Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?



Vergleich zwischen "Knaurs Grosses Handbuch Der Heilmethoden"'s Kapitel bzgl. Meditation und der Transzendentalen Meditation gemäß Mr. Mahesh, alias Maharishi Mahesh Yogi und Einiges zum Thema Meditation




Vorüberlegungen:


In diesem Zusammenhang sei dann auch auf gewisse Kritik an "TM" und "TM-Lehrerinzwis" bzw "TM-Lehre" mal eingegangen, da auch im folgenden Buch extra vor "selbsternannten Gurus, Heilern & co gewarnt wird". Auch geht es in jenem Buch um "Mantra-Meditation", usw.

Dies wird also dann auch bei der ausführlichen Darstellung und Klärung der, u.a. von deutschen Gerichten per "Urteils-Verkündigungen", geäußerten Kritikpunkte an "TM" von Bedeutung sein bzw könnte sich auch in jenem Zusammenhang als hilfreich erweisen.




Vorab einige abstrakte Überlegungen



Urheberrechtsaspekte:

Es gibt im Internet zB Fotos zu finden die frei benutzt werden dürfen und zwar sogar für kommerzielle Zwecke (Nähere Auskünfte etwa bei "e-Recht24"). Dasselbe gilt für gewisse "freigegebene" Bücher - und sei es daß sie per Landesgesetzen frei gegeben wurden; siehe, erfreulicherweise, etwa "public domain" in den USA -.

Wenn man mal annimmt, daß es Götterinzwis (also "mindestens 1 Gott" damit) geben sollte, so würden dös Götterinzwis, Gott doch die Freiheit haben zu sagen/zu entscheiden, daß man etwas was er/sie/zwi/ön einem Menschcen xyz - angenommerweise - gesagt/gelehrt haben würde/könnte, "frei" sei, dh er/sie/zwi/dös nicht beanspruche, daß er/sie/zwi/dös als "Urheberinzwi" dazugesagt zu werden habe. Insofern mögen solche Aussagen dann irgendwelchen Menschen oder auch Gerichten als "geklaut" oder als "das habe ich doch in dieser oder jener Religion, Sekte & co schon mal ganz ähnlich gehört; das stammt doch von dort" erscheinen; aber dennoch dürften - je nach dem - alle Menschen oder auch alle Lebwesen frei aus eigenen Stücken und eigenem Antrieb heraus jenes "Wissen", jene "Lehren" - je nach der gegebener "Erlaubnis" nunmal - ohne "Quellenangabe" zitieren, benutzen, evtl ja sogar - deutlicher oder weniger deutlicher - als "die Eigenen ausgeben". Weder deutsches Gericht, noch Vatikangericht hat das Gott, Götterinzwis zu verbieten, noch könnten sie es - gemäß der Begriffsbildung(en) "Gott", Götterinzwi" -  tun.

Selbstverständlich bliebe die Veranwortung einer fehlerhaften "Überlieferung" die Verantwortung jener Menschen. Wieso sollte Gott, der/die/zwi/dös etwas Richtiges richtig gelehrt hätte die Verantwortung für das haben, was irgendwelche Menschen, wie zB Mr. Mahesh oder auch die Autoren dieses Knaurs-Buch, daraus machen? Gott ist als "ewig freies Lebewesen" zu betrachten, das doch nicht Sklave irgendwelcher Menschen sein will und auch nicht ist. Wieso sollte sich Gott per irgendwelcher "Lehren" in Abhänigkeit von Menschen, oder auch allgemein gesagt, "unwissender", "nicht erleuchteter", "nicht Realisation der letztendlichen Wahrheit erlangt habender" Wesen begeben? Es wäre widersinnig anzunehmen, daß ön Götterinzwi/Gott - ein erleuchtetes, wahrhaft und wirklich umfänglich wissendes Wesen - tun würde. Insofern ist die Weitergabe des Wissens um Erleuchtung, jene "letztendliche Wahrheit", "Realisation von Ātman", "Erkenntnis des Brahman" & co nicht automatisierbar und keine Selbstverständlichkeit.



Lehrtätigkeit und Problematik dabei; außerdem bzgl. Probleme, die daraus - für Lehrerinzwis als auch Schülerinzwis - entstehen können:

Es gibt da ein nettes "Gleichnis" von Ramakrishna  - was nicht heißt, daß ich wie auch immer Anhängerinziw von Ramakrishna wäre oder ihn als "Guru" empfehlen würde - :

(aus "Leben und Gleichnis", Seite 118, ISBN 3-502-62503-4

Auf der Buchrückseite heißt es zu diesem Buch:


Ramakrishna war also insofern zweifelsohne eine religiöse "Figur". Aber so wie etliche der Aussagen von Augustinus und anderen sich in Büchern betreffs Philoophie wiederfinden, der momentane Papst, Papst Franziskus I, auch Chemiker ist und als das arbeiten könnte, sich als das auch chemie-gemäß äußeren würde können und dürfen, so ist auch bei Ramakrishna nicht alles grundsätzlich in die religiöse Ecke zu stellen. Noch mehr gilt das dann für seinen Schüler Swāmi Vivekānanda, der mit den Lehren Ramakrishnas keinesfalls immer so ganz einverstanden war. Ramakrishna ist bisweilen vielleicht auch nicht immer so ganz jugendfrei. Jean Herbert bezieht sich in etlichen Büchern des Öfteren auf Ramakrishna bzw auch auf Swāmi Vivekānanda, was bisweilen etwas einseitig anmutet; es war eben für ihn ein "Einstieg" in die Thematik und eine "Hilfe". Jean Herbert geht allerdings auch oft auf Sri Aurobindo ein bzw greift auf dessen Lehren zurück. Außerdem kann man sich bei der Vielzahl an Literatur und "Gurus" da nicht mit allen im Detail befassen und insofern auch nicht zu allen Qualifiziert-Sein-Sollendes äußern.

Obiges Beispiel jenes "Schülers" ist jedoch auch ein "allgemeines Phänomen". Wie oft erlebten es Lehrpersonen an Schulen, daß ihnen ihre Schülerinzwis "über den Kopf" wuchsen und sie einfach nicht mehr Schritt halten hätten können, es sei denn sie würden im Rahmen der Lern-und Lehrmittelfreiheit geblieben sein und würden das dann eben sorgfältig sich erarbeitet haben und dazu umfänglich Bescheid gewußt haben. Einen gewissen Rahmen zu verlassen ist ebenso gefährlich für das Ansehen einer Lehrperson als auch für einen "Guru", wobei "Gurus" nunmal letztlich nichts anderes als Lehrpersonen betreffs eines speziellen Gebiets sind.

Leider kann das Verlassen des not-wendigen Rahmens im Zusammenhang mit "Lehrtätigkeiten", nicht nur für die Lehrpersonen zu Ansehensverlust bis hin zu "Untragbarkeit als Lehrperson" führen, sondern wie es mir durch den Deutsch-, Geografie und Sportlehrer der gymnasialen Oberstufe - der auch noch alle 3 Jahre hinweg Vertrauenslehrer de Schule gewesen war - "widerfahren wurde", auch katastrophale Folgen für Schülerinzwis und deren spätere Karriere haben.  Hängt eine Lehrperson einem Schülerinzwi eine "tickende Bombe" um, was nunmal außerhalb des Rahmens der Lern-und Lehrmittelfreiheit liegt, so ist der betreffende Schülerinzwi zu keinem Zeitpunkt verpflichtet, sich mit jenem "Schmarrn da" zu befassen; insofern ist es nicht garantierbar, daß so nen Ex-Schülerinzwi dann überhaupt mal merkt was das für ein komisches "Etwas" da war/ist, was eine Lehrperson ihm da "anghängt" hat. Ich kam dann ja - insofern also pur ehrenamtlicherweise - noch Ende März, Anfang April 1976 dahinter, was sich in dem "Thema" auch verbarg und was da "tickte" (...aus dem dadurch erlittenen 1-2-jährigen zeitlichen Karriereverlust machten dann "überforderte" oder auch unfähige "Psychoten"  - gewisse Ärzte, Psychologen & co; aber auch Sektenbeauftragte selber bzw per deren "Selbsthilfegruppierungen" - die Zerstörung der Karriere (na klar, ungeklärte - aber im Prinzip simpelst klärbar gewesene KO-Pillen-Nacht samt, anscheinend ab damals, angehängten STASI-Terrorismus, dann TM-Scene mit sowohl "linken weltweit agieren wollenden Revoluzzern" als auch KGB (siehe Juri Bezmenow) im Gepäck, usw . Der deutsche Staat erwies sich allerdings als unfähig das Ganze objektiv, sachbezogen, wahrheitsgemäß  und umfänglich aufzuarbeiten bzw nachzuarbeiten. Insofern könnte obiges Gleichnis für den deutschen Staat ebenfalls lehrreich sein.





Ähnlich wie mit Fotorechten, Public Domain - Gegebenheiten verhält es sich mit irgendwelchen erleuchteten Gurus, die selber erfolgreich gegangene und evtl. sogar irgendwie selber absichernde Wege, "ihren Weg"/"ihre Wege" jedermann lehren lassen und dabei verzichten, daß sie als Quelle, "Urheberinzwi" anzugeben - im Zusammenhang mit Bemühungen, Befleissigungen diesen Weg Andereinzwis zu zeigen - zu nennen seien.

Allerdings ist etwa die Weiterverbreitung des Bauplans von Waffen odgl mittlerweile verboten worden bzw konnte verboten werden. Insofern kann und darf auch nicht alles in die "public domain" uä vergeben werden.


In Sachen eines Gurus, der ein gewisses - vollständiges oder auch unvollständiges - Wissen über Meditation  hinterließ, verhält es sich ähnlich. Darüber zu befinden steht Gerichten zunächst mal nicht zu, es sei denn ön verstorbenös Guru hat entsprechende - gerichtlich anerkennbare - testamentarische Verfügungen erlassen bzw Urheberrechte hinterlassen auf welche jene Guru-Person zu Lebzweiten  nicht verzichtet hatte. So eine testamentarische Verfügung könnte sich auch lediglich darauf beziehen, wer in einer gewissen Position - welche er/sie/zwi hinterließ  - tätig werden dürfe, etwa wenn er/sie/zwi einen Ashram odgl gegründet hätte und er eben zB wolle, daß dort nur "Philosophen mit genau definierter Qualifikation" als Leiter fungieren sollen dürfen. Vermutlich könnte so jemand testamentarisch verfügen, daß jemand, der seine Lehre nicht in einer genau definierten Art und Weise lehrt, nicht solle behaupten dürfen, daß es die Lehre von Ihm/Ihr/Zwi gewesen sei.

Selbstverständlich könnte jemand auf die Idee kommen "Psychotechniken" zu erfinden, die als "Psychowaffen" dienen könnten oder auch sollten (vgl gewisse "KGB-Methoden" auf welche Juri Bezemenow  - "Deception was my job" - in jenem US-TV-Interview 1984 bei Mr. Griffin hinwies bzw zumindest andeutete.). Deren Weiterverbreitung würde untersagt werden können. Aber dann müßte man in Sachen "Meditation mit dem erklärten Ziel Erleuchtung" schon echte Sachverständige haben und nicht nur voreingenommene, machtbesessene, posten- und geldgierige sowie eitle Menschen, die Phänomene wie Erleuchtung einfach "sicherheitshalber" - wie sie irrigerweise meinen - leugnen und so tun als würde es das alles sowieso nicht geben können und deshalb - weil sie selbst davon in Wirklichkeit und Wahrheit keine Ahnung haben - auch nicht dürfen. Da kommt man dann in einen Bereich, wo Personen, die sowas praktizieren dann auch selber das Risiko zu tragen haben. Solange aber ein Staat wie Deutschland sowas wie "TM" dereinst als gemeinnützig und besonders förderunsgwürdig befunden hat und das auch praktizierte, ist das dann durchaus anders. Wenn so nen Staat dann meint, er könne von heute auf morgen seine Meinung ändern und rückwirkend wären dann  die Einzelnen selber schuld, so irrt so ein Staat und wurde bisweilen leider auch noch gewalttätig. /Als ich die TM-Scene verließ, war sie noch gemeinnützig und besonders förderungswürdig; ua hatte ein Münchner TM-Lehrer in der TM-Zentrale in Schledehausen bis ca 1976 den "zivilen Ersatzdienst" abgeleistet. Man kann gemachte "Meditationserfahrungen", "Kundalini-Erfahrung" & co oder etwa gar Erlangthaben von Erleuchtung, echt Siddha-Gewordensein (also im Sinne von Patanjali/Yogasutren und nicht nur so nen "TM-Siddhi-Kurs" besucht haben und sich dann als "Siddha" vorkommen!) nicht per Staatskommando zurücknehmen und schon gleich gar nicht zur Einsicht gelangen, daß das doch alles blödsinnig sei, gefährlich, schädlich, sinnlos, jugendgefährend, freiheitsfeindlich, würdewidrig, "zumindest aber doch christlichkeitswidrig, christlichkeitsfern odgl". Vorgekommene reale Versuche es per "Gehirnwäsche" zu erreichen, können, sollen und müssen für solche Staaten angemessene Konsequenzen haben!

Zweifelsohne steht freiheitlichen Staaten die Behinderung von Erleuchtungerlangen nicht zu. Die Einsicht in die Ungefährlichkeit von etwas Ungefährlichem zu erlangen kann dabei nicht gefährlich sein. Genau darum geht es bei "Meditation" nunmal. Das Selbst, Ātman (aber auch Brahman, da anscheinend als seine Kehrseite das "Gesetz des Karma" hat) udgl sind nunmal nicht nur ungefährlich sondern rein gut und überall sowie jederzeit dienlich.


In meinem eigenen Fall war es, meiner Überzeugung nach, so daß die "TM-Scene" Ursache von Problemen wurde und nie&nimmer die Ausübung der "TM-Technik". Solange man nicht ausschließen kann, daß unter den TM-Lehrerinzwis Erwachsene sind, die "Jugendgefährdung" betreiben - und sei es aus mangelnder Ausgebildetheit - besteht bzw bestand eben eine "Gefährdungslage für Minderjährige" und wenn man mutwillig Minderjährige - gegen deren Wollen und gegen die Entscheidung der Eltern usw - so einer Situation  aussetzt, so war das dann durchaus sowas wie "Verführung Minderjähriger" und sonst nichts. Allerdings würde man der "TM-Meditationsübung" da Unrecht tun, wenn man dann - wegen ungenügend genauem Hinschauen - die etwaigen "negativen Auswirkungen" der allgemeinen "TM-Center-Situation" der "TM-Meditationstechnik" anlasten würde. Lehrt ein TM-Lehrerinzwi zB einer minderjährigen Person erst "TM" ganz korrekt und betreibt dann im "üblichen Sinne" "Verführung" der minderjährigen Person zu sexuellen Zwecken oä mit desastreusen Folgen, so wäre da nicht "die TM-Meditationsübung" schuld, sondern jene TM-Lehrerinzwi-Person. Mag ja sein, daß man bei Häufung solcher Fälle dann argumentiert, daß die "TM-Lehrerausbildungskurse" zu wenig "Unterscheidung bei der Auswahl" betreiben oder auch die TM-Organisationen  zu wenig "Kontrolle" über die Taten der TM-Lehrerinzwis betreiben, aber es ist kein Argument gegen die "TM-Meditationspraxis" als solcher.

Wird dann versucht so einem "Opfer von Verführung Minderjähriger per Hineinbringen in die TM-Scene" einzureden, daß die "TM-Meditationsübung" die Ursache sei und nur das begreifen dessen, seine Weg freie machen könne, so wird nur früheres Unrechttun mit neuerlichem Unrechttun zu beantworten versucht und statt zu helfen - wie jene evtl ja wollen mögen, gewollt haben mögen - , wurden nur neuerliche Hindernisse und Blockaden gegen  korrekt verstandene "Freiheitlichkeit" & co errichtet. 

Über Situation in nder TM-Scene nach Sommer 1976 kann ich dazu nichts Definitives sagen, da ich damit nicht mehr befaßt war.

In meinem Fall war es eben so, daß jener staatliche Lehrer da jenes gefährliche, destruktiv-potentialige "Päckchen" geschnürt und mir angehängt hatte und daß selbst wohlwollende, soweit alles korrekt machende TM-Lehrerinziws die negativen Folgen davon einfach nicht am sich Auswirken-Können hindern konnten. Ok man hat mir "TM beigebracht obwohl das weder ich, noch meine Eltern noch Mr. Mahesh wollten. Der TM-Lehrer handelte im Gegensatz zu Mr. Mahesh's Anweisungen; dennoch hatte er die TM-Meditationsübung an sich - schließlich blieb mir nichts anders übrig als selbst TM-Lehrer zu werden und ich schaffte den jenbezüglichen Kurs auch erfolgreich - soweit korrekt gelehrt gehabt.

Allerdings war das "TM-Center-Umfeld" eben das, weswegen er mich nie&nimmer initiiert haben hätte dürfen und außerdem versäumte er es, den anderen TM-Lehrerinzwis seine "Missetat" mitzuteilen. Ok, 1 1/2 Jahre später, ich war immer noch minderjährig, nahm ihm die Ober-TM-Lehrerin Ilse Eickhoff seine Verantwortung ab, indem sie mir - abermals ohne schiftliches Ok der Erziehungsberechtigten - die erste sog. "Fortgeschrittentechnik" vergab.

Damals würde - das ist bzgl des "TM-Lehrers vom März 1971" festzustellen, die Situation noch zu retten gewesen sein und es war noch nichts aus der Bahn geraten gewesen.

Allerdings erwies sich die "Ober-TM-Lehrerin" als ebenso unfähig ein Geburtsdatum zu lesen und anhand des aktuellen Datums samt Kenntnis über die "Minderjährigkeits-Altersgrenze" sich auszurechnen, daß sie es es mit einem Minderjährigen zu tun hatte. Es würde für sie so einfach gewesen sein, die Situation  zu retten; stattdessen versagte sie erbärmlich.

Selbst Mr. Mahesh hatte zuvor bereits im Herbst 1971 beim "Kössen-Kurs" eine Chance. Unter den ca 20 Minderjährigen Personen war nur eine Person, die erst eine Woche später "auftrat", wie tatsächlich dazu eingeladen in den ersten 2 Reihen Platz genommen hatte und es war Ihm anscheinend zu viel Arbeit jeden der anwesenden Minderjährigen mal nach dem "OK der Erziehungsberechtigten für die Teilenahme am ersten Teil des TM-Lehrerausbildungskurses" zu fragen. Auch eine, Ihm möglich gemacht gewesene, Kontroll-Frage, ob der "TM-Lehrer" die "Minderjährigkeit" beachtet gehabt habe, unterblieb leider. Er kam offenbar nicht auf die Idee mal nachzufragen, was seine TM-Lehrerinzwis da so in der Praxis veranstalteten und ob sie seine Vorgaben für richtiges "TM-Lehren" auch einhielten.

(... Als Herr Satyanand (...angeblich war früher in Indien Richter gewesen, bevor er dann bei Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati dessen Wissensgebiet in Theorie und Praxis zu studieren anfing ...), der damals im Herbst 1971 in Kössen/Österreich den Mr. Mahesh begleitete, einem Kursteilernehmerinzwi eine Frage betreffs "Richtig & falsch" höflich beantwortet und Mr. Mahesh das zu Ohren kam, wurde er wütend und sagte zornig ins Microphon hinein: "I Carry the responsibility, not Satyanand"  - = "Ich trage hier die Verantwortung, nicht Stayanand" und dabei betonte Mr. Mahesh den Namen "Satyanand" mit aller "Verächtlichkeit", die aufzubringen er in der Lage gewesen war...); nunja, "Verantwortung tragen" würde aber geheißen haben, daß sich Mr. Mahesh auch um die anwesenden Minderjährigen angemessen gekümmert hätte...; nunja, aber Mr. Mahesh war das eine; jenes Wissen war und ist etwas Anderes ...)

Das war einfach eine ganz schwache Leistung von jenen 3 TM-Lehrern: dem eigentlichen TM-Lehrer, der "Ober-TM-Lehrerin" Eickhoff und dann noch dem "Ober-Super-TM-Lehrer" Mr. Mahesh; genauer genommen war es sowas wie "unterlassene Hilfeleistung", was die "Ober-TM-Lehrerin" sich da leistetet und was Mr. Mahesh da zustandebrachte.

Das - bis zur Volljährigkeit - "Weghalten" der "TM-Scene" von mir  und "Dauerärgern" meiner Eltern, würde der Ober-TM-Lehrerin ebenso wie Mr. Mahesh routinemäßig und einfach möglich gewesen sein.


Aber zurück zu den Anfangsüberlegungen ad "Quellenangaben" usw:



Konkretes Beispiel:

Also konkret anhand von TM:

einerseits:

Swami Brahmanda Saraswati könnte verfügt haben, daß in seiner Instutution "Swami Krishnanand- Trust" nur Sannyasins, die auf ihn selber zurückgehen, sollen lehren dürfen. Er könnte verfügt haben, daß jemand, der bei Ihm das Eine oder auch Andere "aufgeschnappt" hatte ihn nicht zu zitieren habe, sofern er nicht gerade als Shankaracharya oder auch in seinem "Swami Krishnanand-Trust" irgendwo - anerkannterweise - tätig ist. Er könnte auch entschieden haben, daß mit seinen hinterlassenen Lehräußerungen gemäß der Gepflogenheiten korrekten Zitierens zu verfahren sei.

Ebenso könnte er aber auch "verfügt" haben, daß seine Lehren "frei weitergeben werden dürfen", sofern es nicht kommerzielle Zwecke sind. Usw usf. Auch das Übersetzen seiner Reden, etwaigen Texte und Veröffentlichen derselben als Bücher gegen Geld und sich dabei weitere Übersetzungen vorbehalten, könnte er reglementiert haben etwa. Ihr dürft dazu weder Bäume noch sonstige Pflanzen töten und die Umwelt nicht vergiften, verseuchen usw; auch dürfen sie nicht so schwer werden, daß sie als Waffe dienen könnten. Ein versehentliches Herunterfallen so eines Buches darf auch kleineren Lebewesen nicht gefährlich werden! Er könnte verfügt werden, daß sie ausschließlich in entsprechend entstandenen Räumlichkeiten aufbewahrt und gelesen werden dürfen.

usw usf.

andererseits:

Mr. Mahesh behalf sich damit, daß er behauptete, er würde alles "in seinem Geiste" lehren, was anscheinend soviel heißt, wie, daß er die Lehren des Swami Brahmanda Saraswati sinngemäß anwenden täte bzw möchte und - evtl ja - zumindest ihn und seine Nachfolger als Maßstab zur Bewertung seiner Lehrtätigkeit akzeptiere. Ob das dann im Einzelfall dem Mr. Mahesh immer gelungen war, wäre im Einzelfall zu klären.


genauer nachgesehen:

Ob Mr. Mahesh das überhaupt so habe tun dürfen, dh so das was  und wie er es tat überhaupt hätte lehren dürfen, hätten - zuständigkeitshalber - anscheinend die indischen Gerichte zu Lebzeiten des Mr. Mahesh zu klären gehabt.

Es gab aber, meines Wissens, zu keinem Zeitpunkt ein entsprechendes gerichtlich verfügtes "Lehrverbot"; auch keiner der Shankaracharyas hat - meines Wissens nach - sowas vor Gericht erflogreich erwirkt und ob es je einer versucht hatte, weiß ich ebenfalls nicht. Aber deutsche gerichte würden wohl in der Lage gewesen sein sollen, wenn sie schon über sowas wie "TM" urteilen wollten, sich entsprechende Urteilsverkündigungen einzuholen bzw deren Nicht-Existenz zur Kenntnis zu nehmen und zu akzeptieren.

Selbst Shankaracharya Swaroopananda Saraswati, der im Film (lief im Kino + im öffentlich-rechtlichen TV in Deutschland) ein Interview betreffs Swami Brahmanda Saraswati und auch Mr. Mahesh gab, berichtet zwar, daß Mr. Mahesh nie in Sannyasin initiiert worden sei und daß er die Mantren nur teils aus klassischen Schriften her kenne, daß sie "wohlstandsorientiert" seien; er sagte aber an keiner Stelle, daß Mr. Mahesh nicht lehren hätte dürfen, weil es Shankarcharya Swami Brahmanda Saraswati so verfügt, denen, die er in Sannyasin initiiert habe, so gesagt habe , odgl. Der unmittelbare - anscheinend auch letztinstanzlich von der indischen Gerichtsbarkeit als das bestätigte - Nachfolger von Swami Brahmanda Saraswati sagte jedenfalls, daß TM ein "tauglicher Universalschlüssel sei" (Siehe Swami Shantanand Saraswati:

i) https://en.wikipedia.org/wiki/Shantanand_Saraswati im englischsprachigen Wikipedia heißt es - von mir ins Deutsche übersetzt - : "Während er im Amt war, gab Shantanda einem anderen Schüler - oder auch Anhänger - von Brahmananda Unterstützung und zwar Maharishi Mahesh Yogi und trat mit Ihm öfters öffentlich auf.(9/10)

(9) siehe Mason (1994) p. 57 Note: >> Am Dienstag, dem 30. Mai 1961, 8 Jahre nach dem Tod seines Meisters, begab sich Swami Shantanand Saraswati zu einem (stattfindendenden TM-Lehrer -) Ausbildungskurs und wurde mit allem gebührlichen Zeremoniell empfangen. An dem Platz angekommen wo die neue Akademie gerade gebaut wurde, begrüßte er Maharishi und die anwesenden Meditierenden (TM'lerinzwis) und hielt eine offizielle Rede, eine Ansprache. Er lobte ausdrücklich die Meditationspraktik des Maharishi und bschrieb sie als einen "Generalschlüssel zum Wissen des Vedanta"; er fügte noch hinzu: "Es gibt auch andere Schlüssel, aber ein Generalschlüssel reicht aus, um alle Türen zu öffnen".<<

(10) Williamson, Lola (2012) New York University Press, Transcendent In America, Seite 87.

(Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand)




Soweit einige allgemeine Anmerkungen betreffs "Dummheit", alternativ "Geschicklichkeit von Lehrpersonen", "Lehrberechtigtheit", "Lehrbefähigtheit", "Ungefährlichkeit von Lehren", "Gefährlichkeit von Lehren", usw.



Informatik betreffs der Möglichkeit von "Laut ohne Bedeutung"

Allgemein sei auch noch auf einen Sachverhalt der Informationstechnologie bzw besser, völlig abstrakt auf den das - eigenständig und abwendungsunabhängigerweise existentseinkönnende - zugrundliegende Wissensgebiet, die Informatik verwiesen:

Es ist zweifelsohne so, wie die Informatik beweisen konnte, daß Lauten keine generell gültigen fixen Bedeutungen bzw Wirkungen zuordenbar sind: Der Laut, erzeugt per dem Wort "Drucke" verursacht bei entspechendem Betriebsystem, PC-Programm oder auch geeigneter "App", daß der Drucker das aktuelle Dokument ausdruckt. Dasselbe kann per dem Wort "Print" bewirkt haben. Die "Bedeutung" von "Drucke" und "Print" ergäbe sich anhand der Wirkung, dh, daß der Drucker aktiv wird und das aktuelle Dokument oder auch die aktuelle Internetseite ausgedruckt wird. Man kann aber auch einiges programmtechnisch verändern und dann täte das Wort "Drucke" zB bewirken, daß das aktuelle Dokument gespeichert und sodann geschlossenen wird.

Es kann den Fall geben, daß ein Wort im zB Englischen und Deutschen sowohl gleich geschrieben als auch- vom Laut her - gleich gesprochen wird und dennoch völlig unterschiedliche Bedeutung hat und bei einem entsprechend programmierten und angesschlossenen Computer-Robotersystem höchst unterschiedliche Wirkungen auslösen könnte: Etwa das Wort "gift", welches im Englischen "Geschenk" heißt und im Deutschen "Gift". Daß es einmal klein und das andere mal groß geschrieben wird, entfällt - evtl. mit Ausnahme bei irgendwelchen Sprachkünstlerinzwis -  bei der "Aussprache" völlig, sodaß anhand des Lautes weder die Bedeutung, noch die Wirkung vorhersehbar sind.


Insofern gibt es eben Laute, die weder eine fixe Bedeutung noch eine vorhersehbare Wirkung zulassen. Auch der Wandel von Begriffen wie "niederträchtiges Frauenzimmer", was einst eine Dame von hohem sozialen Range, eine Adelige bezeichnete, die sich auch um die Belange der Armen und Ärmesten zu kümmern bereit war bzw pflegte, weist darauf unstrittigerweise hin.

Insofern kann/könnte es eben auch "Mantren" geben, denen keine Bedeutung zuordenbar ist/wäre.


Hierzu auch ein Zitat  von Professor Eknath Easwaran:






Kurzer Vergleich der, von Mr. Mahesh gelehrten "TM-Meditationstechnik" und Mantrameditation, wie dargestellt im - zu besprechenden - Abschnitt im vorliegenden Knaurs-Buch über Heilmethoden


i) Transzendentale Meditation, wie dargestellt von Mr. Mahesh alias Maharishi Mahesh Yogi

Kurzer Vergleich der, von Mr. Mahesh gelehrten, "TM-Meditationspraktik" und der Mantrameditation wie vorgestellt im - zu besprechenden - Abschhnitt über ua Mantrameditation im vorliegenden Knaurs-Buch:

Bei der TM-Lehre, das sei vorausgeschickt, hat man die Situation, daß folgendes zu praktizieren sei:

a) Angabe gewisser, bedeutender und vielfach anerkannter Meister der "vedischen Tradition" per Ausführen jener "Puja", die - per entsprechender Modifikation - Swami Brahmanda Saraswati als die Quelle für das Wissen um "TM" explizit bezeichnet, also ua Rishi Vasishta, Vyasa, Shukadeva, Gaudapada, Shankara und andere.

b) die Mantren haben keine Bedeutung; es sind lediglich "rein lebensfödernde Laute", die nur "mündlich weitergegeben werden können". Na klar per Benutzung von Elektronik, Buch & co hätte man die Umweltproblematik, Umweltverschmutzungsaspekte und dann noch von "rein lebensfördernd" zu sprechen, wäre absurd, auch wenn  "trittbrettfahren" bis zu einem gewisse Grade möglich sein könnte.

c) es ist keine Götterinzwi-Verehrung; es ist keine religiöse Praktik sondern eine "wissenschaftliche Angelegenheit".

Anhand obiger abstrakter Überlegungen ist zu ersehen, daß all diese Aussagen der Wahrheit entsprechen könnten und daß Mr. Mahesh das - aus der Sicht von Swami Brahmanda Saraswati's Erbeverwalterinzwis - lehren durfte was er lehrte und so lehren durfte wie er es lehrte.

Zu "Aum" - das im vorliegenden Knaurs-Buch Erwähnung findet - pflegte Mr. Mahesh zu sagen, daß es nicht geeignet sei für jene, die ein Alltagsleben mit Familie, Ehepartner & co leben, sondern nur für "Sadhus", wobei er es schon wieder offen ließ, ob es auch weibliche "Sadhus" geben könne. (vvon etwaigen "weiblichen Sadhus"  hört und sieht man nunmal eher weniger.)





ii) Knaurs Buch der Heilmethoden betreffs "Meditation"

Im vorliegende Buch bzgl "Heilmethoden", wird auch eine Mantra-Meditation erwähnt.

Dazu wird die Herkunft  als aus dem ostasiatischen Bereich erläutert und angegeben, daß es da irgendwo aus dem Bereich von Buddhismus, Hinduismus oder auch Taoismus stamme, weil "Meditation" nunmal aus diesem Bereich her komme.

Ein genauer Guru wird nicht genannt, es findet keinerlei Namensnennung jenbezüglich statt.

Desweiteren  werden Mantren als "schriftlich auch vergebbar" dargestellt und "Götterinzwinamen" (Krishna) ebenso zugelassen wie irgendwelche Worte mit unbekanntem Inhalt, dereren Inhaltsgebung  dann speziellen Religionen vorbehalten sein könnte, wie etwa beim erwähnten "Amen". Bei "Amen" weiß allerdings niemand so recht, was es bedeutet und auch in meinem 13 Jahren bis zum allgemeinen Abitur (G9 damals) wurde dazu nichts Näheres erläutert (...am 22.5.2020. von 18_50 bis 19:55, wurde in der Quizsendung  "Quizduell Olymp" mit Herrn Jörg Pilawa nach 5:15 im ARD, die Frage nach der Bedeutung von  Amen - mit mehreen Auswahlmöglichkeiten - gestellt; die richtige Antwort war "So sei es"; die Frage war - sinngemäß - nach der Bedeutung des Wortes "Amen, das im Christentum am Ende eines Gebets gesagt werde"....)

Davon angeregt, sah ich dann in den Online-Lexika nach:

Duden besagt: >> bekräftigende liturgische Abschlussformel nach Gebet, Segen o. Ä. << (https://www.duden.de/rechtschreibung/Amen).

Bei Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Amen) findet man ein ausführliche Darstellung und auch die Quellenangaben zur folgenden Darstellung:

>> Amen


Amen [ˈaːmɛn] oder ['aːmeːn] (hebräisch אָמֵן āmén, altgriechisch ἀμήν amēn, arabisch  آمين, DMG āmīn) ist eine Akklamationsformel. Amen drückt die eigene Zustimmung zu Gebet und Segen anderer oder die Bestätigung des Vorgebeteten in der Liturgie aus.

Das hebräische Wort Amen stammt aus dem Tanach. Später wurde dieses im christlichen Alten und Neuen Testament übernommen und noch später in den Islam getragen. Die Formel ist daher auch im Gebet und Gottesdienst von Christen und Muslimen üblich und einer der Begriffe, die in identischer Form im Christentum, Judentum und Islam verwendet werden.<<

Ausführlicher heißt es dann noch:

>>

Etymologie

Amen kann übersetzt werden mit „sich fest machen in, sich verankern in, sich ausrichten auf Gott“, denn es stammt von der hebräischen Verb-Wurzel אמן mit der Grundbedeutung „fest/zuverlässig sein“ ab, von der die hebräischen Wörter für Emuna (Glaube, Zuversicht), [1] Treue, Verlässlichkeit, Übung, Künstler, Handwerker u. a. abgeleitet werden. [2] Im Arabischen hat der Wortstamm آمن ʾAmana die gleiche Bedeutung wie die hebräische Wortwurzel.

Amen bedeutet somit viel mehr, als die übliche Übersetzung „so sei es“, weil zum einen das Hebräische weder eine Konjunktiv- noch eine Indikativform des Verbs „sein“ im Präsens kennt. Zum anderen braucht Gott nach dem jüdischen Gottesbild unsere Billigung oder Zustimmung zu vorgetragenen Hymnen, Danksagungen und Fürbitten nicht. Wichtig ist hingegen, dass das Gemeindeglied im jüdischen Gottesdienst durch sein beherztes „Amen“ sich dem Gehörten durch seine persönliche Anteilnahme entschieden anschließt und in der Gemeinschaft bekennt, dass das Gehörte für ihn persönliche Gültigkeit besitzt.

Eine bekannte Bibelstelle in Jesaja 7,9 Lut übersetzte Luther mit: „Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht.“ Dieser Satz ist ein Wortspiel des Propheten Jesaja, das zur Grundlage die Wurzel „amen“ hat. Wörtlich übersetzt lautet der Satz: „Macht ihr euch nicht fest in Gott, so werdet ihr nicht fest-stehen/werdet ihr nicht gefestigt sein.“

Je nach Sprache kann die Aussprache variieren. Die häufigste Variante neben „Amen“ ist „Amin“, etwa im Neugriechischen, Russischen und Arabischen. Seltener werden Übersetzungen des Wortes verwendet, z. B. in der Septuaginta, einer christlichen Schriftüberlieferung des Alten Testaments in griechischer Sprache. Dort findet sich das Wort γένοιτο genoito („es geschehe“) anstelle von Amen. Omain ist die Aussprache im aschkenasischen Judentum.

Einige Theosophen und Esoteriker vermuten, dass „Amen“ eine Ableitung des Namens des ägyptischen Gottes Amun ist, der manchmal auch „Amen“ buchstabiert wird. Einige Anhänger östlicher Religionen glauben, dass „Amen“ gemeinsame Wurzeln mit dem hinduistischen Sanskrit-Wort Aum hat, bzw. dass eine tiefere Verbindung durch eine ähnliche mystische Klangwirkung beim singenden Intonieren bestehe. Es gibt keine wissenschaftliche Unterstützung für diese Ansichten.

Judentum

Der Ausruf „Amen“ (אָמֵן āmén) als Bekräftigung und persönliche Aneignung von vorher Gesagtem kommt in der jüdischen Bibel 30 Mal vor. Den Kontext bilden Fluch- oder Segensworte, Bekenntnisse, Gebete oder Lobpreisungen. „Amen“ ist stets Antwort auf das erfahrene Reden und Handeln Gottes und damit Anerkennung seiner wirkenden Macht. „Amen“ ist Teil der jüdischen Liturgie, mit dem die Betenden dem Chasan antworten. Es kommt auch bei häuslichen Gebeten vor, beispielsweise bei der Birkat Hamason (hebr. ברכת המזון), dem jüdischen Tischgebet nach dem Essen einer Mahlzeit, in der Brot enthalten ist, oder den Segenssprüchen, die vor dem Genuss von Speisen gesprochen werden, wenn ein Beter für die Tischgesellschaft oder Familie spricht und die Anwesenden mit „Amen“ bestätigen.

Qumran und Apokryphen

Die Qumranschriften sowie die Apokryphen stehen der jüdischen Tradition sehr nahe und bieten „Amen“ im Kontext von Segens- und Fluchworten (4Q286 Frg. 7), am Ende von Eulogien, Hymnen, Gebeten (4Q504 3 II 3; 4,15; 4Q507 3,2; 4Q509 4,5; 4Q511 63 IV 3) oder am Schluss eines Buches (VitAd 43,4; TestAbr 20,15[14,7]; 2Bar 17,4; ApkSedr 16,10; ApkEsr 7,16; TestHiob 53,8). „Amen“ wird besonders in den Qumranschriften zu einem festen liturgischen Element bei verschiedenen Anlässen.

Hellenismus und Frühchristentum

Die im Christentum überlieferte Septuaginta gebraucht zur Übersetzung des hebräischen אָמֵן āmén in der Regel den Optativ γένοιτο genoito „so sei/geschehe es“, seltener ἀληθινός alēthinos „wahr, wahrhaftig“ oder ἀληθῶς alēthōs „wahrhaftig, wirklich“. [3] Mit großer Zurückhaltung gibt sie an wenigen Stellen (1 Chr 16,36  EU, Neh 5,13  EU, 8,6 EU) das hebräische אָמֵן āmén mit der Transkription ἀμήν amēn wieder. Neu hinzu kommt seit der Septuaginta das „Amen“ am Ende einer Schrift. Vergleiche hierzu die deuterokanonischen bzw. apokryphen alttestamentlichen Bücher 3 Makk 7,23  EU, 4 Makk 18,24  EU und Tob 14,15  EU (nach den Textzeugen S und B).

Christentum

Neues Testament

Im Neuen Testament kommt das Wort 152-mal vor, jedoch meist nicht zur Bekräftigung am Ende, sondern vor einer Aussage (z. B. Joh 8,58  LUT); Luther (und z. B. Herder) übersetzt mit „wahrlich“, die Vulgata und die katholische Einheitsübersetzung des NT haben immer „amen“.

Christlicher Gottesdienst

In christlichen Gemeinden und ihrer Glieder, wird die Formel Amen meist zum Ende des entsprechenden Liturgieteils, vor allem des eucharistischen Hochgebets, gemeinsam gesprochen. [4] In der katholischen Liturgie spricht jeder Einzelne das Amen auch vor dem Empfang der Kommunion als sein persönliches Bekenntnis zur Realpräsenz Christi im geheiligten Brot und Wein („Der Leib Christi“ – „Amen“ oder „Das Blut Christi“ – „Amen“).

Islam

Im Islam spricht ein gemeinschaftliches Bittgebet jeweils nur ein Mitglied der Umma. Die anderen schließen sich am Ende mit einem „Amin“-Ruf an. Für Muslime ist das „Amin“ ein Zeichen der Dankbarkeit und die Bitte an Gott, das Gebet anzunehmen.

<<

In dieser langen Liste interessiert hier vor allem auch noch:

>>Einige Anhänger östlicher Religionen glauben, dass „Amen“ gemeinsame Wurzeln mit dem hinduistischen Sanskrit-Wort Aum hat, bzw. dass eine tiefere Verbindung durch eine ähnliche mystische Klangwirkung beim singenden Intonieren bestehe. Es gibt keine wissenschaftliche Unterstützung für diese Ansichten.<<, dh die im Knaurs'Buch der Heilmethoden benutzte Darstellung, wonach es etwas ähnliches wäre wie AUM und damit etwas zu tun habe, wird hier klar als  eine "Nicht wissenschaftlich gestützte Ansicht" dargestellt.

Mir scheint  es doch sehr angeraten "Aum" Aum sein zu lassen und "Amen" Amen.

Zu Aum gibt es u.a. die Mundakya-Upanishade in etlichen Übersetzungen und 2 angesehen traditionellen Kommentaren (Gaudapa, Shankara).

Zu Amen gibt es offensichtlich Etliches an Forschungsarbeit aus dem Bereich der Linguistik, aber auch Archäologie und Monotheistischen Religionen.


Auch bei https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=3008<< findet man interessante Hinweise.

Für das Folgende bleibe ich mal bei der Aussage in der zitierten Quizsendung, da es anscheinend ja doch die gebräuchliche "Bedeutung" schlechthin ist und auch in diesem Sinne seine "Funktion" im Christentum, Islam und Judentum hat. Nach Gebeten, Segenssprüchen uä gesprochen im Sinne von "Zustimmung erteilen, geben".


Auffallend ist dabei, daß 2 Namen von irdischen Königen - wenn man es mal faktisch betrachtet und u.a. hinduistisch-religiöse Betrachtungen außer Acht läßt - unter diesen 4 erwähnten "Mantren" sind, nämlich die Herren Rama und Kirshna.

Daß damit nicht gemeint sei, daß man da den Leserinzwis empfehle "bei sich selber Reklame für Monarchie" zu machen, ist anzunehmen.  Es ist verständlich, daß im Sinne von Bhagvad Gita und  Śrimad Bhāgavatam (bzw Hare Kirshnas) unter Kirshna eine Inkarnation von Gott Vishnu verstanden werden kann; gleiches gilt für Rama.

Daß nicht gemeint sei, daß man nicht auch Frauenamen, wie "Sita", "Lakshmi", "Saraswati" usw benutzen dürfte, ist ebenfalls anzunehmen, weil es anscheinend letztlich frei gelassen wird, was als Mantra benutzte werde.

Ob dann "Draupadi", die nunmal mit 5 Männern verheiratet war - und wegen der Dummheit ihrer Männer allerlei Leiden ausgesetzt wurde - auch infrage käme, dazu konnte ich nichts entnehmen; aber man muß es ja auch nicht benutzen, wenn man da eigene "Bedenken" habe.

Der Name oder auch die Bezeichnung einer Göttin wird jedoch - in heutiger Zeit ist das durchaus auffallend und etwas bedenklich - nicht explizit erwähnt.


"Aum" wird als Mantra erwähnt und gilt als "brauchbares Mantra für Otto-Normal-Verbraucher".

Zu Letzterem finden sich ein Zitat des Mr. Mahesh im Buch "Maharishi Mahesh Yogi, die Biographie" von Paul Mason, Aquamarin-Verlag, ISBN 3-89427-071-3, deutsche Übersetzung von Dr. Edith Zorn, 1. Auflage 1995, auf Seite 40:

"Maharishi Mahesh Yogi, die Biographie" von Paul Mason,

Aquamarin-Verlag, ISBN 3-89427-071-3,

deutsche Übersetzung von Dr. Edith Zorn,

1. Auflage 1995, von Seite 40.


Nun das ebige Zitat noch in groß per "in zwei Teilen":

"Maharishi Mahesh Yogi, die Biographie" von Paul Mason,

Aquamarin-Verlag, ISBN 3-89427-071-3,

deutsche Übersetzung von Dr. Edith Zorn,

1. Auflage 1995, von Seite 40.


Die angegebenen  Fußnoten bedeuten dabei Folgendes:

Kapitel 3, Fußnote 39: Maharishsi Mahesh Yogi, Beacon Light, S. 66

Kapitel 3, Fußnote 40: ebd. S. 77


Zu den angegebenen Worten, die als "Mantren"  bezeichnet werden dürften - mit Ausnahme "Amen" - ist eine Bedeutung angegeben. Auch hier fällt auf, daß man zu einem der "Wortgebilde", nämlich "Amen" keine Bedeutung angab und es insofern offen sein läßt ob es überhaupt eine Bedeutung habe (Nun, wie oben erwähnt gilt: Gemäß der TV-Rate-Sendung im ARD mit Jörg Pilawa vom 22.5.2020 um ca 19:30 hat es eine Bedeutung: "So Sei es" . Andererseits wird im Knaurs-Buch durch Nicht-Angabe der offenbar bekannten Bedeutung von Amen es tendenziöserweise so dargelegt, als ob es im  "braven Abendland" selbstverständlich so ein "Mantra ohne Bedeutung" schon gäbe, wohingegen man im ostasiatischen Raum - wo das herstamme, was mit dem lateinischen Wort "Meditation" bezeichnet werde - anscheinend keines zu finden gewesen wäre und das obwohl das der "Urprung" jenes "Know-Hows" sei. Also entweder hat man eben keines gefunden, nicht lange oder auch  geschickt genug danach gesucht, oder aber man ist dort der Auffassung, daß eine- leicht für alle zugängliche  bzw auffindbare - angebbare Bedeutung zu existieren habe.

Nun, anhand der bisherigen Ergebnisse ist festzustellen, daß jene, die riskieren wollen mit den Landesverfassungsschutz-Behörden bzw dem Bundesamt für Verfassungsschutz Probleme bekommen zu wollen, vom vorliegenden "professorlichen Medizin-Buch" der "Heilmethoden" eingeladen sind mit "Kirshna" und "Rama" zu meditieren und das fleissig und bereitwillig allen zu empfehlen und Anderen "ihr Mantra" auch noch mitzuteilen. Nun, die Frage, die sich da Verfassungsschutzbeamten vermutlich aufdrängt wäre: Wollen diese eigentlich ihre Patienten und alle Buchleserinzwis von der "Krankheit" "freiheitliche demokratische Grundordnung" "heilen"?

Insofern ergibt sich daraus. "Mantra" brav und feste für sich behalten, geht absolut niemanden was an außer den Meditierenden selber! Nunja, Pfarrer Haak erwähnt in seinen Büchleins, veröffentlicht in der ev.-luth. Schriftenmission, daß mal ein TM-Lehrerinzwi Selbstmord begangen  habe, weil er Angst gehabt hatte, er könnte sein Mantra per "Hypnose" verraten. Wer hatte dem TM-Lehrerinzwi nur jene Angst gemacht, wer wollte unbedingt die "TM- Mantren" aus TM-Lehrerinzwis und TM'lerinzwis  herausbekommen, um sie in seinen Büchleins in die Welt hinaus zu posaunen? Auweia! Und wenn man dann anhand der Haak-Listen & co nachforscht, stellt man - ha ha ha - fest, daß die TM-Mantren so nette - angeblich schier unvorstellbar hochgefährliche Bedeutungen - wie "dunkel, schwarz,blau" haben.

Und wie sieht's bei den vorliegenden "Medizin-Mantren", der von hohen deutschen Gerichten auf den Plan gerufenen "Therapie-Befähigten Medizin-Profis" aus?

Ojemine, irgendwie ziemlich daneben gegangen.


Was passiert eigentlich, wenn jemand sich bemüht Gott korrekt und anständig um etwas zu bitten und dazu die richtigen Worte sucht und am Ende dann anfügt: "So sei es".?

Nunja, da hat er sich dann umso mehr bemüht gehabt oder möchte sich wer vor Götterinzwis blamieren?

(... Würde es wirklich auch nur ansatzweise einen Sinn machen, wenn Ärzte "ihren" Patienten rieten: "Los, blamiert euch mal so richtig vor Gott, das wird euch gut tun." - So alà "Ist der Ruf erst mal runiert lebt sich's gänzlich ungeniert"? ...)

Wer gäbe so einen Rat? Ja doch nur jemand, der jemand Anderinzwi zugrunderichten, ön Anderinzwi schaden möchte. ...).

Ok, es ist einfach zu sehen, welchen Sinn&Zweck und welche Bedeutung Amen im Gesamt- Gefüge wohlverstanden Christentums allenfalls hat.

Was aber, wenn es jemand "mantrahaft" wiederholt?

Auweia, das macht ja gar keinen Sinn, wenn zB ein Mathematiker irgendwelche Beweis-Bemühungen mit "Q.E.D." (= "Quod erat demonstrandum" = "was zu beweisen war") anfinge! Er müßte anfangen mit "was ist es was da zu beweisen wäre? Was habe ich zu beachten? etc".

So ist Mantra-Meditation mit "Amen" als Mantra schlichtweg ein völliger Blödsinn.

Es widerspricht auch Krishna's Rat in der Bhagavad Gita: "Lebe nicht für deiner Taten Früchte, noch klammere Dich an Tatenlosigkeit". Sich dauernd "Q.E.D", "So sei es" oä vorzusagen ist genau das Falsche.

Dazu noch: "Krishna" sei auch ein passendes Mantra.

Oje, Widerspruch in der "Lehre"; achja, da könnte man dann ja alles daraus sdhlußfolgern und - v.a. praktisch für Medizinerinzwischaft und korrupte Staatengebilde: "Dieser und jener Patient hat doch eine 'Psychose', braucht es mal ordentlich durchgefoltert zu werden, dann werde es ihm/ihr gleich besser gehen, usw, ab in die Psychiatrie & co"

Aus der TM-Lehre läßt sich solcher Blödsinn aber nicht herleiten.

1) Man behält die Mantren für sich.

2) Die Mantren (Doppelte Sicherung) sind von der Bedeutung her "ohne Bedeutung" - außer daß sie das bedeuten, wozu sie da sind: "Zum Transzendieren", dh um in den Zustand des Samadhi hineinzufinden und das ohne viele Umwege und ohne unbeherrschbare Abirrungsmöglichkeiten; es sind Beschreibungen des Transzendiervorgangs oder aber auch sowas wie "dunkel, blau, schwarz" und so wie Professor Fritz Winter in den 60-er Jahren eine Weile sich bemühte einfach nur "Farbe" zu malen dh "Farbe ohne Form und Bedeutung außer was diese Farbe eben von sich aus auszudrücken vermag", so sind "TM-Mantren" - was das Transzenideren anbelangt - nunmal "Worte ohne Bedeutung"; oder was kann man schon anders machen um "das Klatschen einer Hand zu hören"? - Außer "transzendieren"? Wie sol man schon die Farbe "Blau" sich ohne Form vorstellen können? Indem man alles Denken, den bereich der Sinne mal völlig hinter sich läßt und sich in den Zustand des Samadhi begibt; anders geht es nunmal nicht. Diese Aufgabe hat keine andere Lösung, dieser Weg hat kein anders Ziel und man findet anders nicht ans angestrebte Ende dieses Weges.

3) Es wird Bezug genommen auf die Tradition der Meister, dh es wird eine Zitatangabe mitgeliefert, sodaß Kritikerinzwis eingeladen sind, sich mit der überlieferten, klassischen Literatur von Autoren wie Vyasa, Gaudapada, Shankara, Totaka, Vartikakara und Anderen erst mal gründlich zu befassen, bevor sie den Mund aufmachen um sich zu blamieren; schließlich kann man sich auch darum bemühen es selbst Dummköpfen zu ersparen, daß sie sich blamieren.


Besonders seltsam täte es aber sein, wenn jemand sich dauernd - sobald er irgendwelche Probleme tagsüber mal wieder hatte, zB überfallen, ausgeraubt, vergewaltigt, zu Unrecht gekündigt, zu Unrecht für verrückt erklärt wurde usw usf - abends mit seinem "Mantra" "Amen" hinsetzt und sozusagen einübt: "So sei es", "so sei es", "so sei es"....

Jawohl, das mit "So sei es" machte Mr. Mahesh so ungefähr als er dereinst in Südindien jenen angesetzten Vortrag einfach hielt, obwohl er bei der Frage ob er rede, zuvor - seiner Ansicht nach und die Fakten dem bemühten Wollen nach zumindest - extra hinzugefügt habe "Vorträge halte ich aber keine und will ich nicht halten". Er hat sich damals anscheinend auch vorgesagt: "So sei es denn". Lt. seiner Aussage habe er es "als Willen Gottes genommen"; das muß aber dann ein Ende haben, wenn  einer seiner TM-Leherinzwi einem Minderjährigen Gewalt antat und ihn einfach initiierte obwohl der nicht wollte und seine Eltern und Erziehunsgberechtigte es noch weniger wollten (...mir widerfahren...) und nur ein völlig fehleistender staatlicher Lehrer das für unbedingt not-wendig hielt (..., nachdem er mich vorher an die Ex-DDR-Agentenschaft & co verscherbelt hatte ...). Das hätte Mr. Mahesh dann nicht auch noch als "Wille Gottes nehmen" dürfen bzw mit "So sei es" abtun dürfen!

Wer "So sei es" derart praktizieren will, wird unausweichlich als "Sadhu außerhalb jeglicher Gesellschaft, dh als Einsiedler-Sadhu enden". So jemand käme von da dann zB wieder heraus, wenn er es mit "So sei es" zuließe, daß man Ihm mehr oder weniger Gewalt antäte und sei es, daß jene Person sich nur einbilden täte, daß man ihr Gewalt angetan hätte. - wie bei Mr. Mahesh anscheinend geschehen -. Dann aber geht von sojemandem genau jene Gefahr aus, daß seine Anhängerinzwi anderen Gewalt antun könnten und der "Boss" das unter allen Umständen versuchen könnte per "So sei es eben" ab zu tun und nicht korrigierend einschritte. Solches "Gottesurteil"-Benehmen ist schlicht und einfach abzulehnen.

Komisch, daß hier als "Medizinratgeber" riskiert wird, daß Menschen in die "So sei es"-Falle geraten und hinterher wird die Folter-Psychiatrie auf den Plan gerufen und damit habe man doch alles im Griff. Nein so nicht! Eine "freiheitliche demokratische Grundordnung" erfordert genau was anderes!

Besonders schlimm ist es wenn dann Psychiaterinzwis dauernd jenen Fall zu erkennen meinen,  obwohl eben genau dieser Fall absolut gar nie&nimmer vorlag/vorläge und das einfach weil sie schlichtweg keinerlei Ahnung von jenen Themen haben.

Kurzum, Christentum lehrt nicht jenes "So sei es", wie es im Medizinbuch hier angegeben wird. und ehrwürdige Yogalehrer lehrten genau das auch nicht, oder wieso meint man steht am Anfang des Yogavasishta die Situatiuon, daß Prinz Rama nicht mehr vor und zurück konnte, schweigend und weder essend noch trinken in seinem Zimmer herumsaß und nur noch den Tod per Nichtstun vor sich hatte? Wie war Prinz Rama in jene Situation geraten oder auch geraten worden? Er unternahm eine - nicht mit Hofweisen angesprochene - "Pilgerfahrt" auf eigene "Faust". Auch die Bhagavad Gita warnt davor, daß Wahrheitssuchende in so eine "Falle" tappen könnten und Arjuna, dessen Wagenlenker König Krishna werden hatte dürfen, war auch hineingetappt und in beiden klassichen Epen Indiens wird geschildert wie höchst qualifiziert realisierte Yogis (und nicht "nur" Medizinprofessoren & co!) not-wendig geworden waren, um jene "Total Null-Bock"-Situation zu überwinden und ihren Schützlingen das Leben - in mehrfacher Hinsicht - zu retten.


Die TM-Scene lehrte es erst recht lebe gemäß "So sei es". Selbst jener komische, absonderliche TM-Lehrerinzwi, der mich zwangsintitierte wies immer wieder darauf hin, daß man diese Haltung des "alles nehmen wie es kommt" für einen Alltag in der Welt unbrauchbar sei und man sich vor zu hüten habe.

Na klar kann es beruhigend sein, wenn man "So sei es" praktiziert, sich ausrauben läßt, denn wenn man nix mehr hat, kann einem auch nix mehr gestohlen werden. Wenn Agenten über einen herfallen, weil ein Lehrer  seine Schülerinzwis "anbahnbar" gemacht hat und man wehrt sich, so lehrte - in meinem Fall - die Psychiatrie "exempelhaft" "Da darfst Du Dich nicht dagegen wehren, nimm es als Wahnvorstellungen". Ha ha ha. Sollte ich jenen Arzt im Auftrag jener radikalen Agenten per "So sei es" oä erschießen? Wäre das das was Psychiatrie lehrt? Nun, ich denke daß das weder der deutsche Staat super fände, noch die Angehörigen des dann ja toten damaligen MPI-Assistenz-Ärzteleinchens! Nunja, wer da gemeingefährlich wahnsinnig war und immer noch ist, liegt auf der Hand! - Jener Arzt, dessen Oberarzt und jene sog. "Richterinzwis"!

Nunja, ich habe mich gewehrt und werde es weiter tun. Leider war ich nicht zu einem Elitesoldaten ausgebildet gewesen, als jener deutsche Deutschlehrer mich an die Ex-DDR & co "zu verkaufen unternommen hatte"! Jawohl, ein John Rambo war ich nicht!

Mir reicht's daß ich genau jene "ostagentische Aktivitäten" im Frühjahr 1976 artikulieren zu können mir erarbeitet hatte, jene Tatsachen, welche der Ex-KGB-Agent oder auch (...aus formalen Gründen ...) immer-noch-KGB-Agent-gewesene (dann  eben hinter den feindlichen  Linien) Juri Bezmenow, dann 1984 in jenem legendären Interview durch Mr. Griffin schilderte. Außerdem reicht es mir, daß ich ahnte, daß mir in München früher oder später ein Mitglied der RAF über den Weg laufen könnte. Was dann auch war, wobei dabei zu beachten ist, daß  die Ex-DDR - lt. einer Doku im ca Januar 2020 im öffentlich-rechtlichen deutschen TV - eine gewissen Auslandsgeheimdienst unterhielt, dem auch "Topas", "der Schwan" und andere - vermutlich teils noch unentdeckte Agenten - angehörten. Außerdem wechselten ab-und-an Westdeutsche in die DDR über, weil sie eben dort "drüben" ein neus Leben anfangen wollten. Sie mußten dann alle alten Beziehungen zum Westen abbrechen und so konnte - ohne  daß jene es ahnten und wollten - Ost-Agenten in deren westdeutsche Identität schlüpfen, sofern die entsprechenden Ost-Geheimdienste nur jemand hatten, der vom Aussehen her ausreichend ähnlich war. Nachdem RAF-Agenten in der Ex-DDR in der NVA ausgebildet worden waren, konnte es also sein, daß jemand, der vom Westen als RAF-Mitglied gehalten wurde, in Wirklichkeit in der Ex-DDR soweit unbescholten und stets "nicht kriminell geworden gewesen" ein "bürgerliches Leben" lebte und eine Ost-Agentin deren Identität im Westen lebte, um zB als Informationsüberträgerin von der kämpfenden RAF-Spezialeinheit der NVA  zu einer Kommando-Zentrale im Westen einerseits und zur letztendlichen Kommando-Zentrale in Ostberlin sowie Moskau die Aufträge hin&her zu verschieben - es wure damals immer wieder berichtet, daß jenes "Informationsystem" und "Kommuniaktionssystem" der RAF deren "Zusammenhalt" und "Stärke" gewesen war; -  jene Agentin bräuchte dann ja nur rasch wieder die Ex-DDR-Person - die sie nie aufgab - annehmen und schon erschiene ein hoch-gefährliches RAF-Mitglied als "Phantom" auf das so zie,lich alle deutschen Psychiaterinzwis, Kriminalerinzwis & co dumm-blöd-naiv-primitiv hereingefallen wären oder auch sind.

Nunja, gegen Täuschung und Getäuschtwerden hilft nur eines: "Genaues Hinsehen" und so waren und sind die Lehren des ehrwürdigen Shankara, seiner Schülerinzwis und dessen Großmeister und Ur-Ur..Ur-Großmeister für mich glücklicherweise genau richtig gewesen!

Nur "So sei es", "Kirshna", "Rama", "Om" - nein, das wäre dann nur jener Ausweg gewesen:

Alles aufgeben, den Terroristen die Heimat überlassen und im Himalaya entweder an Höhenkrankheit, ungewohnten Krankheiten & co eilends zu verrecken oder auch in völliger u.U. Höhleneinsamkeit und zumindest in völliger Einsamkeit ein Einsiedlerinzwi-Sadhu-Leben mit absolutem Schweigeglübde - auf daß niemand merke, daß ich keine Aufenthaltsgenehmigung habe/hätte... - zu leben. Nunja, auch auf sowas bereitet TM durchaus auch vor, da es den Extremfall von "nur so überlebenkönnen" geben kann.

Die Primitivität der Psychiatrie war dann allerdings aleramierend und  erschreckend; daß Deutchland ziemlich primitiv unterwegs war, war mir anhand des Umgangs mit der Natur, jenem Lehrer usw bekannt; daß Deutschland aber schon so weit gesunken war und dermaßen primitiv, ja schon wieder mal abartig unterwegs war, das hatte ich nicht erwartet.

Da schaffen Medizinerinzwi Probleme, die die Medizinerinzwi-Schaft zu lösen dann von den Gerichten wieder auf den Plan gerufen wird. So nicht! Njet!

Nun Mr. Mahesh's Aussage zu "AUM" als Mantra ist wohl unmißverständlich genug.




Ok, ein Guru könnte - siehe die abstrakten Eingangsüberlegungen - auf die Nennung seines Namens als Quelle der im Knaursbuch vorgestellten "Meditationsübung" dereinst sogar explizit verzichtet haben. (Ob so ein Guru ein "seriöser Guru" dann gewesen wäre?)

Jenes Guru könnte bei der "Mantrawahl" sich darauf beschränkt haben, daß  die Wortgebilde keine offensichtliche bzw arglistig versteckte "verhetzende, aufwiegelnde, hasskommentarische, oä Bedeutung" haben dürften. (Ob das genüg?)

Es bestünde auch kein sonstiger Anspruch auf "Nennung der Tradition aus der es stamme". (Wo das enden könnte?)

Insofern schließt das Eine das Andere zunächst mal nicht aus.

Auch die hier vorgestelllte Meditationsmethode könnte nunmal - insofern - ok sein.

Allerdings warnt Mr. Mahesh explizit vor AUM als Mantra für Personen, die in der Gesellschaft leben und das auch weiterhin wollen. Durchaus bin ich der Meinung, daß ein geeignetes Kloster oder auch Ashram-Leben für etliche Menchen gesundheitlich von erheblichem Vorteil gewesen wäre bzw sein würde. Wenn Drogen, Alkohol usw hinter Klostermauern nicht gelangen können, die geringe Anzahl an Habseligkeiten es leicht ermöglicht, eine Klosterzelle auf Drogen hin zu untersuchen, so würde das für Drogenjunkies, Alkoholikerinzwis, die erst noch auf den Weg in die totale Sucht sind und es noch merken, eine echte Chance sein mit wesentlich geringerer Rückfallquote als bei den üblichen "Entziehungskuren". Aber solchen Menschen scheinheilig "Aum" als Beruhingsmittel" erst mal zu verschreiben und sie damit für's "Klosterleben" "weich zu kochen" - Njet!



Nur wieso wird eigentlich am Ende - dieses Teils im, hier unter die Lupe genommenen Knaurs-Heilmethoden-Buch, - vor "falschen Gurus" gewarnt, "therapeutische Kompetenz" gefordert?

Selber beansprucht man, daß der eigene Guru nicht zu nennen sei, daß die Mantren weitgehend frei zu wählen seien und es schon sein  könne, daß etwas, das man für "mantratauglich" halte keine angegebare bzw anzugebende Bedeutung habe. Auch einer "Tradition" sei man nicht einmal verpflichtet im Sinne von "Zitatangabe", weder bzgl der "Mantren" noch sonst wie. Man könne und dürfe zwar das Wort "Krishna"  als Mantra benutzten, aber man verbreite selbstverständlich keine Religion und Religion wäre ja auch gar nicht "sicher". Was wenn es Gott Kirshna gäbe und er sich persönlich um jene kümmern würde, die mit seinem Namen meditieren? Na klar wäre es dann sicherer als die Sicherheit, die irgendein "Therapeut" aus dem Lager der modernen Medizin, Psychiatrie, Psychologie gewähren könnte. Nunja, das ist - wissenschaftlich gesehen - eine "strategische Frage", da man ja das zunächst üblicherweise nicht weiß. "Strategie" gehört zur Mathematik, zu den Militärwissenschaften udgl. Wollen Ärzte den Mathematikerinzwis, Militärwissenschaftlerinzwis vorschreiben, was als  - auf unvorstellbar grausamen Tierversuchen basierende -  "therapeutisch zulässige Strategien" seien? Es genüge "die" "therapeutische Kompetenz im Sinne des christlichen Abendlandes und insbesondere Deutschland" ist die einzige "Sicherheit", welche  im Knaursbuch für die angegeben "Mantrameditation" genannt wird.

Angesichts der Erzählungen im Ramayana betreffs mächtiger Lebewesen - die, lt. Erzählungen betreffs des Erleuchtung erlangt habenden Dämons Bali, durchaus nötig dafür sind, daß diese Welt überhaupt existieren kann - , bezeichnet als "Dämonen" & co -  was auch Buddha im Prinzip bestätigt fand - und der "unerleuchtet-dämonisch, teuflisch" anmutenden "Tierversuche" der Medizin, Pharmazie & co, ist "therapeutische Kompetenz" für sowas wie Meditation" wohl eher als nicht ausreichend anzusehen. Eingeräumterweise gibt es auch Ayurveda und auch im Buddhismus gibt es eben diese lange Tradition, wonach "Medition"", yogisch disziplnierter Lebenswandel" Teile einer "Medizin-Lehre" sein können und vielleicht ja sogar müßten. 

Dennoch, die moderne Tierversuchemacherei-Unwesen-Medizin wird zum "Maß der Dinge " ernannt - weil explizite Angaben zur Tradition, zu Gurus auf welche man sich beruft, seit über 100 Jahren mögliche Literaturangaben zu AUM uä schlichtweg fehlen - und insofern hat das mit unvoreingenommer Suche nach jener Wahrheit über Ātman, Brahman, Täuschung und Wirklichkeit im Sinne von Rishis Vasishta, Vyasa, Gaudapda, Shankara (ua. Dakshinamoorty) , Sureshwacharya und u.a. sein Kommentar betreffs "Des Guru im Innern" (Dakshinamoorty)  usw einfach nicht wirklich was zu tun und wenn doch, so im Sinne von "Glück gehabt", was jedem - auch jenen "selbernannten therapeutisch kompetenten Gurus" - zu wünschen sein würde.

Als ein Arzt, der kein Facharzt für Psychiatrie war, sich über ein bestehendes fachärztliches Gutachten tolldreist hinwegsetzte, lauter Lügen erfand - anscheinend, aufdaß seine "Theorie" richtig erscheinen solle - und dafür die "Medizinerschaft" nunmal zuständig gewesen sein  w ü r d e, da fand sich kein  "kompetenter Mediziner", der jenem boshaften, abartigen, brutalen Tun&Treiben Einhalt geboten haben würde! Achso, achja "selbsterannnte Psychiater"  und deren "Gutachten" samt nachfolgender gerichtlicher Zwangsmaßnahmen gäbe es nunmal. Achso man hat den eigenen "Laden" nicht im Griff, kehrt lieber vor der anderen Tür und will für immer noch mehr und mehr zuständig sein.


Vorab, es geht in "Knaurs Buch der Heilmethoden", verfaßt von ÄrztInnen, wie der Titel schon besagt, um "Heilmethoden" und also steht der Warnhinweis vor irgendwelchen selbsternannten Heilerinzwis den Autoren sehr wohl zu und er ist insofern nunmal berechtigt. Die Warnung vor selbsternannten Gurus mutet grotesk an  angesichts der Tatsache, daß die "Therapeutenschaft" zu "den zuverlässigen Gurus schlechthin" ernannt wird, da "therapeutische Kompetenz" für "Meditationlehren" insofern gefordert wird, als man sich dem - bei genauem Hinsehen - wenig recherierten, ziemlich uninformierten, geheimdienstlicher Verfolgung irgendwlcher Gurus völlig vernachlässigenden, kirchlich-gruppierig-voreingenommenen, gefälligkeitsurteiligen Rundumschlag gewisser Gerichte und der deutschen Bundesregierung in "Allgemeinheit" anschloß.


Allerdings werden "selbsternannte Gurus der so genannten Psychosekten" und "selbsternannte Heiler" dann wieder in einen Topf geworfen, auf Sektenbeauftragtre, Gesundheitsämter und Landesärztekammern verwiesen; daher gehe ich an dieser Stelle mal darauf ein.

Was ist schon "Psycho"? Es gab mal eine Frau namens "Psyche" und sie war die Freundin oder auch Ehefrau eines griechischen  Sängers namens "Orpheus". Es ist ja wohl eine Unverschämtheit und Werbung für "Menschenrechtsverletzung", wenn man sie für den Begriff "Psycho" mißbraucht! Aoft wird auch "seelischen Erkrankungen  "gesprochen. Auch jener Begriff "Seele"," seelisch" stammt nicht aus dem Medizinbereich und da müßten "Mediziner" schon erst mal auf die tatsächliche "Definition" bzw "Begriffsbildung" eingehen und zurückgehen, bevor sie jene "Bergiffe" benutzen.  Mr. Mahesh's "TM-Meditationstechnik" hat nichts mit "Psycho" zun tun. Dr. Chopra, der sich damit eingehender befaßte, ordnet es dem philsophischen System "Vedanta" zu. Mit "Psycho" hat etwas zu tun, was jener Klassleiter,Deutsch- Geografie und "Jungensport"- Lehrer sowie Vertrauenslehrer der Schule, jene 3 Jahre über ver-anstaltete:

Wie war das mit jenem Gedicht, das ihm in der 11.Klasse so wichtig war, daß es Aufsatzthema wurde? Der Dichter pflegte in seinen privaten Räumlichkeiten nackt herum zu laufen und einmal lud er eine Frau zu einer Party ein und als diese mit ihrem damals 10-jährigen Sohn kam, lief er eben vor beiden nackt herum. Das Gedicht kann man problemlos als "pornografische Schrift" lesen, va wenn man mal die "Nudistische Neigung" jenes Dichters und dessen "Party-Einladungen" berücksichtigt oder zufällig davon erfahren haben sollte. So begab sich jener Lehrer gleich zu Beginn  "seiner" Oberstufen-"Methode" "unter die Gürtellinie" und da blieb er dann 3 Jahre lang. Ich entschied im Herbst 1970, TM nicht zu erlernen und das zum Leidwesen meiner damaligen Freundin. Jener Lehrer mit seinen "Psychomethoden", die er "für pädagogische Kompetenz" hielt bzw womit er sie verwechselte, terrorisierte mich mit jenem thema solange, bis ich sagte, wenn "diese Frage nochmals kommt, muß ich TM auch noch anfangen  auch!" Der Lehrer ließ jene Frage dann abermals zu, nachdem er den betreffenden Schüler erst angeschrien hatte, daß er endlich aufhören solle. Nunja, ich tat, was ich angekündigt hatte und was hat dieser deutsche Staat mir in Sachen Meditation zu erzählen und was per seiner Medizinerschaft, solange er jenen Lehrer nicht veruteilt hat und die volle Verantwortung übernahm, für das, was da im Klassenzimmer einer seiner Schulen vor über 20 Zeugen geschah! Ich habe mir gestattet in Sachen jener Meditation objektiv und unpersönlich zu bleiben. Das funktionierte super, solange sich Ärzte und deutscher Staat nicht auch noch gewaltätig einmischten!

Jener Lehrer äußerte  in der 11.Klasse, daß ich "gesetzter werden solle" und "TM-Meditation" schien Ihm genau das Richtige zu sein. Außerdem habe ich später Medizinprofessoren kennegelernt, die in genau jenem Sinne "lebhaft" waren und aus "lebhaftigkeit heraus handelten", wie ich damals in der Schulzeit. Man sieht daran genau worauf jener Lehrer 3 Jahre lang zielte und wer der "Pfuscher" und "selbsternannte Guru" da war und wer nicht. Wieso konnte Medizinerschaft das nicht auseinanderdividieren, obwohl es doch 1976 bei der "Zwangseinlieferung zu Diagnose" per Gesundheitsamt doch "im großen Ganzen" gelungen gewesen war?

Achso, das Assistenzärzteleinchen von 1980 (das seinen ersten Facharzt 4 Jahre später machte!) und dessen "Karriere" sowie dessen "Abrobationsbehaltendürfen" mußten dann geschützt werden und da verdrehte man das Ganze mittels dessen real-gewußterweise nicht-vorhandener "Fach-Kompetenz", also mit dem "Nicht-Vorhandensein von Kompetenz", genauer gesagt.


Man sieht an dem skizzierten Beispiel, daß Medizinerschaft und Staat gar nicht fähig sind "Psycho" und "Bereich Meditation" korrekt auseinander zu halten. Der deutsche Staat hat sich so sehr in die "Psychoscene der Medizinerschaft" verstrickt, daß er gar nicht mehr "unparteilich" ist. Neuerdings, anno 2020, in Sachen der "Corona-Pandemie" versuchte der Präsident der Ärztekammer den Politikerinzwis sogar  in "Ausgangssperre" hineinzureden, weil er "psychische Probleme" sähe. Man sieht die möglichen Maßnahmen eines "Staates" einerseits und wie Medizinerschaft versucht dem Staat "Vorschriften" zu machen. Betreffs Todesstrafe war das mal sinnvoll und erfolgreich. Allerdings folgt ein  "nein zur Todesstrafe" viel seriöser, einfacher aus "Gesetz von Geburt und Wiedergeburt": Todestrafe heißt einerseits daß Opfer und Täterinzwi dann "im Tode vereint" wären, was u.a. für die Hinterbliebenen eines zB Vergewaltigungsopfers eine unerträgliche Vorstellung sein könnte; (...das solle doch solange als möglich nicht möglich werden können!...). Andererseits käme - infolge Wiedergeburt -  dös Täterinzwi zurück und das mit neuer DNS, neuer Identität und neuem "Leumund", was man - aus der Sicht eines Staates, seiner "Ermittlungsmöglichkeiten" usw - nun ja wirklich nicht wollen kann. Eine möglichst lange "Besserungschance" wäre da das Sinnvollste und das schließt "Todesstrafe" aus. Mag ja sein, daß sojemand am Ende "Wiedergeborenwerden" als "Strafe" empfindet und das dann in einem gewissen Sinne eine "Todesstrafe" wäre, weil es jenem noch lieber wäre im Gefängnis weiterleben zu dürfen, als schon wiedergeboren zu werden und dem Gesetz des Karma voll&ganz dann evtl ja ausgesetzt zu sein. Der "Begriff" "Todesstrafe" wäre insofern zunächst mal neutral zu sehen und dann durchaus als Teil dieser Welt zu verstehen. Allerdings darf er eben nicht - wie leider üblich - mißverstanden werden. Liest man dann in serh alten Schriften etwas ad "Todesstrafe" (etwa in irgendwelchen "Smritis") besteht doch offensichtlich die Möglichkeit, da´das dereinst serh viel anders gemeint gewesen war als es später dann fälschlicherweise ls "korrektes Verstehen" angesehen wurde. Da waren eben jene Lehren bzgl "Turiya", "Samadhi", "nitya-Samadhi", Brahman, Maya, Geburt-und Wieedergeburt, Gesetz des Karma, Meditationswege zuerst und Begriffsbildungen waren davon geprägt und würden davon ausgehend zu verstehen gewesen sein und das in beiderlei Sinn des Wortes: Es wäre einerseits die Aufgabe gewesen es daher zu begreifen und andereseits hätte man es von daher auch angemessen im Sinne des Autors verstehen können. Aber den "Ursprung", die "Veden" und die "wahren Meditationbserfahrungen" sowie "Meditationsergebnisse" weglassend oder auch leugnend, nicht habend, nicht haben-wollend, nicht wahr-haben-wollend, wurden die Worte "mißverständlich", mißverstanden und mehr oder weniger horrible Taten folgten.

Mr. Mahesh verwies in Sachen Smritis (....wenn er überhaupt mal kurz etwas dazu sagte...) stets darauf, daß es "Lehrsätze" wären, die aus den "Veden" hergeleitet worden seien und so zu verstehen sein sollten bzw würden.

Mr. Mahesh  leugnte nicht die "Vedische Tradition" (wegen jener "Puja bei "TM-Initiation";  auch sein Anhang ad der 6 Systeme indischer Philosophie in seinem Buch betreffs der ersten 6 Verse der Bhagavad Gita ist ein Versuch, jenen Zusammenhang klar geäußert zu haben).

Insofern sind Hilfestellungen mitgegeben worden, solche Texte und die Begriffsbildungen darinnen angemessen zu verstehen.

Das gilt dann auch für Texte wie das "Kalikarpurada-Sotra".




Jean Herbert warnte auch im Zusammenhang mit Meditation, aber er tat das indem er vor "Scharlatanen" warnte. Jemand mag eine Sache in die eigene Hand nehmen und das auch durchaus erfolgreich können. Jene Person könnte zweifelsohne "selbst ernannt" sein  und dennoch könnte jene Person "kompetent" gewesen sein. Da gibt es Grenzen wie bei "Selbstjustiz", na klar; aber zB kann "Flucht" aus einem Willkürstaat, Flucht vor den Folgen von Juszizirrtümern sehr wohl das Ergebnis einer Kompetenz, eine kompetente Handlungsweise sein. Das mag ein Beispiel Verdeutlichen:

In einem Brief wies ich das Bayerische Innenministerium mal darauf hin, daß eine gewisse Mischung zweier Festkörper "explodieren" könne und daß man darauf achten solle, diese in Wertstoffhöfen &co nicht zusammen zu sammeln und zusammen zu bringen. Die schriftliche - immerhin erhaltene - Antwort war, daß da keinerlei Gefahr bestünde.  Die Realität war allerdings, daß ich sehr genau wußte, daß die eine Komponente alleine schon hochgefährlich ist und vor 1-2 Jahren explodierte in China ein Werk mit über 70 Toten und verantwortlich war genau jene "eine Komponente"; da war die zweite Komponente (Verstärker) noch gar nicht dabei. Ein Universitätsprofessor machte relativ kurze Zeit vor jener Explosion in China eine "Faschingsvorlesung" und weil ein "Standardversuch" seine "Ohren" zu sehr nervte und er diesen extra-lauten Knall sich ersparen wollte, nahm er  jene eine, erste Komponente statt dessen was der "Standardversuch" vorschrieb. Lt. seiner theoretischen "Berechnungen" hätte das dann weniger laut knallen sollen, da die Reaktion eigentlich weniger heftig ausfallen sollte. Leider war das Gegenteil der Fall gewesen und auch die Hand der Laborantin hatte noch zusätzlich Schaden genommen.  Nun bin ich kein Chemiker, aber ich hatte ein Wissen, das über 70 Menschen das Leben retten hätte können (...und mittels meines Briefes ans Innenministerium auch hätte u.a. sollen... -) und auch jener Laborantin eine schmerzliche und evtl folgenschwere Handverletzung erspart hätte sowie jenem Professor eine Blamage.

(...Wie täten da jetzt Psychologen & co "ansetzen"? Ach, dann müssen Sie sich dafür aber interessiert haben und das ist doch gefährlich, das müssen Sie doch verstehen! Die Sache ist aber ganz einfach. Chemie war Schulfach und ich las ich Fachbüchern aus der Stadtbibliothek ob das auch alles stimmig sei, was da in der Schule so kam, machte alle Versuche nach, die lt. Fachbüchern "ungefährlich" waren. Da kommt man dann unweigerlich nicht umhin, zur Kenntnis zu nehmen, wenn ein Versuch aber gefährlich sein solle, da man ja den Versuch dann nicht nachmachen werde bzw laienartigerweiser schlichtweg nicht seruiöserweise kann. Das Ganze auf's "Persönliche" zielende "Psycho-Geschwätz" hilft da doch nicht weiter! Buddha machte sich dereinst auf die Suche nach der EBantwortung der Frage ob denn das stimme, was da überliefert worden sei bzgl eines Phänomens namens "Erleuchtung". Wenn heutzutage ein Kronprinz das machen täte und dann als "Wandermönch" zu enden Gefahr liefe, täte - anzunehmenderweise - sower niemals beim "Nirwana" angekommen, weil per "Psychopharmka" alles daran gesetzt worden wäre, jenes "Interesse", jene "Idee" aus ihm hinaus zu foltern, zu qäulen und zu giften. Was hat da die "Medizin-Lehre" parat? So was wie "es ist davon auszugehen, daß es das Phänomen 'Erleuchtung' gar nicht gibt, ja nicht geben kann können und es sich dabei um eine 'Wahnindee' handelt; Kundalini  ist eine schwere Geistesgestörtheit, die dringendster Zwangsmaßnahmen bedarf". Sorry, das ist die Realität!...)

Kurzum, ich galt zwar nicht als "kompentent", da ich "kein Chemiker" war, da mir das Innenministerium schließlich ja auch nicht vertrauen wollte und deren Fachleute mir - uninformierterweise - widersprachen und dennoch war das nicht der Brief eines "Scharlatans" oder gar "Verrückten". Letzteres wähnte das "Innenministerium" anscheinend mal "wieder" als "bestätigt."

Im Bereich "Meditation" ist das mit "Kompetenz" und "offizieller Kompetenz" mindestens ebenso ein Thema. Zunächst mal ist bei diesem Thema nur eine Person kompetent, welche Erleuchtung erlangt hat und darüberhinaus fähig ist, das zu jenem Thema Gehörige auch zu lehren.


Aber immerhin ist die Warnung, welche Herr Jean Herbert da äußerte korrekt, angemessen und einfach "ok", weil wirklich "allgemein". Gewisse Urteile deutscher Gerichte in jenem Zusammenhang, der Rundumschlag der deutschen Bundesregierung vonseiten der Dr-Kohl-Regierung - waren und sind das Ergebnis von "Inkompetenz". Dabei ist der Vorwurf der "Inkompetenz" noch sehr wenig und man wird dem was geschah damit eher nicht gerecht. Dr. Kohl war ja nicht mal in Sachen "Spendengelder" kompetent und war "Parteivorsitzender" und wollte ein "Land " regieren bzw hielt sich dafür für "kompetent".

Ein "Nachplappern" jenes "Rundumschlags" und derweil sich selber als "die Fachleute in Sachen Meditation schlechthin" hinzustellen, ist nicht hilfreich und korrigiert die gemachten Fehler nicht.

Daß Medizinerinzwis Kompetenz und wahrheitsgemäßes Verständnis in Sachen "Meditation" erlangen wollen steht ihnen ebenso zu wie jedem Lebewesen. Allerdings darf man dann nicht Tiere in Käfige sperren und per "Tierversuche" quälen; dann nämlich haben jene Lebwesen nicht die Freiheit "Kompetenz" in Sachen "Erleuchtung" & co zu erlangen. In der klassischen Schrift "Yogavasishta" wird von der "unsterblichen Krähe Busunda" berichtet, dh , daß auch Tiere Erleuchtung und Unsterblichkeit erlangen können. Vyasa, der Verfasser zahlreicher bedeutender Werke sprach auch Pflanzen eine "Seele" zu.

Es werden dann aber "selbsternannte Gurus der sogenannten Psychosekten" und "selbsternannte Heiler" dann wieder in einen Topf geworfen, auf Sektenbeauftragtre, Gesundheitsämter und Landesärztekammern verwiesen und daher gehe ich an dieser Stelle mal darauf ein.


Shankaracharya Shantanand hat die "TM-Scene" nicht geschaffen und dennoch war er fähig sich darum zu bemühen, geeignete allgemeine Aussagen dazu abzugeben. Er und seine Kollegen wären "kompetent" gewesen, einen "Rundumschlag" gegen "Mr. Mahesh's Lehrtätigkeit" auszuführen. Sie taten es nicht. Kritik kam von dem Einen oder auch Anderen, wie zB Shankaracharya Swaroopananda, ok, das akzeptiere (zB) ich. Daß seine Aussage "zur Quelle des Ganges zu gehen und daß das eine spirituelle Reise sei" auch nicht "uneingeschränkt sinnvoll" ist, ersieht man daraus, daß ich zB mal in ca 3000m Höhe mittelschwer "höhenkrank" wurde und sowas kann nunmal sehr schnell "tödlich" enden. Auch traf der "Filmemacher" dort sehr rasch auf "drogen-nehmende Sadhus", was auch eine eher wenig empfehlenswerte "Gesellschaft" ist/wäre.





Zusatzinformation zur Erleichterung einer fairen Betrachtung und erweiterem Verstehenkönnen:

zum Thema Meditationsmittel, Meditationsansatz hier noch eine interessante "Meditationsmethode" (ohne dafür Werbung treiben zu wollen!)

Der Ausgangspunkt ist hierbei Descartes wahrer Satz "ich bin":

Seite 38:
"Aber ich habe mir ja eingeredet, es sei gar nichts in der Welt, kein Himmel, keine Erde, kein Geist, kein Körper. Also bin doch auch ich nicht da? Nein, ganz gewiß war ich da, wenn ich mir dergleichen eingeredet! Aber gibt es nicht irgendeinen sehr mächtigen, sehr schlauen Betrüger, der mit Absicht mich immer täuscht -? Ganz zweifelslos bin aber eben darum auch ich, wenn er mich täuscht; mag er mich nun täuschen, soviel er kann, das wird er doch nie bewirken können, daß ich nicht sei, während ich denke, ich sei etwas! Und nachdem ich so alles wieder und immer wieder erwogen habe, muß ich schließlich konstatieren, daß der Satz >> Ich bin, ich existiere<< unbedingt wahr ist, so oft ich ihn ausspreche oder denke." (Zitatangabe: Seite 38 von René Descartes' "Betrachtungen über die Grundlage der Philosophie",NIKOL-Verlag, ISBN 978-3-86820-327-1, va auch erste und zweite Betrachtung. Dort kann man auch lesen, daß René Descartes in der Bay. Armee gedient hatte und insofern dem Freistaat Bayern in gewisser Weise eng verbunden war und ist).

>> Ich bin, ich existiere<< von dem Descartes sagte, daß er "unbedingt wahr ist, so oft ich ihn ausspreche oder denke." wird hier zum Ausgangspunkt und insofern zum "wahren Anfang" - der Meditationsmethode:

Das ist zu finden im Buch "Weisheiten von Nisargadatta Maharaj", ISBN 978-3-933496-78-2, 3.Auflage 2010, Verlag Kamphausen.

 wo es auf Seite 13 wie folgt heißt:

Das Wesentliche hiervon noch in größer:

Nun  Herr René Descartes würde sich wohl geehrt fühlen, daß man im fernen Indien sich so engagiert mit seinem "wahren Satz" befaßt und Ihm dabei (...ganz im seinem Sinne, daß etwas nicht dadurch zu beweisen wäre, daß man eine Zitatstelle aus irgendwelchen anerkannten Büchern angeben könne...) so völlig unverhohlen, grund-ehrlich unter Aufbietung aller größter Menschenideale  samt Yoaganspruch und insofern auch Patañjali's Yoga-Prinzipien "auf den Zahn gefühlt wird".

Was von besonderer Bedeutung hierbei ist, ist die Tatsache, daß also von jenem "wahren Satz" des Herrn Descartes (...und dessen "Methode" zur Überwindung von Täuschung, Illusion & co...) ausgegangen wird und als Ziel (ewige, unumstößliche, unzerstörbare, unüberwindliche,) Wahrheit benannt wird. Also der Ausgangspunkt gilt als "wahre Aussage", das zu erreichende Ziel habe nichts anders als "Wahrheit" zu sein. Dann kann, nach den üblichen Vorstellungen der Aussagenlogik (siehe etwa jenes kleine Büchlein eines Oberstudiendirektors - Menne? UTB? aus Nordrhein-Westfahlen? -) die Methode des "Schließens dorthin" nicht "falsches Schlußfogern" sein; anders gesagt: per einer geistigen Tätigkeit, welche "falschem Schlußfolgern" entspräche, könnte man niemals ans "Ziel" gelangen. Insofern würde so eine "Meditationspraxis" sozusagen nach "korrektem logischen Schließen, nicht-Treffen falscher Schlußfolgerungen, udgl" "rufen" und "korrektem logischen Schlußfolgern" dienen. Insofern scheint jene "Meditationsübung" dem philosophischen System "Nyaya" (...das ins Deutsche zu übersetzen, ich - nach Beeindigung der Übersetzungsarbeiten an Isha-Upanishad und evtl noch Mansaollasa von  Sureswacharya - anzupacken beabsichtige...) entstammen.

Wenn man dann folgenden Ausschnitt noch genauer betrachtet, so ist da eine Parallele zu König Janaka's "Wer das Gemüt durch das Selbst zur Ruhe gebracht hat, findet das Glück im Verweilen" (siehe Yogavāsiṣṭha, Die Lehren des Weisen Vasishta, Seite 68, Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi ) übersehbar, sodaß das hier auch eine "König- Janaka-Yogamethode" genannt werden könnte. René Descartes hatte sich sehr bemüht sein - vermutlich auch infolge jener vorausgegangener 2 Jahre Nachtleben in Paris -  "aufgewühltes Gemüt" zur Ruhe zu bringen und wenigstens einen einzigen wahren Satz erst mal zu finden.


Von seinem wahren Satz "ich bin, ich existiere" ausgehend, wandte sich René Descartes dann - interessanterweise - der Frage nach dem Ursprung der Idee "Gott" zu und kam zum Ergebnis, daß diese Idee "Gott" nicht von Menschen stammen könne, sondern von Gott selber herrühren müssen und insofern begründet wäre, daß Gott existiere. So zeigt sich hier mit bildartiger Deutlichkeit, daß "Yoga" nicht notwendigerweise eine religiöse Angelegenheit ist, sondern die "religiösen Fragen" nach erfolgreicher "Yoga-Disziplin" erfolgreich zu stellen sein könnten. Hier findet sich der Anspruch des Mr. Mahesh, wonach jene "TM-Meditationsmethode" nicht religiös genannt werden könne sondern als wissenschaftlich einzuordnen sein sollte, könnte und müßte, - vom Konzept her - "abendländisch" bestätigt.

Sehr deutlich zeigt sich hier, was Mr. Mahesh's TM-Lehre bis ca 1975/1976 war:

Erst mal TM ausüben, zum Alltag hinzufügen und wenn man dann mal "Kosmisches Bewußtsein", dh die natürliche, dauerhafte Coexisstenz von "Turiya" mit Wachen, Träumen und Schlafen erlangt hat (welche aufgrund der "transzendentalen Natur" von Turiya (=Samadhi = transzendentales Bewußtsein) natürlicherweise und nie&nimmer gesundheitsschädigenderweise möglich ist, kann eine Verfeinerung der Sinne stattfinden, was zum sog. "Gottesbewußtsein" führe, welches alsdann natürlicherweise ins "Einheitsbewußtsein" übergehe. Ab dem Einheitsbewußtsein seien dann der Inhalt der Patanjali Yogasutren wie ein "offenes Buch" und "Siddha-Sein" nunmal "Thema". Auf dieser Basis des Überwundenhabens der grundlegenden Unwissenheit "(ab "Kosmischem Bewußtsein" erreicht) sei eine Befassung mit dem Thema Gott und "Siddhis" gefahrlos möglich. Will jemand sich mit "Siddhis" praktisch befassen bzw "Gott erlangen" ohne "kosmischem Bewußtsein" bestehen die Gefahren, entspringend aus der noch vorhandenen grundlegenden Unwissenheit fort, dh "religiöser Fantatismus", "fanatisches religiöses Eifererunwesen" udgl gibt es dann nunmal. Nachdem es eben aber auch durchaus den Weg des "Bhakti-Yoga", der unmittelbar und direkt zum "Gottesbewußtsein" führt/führe, gibt/gäbe, sei erwähnt, daß betreffs jenes Weges eben "Guru", "Einforderung von Disziplin" & co auf jenem Weg wohl eine not-wendige Sicherung darstellen. Aber "TM" war eben nicht "Bhakti-Yoga", auch wenn  Anhängerinzwis von Bhakti-Yoga gerne dazu neigen, alles andere als "minderwertig, gefährlich udgl" zu bezeichnen und den eigenen Weg als "den Einfachsten, Besten". (Siehe die Kirchen, aber auch "Hare Kirshna", usw); außerdem neigen mehr oder weniger "Bhakti-Yoga-Weg-Geherinzwis"  aufgrund der - in der Regel wird jener Weg wegen der notwendigen Verfeinerung der Sinne länger brauchen um die "grundlegende Unwissenheit" zu überwinden  - nicht überwundenhabenen "grundlegenden Unwissenheit" den "Guru-Muß-Man-Haben", "Disziplinanspruch" dann auch an jene richten zu wollen, die den sichereren Weg des Mr. Mahesh gehen.

Den Gedankengang betreffs Nisaraga-Yoga nochmals aufgreifend, jenes " 'Ausgehen von einem wahren Satz', 'Ziel ist Wahrheit' und aus formalogischen Gründen bleibt jemand, der das 'umsetzen', 'praktizieren' will, dann nichts anders übrig als dabei 'vernünftig zu bleiben', die Gesetze korrekter Logik nicht zu verletzen, nicht zu mißachten, da er nämlich von einer wahren Aussage ausgehend sonst nie&nimmer bei Wahrheit, also dem angestrebten Ziel angelangen könnte" sei noch die TM-Meditationsmethode des Mr. Mahesh dahingehend kurz untersucht: Bei TM findet man das insofern als das Ziel nunmal auch "Wahrheit" ist, "zeitloses, sich nie änderndes, unendliches, unbegrenztes reines Bewußtsein". Dazu wird darauf bestanden, daß die Mantren aus "der vedischen Tradition" stammen, wobei "Veda" als "Wissen" (genauer "wahres Wissen") übersetzt wird. Der Wahrheit geöffnet seiend, hätte sich Rishis jene "Wahrheiten" zeigen, "offenbaren" können. (...Also so in etwa erinnernd an seriöse, gute Wissenschaftlichkeit...). Sei es wie es war/ist/sei: Jedenfalls wird darauf bestanden, daß diese Mantren als "wahr" anzusehen und zu nehmen seien. Dadurch hat man dann nunmal wieder die Situation, daß der "Schülerinzwi", der "Meditationsschülerinzwi" aufgefordert wird von "Wahrheit" auszugehen, zu etwas "Wahrem" gelangen zu wollen - auch wenn es mühelos, angenehm, natürlich sei dorthin zu gelangen - und damit es keine andere Möglichkeit gibt als die Gesetzmäßigkeiten von Wahrheit und Vernunft zu respektieren, einzuhalten und mit den Meditationserfahrungen sowie dem gesamten Meditationsprozeß nicht im Widerspruch zu den Gesetzen der Logik, also vernünftig bleibend, umzugehen. Auch insofern kann jene "TM-Meditationspraxis" als eine "wissenschaftliche Methode" bezeichnet werden. Allerdings werden hier  die Gesetze der Vernunft als natürlich betrachtet, natürlicher integraler Bestandteil des Lebens und als nicht im Widerspruch zu Erleuchtung, Unsterblichkeit, letztendlicher Wahrheit usw, "Vernünftigsein", eine "Grundhaltung des Vernünftigseins" erweist sich also nicht nur als nicht hinderlich für diesen "Weg", sondern als dienlicher und natürlicher integraler Bestandteil, ohne welchem es gar nicht ginge. Das ist nunmal die vorgegebene "Grundstruktur". Verließe man sie würde das Ganze nicht mehr funktionieren. Eine Haltung alà "gäh des braucht's doch nicht so, dös geht doch alles viel einfacher, usw" hilft da nunmal nicht, da es um "Wahrheit" zu gehen hat und der Weg ja schließlich doch "sicher" sein soll und nicht der Unvernunft & co dienen solle können.



Einige Aspekte betreffs etwaiger Problemen mit dem Alltag im Zusammenhang mit Meditationsausübung

 

Aber wie schon René Descartes Anfeindungen ausgesetzt war und dann recht froh darüber war, daß eine Königin in Norwegen (oder war es Schweden?) relativ "fern-ab" eine Tätigkeit als ihren Privatlehrer anbot, so waren auch Mr. Mahesh, die TM-Scene und die "TM-Technik" Anfeindungen ausgesetzt, die leider teilweise brutale Ausmaße annahmen.


Auch hier hilft, betreffs Verstehenkönnen der Zusammenhänge, dieses Büchlein:

Herr Nisaragadatta war erst ein erfolgreicher Geschäftsmann und betrieb schließlich eine Kette solcher Läden, in welchen er auch Tabak verkaufte (er war offenbar selber Raucher und verstarb später an Kehlkopfkrebs). Im Zuge seiner Ausübung einer Yogapraktik verlor er eine Weile über sein Interesse am "Geschäftemachen". Alsdann kam er zum Ergebnis, daß 1 Laden auch genügen würde, um Ihm so ein "Zusammenpassen" von Yoga-Anforderungen inkl. Yoga-Ergebnissen einerseits und den Alltagserfordernissen andererseits zu ermöglichen bzw zu sichern. Wenn nun ein Staat aus gewußten, sich beschafft habenden schulischen Leistungen auf das zu erwartenden "Steuereinkommen aus anschließender aufopferungsvoller Arbeit nach erfolgtem adequaten Berufsabschluß" schielt und nur noch "Bruttosozialprodukt-Denkern & co" zulassen will bzw kann, dann sieht man hier genau das Konfliktpotential:

Man sehe dazu im angebenen Buch Die "Kurzbiografie" auf den Seiten 14, 15 und 16, Auszugsweise sei sie hier wiedergegeben:

Vor "Yoga": Erst ganze Ladenkette, gratuliere. Arbeitsplätze geschaffen, ein mehr an Steuereinnahmen, weniger Sozialausgaben per verringerter Arbeitslosigkeit, usw.:


nach Yoga-Beginn:


nach einer Weile mit Yoga: Erst mal Herumgegammelt als "Wandermönch" und danach will "der Lump" nix mehr rechtes arbeiten, nicht mehr aufopferungsvol-verbissen tätig sein zum Wohle der "Brutto-Sozialprodukt-Gesellschaft" bzw des "Wohlstandes" und begnügt sich mit einem einzigen Laden, statt eine zweite Ladenkette gegründet zu haben, wie es, lt. solcher Brutto-Sozialprodukt-Fanatiker, doch zu sein hätte, wenn "Yoga" was "G'scheites" wäre:


Nach längeren Yoga-Praxis: Entscheidung angesichts "so geht's doch nicht weiter!".


Die große Sorge von Politkerinzwis & co: "Ja wenn das jederinzwi so machen täte, wo käme man denn da hin?"


Vor "Yoga": Erst ganze Ladenkette, gratuliere. Arbeitsplätze geschaffen, ein mehr an Steuereinnahmen, weniger Sozialausgaben per verringerter Arbeitslosigkeit, usw.

Infolge Yoga bzw Yoga-Beginn: Erst mal Herumgegammelt als "Wandermönch" und danach will "der Lump" nix mehr rechtes arbeiten, nicht mehr aufopferungsvol-verbissen tätig sein zum Wohle der "Brutto-Sozialprodukt-Gesellschaft" bzw des "Wohlstandes" und begnügt sich mit einem einzigen Laden, statt eine zweite Ladenkette gegründet zu haben, wie es, lt. solcher Brutto-Sozialprodukt-Fanatiker, doch zu sein hätte, wenn "Yoga" was "G'scheites" wäre.

Nunja die Frage "Ja wenn das jederinzwi so machen täte, wo käme man denn da hin?" macht durchaus Sinn, warum auch nicht . Allerdings macht es nicht jeder so, es widerfährt nicht jedem was mir geschah, es passiert nicht jedem Fall, was bezüglich Hrn. Nisaragdatta sich ereignete.

Außerdem sind Geschäfte mit "Zigaretten" nunmal ersichtlich wenig "gut"und etwas mehr Gefühl für sich inklusive der eigenen Gesundheitsbelange, kann dann schon zu jenem Ergebnis führen, welches Hr. Nisargadatta dann, infolge von der von Ihm praktizierten Yoga-Praxis, lebte.


Aber was macht (weil bis heute uneinsichtig und keine Reue zeigend!) bzw machte der deutsche Staat in so einem Fall - zumindest bisweilen - ?

Zwangspsychiatrie, erst mal gewaltsam versuchen per Psychopharmaka-Folter & co die "Arbeitskraft" wieder her zu stellen und wenn das mißlingen sollte, dann eben systematische Ausgrenzung "Verarmungsmaßnahmen" per Staatsaktivismus und auf keinen Fall so jemandem erlauben jenen "1 Laden" zu betreiben, nein, gar nichts soll er mehr arbeiten dürfen, von Sozialhilfe soll er leben müssen, aufdaß er per solcherartiger "lebenslänglicher Sozial-Haft" sehe, wie wichtig "Bruttosozialprodukt-Denken" sei.

Es wird eben nicht gestattet, daß jemand erst zB Dr. habil. macht und dann lieber Gymnasialprofessor macht und der Allgemeinbildung dient, statt per Tierversuchen, Umweltzerstören % co dem "Bruttosozialprodukt-Maximalbeitrag" zu leisten und "sich zu leisten".

Na klar, wenn er erst ein Leben als Uni-Prof gelebt hätte, "Tierversuchemachen vorexerziert und weitergegeben sowie als unverzichtbar brav "gelehrt" hätte und dann nach der Zwangsemeritierung im Alter von 69 Jahren noch brav Gymnsialprofessor macht, so wäre das dann vorbildlich und genau das Richtige bis zum tot Umfallen. Und wen dasn mit dem "tot Umfallen" mitten in de Arbeit nicht klappen sollte, so wird eben mit dem "COVI19" nachgeholfen, der gezielt alte Menschen "befällt" und die RentnerInnzahl damit praktisch "ausdünnt" aufdaß man alsdann Rentenbeginn "70" garantieren könne. Letzters zeichnet das Bild einer Yoga-feindlichen, Erleuchtungvereitelnwollender, radikalen Brutto-Sozialproduktsgesellschaft ziemlch deutlich und ungeschminkt nach.


Aber, wie in meinem Fall, erst "zu erwartender" - gemäß der schulischen Leistungen - Akademikerinzwi-Star und dann hatte ich da - ... wegen zwangsweiser Hinzufügung von TM durch jenen Deutschlehrer, Klassleiter, usw  mir eh schon zurechtgelegt gehabt ... - als Plan D "Gymnasiallehrer im Fach Mathematik", was ich ab Diplom-Mathematiker-Abschluß nunmal zB immer gekonnt haben würde, auch durchaus gerne gemacht hätte, erfolgreich würde gekonnt haben und, angesichts des Desasters das "mein" Deutschlehrer, Klassleiter, Geografielehrer als auch Sportlehrer samt "Vertrauenslehrer der Schule" mir dereinst angetan hatte, würde ich im Rahmen der Lern-und Lehrmittelfreiheit konsequent geblieben sein und würde den Inhalt der Schulbücher unter Benutzung des Lehrerhandbuchs und etwaiger weiterer Lehrmittel zuverlässig gelehrt haben und gelehrt haben können. Aber genau das unterband der deutsche Staat absurderweise, gewaltätig noch ehe ich beim Plan B angelangt war; daß ich den Weg zum Plan B erst mal einschlagen würde - mit Hoffnung, daß A auch noch gelingen könnte, da es ja wirklich nicht an mir lag und mein "Herausfinden" aus des lehrer's "Labyrinth" nicht so ganz schlecht geglückt war - vereitelte der deutsche Staat systematisch. Dieser Staat agierte gemäß "alles oder nichts", was strategischer Blödsinn war und ist; desweiteren wart das ganze nichts als pure "Verfolgung"!




Fazit aus diesen Überlegungen:

Insofern zeigt sich der Mangel in der Lehrtätigkeit des Mr. Mahesh:

Mr. Mahesh hat auf diese Aspekte nicht vorab ehrlich hingewiesen und stattdessen allgemeine "Versprechungen" gegeben, die im Einzelfall nie&nimmer hatten eintreten können und zur Katastrophe - gemäß dem vorhin gegeben Bild einer "fanatischen brutto-Sozialproduktsgesellschaft" - dann führten und erst dann führen hatten können.

Allerdings machten es die Autoren dieses Knaurs-Buchs leider auch nicht besser.

Mr. Mahesh kann dabei sogar noch für sich verbuchen, daß er jenen Kommentar zur Bhagavad Gita schrieb, es ab 1992 das Buch von Frau Olson "A hermit in the house" gab, das auf solche "Fälle" wenigstens ein wenig hinwies, daß die Beatles per jenem Song "Sexy Sadie" auf das Problem eingingen und er "statistische Untersuchungen" zu "TM und deren Auswirkungen" umfänglich gestattete.

Bei Mr. Mahesh stand es also den Kritikern der TM-Scene frei eine unparteiliche statistische Untersuchung bzgl solcher "sozialer Auswirkungen" korrekt (also auch betreffs des Stichprobenauswahlverfahrens, des Stichprobenumfangs, der Vergleichsgruppen, usw) anzufertigen, zu veröffentlichen und Mr. Mahesh zur Stellungnahme auf zufordern. Das unterblieb.

Prof. Langen "gutachterte" unter völliger Mißachtung korrekter Stichprobenauswahl: Seine Praxis ist nunmal kein " repäsentativer Querschnitt!" und wie ich weiß setzten Eltern u.ä.(organisiert per jener "Elterninitiative") Kinder massiv unter Druck, um ihnen dann Prof. Langen als super Ausweg anzubieten. Als dann prof. Langen einen Anstieg "solcher Fälle" in seiner Praxis verbuchte, schloß er - statistisch gesehen zu Unrecht -, daß es an TM liegen müsse und sowas wie eine "epedemie-ische Kettenraktion gerade ablaufe". Also dieser Gutachter ist der Unkorrektheit "überführt". Der zweite Gutachter, wird vom Mitherausgeber dieses Buches, jenem Medizin-Professor, "entkräftet", da diese Seiten über Meditation letztendlich "gutachterlich" klar machen, daß man auf solche "beruflichen Gefahren" bzgl Yoga und Meditation vorab nicht hinzuweisen habe und da Mr. Mahesh nichts schlechter gemacht habe als man es therapeutisch selber für nötig erachte.

Man sieht deutlich, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wurde. Hinzukommt, daß dieses Buch herausgegeben wurde, nachdem jene "Gerichtsurteile betreffs TM" samt der Meinungen jener angeblicher "Sachverständiger" ja doch schon etliche Jahre bekannt waren.


 






Es geht also in diesem "Kapitel" um Darstellungen und Erörterungen, Analysen zum Thema Meditation, wie dargestellt im Buch


"Knaurs Grosses Handbuch Der Heilmethoden"

(Es geht hier um eine kritische Auseinandersetzung damit)

In den "Lehren" ad Meditation aus den Reihen der Medizinerschaft - siehe etwa  jenes ca 1000-seitige Buch "Knaurs Grosses Handbuch Der Heilmethoden" (Prof Dr. med. Gernot Klein - Ärztlicher Direktor der Klinik Höhenried für Herz- und Kreislauferkrankheiten - und Dr. med. Gabi Hoffbauer - Fachärztin für Innere Medizin, Spezialistin für Herz-Kreislauf-Erkrankungen -, Gisela Finke, Dr. Carola Göring - Diplom-Biologin -, Harald Rass - Arzt Diplom-Psychologin -, Sonderausgabe für Droemersche Verlagsanstalt, 2001, "Knaurs Grosses Handbuch der Heilmethoden", ISBN 3-426-66431-3 - kann man dann ab Seite 834 Erklärungen zum Thema Meditation bis hin zu deren Anweisungen bzgl. Gebrauch und Auswahl von Mantras finden.

(Vorab sei bemerkt, daß anhand eines Einzelfalls, eines - durchaus "sehr kritischen" - Freundes, jene Reha-Klink Höhenried mir in sehr guter Erinnerung ist; jenen Freund (doppelseitige Lungenembolie) soweit wieder hinbekommen zu haben und dabei positive Töne von jenem Freund über jene Klinik - und der Rücksichtsvollheit bzw Einfühlsamkeit mit der man mit Ihm umging - zu hören bekommen zu haben, war eher unerwartet und hat daher ein ziemliches Gewicht.)


Aber lassen Sie uns betreffs des "Meditationsthemas" der Reihe nach und durchaus sehr kritisch vorgehen: 


a) Ein erster Kritikpunkt meinerseits ist der einleitende Hinweis, daß das Wort "Meditation" aus dem Lateinischen stamme und es dann heißt: die "Meditationspraktiken stammen ursprünglich aus dem asisatischen Kulturkreis und sind erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrunderts auch im Westen populär geworden".

i) Wieso "Einlateinern", wo "Latein" für die allermeisten Europäerinzwis ebenso viel "Fremdsprache" ist wie "Sanskrit"? Wieso konnte man da nicht - um Mißverständnissen gleich mal vorzubeugen - bei den traditionellen ost-asiatischen Bezeichnungen bleiben? Schon per der "Einlateinerung" kommen "Wertung", "mißverstehen" bis hin zu "bewußtem Mißverstehen" dazu. Ok, es gibt angeblich im Vatikan eine Gruppe  von LateinspezialistInzwis, deren Aufgabe es ist die lateinische Sprache zu pflegen, welche im Vatikan "Amtssprache" ist. Es ist deren Aufgabe zu allen Wörtern bis hin zum "Mittelstürmer" bei einem Fußball-Team "lateinische Entsprechungen" zu finden bzw zu formulieren. Dieses vatikanische "Verständnis"  oder auch "Mißverständnis" oder auch "bewußte Mißverstehenwollen" oder auch "nicht verstehen können" jener Vatikan-Lateinspezialistinzwis "trohnt" dann über dem ganzen "Kapitel". Man versucht aus der - zweifelsohne nicht unparteilichen, sonderen befangenen "Übersetzung" ins Lateinische - herzuleiten und daraus zu verstehen. Geschichtlich sollte man stets zu den Orginalquellen gehen. Professor Deussen und Andere, die das Sanskrit konnten, würden da also die bessere, zuverlässigere und wissenschaftlich gebotene Quelle gewesen sein, um zu erläutern was unter dem zu verstehen sei, worum es in jenem Kapitel/jenen Kapiteln gehen solle. Im Übrigen hat Dr. Franz Lorinser in seiner Übersetzung der Bhagavad Gita ins Deutsche in seinen Anmerkungen bereits 1869 präzise beschrieben, wie - nach seinen Informationen - "Pranayama"  auszuführen sei.

Nochmals genauer: Befangene Personen übersetzten aus dem "ostasiatischen Kulturkreis" ins Lateinische und die Tür für "Herabwürdigung, Falschdarstellung & co" wurde geöffnet. Diese "Einlatereinerung" ist zweifelhaft und insofern muß man davon ausgehen, daß sie im schlimmsten Falle falsch sein könnte und sollte. Aus etwas Falschem kann man dann - formal logisch - wiederum alles schließen. Auf der anderen Seite sind da zahlreiche Swamis & co, die klassische indische Texte ua ins Englische übersetzten und dabei davon ausgingen, daß ihre Lehren in aller Wahrheit und Korrekt zu übertragen seien. Sie hatten nunmal kein Motiv, keine "Befangenheit" bzgl ihres Bemühens, irgendwelche Texte möglichst korrekt in die abendländische Sprache "Englisch" zu übersetzen.

Insofern ist es nicht dienlich darauf hinzuweisen, daß der Begriff "Meditation" aus dem "Lateinischen stamme", da man damit eigentlich - unnötigerweise - jede Menge "Zweifel" - anmeldet und nur ein Thema mehr aufwirft, nämlich ob die "Zuordnung zwischen dem Orginal, der Tatsächlichkeit" und der "lateinischen Sprache" überhaupt geglückt ist oder auch überhaupt korrekt werden hatte sollen bzw können. Die Thematik ist in ausreichend deutschsprachigen und englischsprachigen Fassungen dargelegt worden; auch gibt es Sanskrit-Gelehrte in Deutschland, UK, USA, Frankreich, usw, sodaß keinerlei erkennbarer Grund dafür bestand, nicht zu den eigentlichen Quellen gegangen zu sein. Auch wird auf diese "Einlateinerungsproblematik", die zweifelsohne besteht, nicht hingewiesen.


Insofern stammt die "einführende" "Erläuterung" was "Meditation" sei aus "befangenen "Quellen und ist eher nicht sehr hilfreich.



ii) Betreffs "sind erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auch im Westen populär geworden" sei auf die umfänglichen Bemühungen von Dr. Franz Lorinser (1869) und insbesondere dann von Professor Deussen, Dr. Richard Garbe, Boetlingk, Dr Franz Hartmann, Alfred Hillebrandt  - Alfred Hillebrandt (1853-1927)  Professor für Sanskrit in Breslau (1883-1921); Mitglied des Oberhauses im Preußischen Parlament (1903-1918); siehe www.pushpak.de "Texte aus den Upanishaden" - ebenso verwiesen wie auf die Arbeiten von Sir John Woodroffe sowie all die zahlreichen Übersetzerinzwis der Orginal-Sanskrit-Texte ins Englische und deren Verfügbarwordensein in UK, den USA, usw.

Auch ist hier Swāmi Vivekānanda zu nennen, der zB 1985 sein Buch "Jnana Yoga, Swāmi Vivekānanda, ISBN: 3933321719  EAN: 9783933321718 , Paperback, Phänomen, 5. April 2013 - kartoniert - 236 Seiten" ca 1895 fertigstellte.  (...Von Ihm gibt es dann noch mindestens 3 weitere Werke: "Karma-Yoga und Bhakti-Yoga, Swāmi Vivekānanda, ISBN: 3894276061, EAN: 9783894276065 Aquamarin , 12. Juli 2012 - gebunden - 208 Seiten", Yogasutra, Swāmi Vivekānanda, ISBN: 3931172384, EAN: 9783931172381, Mit Sanskrit-Text, Übersetzung und Kommentar, Sprachen: Deutsch Sanskrit. Herausgegeben von Wilfried Huchzermeyer, Übersetzt von Wilfried Huchzermeyer, edition sawitri , 2. Oktober 2019 - kartoniert - 121 Seiten  und Vedanta, Swāmi Vivekānanda , ISBN: 3426291835 , EAN: 9783426291832, Der Ozean der Weisheit. Originaltitel: Vedanta - Voice of Freedom. Herausgegeben von Swami Chetanananda , Übersetzt von Kurt Friedrichs , Barth O.W. , 1. Juli 2010 - gebunden - 287 Seiten; Einzelheiten dazu etwa bei: https://www.hugendubel.de/de/buch_gebunden/swami_vivekananda-vedanta-11435453-produkt-details.html. ...)

Ebenso war Paramahansa Yogananda (1893–1952; lehrte 30 Jahre lang und daher seit ca 1932  lt. Paramahansa Yogananda - Self-Realization Fellowship, https://www.yogananda-srf.org/Paramahansa_Yogananda.aspx.) eifrig tätig und lehrte definitiv jenen "Kriya-Yoga" im Westen, der lt. Yogananda's Kommentar zu einem Vers der Bhagavad Gita anscheinend "Pranayama" oder auch eine Varianate des Pranayama ist. Seine "Hauptlehrtätigkeit" lag angesichts seiner Lebensdaten zweifelsohne vor der Mitte des 20'ten Jahrhunderts.

Pranajama wurde bereits von Dr. Franz Lorinser 1869 in deutscher Sprache in seiner Ausgabe der "Bhagavad Gita" (in Versform) - zumindest in einer besonders klassisch anmutenden Variante -  beschrieben; es geht dabei Vers 29 im Kapitel 4 und um eine Ergänzung zu diesem Vers:





Professor Deussen erwähnt in seiner Übersetzung der Bhagavad Gita die Bezeichnung "Ungefühl-Yoga" betreffs des "Yoga", welchen - gemäß Professor Deussen  - Gaudapada gelehrt habe. Siehe zB „Upanishaden, Die Geheimlehre des Veda in der Übersetzung von Paul Deussen“, marix-Verlag, ISBN-10:3-86539-090-0, ISBN -13:978-386539-090-5, Seite 699 unten oder auch bei https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/576/mode/2up:


Ab damals waren also praktische Yoga-Übungen und Yoga-Meditationsübungen offenbar Thema.


Auch hatte Jean Herbert in seinem Büchlein "Wege zum Hinduismus", Rascher Verlag Zürich, (Copryright 1951 bei Jean Herbert) Ab Seite 69 in "Vorbereitung auf die Meditation" und dann ab Seite 95 "Einführung in das Studium des hinduistischen Yoga" doch schon noch eher ziemlich vor der "Popularitäts-Welle", die von den Beatles und Mr. Mahesh ausgelöst wurde, das Thema Meditation umfänglich dargestellt; Jean Herbert's Büchlein "Hymnes à Shiva" erschien 1944.

In "Wege zum Hinduismus" schreibt Jean Herbert auf Seite 69:

"Das hauptsächliche Ziel der indischen Konzentrations-und Meditationsübungen ist die Entwicklung des geistigen Lebens. Darüberhinaus erhöhen sie aber bei denjenigen, die sie ausführen, die Arbeitsleistung, den Grad der Aufmerksamkeit und das Begriffsvermögen. Gerade durch diese sekundären Folgen üben sie heute auf viele Abendländer eine große Anziehungskraft aus". (Anmerkung des Verfassers dieser homepage/Abhandlung: Nunja, das mit den sekundären Folgen ist eben so eine Sache und das kann eben auch "umschlagen"; in Indien gibt es derzeit ca 90 000 000 Sadhus, was sowas wie 8% der Bevölkerung ausmacht. Schon oft wurde versucht "Geistigkeit", "Gott", "Göttliches" , "Übersinnliches", Spritualität für materielle Ziele zu vereinnahmen; es stellt einen Widerspruch in sich dar, sobald es um ein Alltagsleben geht, das Handlungen gegen die Natur und die anderen Geschöpfe beinhaltet bzw man sich eben an solchem Naturfrevel, Missetaten udgl beteiligen müßte. Gopi Krishna schildert in seinem Buch, wie er "tatkräftiger" werden wollte durch seine "Yogaübung" und als er mit seiner Konzentrationsübung dann "Kundalini" erweckt hatte, war die Folge, daß er seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte. Das ist nunmal ein nicht ganz unerwartbares mögliches Ergebnis und angesichts der Situation in Indien, zumindest anscheinend, auch kein völlig krasser Einzelfall. Wer nicht vorher klärt bzw klären kann, wie er "Spiritualität" und Alltag zu einem harmonischen Ganzen zusammenzubringen im Stande sein würde bzw realistischerweise sollte können, wird hinterher sich eben uU Problemen gegenübersehen, so wie ein  Bergwander, der einen nunmal jederzeit möglichen  Wettersturz bei seiner Planung nicht berücksichtigen wollte, weil es ihn daran gehindert haben könnte, eher "loslegen" zu können, weil er sich davon "behindert" fühlte odgl. Insofern muß man sich wohl oder übel auch mit der Seite der "Spiritualität", "Alltag und Spiritualität, mit dem "wie soll das zusammengehen", "wie geht es evtl. zusammen" befassen, bevor man mit Meditation anfängt. Für ostasiatische sprituelle Praktiken und wie das mit Alltag in Europa & co zusammengehen solle, sind zB "Sektenbeauftragte" der 2 großen Kirchen in Deutschland, Gesundheitsämter und Ärztekammern wohl nicht zuständig. Es hat was mit Kultur, vergleichenden Religionswissenschaften, Philosophie, vielleicht ja noch Völkerverständigung zu tun. Via buddhistischer Heilkunde, Ayurveda uä hat es durchaus auch etwas mit Medizin zu tun, wie ich eingangs bereits einräumte.

Über allgemeine Risiken von Täuschung, Getäuschtwerden & co, die mit sowas verbunden sein können oder auch könnten, sollten Staaten selbstverständlich reden können. 

Nur "Meditation" stammt aus dem ostasiatischen Raum und dann das Schmeta-F alà "zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder auch Apotheker" hat da nunmal einfach keinerlei Sinn.

Aber bei einem allgemeinen Hinweis, wie ihn Jean Herbert im Folgenden gibt und gab, läuft man kaum Gefahr am Ende nur eine pauschale Beleidigung, Herabwürdigung oä abgegeben zu haben.

Ein Ansinnen das ganze Thema "Meditation", "fernöstlche Spiritualität" den Resorts "Medizin", "Sektenbeauftragten" und davon abhängigen behördlichen Stellen einzuverleiben und alles andere dann letztlich als gefährlich darzustellen, war und ist nicht ok:)


In der Übersetzung ins Deutsche von 1951 heißt es bei Jean Herbert bereits (ebenfalls Seite 69):

"Leider sind die meisten Arbeiten, die darüber in französischer Sprache veröffentlicht wurden , entweder allgemein gehaltene Vorstellungen, oder aber das Produkt gewissenloser Schwindler, die schlecht verdaute Weisheiten als Rezept verkaufen, ohne Rücksicht darauf, welche Folgen das für den gutgläubigen Leser haben könnte".

Jean Herbert's Darstellung beinhaltet nun offenbar auch, daß es da bereits vorher Publikationen gab und Jean Herbert einen Bedarf sah, zugunsten der Seriösität und gegen Scharlatanerie auf dem Gebiet von Yoga, Tantra, Meditation & co das zu schreiben, was er eben schrieb. Insofern ist meine Kritik wohl auch von dieser unparteiischen Seite her belegt.


Weiter heißt es dann bei Jean Herbert:

""Für jede Art von Meditation bleiben der grundlegende Text die >>Yoga-Aphorismen<< des Patanjali, die dieser mehrere Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung verfaßte. Unter den Werken, die wir heute besitzen, ist das einzige Werk, das von einem großen, glaubwürdgen Lehrer stammt, der als solcher in Indien anerkannt ist, und auf den man sich also verlassen kann, Swāmi Vivekānanda's Rāja Yoga, der eine vollständige, gründlich kommentierte Übersetzung der Patanjali-Aphorismen enthält." 

(Siehe  Swāmi Vivekānanda, Rāja-Yoga - Zürich, Rascher, 1941 - ; auf Englisch war das Buch noch eher erschienen - 1896, lt. Wikipedia -. In deutscher Sprache gibt es heutzutage etliche Bücher von Swāmi Vivekānanda, die es teils auch in den frühen 1970-er Jahren - "Jnana-Yoga", "Karma-und Bhakti Yoga" zB - bereits gab. Als E-Books werden auch Aufzeichnungen von Reden des Swāmi Vivekānanda angeboten.)

Dazu sei angemerkt, daß zB die Shivasutren sehr wohl ein sehr umfängliches, eingehendes und hilfreiches Werk im Zusammenhang mit dem Thema "Meditation", "Mantra", "Samadhi" (=Turiya) und "nitya Samadhi" (was anscheinend dasselbe dann ist wie "turiyatita" in den Shivasutren) ist. Auch die Bhagavad Gita liefert praktische Hinweise und theoretisches Verständnis. Allerdings gelten die Patanajali-Yogasutren eben als "nicht religiös" bzw keiner speziellen Religion zugeordnet. Bei der Bezeichnung "Shiva-Sutren" besteht da nunmal zumindest der "Verdacht" einer gewissen Beziehung zu "Shiva" und jener Religiösität. Aber man sollte sie unparteilich übersetzen, lesen und sich seine eigene Aufassung dazu erarbeiten können, meine ich. Auch die Bhagavad Gita ist wegen der Zugeordnetheit zu Krishna mit einem "religiösen Bezug"; auch dazu gilt dasselbe wie für die Shiva-Sutren.

Nun gegen die grundlegende Idee von Jean Herbert, daß jemand in Indien und im Abendland anerkannt sein sollte, entspringt wohl dem Bemühen "auf Nummer sicher gehen zu wollen". Ob nun Swāmi Vivekānanda das Maß der Dinge ist, ist eine Frage und darum geht es hier eher weniger (in anderen,  französischsprachigen, sehr informativen, bestens gegliederten und umfassenden Büchern geht Jean Hebert auch durchaus näher auf Sri Aurobindo ein; eine größere Raumgewährung für "Ramakrishna" ist allerdings kaum zu übersehen; siehe zB "Spiritualité Hindouque"); es geht anscheinend in erster Linie um die Übersetzung und eine umfassende Kommentierung der Patañjali Yogasutren, da ja, lt. Jean Herbert,   gilt: ""Für jede Art von Meditation bleiben der grundlegende Text die >>Yoga-Aphorismen<< des Patanjali".




Zusammenfassend läßt sich insofern feststellen:

Nachdem also die fernöstliche Spiritualität seit Mitte des 19'ten Jahrhundert längst ein Thema geworden war, angesehene Gelehrte sich befleissigten wichtige Werke korrekt in den abendländischen Sprachen zur Verfügung zu stellen, war es ziemluch selbstverständlich, daß Abendländerinzwis jene Übungen wie Pranajama & co ausprobierten und teils eben über längere Zeiträume hinweg praktizierten oder auch ganz in ihr Leben integrierten.

Man hat allenfalls (noch) eine Weile versucht das alles tot zu schweigen (...eventuell ja vor allem auch, aufdaß die "dumm-gehaltenen Bürgerinzwis" weiter fleissig skrupellosen Geschäftemacherinzwis zur Verfügung stehen sollten und sich am Weltzerstören, Naturfrevel, Verfolgung indigener Bevölkerungen - meist verbunden mit dummer Wettrüstereien, absurder Industrialisierung & co - nicht stören sollten und schon gleich gar nicht davon abhalten lassen sollten...) und heutzutage versucht man es - zumindest in Deutschland - "tot zu verwalten" bzw rigoros zu entwurzeln und irgendwelchen westlichen Vorstellungen sowie westlichen Institutionen wie Medizin und Psychologie bzw Unternehmen aus jenem Bereich insofern zwangsweise einzugliedern als man es dort auf die eine oder auch andere Weise "anbietet" und man gleichzeitig die Anderen - orginalen, tatsächlich doch der Spiritualität dienlichen -  Lehrtätigkeiten sowie "Lehrer" sabbotiert, schlecht redet, verleumdet und mehr oder auch weniger verfolgt.


Das transzendente Selbst, Ātman, ist nunmal der Philosophie, Religion, Wissenschaft nicht weniger nahe als der Medizin. Wie es in der Isha-Upanishade im Vers 4 heißt, ist es schon dort, noch ehe der Philosoph sich damit zu befassen anfängt; es ist immer schneller wo, weil es schon dort ist:

 Vers 4. Unbeweglich, eins, (und denoch) schneller als der Geist, schneller als die gedanklichen Aktivitäten: Die Sinne erreichen es niemals; (weil) es (das Selbst) vorher geht, entschwindet, zuvor schon da ist/war. Stehenbleibend, feststehend  läßt es andere hinter sich, welche rennen. Dank dieses weist mâtarisvâ Funktionen, Aufgaben, Pflichten (allen streng, strikt) zu , weist mâtarisvâ (- eingedenk einer Verantwortung für alle und allen gegenüber - Individuen als Individuen) gewisse Aufgaben, Arbeitsweisen, Art und Weisen zu, haben (Individuen als Individuen) aufgrund von, gemäß mâtarisvâ eigene, spezielle Art und Weisen, Eigenheiten, Besonderheiten, Vorlieben, Fähigkeiten, Aufgaben, Berufe, Arbeitsweisen, Tätigkeiten.

Prof. Deussen's Übersetzung dieses Verses findet man bei:

https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/524/mode/2up

 

Im Kommentar von Shankara zu diesem Vers heißt es u.a:

>> Manasó javīyah = schneller als der Geist, die geistigen Aktivitäten, welcher/welche von Wünschen, Lust udgl. gekennzeichnet, geprägt sind. Woher kommen diese widersprüchlichen Feststellungen - daß es sowohl zweifeslfrei unbeweglich ist als auch schneller als der Geist/die geistigen Aktivitäten? Dies ist nicht falsch, es sind keine falsche Aussagen, da es (auf der Basis des Selbst, vom Selbst her) rechtfertigbar ist, daß es sowohl  bedingt als auch unbedingt ist (Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: vgl Tao Te King von Laotse/China), beschränkt als auch unbeschränkt, von guter Beschaffenheit als auch wie von Leiden geprägt. In seiner ursprünglichen unbeschränkten, unbedingten, reinen Form wird es als unbeweglich und eines festgestellt,  beschrieben. (Es ist auch möglich, daß man eine Bewegung des Selbst behauptet.), weil es (die Charakteristika, Eigenschaften und Eigenheiten) seines unbeschränkten, unbegrenzten, nicht bedingten, unabhängig-freien Geistes widerspiegelt, welches jener innere Sinn ist, der von Wünschen und Zweifel charakterisiert, bestimmt wird. Weil der Geist, als der hier im Körper wohnende, in einem Augenblick, einem einzigen Moment sich das weit entfernte Brahmalôka und dergleichen vorzustellen vermag, wird er gemeinhin als etwas angenommen, das eine große Geschwindigkeit habe/hat. Wenn in diesem Sinne der Geist  (in Gedanken) zB Brahmalôka erreicht, sieht es so aus als ob das Selbst, vermöge Geschwindigkeit, dort bereits angekommen gewesen sei. Deshalb heißt es hier: "schneller als der Geist".<<

 

Eine grundlegende Vorraussetzung für Guru-Sein ist daß jene Person Ātman realisiert hat, über Brahman & co angemessen und wahrheitsgemäß Bescheid weiß. Ein Hilfsarbeiter, der es realisiert hat, jene "Wahrheit" insofern wirklich weiß und kennt, weiß mehr darüber und mehr davon als der angesehenste Professor für Medizin, der davon gehört hat, darüber gelesen hat, an PatientInnen Blutdruckmessungen samt bestmöglicher stochastischer Auswertungen jenbezüglich durchgeführt hat, usw usf und aber "Ātman" nunmal nicht realisiert hat - insofern nicht kennt sondern nur theoretisches, Angelesenes dazu zu sagen weiß - , "nitya-samadhi" ("ewigen Samadhi") noch nicht erlangt hat. Es gilt auch sinngemäß bzgl Philosophie, Theologie, Psychologie usw. Umgekehrt wird auch niemand zum Arzt - selbst wenn er per der umfänglichen Realistation von Ātman ein Wissen erlangt haben mag, das als Miteffekt hat, mit sich selber und auch Anderen pfleglicher, fürsorglicher umzugehen sowie aufgrund des erlangten grundlegenden Sinns für Harmonie mit seiner Gesundheit besser umzugehen weiß und insofern davon auch etwas versteht- , nur weil er "nitya-samadhi" erreicht hat. Wenn also die Ärzteschaft dann gegen Ende dieses Kapitels (in diesem Knaurs-Buch) über Meditation vor selbsternannten Gurus und Heilern warnt, so macht Zweiteres durchaus einen gewissen Sinn; aber Ersteres gehört in die Kategorie "selbsternannte Gurus".

So ist es, theoretischerweise jedenfalls, möglich, daß ein früherer Sekretär eines Shankaracharyas von den Inhalten der Upanishaden & co mehr versteht, als ein gelehrter Brahmane (..oder auch ön europäischer Medizin- ,Psychiatrie oder auch Psychologieprofessor..). Das hat auch Buddha in den "edlen vier Wahrheiten" so dargestellt im Zusammenhang mit seinen Auseinadersetzungen mit dem Brahmanentum. Aber aus diesem "theoretischerweise" folgt eben noch lange nicht, daß ön Sekretär, Hilfsarbeiterinzwi, der/die/dös sich als "erleuchtet" ausgibt, es auch wäre.

Allerdings hatte Mr. Mahesh (ca zehn bis 13 Jahre lang Privatsekretär des hoch-qualifizierten und anerkannten Shankaracharyas Swami Brahmananda Saraswati) zuvor bereits einen Universitätsabschluß in Physik erlangt, kann kaum als "blöd" bezeichnet werden und seine "TM-Technik" wurde allerlei statistischen, physiologischen, psychologischen und medizinischen Untersuchungen unterzogen. Desweiteren gab es viele Erfahrungsberichte, darunter auch von einem US-General, der berichtete, daß sein Blutdruck um ein paar Punkte besser geworden sei und seine Frau meine, daß er seit seiner "TM-Praxis" weniger griesgrämig sei. Selbst ein katholischer Priester berichtete mal, daß Ihm "TM" helfe seinen Alltags-Stress besser bewältigen zu können. Nun, wenn ca 1 Million Menchen dann nunmal "TM" erlernt hatten und ausgeübt hatten, so würde eine seriöse Auswertung derer Erfahrungen durchaus auch ein Gewicht haben. Leider ließ sich Mr. Mahesh dann von der sog. "1%-Studie" zu allerlei seltsamen "Thesen" und "Handlungen" verleiten; aber das an anderen Stellen (zB: Mr Mahesh, Mr Mahesh-Geschichte. Auch gibt es von Paul Mason ein Buch, das ins Deutsche übersetzt wurde.)



b) Weiter heißt es im Knaurs-Buch: "Sie gehören zu der Lebensphilosophie und der Religionsausübung des Hinduismus, Taoismus und Buddhismus".

Ohne den Autorinzwis zu Nahe treten zu wollen:

In zB Vedanta geht es weniger um "Lebensphilosophie"; es geht schlichtweg um die ganze Welt und insofern auch um Leben und um die Erkennbarkeit des Brahman (das va auch in den Brahmsutras); aber ist Wissenschaft eine "Lebensphilosophie", weil es da in der Biologie auch Versuche gibt, den "Ursprung des Lebens auf Erden" zu erklären? An den Unis werden Physik, Biologie & co immer noch als "Naturwissenschaften" verstanden. (Siehe zB: https://archive.org/details/diestrasdesvedn00deusgoog/page/n7/mode/2up)

Nunja, Professor Deussen war Philosoph und er nannte "Vedanta" & co "Philosophie" und gebrauchte nicht jenen eher abwertenden Begriff "Lebensphilosophie". 

Im dtv-Lexikon, Band  16 von 20 Bänden aus dem Jahr 1995 (erarbeitet nach den lexikalischen Unterlagen von F.A. Brockhaus,  ISBN-3-423-05998-2) kann man auf Seite 325 lesen:
"Shankara , auch Shankaracharja [ind.  >der Lehrer  S.<], ind. Philosoph der 1. Hälfte des 8. Jh. n. Chr. aus einer südind. Brahmanenfamilie; Kommentare zu den Brahmasutren des Badarajana, zu den wichtigsten Upanishaden und zur Bhagavadgita; Vertreter des Advaita- Vedanta."

Im Brockhaus heißt es zu "Advaita" sodann:

(aus: Band 1 des  "Brockhaus in 15 Bänden", ISBN für Band 1: 3-7653-2812-x; ISBN für das Gesamtwerk:  3-7653-2802-2, zweite durchgesehen und aktualisierte Auflage, Mannheim 2001, 2002.)


Etwas anders sind bzw scheinen zunächst die Aussagen bei Buddha bzw bzgl Buddha im Brockhaus in 15 Bänden, Band 2, ISBN 3-7653-2822-7; ISBN für das Gesamtwerk:  3-7653-2802-2, Mannheim 2001,2002, zweite durchgesehene und aktualisierte Auflage:


Nun daß der Beginn:


Mit der Erläuterung "geistig-seel. Heilverfahren" und  "ohne Absicht, eine philosoph. Erklärung von Mensch und Welt geben zu wollen, paßt das nunmal ziemlich zum Text im vorliegenden "Knaurs-Buch".

im zweiten Teil des Brockhaustextes heißt es dann:

 



Aufgegriffen wird im, zur Debatte stehenden Teil aus dem vorliegenden, "Knaurs-Buch" dann wieder das "Sichversenken" (Auf Seite 834 heißt es "...Durch innere Sammlung und geistige Versenkung..." und allenfalls noch als Quintessenz zu "rechtes Denken, Handeln und Leben, rechtes Streben, Denken": "zum Onkel, Tante & co Doktor  gehen, die wissen das Notwendige bezüglich Meditation am Besten".


Intessant  wird es dann bei der in jener Brockhausausgabe angegebenen (oder auch - aus formalen Gründen sicherheitshalber mal eingefügt -  behaupteten Zielvorstellung von Buddha:


Nunja, das ist eine interessante Aussage bzgl "Buddha" und "Gesundheit".

Das Weglassen der "philosophischen Thematik" im vorliegenden Knaurs-Buch zeigt dann rasch, die "Reibungsstelle" zu den indischen "Meditationsschulen"  wie eben "Shankaracharya-Tradition", "TM-Technik" & co.

Dazu gehören nun die zwei folgenden Textstellen  im Brockhaus:

1) "Hinajana"

Nun daß paßt ziemlich genau zum auch anno 2020 ziemlich weitverbreitenden "Konzept": "Nach dem Tode ist alles aus, finito. Ergo, man lebe solange als irgend möglich - koste es was es wolle, koste es das leben wem es 'solle'" und im Übrigen "nach mir die Sintflut". (...Auch René Descartes wird  anscheinend üblicherweise dahingehend verstanden oder auch mißverstanden: "Im möglichst viel denken, möglichst viel Gedanken zu Papier bringen kann & co erweise sich einem Menschen daß er sei."...).

Anders sieht es im zweiten Text aus:


Hier zeigen sich dann einerseits die Bezüge zu Shankara via Vedanta bzw Advaita: andererseits zeigen sich hier die Grenzen  dieser sehr knappen Darstellung. Auch Gaudapada kritisierte doch den "Nichtdualismus" und ging mit den Dualisten sehr kritisch um, dh er führte zu einem Erkennen des Nicht-Dualismus (siehe seine Karika zur Mandukya-Upanishade). An dieser Stelle wird dann, durch mangelndes kritisches Unterscheiden, der Mahajana in die "religiöse Ecke gestellt" und der "Hinajana" zum Maß der Dinge genannt.  Anderseits wird eben eingeräumt, daß Mahajana eine große Nähe zu Vedanta hat und Shankara hat nunmal via Advaita eine sehr enge Beziehung zu Vedanta, sodaß da kein wirklicher Widerspruch auszumachen ist.

Außerdem hat die Mathematik herausgefunden, daß jedem "Punkt" einer euklidischen Geraden in ein-eindeutiger Weise eine reelle Zahel entspricht und daß ferner überabzählbar unendlich viele "reelle Zahlen" abzählbar unendlich viele Deizimalstellen haben und erfordern, sodaß der scheinbaren "Leere" eines euklidischen Punktes - bis auf jene abzählbar unendlich vielen natürlichen Zahlen - untrennbar eine Unendlichkeit entspricht. Insofern kommt wird eine Vorstellung wie "leerer als das Leerste" und "doch Unendlich, Mehr als alles Endliche" bestens,. "normal-westlich-abendländisch" begreifbar. Inofern gilt eben: "Leerer als das Leerste" muß keinesfalls  ein Nichts sein, sondern es kann sich bei genauerem Hinschauen als "unendliche Fülle" entpuppen.

Daher als Ergänzung noch die Angabe in dieser Brockhausausgabe bzgl "Ātman" und "Brahman":



Nun, zur Vervollständigung dieser interessanten, knappen Darstellung in jenem 15-bändigen Brockhaus-Lexikon noch der Abschluß samt der angegeben "Quellen":



Nun, bei aller scheinbaren  Nähe des Hinajana zu der im "Knaurs-Buch" vorgestellten Vorstellungen bzgl. "Meditation", muß man eben darauf achten, daß nicht am Ende in fanatischer Weise eine einseitige Haltung eingenommen wird. Daß radikalen bis fanatischen Christen der "Hinajana" weniger "Kopfzerbrechen" bereitet als der "Mahajana", scheint leicht vorstellbar: Die Alternative wäre zwischen "Aufgehen in einem Nichts" und "ewiges Leben samt Körper wie so Engelchen in einem Paradies"; "Richtiges Handeln, Tun, Denken, usw", isoliert betrachtet von der "Person", fordern beide in einer gewissen Nähe zu einander. Insofern erscheint da "Christentum" als "sehr attraktiv", als "das wäre einem doch lieber".

Beim Mahajana ist das dann etwas anders: Aha, mehrere Götterinzwis zugelassen, vielleicht sogar ön bis einige, die nur für einen selber zuständig sind, ist doch besser als genau 1 Gott, der für viele zuständig ist und einem ständig  andere Menschen, deren "Bessersein" & co vorhält. Auch wär's halt nicht so schwierig sich vorzustellen, daß die eigenen Götterinzwis einen nicht verlassen, nur weil man mal nicht so ganz gut d''rauf ist/war; es wäre so ähnlich wie im Kindergarten, wo sich die Kindergärtnerinzwis einfach entsprechend oft wechselseitig ablösen, aufdaß es ihnen nicht zu viel wird bzw werde. Paradies-Vorstellung gibt es auch und va dann im Hinduismus wo Unsterblichkeit als individuelles, wissendes und wahrnehmendes Lebewesen für "erreichbar" gelehrt wird. Außerdem, besser auf Erden oder so nem Planetenwie die Erde  noch nen paar mal wiedergeboren werden, als wie ein für alle mal tot oder auch ein-für-allemal "Hölle" alà dem "verbotenen" "Petrus-Evangelium": Schon fühlen sich fanatische, radikale Christen angegriffen, Überheblichkeit weil man selber doch die einzige Wahrheit in Form des einen wahren Gottes "besitze" übernimmt das Denken, Handeln und Bewerten samt Entscheiden. Ist doch jene "Vorstellung" des Mahajana anscheinend für die große Mehrheit attraktiver als die "christliche Vorstellung" va noch wenn man an den "leidenden Christus" denkt.


Andererseits ist es ja leicht begreifbar, daß wenn Gott heutzutage Mensch werden täte, etwa wahrheitsgemäß behaupten täte, daß er "Kundalini-Erfahrung" habe, dafür in die "geschlossene Psychiatrie eingewiesen werden täte samt anschließender Sicherheitsverwahrung" (...oder auch über den einen oder anderen Religionsstifter wahrheitsgemäß Sachen zu sagen wüßte und sagen täte, die dem schriftlichen Verbot sowas zu sagen - bei Ermordungsandrohung - zuwiderliefen...), daß dann eine Situation insofern gegeben ist, welche dem Thema des "leidenen Jesus" entspräche und jene Lehre des Christentums insofern bestens auch insofern zu verstehen ist, als eine deutliche Warnung an die "Verabsolutierung" irgendwelcher Bücher, menschengemachter oder auch von Menschen überlieferter Gesetze & co.  Insofern haben Mahajana, Hinduismus & co da gar keinen Widerspruch.  Schließlich glaubt man im Hinduismus an die Möglichkeit, daß ein Gott sich mal oder wieder einmal auf Erden als Mensch inkarnieren könne oder auch werde und man daher religiöse und weltanschauliche Standpunkte zu haben habe, die dann keinesfalls darin resultieren sollten dürfen und können, daß man önem "menschgewordenen Götterinzwi" Schaden zufügt; am Besten würde man ihn als solches erkennen und von Ihm/Ihr/Zwi bravest lernen. So gesehen sind sich Christentum und Hinduismus in vielen wichtigen Punkten einig: Es gibt mindestens 1 Gott (kein Atheismus), Gott - als das Wesen das Gott ist - kann Mensch werden; es gibt einen Ausweg aus Leiden, Krankheit und Tod. Die Welt entstand aus sowas wie "Geist". Selbst bzgl der Vergänglichkeit dieser Schöpfung ist man sich einig, wenngleich im Hindiusmus oder auch in der vedischen Tradition davon ausgegangen wird, daß von den Götterinzwis dann irgendwann mal wieder eine neue Schöpfung geschaffen werde und das dazwischen nur eine Art "Schlafzustand" der/die/zwi "Unsterblichen"sei.



Was war zuerst, das Ei oder die Henne? Entsprang Hinduismus aus Yoga, Tantra und den damit verbundenen realisierbaren "Wahrheiten" über Ātman, Brahman , die Erkenntnismittel sowie das Verschwinden der Erkenntnismittel nach Erlangen  von Brahman udgl oder umgekehrt?

Zu Brahman heißt es in den ersten  wenigen Versen in der Übersetzung von Prof. Deussen (https://archive.org/details/diestrasdesvedn00deusgoog/page/n37/mode/2up):

>>

1. nunmehr daher die Brahmanforschung

2. woraus Ursprung u.s.w. dieses [Weltalls] ist.

3. wegen des Grund-seins des [Schrift-]Kanon's

4. jenes vielmehr, wegen der Übereinstimmung.

5. wegen des Erwägens nicht; schriftwidrig!

6. bildlich, meint ihr? Nein! Wegen des Wortes Ātman.

7. weil von dem in Ihm stehenden Erlösung gelehrt wird.

8. auch, weil ein Abgehen nicht befohlen wird.

9. wegen des Eingehens in sich.

10. wegen der Gleichheit des Ganges.

11. auch wegen der Offenbarung.

12. der Wonneartige, wegen der Häufigkeit.

13. wegen des Umwandlungs-Wortes nicht, meint Ihr? Nein wegen der Reichlichkeit.

14. auch, weil er als ihre Ursache bezeichnet wird.

15. auch wird es als Schriftlied gesungen.

16. nicht der andere, weil unzutreffend.

17. und wegen der Hervorhebung des Unterschiedes.

18. auch ist, wegen des Begehrens, kein Gedanke an das Erschlossene.

19. auch lehrt er in ihm seine Verbindung mit selbigem.

20. der im Innern, wegen Aufzeigen seiner Eigenschaften.

21. auch wegen Hervorhebung der Verschiedenheit zu unterscheiden.

22. der Äther, weil seine Merkmale.

23. aus eben dem Grunde der Prāṇa (Odem, Leben).

24. das Licht, wegen Erwähnung der Füße.

25. wegen der Erwähnung des Metrums nicht, meint ihr? Oh  nein!

       weil dadurch die Fixierung der Gedanken ausgedrückt, indem dies erweisbar.

26. ebenso auch, weil Bezeichnung der Wesen u.s.w als seiner Füße möglich.

27. wegen der Verschiedenheit der Bezeichnung nicht, meint Ihr? Nein!

    weil in Beidem kein Widerspruch.

28. Der Prāṇa (Leben, Odem) weil man das ersieht.

29. nicht weil der Redende sich selbst bezeichnet, meint Ihr? Aber es ist ja darin

       eine Menge von Beziehungen auf die innere Seele.

30. vermöge einer Schrift-Anschauung vielmehr [geschieht] die Bezeichnung,

      wie bei Vâmadeva.

31.  wegen der Merkmale der individuellen Seele und des Mukya Prāṇa nicht, meint Ihr?

    Oh nein! Wegen der Dreifachheit der Verehrung, wegen des Beziehens

     und weil auch hier Verbindung mit Ihm.

<< usw. 

Man sieht hieran unschwer, wieso Prof. Deussen auch den Kommentar von Shankara übersetzte und weitere, eigene Erläuterungen, insbesondere in seinem anderen Werk betreffs "die Philosophie des Vedanta anhand der Brahma Sutras" bietet.

Zu den zitierten Vedanta-Sutren (1-31) - in der Übersetzung von Prof. Deussen - sei angemerkt, daß das "Unbegrenzte, Unendliche" auch Eigenschaften hat und "unendlich" nicht gleich "unendlich" ist; so gibt es zB auf der Menge der Teilmengen des 3-dimensionalen reellen  Raums, kein "Wahrscheinlichkeitsmaß"; man kann das dort nicht definieren und das ließ und läßt sich in aller mathematischer Strenge beweisen. So könnte man also auch damit "Unendlichkeiten" unterscheiden zwischen "es gibt dort ein W-Maß" und "es gibt dort kein W-Maß", usw. Shankara befaßt sich in seinem Kommentar zur Mandukya-Upanishade auch mit dem Erklären von Ātman via "negierender Eigenschaften", via "Negation" (...und es wundern die zahlreichen "Neins" im Texte des Vedanta kaum....). Auf den Unterschied zwischen "abzählbar unendlich" und "überabzählbar unendlich" wurde bereits hingewiesen.


Im Übrigen gilt, daß man bzgl. Ātman aber auch Brahman auch Vieles in u.a der Mandukya-Upanishade mit den 2 Kommentaren von sowohl Gaudapada als auch Shankara findet; aber ich wollte auch mal explizit auf die "Vedanta"-Sutren von Vyasa (=Badarayana) hingewiesen haben.


Zurück zum zweiten Teil der Frage: Entsprang Hinduismus aus Yoga, Tantra und den damit verbundenen realisierbaren "Wahrheiten" über Ātman, Brahman , die Erkenntnismittel sowie das Verschwinden der Erkenntnismittel nach Erlangen  von Brahman udgl oder umgekehrt?

Oder war am Anfang ein "Hinduismus" mit u.a. Vorschriften alà einem vor ca 150 Jahren noch vorzufinden gewesenen "Kastenwesen" samt besonders krassen Mißverständnissen bzw Fehlentwicklungen alà "Witwenverbrennung", "Tieropfer" & co? Könnte aus so nem Blödsinn wie "Witwenverbrennung" und "Tieropfer" überhaupt jemals so was Vernünftiges, Abstraktes wie Vedanta & co entsprungen sein? Vedanta, Nyaya & co würden dann allenfalls als eine Antwort zur Überwindung solcher Blödsinnigkeiten und Missetaten "gekommen" oder auch "entstanden" sein oder auch aus Abscheu vor Tieropfern & co ersonnen oder auch gebracht worden sein. Aber könnte es wirklich per Trittbrettfahren bei den Tieropfern & co entstanden sein?

Mr. Mahesh vertrat, notabene, den Standpunkt wonach zB die "Smritis" Bemühungen irgendwelcher Menschen waren, die universalen Wahrheiten wie sie im Veda zu finden seien, in praktische Alltagsregeln umzusetzen. Daß das dem einen oder anderen Autor besser oder schlechter gelungen sein mag, ist klar. Daß diese texte dann mißverstanden worden sein könnten, weil sie teils auch nicht geschickt genug formuliert worden waren/sein könnten, ist auch klar. Aber Mr. Mahesh vertrat jedenfalls nicht den Standpunkt, daß der Veda den "Smritis" entsprungen sei. Insofern galt für ihn: Yoga, Tantra und resultierende wahre Erfahrungen, Realisationen, Erkenntnisse (man vgl etwa Shankara) sind die Quellen des Hinduismus und nicht umgekehrt.



"Man könnte es im Knaurs-Buch, insofern, wohl angemessener in etwa so formuliert haben: Meditation ist ein Aspekt der Religionsausübung von Hinduismus, Taoismus und Buddhismus; es ist aber auch Thema in indischer Philosophie, abstraktem Taoismus als auch abstrakten theoretischen Ausführungen und Überlegungen im Buddhismus. Es ist auch sowohl ein Aspekt praktisch geübten Tantrismuses als auch tantrischer Lehren. "

Die Formulierung war jedoch: "Sie gehören zu der Lebensphilosophie und der Religionsausübung des Hinduismus, Taoismus und Buddhismus" und das hat nunmal durchaus eine völlig unnötige Tendenziösität.



Selbst vonseiten "den Hare-Krishna" werden die unterschiedlichen Yoga-Wege nicht geleugnet. Auf der Sammlung "die kleine Yoga-Bibliothek" von "Bhaktivedanta Book Trust"  (das entpuppte sich als eine Sammlung von 3 kleinen Büchleins mit den ISBN Nummern: ISBN 0-89213-017-2, ISBN 0-89213-018-0 und ISBN 0-89213-016-4 heißt es): "Ursprünglich gibt es fünf Yoga-Pfade: "karma-Yoga für den Arbeitenden, jnana-yoga für den Intellektuellen, astanga-yoga für den Mystiker, hatha-yoga für den Gymnastiker und BHAKTI-YOGA." In der Bhagavad-Gita werden diese Wege genannt, in den Patañjali-Yogasutren geht es darum, Shri Aurobindo erwähnt und erläuterte sie in seinem Buch "die Synthese des Yoga", Mr. Mahesh ("TM-Scene") erwähnt sie und akzeptiert sie. Auch daher gesehen ist der Versuch das Thema "Yoga" in Theorie&Praxis grundsätzlich der "Medizin" zuzuordnen und in der Ruprik "Medizin" zu verwalten, absurd und man wird damit dem Thema nicht gerecht. Im Übrigen entzieht sich transzendentales Bewußtsein dem "Begrenzten", "Beschränkten", dh das ist kein Thema für, in  Begrenztheiten ablaufendes, "Schubfach-Denkerinzwitum" und "Schubfach-Verwalterinzwitum" eines Staates. Ein Staat mag das Handeln oder auch Nicht-Handeln von "Meditierenden" kritisieren. Ob "irgendeine Meditations-Lehre xyz zielführend ist oder nicht" vermögen weder Ärzte noch Politikerinzwis angemessen zu entscheiden, solange sie selber nicht erfolgreich den einen oder anderen "Yoga-Weg" abgeschlossen und sich mit der Thematik als Ganzem befaßt haben. Das Ziel des "Yoga" ist solange nicht erreicht, als Erleuchtung nicht erreicht wurde. Wenn dann - in Wahrheit unerleuchtete - Ärzte sich als "Kenner des Yoga" aufzuspielen versuchen, Psychiaterinzwis an "Handeln und Nicht-Handeln" von Meditierenden herumnörgeln und es sich nicht einmal um irgendwelche Straftaten dreht, so kann am Ende kaum was Anderes als "Verfolgung" dabei herauskommen. Wenn dann Mr. Mahesh, ausgehend vom 1%-, Effekt - jener absurden statistischen Untersuchung -, meinte er könnte nun lehren "vom Transzendenten aus die Welt zu regieren", so war/ist das ebenfalls absurd: Wieso blieb er dann nicht im Gangestal vor dem Tempel in Uttar Kashi sitzen und hat dort "seine" "spezielle" "Siddhi-Meditation" praktiziert und sich damit begnügt irgendwann dort einen einzigen Schülerinzwi auszubilden, aufdaß die "Ordnung in der Welt" - von welcher er träumte - aufrechterhalen bleiben werde? Wieso hätte Mr. Mahesh auch nur einen einzigen Schülerinzwi ausbilden müssen, wo sein Meister doch "Sannyasins", dh hoch-offizielle fähige Gurus ausgebildet hat?


Shankara wies, lt. Shankaracharya Swami Swaroopananda Saraswati  (siehe Swami Swaroopananda Saraswati) extra darauf hin, daß es (zumindest) einen Weg zu Erleuchtung gibt, der ohne eine konkrete Gottesvorstellung auskomme und insofern ist zwischen religiösen Praktiken und nicht-religiösem Weg zu Erleuchtung klar zu unterscheiden und man muß sie auseinanderhalten.



c) Ok, es heißt dann im vorliegenden "Knaurs-Buch" durchaus weiter: ..." ihr Ziel ist aber weiter gesteckt: Durch innere Sammlung und geistige Versenkung soll der Meditierende in einen besonderen Bewusstseinszustand geraten, in dem er selbst Teil eines allumfassenden, schöpferischen und göttlichen Prinzips wird" . Auch damit kann ich mich nicht zufrieden geben.

i) "Innere Sammlung", nunja irgendwie stimmt's und irgendwie auch nicht .

"Durch innere Sammlung" stimmt irgendwie nicht? Oh ja, denn im Zustand von  "ich bin Das, Du bist das" ist jenes "Innen und Außen" so eine Sache. Auch wenn jemand das verwirklicht hat, gibt es noch "Meditation", zB "Tapas" : Selbst Götterinzwis "meditieren"(siehe: "Illustrierte Geschichte der Weltreligionen" von Monika und Udo Tworuschka, erschienen 2017 im Metzler Verlag, ISBN 978-3-476-04477-8 findet man auf Seite 130 eine Abbildung titels >> meditierender Vishnu mit Keule und Wurfscheibe, indische Skulptur, 10.Jh.).


ii) In den Patañjali Yoga Sutren (siehe Abschnitt über die Siddhis bzw Saṃyama) heißt es dann ja im Vers 29 im Kapitel über die übernatürlichen Kräfte:

"29 Wendet man die >> Sammlung << auf das Nabelzentrum hin, so erlangt man Wissen von der (inneren) Ordnung";

im Vers 30 setzt sich das Gesundheitthema in gewisser Weise (...gegen Übergewicht brauchbar?...) fort und es heißt:

"30 Wendet man >>Sammlung<< auf die Höhle der Kehle hin, so verschwinden Hunger und Durst".

(Zitate aus:

"Patañjali

Die Wurzeln des Yoga",

O.W. Barth Verlag, 1999, Jubeläumsausgabe 75 Jahre O.W. Barth, Verlag ISBN 3-502-67006-4)


Auf Seite 123 in "Die Wurzeln des Yoga" findet man zuvor:

"Teil III

Über die übernatürlichen kräfte" (Vibhūti Pāda)


A. Die Achtblättrige Blüte des Yoga (Fortsetzung)

(Sutren 1-3)"

"1. Das Festhalten des Bewußtseins in der Leere des Raumes ist Konzentration (Dhārāṇa)"

Das wird bei der angegebenen "Meditation" per jener "Übung >>Schwerpunkt<< anscheinend ja getan bzw findet dabei nunmal statt.

"2. Dort (in dieser Konzentration) ist das Einstimmen in einem einzigen Erfahrungsakt Meditation (dhyāna)."

Nun genau das scheint dann der Sinn und Zweck von "Das Sprechen des Mantras" (ebenfalls auf Seite 835) zu sein; es heißt ua "Er konzentriert seine Gedanken auf das Mantra".

"3. Nur die Meditation, die den Gegenstand allein zum Leuchten  bringt und wobei man sozusagaen der eigenen Identität entblößt ist, ist Versenkung (samādhi)."


(Aber warum das anfängliche "Einlateinern", wenn doch "dhyāna" zusammen mit dhārāṇa  und samādhi kein allzu schwieriges Thema gewesen sein würde und jene drei andererseits auseinander zu halten sind?)

(..."sozusagaen der eigenen Identität entblößt ist"... Nun, salopp gesagt, hat dann der "Seelen-Striptease" vor dös Frau-Mann-Zwi "Doktor" wenigstens  auf deren Anordnung hin stattgefunden und insofern in deren "geistiger" Anwesenheit; nur wozu jenes "Sich Dazwischendrängen"-Wollen per Meditation der Medizinerschaft einverleiben indem man es zur "Therapie" ernennt und wie Bundesgerichte nach "qualifizierten Therpeuten" ruft? Was hieße das dann bei gewissen trantrischen Ritualen? (siehe Mookerjee/Khaan "die große Welt des Tantra"...Die "Einverleibungsversuche" und das "Therapeut, Therapeut muß her"-Gerufe der Gerichte, ist absurd! Oder machen den Damen und Herren RichterInnenderen Kinder irgendwelche "qualifizierten Sexologen", aufdaß es therapeutisch fundiert zugehe? Achso, da höre es dann aber auf. Ojemine, wie weltfremd und absurd haben jene Richterinzwis blos gehandelt! Wie absurd die "Versuche" der deutschen bundesrehgierung beginnend mit Dr. Kohl und seinem "Pseudo-Medizin-Sachverständigen" Heiner Geißler!...)


Das wird dann auf Seite 836 angesprochen, wenn es da dann heißt: "Dies wird im Laufe der Zeit immer besser gelingen. Der Trick besteht darin, nichts erzwingen zu wollen, sondern alles geschehen zu lassen, ohne ihm besondere Aufmerksamkeit zu schenken"

Auf Seite 134 heißt es in den Patañjali Yogasutren schließlich:

"B von der Versenkung zur >>Sammlung<< (saṃyama)"

"4 Diese drei (dhārāṇa, dhyāna, samādhi) werden zusammen als >>Sammlung<< (saṃyama) bezeichnet.

Damit sind dann die 2 Eingangsverse 29 und 30 erklärt:

"29 Wendet man die >> Sammlung << auf das Nabelzentrum hin, so erlangt man Wissen von der (inneren) Ordnung";

"30 Wendet man >>Sammlung<< auf die Höhle der Kehle hin, so verschwinden Hunger und Durst".


Wenn man dann auf diesem Hintergrund nochmals auf Seite 835 "Übung >>Schwerpunkt<<" liest , zeigt sich, daß die im Knaurs-Buch geschilderte "Meditationsübung" sehr wohl einen "spirituellen" Dreh-und Angelpunkt als Ausgangspunkt wählt. Der "Schwerpunkt" ist wegen der üblichen Vorstellungen von "ohne Länge, Breite, Dicke"-Seins, "infinitesimal klein"-Seins, von "transzendentem Charakter"; hier wird als "kleiner als das Kleinste" (siehe Hiranajana) herangezogen und zum "Ausgangspunkt" gemacht.  (Bei Mr. Mahesh ist der "gewählte" sprituelle Punkt die unendliche, transzendente Fülle der Quelle der Gedanken und das unbegrenzte - und insofer auch unendliche- , transzendente Wesen von Intelligenz, Wahrheit und Freude, Sat-Chit-Ananda (siehe u.a.  Shankara's "Shivoham" wie gesungen von Deva Premal und auch b) Chidananda (andere Englischübersetzung, übersetzt ins Deutsche) bzw kurz "transzendentales Bewußtsein", "Die Quelle der Gedanken".


Jean Herbert würde es sicherlich begrüßt haben, wenn im "Medizin"-Text - im vorliegenden Knaurs-Buch - auf die Patañjali Yogasutren hingewiesen und der Zusammenhang dargestellt worden wäre.




Dann geht es im Knaurs-Buch weiter mit "Das Sprechen des Mantras" und es wird früher oder später dann die "Sammlung sich einstellen", was ja auf Seite 834 angesprochen wurde per "Durch innere Sammlung und geistige Versenkung soll der Meditierende in einen besonderen Bewusstseinszustand geraten," und per "und eine nach innen gerichtete, entspannte Aufmerksamkeit herbeigeführt" (wo die wirklich frapierende Ähnlichkeit zu Mr Mahesh's "ruhevolle Wachheit" - sein Begriff für "Turiya", "das Vierte" - siehe auch Shiva-Sutren - auffällt) abgerundet wird.

Allerdings wird hier - anders als bei Mr. Mahesh's "TM-Kursen" - an keiner Stelle die Möglichkeit der Co-Existenz von transzendentalem Bewußtsein mit Wachen, Träumen und Schlafen erwähnt und auch Patañjali's Ausführungen zu "Kaivalya" sowie Einordnung der "siddhis" gemäß "Wichtigkeit", "Bedeutung" und "Hinderlichkeits-Betrachtung" im Gesamtzusammenhang fehlen.

Auch pflegte Mr. Mahesh - auffallenderweise - zu sagen "reines Bewußtsein, reine Gewahrheit" (..."pure consciousness, pure awareness"...) und nicht nur das eine oder das Andere, Insofern beschreibt "und eine nach innen gerichtete, entspannte Aufmerksamkeit herbeigeführt" wohl "reine Gewahrheit". Aber darauf (Turiya, "höhere Bewußtseinszustände", "Ich bin nicht die Erkenntnis", "3 dimensionalität der 'Zeit'" & co gehe ich in meinen Anmerkungen zu einigen Versen des Kali-Karpūrādi-Stotra auch bei Saraswatistota und an anderen Stellen ausführlicher ein.

Shankara, es mal ganz pragmatisch-"naturwissenschaftlich" darstellend, kam zum Ergebnis "ich bin nicht die Erkenntnis", ich bin "Sat-Chit-Anananda" (siehe "Shivo-ham" = "Nirvanashtakam")


Kurzum bevor genauer erklärt wird, was zu tun sei, wird die Zielvorgabe gegeben, auf welche hin sich die "Sammlung also dann zu richten habe"; Ok, es wird auch einfach die sich - nach entsprechender Übung - einstellende Erfahrung "geschildert".

Allerdings fehlt eben all das was die Qualität dieser Erfahrung nunmal ist, wohin es führt, wenn man es lange genug macht, daß aus so einem "momentanen samadhi" dann irgendwann in einem transzendenten Moment ein "Dauer-Samadhi" ("nitya-samadhi"; siehe Patanjali Yogasutren) wird, was im Übrigen auch in den Shivasutren (mit anderen Bezeichnungen, erwähnt wird). Das Thema "mahavakya" fehlt komplett; zur Verifizierung jener Erfahrungen alà "nitya-Samadhi" & co sollen dann irgendwie mittels Büchern oder Videos oder halt irgendwie die not-wendigen "Verifikationen" kommen, oder sollen Rishi Vasishta oder etwa gar Lord Kirshna schnell-schnell dann mal vorbeischauen und der spirituell überforderten Medizinerschaft aushelfen? Erst lehrt man "sich selber Gesundmeditieren" und am Ende erkennt der "Belehrte", daß die Lehrenden Wesentliches weder wußten noch können und, daß sie dös Patient dann an "die weiße Frau", "körperlich Unsterbliche" oder gar "Gott Krisha" "überweisen" bzw einfach sich mit seltsam anmutenden einschneidenden spirituellen Erfahrungen selber überlassen und ihnen alternativ "Giftspritze", "Zwangspychiatrie", Ausgrenzung" und "systematisch absichtliche Verarmung per Ver-Frührentung" per Staatsgewalt und Lügenkonstrukten angedeihen ließen, sollte er/sie/zwi es auch nur wagen mit den "Meditation-Lehrerinzwi" darüber zu reden. (Mit Ärzten etwa über "Kundalini-Erfahrung" zu reden, es auch nur positiv zu erwähnen, ist wirklich keine gute Idee. Lt. einem Facharzt für Psychiatrie handele es sich dabei - und das ist an Absurdität, Anmaßung, Brutalität sowie Unwissenheit kaum mehr zu überbieten - um eine "schwere psychische Erkrankung", die mit der doppelter Dosis der Maximalen unverzüglich zu behandeln war!)

Es wird "predigt", daß all das "Gerede" von Veden, Erleuchtung, Spritualität, Mahavakyas, Chakren, Kundalini, Upanishaden, Vedanta, Brahma Sutren, Bhagavad Gita & co alles überflüssig wäre und alles Nötige da auf ca 5 Seitchen hingeschrieben werden könne und es jedermann damit auch gleich selber solle ausprobieren können. Es ist ein wenig wie wenn man eine schöne Tal-Wanderung anpreist und am Ende einer 14-tägigen Trekking-Tour ist entweder kein Proviant mehr da und man steht vor einer senkrechten Wand über welche die Allermeisten nicht hinüberklettern werden können oder aber es kommt einem eine "Schlammlawine" entgegen, die einen zwar kostenlos und meist sehr schnell zurückbefördert und das sogar bis ins Meer, wobei man es allerdings mit dem Tode bezahlte und die Gliedmaßen so ziemlich einzeln ankommen (sowas geschah mal im Taburiente-Tal, das in Puerto Tazacorte endet; es geschah also auf La Palma/Spanien/EU.) Diejenigen,  die das anpriesen waren dann selber nie am Ende angekommen bzw wollten und konnten sich die Schlammlawinen-Gefahr einfach nicht vorstellen. Alternativ werden "Therapeuten" mit "Stundenlohn" angepriesen, als ob "Meditation" grundsätzlich eine Angelegenheit für Therapeuten wäre; wieviele Stunden es am Ende dann geworden sein könnten, darüber wird geschwiegen. In der TM-Scene war ja immerhin auch das kostenlose "Checking" mit dabei, das - trotz der einen oder anderen Verbesserbarkeit - nunmal dem Einen oder Anderen oder ön Anderzwi sehr wohl geholfen hat.


Nunja, Aurobindo's "Guru" war ja auch völlig überfordert mit der spirituellen Erfahrungswelt seines Schülers. Es gibt mehrere solche Beispiele. Anders war es etwa bei Paramahansa Yogananda, der einen Guru, Shri Yukteswar hatte, der den angepriesenen Weg anscheinend selber gegangen war; Mr. Mahesh hatte nunmal einen hoch-qualifizierten Guru, der Mr. Mahesh allerdings nie in Sannyasin initiierte und insofern auch nicht zu einem Guru ausgebildet hatte und ihn dafür evtl auch gar nicht für geeignet hielt.



Ergänzend wird dann vorab (vor dem Abschnitt "Die Anwendung", Seite 835) auch noch das Bild einer - wie Ärzte - weiß gekleideten Dame gezeigt - das eventuell  oder auch selbstverständlich - die behandelnde Ärztin als "vollendete Yogini" symbolisieren soll und zur Huldigung anbietet oder auch Symbol für eine vollendete Yogini darstellen soll, etwa "die Weiße Frau" im religiösen Taoismus -, die einer der 8 körperlich Unsterblichen im religiösen Taoismus nunmal ist (siehe etwa: Religionen der Welt, John Bowker, coventgarden, deutschsprachige Ausgabe,  Dorling Kindersley Verlag , München, 2007 ISBN 978-3-8310-9057-0,) -.

Allerdings ist klar worauf "ernsthafte PatientInzwis" ihre "Aufmerksamkeit" allmählich richten werden, nämlich auf den "Schwerpunkt" und den Ort des "Sprechens des Mantras" und insofern auf "Nabelzentrum" und   "Höhle der Kehle", sodaß das ganze also nichts anders als eine - erstaunlich raffinierte und präzise - Anwendung der Patañjali-Yogasutren ist und abermals - man staunt allmählich und fängt an der Versehentlicheit an zu zweifeln - fehlt die Literaturangabe. Man wundert sich auch nicht, wieso das der "Gesundheit" dienlich sein solle/könne:

Es heißt auf Seite 835:

>> In einigen Meditationsschulen teilt der Lehrer seinen Schülern ein persönliches Mantra zu, oft im Rahmen einer feierlichen Zeremonie. <<

Nunja bei der "TM-Technik"  des Mr. Mahesh ist es eine, auf Swami Brahmanda Saraswati als Guru zugeschnittene "Guru-Puja", dh die Zuordnung der gelehrten "Meditationstechnik" zur "Vedischen Tradition im Allgemeinen und zur Shankaracharya-Tradition im Besonderen". Der Satz im Knaurs-Buch  ist nunmal sachlich korrekt, obgleich man sich darüber ausschweigt, wie man es selber praktisch lehrt; die Darstellung im Buch ist allerdings so, daß man es selbstverständlich für völlig überflüssig hält und das Mantra könne sich auch jeder selber aussuchen.

Die im Knaurs-Buch dargestellte Meditationsübung könnte aus dem Bereich des "Ayur-Veda" stammen  und wegen der verblüffenden Beziehungen zu den Patañajli-Yogasutren sei erwähnt, daß 2019 im ZDF (oä) eine Sendung war über "Ayurveda" in Indien und jenem Zusammenhang - reichlich absurderweise - behauptet wurde, daß man dort "Zeremonien der Anrufung von Gott Patanjali" ausführe und Teile jener Zeremonie wurden gezeigt. Dazu verweise ich auf Gaiea Sanskrit https://www.youtube.com/watch?v=nK8IR_2coUs. (Link ok am 8.3.2020; siehe zB auch auch  "Gaiea Sanskrit | Sanskrit Medicine Mantras | CD Baby Music ..., https://store.cdbaby.com/cd/gaieasanskrit7, 6. Īśwara Namaskāra - Sanskrit lullaby 7. Madhuram - in praise of Krishna 8. Patanjali - key Yoga Sutras and Ashtanga chants 9. Radhe Krishna - love 10. Pataye - what happens when body dies? 11. Shiva Tandava Stotram - hymn to Shiva 12. Shambho - we are one, we're eternal 13. Shambho Shambho - Ādi Shankara, everything I do, is an offering ..."


Die Begrifflichkeit "geistige Versenkung" ist ebenfalls so eine Sache: "Das Transzendente ist Innen, ist Außen, ist kleiner als das Kleinste und größer als das Größte". Der Begriff  "Versenkung" beinhaltet aber eine Richtung und das Transzendente ist jenseits von Richtung und das auch selbst wenn man es mit sehr viel mehr als den 3 Dimensionen zu tun haben sollte, mit denen sich die "Medizin" zu begnügen pflegt. Ok, in der Bhagavad Gita heißt es an einer Stelle so ähnlich wie "sich so sammelnd erreicht der Yogi den höchsten Frieden". Die Vorstellung, daß Meditation ein Vorgang des Sammelns sei, des Gesammeltheiterlangens sei, findet sich insofern in den klassischen Schriften zum Thema Meditation bei mehreren Autoren (Vyasa, Patañjali) wieder.




ii) "In dem er selbst Teil eines allumfassenden, schöpferischen und göttlichen Prinzips wird". Nun als Mensch ist man Teil der Schöpfung; das ist man aber als Maus, Ratte, Affe, Gelbe Rübe, Rettich, Baum & co auch. Die Begriffsbildung "Einswerden" beinhaltet die Gefahr, daß man  sich dann mit was falschem identifizieren könnte und damit hat man hier der Psychiatrie gleichmal einen "Hebelpunkt" verschafft.

Ok,

Die Wahrheit ist jedoch, dass es um die Überwindung einer "Täuschung" geht (Die Isha-Upanishade erwähnt das Prinzip "Täuschung" gleich im ersten Vers) und nicht um ein "Einswerden". Es geht nicht darum etwas zu werden, was man vorher nicht war, sondern um zu erkennen, was man mißachtete und aber schon immer war und immer sein wird: "Seil und Schlange, Täuschung und Wirklichkeit", dazu hat Shankara aber wirklich genügend Schriften und Stotras hinterlassen (ua "Kleinod der Unterscheidung" - das gibt es in zahlreichen Übersetzungen ins Deutsche - , "Bhaja Govindam", aber auch Shankara , Bhaja Govindam, Eine Hymne der Entsagung , Mangalam Books, 2005, ISBN 3-922-477-31-3, in deutscher Sprache)  und dazu noch 4 Stück 1-Professor-Universitäten, jene Sitze der 4 Shankaracharyas. Auch Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati wies darauf hin, daß es nicht darum gehe etwas zu werden, was man nicht schon sei; auch bei Tat Wale Baba findet man das.


Nunja, andererseits kommt es aus dem Gesamtext heraus dann anscheinend soweit korrekt daher und es ist es richtig was das Knaurs-Buch da erwähnt: Es geht um ein "Eines" geht, um "Brahman" und Aussagen dazu findet man nunmal zB in der Mandukya-Upanishad gleich am Anfang :

Mandukya-Upanishade Vers I:

>> Hari Aum! AUM, das Wort, ist all dies, es ist das ganze Universum. Eine deutliche Erklärung dessen ist Folgendes: Alles was Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist, ist in Wirklichkeit, AUM. Und was auch immer es sonst noch jenseits der 3-fachen Teilung der Zeit gibt - jenes ist in Wahrheit AUM. <<

Bei Professor Deussen's Übersetzung siehe zB https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/577:   heißt das so:

>> OM! Diese Silbe ist die ganze Welt. Ihre Erläuterung ist wie folgt.

Das Vergangene, Gegenwärtige und das Zukünftige

dies alles ist der Laut Om. Und was außerdem noch über

die drei Zeiten hinausliegend ist, auch das ist der Laut Om.<<

Darauf kommt dann das Knaurs-Buch auf Seite im Zusammenhang mit "Die Anwendung" und dem Thema Mantra zu sprechen; allerdings fehlt dort der Literaturhinweis zur Mandukya-Upanishad und die existenten klassischen Kommentare.


(In den Patañajli-Yogasutren findet man auch Hinweise betreffs "AUM" im Abschnitt "Der Weg der Hingabe an Gott"  - Seite 48 und 49 in der mehrfach zitierten Ausgabe des O.W. Barth Verlags, ISBN 3-502-67006-4 - allerdings eben nicht diese mit der Zuordnung von A,U und M zu Bewußtseinszuständen wie in der Mandukya-Upanishade; auch wird es dort als "Om" geschrieben.




d) Weiter heiß es:




Es geht mir nicht darum da jemanden herunterzumachen odgl; ich finde es ja erfreulich, wenn sich die Autoren mit jenem Thema "abmühten" und "Meditation"", Yoga" & co nicht rundum verteufeln bzw verteufeln wollen. Bezüge zu Patañjali erwähnt ich objektiverweise. Aber "Wahrheit" erfordert nunmal umfassendes "Objektivsein" und "Unparteilichkeit".

Es erinnert auch sehr an die Aussagen bzgl Buddhismus als "Heilungsbedürftigkeit jener, noch Täuschung unterliegender, Menschen" und insbesondere dann den "Hinajana-Buddhismus", worauf bereits eingegangen wurde.

i) "Immer wieder monton wiederholt" - Das könnte von Pfarrer Haak stammen; das wäre "Japa" und das gehört, so ergaben meine Studien bislang (Stand März 2020), zu "Götterinzwi-Verehrung"- siehe Saraswati-Stotra -.

(... Ok, Frau Deva Premal berichtet in Ihrem Buch - "Deva Premal, Miten; Mantra - Mit Mantra-CD; Unsere Botschaft der Liebe", ISBN: 978-3-442-34191-7 -  bzgl "Japa" folgende Geschichte, welche eine Lehrerin erzählte, die mit authistischen Kindern arbeitet und ihnen mittags (oä) von Deva Premal gesungene Mantras vorspielte. Einmal tat sie es nicht und eines der Kinder, das nie geredet hatte, beschwerte sich plötzlich darüber und wußte dann auch immer was als nächstes Mantra käme und so kamen sie anscheinend ins Gespräch usw usf...; das hat also seinen Wert und finito. Wenn aber Sektenbeauftragte TM & co fertig zu machen sich befleissigten und heutzutage hört man in Kirchen immer wieder gewisse "Jugendmessen" mit "devotionalem" "Jesus Jesus"-Singen, so erinnert das genau an "den bösen Sekten abgeguckt" und wenn dann "Jesus Jesus" ertöne, so wäre es auch gleich gar nicht mehr gefährlich und gehöre auch nicht in Therapeutenhand & co. Es ist beschämend, was jene sich leisteten und leisten! Sollen Sie sich doch erst mal entschuldigen für das was "ihre" VertreterInzwis Anderen deshalb angetan hatten. Da wollen welche für alles und jeden zuständig sein und jahrausjahrein haben sie weniger Personal um wenigstens jene angemessemn bedienen zu können, die es sowieso wollen und begrüßen würden. Aber wieso dann gegen die angeblich so gefährliche "TM" & co zu Felde gezogen? Es wurden eher gar keine Ex-Priester dann TM-Lehrerinzwis; für jene Neidhandlungen oä gab es keinerlei Grund und Anlaß.)


In "Zauberformel TM" (Mildenberger/Schöll) & co wurde/wird behauptet, daß "TM-Technik auch jenes/so ein "monotones Mantra-Wiederholen" sei. Dem ist nicht so.


Nunja, "Japa"  ist/wäre eine Form von "Arbeit", "Mühe"; das kenne ich von der TM-Technik her jedenfalls nicht so. Auch Shankaracharya Shantanand sagte da doch was Anders. Andererseits ergibt es im Zusammenhang zu Patañjali's Ausführungen zu den Siddhis einen gewissen Sinn: "Anwendung von Samyama auf das Mantra" käme wohl auf's selbe hinaus; nur wo steht das in den Patañjali-Yogasutren?



ii) Ad "für den Schlaf typisch"; Dr. Keith Walace schrieb da in seiner PhD Thesis ganz was anders; er fand Korrelate für eine "vierten Hauptbewußtseinszustand", der von Schlaf verschieden sei. Mag ja sein, daß diese Ärzte da eine "Einschlafmethode" alà "Schäfchenzählen" lehren und es fälschlicherweise das mit dem Begriff "Meditation" bezeichnen, weil sie selber das Ziel von "Meditation" (noch) nicht errreicht haben/erreichen konnten.



iii) "Entleeren": Das ist so eine Vorstellung von Nihilisten, daß am Anfang ein "Nichts" gewesen sei. Gaudapada wies darauf hin, daß von Nichts nichts kommen könne und aus einem Nichts auch nichts werden könne. (siehe Gaudapada's Kommentar zur Mandukya-Upanishad, welcher ua von Professor Deussen vor mittlerweile über 100 Jahren ins Deutsche übersetzt wurde.)

(Es erinnert auch sehr an den "Hinajana-Buddhismus", worauf bereits eingegangen wurde.)

Im Zusammenhang mit "ostasiatischer Meditation" hat man da die Idee, daß am Anfang "Unendlichkeit" stehe und das ist nunmal was anders als "Nichts". Der Versuch "Unendlichkeit" leer zu schöpfen ist vergeblich. Der Zustand des "Turiya", momentanen Samadhis, "transzendentalen Bewußtseins" ist kein  Zustand von "Nichts". Shankara drückt es in seinem "Bjaha Govindam" besonders deutlich aus, wenn die Welt als "Traumgebilde", dh gemacht aus "reinem Bewußtsein"  dargestellt wird. Eine Vorstellung, alà daß der "Geist zu entleeren" sei, ist daher irgendwie absurd. Allerdings akzeptiere ich als Mathematiker, daß u.a. wegen des Descartes'schen Modells der Euklidischen Geometrie, der analythischen Geometrie, jedem Punkt einer Geraden genau 1 reelle Zahl entspricht und umgekehrt; die allermeisten dieser Punkte haben dann also reelle Zahlen - sowohl algebarische als auch  (noch weit mehr)  "transzendente Zahlen" - mit unendlich vielen nicht periodischen Dezimalstellen zugeordnet, sodaß die Vorstellung eines Punktes aus der Sicht der höheren Mathematik sich früher oder auch später als keine Vorstellung von "Leere" heraustellt, sondern als eine Vorstellung von "Unendlichkeit", sodaß man hier, mathematik-wissenschaftlicherweise, um "kleiner als das Kleinste und größer als das Größte" insofern nicht herumkommt.


iv) Es geht im Allgemeinen auch nicht um  "dadurch werden andere Gedanken unterdrückt"; es geht um "Sat-Chit-Anananda", die "Quelle der Gedanken"; es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Erfahrung des Zustandes "Turiya" (-> Shivasutren und Mandukya-Upanishade sowie die Kommentare von Gaudapada und Shankara zur Mandukya-Upanishade). Aber nunja, "die gedankliche Aktivität kommt zur Ruhe ohne einzuschlafen" würde Mr. Mahesh da wohl gesagt haben und so klingt es durchaus weniger "gewalttätig", meine ich.

Das wird dann an an späterer Stelle im Knaurs-Buch sehr wohl so ergänzt, genauer auf Seite 836 wo es dann heißt: "Dies wird im Laufe der Zeit immer besser gelingen. Der Trick besteht darin, nichts erzwingen zu wollen, sondern alles geschehen zu lassen, ohne ihm besondere Aufmerksamkeit zu schenken"

Bei "TM" wird eben genau die natürliche Anziehungskraft dieses Zustandes bzw des Sat-Chit-Anananda - des "unendlichen Zielpunktes" - benutzt und man gibt dem Geist eben mal jene ca (20 bis) 30 Minuten Zeit morgens und abends, sich damit mal zu befassen, statt sich nur um die Welt der Dualität zu kümmern und mit Dualisten sich abgeben zu müssen. So wie man sich gerne schlafen legt, wenn man müde ist, so ist es natürlich für den Geist, sich dem Zustand des Turiya zuzuwenden, wenn man eine gewisse Zeit dem Bereich der Dualität zugewandt gewesen war. Dazu ist es nicht nötig und auch nicht hilfreich "Gedanken zu unterdrücken". Jene Vorstellung von "Gedanken unterdrücken" erinnert irgendwie an "Ego-Tripp", dh da fühlt sich jemand so groß, daß er die Gedanken auch noch unterdrücken möchte können. (Man kann übrigens nicht erwarten, daß ich hier lehre, wie man "TM" macht; wer das lernen will, muß eben zu önem ausgebildeten "TM-Lehrerinzwi" gehen.). Auch muß bei TM nicht "gepübt" werden; es geht ja genau darum, daß man das Gesuchte bereits ist, daß es nur um Überwindung einer Täuschung per Transzendieren, dem Gelangen zum  Zustand ruhevoller Wachheit gehe, wobei es selbstverständlich ist, daß jenes transzendentale Bewußtsein selbst letztlich der Weg ist. Dabei erklärte man es halt einfach so, daß wenn man das halt so und so mache, dann dies und jenes erfahrbarerweise dabei herauskomme. Allerdings wären es eben anfangs nur kurze Momemte, die man evtl auch nicht genau begrifflich zuzordnene wisse. Aber "Übung" so alà "Hausaufgabenmachen", "Training im Sport" usw betrefffs jenes "Erlangens" - bei "TM" ist dem eben nunmal nicht so. Für den der weiß, daß es nur darum geht eine "Täuschung" zu überwinden sieht eben manches Anders aus als für den, der in Täuschung verhaftet ist.


v) "Bei längerer, regelmäßiger Übung soll die Meditation zur seelischen Gesundheit und persönlichen Reifung beitragen".  Das erinnert - wegen der Undifferenziertheit und Verknapptheit - an "Zielvorstellung", dh "das habe ich damit zu erreichen", welches "objektiver, unparteiischer Suche nach Wahrheit über die Natur dieser Welt und über sich selbst, oder mal anders gesagt "ergebnisoffener Fahndung nach der Wahrheit" widerspricht. Zwar hat man bei Entscheidungsproblemen alà 2-Personen-Nullsummenspiel & co "Zielvorgaben", eine Funktion  soll unter gewissen Vorraussetzungen optimiert werden. Allerdings geht es bei "Meditation" im klassischen Sinne um etwas, was der Schülerinzwi nicht weiß, der "Meditationslehrerinzwi" im Idealfall verwirklicht hat und es geht um etwas was kleiner als das Kleinste und größer als das Größte ist und identisch mit einem Zustand der weder Wachen noch Träumen noch Schlafen ist aber eben, ein "Viertes", Turiya (Siehe zB Shankara's Ausführungen bei der Mandukya-Upanishad) und das genauso natürlich ist wie Wachen, Träumen und Schlafen.

Wenn ich da an "meinen" "Deutschlehrer" in der gymansialen Oberstufe denke, der sich für eine besondere "Persönlichkeit" hielt, ständig an den persönlichen Belangen der Schülerinzwis herum zu pfuschen versuchte und das Fachliche vernachlässigte, so wird mir bei dieser Begriffsbildung "persönlicher Reife" schlecht. Jener "Persönlichkeit-Bilden-Woller" ließ einem Schüler als sein "Deutschreferat der 13.Klasse" "NAZI-Witze" erzählen, was in mindestens 45 Minütigem Nacherzählen von NAZI-Hasskommentaren und Note 1 dafür "endete". Mich wollte er seit der 11.Klasse (belegt per seiner "Zeugnisbemerkung")  "gesetzter" machen und in der 13.Klasse griff er dazu als Mittel betreffs meiner, mich in die "TM-Scene" hinein zu terrorisieren, weil Ihm jene  "Meditation" dazu geeignet schien. Seither stritten dann unterschiedliche Gruppierungen und versuchten mich hin&her zu zerren. Als am Schlimmsten erwiesen sich dann Ärzte und Richterinzwis. Nur an jenem offensichtlich fehlgeleistet habenden "Lehrer", da wollte niemand herum-kritisieren und das samt Konsequenzenziehen.


Man kann auch die Frage stellen: Meinen die Autoren dieses Knaurs-Buches, daß per Meditation das "Zeugnis der Reife" für Personen erreichbar wird, die einfach zu faul sind zum Lernen, dafür nicht geeignet sind odgl? Es wird die Frage in den Raum gestellt, ob evtl. die im Knaurs-Buch angebotene "Meditation" lernen ersetzen könnte. Verneint man diese Möglichkeit, ergibt sich:

Faßt man diese Überlegungen zusammen, scheint es sich tatsächlich um eine Zielvorgabe zu handeln, aufdaß sich die "Meditierenden" im Sinne der Persönlichkeitsvorstellungen Deutschlands per "Meditation" manipulieren sollen. Das halte ich allerdings für keine sinnvolle Idee, wenn ich mal an die Müllhalden, Ozonloch , Waldsterben, den Beitrag zur Klimakatastrophe, dem falschen Vorbild für Brasilien in Sachen "Wald", usw denke.

Die weitere Idee dabei scheint, groteskerweise zu sein, daß das was "seelische Gesundheit" ist bzw "persönliche Reife", dann wiederum Ärzte entscheiden, die aber mit "Turiya" & co nicht wirklich was zu tun haben wollen; dazu heißt es dann weiter:

vi) "schließlich der Bezug zum Alltag und seinen Anforderungen nicht verloren gehen solle".

Das klingt so nach: "Gelle, das wollen wird doch nicht"

und dazu der Unterton samt Strafandrohung:

"Wehe-wehe, gelle, sonst kommt die Giftspritze der Psychiaterinzwis samt Placebo-und Nonplacebo-Effekt samt staatlicher Verarmungsmaschinerie per Verfrührentung!"


Nunja, was hat man "TM" gleich immer vorgeworfen? Mantren die auf Erwerb von Reichtum, weltlichen Zielen aus seien (siehe durchaus auch Shankaracharya Swami Swaroopananda). und auf was zielt "man" selber ab? Andererseits ist das eben ganz genau dieselbe Problemstelle wie bei "TM" des Mr. Mahesh auch:

Es heißt nunmal "A. Die Achtblättrige Blüte des Yoga" im vorhin eben gerade zitierten O.W.Barth-Buch.

Mr. Mahesh spricht von einem Tisch mit 8 Beinen , daß per TM-Technik an einem der 8 Tischbeine gezogen werde und der gesamte Tisch daherkäme. Daß Mr. Mahesh das dann erst so ab ca Herbst 1973 den TM-Lehrerinzwis so erläuterte und den Weg frei machte, es den TM-Ausübenden im Rahmen von Centerabenden auch per Tonband mit einem Vortrag von Mr. Mahesh und zu leistender Simultan-Übersetzung wissen zu lassen, ist einer meiner entscheidender Kritikpunkt an der Lehrweise des Mr. Mahesh . Dieser "Zusammenhang" müßte eben im ersten Informationsvortrag gesagt werden und hätte von Ihm den TM-Lehrerinzwis gelehrt worden sein müssen. Aber Mr. Mahesh kam eben erst später darauf, weil er eben kein "ausgebildeter Guru" war.

Dieselbe Kritik wie bei Mr. Mahesh's anfänglicherem Lehren  ist hier jedoch umso mehr angebracht, als man eigentlich ja seit 1973 Zeit genug und ausreichende TM-Center-Verfügbarkeit gehabt hätte, um das in Erfahrung zu bringen; auch gibt es das "Patañajali- Yogasutren"- Buch vom O.W.Barth-Verlag genaugenommen seit 1967 und jedenfalls seit 1999 (Paramahansa Yogananda vertrat übrigens den Standpunkt, daß es um 8 Stufen ginge, die der Reihe nach zu durchlaufen seien.). Außerdem sind da ja auch noch jene Gerichtsurteile  in Deutschland. Wenn jemand vorher sagt, daß eine gewisse Meditationsausübung angenehm ist, natürlich, mühelos, leicht nachprüfbarerweise zu momentanem Samadhi führe und die Kehrseite der Medallie ist dann, daß man plötzlich auf innere Konflikte mit den Nebeneffekten des eigenen Berufs oder auch Jobs - ebenso automatisch, mühelos, natürlich - stoßen könnte oder - je nach Ausgangssituation - auch wird, so ist das die schlimmere "Verschleierung" gegenüber einem Nicht-Angeben der Stellen in klassischen Schriften, die belegt haben würden, daß die benutzten Mantren keine Götterinzwi-Namen sind und die "Puja" wirklich keine Götterinzwi-Verehrung ist. Daß man als Medizinerschaft-Angehörige dann eben die Psychiatrie zu Hilfe rufen "kann", jene dann eine zuvor nicht vorhersehbar "latent vorhanden gewesen psychische Erkranktheit" diagnostizieren und die betreffene Person für "verrückt" und damit "unglaubwürdig" erklärt wird, löst doch das eigentliche Problem nicht! Wenn man vor der Wahrheit - und dazu gehört die Wahrheit über die Folgen von Teilnehmen am, auch 2020 n. Chr. heutzutage leider üblichen Naturfrevel, Roden, Schlachten, Tierversuchen & co, - Angst hat und nicht bereit ist die Konsequenzen zu ziehen bzw zu tragen und sein Leben der gefundenen Wahrheit anzupassen, der sollte besser nicht danach suchen. Meditation ist "Suche nach der Wahrheit über Bewußtsein, Welt & co"; daß es was mit "richtig & falsch" zu tun hat, kann man auf Deutsch seit 1869 bei Dr. Franz Lorinser und dann wenig später bei Prof. Deussen und Anderen nachlesen. In einer Übersetzung der Bhagavad Gita von  Dr Franz Hartmann kommt der Begriff  "Menschenrechte" (...allerdings, was Krishna darunter versteht oder auch ein Gott Krishna darunter verstehen würde/müßte, wenn so eine Welt dahier überhaupt einen Bestand haben können solle....) 40 Jahre vor dem Gebrauch durch die UNO vor.


Man sieht, daß Psychologie und Psychiatrie 0,0 verstanden hat von den "wirklichen Problemen im Zusammenhang mit Meditation".

Yoga, Tantra, Erleuchtungsstreben wird unweigerlich dazu führen, den Bezug zur Teilnahme an Roden-Schlachten-Tierversuche-Umweltvergiften-Müllproduzieren-Naturruinieren-Technikgrößenwahnsinn-Wahnverhaftetheit & co zu verlieren; bisweilen könnte eben auch jemand ohne solchem "Bezugverlieren" nicht gesund werden bzw wenigstens in nur latent krankem Zustand verbleiben.  H., der mindestens schon ca 1971 TM-Lehrer war litt an einer rätselhaften Unterleibs-Krankheit und weil er schon jede Menge Geld verdient hatte, ernannte er sich zum "Früh-Rentner" und widmete sich TM, Aurobindo & co. Gegen Ende seines Lebens sei ihm das Geld ausgegangen und er habe wieder arbeiten müssen, sagte man mir nach seinem Tod. Nunja, nachdem er wieder zu "arbeiten" begonnen hatte, sei dann alsbald aus der Unterleibserkrankung dann eine aktive Unterleibs-Krebs-Erkrankung und er sei daran dann bald verstorben. Lt. Hans Löffelmann habe sich Herr Adler mit jenen Zusammenhängen zwischen Krankheiten und Berufen befaßt und er, Hans, habe jene daraus entwickelten psychologischen Methoden angewendet. Außerdem war und ist davon auszugehen, daß dann solche Psychologen das eh nicht mehr würden auseinanderhalten können und Hans Löffelmann hatte ja schon Theologie und Psychologie nicht richtig auseinandergehalten. Außerdem gilt, daß man da keine Hilfe braucht, wenn man selber mehrere klare Perspektiven und Möglichkeiten für "aus eigener Kraft" sieht und hat.



e) Es heißt dann weiter "Wie finde ich einen guten  Therapeuten", dh man wendet sich in diesem Buch sowieso nur an "kranke Menschen".

i) Also wieso die all zu allgemein gehaltenen Aussagen zu Meditation?

Wenn "Turiya", die etwaige Coexistenz von Turiya und Wachen, Träumen & Schlafen für Gesundheit gut seien, dann ist es doch völlig egal, ob man eine korrekte Meditationsmethode - die den Namen "Meditation" zurecht trägt - bei einem/einer/ön Dr. med., einem/einer/ön Psychologen lernt oder bei einem/einer/ön TM-Leherinzwi bzw etwa gar Guru.

Will man hier nur irgendwelche "Heilmeditations-Übungen" anbieten und das eigentliche Ziel von Meditation weglassen und gar nicht erreichen bzw ehrlich und ausführlich genug ansprechen, so hat das mit "Meditation" nichts mehr zu tun.

Meditation, die dem Bruttosozialprodukt und den "Natur-Umgangsweisen" jener lang-genug - um deren Beteiligtheit an der Richtung der Gesellschaft daraus ablesen zu können - Regierenden dienlich zu sein habe, kann es u.a. angesichts des katastrophalen Zustandes der Natur inklusive Artenvielfalt, Artenentwicklung, Klima, Ozeane aber auch Ozonloch, Müll, Multiresistente Keime & co schlichtweg nicht geben.

Es ist allerdings erstaunlich wie Meditierende und "spirituell Strebende" immer wieder berufliche Nischen finden, sei es daß man als Koch die Chance erhält in einer Kantine für's "vegan-vegetarische Essen" zuständig zu sein, sei es daß man als Arzt die Chance hat mit "Meditation" und guter Naturmedizin helfen zu sollen, oder als guter Restauratur der einen oder auch anderen Weise ein Auskommen findet. Nur, die Chancen steigen da, erheblich, wenn man weiß, warum und wieso man anfängt mit dem bisherigen Job oder sogar Beruf, nicht mehr klar zu kommen seit man "Meditation" macht. Insofern ist es ein " muß", das vorab zu sagen. Mir bot man mal an, "Chefmathematiker" eines kleineren Versicherungsunternehmens zu werden. Dann hieß es Mittwoch und Donnerstag Abend müssen sie aber an Uni-Veranstaltungen (Art Dauer-Seminar) teilnehmen; nun dagegen hätte ich ja gar nichts gehabt. Als ich fragte, ob das auf die Arbeitszeit angerechnet werde, dh ich an jenen Tagen dann eben 3 Stunden vorher heimgehen könne, war die saloppe Antwort: "Nein, Sie sollten tagautagein, Samstag und Sonntag nur immer denken "Was kann ich mehr für meinen Betrieb tun". So gerne ich den Job angenommen hätte und ihn auch längere Zeit gemacht hätte sowie machen hätte können, lehnte ich ab: Wie sollte ich da abends 1/2 Stunde Meditation ausführen können? Heimfahren, wieder hinfahren, dann noch Essen? - keine Chance. Also Zimmer in der Innenstadt für den Zweck kaufen oder auch mieten und das schon während der Probezeit? Wo denkt die "Wirtschaft" eigentlich hin? Soll man den "Sklaven" eines Betriebs machen? Jene 8 Stunden, ok. Seminare gerne, aber Arbeitszeit muß dann angepaßt werden; wenn's um die Bilanzerstellung oä geht auch mal ne kurze Zeit über "Überstunden" machen, die dann abgefeiert werden können. Ansonsten lebe ich mein Leben. Aber leider haben/hatten da Wirtschaftsunternehmen und besonders schlimm auch zumindest gewisse Ärzte da ganz andere Vorstellungen und allein schon, daß man nicht 16 Stunden am Tag arbeiten möchte (insofern "nicht kann") und für "seinen" Betrieb da sein möchte, sei doch offenbar der Beweis für "Geistesgestörtheit". Nunja, ich sehe das eher anders herum. Arbeit besteht aus "Routine-Arbeiten" und bisweilen nen paar Höchstleistungen dazwischen, ok. Aber gewisse "Höchstleistungen", solle man auch noch 8 Stunden am Tag vollbringen, nur wenn man es mal 2 Stunden tat - nein danke! Kein Fußballprofi spielt länger als jene Zeit von ca 2 Fußball-Matches pro Woche; also 2-mal 90 Minuten "Höchstleistung". Wo denken die "Unternehmen" hin? Wenn ich gearbeitet habe, habe ich noch immer gerne und sorgsam gearbeitet; aber wer mir per "Arbeitszeiteinteilung" die Chance nehmen will, morgens und abends da meine Meditation zu machen, auch meine Freizeit zu haben oder will, daß ich die Welt kaputtmachen mithelfe, der soll sich nicht nur einen Anderen suchen, sondern möglichst auch keinen finden können. Krankhaft ist so eine Einstellung, wie die Meinige, da jedoch gewiß nicht!


ii) Nun Quellen zum Thema Meditation sind offenbar doch zunächst mal die seriösen Überlieferer jener klassischen Lehren.

klassische Lehren wie zB in den Upanishaden:

Bei Eknath Easwaran's Übersetzung der Mundaka-Upanishade (ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927) heißt es auf Seite 162:>>Das strahlende Selbst, Atman, der sich dem Denken entzieht leuchtet im Größten, leuchtet im Kleinsten, leuchtet im Fernsten, leuchtet im Nahesten, leuchtet in der geheimen Kammer des Herzens. Unerreichbar für die Sinne ist er, aber nicht unerreichbar für einen Geist, der durch die Ausübung tiefer Meditation zur Ruhe gebracht ist. <<

oder Mandukya-Upanishade und die Kommentare von Gaudapada und Shankara sowie die Lehren Shankaras insbesondere in Form der vier "Shankaracharya-Sitze" und der 4 "Shankaracharyas".

Im merhfach zietierten Buch der Yogasutren des Patañjali vom O.W.Barth Verlag heißt es auf Seite 7 :

"Wer dies schaut, schaut nicht den Tod.

er sieht weder Krankheit noch Leid.

Wer dieses schaut, schaut alles, was ist,

er erlangt alles überall.

Chāndogya Upaniṣad VII, 26.2".

Dazu auch die Bhagvad Gita,

das Yogavāsiṣṭha, Die Lehren des Weisen Vasishta, Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi

Vedanta, usw

Nunja, in dieser ganzen "homepage" geht es um jenes Thema und Quellenangaben dazu.



iii) Daß es komische Heiler und Gurus & co gibt ist eine Tatsache, Jean Herbert warnte schon vor ihnen in seinem Büchlein "Wege zum Hinduismus" und daß man vor Etlichen zu warnen hat ist klar.

Man braucht etwa nur an gewisse "Pseudo-Tantra"-"Gurus" zu denken,  die etwa Frauen zu ihren Huren machen und sich nicht nur den Hurenlohn sparen wollen, sondern die Frauen perverserweise auch noch dafür bezahlen lassen.

Allerdings las ich mal von einer Statistik wonach über 50% der Psychiatrinzwis Sex mit deren Patienten haben, was auf's Gleiche rausläuft bzw hinauskäme.

Dazu kommen noch absonderliche Pseudo-Meditationsmethoden, Vergewaltiger, Abzocker, Lust-Verführerinzwis & co dazu.

Auch die einen oder anderen "Geheim-Agenten" pfleg(t)en "Guru" zu spielen, bis die eine oder andere Person von ihnen endlich "abhängig" wurde. Gerade im Bereich von Agentismus geht es um "Abhängigmachen mit Psychomethoden" inklusive Erpressung, mit Ermordung bedrohen & co. Man beachte dazu Juri Bezmenow's Ausführungen im US-TV anno 1984 bei Mr. Griffin. Gerade im Zusammenhang mit "TM" und "Mr. Mahesh" würden die auf Abhängigmachen zielenden STASI&KGB&co-Methoden, die anscheinend bzw gemäß Juri Bezmenow tatsächlich auch auf TM-Ausübende angewendet wurden oder auch anzuwenden versucht wurden, weg zu dividieren gewesen sein bevor man mit den "Verbalattacken" alà "Psychosekte" beim Werk von STASI oder auch  KGB & co mitwirken hatte wollen.

Meinen Sie, daß "Romeoagentinnen" des Ex-STASI so ganz von sich aus, nach gutdünken, verführten und flachlegten? Unser deutscher Deutschlehrer der gymnasialen Oberstufe in München/Bayern leistete sich mal einen Wandertag (12.Klasse, ca Juni), der wie folgt ablief: 1) Man ging in ein Badegelände am Starnberger See an dessen Eingang die Schülerinzwis dann beim Eintreffen zu lesen bekamen: "Nur für Studenten und Studentinnen der Münchner Universitäten und Bedienstete der Münchner Universitäten". Aber der Herr Lehrer kannte ja den Bademeister aus "Studientagen und so", sodaß wir Minderjährigen (gemischte Klasse) hinein durften. Dann bekam der Herr Lehrer ein Segelboot zur Verfügung gestellt, lud 3 SchülerInnen ein und segelte los. Als ich mal viele Jahre später endlich eine Ausgabe der Kamasutren las, war darin in einem Kapitel zu lesen, was der Lehrer getan hatte: "Man nehme eine Anstandsperson mit, man treffe sich am verbotenen Ort, dann entferne sich die Anstandsperson... dann kann man xyz verführen". Man sieht, was jener Lehrer - sogar "erfolgreich" - getan hatte. jawohl, das war ein "falscher Guru" wie aus einem "Kamasutra Bilderbuch". Ein andermal durfte eine minderjährige Schülerin bei einer erwachsenen Freundin (Apothekerin im praktischen Jahr, Diplompharmazeutin) übernachten. Dorthin lud sie mich zu meinem  Geburtstag ein, dann kam ein Nachbar, kurz danach fiel ich bewußtlos gepillt um und als ich nach ca 7-8 Stunden wieder zu mir kam, war der Nachbar weg und die Eingeladengehabthabende lag in Strapsen auf einem Bett  - ohne Decke odgl - Wieder jener Rythmus von "Anstandsdame, die volljährige Freundin, verbotener Ort (deren Zimmer, Klassenkameradin durfte aber dort sogar übernachten!) und Unbekanntes in der Nacht, dh es "Entfernte sich etwas, bzw wurde entfernt" - Jaja, ein falscher "Staats-Guru" erwies sich als noch viel gefährlicher als irgendwelche TM-Lehrerinzwis inkl. Mr. Mahesh es bzgl meiner je waren. Im selben Schul-Jahr wang derselbe Lehrer mich in die TM-Scene hinein; diesesmal war der verbotene Ort ein Thema, das völlig außerhalb des Rahmens der Lern-und Lehrmittelfreiheit lag bestand auch noch Notendruck . Lern-und Lehrmittelfreiheit hätte geboten, daß die Primär-Literatur in der Schulbibliothek bzw in den öffentlich-rechtlichen Bibliotheken erhältlich gewesen sein würde; war sie aber nicht! Nicht einmal in der Bayerischen Staatsbibliothek gab es jenes Buch des Mr. Mahesh anno Herbst 1970 (Referatsthema-Vergabe-Zeitpunkt). Erst im TM-Center (wieder privater, nicht-öffentlicher und insofern für Schulbetrieb verbotener Ort) bekam ich es: Nunja, wie das Kamasutra lehrt besteht da dann keine "Chancengleichheit" mehr, dh man muß weit überdurchschnittlich viel Zeit, Kraft, Vermögen & co aufwenden, um nicht verführt zu werden. Nunja, "falsche Staats-Gurus"; nur der bay. Staat hat's nie kapieren wollen und wußte sofort und für immer, daß die TM-Scene schuld sei, die Verführerinzwis & co gewesen seien.


iv) Die "unhaltbaren Versprechen", die dabei angesprochen werden, sind ein ernstes Thema; allerdings hilft es wenig, über Turiya & co nicht mehr zu reden, das nicht mehr als das Ziel und die Aufgabe von Meditation zu sehen.

Es gibt auch "Irrtümer", wie einst bei - angeblichen, wie man später erfuhr - Nährwerten von "Spinat"; aber auch der Contergan-Skandal & co gehören zu gemachten "falschen Versprechungen".

Ebenso gehören die absurden "Lebensstil-Verheissungen" gewisser Staaten oder auch Gesellchaften und Unternehmen dazu, wie Ozonloch, Treibhauseffekt & co beweisen!

Auch die einstigen Anpreisungen der Atomreaktoren fallen in jene Kategorie "falsche Versprechungen per unterlassender Umfassendheit".

Allerdings betrifft das auch die westliche Medizin, die sich nunmal ein materialistisches Weltbild zugrundelegt und propa-giert:

Was wenn es doch Wiedergeburt" gibt und man schon in diesem Leben dem Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt ein Ende machen hätte können, wenn man Tierversuche & co konsquent abzulehnen und traditionelle Meditation eines Shankaracharyas zu praktizieren bereit gewesen wäre, aber vom Rundumschlag einer Medizinerinzwi-Warnungs-Hysterie davon abgehalten wurde? Da hätte man dann  eben auch ein "falsches Versprechen gegeben bzw durchexerziert und dann teils noch per Gewalt-Psychiatrie samt Giftspritzen & co". Na klar, da stößt die Medizin an ihre Grenzen und es wäre dann "Nicht-Einhaltenkönnen von Versprechungen wegen mangelnder Umfassendheit des Wissens" wie einst bei den Atomreaktor-Anpreiserinzwis. Wäre dann ein Kurs einer Volkshochschule, der einem eine zwar nicht dem "üblichen Lebensstil schadende" "pseudo-geistige Übung" bot, aber auch nie zur Erleuchtung hätte führen können und auch nicht nach Jahrmillionen, dann nicht auch eine "Lüge" gewesen, ein "falsches Versprechen" und höchst bedenklich? Gesundheitszentren mit dem Tierversuche-Balast und der Drohung mit Zwangspsychiatrie soll "sowieso unbedenklich " sein? Und wie ist es mit den kirchlichen Angeboten und Mißbrauchspfarreren- und Patres sowie der Lehre des Christentums, welche Wiedergeburt, viele Götterinzwis, "Inkarnation Gottes auf Erden auch in der Gegenwart oder Zukunft noch möglich" samt der damit verbundenen Vorteile ausschließt? Ist das unbedenklich  an sich?


v) Wer oder was ist schon "seriös" an sich? Jene Ärzte die ihre Patientinnen bewußtlos spritzten und dann sexuell mißbrauchten?

Jawohl, ich weiß sehr genau, daß auch "Meditationslehrer" (wie Hariharananda Giri) sexuelle Übergriffigkeiten verübten.

Auch war es nicht ok, wenn TM-Lehrer erst erklärten, daß "schriftlche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten bei Minderjährigen verlangt werde und dann wurde im Widerspruch dazu gehandelt".

Als Volljähriger muß man eben auch auf sich selber aufpassen und es würde Aufgabe der staatlichen Schulordnung sein, dafür Sorge zu tragen, daß Erwachsene dann das not-wendige Know-How haben, wie man sich in Einzelfällen entscheidet bzw verhält.

Aber wenn erwachsene staatliche, verbeamtete Lehrer minderjährige Schüler sowo wie in die TM-Scene als "Bio-Indikatoren" hinschickten und danach in Gerichtsurteilen die Gefährlichkeit von TM angeprangert wurde und dann auch noch STASI oder auch KGB&co nicht wegdividiert wurden, so spottet das der Wahrheit betreffs "TM-Meditations-Technik" einerseits und es widert mich an, daß Gerichte solche "Beweis-Methoden" jemals zuließen und sich bis in höchste Instanzen hinauf als unwillig und unfähig erwiesen, solche Fälle wirklich aufzuklären und eine Behebung der entstandenen Schäden durchzusetzen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

vi) Also, was soll das blabla alá "Wie finde ich einen guten Therapeuten". Jemand der "Tierversuche" während seines Studiums machte oder gut hieß, um einen Dr. med. + Abschluß zu erlangen, kann ich nicht "gut" nennen, da mich meine privaten Chemiestudien bereits während der Schulzeit  zum Ergebnis gebracht hatten, daß "Tierversuche" abzulehnen sei und wenn das eine oder auch andere ohne Tierversuche nicht zu haben sein sollte, dann eben Verzicht zu üben und mich der Entsagung zu befleissigen und insofern war und bin ich eben sehr viel näher bei Sadhu-Leben als bei dem was man hier als "Zielvorgabe", nämlich "Alltagstauglichkeit" formuliert.

Es ist doch so einfach einzusehen, daß es Menschen mit Grundsätzen gibt, die Medizinische Vereinnahmungsversuche des Themas Meditation inakzeptabel finden. Man versuchte auch mal den Ayurveda & co vonseiten westlicher Staaten für sich selber zu "patentieren"; das scheiterte, weil es nationales Kulturgut Indiens nunmal ist.

Die Versuche des deutschen Staates das Problem der Aussortierung inakzeptabler, krimineller Gurus zu lösen, indem man "Meditation" der "deutschen Mediziner-und Psychologenschaft" zuschlägt, ist ebenso ein Verstoß gegen das Prinzip des nationalen Erbes Indiens.

Will man Yoga-Meditation, Mantra-Meditation & co lehren, muß man halt die existenten seriösen Traditionen ansprechen. Na klar ist es wegen des rudimentär nachwirkenden Kastenwesens in Indien schwierig eine Initiation in Sannyasin zu erlangen, dh die Ernennung zum echten Guru, da das anscheinend ja den Brahmanen vorbehalten wird. Aber man sollte dann hier nicht von "selbsternannten Gurus" schreiben, wenn es ja doch nur um "Heilmethoden" gehen soll. Das Wissen der Psychiatrie und Psychologie zu Thema "Erleuchtung" ist zweifelsohne mangelhaft bis nicht vorhanden.

Insofern war Mr. Mahesh in seiner Lehrtätigkeit inklusive des TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurs alà März bis Mai 1973 in Playa La Antilla - den Max Flissure fachpädagogisch betreut hatte hatte - bis zum 1%-Effekt-Unfug durchaus brauchbar.

Allerdings gibt es da Berichte von sexuellen Anmachversuchen des Mr. Mahesh, die alles andere als zum Bild passen, das gewisse "Managerinzwis" der TM-Scene zu propagieren pflegten. Insofern war es angeraten nicht zu versuchen, in die Nähe des Mr. Mahesh zu gelangen/zu geraten. bei der großen Anzahl von TM-Lehrerinzwis war es aber auch nicht nötig. Vergewaltigungsvorwürfe gegen Mr. Mahesh sind zu seinen Lebzeiten keine bekannt geworden; Anmachversuche und Belästigungsvorwürfe (vonseiten Mia Farrow) gab es seit den Zeiten der Beatles im "Mahesh-Ashram in Indien" . Man könnte auch folgendes Buch zu Rate ziehen: "Robes of Silk Feet of Clay: The True Story of a Love Affair with Maharishi Mahesh Yogi the Beatles TM Guru" (Englisch) Taschenbuch, September 2018, ISBN-10: 1947637800, ISBN-13: 978-1947637801).





vii) Die "Versprechen" wie sie zB  in der TM-Scene von ca 1971 bis 1976 gegeben wurden, waren nichts anders als die "Zitierung" von Diplomarbeiten, Doktorarbeiten udgl, wobei das Zitieren meist von "statistischen Laien" erfolgte und insofern sicherlich nicht immer so ganz richtig war. Als ich 1971 auch zum Info-Vorträge-halten dann gedrängt, "mißbraucht" worden war, gab mir der damalige "Centerleiter" Dr. med. Dieterich Grün den Hinweis, daß keinerlei "Heilungsversprechen gegeben werden dürfen, da es ein Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz wäre". (Daß er die Minderjährigkeit mal ernst genommen hätte und sich vom zuständigen TM-Lehrer mal das schriftliche Ok hätte zeigen lassen - Fehlanzeige.) Sich daran zu halten war eh kein Problem. Daß zu meiner Zeit selbst am naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasium aber keine Wahrscheinlichskeitsrechnung und Statistik unterichtet worden war, war selbstverständlich ein Problem (...dem Bayerischen Staat ist das aber nicht vorzuwerfen, da jener deutsche Deutschlehrer mich nicht unter Druck setzen hätte dürfen, jenes Thema gemäß naturwissenschaftlich-mathematischer Objektivität mit - selbstverständlich und vorhersehbarerweise - 1,0-Zielvorgabe zu bearbeiten...); allerdings verließ ich mich eben auf die Professoren, die jene Diplomarbeiten (zB Theo Fehr) bzw Doktor- oder auch PhD-Arbeiten "angenommen" hatten und mit "bestanden" bewerteten, wie zB bei Dr Keith Wallace.

Ich wüßte nicht, was in den TM-Centern versprochen worden wäre an "Unhaltbarkeiten".

Es ging um das was "kleiner ist als das Kleinste und größer als das Größte", um "transzendentales Bewußtsein" und daß die regelmäßige Erfahrung dessölbigen gewisse Vorteile für den Alltag mitbrächte, wie es zahlreiche statistische Untersuchungen belegen.

Dazu erläuterte man die Theorie wieso das so sein sollte anhand der Eigenschaften des "reinen Bewußtseins".

Daß man die dauerhafte Coexistenz von transzendentalem Bewußtsein mit den 3 anderen Bewußtseinszuständen (Wachen, Träumen und Schlafen) sicher in diesem Leben oder in soundso vielen Jahren odgl erreichen werde, wurde nicht "versprochen". Das war ein Ausblick in die Zukunft und in das weshalb Meditation ursprünglich praktiziert wurde; desweiteren wies man eben darauf hin, daß daß passieren könne und das ein natürlicher Zustand sei und keine Gefahr für die Gesundheit darstelle.

Die Verantwortung für die Inhalte der "wissenschaftlichen Untersuchungen" blieb stets bei den betreffen den Wissenschaftlerinzwis.

Um möglichst genaue Informierung zu ermöglichen wurde ca 1975 ein dickes Buch herausgegeben, das alle bis dahin relevanten wissenschaftlichen Arbeiten zusammenfasste. Als ich es Prof Dr. Bäumler ca im Sommer 1975 zeigte, als ich anfragte, ob ich eine Diplomarbeit im Fach Statistik über "TM und der Frage nach Auswirkungen bzgl Verbesserungen der sportlichen Leistungen alleine per Ausübung von TM" machen dürfe, legte ich Ihm jenes Buch vor. Ich sollte dann noch seinen "geeichten" psychologischen Test "PFAU" auch durchführen. Leider stoppte sein Assistent das Vorhaben, indem er auf seinen Chef - am Tag vor dem Beginn meiner Voruntersuchung betreffs des Stichprobenumfangs - schoß.

Die 1%-Studie - die damals gerade herausgekommen war (Abendzeitungs-Bericht) als ich meinen Statistikprofessor, Prof Dr Josef Heinhold, fragte, was er von so einer Arbeit hielte - war niemals Thema für mich; wie mein Professor belächelte ich sie und halte sie für absurd. Eher war/ist das eine Lancierung von KGB, CIA oä -  um das Interesse von Agenten betreffs sozialer & politischer Auswirkungen der TM-Scene-Aktivitäten zu verschleiern und jenen dazu einen einfachen Einstieg in die TM-Scene zu verschaffen - denn eine ernstzunehmende Untersuchungen ad "TM". Wer soviel Daten weltweit zusammengetragen und teils auch geklaut hat wie die USA, könnte solche schier unbegreiflichen bis willkürlichen Zusammenhänge immer irgendwie so darstellen, daß es wie "statistisch korrekt" aussieht. Die Dementierung des "1%-Effekts" samt "Irrtumseinräumung"  wäre in so einem Fall von Anfang an in der Schublade.

Außerdem kann man per TM-Ausübung sowas wie den 1%-Effekt nie&nimmer nachweisen, weil man ja, gemäß Shankaracharya Shantanand von Gedanken zum Mantra bzw "Meditationsvorgang" zurück zu kehren habe, wenn es denn "Meditation" sein solle. Der Gedanke "Das ist eine korrekte Aussage", wäre nur ein  Gedanke und könnte nur per umfassender Kenntnise im Fach Stochastik - samt Ausschließenkönnen- und verstehen solcher etwaiger CIA-Lancierungen & co sein - entspringen, dh nie&nimmer von den allermeisten TM-Ausübenden geleistet werden.

"Tiefe Ruhe", "Entspannung" bis hin  zu momentanem transzendentalen Bewußtsein, momentanem Samadhi udgl hingegen ist für Otto-Normal-TM'lerinzwi verifizierbar bzw nachprüfbar.

Und letztere Dinge in Infovorträgen zu nennen und die TM-Technik als "wissenschaftlich" zu bezeichnen, weil die TM-Ausübenden jene "Behauptungen" selber nachprüfen können bzw nachprüfen würden können, ist eher berechtigter als die Aussage, daß "Physik" eine Wissenschaft sei, da man in der Physik selbst als Otto-Normal-Diplomphysiker gewisse sündteure oder auch atomreaktor-gefährliche Versuche nie&nimmer nachmachen wird können und doch die Schlußfolgerungen daraus zu erlernen und darstellen zu können hat; außerdem habe man jene "Gesetze" bzw "Ergebnisse" als Physiker in der eigenen Arbeit zu beachten bzw zu respektieren. Jenen Vorstellung der Nachprüfbarkeit per "Wiederholbarem Experiment" ist eben angesichts der Teuerheit der Versuchsanordnungen, der Gefährlichkeit mancher Versuche nicht jedem Physikerinzwi möglich, nur weil der es gerade eben mal möchte. Schon seit geraumer Zeit steckt da auch sehr viel "Glaube" dr'innen. Insofern ist es richtig, was ich betreffs "TM" schrieb: da wird kein Glaube gefordert und es ist ein wiederholbares Experiment; nahezu jeder konnte es lernen: Erst nachdem die massive Kritik an TM losgegangen war, der seltsame 1%-Effekt von irgendeinem "Wissenschaftlerinzwi" verkündet worden war, wurde es teurer und teurerm, schwieriger udn schwieriger "TM" erlernen zu können.

Daß Mr. Mahesh der 1%-Studie jene Beachtung dann schenkte, sein absurdes "Zeitalter der Erleuchtung"-Getue an den Tag legte, plötzlich auf Gruppenmeditation wert legte usw usf, war tatsächlich eine Abkehr von der "Wissenschaftlichkeit"; allerdings ändert das nichts an der "TM-Technik" als solcher. Man muß sie ja nicht in der Gruppe praktizieren und es ist zu empfehlen, es nicht zu tun.

Diese Haltung meinerseits mißfiel und mißfällt einigen der TM-Scene; aber mir ist das völlig egal. "Wissenschaftlichkeit war versprochen worden" und ich sorge dafür, daß das gehalten wird, indem ich eben bei der Lehre bleibe wie sie bis 1976 zB im TM-Center in München erhältlich war.


f) Auf Seite 835 heißt es: >>Der Name Wort "Mantra" stammt aus dem Sanskrit und bedeutet "heiliges Wort" oder "heilige Silbe" <<.

i) Im Sanskrit-Wörterbuch von Professor Dr. Dr. Mylius findet man:

>> mántra m /(n) 1. ved Spruch, Zauberspruch m, Lied n, Hymne f; 2. Rat m, Beratung f, Verabredung f, Plan m <<

Zu "mantrayoga" findet man dann tatsächlich:

>> mantrayoga m Gebrauch m eines heiligen Spruches <<

Da gibt es dann aber auch noch:

"mantravacana n Rezitation f eines Spruches"

"mantrakarana n ved 1. Spruch m; 2.Rezitation f von Sprüchen"

"mantragupti f 1. Geheimhaltung f eines Spruches; 2. Geheimhaltung eines Plans;"

"mantrajihva m; Feuer n"

"mantrapada n Zauberwort n"

"mantrabija n 1. erste Silbe eines Zauberspruchs; 2. Ratgebung f"

"mantrabheda m Verrat m eines Plans"

und vieles mehr.

In Professor Mittwede's Sanskritlexikon, titels "Spirituelles Wörterbuch", findet man auf Seite 203 und Seite 204 interessante Hinweise:

>> mantra m (dt.*: Der Mantra) wörtlich: "Denkwerkzeug"; Vers aus dem Veda; Bezeichnung für ein mahāvākya; Gesang, heliges Wort oder Gebetsformel. Mit Mantra ist außerdem ein Klang, eine Formel gemeint, die bei richtiger Anwendung bewusstseinsmäßige Fortentwicklung bewirkt. Der Mantra, der oft als direkter Ausdruck Gottes betrachtet wird, enthält den Kern der Anweisungen des Meisters (Guru). Der Schüler sollte ihn geheim, das heißt in seinem Inneren, und heilig ghalten und über den Aspekt Gottes meditieren. Die regelmäßige Wiederholung des Mantras (japa) läutert das Denken und führt schließlich bei beständiger Übung zur spirituellen Erfahrung , vgl bījamantra" <<

>> mantradrashā m der Seher des Mantras. <<

>> mantradrish m Der Seher eines Mantras; gemeint sind insbesondere Rishis, welche die vedischen Hymnen geschaut haben. Im weiteren Sinn ist eine Person gemeint, die einen tieferen Einblick in die Schöpfungsgesetze nehmen und diese in Sprache umsetzen kann. <<

>> mantradrishti f Die Schau eines Mantras. <<

>> mantrin adj und m klug, ratkundig, vertraut mit den mantra des Veda; Minister, Ratgeber <<

So gibt es auch das Wort "mantrā" ; dazu heißt es:

>> mantrā f Name einer Dämonin <<

Man sieht anhand von mántra, mantrayoga und mantrā unschwer, daß auf die Diversitäten des Indischen Alphabets da Rücksicht genommen werden muß und man als Europäer bei rein "mündlicher Überlieferung" auch hereinfallen kann oder auch sich in Mißverständnisse verwickeln kann.

Kurzum die Bedeutung von "Mantra" hängt offenbar stark von der genauen Schreibweise und auch vom Zusammenhang ab, worauf die erhebliche Unterschiedlichkeit der Bedeutungen von "Spruch" und "Plan" hinweisen.

Nachdem es sich bei einer Suche nach etwas "nicht Gewußtem" oder auch "nicht mehr Gewußtem" um eine strategische Aufgabenstellung handelt und "Vorgehen gemäß einer seriösen Strategie" etwas wie "einen Plan befolgen" ist, hat also Mantra insofern sehr viel mit "Plan" zu tun, als es bei Meditation um die Suche nach der Wahrheit über die Natur dieser Welt und das was man selbst letztendlich ist, geht.

Man mag ja, verständlicherweise, eine seriöse, gute, erfolgsichernde, erfolg-gewährende Strategie angesichts der Suche nach der Wahrheit über die Natur dieser Welt irgendwie sehr schätzen; ob man das dann als "heilig" bezeichnen sollte oder auch bezeichnet ist eine andere Frage angesichts dessen was im Namen von "Heiligkeit" schon alles an Verbrechen, Grausamkeiten, Greueltaten begangen wurde und wird.

ii)


Nunja, "Hare Kirshna Hare Rama" ist sehr bekannt von der "Hare-Krishna-Bewegung", Swami Prabhupada' s entsagungsreichen und engagierten, umfänglichen Wirken. Auch placierte George Harrsion - der früher einer der vier "Beatles" war, den "Beatles" den Kontakt zu Mr. Mahesh beschert hatte und der einzige der vier Beatles war, der "TM-Lehrer" wurde - mal das "Hare Krishna" in die UK-Charts der Single-Platten auf Platz 12 (https://www.youtube.com/watch?v=XVMgEupff-E, https://www.youtube.com/watch?v=h10_ZxLQJHg). Ein sehr schön gesungenes "Hare Kirshna" findet man auch bei der Sanskritgelehrten Gaiea Sanskrit (https://www.youtube.com/watch?v=xFrltd2Mc2A zu Rama sei etwa auf  https://www.youtube.com/watch?v=-_axSlApc98 verwiesen. Allerdings sind Shiva-, Ganesh-,Lakshmi-, Saraswati-Mantren wohl mindestens ebenso bekannt und gebräuchlich.

Zu obigen Ausführungen betreffs "AUM"  ist leider festzustellen, daß die Zitatangabe hier unterblieben ist (vielleicht ja auch nur vergessen wurde): Diese Ausführungen - ich zitierte Vers 1 bereits - findet man unschwer und wegen der 2 berühmten Kommentare in möglichst begreifbarer Art und Weise  in der Mandukya-Upanishade und in den Kommentaren von Gaudapada und Shankara zur Mandukya-Upanishade.

Eine deutsche Übersetzung der Mandukya-Upanishade und des Kommentars von Herrn Gaudapa findet man auch in:  „Upanishaden, Die Geheimlehre des Veda in der Übersetzung von Paul Deussen“, marix-Verlag, ISBN-10:3-86539-090-0, ISBN -13:978-386539-090-5 auf den Seiten 695 bis 718, in der gewohnt schönen, von Verständnis duchdrungenen, Bemühen und Können unaufdringlich lebendig-werden-lassenden Sprache. Siehe auch https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#596, (ab Seite 573)

oder auch via https://archive.org/search.php?query=Deussen (es gibt das Buch sowohl in Englischer Übersetzung als auch im deutschen Orginal)

Auch eine Übersetzung aus dem Sanskrit ins Italienische (von Raphael) samt einer Übertragung aus dem Italienischen ins Deutsche ist in Buchform erhältlich.

Desweiteren habe ich die Mandukya-Upanishade in der Englischen Übersetzung durch Swami Nikhilananda ins Deutsche übersetzt und mit den Übersetzungen von Professor Deussen und Raphael auf inhaltliche Ähnlichkeit bis Gleichheit verglichen. Dazu übersetzte ich Shankara's Kommentar zur Mandukya-Upanishade bereits komplett ins Deutsche; siehe Mandukya-Upanishade.


iii) Es heißt im Text "Krishna. Der uns zu sich hinzieht" usw; soll man das wirklich ausprobieren? ( Mal atheistisch bedacht: Soll man ausprobieren, ob irgendeine sexy Frau einen "zu sich hinziehen kann" und dabei riskieren, daß sie einen vom besseren Weg abbringt?). Nun Kirche hätte da vermutlich ziemlich viel dagegen. Nunja, beim Wort "Krishna" würde ich nicht auf jene Bedeutung kommen; ob die Wirkung unabhängig davon ist, ob man die Bedeutung kennt? Wenn nein, auweia, wenn ein Typ einem veruteilten und entlassenen  Dieb als "Mantra" was schenken täte, das bedeutet: "Jetzt muß ich mal wieder nen Bruch machen, wird wieder Zeit!" Wäre eher keine gute Idee, sich das Mantra selber zu wählen oder von irgendwelchen "Freunden" schenken zu lassen, denke ich.

iv) Die Ähnlichkeit zu "Amen" bzw dessen "Klang" ist da allerdings für mich nicht zu erkennen und die Kirchen leugnen da eher jeglichen Zusammenhang.

v) Eingeräumterweise sei auf eine klare Aussage von Mr. Mahesh verwiesen: "Transzendieren via Geschmacksinn". Dabei wird gerade in den Kreisen der Medizinerschaft es verstanden werden, daß es günstige rist über den Gehörsinn und einem Mantra zu "meditiere" als mittels "eines Stückchens Zucker": Wenn man nämlch nunmal dabei einschlafen und 5 Stunden durchschlafen sollte, hätte man sich eben die "Zähne" nicht geputzt und "Kries-Probleme" täten im Laufe der Jahre dann eher nicht auszuschließen sein, wenn jemand eben damit regelmäßig in eine Art sehr erholsamen "Schlafzustand" verfallen sollte und das regelmäßigerweise. im Übrigen ist es eben nicht egal ob man mit Mantren ohne Bedeutung bzw allenfalls - im Zusammenhang mit "Meditieren" übergehbaren - "neutralen Bedeutungsinhalten" meditiert oder aber Namen irgendwelche früherer Könige benutzt und Gefahr läuft sich für "absolute Monarchie" zu begeistern und am Ende zB vom Verfassungschutz in Deutschland zB für die Beamtenlaufbahn abgelehnt wird. Auf die TM-Mantren-Situation  gehe ich zB in  >> 2) TM-Mantrenlisten als Basis für die Suche nach deren Ursprung, Vorkommen, Hintergrund und "Wesen" << und >>3) erste gefundene klassische Textangabe zu einem jener sog. "TM-Mantren"<< ein.

Im Zusammmenhang  mit "Transzendieren via Geschmacksinn" sagte Mr. Mahesh selbstverständlich, daß man über jeden Laut transzendieren kann. Selbstverständlich probierte ich es damals bzgl "Geschmacksinn" ebenso aus wie über ein "Bild", "Geruch" oder einen "Ton"; auch Tastsinn ist eine Möglichkeit. Mr. Mahesh sagte jedoch dazu, daß die speziellen Mantren eben zusätzlich Vorteile bieten. die Meditationsmethode des Mr. Mahesh nennt sich "trasnzendentale Meditation" und es geht dabei um's "Transzendieren" und die benutzten Mantren sind tauglich, wie die Erfahrungen von mindestens 1 Million Menschen zeigt. (...Unter jenen 100 Personen, die ich initiierte war eine einzige Person, die sagte, sie habe keine "medtationserfahrun", da sie eh vöölig entspannt sei: jener arbeitete sehr viel, schlief nie mehr als 2 Stunden, wie er sagte und habe die Nächte durchgetanzt, sodaß der verdacht auf "Drogenkonsum" durchaus nahe lag. Allerdings war seine Freundin schwanger geworden und hatte sehr große Sorgen und fand keine Ruhe mehr, sodaß sie insofern "Zuflucht" nahm zu "TM". ...)


g) Ende Seite 835 bzw va Seite 836 zu Beginn heißt es dann bzgl "abschweifen" etwas ganz Ähnliches wie man es bei Shankaracharya Shantanand in seinen "Sayings betreffs Meditation" findet.

i) Es ist keinesfalls zu erkennen, wieso die Shankaracharya-Tradition da in Sachen "Meditation" weniger kompetentsein sollte als wie jene "moderne westliche Medizin", die sich da seit der PhD-Thesis von Keith Wallace also so seit ca 1970, dh allenfalls ca 50 Jahren so am Rande damit etwas befaßt. Als ich es wagte eine unparteiische, besonders kritische, distanzierte Diplomarbeit über Auswirkungen von "TM" zu machen, schoß der Diplompsychologe, der Assistent von Prof Dr. Bäumler (Sportpsychologie an der TU-München) gewesen war auf seinen Chef am Tag bevor meine Voruntersuchung zur Ermittlung des notwendigen Stichprobenumfangs beginnen sollte. Angesichts dieser nicht-vorhandenen Objektivität im Umgang mit der TM im Zusammenhang mit meiner Person, welche das Abendland aufzubringen sich als "fähig" erwies, kann ich die Vorzüge der abendländischen Medizin-Thesen zum Thema "Meditation" umso weniger sehen.



Meine Erfahrungen mit "TM", "Vedanta" einerseits und persönlichen Belangen des "Mr. Mahesh" andererseits, decken sich, in gewisser Weise, mit dem was Dr. Chopra, (Arzt aus Indien) schrieb (Siehe: The Untold Story). Persönliche Aspekte des Mr. Mahesh sind das Eine, die sehr brauchbare "TM-Technik", die Shankaracharya Shantanand mal als "Generalschlüssel"  bezeichnete, ist was anders. Noch was anders ist dann noch die "TM-Scene" und da wiederum die "internationale Scene", die , lt Ex-KGB-Offizier Juri Bezmenow's legendärem Interview im US-TV im Visier des KGB war. Über jene Aspekte, die ja wohl nicht so ganz von Mr. Mahesh  zu verantworten sind schreibe ich ausführlich TM-Organisationen - international.


Gaudapada schrieb einen Kommentar zur Mandukya-Upanishade, sein Schüler Govinda lehrte es Shankara und Shankara schrieb dann wiederum auch noch einen Kommentar zum Kommentar seines Großmeisters Gaudapada. Mal abwarten ob die deutsche Medizin soviel, Kontinuität in Sachen "Meditation" zustandezubringen fähig ist. Die Shankaracharya Tradition ist da aber wohl so und so vorzuziehen. Abwarten ob irgendein Arzt mal "Erleuchtung" erlangt und wie es Ihm ergehen wird, wenn er/sie/zwi das äußeren sollte, wie es Buddha mal tat. Angesichts der Tatsache, daß die deutsche Medizion "Kundalini-Erfahrung" als psychische Erkrankung einstuft, ist mein Rat an solche Ärztinzwis: "Haltet besser euren Mund, wenn ihr nicht von euren bis dato Kollegen gefoltert werden wollt!". Wenn man aber mit der "Mediziner-Meditation" sowieso nicht "Erleuchtung" erlangen sollte können, so ist es auch keine Meditation welche jene lehren und sie haben auch kein Wissen darüber. Auch insofern ist die Shankaracharya-Tradition vorzuziehen. Selbstverständlich muß man sich auch dort in Acht nehmen, es gibt definitiv Mißbrauchs-Gurus wie zB "Swami Hariharananda Giri" (Autor des Buches Kriya-Yoga, mal erschienen bei Hugendubel). Allerdings gibt's ja auch Mißbrauchs-Mediziner und zwar auch jene, die als "nützliche Idioten" dem "KGB" dienten oder was schuldig waren.



ii) Auf Seite 836 heißt es dann erst noch was  betreffs "Kerzenmeditation", was - gemäß der Beschreibung - sehr an Agnihotra-Aspekte erinnert, sodaß eine "Quellenangabe" auch hier fehlt. Hinzu kommt noch daß man wenige Seiten zuvor im Zusammenhang mit "Mantrameditation" auf "Schlafaspekte" hinwies und hier einen sehr wichtigen Warnhinweis vergaß oder auch unterließ, nämlich daß man Sorge zu tragen hat, daß die Wohnung nicht in Flammen aufgeht, falls man bei der "Kerzenmeditation" einschlafen sollte oder es einem evtl so ergeht wie Gopi Krishna dereinst, der plötzlich ca 2 Stunden in Versenkung blieb und hinterher gewisse Probleme hatte, weil er - gemäß seines späteren Ergebnisses - Kundalini erweckt hatte und sie - anscheinend - für sich vereinnahmen hatte wollen, dh ihr vorschreiben hatte wollen, was sie gefälligst zu bewirken habe, nämlich seiner realtiven Faulheit oä ein Ende zu bereiten. (Siehe Gopi Kirshna, "Kundalini"). (...Das letzte Buch von Gopi Krishna mit seinen Art "Prophezeiungen", das er in höherem Alter in ca 1 Monat geschrieben habe, zeigt, daß er bis zuletzt wenig Rücksicht auf seine Gesundheit zu nehmen pflegte. Insofern sind seine "Kundalini-Erfahrungen" wenig repräsentativ, auch wenn Prof Carl-Friedrich von Weizsäcker im gemeinsamen Buch mit Gopi Krishna ("Die biologische Basis religiöser Erfahrung") auf ca 30 Seiten, ausdrückt, daß er Herrn Gopi Kirshna (dessen bürgerlicher Name ist mir unbekannt) für "authentisch" hielt/halte. Bei Herrn Gopi Kirshna's Schilderungen erinnert man sich evtl. an jene frühere Therapie, welche zur Ketonase führen sollte und in welchem Zustand des Körpers infolge jener irr-einseitigen Ernährung offenbar sowieso Schaden nimmt und dann das geringere Übel wählt bzw einen Ausweg einschlägt, der noch größere Schäden zwar verhindern kann, aber Schäden nicht ausschließen kann. Es ist so wie mit den körpereigenen Morphinen, die bei einem Kletterinzwi, der in einer senkrechten Wand ist und der plötzlich Verletzungsprobleme in einem Bein oder auch Arm hat: Abstürzen ist tödlich; trotz eines Bruches, eines Bänderrisses oä weiterklettern läßt zwar ziemlich sicher bleibende Spuren zurück, aber es rettet das Leben....).


iii) Auch bei "Meditation mit Musik" gilt das, was für "Kerzenmeditation" nötig war: Sicherheitsaspekte vorher klären, dh nicht sich sagen, daß man doch nur schnell 15 Minuten nen bischen Mantra-CD hören will und es da doch eh zu keiner Überhitzung der Verstärkeranlage uä kommen werde und man doch eine CD-Hülle dafür schon schnell mal die Lüftungsschlitze des Verstärkers uä verdecken dürfte. Auch dieser Hinweis unterblieb hier. Allerdings gilt das für jegliches Art von Musikhören, Kerzenanzünden udgl auch.


iv) Im Zuge dessen, was zu Mantrameditation etc hier geschrieben wird, fehlt auch der sehr wichtige Hinweis, daß man es nicht während des Autofahrens, Radfahrens udgl tun dürfe.(Nunja, jene Verfasserinzwis konnten sich evtl. nicht vorstellen, auf was "Meditierende" so alles kommen. Mr. Mahesh hat da aufgrund jener ca 1 Million TM'lerinzwis einen gewissen, teils erschreckenden, Einblick erhalten.) Ein einfaches Argument dafür, daß man über "Einschlafen infolge von Meditation" vor Meditieren und im Zusammenhang der gschilderten "Meditationspraktiken" nachzudenken hat, ist eben die - anhand der Gehirnstrommessungen bei der erwähnten sog. "Meditationsmethode" festgestellte - "Schläfrigkeitsproblematik".

Es ist zwar richtig, daß transzendentales Bewußtsein mit Wachen, Träumen und Schlafen co-existieren kann und das aufgrund des "Transzendentseins" des "Turiya", "des Vierten", des" transzendentalen Bewußtseins", aber das ist das Ergebnis einer korrekten Meditationspraktik und darauf wird hier nicht näher eingegangen und Quellenangaben fehlen komplett, wie es zu einem Aspekt "völlig selbsternannten Gurus" paßt.

v) Daß die Frage eine "offene" bleibt, ersieht man unschwer anhand Seite 834:


Ok, und was wenn das plötzlich geschähe und es dem "allumfassenden Prinzip" da belieben sollte, den so "Meditierenden" daran zu hindern rechtzeitig zur Arbeit zu erscheinen, dem Arzt es fortan verwehrt jene "Tieropfer" zu tolerieren bzw sich darauf zu beziehen bzw darauf vertrauen zu können? Paramahansa Yogananda schreibt in seiner "Autobiografie eines Yogi" etwas bzgl seines Großmeisters, einem gewissen Lahiri Mahasaya, und wie dessen "spirituelles Streben" oder auch "Begehren" mal dazu führte, daß es Ihm unmöglich geworden war zur Arbeit zu erscheinen. (Obiges ist in der Tat eine sehr große Problematik im Zusammenhang mit "Meditation" , mit "Erleuchtungsstreben".)


h)

i) Es zeigt sich, daß die gegebenen Anweisungen im Rahmen der "TM-Technik" (ca 1971 bis ca 1976; das ist der Zeitraum, den ich da soweit mitbekam) da wesentlich umfassender und praxisnäher waren. Jene Buchstelle könnte teilweise bei Aurobindo abgeschrieben sein, va jenes "ihr Ziel ist aber weiter gesteckt".

Nunja, "der Meditierende soll in einen besonderen Bewusstseinszustand geraten" heißt es: Haben Sie ii) das Frau Doktor, Herr Professor, Herr Psychologe oder wer auch immer das hier geschrieben hat schon "erfahren"? Wenn Nein, wieso fehlt die "Quellenangabe"? Einerinzwi Guru, der/dis/dös in einer Upanishade "verewigt" wurde? Buddha?, Gaudapada? Shankara? Vasishta? König Janaka?, Vyasa? Shakti? Narada? "Gott" Kirshna?

iii) Das Yogavasishta beginnt mit der Situation, daß Prinz Rama nicht mehr vor und nicht mehr zurück kann und dies infolge einer "eigenmächtig" unternommenen Pilgerreise, dh per "selbsternanntem Guru". Es wurde befunden, daß es sich dabei nicht um eine "Krankheit" handle, sondern Ihm nur die richtige Belehrung/Lehre fehle. Rishi Vasishta wurde ausgewählt diese Belehrung zu übernehmen und das tat er mit allergrößtem Erfolg.

Im "traditionellen" Yoga, fußend auf Veden, Upanishaden, Shankaracharya-Tradition & co fehlt es nicht an solchen Warnhinweisen.

iv) Wer hat die Verfasserinzwis dieses Buches ihr Wissen ad "Meditation" gelehrt? - Angaben sind Fehlanzeige; also "selbsternannte Gurus" und genau davor wird dann gewarnt und auf Gesundheitsämter, Sektenbeauftragten der 2 großen Kirchen in Deutschland und stataliche Stellen verwiesen.

v) Heute werden Menschen per der "Psychopharmaka" den Ungötterinzwis der "modernen westlichen Medizin" per Zwangsbehandlungen geopfert und morgen wird man's per "Zwangsinitiation", "Zwangsmeditieren" & co tun; in Guatanamo ist die folterhafte Berieslung mit Musik nunja längst praktiziert worden und Folter per der Nebenwirkungen eines amtlich zugelassenen Malaria-Mittels ebenfalls. Mr. Mahesh hat ja auch bereits ab ca 1976 angefangen die ganze Welt mit seinen "Siddha-Schwinungen" zu zwangsbestrahlen, was ich damals ablehnte und heute ablehne. Die Deutsche Psychiatrie erblickte in dieser Ablehnung eine ganz große Gefahr und schwere Krankheit und das nach wenigen  Jahrzehnten der "Freiheitlichkeit" in Deutschland nach 1945! Wenn ich sachlich zu sein mich bemühte und sagte: "Ach wissen Sie, der Mr. Mahesh glaubt, daß er so auch Erbkrankheiten heilen könne, also zB meine DNS verändern könne", so erblickten jene wirklich arg Verrückten darin ein "wahnhaft sich belästigt fühlen vonseiten des Mr. Mahesh", wofür die Veranstalterinzwis all solchen Unfugs der deutschen Zwangs-Psychiatrie anscheinend gerne danken. Auch in der deutschen Psychiatrie war damals und ist evtl auch noch heute die "Zwangsberieslung mit Musik" Tatsache. Damals gab's noch die Zwangsberäucherung per gerichtlich verordnetem Passivrauchen-Müssen. Weil das doch erst dann schädlich sein könnte, wenn es die Medizinerschaft nach Jahrzehnten endlich einzuräumen bereit war und wer sich zuvor befleissigte dem Passivrauchen & co aus dem Weg zu gehen, der war eben "verrückt", "psychisch krank". Mit dem Pillensex war's genauso: Wer dem aus dem Weg ging, wurde beargwöhnt und dem sagten Ärzte "Das ist sehr gefährlich, nicht regelmäßig Sex zu haben" (zB Dr. Hans S. in einem TM-Center mal); nur als dann AIDS "allergnädigsterweise entdeckt" worden war, da wäre es in der Retropersektive dann doch eher besser gewesen dem "freien, weil angeblich folgenlosen Pillen-Sex" aus dem Weg zu gehen!


Wieso merkt die "Medizinerschaft" eigentlich nicht (mehr) wie unerträglich anmaßend man sich aus Kreisen der Medizinerschaft benahm bzw benimmt und daß man d'rauf und d'ran ist all die Fehler der Kirchen zu wiederholen: Zwangschristianisierung, Inquisition für "Falschgläubige", "Scheinchristen", "Hexen", Enteignung des Staatsgebietes wie zB bei den Indios. Auch betreffs Indien schrieb ein britischer Gesandter vor der "Eroberung", daß man die intensive Spiritialität nicht überwinden werde, es sei denn man breche Indien das Rückrat, was ein klarstes Bekenntnis zu Grausamkeit, Folter, Perversion & co war.


Auf Seite 836 heißt es dann noch was von wegen "Meditation mit Musik". Ua von einer Inderin, Dr. med. Mohani Heitel, die auch als Ärztin tätig ist, gibt es da CDs, die ich , notabene, für eine Bereicherung halte. Allerdings hält sie löblicherweise ihre Mantra-CDs und ihren Beruf strikt getrennt, sodaß auf den Mantra-CDs udgl kein  "Dr.med." zu finden ist. Für "Meditation mit Musik" findet man nunmal viel bei Deva Premal, Gaiea Sanskrit, Uma Mohan, Anuradha Paudwal, Kevita Paudwal und vielen vielen Anderinzwis. Es gibt auch den Internet-Sender "Radio Bollywood" sowie den "Hare Krishna"- Radio-Sender mit 24 Stunden "Hare Krishna  Hare Rama,..."

Nun das fällt dann eher in die Kategorie "Rezitieren" und "Verehrungen irgendwelcher Götterinzwis", dh "Hare Krishnas".


J) Weiter heißt es dann noch ua:



i) Nun, ich denke, daß die Sektenbeauftragten im Allgemeinen nicht infrage kommen: Sie hatten sich teilweise schlichtweg radikalisiert, Deprogramming befeuert bzw Befeuerer nicht rechtzeitig ausgeschlossen. Lt. Ex-Sektenbeauftragten der r.-kath. Kirche - der seinerseits von Josef Kardinal Ratzinger gekündigt werden hatte müssen-   war es in München ein "Dr.med." und Arzt gewesen, der sich ständig für Deprogramming stark machte und dann auch einige der Eltern herumbekam: Etwa Fachhochschul Prof G.-und seine Frau bzgl derer Tochter, die in der Sekte der "Kinder Gottes" gewesen war. ich habe durchaus Verständnis für Frau G's Anliegen und mir taten die beiden auch durchaus sehr leid; aber gegen Gewalt habe ich etwas. Nunja, die "gewaltsam befreite" Tochter dankte es den Eltern hinterher und dann  kam da "wo kein  Kläger da kein Richter", wobei da Richterinzwis bzw Staatsanwälte zweifslohne vorsätzlich wegsahen. Das hatte dann wiederum Nachahmerinzwis, die teils das Glück hatten, daß es mißlang und die Staatspsychiatrie die zugedachte Rolle nicht zu übernehmen bereit war, weil eben kein Fall solcher psychischer Erkranktheit vorgelegen habe. Leider kam dann infolge von mangelhaftem Datenschutz bzw mangelhafter Dokumentationarbeit ein untauglicher Totalanfänger, ein Assistenzarzt an die Unterlagen, der dann 4 Jahre danach noch in die "Grube" fiel und die "zugedachtgewesene" Aufgabe zu "vollstrecken" seine Aller-Engagiertestes gab. Die Meisten Sektenbeauftragten, Psychiaterinzwis, Richterinzwis & co  blickten einfach nicht durch und konnten solche Player wie KGB  und deren Wirkungen, Absichten, Folgen entweder nicht denken, mochten es nicht oder wollten es eben einfach nicht wahrhaben. - 

Gerade Vertreterinzwis der Kirchen, aus deren Kreisen nunmal zum Einen sowohl wiederholt erhebliche religiöse Parteilichkeitsgründe als auch Konkurrenzgefühle an den Tag zu legen gepflegt wurde und andererseits die "christlichen Religionen" - wenn mal die Aussage im Knaurs-Buch, wonach "Meditation" aus dem buddhistisch- hinduistisch- taoistischen Bereich stamme (was nicht heißt, daß ich diese Aufassung teile, wonach "Meditation", aus diesem fernöstlich-religiösen Bereich stammend, grundsätzliche eine "religiöse" Angelegenheit sei bzw zu sein habe) - sind für jene Belange nunmal einfach nicht zuständig, weil es sich nicht um "christliches Beten", "christliche Exerzitien" sowie andere christliche Formen von Religionspraktiken handelt; sind da wohl eher besonders ungeeignet denn "nur" weniger geeignet; das gilt auch für die "christlichen" Parteien und deren Aktionismus bzgl zB der "TM-Scene". Auch sowas wie "unterlassene Hilfeleistung" ist/wäre da als "getätigte Maßnahme" - angesichts des Berichts von Juri Bezmenow im US-TV anno 1984 - in Betracht zu ziehen. Am Thema "KGB", die Frage nach "unterlassene Hilfeleistung vonseiten staatlicher Organisationen" uä ersieht man besonders leicht, daß das Thema "Meditation" einerseits und "Organisationen"(,welche die eine oder andere Form von Yoga, Meditation anbietbar zu machen und das Angebot zu bewahren als ihre Aufgabe sahen/sehen,) andererseits nunmal nicht grundsätzlich eine "medizinische Angelegenheit" sind. Es ist wohl ein ganz schlechter Witz, wenn Sicherheitsbehörden, Gerichte, "der Staat" erst unterlassene Hilfeleistung sich zu schulden kommen ließ, abwartete, daß Opfer ihrer unterlassenen Hilfeleistung wegen derer - va anfänglich - wenig erfolgreicher und professioneller Wehrmethoden in ein "schiefes Licht" gerückt werden konnten und sie alsdann als "Verrückte" zur Mißhandlung duch "willige" Ärzte freigaben, wegzusperren sich bemühten, mundtod zu machen versuchten und sie systematisch als "Unglaubwürdige"  ausgrenzten, diskreditierten, diskriminierten und verfolgbar zu machen sich auch noch erdreisteten. Der alliierte Befehl zur Einführung von Lern-und Lehrmittelfreiheit in Bayern wurde an den Bayerischen Ministerpräsidenten adressiert und er ist dafür verantwortlich, daß "seine" Lehrerinzwis nicht dagegen verstoßen! Opfer von Verstößen gegen jenen alliierten Befehl hätten nie&nimmer auch noch als "Verrückte", "Querulanten" udgl dann auch noch per der "Deutschen Psychiatrie"& co mißhandelt werden dürfen! Ebengenau das war aber in meinem persönlichen Fall geschehen und deshalb helfen solche - soundso zweifelhaften - "allgemeinen" Ratschläge nicht weiter. Wenn dann hinterher "Psychologen", "Mediziner" per "Verdrängungswettbewerb" auch noch Geld zu machen versuchen, so zeugt das zweifelsohne von erheblichen Vorurteilen und Defiziten im staatlichen Bereich.


Gemäß des früheren Sektenbeauftragten - und Nachfolgers von Dr. Hans Löffelmann - Hans Liebl, ist es die Aufgabe der Sektenbeauftragter der römisch katholischen Kirche, den Priestern ihrer Kirche klare Entscheidungshilfen zu geben,  wenn irgendwelche Organisationen ob Hare Kirshna, Engelswerk, Pfingstgruppierungen, TM-Gruppen, usw usf den Pfarrsaal für "Informationsveranstaltungen" mieten möchten. Nachdem die Orts-Priester nunmal nicht all die zahllosen Sekten, Gruppierungen und Lehren kennen können, wollten die Bischöfe (in München damals Julius Kardinal Döpfner) per einer Institution "Sektenbeauftragte" da eine Anlaufstelle für ihre Priester schaffen; das war nicht für die Öffentlichkeit konzipiert gewesen. Aber Sektenbeauftragte wie Dr. Hans Löffelmann, der auch Psychologe war, wollten auch die Eltern betreuen und dann es auch noch professionell-psychologisch - ohne lange zu Fragen, ob sie so einer Behandlung wollten oder auch nicht - betreiben und so schufen solche Sektenbeauftragte dann "Selbsthilfegruppen" und sahen fleissig weg, konnnten oder auch wollten es einfach nicht erkennen oder auch "nur" nicht wahrhaben - , wenn  Radikalisierung in Richtung "die Kinder da zwangsweise da rausholen" stattfand. Außerdem wollte man so - anscheinend - an Informationen kommen und Eltern fingen - "sehr anscheinend" bis offensichtlich - an fleissig "zu kopieren"  und es den "Sektenbeauftragten" zu übergeben, wenn die Kids in der Uni im Hörsaal waren bzw sein sollten. Wenn Lehrerinzwis ihre Schülerinzwis per lehrerinzwilicher Druckmittel in sowas wie die TM-Scene heineinterrorisiert gehabt hatten und dafür gegen die Lern-und Lehrmittelfreiheit verstoßen mußten - weil es anders nie&nimmer erwirkbar gewesen wäre - , so störte das zB das bay, Kultusministerium ebenso wenig wie den Ex-~/Sektenbeauftragten Hans Löffelmann: Hans Löffelmann sagte jenbezüglich zu mir wörtlich: "Wir sind ja auch gegen Lern-und Lehrmittelfreiheit", also gegen die Nachkriegsordnung gemäß jenes Aliierten Befehls, der die Einführung der Lern-und Lehrmittelfreiheit gefordert und gebracht hatte. Lieber gab man der "TM-Scene" dann Schuld an "zeitlichen Verzögerungen", Änderungen im Weltbild & co, als daß man den staatlichen Lehrer sachgerecht und gesetzestreu veruteilt und zur Rechenschaft gezogen hätte, wie es jener alliierte Befehl vorgab.

Das Gesundheitsamt München hatte mich in jenem Sinne im Sommer 1976 - nach meinem Verlassen bzw Hinausgefundenhaben aus der TM-Scene - zwangsdiagnostizieren lassen und das Ergebnis war "nein zu Zwangsbehandlung", "es liegt kein Fall für Zwangsbehandlung" usw vor und das nachdem man sich bis zu den Ereignissen im Klassenzimmer zurückgefragt hatte (allerdings nicht 2 Wochen weiter zurück bis zum KO-gepillt-worden sein und Beginn des zwischen den Fronten des "kalten Kriegs" gebracht gewesen seins ). Das war das Ergebnis eines Facharzts, Dr. Cording-Tömmel.  Nun wurde das Ergebnis, das mit viel Blaulicht, Nachbarschaftsaufregung und Aufwand eingeholt wurde (...statt per simpler kriminalistischer Bitte um Mithilfe...) nicht an die zuständige Ermittlungsbehörde  und sodann Gerichtsbarkeit weitergeleitet, nein man tat in jene Richtung nichts. Man hatte zwar unbedingt wissen wollen, wieso ich damals "TM" angefangen hatte und wie es dazu gekommen sei  - was ich im Übrigen anno 1972 dem mutmaßlichen Jugendschützer der TM-Scene in München (R. M.) bereits ausführlich gesagt gehabt hatte - und als klar war, daß ein staatlicher Gymnasialprofessor per schulischer Druckmittel im Klasszimmer dafür verantwortlich gewesen zu sein scheint -, da blieb man dabei, daß "TM" sowie die "TM-Scene" die Schuldigen seien und daß man das der Öffentlichkeit genauso klar zu machen habe. Würde man jetzt wieder das Blaulicht genutzt haben, um mnich so schnell als mögluch zur zuständigen kriminal-dienstlichen Stelle zu bringen, würde man wenigstens insofern den gleichen Aufwand betrieben haben, dh "gleiches Recht für alle" angewandt haben. Aber das Gesundheitsamt  konnte eben - aus welchen Gründen heraus eigentlich?  - nur in die eine Richtung agieren, wie peinlich! Ein Assistenzarzt derselben Klinik, an den ich wegen einer Auskunft nach der offiziellen Einschätzung "der Psychologie zum Thema TM" dann 4 Jahre später geraten worden war, erfand jede Menge Lügen, führte die Behörden in die Irre und fing sodann an mich zu foltern. Das zuständige Gericht konnte mir noch vor wenigen Jahren kein "fachärztliches Gutachten" in jener Akte vorweisen! Es ging anscheinend ja auch nur darum jemand zu qäulen,  auf daß derjenige hinterher als "offensichtliches", besonders abschreckendes Beispiel für TM gesehen werden solle können bzw vorgezeigt werden sollte können bzw darum seine eigene Schuld und Beteiligtheit "zu vertuschen":

So berief man meine Mutter auch noch zum "TM-Prozeß in Münster"; man hatte die Spur, welche die Justiz ans Ziel, zur Wahrheit bzgl "meinen Fall" geführt hätte, welche ich bereits 1976 auf "sehr dringlichen und bildhaft-theatralisch geäußerten Wunsch einer Behörde" im Sommer erläutert und insofern in leichtest-möglich folgen-könnender Weise gegeben hatte, nicht beachtet, sondern - augenscheinlich ja - absichtlich beiseite geschoben. Warum beiseite geschoben? Es sieht ganz danach aus, daß er Grund war: "Aufdaß herhauskomme, was man am Ende herausgekommen haben wollte"?

Meine Mutter las mir dann zuhause vor, was sie im Prozeß in Münster ausgesagt hätte, wenn denn nicht auf jegliche Zeugeneinvernahme dann plötzlich verzichtet worden wäre:

Ua wollte sie aussagen, daß das Ganze im Herbst 1970 begonnen hätte. TM erlernte ich aber erst im zweiten Drittel des März 1971! Was sie also als "ursächlich" ausgemacht hatte bzw ansah, war der Verstoß gegen die Lern-und Lehrmittelfreiheit jenes Deutschlehrers per Vergabe jenes Themas und nichteinmal das Thema an sich sondern jenes Thema im Zusammenhang mit der Nachkriegsordnung, der allgemeinen Schulsituation; eben die zu Unrecht erfolgte Durchsetzung jenes Themas!

Man hätte also lediglich den eigentlichen Zeugen der Geschehnisse, nämlich mich, meine damalige Freundin und evtl noch einige Mitgliederinzwis der damaligen Schulklasse dazu einladen müssen und schon hätte das Gericht ein wahres "Bild" der Geschehnisse - bzgl dessen was mir widerfahren war - erhalten.

Aber das systematische nicht einmal Hörenwollen dessen was ich zu sagen gewußt haben würde, was sich durch den gesamten Prozeßverlauf zieht, verhinderte, daß die Justiz wirklich die "Wahrheit" finden konnte.

Im Übrigen hätte ich bereits, wie hier wiederholt geschrieben,  ab April 1976 gewisse internationale Aspekte der TM-Scene ausdrücken können und ich war dazu auch ab April 1976 bereit. 

Im Übrigen war dem/der/dös/das CIA ab Herbst 1970 der Bericht von Juri Bezmenow gegeben und die NATO-Staaten hätten ab da alle international tätigen Organisationen vor jenen "Täuschungsmanövern sowie Einschätzungen bzgl. Meditation von KGB & co"  gewarnt haben müssen. Stattdessen warnte man nun plötzlich im Rundumschlag vor den Opfern  jener "linken Revoluzzer", KGB-Methoden. Ob man vonseiten der Bundesregierung beim KGB & co nur trittbrettfahren wollte, um jene lästigen "fernlöstlichen" Dinger damit zu diskriminieren und von KGB & co so kaputt machen zu lassen als jenen irgendmöglich?

Bischöfe in Bayern müssen einen Eid auf die Bayerische Verfassung ablegen? Wieso nicht Mr. Mahesh, wenn er auch hier seine Lehren verbreiten wollte? (Analog übrigens wenn ausländische Staatsoberhäupter oder Organisationen  in zB Deutschland religiöse Prediger, Gurus & co ernennen und die Räumlichkeiten dazu auch noch finanzier(t)en!). Insofern hat der Bayerische Staat "seinen" Kirchen klar Vorgaben gemacht, Warnungen mit auf den Weg  gegeben und "Gruppierungen", die man hinterher als "religiös" zu diffamieren begann, ließ man brutal ins offene Messer rennen. Auch so gesehen kann man einfach nicht erkennen, wieso zB "TM" eine religiöse Angelegenheit sein solle. Wer die "Priester" beruft, muß den Eid auf die Verfassung ablegen. In der TM-Scene wäre das nunmal Mr. Mahesh gewesen, da seinerzeit ausschließlich er die Initiation zum "TM-Lehrerinzwi" vornahm. Nunja, "TM" ist nunmal keine religiöse Praktik. Nur, wenn staatliche Organisationen aber der "TM-Scene" vorwarfen, daß "TM" eine religiöse Praktik sei und das lediglich verschleiert werde, dann hätte sich der Staat dann ja auch selber kritisieren müssen, weil er da "mit zweierlei Maß "maß: Bischof mußte Eid auf die Verfassung ablegen; Mr. Mahesh nicht. Ein Bischof wird so staatlich "belangbar" - im Falle des Falles. Mr. Mahesh blieb unbelangbar, selbst als er in einer Internet-Pressekonferenz auf die Frage eines US-Jorunalisten mal sagte, daß der die Demokratie verfluche. Stellen Sie sich mal vor, ein deutscher Bischof täte sowas sagen. Wären dann alle "Priester", "Pfarreien" & co plötzlich "hochgefährliche Sekte"? Oder würde man jenen einen Bischof aus dem Verkehr ziehen - zB wegen Verletzung jenes Eides - und ansonsten bliebe alles soweit wie es eben ist? Nunja, "TM" ist ja nicht religiös; nur es einerseits als "religiös" zu bezeichnen und dann mit zweierlei Maß messen, das geht nicht.

Indem man so einen "Eid" von Mr. Mahesh nicht verlangte und dennoch akzeptierte, daß hier "TM-Lehrer" jemals tätig geworden waren, anerkannte man insofern, daß die TM-Meditationspraxis auch außerhalb des religiösen Bereichs lehr-und praktizierbar ist.

(...Der Vorwurf gegen die "TM-Verantwortlichen" könnte dann nur gelautet haben, daß es aber ab Tag xyz im Jahr soundso "religiöse Züge" angenommen habe und die nicht mehr abtrennbar seien. Daß das "1%-Getue" sektisch genannt werden kann, vermag ich das durchaus zu verstehen und zu akzeptieren, da ja, wie von mir vielfach geäußert, per TM-Ausübung gemäß der "Anweisungen für korrekte TM-Ausübung" der "1%-Effekt" nicht als "nachweisbar" von Anfang zugesagt wurde: Tiefe, Ruhe, Entspanntheit, "ruhevolle Wachheit" & co sollte wohl jeder per seiner TM-Ausübung "überprüfen" können. Die Korrektheit einer statistischen Untersuchung würde entsprechende eigene statistische und wahrcheinlichkeitstheoretische Kenntnisse und  Untersuchungen erfordrn, welche aber von TM-Erlerntgehabthabenden nie verlangt worden waren und welche gemäß der Anweisungen für "korrektes TM-Lehren" auch nicht zu verlangen sind...)

Jener Vorwurf, daß "TM-Funktionieren" von einer Beziehung zur "TM-Organisation" abhänge, ist jedoch leicht zu entkräften, da TM auch heute nicht anders gelehrt wird wie damals (...bzw so gelehrt werden kann/könnte, TM-Lehrerinzwis genauso ausgebildet werden könnten wie damals anno zB 1973...) und es dem deutschen Staaten zusteht irgendwelche "Organisationen des Mr. Mahesh" zu verurteilen, einzordnen usw.

Die Organisationen in deren Rahmen heutzutage, gemäß Mr. Mahesh bzw dessen Organisatoren,  "TM" gelehrt werden solle, mag der deutsche Stat ja für "sektisch" befinden.

Aber die "TM-Technik", jene "Meditationspraktik" ist nie&nimmer eine "Sekte", da sie ja zuvor in gemeinnütziger und besonders-förderungswürdiger organisatorischer Rahmengegebenheit auch gelehrt hatte werden können und dürfen.

Wenn Mr. Mahesh dann irgendwann jene "Organisationen" "SRM" & co auflöste bzw aufzulösen versuchte, bitte sehr, seine Angelegenheit. Aber dann erloschen anscheinend ja dann auch jene "Arbeitsverträge" in gewisser Weise (jenes "pledge", siehe "Zauberformel TM  Mildenberge/Schöll) und so wie er, Mr. Mahesh, sich ein Nichts darum scherte, daß Swami Brahmananda Saraswati ihn niemals in Sannyasin initiierte hatte, Ihm schlichtweg niemals eine prinzipielle "Lehrbefugnis" offiziell zusprach, so brauchen sich auch TM-Lehrerinzwis nichts darum zu scheren, wenn sie TM - wie sie bis zur Veröffentlichung jener "1%-Studie" eines sog. "Wissenschaftlerinzwis" gelehrt wurde - einfach lehren. Das wäre ja ansonsten anscheinend "Betrug" gewesen, wenn er "TM-Lehrerinzwiausbildungskurse" anbot und jene alsdann das nicht nutzen dürften, was er ihnen verkauft hatte. Wenn das so "wissenschaftlich" sein sollte, wie Mr. Mahesh in jener Zeit beteuerte, so sei festgestellt, daß man nach einem erfolgreichen Universitätsabschluß weder an eine Organisation der Universität noch ön Professor jener Universität gebunden ist;  man muß es eben korrrekt ausüben und sich ansonsten Kritik gefallen lassen; bekanntlich wurde einigen Personen zB ein Doktortitel aberkannt; manche verloren Anwaltszulassung (...etwa wenn man als Anwalt "betrunken" zum  Gerichtstermin erschien und deshalb den Prozeß für sön Mandanten verlor...) oder auch Arztzulassung und Letztere dürften seither evtl allenfalls noch als Heilpraktikerinzwis tätig sein. Solange irgendeine TM-Organisation, die Mr. Mahesh für "ok" befand udgl. dann einzelnen oder theoretischerweise evtl auch allen TM-Lehrerinzwis echt dienlich sein würde und die TM-Lehrerinzwis sich jener Organisation dann bedienen, ok, warum auch nicht? Viele Wissenschaftlerinzwi werden auch Mitgliederinzwis irgendwelche Berufsverbände und zahlen da einen monatlichen Beitrag und nehmen evtl auch spezielle kostenpflichtige Angebote an. In letztere Kategorie fielen wohl jene "TM-Organisationen" bis anno ca 1975/1976; nicht aber in die Kategorie "Sekte". Allerdings war die "Zwangsmitgliedschaft" bei jenem "Berufsverband" uä eher seltsam. Lt. einer Doku darf zB eine Person, die nicht von einem Bischof odgl zum Priester ernannt wurde, sich durchaus als "Priester" bezeichnen; allerdings wurde so ein "Priester" später dann mal veruteilt, als er als "Monsigniore" auftrat, da, so hieß es, jener Begriff "geschützt" sei. Selbst normale Statdpfarrer pflegen erst in späteren Jahren zum Monsegniore ernannt zu werden, wodurch eben die Organisation "Kirche" eine gewisse "Getrenntheit" trotz aller enger Zusammenarbeit mit ihren Priestern  sich bewahrt. Die Gründe, welche die Kirche haben mag bzgl ihrer Vorgehensweise bzgl "Priester" und "Monsigniore" sind das Eine; daß Mr. Mahesh sich evtl vor einem ähnlichen Problem sah und es dann per jenem "pledge" zu lösen versuchte, ist ein Anderes.

Außerdem ist es eh zweifelhaft, ob ein notariell geschlossenen Vertrag mit Mr. Mahesh, der während der Franco-Herrschaft in Spanien geschlossen worden war, hinterher noch Gültigkeit gehabt haben sollte.

Selbst jener Vertrag selbst ist durchaus sehr zweifelhaft an sich; allerdings ist es völlig ok, daß von TM-Lehrerinzwis verlangt wird, daß sie "transzendentale Meditation" - wie sie lt. Mr Mahesh Prassad Varma diesem von Swami Brahmananda Saraswati gelehrt worden sein solle und welche Shankaracharya Shantanand Saraswati (,der von Swami Brahmanand Saraswati notariell korrekt als sein unmittelbarer Nachfolger benannt worden war,) als "tauglichen Universalschlüssel" bezeichnet wurde - so lehren, wie sie gelehrt bekommen hatten es zu lehren.

Daß eine Gebundenheit an Organisationen von Mr. Mahesh gefordert wurde mag ja sein; aber an welche Regelungen hatte er sich gehalten, als er anfing "TM" zu lehren und sich zum "Guru" hatte machen lassen? Mr. Mahesh war 13 Jahre Sekretär bei Swami Brahmananda Saraswati. Wieso sollte er da irgendwie "mehr" sein als ein TM-Lehrerinzwi, der mehr als 13 Jahre "TM" praktizierte? Außerdem hat diese, in finanziellen Angelegenheit, "Gebundenheit" an die "TM-Organisationen", nichts mit dem lehren an sich zu tun gehabt.

Bei der Ärzteausbildung zahlt in Deutschland jene der Staat und derselbe Staat stellt die "Universitäten" & co aus allgemeinen Steuermitteln zur Verfügung. In der TM-Scene mußten nunmal die internationalen Bereiche, die nicht direkt mit "TM-Lehrerausbildung & co" zu tun hatten auch irgendwie "finanziert" werden und wenn dann von jeder Initiationsgebühr jene 50%  an die "nationale Organisation" abzuführen waren, davon ein Teil dann an die internationalen Organisationen ging und ein kleiner Teil für den Besuch von TM-Lehrerinzwifortbildungskursen gut-geschrieben wurde, so war das eben eine Form der "Finanzierung" des Ganzen und nicht Teil des "TM-Lehrens". Oder ist etwa die Medizinerausbildung eine "Steuer-Sekte" und sind "Ärzte" irgendwelche "mehr oder weniger nationalistische Steuersektierer"? In den USA, wo Studiengebühren udgl anscheinend die Regel sind, wäre es dann eine "Mammon-Sekte"? Daß die organisatorische Seite der TM-Scene nicht sonderlich in Ordnung war, war und ist auch meine Überzeugung. Aber TM war und ist eine  Meditationsübung, die unabhängig von organisatorischem Kram "funktioniert" und auch ehrenamtlich "lehrbar" ist bzw sein würde.

Im Übrigen gilt bzgl jenes "pledge" wohl das, was mir 2 internationale Juristen in Esteponia/Spanien im Rahmen der Ereignisse im Zusammenhang von "Playa Nueva" mal im Herbst 1998 erläuterten: Nach damaligem (zumindest 1998) Spanischem Recht, schuldet ein Arbeitgeberinzwi einem Angestellten, der für ihn 10 Jahre lang ungekündigt arbeitete, alsdann später dann mal Rente und eine Gesundheitsversorgung während der Rentenzeit. Insofern werden jene "US-Juristen", oä der internationalen "TM-Scene", die jenes "pledge" damals zu veranstalten sich erdreistet hatten, wenig Interesse daran haben, daß ihr "Vertrag" jemals Gültiigkeit gehabt haben sollte, denn sie würden heutzutage - und  schon seit einiger Zeit - ca 6000 Personen Rentenansprüche und Gesundheitsversorgung zu bezahlen haben. Wenn dann später irgendwelche "neuerlichen" Verträge unterschrieben werden sollten etwa im Frühjahr 1976, so ist es nunmal keinesfalls selbstverständlich, daß ein  notariell geschlossener Vertrag durch eine nicht notariell gemachte "Absichtserklärung"  sollte "außer Kraft gesetzt werden können, zumal,  wenn jemand zB absichtlich nicht mit seinem korrekt geschriebenen Namen nur noch scheinbar "unterzeichnete" und spätere "Vertragsunterzeichnungen" sowieso ablehnte. Nur zur Feststellung: Vonseiten des Mr. Mahesh habe ich zu keinem Zeitpunkt eine notariell beurkundete "Arbeitsvertragskündigung" erhalten und schon gleich gar nicht gemäß des spanischen Rechts obgleich jener "Vertrag" nunmal in Spanien unterzeichnet wurde. Auch wurde ich nie zu einer notariellen Vertragsauflösung eingeladen und ob ich zugestimmt hätte wäre eine andere Frage. Es gibt nunmal anscheinend notarielle Verträge, die nur von beiden "Vertagspartnerinzwis" notariell verändert werden könnten. Nunja, der deutsche Staat war wohl wenig umfängliich beraten, als er einen Zusammenhang zwischen "pledge" und "TM-Technik" selber herzustellen versuchte. So wie ein  Soldat auch ohne Eid auf die Verfassung korrekte Arbeit würde leisten können, so auch ein TM-Lehrerinzwi. Insofern macht es auch keinen Sinn jenes "pledge" als "Eid" einzuordnen.

Nunja, all das wären Aufgaben für internationale Juristen, EU & co; es war nie&nimmer eine Aufgabe, für welche der Deutsche Staat wirklich zuständig gewesen  war bzw zuständig gewesen sein hatte können. Das wofür der deutsche Staat zuständig gewesen sein würde, nämlich für die Einhaltung der Lern-und Lehrmittelfreiheit in      Bayern Sorge zu tragen, das tat der deutsche Staat nicht.

Insofern wären/sind alle Religionen, Sekten, weltanschaulichen Gemeinchaften, Meditations&Yogagruppierungen, echte Gurus, selbst Sport-Gruppierungen & co vor dem deutschen Staat zu warnen: Achtung, sie schicken minderjährige Schülerinzwis per Mißbrauch der schulischen  Druckmittel zu euch; sie warten darauf - und erwarten es vielleicht ja bisweilen sogar -, daß diese Minderjährigen ob durch eure Lehren oder mehr oder weniger üble Mitgliederinzwis - die sich in euren Organisatioen evtl herumtreiben - Schaden nehmen werden und sei es nur in Form zeitlichen Verzugs bei Studium oä; alsdann fällt der deutsche Staat über euch her, verteufelt euch und wird vor euch warnen und mehr oder weniger eurer Mitgliederinzwis entweder per Psychiatrie misshandeln, quälen, aber auch foltern, ausgrenzen, jenen Hilfeleistung unterlassen - weil sie doch selber Schuld seien - usw usf. Seine "Bio-Indikatoren", die der deutsche Staat euch geschickt hatte, wird der deutsche Staat per Zwangspsychiatrie, "Sicherheitsverwahrung" & co zu vernichten sein "Bestes" geben. Wollte der deutsche Staat wirklich, dieses Bild von sich auch noch nach 1945 zu kreieren sich befleissigt haben?

 

Es geht hier beim Thema "Meditation" also - aus mehrerlei Gründen - nicht immer um "Therapeuten", "therapeutisch kompetente Meditationslehrer" udgl. Für Eltern, Erziehungsberechtigte, Polizeistationen, Ermittlungsbehörden, Bundesland-Regierung, Bundesregierung & co hat es dabei eben bisweilen auch darum zu gehen, die zuständige Ermittlungsbehörde gesagt zu bekommen bzw zu finden, wenn zB Folgendes geschehen war:  ein staatlicher Lehrer mißbrauchte sein "Amt", die schulischen Druckmittel und zwang damit ön minderjährigön Schülerinzwi erst, sich mit irgendeiner Meditationstechnik genauer zu befassen, darüber zu referieren und per der Referatsveranstaltung sodann jene "Meditationstechnik" nach höchsten Kriterien der "Allgemeinbildung" auch noch zu erlernen. Wenn dann eben so nen mißhandelter Schülerionzwi objektiv zB "TM" machte - noch ca 2 Jahre minderjährig seiend, keine Gerichtsverfahren odgl einleiten könnend usw - TM ausübte, objektiv seiend und bleibend seine Erfahrungen sammelte, aber auch Beobachtungen sammelte (... dann noch irgendwelche Revoluzzerinzwis auf dem "langen  Weg durch internationale Organisationen" waren und jenen Minderjährigen schikanierten, immer wieder und wieder belästigten, behinderten & co...), dann kann da am Ende, auf der Basis der genauen Kenntnisse der Sachlage, des warum&wieso & co, nicht herauskommen, was die Bundesregierung wollte und diverse Gerichte ihr lieferten und es würde nicht herausgekommen haben dürfen. Aber leider zeigt auch diese Darstellung des Meditationsthemas in diesem Knaurs-Buch, daß man es auch zick Jahre danach immer noch nicht verstanden hat und daß psychiatrisch-medizinisches Herumgedoktere und Herumgegutachtere und Herumgemeinere bisweilen ganz der falsche Rat ist. Wenn dann Ärzte in jenem Zusammenhang dann noch "totalen Mist" gebaut hatten und Amtsgerichte da mitgemacht hatten, da würden da die Ärztekammer oder auch landesärztlichen Vereinigungen zwar auch zuständig sein, aber in der Praxis glaubt die Ärztekammer den Amtsgericht-Beschlüssen - schließlich "darf" man dann d'rauflosdoktern und kann so Geld machen und an Menschen Herumforschen - und die Gerichte, Staatsanwälte & co (auch Anwälte) glauben den Psychiaterinzwis oder auch zusätzlich noch ihren "Kollegen". Nochmals, in meinem Fall hatte ein Gesundheitsamt mich mit viel Blaulicht um meine "Mithilfe" bzgl Begreifenkönnens gebeten (obgleich nur "Ärzte" die Fragen stellten); sie bekamen von mir die Antworten, welche der Wahrheit entsprachen und sie wußten hinterher genug um die zuständigen Ermittlungsbehörtden einzuschalten; aber sie taten es offensichtlich nicht. Als ich der Ärztekammer berichtete, daß der damalige "Chaotenarzt" ja - gemäß seiner Unterzeichnungen -  nicht einmal ein Facharzt gewesen sei, da tat man nichts. Allerdings bekam ich dann mal telefonisch - schriftlich wollte man es mir dann aber doch nicht geben! - die Auskunft, daß jener Arzt seinen ersten Facharzt vier (!) Jahre später gemacht habe und somit damals kein Facharzt gewesen sein konnte. Die zuständige landesärztliche Vereinigung (in Bayern) tat dann wiederum nichts gegen jenen Arzt und dessen damaliges Unwesen! Via der Sektenbeauftragten der Kirchen erfuhr ich dann mal, daß jener- damals nunmal lt. dem Rat im Knaurs-Buch auch zuständig gewesene Sektenebauftragte - Hans Löffelmann von Josef Kardinal Ratzinger gekündigt werden mußte und von meiner Mutter erfuhr ich, daß aus den Reihen der Elterninitiative heraus Deprogramming angestrebt und auch veranlaßt sowie durchgeführt worden sei. Außerdem erfuhr ich von den Sektenbeauftragten, daß sie für so private Dinge einfach nicht zuständig seien. Vom dereinst, sich fäslchlicherweise für zuständig gehalten gehabt habenden Sektenbeauftragten Hans Löffelmann erfuhr ich (..nachdem ich ihn mal gefragt hatte, ob er eigentlich von jenen konkreten Deprogrammingsaktionen, welche mir meine  Mutter berichtet hatte, gewußt habe und ihn insfern mit jene Fakten konfrontierte ..) wiederum, daß es ein Arzt (!) gewesen war, der bei den Treffen der Elterninitiative andere - nicht akademisch geschulte, sog. "einfache" - wie Volksschulabschluß mit Lehre, Putzfrauen uä -  Anwesende in Richtung "Deprogramming" aufwiegelte, indem er sich ständig vehiment für "Deprogramming" einsetzte. Nahezu als selbstverständlich versteht, sich daß Hans Löffelmann dazu sagte, daß "Er und Pfarrer Haak stets gegen Deprogramming gewesen seien und ich Ihm das glauben könne". Nunja, ich tendiere dazu, es Ihm zu glauben, weil ich Ihn lange genug dann gekannt habe, um sehen zu können, daß er einfach menschlicherweise sowas kaum getan hätte; er war sehr wohl von freiheitlicher Gesinnung und sagte mir mal, daß er 1972 mal selber habe TM erlernen wollen und er aber vom vortraghaltenden TM-Lehrer - wegen seiner Nachfragen bzgl der "Statistiken ad TM", nach gerade stolz bestandener Statistikprüfung im Rahmen seines Psychologiestudiums - so sehr beleidigt worden sei, daß er es (...für mich allerdings unverständlicherweise; eine angehende Nonne, war mal in einer größeren bayerischen Stadt bzgl TM-Initiation wegen ihrer Berufsabsicht abgewiesen worden. Da kam sie kurzerhand ins TM-Center München, geriet an mich, sagte nicht mehr dazu, daß sie beabsichtige "Nonne" zu werden und demnächst ins Kloster gehen werde und  verständlicherweise konnte sie so "TM erlernen" und wieso sollte ich Ihr böse sein? Von mir aus sucht sie ihren Gott, es ist ihr zu wünschen, daß sie ihn  fand und er ihr die Wahrheit bzgl TM sagen konnte; dürfen hätte ihr Gott es wohl, wie sie mir per ihrem sachlich-objektiv-unpersönlichen TM-Erlernen zeigte. Also wieso sollte Hans Löffelmann das nicht gekonnt haben? Er hätte eben seine kritischen Fragen in einem TM-Center zu klären sich bemüht und danach hätte er in einem anderen TM-Center - und sei es in Wien oä - dann eben per päßlichem Verhalten "TM erlernt". Ich wollte TM nicht erlernen, meine Eltern wollten es nicht und ich wolte es auch daher nicht. Dennoich wurde ich - lediglich doer auch trotz wegen meiner völlig unpersönlichen, unparteilichen und objektiven Grundhaltung - initiiert.... ) ein-für-allemal gelassen habe. Danach fiel er durchaus per einem nahezu gehässigen Getöne gegen "TM" ua im TM-Center München sehr unangenehm. Was zB Pfarrer Haak aber auch er bisweilen schrieben erinnert durchaus an "Hasskommentare", etwa, wenn sie Gerichtsurteile kommentierten per "Die sind wohl nicht auf Linie"  uä nicht sachbezogenen "Begriffsbildungen" usw.

Wenn ich also, auf der Basis dieser - sehr negativen - Erfahrungen lese "Wie finde ich einen guten Therapeuten", so kann das einfach nicht überzeugen, weil ein Gymnasialprofessor auch "allgemein Vernünftiges bzgl solcher Themen sollte beizutragen fähig sein" und "Beratung bzgl. eines Gymnasialprofessor und seiner Missetaten an einer Schule kaum möglich ist, wenn der betroffene Lehrer auch noch selber der Vertrauenslehrer der Schule war - wie in meinem Fall gewesen - . Da hat es das KUMI  versäumt gehabt den Schülerinzwis jener Klassen, in welcher der "offizielle Vertrauenslehrer" der Schule selber unterrichtet, einen eigenen Vertrauenslehrer bekannt zu geben. Sorry, daran sind nicht die "TM-Scene" schuld und auch nicht Mr. Mahesh, STASI,  KGB, die Eltern, Kundalini, Gott Krishna, Vaisishta, Vyasa, die "weiße Frau", der "unsterbliche  Bettler" oder sonst wer!

Man sieht auch da, daß es besser ist, in Sachen Yoga, Meditation & co, wie Jean Herbert vor "Scharlatanen" zu warnen, als jenen "Rundumschlag" auszuteilen, wie es von den Verfasserinzwis dieses "Buchteils" geschah.


ii) selbsternannte Gurus:

Der Umgang mit TM ist Anlaß und auch ein Gegenstand dieser homepage bzw Arbeit. Es geht mir darum aufzuzeigen, daß unhaltbare Vorwürfe erhoben wurden und daß ein Aspket möglicher Kritik völlig außer Acht gelassen wird; allerdings wurde dieser Kernpunkt auch beim Knaurs-Text nicht berücksichtigt und bei der TM-Technik liegt man ansonsten in allen Aspekten "vorne" - wenn man mal die Kostenfrage außer Acht läßt - , dh verhält sich seriöser. Jenen "Kernpunkt", die Konflikte mit dem Alltag und den "gesellschaftsüblichem Naturfrevel & co" hat Mr. Mahesh  per Schaffung einiger "Ashrams" zu lösen versucht. Vonseiten der Medizin ist da wenig, außer "Früh-Verrenten" und vorher noch psychiatrisch mißhandeln, mißbrauchen, quälen und foltern. Wegen der inakzeptablen, gewaltätigen Bemühungen zu "Wiederherstellung" der "Arbeitskraft", "des Grundvertrauens in die Ärzteschaft", in den "Staat" & co wäre der Weg in einen einigermaßen seriösen "Ashram" dann auch noch vorzuziehen. Eine freiheitliche Gesellschaftsordnung hätte da allerdings eigentlich ein sehr einfaches Patentrezept parat: "Wärs't nicht hinaugsteigen, wärs't nicht hinuntergefallen, hast genau hingschaut, mußt halt auch mit der gefundenen Wahrheit klarkommen". Aber da ist die - Sklaverei-Denken ähnelnde  - Gier nach der "Arbeitskraft" von Menschen oder was auch immer, was den deutschen Staat daran hinderte. Hinzukommt jedoch Folgendes bei der Metapher mit dem "Hinaufsteigen und  Herunterfallen": Was, wenn Bösewichte einen Nicht-Kletterinzwi per Huschrauber in eine Steilwand bringen, ihn  dort mit einem Seil - das sich innerhalb kurzer Zeit automatisch zerstören täte -  notdürftig festbinden - und sich dann per Feldstecher aus der Ferne an dessen verzweifelten Überlebens-Bemühungen pervers ergötzen? Was wenn die Verbrecher am Ende, als es der "zum Verzweifeltsein verurteilte", doch geschafft hatte unten oder auch oben heil angekommen zu sein, dann ihr zB Bergführer-Patent aus der Tasche ziehen und verleumderisch jeden Eid darauf schwören, daß der "Depp da, der zwar eine super-teuer angedrehtbekommen habende Ausrüstung gehabt habe, vom Klettern  0,0 Ahnung habe, von sich aus da hinauf gestiegen sei" und "was von herunterfallen geschwafelt habe und sehr aufgebracht gewesen sei obwohl er doch glücklich unten angekommen gewesen sei"? Was wenn Richterinzwis und Ärzte daraus dann  eine "Verrücktheit" in aller Konsequenz machen und jegliche Fandung im Sinne der wahren Fakten verweigern, weil sie dem  "Wahrheitsgeschwätz" irgendwelcher weltfremder, realtitätsloser "Sprachkünstlerinzwis" "verfallen" sind? Diese Metapher macht wohl sehr deutlich, was mir widerfahren wurde. "Widerfahren wurde", weil jener Lehrerinzwi anscheinend absichtlich so handelte. Wieso? Ich war in der Woche zuvor während der Klassenfahrt 1 Nacht übernacht weggewesen, weil ich bewußtlos gepillt worden war. Nachdem er einer minderjährigen Klassenkameradin absurderweise erlaubt gehabt hatte, in jenen Räumlickeiten jener Diplompharmazeutin und Apothekerin im  praktischen  Jahr zu nächtigen, meinte anscheinend sofort zu wissen, wieso ich -  im Widerspruch zur bekanntgemacht gewesenen Pflicht, an jenem Abend von 23.00 Uhr bis zum gemeinsamen Frühstück am Morgen -  nicht in der obligatorischen Klassenunterkunft im "BRK-Jugendgästeheim in West-Berlin" gewesen war. Das, wofür ich - nie&nimmer auch nur ansatzweise verantwortlich war -  wollte  er mir anscheinend mit seiner absurden, destruktiven, schulordnungswidrigen Veranstaltung vorsätzlich austreiben, statt daß er die nächtliuche Abwesenheit ordnungsgemäß - und sei es durch Inanspruchnahme professioneller Ermittler als ich um 23.Uhr nicht in der Unterkunft war und "Beichtung" dessen, daß er einer minderjährigen Schülerin gestattet gehabt habe an jenem Ort außerhalb zu nächtigen und er vermute; auch Inanspruchnahme professioneller Ermittlerinwzis wie Staatsanwalt & co wäre zu einem etwas späteren Zeitpunkt, etwa bei jenem TM-Referat, das er absichtlich entgeleisen ließ,  noch angebracht gewesen!"  -  geklärt haben würde. Außerdem hatte er ja schon in der 11.Klasse in der Zeugnisbemerkung festgehalten, daß "ich gesetzter werden solle" und da meinte er anscheinend - absurderweise - per "TM" nachhelfen zu können. Und nen paar Jahre später täte dann der "Staat" daherkommen und zu mir sagen wollen: "Gell, das war aber nix, daß Du des erlernt hast usw; Du hast Dich da in was ganz gefährliches begeben und das kann Dich deine Karriere kosten, du Narr". Wieso merkten jene einfach nie, was für Narren sie selber waren und was sie da aufführten? Wieso erwiesen sie sich als unfähig und unwillens, jene simple Wahrheit bzgl wie es dazu kam, daß ich überhaupt "TM angefangen hatte, akzeptieren zu können? Soviel  Unwilligkeit und Unfähigkeit kann man kaum anders als "Inkomptenz auf ganzer Linie" bezeichnen.



iii) Hier wäre also vonseiten der Ärzteschaft einiges zu leisten:

1) vor der eigenen Tür kehren,

2) bei Sektenbeauftragten und deren "Verkündigungen" genauer hinschauen.

3) Nachdem die Behörden auf die Lügen jenes Assistenzarztes hereingefallen waren, sind auch die Behörden kein brauchbarer Rat. In meinem Fall hatte das Gesundheitsamt ein fachärztliches Gutachten eingeholt und als ein, von sowas wie krankhafter Besserwisserei befallener, Assistenzarzt - der vom Facharzt noch 4 Jahre weit weg war - das nicht wahrhaben wollte, dagegen handelte, da half das Gesundheitsamt mir jedenfalls nicht. Wozu hatten sie dann eigentlich ein "Gutachten" eingeholt gehabt?

Nunja, das hatte damals eher mit systematischem Rufmord was zu tun, was vonseiten des KGB uä, lt. Juri Bezmenow, für jene vorgesehen war, die jenen Aktivitäten auf die Schliche gekommen waren, so wie ich im Frühjahr 1976.

Auch eine falsche Brillenverordnung  spielte defacto da herein bzw könnte die Ursache für die Reihe von Mißverständnissen gewesen sein, obgleich das nun wirklich nicht passieren dürfte. (Was übrigens wohl als "Auslöser" der Misere zutrifft. Aber dann müßte ich sofort wieder feststellen, daß die "Arroganz" aus den Reihen der Medizinerschaft für "Psyche" samt "Meditation" & co zuständig zu sein, die eigentliche "Ursache" ist. Ist es so "irre", wenn Folgendes passiert: Ich lehnte ab dem ca 17'ten Lebensjahr "Tierversuche" aus Überzeugung ab, studierte dann deshalb Mathematik statt die "geliebte" Chemie. im Sommer 1976 habe ich leichtes Fieber und seltsamen leichte Schmerzen in der Seitengegend. Ich gehe zu einem Internisten. Der Internist Dr. V./München gibt mir eine Probepackung, die Ihm ein Pharmareferent " zum ausprobieren an Patienten" geschenkt" hatte. Daheim, les eich mir den Beipackzettel durch, denke darüber nach und entscheide: "Nein, das nehme ich nicht". Nach 1 Woche sollte ich wieder vorbeikommen und werde gefragt, wie mir das Mittel bekommen  sei. Ich antworte, daß ich es nicht genommen habe,wegen der Tierverschssituation. Der "Arzt" tut so als zeige er Verständnis und verschreibt mir was, das er als afrikanisches  "Naturheilmittel pflanzlichen - Baum - Ursprungs" bezeichnet. Nach 1 Woche solle ich wieder kommen. Ich werde gefragt, wie es mir nun gehe: ich sagte, daß es mir besser gehe, aber inzwischen ja schließlich eh schon 14 Tage vergangen seien und es also auch ganz von selber sich gebessert ahben könne. Der "Arzt" versucht mir daraufhin - unverschämt, ausfallend werdend - zu erklären: "dann muß es psychosomatisch sein!". Ergo wäre es ein Placebo gewesen und die einzige Alternative zu "Tierversuchen" wären "Placebos". Sorry, jene Mediziner sollen ihen Unsinn für sich behalten!  Das abklären wollend, suche ich - im Vorbeigehen - einen Psychologen auf, der sich lt. Praxisschild außer als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie auch als "Psychologe" ausgab, obwohl er dort gar keine eigene psychologische Praxis betrieb, sondern das anscheinend nur pro "Kundenfang" am Praxisschild angegeben hatte. Er ist unfähig oder auch unwillens meine Frage zu beantworten, weil er sich als "Psychologe" ja eh nicht angesprochen fühlte, dh er wird Opfer seiner eigenen "Reklame" und beginnt, an "TM" herum zu nörgeln - als ich es zu erwähnen nicht umhinkomme , weil meine Augen seit dem Abitur, also in ca 5 Jahren, unerwarteterweise um 2,5 Dioptrien besser geworden waren und ich deshalb wenige Monate zuvor bei einer Augenärztin war, diese gesagt hatte, daß es von der Meditation kommen könne und er mich gefragt hatte, ob ich unlängst mal bei einem Arzt gewesen sei und warum&wieso - . Die Frage, was das für nen Blödsinn gewesen sei, was sein Kollege, ca 200m entfernt von Ihm, da veranstaltet hatte, bekam ich nie eine Antwort. Eigentlich wär's - menschlich gesehen - nicht mal zuviel verlangt gewesen, daß er mit mir die 200m da hin gegangen wäre und das mit jenem geklärt hätte und ihn zur "Entschuldigung" aufgefordert hätte. Dann wäre es wenigstens so in etwa "menschlich kompetent" gewesen. Im Übrigen ergab sich Jahre später, die Ursache für jenes seltsame leichte Fieber samt der seltsamen Schmerzen: Pfirsiche und es war damals auch genau "Pfirsich-Zeit" gewesen. Kurzum, an allem haben Ärzte herumgetan, Terror haben sie veranstaltet, Grausamkeiten getätigt und das, was ihr Aufgabengebiet wäre, Verschmutzungen  - Keime & co - auf Pfirsichen & co zu vermuten und festzustellen, das konnten sie nicht. Erbärmlich!)

Nachdem Ärzte nicht über KGB-Aktivitäten, "Revolutionen-Anzetteln mit Morden & co" zuständig sind, redete ich mit jenen, verständlicherweise, darüber konsequenterweise nicht zumal ich 1971 von einer (dankenswerterweise soweit in Wissen, Auftreten & co kompetenten) "Agentin" freundlicherweise darauf hingewiesen wurden, daß unter ehemaligen linken Fanatikerinzwis, die sich in die unmittelbare Nähe des Mr. Mahesh manövriert gehabt hatten auch mindestens 1 Arzt war!


Das TM-Center in dem ich zwangsinitiiert worden war, wurde von einem Dr. med. geleitet und als ich mal vor einigen Jahren im Internet nachsah, was wohl aus Ihm geworden sei, da gab es unter jenem "Dr. med. xyz" genau einen einzigen Arzt, der infrage gekommen wäre, ein Allgemeinmediziner und das ausgerechent im Ort Wineden wo es jenen Amoklauf eines sog. "psychisch labilen jungen Menschen" gegeben hatte. Als ich jenen Arzt zuletzt gesehen hatte, er war von sich aus zu mir gekommen als ich auch im TM-Center war, da redete er ziemlich wirr anmutendes Zeug von "silver  mind control aus Südafrika", das er jetzt praktiziere und daß er mit TM aufgehört habe; insofern hatte er angefangen da  - zumindest bzgl. sich selber - herum zu experimentieren. Inwieweit er das auch dann Patienten anbot, was er sich da zusammengebastelt hatte, weiß ich nicht. Nachdem er früher ja auch "TM" lehrte, könnte man meinen, daß das anzunehmen sei; anderseits könnte es eben sein, daß er sich seine Zeit als "TM-Lehrer" eine "Lehre" haben sein lassen. Allerdings ist die Mantra-Meditation, die hier im Knaurs-Buch beschrieben wird, jedenfalls insofern als es "Mantra-Meditation" sei, der "TM" jedenfalls nicht grundsätzlich unähnlich. Von "Silver Mind Control" odgl las ich in diesem "Buch"  über "Heilmethoden" allerdings nichts. Allerdings hatte jener Arzt auch mal jemand initiiert, der regelmäßige sog. "schizophre Schübe " - so ca alle 2 Jahre - hatte und dann mal so einen "Schub" erlebte bzw "hatte" als Er auf einem mehrtägigen "Wochenendkurs" als Teilnehmerinzwi war und ua seine Frau mit einem Messer bedrohte. Auch so betrachtet, mischen sich Ärzte besser nicht in die "Meditationsangelegenheiten" ein, da deren "Patienten", die evtl bisweilen auch deren "Opfer" sind und ein hohes aggresives Potential daher haben könnten, dann evtl in den Meditationszentren "ausrasten", wenn dort "Ärzte" auftauchen sollten und gewisse "Mediziner-Ansprüche" plötzlich zum Thema gemacht würden.


iv) Kurzum mein -  vielleicht ja krasser - Einzelfall zeigt, daß die, in diesem Mediziner-Buch gegeben, Vorschläge a) nicht umfassend sind und b) sich erweisen könnten, als ähnliche "soziale Entgleisungen herbringen zu können" als wie es bei Mr. Mahesh zweifelsohne in mehr oder weniger - aber unbekannt vielen Fällen der Fall war. - 

Weder der Rat "Gesundheitsamt", noch "Sektenbeauftragte", noch "Behörden" hat - in meinem Fall -  da irgendetwas sinnvolles Konkretes erbracht, weil alle auch auf die Missetaten aus den eigenen Reihen zugunsten der KollegInnen bzw höheren "Ideale" & co Rücksicht zu nehmen sich "gezwungen" sahen:

Wären dem Kultusministerium und jenem Lehrer eine Zacke aus der Krone gefallen, wenn der Lehrer zum Oberstudienrat oder auch Studienrat degradiert worden wäre und man für die verlorenen ca 2-3 Jahre schlichtweg ein angemesses monatliches "Gehalt"  bezahlt hätte und ansonsten an den Unis einige Weichen korrekt gestellt hätte? Nein! - Es wäre angemessen gewesen.

Wäre es der TM-Scene zuzumuten gewesen, die Verantwortung  für die Missetat jenes "Zwangsinitiierers" (Ab Herbst 1971 war er "Diplomökonom") per Tatverein mit jenem Lehrer" mit zu tragen? Na klar!

Wäre es zu viel verlangt gewesen, das wozu der MAD 1984 bereit gewesen war - nämlich sich die Möglichkeit gewisser "Hintergründe"  in der Ex-DDR, bei KGB & co mal anzuhören - auszudehnen und statt Zwangsdiagnostizierung mich 1976 erst mal zu einer umfänglichen kriminalistischen Befragung einzuladen? Ich hatte damals bereits meine Aufassung zur blutigen kommunistischen Revolution in Äthiopien beisammen und es war wohl jene, die der so einigermaßen Wahrheit entspricht. Außerdem war ich bereit mit seriösen, vertrauenswürdigen zuständigen Behörden darüber zu sprechen. Aber man zog es vor es nicht hören zu wollen und nicht wahrhaben zu wollen, bis 1984 Juri Bezmenow, Ex-KGB-Agent es im US-TV erzählen hatte dürfen. Jenem zu glauben war man dann auffallend rasch bereit.


v) Im Übrigen war ich mal gebeten worden einen "TM-Kurs", der im Rahmen einer Volkshochschule organisiert worden war, bitte sehr zu übernehmen: Ich hatte 20 Personen - oder auch noch ein paar mehr - an 1 Tag zu initiieren; das machte also mindestens 30 Minuten mal 20 = 10 Stunden non-stop Initiieren. Ehrlicherweise langt's einem dann und man trinkt lieber erst mal nen paar Schluck usw. Es war durchaus ein netter Kurs gewesen. (Gut, daß ich vom "TM-Lehrerausbildungskurs" her 12 Runden pro Tag  - dh ca 12 * 45 Minuten  - gewöhnt war.). Kurzum aus "im Rahmen der VHS" folgt dann auch nicht "alles ok", oder hält man "TM für völlig ok"? Aber wieso dann der Hinweis auf "selbsternannte Gurus"? Nur komisch war, daß den Kurs jener Philosoph, Dr. H.V., der damals Centerleiter in  München war, organisiert hatte und dann plötzlich die Initiationen nicht selber machen wollte. Aber immherin ist es eine Tatsache, daß man TM auch per VHS lernen konnte.


vi) Jener Mr. Bhagwan, der später nur noch als Osho bezeichnet zu werden bereit war, war zuvor mal Profesor für indische Philosophie an einer Uni in Indien gewesen und sprach angeblich ein sehr klares Englisch. Wäre er weniger selbsternannter Guru als Prof Dr. med. oder Frau Dr. med. oder Diplompsychologe sowieso? Eher viel eher nicht selbsternannter, sondern zu erwartenderweise kompetenterer selbsternannter Guru. Nunja, ich war nie bei jenem "Bhagwan-Osho", habe mich auch nicht dafür interessiert als man mir so ca 1/2 bis 3/4 Meter seiner Bücher kostenlos anbot. Professor Peter Solterdijk wäre da ein geeigneterer Ansprechpartner. Während seines Studiums  (oä) hatte er sich damit mal etwas befaßt.


vii) Ok, Mr. Mahesh erhielt nie Initation in Sannyasin - lt. Shankaracharya Swaroopananda im Interview im Rahmen des Films "David wants to fly" von David Sieveking - ; Mr. Mahesh sagte auch niemals dergleichen. Insofern könnte er als "selbsternannt" bezeichnet werden. Seine eigene Geschichte betreffs wie alles angegangen sei, siehe Mr. Mahesh zeigt ihn eher als "Verirrten", der sich zumindest bis ca 1976 bemühte, bei dem zu bleiben, was er bei Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati so gehört habe oder auch von Ihm erlernen habe dürfen/können. Es war, lt. seiner Darstellung, so, daß andere ihn zu dem machten, was er dann wurde. Ok, dabei mögen dann ab einem gewissen Zeitpunkt auch wirtschaftliche Gesichtspunkte irgendwelcher Investoren eine zunehmende Rolle gespielt haben.(...Schließlich hätte man auch alle seine "Vorträge" zuvor per Tonbänder zum Selbstkostenpreis - und später dann per frei ins Internet stellen - weitergehend frei verfügbar machen können. Auch das Gründen einer internationalen Stiftung welche seine "Hinterlassenschaften" verwaltet, wäre denkbar gewesen...). Daß es sowas gibt, zeigt das Beispiel Claudia Schiffer. Sie war Medizinstudentin, Karl Lagerfeld ging mal auf der Straße hinter ihr und sprach sie dann an: "Wollen Sie mein Modell werden?" (....wurde mal so im TV berichtet...). Ab irgendeinem Zeitpunkt waren da anscheinend dann auch wesentlich höhere Einnahmen- Summen mit dabei, als es beim ursprünglichen Berufsziel für Frau Schiffer jemals zu erreichen gewesen wäre. Aber machte sie es ab da wirklich nur noch wegen des Geldes?

Es würde so einfach gewesen sein, einen Sozialarbeiterinzwi vor ca 1973 auf so nen TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurs zu schicken und Mr. Mahesh - bei einer der Gelegenheiten Ihm Fragen stellen zu können - mit der Möglichkeit zu konfrontieren, daß er zur Frage an Ihn ob Er rede als Antwort zwar "ja reden schon" gesagt habe, aber bei seinem zweiten Sätzchen "Was man so Vorträge halten nennt, das..." dann, statt eines verbalen "Neins", ein "Kopfschütteln" benutzt haben könnte. Dann hätte man Ihm ja nur noch zu erklären brauchen, daß "Kopfschütteln" in eben jener Region, in welcher sich das zugetragen hatte, auch "Ja" heißen könne (Baedeker, Duke Ellington's Geschichte aus seinem Buch "Music my mistress"). Nunja, dazu hätte man sich eben mal mit seiner Geschichte stur wissenschaftlich-objektiv-seriös befaßt gehabt haben und entsprechendes Hintergrundwissen über Indien, etwa via "deutsche Botschaft" & co  zur Verfügung gehabt haben müssen. Man hätte ihn diese Dinge auch mal fragen können als er irgendwo eingereist war.

Auch gab es zB in München im Hotel Vierjahreszeiten eine Presseekonferenz mit Ihm, wo man Ihn jene Fragen gestellt haben hätte können; es hätte detallierte Kenntnis betreffs Mr. Mahesh erfordert, die ziemlich frei verfügbar waren per TM erlernen, dann Teilnahme an einem 4-wöchigen "SCI-Kurs" und später Teilnahme an einem TM-Lehrerausbildungskurs oder auch Teilnahme an den Gruppenabenden im "TM-Center" in München, wo ich jene "Geschichte", wie es lt. Mr. Mahesh "angefangen" habe nunmal - es war kurz vor Weihnachten an einem Donnerstag Abend in der Königinstraße 22 - allen Anwesenden erzählte. Selbst wenn da jemand nur zum Schein "meditiert" hätte, nie TM-Ausübender gewesen wäre hätte ön interessiertös, engagiertös Journalist diese Information also kostenlos und wirklich frei verfügbar (es gab ja auch keine Einlaßkontrollen) erwerben können. Na klar es würde auch detaillierte Kenntnisse über Indien erfordert haben. Daß Kopfschütteln in einigen Teilen Indiens "ja" bedeutet bzw bedeuten kann, erfuhr ich erst im Jahr 2000 als eine Reiseführer-Ausgabe über Indien von Baedeker erschein bzw als ich jene in der Statdbibliothek München (damals noch kostenlos und insofern für Journalisten aus München ebenfalls frei verfügbar gewesen). Allerdings kam ich dann auch sehr schnell auf die Idee, daß so ein Mißverständnis, verursacht durch ein "Kopfschütteln" vonseiten des Mr. Mahesh vermutlich "Verwechselungen", "Irrtümer", "Täuschungen" auslösten, welche dann dazu führten, daß Mr. Mahesh für "Vorträgehalten" "engagiert" und - aus seiner eigenen Sicht - genötigt bzw mißbraucht bzw damit brutal belästigt wurde. So - das vermute ich doch - kam es dann zu dem wozu es alles kam. Solange dann nicht auch noch Minderjährige von nem staatlichen Lehrerinzwi oä gezwungen wurden, sich in die TM-Scene zu begeben - wie mir es jedoch angtan wurde -, dh alles im "freiwilligen Bereich" blieb, war es durchaus etwas "Sadomaso" was Mr. Mahesh da veranstaltete, da er ja sich dauernd "angegriffen", schwer beleidigt sowie belästigt vorkam und anscheinend reagierte, indem er jene analog behandelte, obwohl jene aber wahrheitsgemäß dann in der Regel wohl davon ausgegangen wären, daß sie dem Mr. Mahesh aber doch gar nichts tun. Nunja, es gibt aber eben Erwachsene, die mehr oder weniger "Sadomaso" schätzen, wollen und auch bereit sind dafür mehr oder weniger zu bezahlen. Man braucht sich doch nur mal in die Lage eines aufrichtigen, ehrlichen, Sadhus zu versetzen, der auf die höfliche Frage an ihn, ob er rede, nur sagen wollte:  "Reden tue ich schon, aber was man Vorträge halten  nennt, das nicht.". Man stelle sich einfach mal vor, daß der "doch erst so höflich Gefragt-gehabt -habene" nunmehr sich scheinbar tolldreist oder sowas wie tobsüchtig, gehässig, Verfolgung treiben wollend gegen diesen "Sozialschmarotzer" über dessen freimütig, von sich aus extra dazugefügte "Aber Vorträge halte ich keine, gelle!" hinwegsetzt, ein Plakat anfertigt, Mr. Mahesh  als Redner ankündigt, dann zu Ihm - unverschämtest wie es scheint - auch noch zurückgeht und ihn nach den "Themen" für die bereits angesetzten Vorträge "bittet". Man stelle sich einfach mal vor oder billige es auch jenem anzunehmenderweis ziemlich verdutzten, überrumpelten, sich zu tiefst gekränkt fühlenden Sadhu mal zu, daß der dann sagte: "Jamei, in Gott's Namen, dann halte ich halt den Vortrag über..." und zu sich selber sagt: "Ok, dann gehe ich weiter".

Aber nun wurde er immer weiter gereicht und 1 Vortrag folgte dem Nächsten und dauernd wurde er subtil damit genötigt sie auch zu halten, daß er als "ziemlich Wissender" doch damals keinerlei Täuschung erlegen gewesen sein könne und es einen tieferen, triftigen, wahren, gerechten, fairen Grund dafür geben müsse, daß jener damals sich über sein "Nein" doch offenbar hinweggesetzt habe - so sah es doch für Mr. Mahesh dann aus! -.

So kam eines zum Anderen, die einen fingen teils an in aller "Konsequenz" durchzupraktizieren, daß "Mr. Mahesh das aus freien Stücken mache, da er sich doch im Land der Freiheit - den USA - gerade aufhalte, dort rede, Vorträge haltem initiiere usw." und Mr. Mahesh fühlte sich umso beleidigter und mißhandelt, je mehr deren Aktionen nur noch per dem "Er macht es aus Freiheit heraus!" gerechtfertigt waren bzw gewesen wären. In jener Situation, des in die Enge getrieben werdens bzw sich so fühlens - was sonst denn? - wehnrte sich mr. Mahesh dann eben bisweilen per "das zahle ich jetzt aber zurück! Das lasse ich mir nicht mehr gefallen!" und versuchte dazu in die "yogische Mottenkiste" zu greifen, dh reagierte in einer Art und Weise, welch ejetzt "die Anderen" wiederum für "unerträglich" hielten. Mich, der die Sache aufklären hätte können und den Asnatz dazu von Anfang hatte, verfolgte  nun der deutsche Staat in aller "Härte", Brutalität" und "Konsequenz", weil ich "anhängerinzwi" jener "hochgefährlichen Sekte" doch freiwillig geworden sei, die man vonseiten der "Dr. Kohl-Regierung" solange als "destruktive Sekte" bezeichnete, bis es ein Gericht untersagte. Nur kann man in meinem Fall nachprüfen, daß ich damals nicht freiwillig angefangen habe, da es jene ca 20 Zeugen aus der Schulklasse, jene Freundin und jenen TM-Lehrer gab bzw gegeben gehabt haben würde.  Man kann nachprüfen, daß der deutsche Staat, das nun nicht wahrhaben wollte und bislang nicht wahrhaben will. Insofern ist es auch klar, daß der deutsche Staat auch nicht verstehen will, was Mr. Mahesh widerfahren war und was die "TM-Bewegung" war und ist, wie es zu was kam, wie und wie nicht, usw.

Verständlicherweise wurde es für Mr. Mahesh besonders schwierig als auch noch KGB & co bei Ihm und seine Organisatiion "trittbrett zu fahren" versuchten und es für deren Zwecke "zu benutzen" oder auch "mißbrauchen" versuchten.

Ok, Mr. Mahesh behalf sich offensichtlich bis ca 1974 (kommunistische Machtergreifung in Äthiopien per Revolution unmittelbar nach einem großen TM-Kurs mit Mr. Mahesh persönlich, wo Mr. Mahesh nicht umhin kam als einen Zusammenhang zu seiner dortigen Aktivität zu "erahnen", zu "fühlen" bzw jenes "Gefühl" nicht mehr los zu werden.) damit, daß er einfach stur "TM" lehrte, wie es Ihm Swami Brahmanda Saraswati als "richtge Meditation" seiend anscheinend mal bestätigt hatte und was Shankaracharya Shatanand (...der Nachfolger von  Swami Brahmanda Saraswati als Shanksracharya...) auch mal in einer Ansprache in Mr. Mahesh's damaligen, einstigen Ashram als "tauglichen Universalschlüssel" bestätigte. Ziemlich stur aber auch "tapfer" war Mr. Mahesh im Rahmen  jenes "TM-Buches mit 7 Kapiteln" geblieben, wofür er allerdings auch immer wieder - allerdings bis 1975/1976 eher moderat - "angefeindet" wurde alá "er verheimliche doch was", er leugne den hinduistischen Hintergrund", usw usf. Aber das war angesichts seiner persönlichen Situation durchaus seine sinnvolle Haltung und "Durchgehensweise". Auch ist es nicht so ganz unverständlich, wieso Mr. Mahesh nach 1974, dh nach jener "Revolution in Äthiopien" sich den klassischen Schriften zuwenden wollte und seine Lehre von daher absichern wollte, aufdaß es nie dazu kommmen solle, daß seine Tätigkeiten am Ende zu sowas wie in Äthiopien geführt haben sollen können. Insofern ist die Gründung der "MERU" in Vlodropp, jener "Universität" für "Vedische Wissenschaften" (die erste die Mr. Mahesh gründete) nachvollziehbar.

Daß Ihm dann die Abgrenzung zu Hinduismus und Vorstellungen wie "absolute Monarchie" nicht sonderlich gelang oder auch ziemlich egal war, ist ziemlich evident. Bisweilen reagierte er dann duchaus ganz normal "wütend" wie etwa als er zu jenem US-Journalisten im Rahmen der wöchentlichen Internetkonferenz auf dessen Frage bzgl seiner Auffassung zu den USA sagte, daß er die "Demokratie verfluche". Da ist man wieder bei dem Sadhu Mr. Mahesh, der keine Vorträge halten wollte und es extra dazu gesagt haben wollte und genau damit anscheind den Stein ins Rollen gebracht hatte. Was hat es auch für einem Sinn einen Sadhu, der in einer Höhle fern der Zivilisation zu leben wünscht und  nichts anders will als von all dem Zeug wie Monarchie, Demokratie, "Demokratlerie" (s. Gerhard Polt "Ekzem Homo"), "Schweizer Modell", "Vereinigte Staaten von Amerika", "UDSSR", "Weltkommunismus", "Nationalismus", "Privatismus", "Sexismus", "Feminismus", CIA, KGB, Straßenbau, Nationalstraßenbau, Infrastruktur, Porsche, Ferrari, VW, Mercedes, Kopfschütteln und Kopfnicken, zick Sprachen, usw usf in Ruhe gelassen zu werden, danach zu fragen, was er von "Demokratie" halte?

Mr Mahesh wollte keine Vorträge halten und einfach nur ins Gangestal zurück (...allerdings kam Ihm das dann vermutlich auch etwas leerer vor, als man Ihm "seinen" Ashram dorthin gebaut hatte...); sonst nichts. Es ist ein bischen wie beim Film "King Kong". Vielleicht versteht man daher auch wieso ausgerechnet ein Ex-Regisseur Davi Lynch aber auch "Popstars" (Donovan und andere) irgendwie "Verständnis" für ihn haben bzw immer wieder ein Verständnis aufzubringen in der Lage waren bzw sie jenes Thema nicht so recht losläßt.


Erst war Mr. Mahesh die meiste Zeit über in den USA, dann in dem Nicht-EU-Staat "Schweiz" und dann plötzlich bis zu seinem Tod in der EU, genauer in den Niederlanden in Vlodropp. Und da hätte man seine etwaige - ja nachvollziehbare, wie der Sektenbeauftragte Hans Liebel mal anhand eigener Erlebnisse normal-christlich mitfühlend einräumte - "Verwirrtheit" nicht beheben können? 

Man hatte nichts zusammengetragen und hatte nichts parat und redete hinterher dafür umso arroganter, anmaßender, besserwisserei-ischer sowie deplacierter daher und griff zu "Gewaltmaßnahmen", "Verleumdung", "Leugnung" und "ach das können unsere Ärzte, Sektenbeauftragte, Psychologen & co alles besser". Mit Verlaub, ha ha ha. 

Gibt's Erleuchtung? Wenigstens schon mal probiert was Buddha unternahm? Nein, achja, so. 

Na klar, Medizinstudium, Facharzt dazu, dann ist man ca 30, dann endlich mal Geld verdienen, evtl. ja noch "Familie gründen", mal sich Urlaube gönnen zu können, usw usf; ja wann sollte man da Zeit haben für "Erleuchtung erlangen" und das noch in aller Unvoreingenommenheit inklusive des eventuellen Erlangenkönntens einer unbezweifelbaren Wahrheit, wonach man  nie&nimmer Tierversuche machen dürfe, Pflanzen umbringen dürfe pro "Heilung"&co oder evtl ja - sogar auch noch - "Steine nicht in Medizin" (vgl "Neues Testament" betreffs "Steine in Brot verwandeln") per Chemie verwandeln dürfe. Jamei, wenn man Letzters riskieren täte, nachdem man seinen Arzt erlangt hat oder auch Facharzt geworden war, wäre die Medizinerinzwi-Karriere  (alà "ca 1969-2020) schon ziemlich zu Ende bevor sie anging, nicht wahr? Nunja, welcher Arzt will das dann schon riskieren? Da erklärt man doch lieber einen Prinzen - und Solcherartige - für verrückt, "psychisch krank", der statt König zu werden und wolhlhabend Herrschaft auszuüben oder auch gegen "Ausgleichsfont" auf "Monarchie" zugunsten "Demokratie" (aber nicht "Demokratlerie", um es mal mit einem Begriff von Gerhard Polt - siehe "Ekzem Homo" - abzugrenzen) verzichtete, lieber Bettelmönch wird und eine Weile - wie Kaninchen und es evtl jenen abgeguckt gehabt habend - seine eigenen Exkremente nochmals aß, weil er meinte, er hätte es nicht genügend verdaut gehabt. (das las ich mal in einer Biografie über Buddha, "sehr vermutlich" jene, die geschrieben wurde von einem früheren deutsche  Botschafter)  "Erleuchtung" leugnet man einfach, weil man das eh nicht messen kann, finito; man sei schließlich "rational".




viii) In Sachen Geld teile ich die Auffassung der Autoren, daß die TM-Kurse auch damals bereits zu teuer waren und heutzutage um so mehr sind.  Allerdings lehrt Shankaracharya Swaroopananda, daß man für "Initiieren", dh "Meditationslehren" überhaupt gar kein Geld nehmen dürfe und Gründe dafür sind für mich gut nachvollziehbar. Insofern ist da 40.-€ pro Stunde bei privater Unterweisung und 15.-€ in der Gruppe auch noch zu viel.  Desweiteren beinhaltete die Initiation in TM auch "kostenloses Checking" solange es eben so "TM-Center "gibt. Auch 1 Gruppenabend pro Woche pflegte zu sein und gibt es anscheinend auch heutzutage noch. Es gibt zB Computerprogamme, bei den man eine Lizenz für 1 Jahr kaufen kann oder aber alternativ eine - dann teurere - "lebenslange Lizenz". Letzteres birgt verständlicherweise das Risiko, daß die Firma aufhört zu sein und das Programm infolge mangelnder Anpassungen an aktuelle Betriebsystemversionen, unbrauchbar wird. (Siehe etwa das PC-Programm AnyMp4, https://www.anymp4.de/purchase/video-converter.html). Insofern ist es nicht fair, wenn man 45.-€ ansetzt und das mit jenen "TM-Kurs-Kosten" wie zB anno 1973 oder auch den heutzutage üblichen vergleicht. Allerdings ist der erhebliche Preisanstieg zwischen 1975 und den heutigen Gebühren von ca 1000.-€ nicht nachvollziehbar. Ok, die TM-Lehrerinzwiausbildungskurse wurden bereits ca 1974 auf 6 Monate verlängert und wurde damit auch teurer. Der ca 2 1/2 monatige TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurs von anno 1973 in einem - über den Winter ansonsten eingemotteten - spanischen Ferienort an der Atlantik-Küste kostete im selbstverständlich Einzelzimmer, inklusive einem sehr reichhaltigen und sehr viel Abwechslung bietenden Essensangebot (viel Sorten Müsli, auch fertig gekochter Porridige, etliche Sorten Brot, vielerlei Obst, mehrere Sorten Honig, auch fertig gekochte Pizzen, usw usf), kostenfreier Behandlung durch einen Arzt (damals Dr. Eliot Abravanel) und Kursgebühr ca 3000.-DM. Später waren das dann bereits ca 6000.-DM für 6 Monate. Allerdings vermag ich das mehr an "TM-Lehrerinzwi-Qualifikation" durch all jene "Grundkurse auf Video" der "Maharishi International University"  nicht nach zu vollziehen. Es war meist ziemlich einfaches Dahergeschwafle vonseiten jener sog. Professoren, alles Aussagen ohne Beweise und nahezu alles vorher schon vom Bayerischen Gymnasium her bekannt gewesen. Allerdings akzeptiere ich durchaus den Wert jener "TM-Lehrerinzwi-Fortbildungskurse" ("ATR"), die es von ca 1973 bis 1976 gab. Na klar, TM-Lehrerinzwis, die mehrere solche Kurse besucht hatten (ca 1000.-DM für 6 Wochen), waren dann schon "qualifiziertere" TM-Lehrerinzwis. Allerdings würde mehr Lesungen aus den Texten von Shankara, Vartikakara, Swami Brahmanda Saraswati, Upnaishaden nicht geschadet haben bzw würden wesentlich sinnvoller gewesen sein als so manches Andere, insbesondere eben jene Vorträge aus den "MIU-Kursen". (Ok, Michael Weinless's Vorträge über Mathematik waren wenigstens informativ und hatten eine kluge Relevanz).  Auch würde es Sinn gemacht haben Shankaracharya Shantananda zu Wort kommen zu lassen und wenigstens einige seiner Reden (wie etwa jener im Ex-Ashram in Rishikesh) als Tonband mitgegeben zu haben. Aber Reden von Dr. Hans Selye, der brutalen Tier- Versuche im Detail schilderte waren schlimmer als überflüssig. Nicht einmal als "Beweis" gegen jene "Tieropfer-Veranstalterinzwis" und "Tieropfer im Allgemeinen", ist das zu gebrauchen. Es ist anzumerken, daß man das "nein zu Tierversuchen" nunmal nicht dadurch begründen kann, daß man auf einem TM-Lehrerfortbildungskurs sowas detailliert schildern läßt.


Nun da machen es uU eher "TM-Lehrerinzwis" noch ehrenamtlich als wie Ärzte, Psychologen & co.

Aber vor so "Ehrenamtlichkeit" muß man beide Seiten warnen: Das konnte man leider an Hans Löffelmann, zu dem ich ja bis ca seinem Tod dann mal eine Art freundschaftliches Verhältnis  hatte - beobachten: Erst be-kümmerte er sich wenig sachgerecht um meine Mutter wegen mir; dann putzte, kochte und wusch sie ehrenamtlich für ihn persönlich plötzlich? Äh, wie bitte? Anders als wie bei Mr. Mahesh es einige machen? Aber es kam noch viel schlimmer: Er half einem erheblich selbstmordgefährdetem Kind mit 3,50.-€ die Stunde wo er als Psychologe sonst schon auch locker 200.-€/Stunde nahm. Dann gab er so billig dem Mädchen Nachhilfe in Deutsch&co, die Noten wurden gut, der Kümmer verschwand und das Mädchen fing an glücklich zu werden. Da Plötzlich wohnte er dann bei der Mutter des Mädchens (wegen des Aufzugs dort) und das Mädchen nahm reißaus, soweit es in Deutschland nur ging, dh von München nach ca Flensburg. Erst ehrenamtlich umeinanderg'schaffteln und dann helfen einem die kostenlos Bedient-Wordenen auch plötzlich ehrenamtlich, ja ja ja, das kennt man von Mr. Mahesh her. Nur war meine Mutter nie zu Ihm gegangem weil sie psychologische Betgreuung hatte haben wollen und ich war auch nie deshalb zu Ihm gegangen (nur dass ich dann einiges nach 1986 vorgewarnt war und es Ihm also vorab klar machen hatte können); es ist ebenso wie bei jenem TM-Lehrerinzwi, der mich dann entgegen des Neins meiner Eltern und entgegen meines klar gesagt gehabten "Mir ist es nicht wichtig, ich kann auch 2 Jahre warten; nur der Lehrer wollte es halt" in Korruption mit jenem Lehrer zwangsinitiierte. Was sollte das also alles? Daß es solcher Unfug gibt, das wußte ich doch schon seit 1970/1971! Daß Mr. Mahesh sich, in Sachen "Studenten" für die TM-Sache arbeiten lassen, nicht an das von seinem Meister gegebene Beispiel hielt, war auch offensichtlich, weil Mr. Mahesh die Auffassung seines Meisters auf den auf dem TM-Lehrerinzwikurs - 1973 in Playa La Antilla  von März bis Mai - freimütig vorher sagte. Dennoch versuchte es Mr. Mahesh ab ca 1974/1975 dann auch Studenten&co das Leben in seiner Nähe, also gemäß "Ashramleben bei Ihm" zu ermöglichen. Das lehnte ich aber stets ab und das wurde respektiert. Erst sehr viel später wurde - durchaus ausgehend von Mr. Mahesh persönlich - von 1 Person ständig versucht, mir das auszureden, mich "zurückzuholen ins movement". Aber da biss und beißt jene Person Granit. Njet! Ein für allemal, nein! Wenn man mich anno 1971 in Ruhe gelassen hätte, würde ich wohl heute im Rentenalter in einer etwas verbesserten TM-Scene aber so wie sie zwischen 1971 bis ca 1975 gewesen war, uU ja mitarbeiten, etwas Initiieren Vorträge halten & co, warum auch nicht. Aber in dieser verkommenen "Kronen-Organisation" und  dem ewigen Pandit-Getue, Ayur-Veda-Abgezocke, Gehopse, Ge-Gruppenmdeitiere und all dem, nein danke. Unlängst erfuhr ich von einer TM-lehrerin, die jetzt nen Schlaganfall erlitt. Ich kann mir schon vorstellen, wie das Gruppenmeditieren und anschließende Gruppengehopse dazu führt, daß jemand irgendwo auch "hopsen" müsse und dann halt seinen Blutdruck hochtreibt und sich auf die Dauer kaputter und kaputter macht. Jene TM-Lehrerin tut mir wirklich leid.


Es gäbe eine einfache Variante und es würde in München für die ca 50 TM-Lehrerinzwis, die es hier mal gab realisierbar gewesen sein: Man lebt ein weitgehend normales Leben, verdient gutes Geld - sofern möglich - und erfahrungsgemäß war es den allermeist problemlos möglich. Nun, ca 45 Jahre danach, würde man sich zusammengesetzt haben können, jeder hätte ca 50 000.-€ in eine Stiftung eingezahlt, man hätte ein Einfamilienhaus samt Grundstück dazu erwerben können und hätte dann für die nachffolgenden Generationen nur das "Instandhaltungsproblem" zurückgelassen. Dort würde man dann kostenlos initiiert haben können, für ca 3-4 Personen 1-mal jährlich einen "TM-Lehrerinzwi-Ausbilungskurs" (so wie 19673 in Playa La Antilla) angeboten haben können, usw. Aber Mr. Mahesh's Konzept mit der eigenen Architektur, riesigen Zentren und alles in die Hand einiger weniger Superreicher steht und stand dem entgegen. Solche eigenständige, unabhängige Lehrzentren würden das wertvolle Wissen bzgl. der "TM-Technik" erhalten haben können. Es würde so dann auch längst keine Tendenzen mehr geben, Studenten & co von deren Lebensweg - zugunsten billiger Arbeitskräfte für Bewältigen von 2000.-DM Centermiete (wie anno 193-1976 wegen Dr. Hans V.'s "Vorhaben") abzuhalten -.


h) Zusammenfassend kann gesagt werden: in Sachen Meditation, Guru & co sind die Shankaracharyas die besseren Ansprechpartner. Gerade am Sitz von Sureshwacharya (siehe: Sureshwacharya... ) gibt es mit dessen Kommentar zum "Dakshinamoorty", das sein Lehrer, Shankara, verfaßte, eine sehr solide Basis zum Thema "Guru", "innerer Guru" usw. Jenen Kommentar muß ich erst noch übersetzen ; siehe aber durchaus : Dakshinamoorty.

Ein Gerichtsurteil aus Indien (https://indiankanoon.org/doc/37475462/) ; muß leider erst noch ins Deutsche übersetzt werden) gibt auch Auskunft über die Qualifiziertheit von Swami Brahmananda Saraswati und Shankracharyas im Allgemeinen. Wegen des "Seitenhiebs" auf Mr. Mahesh sei aber darauf hingewiesen, daß dieser eine Zusammenfassung von Reden seines verehrten Gurus - anscheinend bereits - zu dessen Lebzeiten herausgab und das mittlerweile in Englischer Sprache in Buchform angeboten wird. Teile habe ich ins Deutsche übersetzt: Swami Brahmanda Saraswati.


Allerdings gibt es  uU auch Traditionen, die noch direkt und nicht verfälscht bzw unverfälscht genug auf irgendwelche vedische Gelehrte, Gurus, die in Upanishaden erwähnt werden, zurückgehen und auch solche Traditionen würden in Sachen Meditation der abendländischen Medizinerschaft und va Psychiatinzwischaft sowie Psychologenschaft mit sehr sehr großem Abstand vorzuziehen sein.

Wer irgendwelchen zusammenfantasierten Meditationstechniken nachfolgt, riskiert in die Lage zu kommen, aus der der Prinz Rama dereinst keinen Ausweg mehr alleine fand; er hatte - obwohl körperlich  gesund und jung - nur noch den Tod per Verhungern bzw Verdursten vor Augen. Nicht jeder wird einen Rishi Vasishta  oder Kirshna finden, der ihm dann schon helfen. Bemerkenswert ist, daß die damaligen Fachleute klar unterschieden zwischen "Krankheit" und "so einem Zustand in welchem Prinz Rama war". Einleitend heißt es eben im Yogavasishat, daß es sich nicht um eine "Krankheit" handle, sondern Prinz Rama lediglich die "Nötige Belehrung" benötige, dh etwas nicht verstehe, ein  Wissen bräuchte - allerdings kein (angebliches) "Wissen" alà "Psychiatrie", Psychologie" & co! -. Wenn siich bei seiner Lehrtätigkeit darauf verließe, daß dann schon Kirshan vom Himmel käme oder sich dergleiche ereignene so wäre das "Sekte" aber nicht mehr "seriöser Yoga, seriöses Tantra, "Vedisch-Wissenchaftlich" & co. Wer zu solchen Wegen einlädt betreibt eine "Sekte". Allerdings tat genau das die Physik im Zusammenhang mit Atomreaktoren (Endlagerung war und ist auch anno 2020 noch ungeklärt und man praktizierte dennoch schon mal hemmungslos radioaktive Abfälle. Mit Chemiemüll ist es dasselbe. Man produziert "natürlich nicht vorkommende Substanzen" und überläßt es dann "der Natur" den Dreck irgendwie dann schon wegräumen zu können bzw es eben zu erlernen haben und dann schon irgendwie zu erlernen. Umso schlimmer ist das dann noch bei C-Waffen, B-Waffen uä. Auch die gesamte Wälderrodungen, Artenausrottungen, Klimakatastrophe & co  gehören dazu, dh all das ist Ergebnis einer offensichtlich nicht nur gefährlichen sondern auch sehr destruktiven "Naturwissenschafts-Sekte". Daran sieht man auch, daß die Urteile der Gerichte solcher Staaten - welche die Naturwissenchaftssekte ungehemmt haben wüten lassen - bzgl "TM" ziemlich "zweierlei Maß" entspringen, nicht "verhältnismäßig" sind. "TM" ist weit weniger gefährlich und nie so destruktiv gewesen; ganz im Gegenteil "Mehr Vegetarismus", usw sind und waren in  der TM-Scene anzutreffen. Selbst das reichlich blöde Gefasle alà "vedische Erkenntnis sei derzeit nicht möglich, weil zu viel Elektrosmog uä 'Irgendwelche' in der Luft seien", das hie&da anzutreffen war, war da noch etwas gewesen, was in die bessere Richtung wies und der besseren Lebensweise wenigstens nicht auch noch widersprach.

Obgleich es auch im Bereich des Tantra nunmal Meditation gibt und auch "Mantra-Meditation" wird das nicht einmal erwähnt.



In Ergänzung zum Letzeren, ist leider Folgendes festzustellen:

Ebenso wie bei Mr. Mahesh findet sich beispielsweise nirgends ein Hinweis darauf, daß so eine Meditation, wenn sie den Namen zu Recht trägt - Einfluß auf den ganzen Menschen nimmt und  unweigerlich zu einem  "Wachsen" in den yogischen Tugenden führt; letzters würde durchaus erfreulich, ja wünschenswert sein - und offenbar der Sinn&Zweck der Ausübung von Yoga und Tantra -, aber wenn man es eben nicht vorher dazu sagt und ausreichend umfassend darauf eingeht, dann kann so Mancher/Manche/Manchzwi hinterher den erlernten Beruf nicht mehr ausüben oder aber, weil viele Tätigkeiten sich verbieten, sieht man sich drastisch verringerten Berufschancen ausgesetzt und dann würde man - wenn es einem gleich gesagt gewesen worden wäre - sich gleich für ein Studium der Kunst, Musik, Literatur, Philosophie, Indologie odgl entschieden haben, aber nicht für Medizin, Pharmazie, Chemie, Forstwirstchaft, usw. Selbst Informatik kann da plötzlich Probleme bereiten, wenn man etwa an die Trittbrettfahrereien  bei der - wenn nicht gar mit Auftragsgebereien, finanzieller Unterstützungstätigkeiten für die - "Neurologie" und den "neuronalen Netzen" denkt. (Selbstverständlich kommen auch noch andere Probleme "sozialer" Verantwortung auf einen zu.) Für entsprechenden Berufsausbildungen auf der Basis einer Lehre gilt es ganz analog. Na klar. man könnte sich etwa für Lehramt Physik, Chemie usw entschieden haben und dabei bedacht haben, daß das doch im Rahmen von "Allgemeinbildung" dann bleibe und es doch nicht und niemandem Schaden zufüge, wenn man der Allgemeinbildung dient. Manche würden sich dann etwa auch für die "Cyberspace-Attacken-Abwehr-Abteilung der Bundeswehr" entscheiden, für die Kriminalistik-Laufbahn (ist ja doch abwechslungsreich, da man Anhnung von Chemie, Physik, usw auch haben muß und evtl ja auch nicht immer nur hinter einem Schreibtisch oder auch Dienstfahrzeug zu sitzen hätte. Kurzum, eine Sondierung der Berufe und hinterherigen Berufsmöglichkeiten unter Berücksichtigung von Yoga-Praktik-Ausüben-Routine, ahmisa & co würde interessant sein und als Ergebnis nicht unbedingt sowas wie "die leere Menge" ergeben. Für jemand, der sich dieser Sondierungsaufgabe stellt, bevor er zB "TM" anfängt, würden hinterher die - in manchen Fällen scheinbar nunmal wirklich sehr echten - Problemmöglichkeiten sicherlich geringer werden, dh die Geradlinigkeit der "Karriere" und des Lebenslaufs würde davon ebenso profitieren. Wenn jemand aus lauter Trotz oä einen Beruf ergreifen will und das trotz seiner sichtlichen körperlichen Schwächlichkeit, so würde "Yoga" (bzw analog "wohlverstandenes Tantra") zu erwartenderweise dazu führen, daß er zur Überzeugung  gelangt, daß das nichts für ihn sei und er sich damit nur kaputt machen werde und damit niemanden was "beweisen" könne außer eine gewisse Portion eigener "Dummheit". Hat jemand nunmal - etwa im beschriebenen Sinne -  einen unpäßlichen Beruf bereits und fügt zB TM hinzu, kommt durch zunehmendes Feingefühl oder auch "zunehmend normaleres Gefühl" in Konflikte mit der einstigen Berufswahl, findet keine brauchbare Chance vor, einen anderen "ansehensmäßig" mindestens gleichwertigen Beruf zu finden und erlernen zu können, so kämen eben unweigerlich auch der verbundene soziale Ansehensverlust und Fehldeutungen bzgl seines "sozialen Abstiegs" bis hin zu - absurden zwar aber dann dennoch höchst realen - Mißhandlungen durch die Psychiatrie & co hinzu, was es dann nun wirlich nicht gerade einfacher macht das zu tun, was von Anfang an vernünftiger und besser bis hinzu "sowohl passend-genug als auch gut-genug" gewesen sein würde.

Ein etwas krasses Beispiel zur Problematik wärr in etwa. Eine Dame vom "horizontalen Gewerbe", die das eher nicht freiwillig macht, wird "mitleidsvoll" in TM initiiert. Brav macht sie es morgens und abends gegen den "Stress", welchen ihre Arbeit so mit sich bringt. Allmählich fangen die yogischen Tugenden fangen an, sich bemerkbar zu machen, "Bramacharya" regt sich ebenfalls und sie will infolgedessen von jener Arbeit, die ihr durchaus - gemessen an ihrem Ausbildungsnievau - ein beträchtliches Einkommen zu bescheren pflegte, loskommen. Weil sie aber in einer nicht ganz freiheitlichen Situation ist, kommt es vermutlich oder auch zu erwartenderweise zu einem Konflikt. Sagt sie dann wahrheitsgemäß zu Vertreterinzwis oder Verbündeten des deutschen Staates, welcher in "TM" eine gefährliche Sekte wähnt und davor warnt, daß "TM" diesen Konflikt letztlich verursacht habe ihr all die Mißhandlungen am Ende noch eingebracht habe, aber "TM" gut sei, kommt sie wegen "Wahnsinn" vermutlich in die "Psychiatrie". Dort sieht man auf den früheren Lebenswandel und bemüht sich evtl., ihr eine adequate Arbeit klar zu machen, sofern sie endlich "Einsicht" zeige und in "TM" die Ursache sehe, da ja die Psychiatrie darin die Ursache ihres Konfliktes sieht und sie keinerlei rationale Gründe vorzubringen vermag, weshalb sie ihren "Job" nicht mehr "ordentlich" machen wollte. Etwaige gewaltätige Hinterleute vermag der Staat evtl nicht zu erkennen oder auch - was es nunmal auch schon gab  - warnt der zuständige Kommissar jene Personen vor Razzien gegen "Nullnummern" und so wird sie für völlig unglaubwürdig gehalten, für an "Wahnvorstellungen leidend" und es kommt nach qualvollen Wochen und Monaten in der Psychiatrie samt Folter per chemischer Keulen zu einem kümmerlichen Dasein als "100% schwerstbehindert" in Hartz IV. Das ist nunmal die Situation. Wäre "TM" wirklich die Ursache gewesen? Wäre die Psychiatrie dafür jemals zuständig gewesen, wo jene Dame doch gerade angefangen hatte sich nach einem weniger "gefährlichen" Beruf zu sehnen und bereit zu sein ihn - bei so in etwa stimmendem Lebensstandard infolge dessen - auch sorgfältig auszuüben? Na klar Psychiaterinzwis, die selber - ohne daß es deren Kollegen so unbedingt wissen müßten oder auch könnten - eifrig die "Dienste" der Damen des "horizontalen Gewerbes" in Anspruch nehmen, sind dann sicherlich ziemlich geneigt sofort "Irrsinn" in jener Dame zu sehen und handeln gemäß "ist doch eh klar, da brauche ich doch gar nicht lange herum zu tun; die leidet doch an Wahnvorstellungen, ist doch alle Wahnsinn, was die da verzählt; sie wurde doch immer korrekt bezahlt und hat glotzig verdient; da ist es doch das Beste für Sie, wenn ich deren Arbeitsfähigkeit wieder herstelle", usw. Also TM ist nicht schuld und auch - genaugenommen nicht einmal Ursache. Psychiatrie wäre nie zuständig gewesen, weil es sich eben nicht um etwas "Krankhaftes" handelt, es sei denn man würde, wie beim Buddhismus den Zustand der "Unerleuchtetheit" als "krankhaft" bezeichnen; aber gerade dann wäre der Versuch der unerleuchteten, sterblichen  Psychiater eh vergeblich bzw die Behauptung wäre, daß sie Jemandem - obwohl selber unerleuchtet - die Erleuchtung lehren könnten und das auf der Basis, daß sie keinerlei klare Vorstellunng davon haben bzw auf der Basis ihrer materialistischen Definition von "Bewußtsein" als Ergebnis eines "normale funktionierenden menschlichen Gehirns". Die Absurdität jenes Psychiateranspruchs ist trivialerweise evident.

Kurzum dieses abstrakte Beispiel zeigt unmißverständlich, daß Psychiatrie für jenes "Wachsen in den yogischen Tugenden und Problemen infolge von Nicht-Begreifen dessen was da vor sich geht" nie&nimmer zuständig sein kann. Es zeigt allerdings auch, was Menschen sind, die sich zu Unrecht als Gurus aufspielen oder auch als Gurus fälschlicherweise "verehrt" werden. Wenn nun aber ein wenig vollkommener "Guru" auf die klassiche Literatur verweist und ua eben auch auf die Patanjali Yogasutren, auf Yogavasishta, Upanishaden & co, der bietet dam it eine gewissen Ausweg aus jenem Dilemma, indem er auf allgemein anerkannte Gurus der Vergangenheit und deren überlieferte Lehren verweist.


Daran knüpft sich die Frage was "TM" nun eigentlich ist und wieso man "TM" am Auftreten jenes Dilemmas nie erfolgreich "die Schuld" geben kann und immer wieder auf sich selber zurückgeworfen wird. Evtl ist "TM" nichts anders als die Verehrung der Unsterblichkeit jenes angeblich existenten unsterblichen Wesens, das als "Parvati" bezeichnet wird. Insofern wird "Das Unsterbliche", "die Wahrheit", "das Ewige", "das Zeitlose" verehrt und eine Ganzheit von "Absolutem und Relativem", von "Unveränderlichem und Veränderlichem" als "Zielvorgabe" genannt. Allerdings zeigt das, daß es letztlich eine "strategische Aufgabenstellung" ist und die Strategie - insofern "der Weg" - ungenügend ist, wenn man eben das "Herauskommen" aus jenem Dilemma, dem "wird schon irgendwie gut gehen", "Götterinzwis, unsterbliche Gurus werden schon kommen und helfen", dem "per weiterer Ausübung von TM werden sie schon  noch klug genug werden und einen Ausweg selber finden" überlßt. Das wird aber vorraussichtlich erst in Armut enden und dann vielleicht - wenn es für die Alltagszwecke & co längst zu spät ist - ja mal bei der "gerettet gehabt hätteten" Einsicht. Insofern wird eben im klassischen, wohlverstandenem Tantra auf das Prinzip "Dharma" verwiesen. Nun führten Bemühungen, es "Dharma" recht zu machen in Indien jedoch dereinst zu einem radikalen "Kastensystem" und noch Schlimmerem. Leute wie Mr. Mahesh waren dann anscheinend der Überzeugung, daß er die dharmas der Menschen außerhalb Indiens nie&nimmer werde in Ordnung bringen könne, er da einfach nichts dazu sagen könne und am Besten dazu schweige (anfänglich, in einem kleinen Büchlein "meditations on meditation", das ich mal in jenem TM-Center von Dr. Hellerich, ca 1972, las, äußerte sich Mr. Mahesh noch zum Thema "Kastenwesen", was ihm vermutlich Konflikte bereitete). Seiner Überzeugung nach könne das nur Gott, etwa Kirshna, und sonst niemand. Allerdings gäbe es ein sog. "universelles dharma" und das wäre nunmal "TM" und es wäre allen gegeben - siehe etwas Mr. Mahesh's Kommentar zu den ersten 6 Kapiteln der Bhagavad Gita -. Nunja, in einer Upanishade wird ein "Kastenloser" auch von einem hochangesehen brahmanischen Guru als Schüler angenommen.(Chândogya-Upanishade, Belehrung des Satyakâma,  etwa Seite 172 im marrix-Buch oder auch: https://archive.org/details/sechzigupanishad00deusuoft/page/120/mode/2up).  Allerdings kann wohl in allen Teilen der Welt jemand "Gut-Möglich" begreifen und wird in jenem Rahmen wohl eine brauchbare Tätigkeit finden können, die im Zusammenhang mit einem Anwachsen yogischer Tugenden (etwa per TM) nicht zu unlösbaren Konflikten führen sollte. Insofern sollte man diese Möglichkeit "Gut-Möglich" bei einer "Meditationsstrategie"-Suche berücksichtigen können.

(Siehe auch die Angaben zu "Einige Aspekte betreffs etwaiger Problemen mit dem Alltag im Zusammenhang mit Meditationsausübung"ziemlich am Anfang dieses Kapitels über Vergleich zwischen "Knaurs Grosses Handbuch Der Heilmethoden" ad Meditation, Transzendentale Meditation gemäß Mr. Mahesh, alias Maharishi Mahesh Yogi und Einiges zum Thema Meditation.


Jene Berufsgruppen, die da selber genau solche Probleme zu schaffen/riskieren, wie es Mr. Mahesh tat, auch noch keinerlei Probleme betreffs derer eigener Verursacherschaft sehen/sahen, maßten sich dann auch noch an, über "TM-AnhängerInnen" herzufallen, über "TM zu urteilen", "TM'lerinzwis wegen solcher - in gewisser Weise durchaus sozialer - Probleme für verrückt zu erklären", aus dem Verkehr zu ziehen, deren eh schon durchaus erheblich verringerte Jobmöglichkeiten dann noch  per "Attributhinzufügung" "verrückt" für alle  praktischen Zwecke - vorsätzlich auch noch - auf Null zu reduzieren. (TM machte man schlecht, rief nach "therapeutischer Kompetenz" und bei genauem Hinsehen, erkennt man, daß das was "therapeutisch kompetenterweise" dann "alternativ" als "Meditation" angeboten wird nicht nur dasselbe Problem mit sich bringen kann, sondern noch viel weniger "Verständnis für die Zusammenhänge" mit dabei hat.)


Eingeräumterweise bestand und besteht die Gefahr, daß solche mangelhaft vorinformierten, vorbereiteten "Meditationsausüberinzwis", die in jene Handlungs- sowie Lebensunterhalt-Erarbeitenkönnen-Probleme geraten bzw gerieten, dann davon ausgingen bzw ausgehen, daß eine sichere Lösung des Problems darin zu suchen sein sollte, daß man in der unmittelbaren Nähe des "Gurus" lebt und das tut, was er/sie/zwi einem aufträgt oder auch was er/sie/zwi eben so tut.

So wurden  bzw werden dann am Ende teils nicht oder auch schlecht  bezahlte, sozial kaum mehr abgesicherte Handlanger, teils ärmliche Vollzeit-TM-Lehrer daraus.

In München versuchte sich anno ab Ende 1972 bis ca 1975 ein Doktor der Philosophie in so einem "Vollzeit-TM-Lehrer-Leben" aus dem einen oder auch anderen, ehrlicheren oder auch arglistigeren Grund. (Es gibt nun ein Buch von Ihm, in welchem er auch auf jene Zeit in München - aus seiner Sicht - eingeht und das angeblich ziemlich schonungslos. Siehe "Zu Füßen Maharishis, Meine Zeit mit dem Meister", Hans Vater, Paperback, 196 Seiten, ISBN-13:9783945004364, Verlag: Alfa-Veda Verlag ,27.10.2019; gibt es auch bei amazon und Hugendubel oder auch direkt bei "books on demand"):

Nunja über mehr als gerade so, mit sehr viel Randnähe zur Illegalität, zu überleben kam er nicht. Andere, die er aber von deren Lebensweg abgebracht hatte - ob weil es "die Philosophie gebiete" oder auch weil er sonst sein Überleben gar nicht geschafft hätte oder aus Unwisseneheit über die Konsequenzen seines Tun&Lassens -, endeten dann wie er. Na klar, wenn es jene "spirituelle" Ursächlichkeit (und mangelndes vorinformiert gewesen sein..) gewesen wäre, weil eben "ahimsa" und die anderen yogischen Tugenden sich so weit "bemerkbar gemacht hätten (...das traf aber ab ca Herbst 1973 nicht mehr zu: Er hatte einen Satz von 6 Tonbänder mit Reden des Mr. Mahesh für die Gruppenabende bei der internationalen TM-Organisation erworben und zwar versehentlich doppelt. Wegen seines chronischen Geldmangels bat er mich, Ihm das zweite Exemplar abzukaufen, was ich tat. -  Im Sommer 1976, als man mich aus der TM-Scene loswerden wollte - nachdem ich mich im März/April 1976 bereits davon getrennt hatte, aber mich aus konkretem Anlaß noch etwas umsah - , unterschlug man dann jene, von mir erworbenen Tonbänder und weigerte sich bis heute, sie mir zurückzugeben - ; in einem dieser Vorträge - auf einem der Tonbänder - erläutert Mr. Mahesh ausführlich, daß es sich bei den Patanjali-Yogasutren nicht um 8 Stufen zum Yoga handle, die nacheineinander - Paramahansa Yogananda vertrat diesen Standpunkt  des Nacheinanders - zu bewältigen seien, sondern daß es sich um sowas wie einen Tisch mit 8 Beinen handle und das Ziehen an einem Tischbein - und sei es das "Tischbein" "Samadhi" wie bei TM - den ganzen Tisch herbeibrächte. Ab damals war Ihm das also spätestens bekannt und ich befleissigte mich durchaus eben dieses Tonband für viele Gruppenabende zu benutzen und wegen der absurden "Mündlichkeits-Prinzipien des Mr. Mahesh, mußte ich es jedesmal wieder übersetzen, statt daß man es 1-mal sorgsam übersetzt gehabt und als kleine Borschüre auf Papier - ohne Baummorde udgl - herausgegeben haben würde; "baummordfreies" Papier kostet halt etwas oder auch einiges mehr, aber geben tut es sowas durchaus), hätte er als TM-Lehrer immerhin noch eigenständig sein "Überleben" evtl tatsächlic auch dann mal alleine geschafft; aber angesichts seiner 14-jährigen Freundin, die er in deren Alter von ca 10-12 selber initiiert gehabt hatte, gegen Ende seiner Tage in München, wage ich seine "yogischen" Gründe doch zu bezweifeln. Daß er so von 1972 bis 1975 Studenten vom Studium abhielt - anscheinend weil er Hilfskräfte brauchte, um sein übergroßes, "überteures TM-Center" allmonatlich zahlen zu können - war nicht gerade gemeinnützig und  besonders förderungsgwürdig war sein ganzer "Lebenswandel" von damals gewiß nicht.Ca 1975 veranstaltete er im Kloster Zangberg/Haus der Begegnung einen mehrtägigen "Rundenkurs". Zum zweiten dieser Kurse rief er mich dann dringend um zu Hilfe. Er hatte sichtlich chaotisches Verhalten bei mehreren weiblichen Kursteilnehmerinnen ausgelöst. Was er getan hatte und wie er es geamcht hatte weiß ich nicht. Auch die frühere, hoch betagte Oberin, die im Klostergarten spaziere zu gehen pflegte hatte das anscheinend so gesehen; sie sprach mich jedenfalls an. Sein  Verhalten gegenüber den Klosterschwestern war sichtlich verletzend und "herablassend", nahezu brutal. So hatte eine der Schwestern eine Schwächeanfall gehabt und die Beine hatte ihr versagt. Aber er bestand darauf, daß sie am nächsten Tag eine Führung durch jenen "denkmalgeschützten Raum", den es dort gibt, mache. Was wollte er eigentlich?

 

Die Versuchung solche Hilflosigkeit infolge von zunehmendem Einfluß der yogischen Ideale, die man aufgrund mangelndem Vorinformiertgewesenseins nicht zu begreifen vermag auszunutzen und Mißbrauch der einen oder auch anderen Art dann zu treiben, könnte bisweilen durchaus hoch sein und es besteht leider kein Zweifel, daß solcher Mißbrauch auch echt geschah:

Dereinst lehrte Mr. Mahesh, daß man im Rahmen solcher sog. "Rundenkurse", also Kursen in deren Rahmen man mehr als jene 2-mal am Tag meditiert, mit Beginn des Rundens keine neuen Entscheidungen treffen dürfe und man das auf das Ende des Rundens vertagen müsse.

Was tat nun Mr. Mahesh selber im Rahmen des TM-Lehreausbildungskurses von Anfang März bis Anfang Mai 1973 in Playa La Antilla/Spanien?

Gegen Ende trat ein, dem Dialekt nach, US-Amerikaner ans Mikrofon und sagte zu Mr. Mahesh "Wir sind mit dem Runden immer noch auf  "2 + 2" (dh 2-mal TM-Ausübung samt Asanas und Pranayama morgens und abends) sollten wir nicht herunterkommen, das Kursende naht doch" (Sinngemäß zitiert und gleich ins Deutsche übersetzt; ich hatte den gesamten Kurs in der englischen Sprachgruppe mitgemacht und nur zu den Tests und den nachmittaglichen Gruppentreffen der deutschen Sprachgruppe hatte ich mich, pro Erhalt des Kursmaterials, in die deutsche Sprachgruppe begeben.  Ein deutscher TM-Lehrer, der sich über meine Infos ärgert, hat kürzlich einige der damaligen deutschen Kursteilnehmer, die aber allesamt den Kurs in der deutschen Sprachgruppe mitgemacht hatten und also nur die deutschen Simultan-Übersetzungen erhalten hatten, danach gefragt und als Ergebnis mir mitgeteilt, daß jene von diesem Sachverhalt nichts wüßten; wie peinlich für die Übersetzer. Aber nunja, der damalige Leiter der deutschen Sprachgruppe Winfried S., wurde ja kurz danach auch gefeuert, weil er dabei beobachtet worden war, wie er einem Deutschen bei der Fälschung der Testergebnisse behilflich gewesen war, sodaß jener dann bestanden gehabt hätte obgleich der eben durchgefallen gewesen war. Alle Deutschen mußten daraufhin alle Tests nochmals machen...). Mr Mahesh's absurde oder auch hinterhältige Antwort: "Ihr seid das nun so gewohnt, ihr könnt das zuhause genauso machen und diejenigen, die schon herunten sind (warum und wieso?) mit dem Runden, können zuhause 40 Minuten morgens und abends meditieren und müssen/sollten dazu vorher und nachher Asanas und Pranayama aber machen. Nunja, das machte (bzw hätte ... gemacht) dann ca 40+20 (für 2-mal Asanas) + 10 (für 2-mal Pranajama) + 5 Minuten "Leerlauf" = 75 Minuten morgens und abends, also 2 1/2 Stunden täglich. Wo ist da noch die Verträglichkeit mit einem üblichen Leben, das aus genügend Schlaf, Fahrt zur Arbeit, Arbeit, Heimfahrt, Hausarbeiten aber - wegen Vitamin D - auch aus Spazierengehen bzw einem Aufenthalt im Freien besteht? Täglich ca 2 1/2 Stunden, das ist dann schon etwas viel bisweilen. Außerdem wie sollte sich jemand nun plötzlich frei entscheiden, sich so eilendes dafür oder auch dagegen entscheiden, wo man doch während des Rundens - dh, solange man nicht wieder bei 1+1 angelangt ist und das Kursende erreicht wurde - keine "neuen Entscheidungen sollte treffen dürfen"? Nunja von "Zuverlässigkeit", "Vertrauenkönnen", "Sich auf Ihn etwa gar Verlassenkönnen" zeugte die Antwort von Mr. Mahesh da nicht gerade.

Also, da sagt Mr. Mahesh was von "keine neuen Entscheidungen treffen während dem Runden" und dann sorgt er nicht für's "Herruntergekommesein" und jetzt sollte man sich also doch - noch während des Rundens! - entscheiden, ob man eigenständig herunterkommt, 2-mal morgens und abends weiter-rundet oder selbständig herunterkommt und dann fortan 40 Minuten meditieren solle. Sorry, Das wirkte und erinnerte wie die Anweisungen eines "Irren"; zumindest zeigte es Mr. Mahesh als Jemand,  der handelte als ginge ihn das alles gar nichts an, an jemanden der das mißmutigerweise macht, das alles als lästig betrachtet, loswerden will und - zumindest anscheinend - fahrlässig d'rauflosplapperte.

Das Ganze sah und sieht leider danach aus, daß Mr. Mahesh die Situation, "selber keine neuen Entscheidungen zu treffen, sich an die Kursroutine und das was man schon vorher gelernt hatte zu halten" zu mißbrauchen versuchte, um Anwesende unter seine "Entscheidungskontrolle" zu bringen; damit verstießen er dann krass gegen die Freiheitlichkeit; er handelte, als wollte er die TM-LehrerInnen nicht hinterher wieder sich selber und ihrer Selbstkontrolle überlassen, sondern sie "für sich behalten", "vereinnahmen". Sicherlich kann ich mir vorstellen, daß er nur naiv, fahrlässig gehandelt hatte. Aber dennoch hatte er mir damals schon unmißverständlich klar gemacht, daß er ein "formales Begreifen und sich auf Ihn Verlassen"-Können in Bezug auf das was Er da so von sich gab nunmal nicht anbot. Bei allem was er so tat und redete, blieb man sich stets selber überlassen (...dennoch versuchte er immer wieder klare Anweisungen zu geben...), nahezu weggestoßen und man durfte sich grundsätzlich nicht auf ihn verlassen, da es in totaler Entscheidungs- und Handlungsunfähigkeit - zumindest bisweilen und (sind 1000 Personen auf einmal noch Einzelfälle?) in etlichen Fällen geendet hätte.

Nur was, wenn jemand nicht von Anfang an und stets eine kritische Haltung Ihm gegenüber - wie zB ich - gehabt hatte?

Nun, als Ich zum ersten Mal mit "Runden" konfrontiert worden war, da war das auf jenem Kurs mit Mr. Mahesh und Mr Satyanand in Kössen im Herbst 1971, dem Jahr in welchem ich TM hatte erlernen müssen. Ich hatte nur für die mittleren 2 Wochen "gebucht" und war von der deutschen SRM-Zentrale (minderjährig, nach Ok der Erziehungsberechtigten fragte man auch wieder mal nicht) nunmal zugelassen worden. An der Rezeption war ein junges Mädchen, die mir einen Zettel bzgl. der Kursroutine in die Hand drückte und mir den Weg zum Quartier wies; Letzteres funktionierte auch; es war ein Doppelzimmer und der Zimmergenosse war ein volljähriger Ami oder auch Brite odgl. Nun von" Runden" hatte ich nie was gehört und dem ganzen Kurs über erzählte mir niemand was von wegen "Abrunden", niemand sagte mir "nicht einfach mit 3+3 anfangen und dann wieder mit nochmals 3+3 am letzten Tag wieder aufhören". Also fing ich mit 3-3 an und hörte am letzten  Tag mit 3 Runden am Morgen auf, schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr zur Bahnstation nach Übersee am Chiemsee zum Zug. Ein Kusteilnehmer, den ich kannte erklärte mir die Asanas und das Pranayama etc; um von Ihm nicht abhängig zu sein, kaufte ich mir noch für 5.-DM jenes Heftchen mit den Erläuterungen zu den Asanas und dem Pranayama. Der mir "TM-verpaßt-gehabt-habende" lief mir über den Weg, als ich - per Fahrrad (Baujahr ca 1914) von Übersee am Chiemsee aus - dort angekommen war. Er grüßte mich, berichtete mir voller Stolz, daß er jetzt sein Ökonomie-Studium erfolgreich beenden habe können und überließ mich ansonsten dem Schicksal, das er mir gemacht hatte; na klar wußte er genau, daß Er mir jenes "Runden" nie beigebracht hatte, aber er war eben in seinem "Runden-Suri". Nun, es hieß auf dem Zettel 3+3 (oder waren es nur 2+2?) und so machte ich vor der Abfahrt per Fahrrad, dann noch jene "Runden" am Morgen und als ich zuhause war, war da der Lärm, das Gestank und die vergiftete Luft der Großstadt München. Das war dann ein ziemlicher Schock gewesen, sodaß ich eilends beschloß erst noch 1-2 Tage lang 2+2 zu machen und dann allmählich auf 1+1 herunterzukommen; es dauerte ca 2-3 Tage bis ich mich wieder an die "Großstadt" gewöhnt hatte. Insofern war es mir egal, was Mr. Mahesh ad "Herunterkommen" vom Runden, im Rahmen jenes TM-Lehrerausbildungskurses, da  - per seinem absonderlichen Vorexerzieren-  verzählt hatte oder auch nicht; daß man da in der TM-Scene sowieso nicht , sonderlich seriös "bedient" wurde, wußte ich eh schon und es war nur umso klarer, daß es mit Mr. Mahesh selber auch zu tun hatte. Nun, mir konnte das keine Probleme verursachen, was Mr. Mahesh da unterlassen hatte bzw evtl ja mehr oder weniger arglistig vorgehabt hatte.

Einmal auf einer sog. "Waldakademie" (damals Schliersbergalm, Oberbayern, bei Schliersee), sagte eine Kursteilnehmerin (...die kurz vor ihrer Hochzeit bei mir zu einem "TM-Checking" gewesen ware und deren Mutter  -eine Ärztin - ich initiieren hatten sollen und auch initiierte ...) - ich war nur für 1 Nachmittag als Besucher auf der Schliersbergalm gewesen - mit einem gewissen Anflug von "Schwärmerei" in etwa: "Das ist natürlich schon schön hier, so würde man natürlich schon für immer leben wollen". Ich antwortete ihr zur Warnung davor: "Nunja, möglich und realisierbar ist es, aber sie werden in bitterer Armut enden und Rente & dgl werden Sie dann auch mal keine haben". Diese Dame ließ es sich anscheinend eine Warnung sein. Andere nicht und wie Recht hatte ich nunmal.

Aber diese Probleme werden auch auf jene zukommen, die Meditation - wenn es denn den Namen verdient - aus einem Medizinbuch oä lernen, weil es Blutdruck senken könne, odgl. Nunja, die - zumindest deutsche - Medizin hat da ja ein fertiges "Lösungsmittel" zur Verfügung. Nunja, sojemand habe "psychische Probleme", der brauche einen Arzt und schon wieder kassiert die Medizinerschaft und sei es dann auch noch per Zwangsbehandlung, weil ja kein halbwegs normal fühlender Mensch, dann sich wieder an die Medizinerschaft um Lösung wenden bzw sich verlassen  werde. (Selbstverständlch sind solche Menschen nie und nimmer "krank" und das ist die klassische Lehre dazu gemäß Yogavasishta und Bhagavad Gita.) Auch bedient - bzw es  wird versucht - sich die Psychiatrie dieser Leute so ungefähr zum Nulltarif per "Arbeitstherapie". Es fällt da nur nicht auf, daß man jene Menschen nur "Medizinerschaft-abhängig gemacht hatte", weil der deutche Staat es einfach nicht wahrhaben will und auf jenem Auge absichtlich, vorsätzlich "blind" ist. Daß solche selbstgemachten "psychisch Kranken", die dann noch in der Psychiatrie zwangsbehandelt, dh gefoltert werden, am Ende auch noch im wahren Snne des Wortes arm d'ran sind/sein werden, ist selbstverständlich. Im direkten Vergleich ist man dann als "Handlanger" bei Mr. Mahesh, freier Vollzeit-TM-Lehrer-Sein besser d'ran; da wird man dann wenigstens nicht auch noch gefoltert, ständig beleidigt und gemaßregelt. Man hatte auch über Mr. Mahesh mehr zu lachen. Wenn man über so nen Psychiaterinzwi lacht bzw mal was Treffliches, Wahres, Sinnvolles sagt, kriegt man gleich die Giftspritze mit deren Nebenwirkungen verpaßt. Außerdem war die Essenstafel bei Mr. Mahesh unvergleichlich viel besser als in der deutschen Psychiatrie. Desweiteren pflegte man wenigstens nur von allenfalls sowas wie "Halbverrückten" umgeben zu sein.


Das Problem dabei sind nicht Yoga, Meditation, die yogischen Ideale udgl; das einzige Problem ist die abgrundtiefe Verkommenheit der Gesellschaft, die Rücksichtlosigkeit, Grausamkeit, Barbarischheit gegenüber der Natur, die sich in Treibhauseffekt, Dürrejahren, Ozonloch, aussterbende Arten, vermüllten Meeren unübersehbar deutlich äußert. Aber selbst das wollen dann einige einfach nicht wahrhaben und leugnen zB den Treibhauseffekt, um ihr krankes Gewissen zu beruhigen odgl, was in etwa so abwegig ist wie zu meinen, man könne AIDS odgl heilen indem man Jungfrauen vergewaltigt bzw auch infiziert.

Selbstverständlich ist verkommenes Meditationslehren, wo es nur um "Inititiationszahlen", eingenommene "Einführungsgebühren" udgl geht und man deshalb jene Folgen billigenden in Kauf nimmt und vorab die Kommenden nicht umfassend informiert - und riskiert, daß auch sie wieder in jenes Problem geraten werden - auch ein Aspekt jenes Problems. Aber in einer weitgehend intakten , seriösen yogische-Ideale-gemäßen Gesellschaft, würde jene mangelnde Vorinformiertheit auf genügend verständnisvolle Menschen treffen, sodaß am Ende dann wohl kaum ein Problem daraus würde. Allerdings gäbe es in so einer "pragmatisch intakten Menschen-Gesellschaft" auch keinerlei nachvollziehbaren Grund, jene Vorabinformationen und Vorbereitungen nicht zu geben und auch keinen Grund, nicht darauf zu pochen, daß jene Vorabinformationen und Vorbereitungen auch gegeben werden. Insgesamt gibt es also keinerlei vernünftigen Grund jene Vorabinformationen und Vorbereitungen bzw Hilfestellungen, um mit dem normal gewußten, rationalen Denken steuernd eingreifen zu können, stets "Herr der Lage" zu bleiben, nicht zu geben; es gibt einfach keinen Grund es versehentlich oder auch absichtlich zu verschweigen, es sei denn  man weiß es schlichtweg nicht zu jenem Zeitpunkt, wo man anfängt zu "lehren", dh wie es einst bei Mr. Mahesh, auch lt. seiner eigenen Aussagen, der Fall gewesen war.  Es ist ja lächerlich, da bedienen sich solche Leute irgendwelcher Computer, benutzen, Flugzeug, elektrischen Strom, benutzen Kunststoffe usw usf und wenn dann Wissenschaftlerinzwis - die mindestens soviel Wissenchaftlerinzwis sind wie jene Chemikerinzwis, Physikerinzwis, Elektrotechnikerinzwis, Ingenieure & co! - auf Treibhauseffekt, Artensterben, Klimakatastrophe & co hinweisen, dann weigeren sie sich es "zu glauben", reden von "Fake", "Panikmache", "gefährlichen politischen Absichten" & co. Das ist wie wenn man Mathematik studiert, die Vorlesungen ad "Strategie-Suche" sich schenkte, wegließe und dann als Fachidiot sich dauernd raushängen ließe, daß man dies und jenes mathematisch ausgerechnet habe und das deshalb zu keinen Problemen werde führen können. Da hätte sojemand die weiteren "Lösungen", nämlich die uU ja destastreusen Auswirkungen der nicht-vorhandenen Strategie dann ja vernachlässigt gehabt.

Die Suche nach einer vernünftigen, soliden, seriösen, gut brauchbaren Strategie bevor man "loslegt" wäre aber auch eine "mathematische Aufgabenstellung" und ein seriöser Mathematiker löst diese Aufgabe eben auch, bevor er/sie/zwi sagt, daß er/sie/zwi diese oder auch jenes ausrechnen habe können und das Ergebnis dies oder auch jenes wäre.

So ist nunmal das "Ozonloch" entstanden: Man hatte da gewisse "Eigenschaften" jener Substanzen angepriesen und einige eben noch gar nicht gewußt gehabt und so eine Katastrophe verursacht und wieviele waren dann  vermutlich schon am Hautkrebs infolge des Ozonlochs verstorben, bevor man es rein zufällig dann doch mal entdeckte. Genauso war es mit "die Pille", die von der Medizinerschaft angepriesen, von Psychologinzwis und Psychiterinzwis "benutzt" wurde zur "Lebbarkeit" ihrer absonderlichen Thesen vom "Ausleben" und dann tauchte "AIDS" auf. Wieviele waren daran dann wegen der "Sex-Lehren" der Psychiaterinzwis daran erkrankt und verstorben, bevor man es irgendwann mehr oder weniger zufällig merkte? Das alles sind Beispiele für das nicht Gesuchthaben nach einer vernünftigen Strategie angesichts des jedoch sicher gewußten Wissens, des nicht alles Wissens, dh des in Unwissendheit Verhaftetseins.

Leute wie Shri Aurobindo, die anfänglich sich um politischen Umstürze, auch Lösung mit politischen Mitteln bemühten, gab es auch schon. Shri Aurobindo kam immerhin zum Ergebnis, daß Meditationlehren als Mittel eine würdevolle Transformation der Gesellschaft hervorzubringen bzw dieser zwar schon dienlich sein könne, aber es auch sowas wie "Auroville" erfordere wo jene, die infolge Meditationsausübung zu "Aussteigern" werden oder es auch vorher schon waren, dann eine Bleibe, Versorgtheit, Sich-Versorgenkönnen und Geborgenheit finden. Dr. Peter Hellerich wies im Raum neben jenem Raum, der sein TM-Center in München damals war, auf jenen Mangel in der TM-Scene im Herbst 1972 noch hin, bevor er dann aufhörte sich allzu sehr um die TM-Scene zu kümmern. Nunja, als Dr. der Volkswirtschaft konnte er eben auch strategisch denken und Nicht-Gewußtes  zu berücksichtigen wenigstens sich bemühen.

Hinzukommt, daß solche Medizinbücher wie Knaurs's Buch der Medizin in öffentlich-rechtlichen Bibliotheken auch Minderjährigen voll&ganz verfügbar sind und aber Mr. Mahesh wenigstens 1) Meditation soundso viel kompetenter, seriöser und brauchbarer unterrichtete bzw zu unterrichten lehrte - woran die bei Swami Brahmanda Saraswati zumindest aufgeschnappten Lehren jenes sehr erfahrenen Yogis und Gurus zweifeslohne einen hilfreichen, positiven, anerkennenswerten Anteil hat -, 2) er wenigstens verlangte, daß man es Minderjährigen nur mit der schriftlichen Einverständnis derer Erziehungsberechtigter beibringen dürfe und 3) Er doch Etliches an Hinweisen auf klassische, fundierte, sicherende Yogaliteratur mitgab.

(...Zweifeslohne genügt es nicht, daß jemand als "Swami" daher kommt; es ist wie mit der Priesterschaft; sicher vor , zB, sexuellen Übergriffen oder auch inquisitatorischen Anfeindungen bis hin zu Verfolgungen - ist man da nicht. Das zeigt sich zB auch anhand des Beispiels "Swami Hariharananda Giri", jenem angeblichen "Bruderschüler" von Paramahansa Yogananda  per seiner Hoden-und Busen-Grabschereien. (Dessen Assistent Peter van Br. hatte jene Grabschereien als Antwort auf meine - auf Gesprächen usw basiserende - Frage jenbezüglich, vor ca 20 bis 25 Anwesenden klar und deutlich bestätigt; er sagte: "Ja, der Guruji macht das bisweilen".... Zu einer, mir von Frau G.-L. geschilderten wordenen, "Busengrabscherei" antwortete der "Swami" Hariharananda Giri, daß jene Person so eine tiefe Stimme gehabt habe, er die Initiation mit geschlossenen Augen gemacht habe und es daher nicht gemerkt gehabt habe und bla bla bla. Aber wenn er doch auch jemandem zwischen  die Beine griff, so ging er doch damit in jedem Fall zu weit, egal ob Mann oder Frau vor ihm saß. Er war damit endgültig überführt! ...)

Aber es ändert nicht viel, da es solche Fälle bei den "üblichen" Meditationslehrern ebenso gibt wie bei Ärzten.

Aber wer unterrichtet "vorsichtiger"?

"Meditation alà Knaurs-Buch" oder "TM-Technik" durch TM-Lehrerinzwi.

Da ist die "TM-Lehre" einfach vorsichtiger und in mehrfacher Hinsicht viel sicherer im Ergebnis.

Was die mögliche Auswirkung "Ahimsa-Qualität" udgl im Leben des Meditierenden nimmt zu, anbelangt, ist es nunmal einfach so, daß beide darauf nicht explizit eingehen. Allerdings geht Mr. Mahesh auf die Problematik als Solches insofern ein, als er jenen Kommentar zur Bhagavad Gita verfaßte wo es um diese Problematik in jenem Kapitel geht, das Mr. Mahesh als "Yoga der Verzweiflung" bezeichnete. Auch weist mr. Mahesh darauf hin, daß Kirshna sich immer wieder inkarniere, wenn die "Dharmas" verloren geangen seien und "Adharma" vorherrsche und diese Welt gefährde. Kirshna würde dann die "Dharamas" und richtiges sowie angemessenes Verständnis dafür wieder herstellen. Nunja das ist dann durchaus "hinduistisch", aber es beinhaltet die Meinung des Mr. Mahesh, daß das ein sehr grundlegende Problem sei und es mit normal menschlichen Mitteln nicht wirklich behebbar wäre, dh an die Grenzen dessen stößt, was Menschen können. Damit drückt er zumindest aus, daß für solche Fälle die "Psychiatrie" & co einfach nicht zuständig sein können, weil es eben das "menschenmögliche" überschreite. Insofern weist er darauf hin, daß man in jene Situatiojn geraten könne und einem  evtl. niemand heraushelfen könnte, dh zu einem Sadhu geworden sein könnte und dann auf Almosen angewiesen sein werde, wenn man nicht "gut-veganes Survival", passende Plan B's oä  vorher sich angeeignet haben sollte.

 Nunja, zum Thema "Meditation" und wie  man das machen könne, gibt es viel Informationen und Bücher und dennoch ist - insbesondere auch nach all meinen Vorinformatioen per meiner homepages - es letztlich sicherer TM bei einem normal ausgebildeten (also so bis anno 1973,1974 jedenfalls) TM-Lehrer zu lernen und morgens und abends dann zu praktizieren - wenn man es eben will und meint yogisch genug zu leben bzw genügend freien Spielraum zur Entfaltung der yogischen Tugenden im Rahmen seines Alltags zu haben - als wie wenn man sich auf irgendwelche Bücher da verläßt oder etwa auch diverse tantrische Zeremonien blindlings mit irgendwelchen Partnerinzwis ausprobiert.

Insgesamt ist der Ruf nach "therapeutischer Kompetenz" vonseiten jener Gerichte, Ausdruck von Nicht-Begreifen-Können und angesichts der schlechteren Variante alà "Knaurs Heilmethodenbuch", auch schlichtweg absurd.