Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

"Seil und Schlange", Irrtum und Wahrheit


Transzendentale Meditation, wie sie lt. Mahesh Prasad Varma, alias Maharishi Mahesh Yogi von Swami Brahmanda Saraswati gelehrt wurde oder auch gelehrt worden sein soll.

(Hintergrund, Mantren, Puja, Ergebnisse, Einordnung, Person des Mr. Mahesh, udgl)


Der Autor: 

Franz Rickinger, geb. 1952.   

Studium der Mathematik mit Nebenfach Physik an der Technischen Universität München, abgeschlossen mit Diplom.

Im Abiturjahr mußte sich der Autor wegen eines, vom Gymnasialprofessor im Fach Deutsch, ausgewählten Themas für das Pflichtschulreferat - einer Schulaufgabe gleich bewertet -  auf die TM-Scene leider einlassen; das wurde dort dann teils absichtlich, häufig versehentlich missbraucht und so konnte man Ihn bis zu seiner Volljährigkeit 2 Jahre lang teils irreführen, dann brauchte Er ebenfalls ziemlich genau 2 Jahre um wieder auf den eigentlichen Lebensweg zurückkehren zu können, was dann aber staatlicherseits - Fehlern und Täuschungen Dritter erlegen - gewaltsam vereitelt wurde. So zeigte sich, daß die vom Autor im Herbst 1970 getroffene Entscheidung, TM nicht anzufangen - jedenfalls nicht zu diesem Zeitpunkt und nicht in dieser Situation - und sich auf die TM-Scene nicht näher einzulassen, völlig richtig war, wohingegen der Schuldruckmittelmissbrauch jenes Lehrers zu unvorhersehbar gewesenen Gefahren, massiven sozialen Nachteilen und irreparablen Schäden leider nunmal dann führte.

Inwieweit ich "TM", jene sog. "transzendentale Meditation", irgendwann mal von mir aus, nach Erreichen der Volljährigkeit, erlernt haben würde oder auch mich evtl. mal zu Shankaracharya Shantanand (,der aus der Sicht von seinem Vorgänger Shankaracharya Swami Brahmananda Saraswati eh ein kompetent-genuger, offizieller Ansprechspartner gewesen sein würde,) - betreffs des Themas Meditation, Atman, Brahman usw - mal urlaubsartigerweise begeben haben würde (...sich anzubietenderweise nach sehr zügigem, erfolgreichem Studiumabschluß..) kann ich nicht sagen, da es jener fehlleistende Lehrer absurderweise vorzog alles durcheinanderzubringen und sich mit den, Ihm leider verfügbar gewesenen, lehrerlichen Druckmitteln tolldreisterweise in Dinge einzumischen, die ihn nicht einmal nur nichts angingen. Damals wurde mir nunmal TM aufoktruierenderunweise gelehrt und ich behalf mir mit dem äußersten Maß an Objektivität und Unvoreingenommenheit, dessen ich seinerzeit aufzubieten fähig war; ich machte dann so meine Erfahrungen, sammelte Informationen und erwarb das eine oder auch andere - zweifelsohne wirklich nicht grundsätzlich unerfreuliche bis hin zu gar vorzügliche - Wissen zu jenem Themenbereich, was aber aufgrund der mitunter bisweilen fanatisch-christlich, aber auch fanatisch-,radikal-,totalitär-,inquisitionär-psychiatrisch verhafteten Gesellschaft lediglich neue Konflikte, Missverstehenwollen-Möglichkeiten, Neid und deren desastreusen Folgen heraufbeschwor.

Der Autor wurde 1973 in Playa la Antilla/Spanien, März bis Mai, im Rahmen seiner Freizeitaktivitäten TM-Lehrer, arbeitete nie Vollzeit als TM-Lehrer und lehrte insgesamt ziemlich genau 100 Personen - ohne eigene Initiative - "TM". Er besuchte zahlreiche mehrwöchige TM-Lehrerfortbildungskurse und zog sich im Frühjahr 1976 aus allen TM-Aktivitäten zurück, da auf der Basis seiner - per der Fortbildungskurse und damals nur so erlangbar gewesenen - detailierteren Kenntnisse, davon auszugehen Er nicht umhingekommen war, dass die TM-Scene linksradikal unterwandert worden sei und es Ihm daher selbst als sinnvolle "Freizeit-Aktivität" ungeeignet erschien. Diese Einschätzung wurde einige Jahre später, in den frühen 80-er Jahren, unabhängig in einem US-Interview von dem früheren KGB-Mitarbeiter, Herrn Juri Bezmenow, bestätigt. Es stellte sich obendrein heraus, daß Herr Bezmenow bereits im Herbst 1970 in die USA geflüchtet war und sich dem CIA gestellt hatte, sodaß den Westbehörden jene Problematik mit der TM-Scene bekannt gewesen sein sollte.

Ende Juli 2018 bestand ich die Prüfung zum Cambridge-C1-Zertifikat bzgl der Englischen Sprache.


Franz Rickinger lebt in München.


Autor im Fasching mal




Aber nun zum Thema:





1) Es gibt dazu viele Urteile und "Warnhinweise".


Hier erst mal eine Auswahl mittels des Internets ohne Anspruch auf "Vollständigkeit" zu erheben:

* Beschluss vom 15. März 1996 - 1 BvR 570/96  aus https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1996/03/rk19960315_1bvr057096.html

* https://sites.google.com/view/agpf/archiv/urteile listet ua folgende Urteile auf:

* Bundesverfassungsgericht 1 BvR 881/89 Der Staat darf warnen (TM-Maharishi) -Volltext.

* Bundesverfassungsgericht 1 BvR 570/96 TM/Maharishi-Antrag abgelehnt

* Bundesverwaltungsgericht: Der Staat darf warnen - Klage TM-Maharishi abgewiesen

* Bundesfinanzhof VI R 149/81 Ausbildung in "Tranzendentaler Meditation" steuerlich abzugsfähig?

* Oberverwaltungsgericht NRW Münster 5 A 1125/84 Urteil vom 18.12.1985 Klage TM-Maharishi            stattgegeben

* Oberlandesgericht Köln 15 U 49/96 TV-Bericht über Selbstmord einer TM-Maharishi-Anhängerin

*Landgericht Düsseldorf 14 0 137/81 Urteil vom 04.11.1982 Prozess gg. Maharishi-Kult gewonnen,   Zwangsvollstreckung erfolglos


* Bei  Wolters Kluwer (Leitsatz)  heißt es:

>> Allgemeines Persönlichkeitsrecht - Soziale Bindungen - Reichweite - Transzendentale Meditation

Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 15.08.1989, Az.: 1 BvR 881/89

Allgemeines Persönlichkeitsrecht; Soziale Bindungen; Reichweite; Transzendentale Meditation

Redaktioneller Leitsatz

1. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht wird dadurch begrenzt, daß der soziale Geltungsanspruch des einzelnen nicht ausschließlich zu seiner Verfügung steht. Vielmehr erfolgt eine Beschränkung durch das Eingehen von sozialen Bindungen.

2. Es verstößt nicht gegen Verfassungsrecht, die Bewegung "Transzendentale Meditation" als "Jugendsekte" zu bezeichnen.

<<

* http://www.servat.unibe.ch/dfr/vw082076.html


* Berichterstattungen: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/lebenszeichen/jugendsekten-70er-100.html


 

* Sekten und Psychogruppen - Bundesverwaltungsamt

https://www.bva.bund.de › Sekten_und_Psychogruppen › Sekten_node 14.03.2018 - Das BVA ist Dokumentations und Informationsstelle für die Bundesregierung zum Bereich "So genannten Sekten und Psychogruppen".

 * Bundesstelle für Sektenfragen: Frauen, Familien und Jugend ...

https://www.frauen-familien-jugend.bka.gv.at › beratung-information › bu...


* Das Bundesverwaltungsgericht stellte auf die Revision der Beklagten durch Urteil vom 23. Mai 1989 - BVerwG 7 C 2.87 - (BVerwGE 82, 76) das klagabweisende erstinstanzliche Urteil wieder her. Eine dagegen eingelegte Verfassungsbeschwerde nahm die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts mit Beschluß vom 15. August 1989 - 1 BvR 881/89 - (NJW 1989, S. 3269) mangels hinreichender Erfolgsaussicht nicht zur Entscheidung an.

* http://www.tm-meditation.net/Urteil



2) Stimmen die Aussagen oder auch Behauptungen dieser Kritikerinzwis, Richterinzwis, usw überhaupt mit klassischen indischen, yogischen und philosophischen Texten, Lehren und Fakten überein?


a) Anhand von: http://sekten-info-nrw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=122&Itemid=46

findet man zB in jenem Artikel im Abschnitt:



dann auch folgende Ausführungen:




Es heißt dort :

>>  Gefahren und Problematiken bei der Transzendentalen Meditation

Die TM-Praxis folgt dem hinduistischen Mantra-Yoga und ist somit eingebunden in den hinduistischen Zusammenhang von Guru, Initiation und Mantra.

<<


Anhand dieser Zusammenfassung und mehr oder weniger deutsch-staatlichen "Information", möchte ich mich mit der Wahrheit zum Thema "TM",  wie dem vorstehenden "Die TM-Praxis folgt dem hinduistischen Mantra-Yoga und ist somit eingebunden in den hinduistischen Zusammenhang von Guru, Initiation und Mantra. " , aber auch jenem Hintergrund, der lt. dem Artikel hinduistisch sei und verschleiert werde, etwas befassen und sah dazu genauer in allgemein zugängliche Literatur.


Ein wesentlicher Ausgangspunkt war dabei das Buch "Zauberformel TM" von Michael Mildenberger und Albrecht Schöll, Aussaat Verlag; Auflage: Erstausgabe (1977) ISBN-Nr. 3761502435 und die dortigen "Aussagen" betreffs TM, TM-Mantren usw usf.


Vorweg läßt sich sagen, daß sich etliche der gemachten Behauptungen und Vorwürfe nicht halten lassen, daß man nicht ausreichend recherchiert hat und dann zu falschen Schlüssen kam.

Die Gefährlichkeit dieser mangelhaften Informiertheit der Kritikerinzwis, Richterinzwis usw zeigt sich daran, daß es in der Ex-DDR seit 1975 ein allgemein-zugängliches Sanskrit-Deutsch-Lexikon gab, in welches wenigstens mal hineinzusehen zB der Kritiker und ev.-luth. Sektenbeauftragte Pfarrer Haak hineinzusehen versäumt hat, bevor er eines seiner "Aufklärungsbüchlein", was leider eher einer Hetzschrift und Lügenverbreitungsmaschine gleicht, herausgab. Er bezeichnete darin zB die "TM-Mantren" einerseits als Sanskrit-Wörter -, die er sich, wie auch immer beschafft hatte oder auch beschafft haben wollte, - andererseits pauschal als hinduistischen Göttern zugeordnet, udgl. Leider zeigt ein Blick in jenes Lexikon von Professor Mylius u.a. daß eines der aufgelisteten "Mantren" schlichtweg "schwarz", "dunkel" bedeute. Dürfte man das Wort "schwarz" nicht mehr losgelöst vom Begriff "schwarze Madonna von Altöting" oder auch "schwarze Kali" gebrauchen, nur weil manche Pfarrer dieses Wort für sich "besitzen" wollen, so wie manche Parteien anscheinend wollen, daß gewisse Farben möglichst fix und untrennbar mit deren Parteien verbunden sein sollen? Hä, wo sind wir hier eigentlich? Was war vorher da: Die "Roten", "die Grünen", "die Schwarzen" oder jene Wörter rot, grün, schwarz als Bezeichnung für Farben?

Professor Mylius war damals inoffozieller Mitarbeiter der STASI und seine Aufgabe wird vermutlich genau gewesen sein, die Lügen der Bundesregierung, der Kirchen & jedweder West-Obrigkeiten aufzuzeigen, um per deren Auslands-Agentenapparat einhaken zu können, Vertreterinzwis der BRD Menschenrechtsverletzungen nachzuweisen, um sie damit zu erpressen. Auf jene Zusammenhänge wird dann u.a. im Zusammenhang mit der "internationalen TM-Organisation" näher eingegangen.


Um meine Distanziertheit bei gleichzeitigem genauen Hinsehen begreiflich zu machen, verweise ich auch auf jenen (vor, aus der Sicht von 2020,  über 5 Jahren verstorben) verbeamtetet gewesenen Lehrer einer staatlichen Schule, der - per Mißbrauch seiner schulischen Druckmittel - mich gegen meine eigene Entscheidung vom Herbst 1970 (Eine damalige Freundin wollte es anfangen und ich lehnte es ab. Sie bat mich, sie zu einem Vortrag dorthin zu begleiten, weil ihre Freundin wegen Regen abgesagt hatte. Dort teilte man dann Fragebögen zur Kursteilnahme zwecks TM-Erlernung aus, was ich erneut ablehnte.)  gezwungen hatte, mich näher mit "TM" zu befassen und es auch noch zu erlernen, um die Frage beantworten zu können "Wie macht man TM eigentlich genau?" Jene über 20 Zeugen jener damaligen Schulklasse hätte man betreffs der Korrektheit meiner obigen Aussage jederzeit befragen können. Es gibt für mich keinen Grund da was zu vertuschen, zu verschleiern, zu leugnen odgl. Im Prozeß in Münster hatte ich mich telefonisch als Zeuge gemeldet; meine Mutter hatte man geladen (Sie war damals über einige Jahre hinweg überarbeitet gewesen, weil ihr staatlicher Arbeitgeber, das juristische Dekanat der LMU München, sie zwar als "Halbtagskraft" eingestellt hatte - und mehr wollte sie auch nicht arbeiten - und sie dann aber ganztags  samt mindestens 2-3 Überstunden pro Tag zu arbeiten gehabt hatte bis sie wegen Nervenzusammenbruch ausschied). Mich, den eigentlichen Zeugen, lud man nicht. Der bayerische Staat hingegen sah sich offenbar gezwungen zu verschleiern, zu vertuschen, bewußtes nicht verstehen wollen (Begriffsbildung von Dr. Horst Seehofer, die er "seinen Bayern" mit auf den Weg gab, als er nicht mehr Bay. Ministerpräsident werden durfte/sollte.) zu praktizieren sowie "Falsches Zeugnis wider den Nächsten" abzulegen. Die Aktivitäten der Bundesregierung waren betreffs "Falsches Zeugnis wider den Nächsten", "versehentlich oder auch absichtliche Falschinformationen" ehr so, daß man sie auch mit einer Lupe nicht finden konnte. Gerichte haben sich da auch alles andere als mit Ruhm bekleckert. Dazu kann man ua in  VI)  Wie es dazu kam, daß ich nicht umhinkam, mich genauer mit TM zu befassen einiges nachlesen.

Zur allgemeinen Rechtslage an staatlichen Schulen nach 1945 siehe  3) Schulreform in Bayern nach 1945 - per  Befehl der alliierten Militärregierung


b) Als Einstieg in die Thematik bzw auch Problematik noch Bemerkungen zu Frau Dr. Merkel's "Raute":

Aus "Rechtlichen Gründen" und weil die Bundesregierung da kein "freies Foto" anbietet, hier also ein Link zu einer Vielzahl solcher Fotos, die auch belegen, daß das einerseits Schule machte und andererseits evtl auch als "Gag" gebraucht wird: https://www.bing.com/images/search?q=merkels+raute&qpvt=Merkel%27s+Raute&FORM=IGRE.

Nun kann man diese Raute wohl auch - "optisch" - vergleichen mit  www.pushpak.de's "Mahanirvana Tantra" und da per dem Link  5.4. Innere Reinigung des Bewußtseins vor den Riten  genauer gesagt mit der "Yoni-Mudra".

 

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, sei noch auf meinen Kommentar in Zeit-Online:

zum Thema >>Bundeskanzlerin: Wie viel darf Systemkritik kosten?<< verwiesen:
>> Guten Tag, grüß Gott, Dr. Merkel's "Raute" fand ich zufällig in dem Text "Mahanirvana Tantra"; es ist die sog. "Yoni Mudra". Dabei bezeichnet Yoni die gesamte weibliche Geschlechtsorganlichkeit. Sieh zB auch Prof Dr. Dr. Mylius' "Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit"-Wörterbuch, (Seite 393, Harrasowitz-Verlag, 2005.Achtung: Das Sankrit-Alphabeth hat eine andere Reihenfolge; siehe Seite 14 im Lexikon; es ist auch eine indogermanische Sprache, lt.Jutta Marie Zimmermann's Buch "Sanskrit".): yónim (f), yoni f - 1.Schoß, Mutterleib, 2. Vagina, 3. Ursprung, Heimat, Quelle, 4.Stätte, 5.Geschlecht, Stamm, 6.Kaste .
"Yoni-Mudra" ist eine spezielle "Fingerstellung" über die im Internet (.. .ch) unschwer zu finden ist: >>Yoni Mudra. Das Yoni Mudra, auch als Siegel der Göttin bekannt, symbolisiert die Shakti, also die weibliche Energie im Universum. Das Sanskrit-Wort Yoni bedeutet entsprechend „Schoss“, „Quelle“, „Gefäss“ und „Siegel“.<<. Es wird bei anderen "Quellen" auch als eine Übung zur Beruhigung, zur Dämpfung von Nervösität uä bezeichnet.<<

In diesem Zusammenhang sei auch auf das nicht unbeträchtliche Interesse an Sanskrit udgl in der planwirtschaftlich-gewesenen DDR  hingewiesen. Prof. Klaus Mylius brachte ein Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit-Lexikon heraus, übersetzte etwa Buddha's "edle vier Wahrheiten" ins Deutsche. West-Deutschland hatte bis zur "Wende" kein Sanskrit-Lexikon mit annährend solchem Umfang zustande gebracht; das dtv-Büchlein "Die Edlen vier Warheiten" ist auch nichts anders als die Übersetzung von Professor Mylius. Wenn man dann an die Ausführungen des Ex-KGB-Agenten Juri Bezmenow ("Deception was my job") denkt, so kommt man eigentlich kaum daran vorbei einen Grund für jenes - für ein atheistisch-kommuntischen Staat - eher seltsame Interesse an Sanskrit, Buddhismus  & co zu vermuten. Allerdings ist Sanskrit nunmal einfach eine Sprache, welche durchaus auch im Alltag benutzt werden kann und wird. Daß Prof. Mylius dann auch noch informeller Mitarbeiter des/der STASI war, deutet schon darauf hin, daß das Interesse an der Sanskrit-Sprache eventuell eher kommunistisch-atheistischen, DDR-politischen Interessen der Ex-DDR und UDSSR entsprang. (Es wäre - hypothetisch um Folgendes gegangen: Wie macht man indische "Sanskrit-Gelehrte", "Indische Philosophen" zu "nützlichen Idioten" - siehe dazu die Ausführungen des Ex-KGB-Agenten Juri Bezmenow im Interview mit Mr. Griffin im US-TV anno 1984 bzw sein Buch "Deception was my job" und dazu hätten die betreffenden Agenten - alleine schon zu deren Tarnung - fachspezifische Kenntnisse benötigt -  im Sinne des KGB? Und da wäre es als absolut selbstverständlich anzusehen, daß Frau Dr. Merkel's "Raute" total zufällig dahergekommen wäre? Vielleicht hatte man es mal in einer DDR-TV-Sendung den jungen Menschen als "Gag" systematisch voller Hintergedanken "untergejubelt" gehabt oder einigen  Auserwählten angedeihen lassen, um sie so zu "nützlichen Idioten" zur Schaffung von "Mißverständlichkeiten" zu machen? Sei es wie es sei, jenes gewisse - atheistischerweise etwas schwierig zu verstehende größere Interesse könnte vielleicht ja mal wahrheitsgemäß aufgeklärt werden. Na klar lehrte Mr. Mahesh auch seine "TM-Meditation" und beharrte darauf, daß es "nicht religiöser Natur sei" und insofern könnte man vonseiten der UDSSR bzw jenes atheistchen Blocks ein gewisses echtes Interesse ohne "machtübernahme-vorbereiten-sollende" "Hintergedanken" gehabt haben. Allerdings ließ Juri Bezmenow keine Zweifel an der Verachtung für Meditation & co vonseiten der UDSSR aufkommen.


Ok, verschleiern die Bundesregierung und co da irgendwelche "hinduistische MIssionierungsabsichten? Etwa gar der der Fau Dr. Merkel?

Oder hat Dr. Merkel halt mal festgestellt, daß das eine "bequeme Handhaltung" ist, die der Konzentration und dem Wohlbefinden inmitten von "Öffentlichkeitsstress" ihr halt nunmal dienlich ist?

Gemäß von sowas  wie "Unschuldsvermutung" uä wird man davon auszugehen haben, daß Letzteres der Fall ist bzw anzunehemenderweise sei.(...Allerdings ist es umso lächerlicher, wenn eine Psychologin und Fachperson für Körpersprache in einer TV-Sendung vom ca 8.10.2020 erklärte, daß es absurd sei in Frau Dr. Merkel's "Geste" irgendwas anders zu vermuten, als wie Sie, die Körpersprache-"Expertin" der Welt per ihrem ARTE-Auftritt kundzumachen sich bemühte, nämlich keine "weitere Bedeutung"....) - siehe dazu auch einen TV-Bericht, der am 7.10.2020 in Phönix nochmals gesendet wurde:

Die Gesten der Mächtigen vom 07.10.20 | Phoenix :

 


Siehe Minute 26.47, 26.54, 27:03 in: "https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/die-gesten-der-maechtigen-a-89468.html (gefunden per: https://www.sendungverpasst.de/content/die-gesten-der-m%C3%A4chtigen)

Will Deutschland allen Inderinzwis per Psychologie-Expertin vorschreiben, welche Vorstellungen im Volk der Inder (über 1 000 000 000 Menschen und nicht weniger als 10 000 000 Deutschen), mit jener Geste verbunden sind, falls sie Frau Dr. Merkel bei einem Staatsbesuch in Indien mal gemacht haben sollte? Kurzum entgegen jener "Expertin" ist diese Geste als Geste an sich keinesfalls ohne "Bedeutung"; sie mag in Deutschland  üblicherweise für "bedeutungslos" gehalten werden, aber eine reisende Bundeskanzlerin, müßte es da schon besser wissen. ...

Im Übrigen widersprechen sich da die CDU-Bundesregierung "Kohl" und "Merkel" auffallenderweise:

Dr Kohl: Bei TM werde hinduistischer Hintergrund geleugnet; man könne das nicht so "losgelöst vom Hinduismus" sehen und es könne so gar nicht sein. Davor habe man zu warnen und  es sei seine Aufgabe in aller Entschlossenheit und allen Mitteln dagegen vorzugehen. Man sehe dazu "nrw-Sekteninfo" und die Aussagen gegen "TM".

Dr. Merkel: Nun das ist eine Geste ohne weitere Bedeutung und selber Schuld wer darin was Anderes sieht als "ohne Bedeutung".

Richtig Frau Dr. Merkel, TM-Mantren sind "Laute ohne Bedeutung; selber Schuld wer darin Was Anderes sieht"!



Ok, dürfte dann ein Mahesh Prasad Varma aus Indien, als er viele Jahre lang - unbestritten selbst von einem Kritiker, nämlich Shankaracharya Swami Swaroopananda; siehe "Film David wants to fly", Interview mit Swami Swaroopananda - Jahre der Privatsekretär bei einem sehr geschätzten Shankaracharya war, vielleicht eine Meditationsweise "gefunden" oder auch mal gelehrt bekommen haben? (Die Antwort findet sich eigentlich klar genug in einer Aussage eines mutmaßlichen Onkels des Mr. Mahesh, der lange vor Mr. Mahesh bei Swami Brahmanda Saraswati Meditation gelehrt bekommen hatte; siehe Paul Mason's "Roots of TM", Seiten 53 bis 60).  Diese Meditation half Ihm anscheinend einerseits mit seiner Sekretärstätigkeit besser fertig zu werden und andererseits sollte es wohl seinem Ziel , "ein richtig guter Sadhu zu werden" dienlich sein? Nunja, Meditation als Mittel zur Ruhefindung war Ihm wohl als "Binsenweisheit" bekannt. Ob das nun aus Hinduismus heraus mal kam oder anders herum der Hinduismus aus dem Yoga entsprang, ist ein bischen wie "Was war zuerst? Das Ei oder die Henne?" Insofern "erfand" er halt nicht die "Yoni-Mudra" sondern übernahm irgendeine Art des sich Entspannens unter Zuhilfenahme eines Mantras und das auf dem Hintergrund der Philosophie Shankara's, die am Sitz eines Shankaracharyas halt nunmal "in der Luft lag".

Die Shankaracharya-Tradition ist insofern natürlicher- und klar benannt-gewesene-weise der "zu beachtende Hintergrund"? Shankara's Philosophie ist nunmal gekennzeichnet von derselben von Objektivität geprägten Unpersönlichkeit wie jene von Gaudapada.

Fragte  Swami Brahmanda Saraswati den Mr. Mahesh was er da eigentlich mache, wenn er sich da so zurückzöge und erklärte dem Mr. Mahesh dann, daß er da eine korrekt Form von Meditation mache?

Hatte Mr. Mahesh den Swami Brahmananda Saraswati bezüglich seiner "Meditation" da gefragt, um zu erfahren, ob das so ok sei ....?. 

Swami Shantandand Saraswati's "sayings of Swami Shantanand Saraswati "meditation" (,der immerhin der Nachfolger von  Shankarachary Swami Brahmananda Saraswati war und durch Anrufung der Gerichte ebensowenig aus dem Amt gehoben werden konnte wie sein, von Ihm bestimmter Nachfolger,) aber auch Paul Mason in "Roots of TM" (Seite 53 bis 60) weisen überdeutlich darauf hin, daß Mr. Mahesh von Swami Brahmanda Saraswati das Meditieren gelehrt worden war und zwar "transzendentale Meditation".

 

Zu der Thematik Meditation, Wissen im Sinne von Erleuchtung, Yoga udgl ist in Shankara's Stotras und Kommentaren zu Upanishaden aber auch zB in seinem Kommentar zu Gaudapada's Ausführungen zur Mandukya-Upanishade sowie seinen Ausführungen zur Mandukya-Upanishade , usw Vieles nachzulesen und einfach zu finden.


c) Seit Längerem verfügbare deutschsprachige Literatur zu jener Thematik als ein weiterer Zugang zur Wahrheitsfindung

Es waren im Übrigen nicht gerade Priester, Pfarrer und CDU-/CSU-Abgeordnete, die sich mit "indischer Philosophie" bemüht unparteilich und objektiv-fair auseinanderzusetzen und sie in deutscher Sprache bereit-zu-stellen begannen.

Es gab allerdings, mit Dr. Franz Lorinser sehr wohl auch einen katholischen Theologen, der 1843 die Priesterweihe empfing und va durch seine sehr umfangreiche Übersetzertätigkeit Ansehen erlangte (siehe: https://archive.org/search.php?query=Franz%20Lorinser; aber auch https://www.deutsche-biographie.de/pnd117217557.html) und dessen Übersetzung der Bhagavad Gita in Versform 1869 erschien (https://archive.org/details/diebhagavadgita00unkngoog). Sein Werk enthält - bei aller nicht zu überlesender Vorliebe für die katholisch-christlichen Überlegungen und Überzeugungen - viele interessante Anmerkungen wie zB seine Beschreibung der yogischen Atemübung "Prāṇāyāma", was zeigt, daß er eine Hinzufügung yogischer Praktiken zu einem christlichen Leben nicht grundsätzlich ausschloß; darüberhinaus zeigt es auch, daß er auch eine Lehren solcher Yoga-Praktiken selbst mit Priestersein für vereinbar und verantwortbar hielt. Vermutlich hatte er als erster eine Yoga-Praktik in Form einer Gebrauchsanweisung in Deutschland bekannt gemacht.

Es waren aber va. Philologen, Philosophen und Historiker, die sich dieser Angelegenheit annahmen: Es begann schon mit Wilhelm von Humboldt, Alexander von Schlegel und wenigen Anderen.

Auch Robert Boxberger (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Boxberger: >>Boxberger war der Sohn eines Kaminmachers, besuchte das Gymnasium in Erfurt und studierte von 1855 bis 1858 an der Universität Jena Philologie und Geschichte. Er promovierte dort mit einer Übersetzung der Bhagavadgita und übernahm 1878 eine Lehrerstelle an der Realschule in Erfurt. Von 1868 bis 1876 war er zugleich Bibliothekar an der Königlichen Bibliothek in Erfurt. Er lebte anschließend von 1876 bis 1878 als Privatgelehrter in Strehlen bei Dresden, ging dann aber zur erneuten Übernahme eines Schulamtes nach Erfurt zurück, wo er 1884 zum Oberlehrer ernannt wurde. In den Jahren von 1885 bis 1888 war er Oberlehrer am Friedrich-Wilhelms-Gymnasium (Posen). 1888 wurde er pensioniert. [1]<< ) trug dazu bei.

Professor Dr. Paul Deussen (Phliosophie-Historiker und Indologe;  https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Deussen , der sich mit seinem Werk bzgl Vedanta habilitierte hinterließ ein umfängliches und selbst heutzutage in Indien noch geschätztes Werk:

>> Paul Deussen (* 7. Januar 1845 im Westerwalddorf Oberdreis; † 6. Juli 1919 in Kiel) war ein deutscher Philosophie-Historiker und Indologe. Überdies war er Gründer der Schopenhauer-Gesellschaft und lebenslanger Freund von Friedrich Nietzsche. Deussen, der mit dem indischen Philosophen und Hindu-Heiligen Vivekananda bekannt wurde, gilt als erster westlicher Gelehrter, der das indische Denken der abendländischen Philosophie gleichwertig an die Seite stellte. <<  und  ferner >>1892/93 unternahm Deussen mit seiner Frau eine halbjährige Reise nach Indien. In Bombay hielt er eine für den erwachenden Neo-Hinduismus bedeutsame Rede über den Advaita-Vedanta und sein Verhältnis zur westlichen Metaphysik. In den Folgejahren arbeitete Deussen an seiner monumentalen Übersetzung von „Sechzig Upanishad's des Veda“, die 1897 erschien und bis heute als Standardwerk gilt. << heißt es dazu in https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Deussen.


Seine bedeutenden Werke findet man digitalisiert per https://archive.org/search.php?query=Paul%20Deussen, - dort findet man auch, daß "60 Upanishaden des Veda" in englischer Übersetzung in der Mitte der 80-er Jahre in indien neu aufgelegt wurde, usw; die deutssprachigen Werke lassen  sich auch in Wikipedia aufgelistet finden:

>>

  • Die Elemente der Metaphysik (1877) – „nebst einer Vorbetrachtung über das Wesen des Idealismus“ – 6. Auflage (1919)
  • Das System des Vedânta. Nach den Brahma-Sûtra's des Bâdarâyana und dem Commentare des Çankara über dieselben als ein Compendium der Dogmatik des Brahmanismus vom Standpunkte des Çankara aus (1883)
  • Die Sûtra's des Vedânta oder die Çariraka-Mimansa des Badarayana nebst einem vollständigen Kommentare des Çankara. Aus dem Sanskrit übersetzt (1887)
  • Allgemeine Geschichte der Philosophie mit besonderer Berücksichtigung der Religionen (1894ff.):
  • Band I, Teil 1: Allgemeine Einleitung und Philosophie des Veda bis auf die Upanishad's (1894)
  • Band I, Teil 2: Die Philosophie der Upanishad's (1898)
  • Band I, Teil 3: Die nachvedische Philosophie der Inder (1908)
  • Band II, Teil 1: Die Philosophie der Griechen (1911)
  • Band II, Teil 2,1: Die Philosophie der Bibel (1913)
  • Band II, Teil 2,2: Die Philosophie des Mittelalters (1915)
  • Band II, Teil 3: Die neuere Philosophie von Descartes bis Schopenhauer (1917)

https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Deussen

(Alleine 3 Bände seiner allgemeinen Geschichte der Philosophie beschäftigen sich mit Indischer Philosophie. Er bringt darin u.a. eine Übersetzung des 1.Buches von "Nyaya" samt Erläuterungen, eine komplette Übersetzung der Patañjali-Yogasutren - die auch TM-Kritikerinzwis wie Pfarrer Haak und den Gerichten zur Verfügung gestanden hätte, wenn sie diese nur hätten überhaupt zur Kenntnis nehmen und studieren wollen - und eine Übersetzung von Vedantasara.)


"Sechzig Upanishads des Veda" wurde auch im marix-verlag neu herausgegben, dh auch mit den heute üblichen Schriftzeichen.

Reprint von Vedanta usw aber auch "Erinnerungen an Indien" finden sich bei www.forgottenbooks.com; "Indienreise" zB auch bei Hugendubel und selbstverständlich auch bei amazon uä.

Das Büchlein "Die Geheimlehre des Veda", das in fünfter Auflage 1919 erschien, kann dabei jemanden, der gerade anfängt, sich mit der Materie befassen zu wollen, eine große Hilfe sein; es bietet den Überblick über die Veden und Werke wie Upanishaden, Brahmanas, usw.

Außerdem werden anhand ausgewählter Texte die Âtaman-Lehre des Veda sehr informativ, aber auch  lehrreich dargestellt. Respekt Herr Professor.

In seinem Buch "Erinnerungen an Indien", erwähnt er - bzgl. des realistisch Sich-Vorstellen-Könnens der 5 Pandavas aus der Bhagavad Gita - zB den Sachverhalt, daß er mal Personen "indischer Bergstämme" antraf, die in Schaffellen gekleidet in einer kleineren Stadt aufgetaucht waren und denen man, gemäß seines ortskundigen Begleiters, "in den Bergen" nicht so gerne begegnen möchte. (siehe etwa https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.143234/page/n109/mode/2up; einem Reprint-Buch von Wentworth Press findet sich dieS telle auf Seite 94, im Kapitel "IV von Bombay bis Peshawar" auf der vorletzten Seite jenes Kapitels..


Prof Dr. Richard Garbe (Mathematiker, später Indologe; https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_von_Garbe) befaßte sich ua mit Samkya und Bhagavad Gita.

In https://www.deutsche-biographie.de/sfz19912.html#ndbcontent

findet man einen Artikel über ihn.

Einen Überblick über seine Werke und sein Wirken liefert https://archive.org/search.php?query=Richard%20Garbe


Professor Alfred Hillebrandt (Philologe und Hochschullehrer; https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hillebrandt) übersetzte ua. Upanishaden; einen Überblick über sein Werk erhält man zB via: https://archive.org/search.php?query=Alfred%20Hillebrandt


Otto von Böhtlingk  (der Sprachwissenschaftler und Indologe war; https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_von_B%C3%B6htlingk und https://www.deutsche-biographie.de/sfz5031.html#ndbcontent) (>> B. besuchte in Petersburg eine deutsche Schule und studierte dort einige Jahre orientalische Sprachen, namentlich Arabisch; von Friedrich Bollensen wurde er ins Sanskrit eingeführt. Im 20. Lebensjahr ging er zunächst zu Franz Bopp nach Berlin und wandte sich dann nach Bonn zu A. W. Schlegel und Christian Lassen. 1842 wurde er an die Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg berufen, die ihn später zum Ehrenmitglied ernannte. Mit Erlaubnis der russischen Regierung verlegte er 1868 seinen Wohnsitz nach Jena und 1885 nach Leipzig.; https://www.deutsche-biographie.de/sfz5031.html#ndbcontent) <<)



Auch Karl-Friedrich Geldner (Orientalist, Hochschullehrer und Autor; hatte Avesta und Sanskrit stduiert) , dessen  ersten Band (von vier) seiner Rigveda-Übersetzung 1923 erschien (https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Friedrich_Geldner bzw die Neuauflage im marix-Verlag, ISBN 978 -3-86539-165-0) ist zu nennen.


Viele wären da noch zu nennen, die und deren Werk per der Querverweise in https://www.deutsche-biographie.de/sfz5184.htmlhttps://de.wikipedia.org/ udgl zu finden/entdecken sind, zB.:

Friedrich Bollensen, der Kalidasa's Urvasi 1846 in deutscher Sprache herausgab. (>> Kalidasa (Sanskrit, m., कालिदास, Kālidāsa, wörtlich: Diener der Göttin Kali) war ein indischer Dichter, der wahrscheinlich Ende 4. / Anfang 5. Jahrhundert zur Zeit des Guptareichs lebte. Er wird als einer der neun „Juwelen“ am Hof von Vikramaditya beschrieben und gilt neben Amaru und Bhartrihari als Hauptvertreter der indischen Sanskrit-Lyrik.<< heißt es dazu etwa bei https://de.wikipedia.org/wiki/Kalidasa).



Otto Nikolaus von Böhtlingk brachte als 24-jähriger „Pāṇini's acht Bücher grammatischer Regeln“ (1839/40) heraus und veröffentlicht es 1887 mit wertvollen Ergänzungen erneut. 1842 erschien in Bonn seine Ausgabe von Kālidāsa's „Ring-Çakuntala“ nebst deutscher Übersetzung. Zur Einführung in die Sanskrit-Sprache erstellte er eine „Sanskrit-Chrestomathie“ 1845  (21877, 31909 von R. Garbe) zusammen, ein in allen drei Ausgaben auch heute noch viel benutztes Übungsbuch.1847 gab er "Vopadeva's Mugdhabodha" heraus; 1851 folgte "über die Sprache der Jakuten". Die dreibändige Sammlung „Indische Sprüche“, Sanskrit und deutsch folgte 1863-65  (21870-73). Er übersetzte noch das zwar schwierigere, aber kulturgeschichtlich wesentlich interessantere indische Drama "Mṛcchakaṭika" („Tonwägelchen“) des Sūdraka (1877) ins Deutsche. Er war später noch maßgeblich an dem Thessarus der Sanskrit-Sprache titels "Petersburger Wörterbücher" in 7 Bänden beteiligt, wobei  der - auf dem Titelblatt mitgenannte - R. Roth ebenso zu erwähnen  ist wie u.a. Aufrecht, Stenzler, A. Weber, Whithney , die wertvolle Beiträge leisteten. Hieran schloß sich das ebenfalls siebenbändige, aber etwas reichhaltigere „Sanskrit-Wörterbuch in kürzerer Fassung“ (1879-89) noch an.   Abschließend werden noch "Chāndogya-Upaniṣad" (1889) und die „Poetik (Kâvjâdarça)“ des Dandin (1890), je mit deutscher Übertragung in der genannten Kurzbiografie erwähnt. (Siehe dazu u.a.: https://www.deutsche-biographie.de/sfz5031.html, https://www.wikizero.com/de/Otto_B%C3%B6htlingk, https://enacademic.com/dic.nsf/enwiki/11867468, https://enacademic.com/dic.nsf/enwiki/11867468)

Otto Nicolaus von Böhtlingk war Sprachwissenschaftler und Indologe und bevorzugte va auch das Übersetzen von, in der Sanskrit-Sprache verfaßten, Poesie udgl . Einen Überblick über sein Werk erhält man ua via: https://archive.org/search.php?query=Otto%20von%20B%C3%B6htlingk

Interessanterweise lehnte er die philosophischen Aspekt der Werke Indiens ziemlich rigoros ab:

>> Philologische Methode, Akzente, Kommentatorenstreit

Böthlingk stand den Inhalten der von ihm herausgegebenen oder übersetzten Sanskritliteratur kritisch gegenüber, er beurteilte sie eher nach ihrem philologischen als nach ihrem philosophisch-religiösen Wert; so hielt er wenig von den Aussagen der Upanishaden oder der Bhagavadgita, Kerntexten des Hinduismus, da sie zu widersprüchlich seien. Die "Auktorität der indischen Exegetiker und Grammatiker" berücksichtigte er, im Gegensatz zu den englischen Sanskritisten, grundsätzlich nicht, da deren Erläuterungen (in den Worten seines Mitarbeiters Roth) oft nur aus dem „hülfloseste[n] Rathen und Umhertasten“ bestünden. Die Auslegungen des Hinduheiligen und -exegeten Shankara hielt Böhtlingk geradezu für "absurd". [1] Stattdessen vertraute er allein auf die sprachwissenschaftliche Methode, nach der man nur "den Texten selbst ihren Sinn abgewinnen" dürfe. [2] Kritisch beurteilt wurde Böhtlingks Einführung der Akzente, die er zum Verständnis der Texte beigefügt hatte. [3] <<, heißt es dazu etwa in Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_von_B%C3%B6htlingk).

In Indien heißt eines der "sechs philosophischen Systeme" "Karma Mimansa" und es ist va mit Grammatik udgl befaßt, sagte Mr. Mahesh dazu. Einer der Hauptschüler  von Shankara war vehimenter Vertreter des Karma Mimansa und lehnte Vedanta ab; Shankara mußte ihn erst von der Korrektheit des Vedanta überzeugen.

Insofern würde man aus der Sichtweise der Gelehrten Indiens so jemand wie Otto von Böthlingk vermutlich als Anhänger des "Karma Mimansa" ansehen. Sein Standpunkt, daß man nur "den Texten selbst ihren Sinn abgewinnen" dürfe, schließt aber mit jenem Teil seiner Aussage "abgewinnen" eben auch einen subjektiven geistigen Prozeß ein, jenen geistigen Prozeß der - bei entsprechend selbstkritischer und objektiv-faier Haltung - schließlich in korrektem, der Wahrheit entsprechendem Verständnis zu  enden habe. Insofern war er durchaus ein entschiedener Anhänger der/des geistigen Prozesse/~s, welche zu "wahrem Verstehen", Wahrheit, usw führen. Allerdings gibt es eben auch eine entsprechende Auseinandersetzung mit dem Inhalt eines Textes, indem es um solche geistigen Prozesse selbst geht - wie tewa den Yogasutren des Patañjali. Das kann dann durchaus sehr persönlich erscheinen und führt dann eben über ein korrektes Wort-für-Wort und Grammatikregeln penibel beachtendes Übersetzen hinaus. Es geht dann eben darum ob jene "geistigen Wege bzw Prozesse" korrekt dargestellt werden oder auch nicht und dazu bedarf es des eigenen Beschreitens bzw der eigenen Erfahrung jener "geistigen Wege bzw Prozesse". Was hilft einem Kriminaler das genauste Verstehen irgendwelcher Zusammenhänge, wenn er die dazugehörigen Fakten nicht kennt. Das oberste Bayerische Gericht hatte sich mal mit der Frage zu befassen, ob "psychiatrische Gutachten" ohne Ermittlung der Tatsachen vor Gericht genügen könnten und die Antwort war ein klares "Nein"; ein psachiatrische Gutachten kann und darf die Ermittlung der Fakten, der Tatsachen nicht ersetzen. Es ist auch etwas wie mit einem Reisführer: Das korrekt zu schreiben bzw zu übersetzen ist das eine; hingelangen und dortsein ist etwas anderes. Dabei kann es dienlich sein, wenn eine gute, korrekte Beschreibung nicht umweltfreundliche, andere Lebewesen bzw die Natur schädigende Reisen unterbleibbar macht. Allerdings kann eben ein Buch auch das Lernen der Sprache von der Mutter, usw nicht ersetzen; auch der Kontakt zu Lehrerinzwis und Professoren kann nicht durch eine Wegbeschreibung dorthin ersetzt werden.

Dennoch ist u.a. Otto von Böthlingk's Wörterbuch und übriges Werk hochinteressant und wertvoll; seine grundsätzlich objektive-distanzierte Haltung, die ihn veranlaßte die Genauigkeit der Sprache nicht philosophischen Vorlieben zu opfern ist bemerkenswert.

Dennoch gilt gerade bzgl jener Haltung auch das was in der - von Ihm übrigens übersetzten - Chândogya-Upanishade gelehrt wird. Nārada hatte alles gelernt, was per Worten gesagt werden könne und auf der Ebene der Worte gewußt werden könne und dennoch blieb da jene Unzufriedenheit, jener Wissensdurst ungestillt; es war so ähnlich wie bei Faust in Goethe's gleichnamigen literarischem Werk. Die Chândogya-Upanishade beinhaltet dann die Lehre, wie der unzufrieden gebliebene Nārada zu jener "Inneren Ruhe", jenem nie mehr endenden inneren Frieden" finden könne, nämlich durch Hinwendung an die Unendlichkeit und man kann "Unendlichkeit" nunmal nie&nimmer damit zum Ausdruck bringen, indem man unendlich viele Ziffern hintereinander schriebe, da es weder so viel Papier je geben wird, noch Platz dafür auf Erden sein könnte. So hat eben das Aneinanderreihen von Worten bzw Schreiben von Buchstaben, Worten und Satzzeichen seine Grenzen in "Endlichkeit". Die Unendlichkeit erfordert eben ein sich der Unendlichkeit zu öffnen und nicht wieder nur irgendwelche Endlichkeiten wie Eitelkeiten, Vorlieben, Vorurteilen, Worten, Gesetzestexte-Zitiierungen aber auch Freudigkeiten, Verständnisse, Reime zu einer weiterhin stets endlich bleibenden Kette von Gefühlen, Gefühlsaufwallungen, Traumgebilden, Meinungen usw aneinander zu reihen und ein neues Exemplar von Literatur zu schaffen wie es Schriftsteller & co machen. (...mehr dazu siehe: Nārada...)


Ohne Otto von Boethlingk's Leistung irgendwie schmälern zu wollen oder ihm etwas nachzusagen, sei noch Folgendes angemerkt:

Die große Gefahr, die von "Sprachverhaftetheit" ausgehen kann, habe ich leider selber erleben müssen: Der Deutschlehrer der gymnasialen Oberstufe war Sprachfanatiker. Es war Ihm völlig egal, was Worte verursachten, nur Hauptsache es war "korrekt gesagt". Angesichts der durchaus sprachlich korrekten Wiedergabemöglichkeit des Bauplans von Waffen udgl und der Gesetzlichkeit, wonach die Weitergabe von Plänen von Verbrechen verboten ist, ist es schlichtweg absurd, daß jener staatliche Lehrer die Inhalte von Referaten, Aufsätzen & co völlig außer Acht ließ und nur noch auf "korrekt formulierte Themen" usw achtete. So ließ er in der 13.Klasse einem Schüler als Referat-Thema "Der Witz im Dritten Reich". Das Referat bestand dann aus einer langen Reihe (über mehr als 45 Minuten hinweg) von Hasskommentaren aus dem NAZI-Lager und wenig verbindenden Worten, die angesichts der zeitlich völlig überdimensionierten Hasskommentar-Kette nur noch wie "bla bla bla" wirken konnte. Dennoch befand's jener deutsche Deutschlehrer als Beispiel vorbildlicher Handhabung der "Deutschen Sprache" und gab dafür auch noch die Note 1. (... Nunja, vielleicht war er ja überzeugter NAZI gewesen und war nur versehentlich in den Schuldienst aufgenommen worden und wollte mich deshalb nicht einmal über Jean-Paul Sartre referieren lassen; stattdessen entschied er sich für das "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens"- Buch als das Richtige für mich....). Die Wirkung seiner "Sprache" war jenem - nunmal deutschen - Deutschlehrer völlig egal. Informatik hat in aller Präzision nachgewiesen, daß die Wirkung gesagter Worte völlig losgelöst vom Inhalt der Worte sein kann.  Ebenso kann die Wirkung gesagter Worte völlig lösgelöst von der Schreibweise der Worte sein. Darüberhinaus kann aber auch der Inhalt von Worten nicht abhängig sein von der Schreibweise, weil es Worte gibt, die in 2 Sprachen mit gleicher Schreibweise und dennoch sehr anders sein könnender Bedeutung vorkommen. Des weiteren ist die Wirkung von Worten auch nicht abhängig von philosophischen, persönlichen Überzeugungen des Redners. Das ist nunmal so; der/das Gegenüber spielt dabei eben auch entscheidend herein (...hierzu gibt es einen Vers in den Patañjali-Yogasûtren, den ich an anderen Stellen genauer betrachte und zitiere...). Wale sind ziemlich klug, sie entwickeln ca alle Jahre eine neue Sprache, eine neue Basis für sich sprachlich Verständigen-Können; das reduziert zweifelsohne die Möglichkeit von Mißbrauch ihrer Sprache.

Zum Thema Illusion und Wirkung von Taten, begangen aus "Täuschung" siehe etwa:  "Kleinod der Unterscheidung", verfaßt von Shankara, Übersetzung von Ursula von Mangoldt im O.W.Barth-Verlag  von 1957 und da etwa Seite 107 oben:

>> "Der Schüler:

Ich verstehe, daß nach dem Besitz der Erleuchtung keine Handlung mehr den Atman berühren kann. Doch was geschieht mit den Handlungen, die vor dem Aufdämmern der Erkenntnis begangen wurden? Die Erkenntnis kann ihre Auswirkungen nicht verhindern. Ein abgeschossener Pfeil kann nicht mehr von seinem Ziel abgebogen werden.

Wenn man eine Kuh versehentlich für einen Tiger hält und auf sie schießt, wird der Pfeil nicht anhalten, wenn ich entdeckt habe, daß die Kuh kein Tiger ist. Er wird die Kuh treffen".

"Der Meister. Du hast recht. Vergangene Handlungen sind sehr mächtig, wenn ihre Wirkungen schon begonnen haben." ... <<.



d) Aber nun weiter in der Thematik und ein Ende der Aufzählung namhafter Indologen aus Deutschland, die allesamt aus einer Zeit stammen bzw ihre Ausbildung abgeschlossen hatten, bevor "die Gurus" - dann va ab der 60-er Jahre - kamen.


Prof. Deussen - der mit Swami Vivekananda bekannt und ein entschiedener Gegener des 1. Weltkriegs war - nennt etwa den Yoga, der aus Gaudapada's Kommentar zur Mandukya-Upanishade zu entnehmen ist, "Ungefühl-Yoga" und im Sinne des Mr. Mahesh würde man das zunächst mal zumindest ansatzweise als "transzendieren über den Tastsinn" zu verstehen und einzuordnen versuchen bzw können.

Dr. Franz Lorinser (katholischer Theologe) beschrieb "Prāṇāyāma", was ja auch viel der TM-Ausübenden vor und nach der Meditation für einige wenige Minuten machen andererseits nun als etwas mit einem festen Zusammenhang  zu einer Gottesvorstellung und kommt da Shankaracharya Swami Swaroopananda's Ausführungen betreffs der "Meditationslehre von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati" - und abhängig aufgrund der sprachlichen Barriere und andererseits der zeitlichen Getrenntheit - auffallend genau entgegen. (Siehe dazu also unter Swami Swaroopananda.)

Siehe etwa:




Wenn also - angenommen daß - TM & co so unglaublich gefährlich wären, dann frägt man sich - angesichts der Vielzahl an Infos, die es doch dazu in deutscher Sprache und auf zuverlässigem akademischem Niveau gab - wieso der deutsche Staat die "Jugend" - aber auch Erwachsene - in ein "offenes Messer" laufen hätte lassen?

Das Lied von John Lenon "Sexy Saddie" gab's ja auch lange genug. Heutzutage gibt's noch den ausführlichen Bericht von Judith Bourque "Robes of Silk, Feet of Clay", ISBN 978-1-947637-80-1, 3'te Ausgabe 2018. Nachdem es darin um Frau Bourque's Privatsphäre geht und ihre Liebesbeziehung zu Mr. Mahesh, war es ja wohl ihr Angelegenheit, wann und wieso sie damit an die Öffentlichkeit ging. Allerdings gab es eben jenen Beatles-Song "Sexy Saddie" und den Text dazu, es gab betreffs des Bay. Schulsystem nach 1945 jenen aliierten  Befehl mit welchen die "Lern-und Lehrmittelfreiheit für alle folgenden Jahre dem Schuljahr 1950/1951eingeführt wurde und insofern gab es Grund genug, daß kein einziger staatlicher Lehrer ön Schülerinzwi in die TM-Scene schickt.

Im Übrigen gibt es aber auch jene Pop-Größen und  Anderen, die sehr froh darüber sind, daß sie per "TM" von den Drogen bzw ihrer Drogensucht losgekommen sind, auch wenn es die bereits eingetretene Schäden im Nervensystem dann vielleicht nicht beheben konnte. Letzteres war aber auch nicht versprochen worden - jedenfalls wurde im Rahmen jenes "TM-Lehrerkurses" in Playa La Antilla/Spanien, den ich besuchen hatte können, nichts dergleichen "gelehrt".

Andererseits findet man bei Dr. Lorinser und seiner Beschreibung von Prāṇāyāma gar keinen "Warnhinweis". 

Der deutschen Bundesregierung und der US-Regierung stand  ja noch viel mehr zuverlässige, seriöse Literatur zur Verfügung bzw wäre zur Verfügung gestanden. Wenn man dann zB in der 2-bändigen Ausgabe der Bhagavad Gita von Paramhansa Yogananda nachschaut, so findet man, daß jener "ominöse "Kriya-Yoga da nichts grundlegend anderes ist als "Prāṇāyāma" und einem Kriya-Yoga wird in der Padma-Purana im Buch X ein Kapitel gwidmet ist (siehe zB.: https://archive.org/search.php?query=Padma%20Purana).

(... Andererseits wenn man dann betreffs des "Kriya-Yoga" etwas recherchierte kam man auch zu jenem Buch "Kriya-Yoga" von einem angeblichen "Swami" Hariharanda Giri, der 1984 - der Optik nach - sowas wie 80 Jahre alt war und sich jedoch als Hoden-und Busengrabscher entpuppte, was dazu führte, daß er danach anscheinend nicht mehr in Deutschland unterwegs war und hoffentlich schon gleich gar kein "Halbjahresvisa" mehr bekam. Vor ca 20 Personen in einer nahezu leeren, einsamen Fabrikhalle bestätigte sein damaliger Assistent Peter van B. - auf Anfrage - die Vorkommnisse, nachdem Mr. Hariharanda nicht erschienen war: "Ja der Guruji macht das manchmal"....)

So sei hier auch schon mal auf Upanishaden, "Die Geheimlehre des Veda, In der Übersetzung von Paul Deussen", marixverlag ISBN-10: 3-86539-090-0 und ISBN-13: 978-386539-090-5 bzw "sechzig Upanishad’s des Veda", aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921, https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#21 - oder auch die zweite Auflage des Buches von 1905 hingewiesen - , da darin sich auch die Übersetzung des Kommentars von Gaudapada zur Mandukya-Upanishade findet. Professor Deussen bezeichnet darin Gaudpada's Yoga als "Ungefühl-Yoga" was zur Meinung des Mr. Mahesh, wonach "TM" eine "Wissenschaftliches Meditationsmethode" sei, sehr gut paßt.

Auch >> Die Sutras des Vedanta, oder die Carika-Mimansa des Badarayana nebst dem vollständigen Commentare des Cankara, aus dem Sanskrit übersetzt von Paul Deussen, Forgotten Books, ISBN 978-1-390-98573-3, Reprint der zweiten Auflage, 1920, F.A. Brockhaus, Leipzig << ist da zu erwähnen, da ja hier Shankara selbst zu Wort kommt.

Schließlich verdienen auch Professor Deussen's "Erinnerungen an Indien" erwähnt zu werden, da sie viel hilfreiche "Hintergrundinformationen" geben.

Selber habe ich dann noch den Kommentar von Shankara zur Mandukya-Upanishade in einer Art Rohübersetzung  bereitgestellt; siehe  Mandukya-Upanishade  sowie Übersetzungen einiger "Stotras" - kürzerer Texte -  von Shankara:

Bhavani Ashtakam,

Bhaja Govindam,

Narmada Ashtakam

Dakshinamoorty,

Nirvanashtakam (=Chidananda) 

Shankara's Kommentar zur Isha-Upanishade habe ich nun, Anfang Juni 2020, soweit als Rohübersetzung fertig; mit etwas zeitlichem Abstand, überarbeite ich es dann nochmal




e) Fakten betreffs des Kurses zur Erlernung der Transzendentalen Meditation, welche Mr. Mahesh propagierte und lehrte.

Zu den 7 Schritten zur Erlernung jener "TM-Meditations-Übung", welche ja auch bei NRW-Sekteninfo soweit - zumindest so ungefähr, ansatzweise, wenn auch  "tendenziisiert" - korrekt wiedergegeben sind, erscheint es angeraten zu all diesen Schritten das "Relevante" mal darzustellen:


(1. "als Werbevortrag angesehen werden kann"; nunja jedem das Seine. Wie kann man es nur auch betrachten, wenn Dr. Merkel sich vor 1 Million Flüchtlinge - mit auffallend hohem Anteil männlicher Personen hinstellt, die Raute macht, insofern ja evtl. auf die Vagina weist und sagt  "ihr seid mir willkommen" ? Nunja das sind halt so Probleme; anständigerweise denkt man nichts Schlechtes, formalerweise bedenkt man mehrere Aspekte, üblerweise sieht man nur das Eine.

2. "weltanschaulichem Hintergrund vertraut machen"; nun es geht genauer um die Einzelheiten der Meditationsübung und die Abgrenzung von anderen Formen.

3. ok; Da erlebt ich, daß der TM-Lehrer dann korrekterweise feststellte, daß ich minderjährig war, die schriftliche Einverständnis der Erziehungsberechtigten verlangte und mich dazu drängte doch erst mal. mit den Eltern zu reden, statt TM-Erlernen einfach um mindestens 2 Jahre zu verschieben. Als ich kam um mich höflich zu verabschieden, um mir alle Türen  für die Zukunft offen zu halten und jedoch ohne Entscheidung pro TM-Erlernung getroffen zu haben, initiierte er mich dann ohne OK und entgegen meiner ABsichten udn entgegen meines Wollens einfach umd dem staatlichen Lehrer einen Gefallen zu tun,. die 78.-DM zu kassieren, aus Dummheit, aus Versehen oder warum auch immer. Nunja, das sind die Probleme, wenn man mit jemandem unter 4 Augen ist. Eine Dame löste das Problem mal so: Sie brachte zur Initiation ca 5 größere, wohlerzogene, hübsche, kluge, wachsame, liebe, "(aus)-gebildete" Hunde mit.

Ui, da bin ich kritischer als "NRW-Sekteninfo", ojemine, ja was ist denn das?

4. Das Mantra ist nicht der Gegenstand der Meditation. Shankaracharya Shantanand erklärte es in seinen "Ausführungen betreffs Meditation", siehe:  Sayings of Swami Shantanand Saraswati.

Selbst "Wertschätzung für's Mantra" empfinden ist noch nicht das Ziel der Meditation. Etwas formal Klassisch-upanishadisch gesagt: Sinn und Zweck ist jenes "transzendieren" und das Erreichen dessen was kleiner als das Kleinste und größer als das Größte ist, um Turiya, jenes "Vierte" und deshalb heißt es ja "transzendentale Meditation" und nicht "Gegenstände von einer Ecke in die andere schieben und wieder zurück-schieben"-Sissiphus-Meditation!

5., 6. und 7. kommen so in etwa hin. Allerdings müßte man den "Schritt 5" seriöserweise am Abend nach der Initiation machen, bevor die Neu-Initiierten erstmalig alleine meditieren. Darauf wies mich freundlicherweise Frau von B. (war damals ca 92) hin. Sonst könnte jemand, wie es Frau von B. ausdrückte auf die krasse Idee kommen schnell-schnell a bisser'l zu meditieren, wenn  die Person gerade über die Straße ginge usw usf. Nunja "gutes abstraktes Denken" ist halt "gut" und hilfreich.


f) Nun also - nach der der Zurechtrückung der Darstellung in NRW - Hinweise zu den 7 Schritten:

1. Infovortrag - kann man im Internet von Mr. Mahesh selber hören; ein oder zwei übersetze ich dann mal....

2. Vorbereitungsvortrag:

Da geht es um a) das Prinzip der Meditation, b) das Thema "Mantra" und "TM" und c) die "Puja".

In der Puja werden da ja nunmal erst etliche der großen Yoga-Vedanta-&co-LehrerInnen aufgezählt:

Narayanam             - siehe  1) Narayana

Padmabhavam       - siehe  2) Padmabhavam

Vasishta                   - siehe  3) Rishi Vasishta

Shakti                       - siehe  4) Shakti  

Parashar                 - siehe    5) Parashar

Vyasa                      - siehe   7) Vyasa

Shukadeva             - siehe   10) Shukadeva

Gaudapda              - siehe   11) Gaudapada

Yogi Govinda         - siehe   12) Govinda

Shankara              - siehe   13) Shankara

und seine 4 Hauptschüler, die jeweils ersten Shankaracharay's jener 4 "Lehrstühle", die Shankara hinterließ. dh

Vartikakara (Sureshwacharya), Hastamalaka, Totaka und Padmapada.

siehe:  14) Sureśvara (= Vartika Kara = Sureshwacharya),   15) Totaka (Trotaka)   

Um die Zusammenhänge besser sichtbar werden zu lassen, geht es auch um einige andere und zwar vermutlich u.a.:

6) Narada ,    8) Yajnavalkya ,  9) Janaka

Nun haben nahezu all diese "bedeutenden" Lehrpersonen Literatur oder auch "Songs" hinterlassen:

Über Ribhu-Gita, Yogavasishta (per Valmiki), (auch Vasishta's Hymnen des Rig Veda), Vyasa's Mahabharata, Vedanta, Kommentar zu den Patanjali Yogasutren zu Gaudapada und seiner Karika sowie seinem Kommentar zur Samkya-Philosophie (erwähnt Dr. Garbe zB) und dann  ja auch Shankara's umfassendes "Werk"; aber auch Sureshwacharya hinterließ neben Manasollasa (einem Kommentar zu Shankara's Dakshinamoorty) auch noch etliche andere bedeutende Werke; Totaka hinterließ das Totakashtakam und zu Hastamalaka gibt es Shanakara's Erläuterungen im Hastamalikam.

Darf man Ihnen einen "Bambie" verleihen für ihr Lebenswerk und das singend statt applaudierend, "standing ovations"-praktizierend udgl "ausdrücken"?

Ok, so entsteht jenes "narayanam padmabhavam vasishtam, shataktimcha tat putra parasharamcha vyasam shukam gaudpadam mahantam govinda  yogindra matasya shishaym shri shanakaracharya.....", das man ja auch - von Mr. Mahesh persönlich gesungen - anhören kann per zB: https://www.youtube.com/watch?v=GxrCqMuVods . Zum Zuhören bietet sich da nun evtl den Zuhörerinzwis auch  Merkel's "Raute" an.

Zur Ergänzung bietet sich etwa an Gaiea Sanskrit - die in Oxford studierte und außer "oxford-perfektes" Sanskrit auch die EU-Amtssprache Englisch perfekt beherrscht - zuzuhören, wenn sie eine ähnliche "Ehrerbietung" für den Verfasser der "Patanjali Yogasutren" singt. https://www.youtube.com/watch?v=nK8IR_2coUs . Nachdem es dort als "Anrufung" bezeichnet wird, es sich um sowas wie eine "Posthum-Bambie-Verleihung" handeln. Man könnte noch in Mookerjee's Buch "die große Welt des Tantra" im Absatz mit jener tantrischen Initiationszeremonie betreffs "Verehrung des Gurus" nachlesen und den Absatz "Verehrung der auserwählten Gottheit" samt dem Unterschied zwischen Gottheitsverehrung und Guru-Verehrung wenigstens  zur Kenntnis nehmen. Es sei erwähnt, daß die dort erwähnte Gurini "Shakti" auch in der TM-Puja erwähnt wird. ("shaktim" - wobei das "m" da anscheinend  sanskrit-interne grammatikalische Gründe hat; Sanskrit gilt, notabene, als indogermanische Sprache und ist "Europa" keinesfalls irgendwie wesenfremd; siehe Sanskrit-Literatur, Frau Jutta Zimmermann? Unschwer kann man herausfinden, daß es bei diesem "m" darum geht, daß diese erwähnten "Namen" schlichtweg im Akkusativ stehen). Man muß ja jene "tantrische Zeremonie" nicht gleich nachmachen und es frägt sich eh, ob das ursprünglich überhaupt je "konkret körperlich" gemeint gewesen war.

Betreffs der "Mantrensuche" ging ich vom erwähnten Buch "Zauberformel TM" (Sonderausgabe von "Die Macht der süßen Worte" für die evangelische Zentralstelle für Weltanschauung", ISBN 3-7615 0243 5) das letztlich von der evangelischen Kirche herausgegeben wurde, aus und benutzte auch die kleinen Heftchens von Pfarrer Haak.

Komisch daß es darin heißt, daß "TM" zumindest nicht so ganz tantrisch sei (Seite 61): Nun, was dann, wenn doch alle Mantren in den Tantra-Büchern zu finden waren und in den Yoga-Büchern 0,0 ? Was besonders störend ist, va wenn man auf das Ergebnis erweiterter Suche mal schaut, ist daß in "Zauberfromel TM" nicht einmal der Hinweis auf's Saraswati-Stotra zu finden ist, wo doch gerade dieser Hinweis erstaunlich leicht zu finden  ist, wenn sie von  deren eigener "Mantrenliste" mal ausgegangen wären. Das wundert aber auch wieder nicht, weil man im Saraswatistotra (... welches, notabane, in englischer Übersetzung durch Sir John  Woodroffe seit ca 1922 vorliegt ...) nachlesen kann, daß die Art des Gebrauchs darüber entscheidet ob es "Götterinzwi-Verehrung" ist oder "Meditation, wie sie Göttin Saraswati selber auszuüben pflegt". Weil TM nun genau nicht jene Art Meditation" ist, welche aus jenen dort erwähnten Mantren Götterinzwi-Erfreuung machen (... das wäre dann Umgang mit jenen "Mantren" im Stil des "Harekrishna"-igen "Hare Krishna, Hare Rama", was nunmal TM nicht ist ...), sieht es so aus, als ob man es nicht wissen wollte, weil es nicht geholfen hätte, um "TM" in die religiöse Ecke zu stellen, aufdaß dann "Religionsfreiheit" (ab 14 schon) zuständig sein solle. (Aufdaß sich die Kirchen all das dann herausnehmen könnten, was sie Anderen nachsagten oder auch andichteten? Klagten sie die TM-Scene, und Andere an, um herauszufinden, wieviel von den Gerichten aber akzeptiert werden würde, um dann selbst bis maximal an jene Grenze "erzkonservativ-sicher" gehen zu können. Man veranstaltete insofern "Menschenopfer", um seine "Schäfchen" dann eine Sicherheit zu bieten aber Christlichkeit vorzuheucheln?) Die "TM-Scene" begnügte sich mit "wissenschaftlich" und "Ein 'Ok' der Erziehungsberechtigten müsse im Falle Minderjährigen schriftlich vorgelegt werden". Das ist dann "Schutz" genug gewesen. Indem man es vonseiten christlicher Gruppierungen wie der CDU-Regierung, gewisser Sektenbeauftragter der Kirchen, usw aber in die "religiöse Ecke" stellte, hatte man das Problem der "Religionsmündigkeit ab 14" und "sah" sich "gezwungen", "Warnungen" in die Welt zu setzen, dh man schaffte sich so den Anlaß gegen etwas vorgehen zu können. Statt also selber nach den Mantren mal gesucht zu haben, wandte man sich an einen Professor aus Benares, der entweder auch keine genauen "Quellenangaben" zu machen willens oder auch fähig war (Seite 64)  oder aber man ließ jene Teile seines Briefes einfach weg. Jener Professor verwies ja tatsächlich auf gewisse Schriften, in denen "einige" der "TM-Mantren" vorkämmen (Komisch, daß ich 'Laie'  a l l e  fand). Nur außerordentlich seltsam ist dabei, daß das "Saraswati-Sotra" nicht als eine der Quellen explizit "genannt" wird.


Nunja, ich suchte und suchte damals anhand von "Zauberformel TM" und fand in einer Biografie zu Ramakrishna einen Hinweis. Endlich war da eines der "TM-Mantren" (lt. Pfarrer Haak's Liste und der Liste in "Zauberformel TM") eindeutig - zumindest als Vorsilbe - erwähnt und das im Zusammenhang mit Ramakrishna's "Tantrischen Versuchen": syhama. Mit dem Hinweis der Kapitelüberschrift "Auf tantrischen Pfaden" fand ich zur "Tantra-Literatur", von dort zu einem Buch von Ajiit Mookerjee/Khaan und darin jene "tantrische Initiationszeremonie" mit auffallend vielen jener Sanskrit-Wörter/"Mantren" aus jener "TM-Mantren-Liste". Also sucht ich unter Mookerjee in der Bay. Staatsbibliothek (welche Pfarrer Haak wegen seiner Ansässigkeit in München auch zur Verfügung gestanden gehabt haben würde) und fand unschwer weitere Bücher von Mookerjee; darunter war "Tantra-Asana" und darin die linke Seite folgender Gegenüberstellung (auf der rechten Seite ist die Übersetzung von  Sir John Woodroffe ins Englische):


Wou, ermuntert hatte also ich in der Bay. Staatsbibliothek unter "Mookerjee" gesucht und  "Tantra-Asana" gefunden (Frau Pfarrererin muß evtl wegschauen?) und ein erster klassischer Text war namentlich gefunden wirden und zwar samt eines jener "TM-Mantra" (gemäß Haak-Liste, "Zauberformel-TM"-Liste, udgl.).

Aha, den klassischen Text auch noch in voller Länge gesucht und gefunden: "Saraswatistotra", das ich auch übersetzte und mit Anmerkungen versah.

Ok Mildenberger und Schöll schrieben in "Zauberformel TM", daß TM nicht tantrisch sei. Oje, dumm gelaufen, hätten sie nur gesucht, gesucht und nochmals gesucht wie ich es tat: alle TM-Mantren der Haak-Mildenberger-Liste sind für mich ausschließlich in tantrischer Literatur zu finden gewesen.

Eines "ist" zB die Verehrung für den "Feuerstuhl" von Göttin Saraswati und ihrem Gemahl Brahma. (siehe www.pushpak.de, Maha-Nirvana Tantra; ....was auch jenes Buch zu Merkel's Raute ist).

Aber dazu sehe man in den diversen Kapiteln jenbezüglich nach; ich gehe dann genau genug darauf ein, denke ich (dies ist hier erst mal nur der Überblick). Ausführlicher dann in:  III) ad: TM, TM-Mantren

Kurzum "Götterverehrung" wird per "TM" nicht betrieben. (Frei nach "Die Gesten der Mächtigen" in https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/die-gesten-der-maechtigen-a-89468.html, ab Minute 27:05,  sind die TM-Mantren als "Worte ohne Bedeutung, einfach nur Laute" zu betrachten, gerade  so wie auch Jahre nach den Urteilen gegen TM in der Phönix-Doku ad Frau Dr. Merkel's Raute gesagt wird: "Ich glaube es ist ursprünglich eine Verlegenheitsgeste gewesen, sie wußte nicht wohin mit den Händen".- Hans-Ulrich Jörges, ehemaliger Chefredakteur "Stern", sagte das -. Diplom-Psychologin Monika Matschnig sagt in jenem TV-Bericht oder auch einem Ähnlichen dann noch sinngemäß, daß die "Raute keinesfalls irgendeine Bedeutung habe". Nun in Indien hat sie ein Bedeutung und selber schuld, wer was sieht was nicht ist. Allerdings macht es nunmal zweimal keinen Sinn,  Gericht zu bemühen, um einen Sinn hineinzulegen, den es dann anhand von Sanskrit-Lexika & co schlichtweg nunmal nicht hat. Sowie Frau Dr. Merkel hier ihre eigene "Sichtweise" beansprucht und von sich weist, daß sie hier das Symbol "für Vagina" zeige oder auch auch stilles, "hinduistisches" Gebet an eine Göttin spreche, so hätte man es der TM-Scene nicht gerichtlich absprechen dürfen, daß diese Mantren im TM-Zusammenhang einfach "Worte ohne Bedeutung" seien und es da keinen hinduistischen Hintergrund gibt. Sorry, gleiches Recht für alle!

Nunja, die "TM-Mantren" sind keine Götternamen. Darüberhinaus ist die Behauptung von TM-Kritikerinzwis, daß es "Mantra-Yoga" sei auch nicht so  sonderlich päßlich, da es ja allenfalls "Mantra-Tantra" heißen müßte. Der Journalist Paul Mason kam zum Ergebnis, daß es "Raja-Yoga" sei, nunja.

Man sehe dazu auch Bhavani Ashtakam und ein ehrliches Eingeständnis, daß man von Yoga, Tantra, Gebetsformeln & co keine Ahnung hat, aber halt die Sehnsucht nach jemandem oder auch etwas hat, der/das einem da würde helfen können, jemandem oder etwas der/was da "bhavani" genannt wird und zu dem7der/zwi man Zuflucht nimmt. Auch das übersetzte und kommentierte ich.


Also Puja - das ist was ganz Menschliches wie Bambie-, Goldene Palme, Oscar & co Verleihungszeremonien auch. Es ist eine zeremonielle Form eins "Quellenverzeichnisses", einer "Literaturangabe" und so wie staatliche Lehererinzwis via Steuern bezahlt werden und im Rahmen einer Feierlichkeit, eines Zeremoniells in den Beamtenstand erhoben werden, an Privatschulen eine "feuerlichen" Vertrag abgeschlossen werden und dann kräftig bezahlt werden muß, so wird im Rahmen der TM-Puja zeremoniell auch darauf hingewiesen, daß so ein "Meditationslehrer" wie Swami Brahmanda Saraswati, also selbst ein "höchster Guru" irgendwie mit dem Lebensnotwendigen versorgt werden müsse, wenn er sich ganz einer Lehr-Aufgabe, einem Lehr-Amt widmen solle können. So wie der Schulabschluß oftmals zelebriert wird (...Ich mied die ganze Zeremonie und hielt mich - längst verfolgt werdend und in die Wüste geschickt sowie ins Ausschuß-Fach gelegt - damals bereits völlig im Hintergrund auf, was eigentlich dem einen oder anderen aufgefallen sein müßte; aber keiner fragte nach den wahren Gründen...); im Fall meines Abiturjahrgangs war das eine große Feier im Herkules-Saal der Münchner Residenz, wo ich einerseits anwesend war, aber dennoch nicht teilnahm....), so ist es auch mit dem dritten und letzten Teil der "TM-Puja"; es ist eine zeremonielle Anerkennung des Lebenswerks von Swami Brahmanda Saraswati, von dem die TM-Meditationsmethode nunmal in einer funktionierenden Art und Weise überliefert wurde.


Siehe auch:  IV) ad: TM-Lehrmethode, Initiationszeremonie ("TM-Puja")

Ok: Bzgl. der TM-Mantren wurde verschwiegen, daß sie im Bereich des Tantrismus überliefert wurden, insofern von daher stammen; sie sind aber eben keine Götterverehrung und nicht religiös. In der TM-Scene wurde das so gesagt: "Es ist ein uraltes Wissen, das fehlgedeutet wurde, daher nicht mehr recht funktionierte und es wurde von Sami Brahmanda Saraswati von Mißverständnissen befreit, zurechtgerückt, erneuert und insofern wiederbelebt.

Allerdings stellte schon Aurobindo unabhängig mal fest, daß Tantra eine super Sache sei, wenn man es nur richtig verstehe; jene "Sexorgien"-"Lehren" würden Aurobindo aber auch Andere wie - Swami Vivekananda und wohl auch Mr. Mahesh - als "Mißverständnisse" bezeichnen. Ramakrishna sprach, lt. eines später noch genauer zitierten Buches davon, daß es viele Weg zur göttlichen Mutter gäbe, schmutzige und saubere und daß man besser die sauberen wähle".

Wenn man mal nicht anderen Sexpartnerinzwis nachrennt, nicht davon fantasiert & co so hat das sehr wohl dann was mit "Entspannung", "zur Ruhe kommen" & co zu tun und das kann durchaus auch "nützlich, hilfreich, sinnvoll" sein und jemand dürfte da so d'raufgekommen sein wie Dr. Merkel auf "ihre" Raute, oder etwa nicht?

Im Übrigen sei dazu auch noch auf Shankaracharya Swami Shantananda und seine "Worte betreffs Meditation" verwiesen, die ich auch übersetzte und die auch nicht nur Einiges zum "sinnvollen Umgang mit einem TM-Mantra" beisteuern.

Shankaracharya Shantanand stand der Deutschen Bundesregierung als kompeteneter Fachmann betreffs "TM", "Meditation" und "Shankaracharya-Tradition" ca 25 Jahre lang zur Verfügung. Die deutschen Politikerinzwis haben ja auch kein Problem in Sachen "Kirche" sich an den Papst in Italien zu wenden; Indienreisen gab es auch immer wieder so wie von Dr. Merkel 2019. (Komisch, daß sie nicht um ein Treffen mit Shankaracharya Swami Swaroopananda Saraswati oder auch dem Shankaracharya von Sringeri gebeten hat, um mal etwas genauere Infos aus erster Hand zu erhalten; Paul Mason erwähnt in einem seiner Bücher, daß der Meister/Lehrer von Swami Brahmanda Saraswati, jener Swami Krishnand Saraswati ein "Dandi-Swami" des Shankaracharya-Sitzes in Sringeri gewesen sei.) Nunja, wieso befragte nicht der deutsche Botschafterin in Indien den Shankracharya Shantananda und wieso eigentlich nicht schon Swami Brahmanda Saraswati, der ja doch auch immerhin bis 1953 lebte? Wieso taten das nicht die britischen, französischen oder auch US-amerikanischen Botschafter? An den Schulen hat man ja doch auch Indien im Fach Geografie gelehrt, Professor Deussen (1892) und Garbe (auch ca 1890) waren in Indien gewesen. Und nach 1953 hätte man keinen Indologie-Professor gehabt, den es nicht interessiert gehabt hätte, daß der 4'te Lehrstuhl, nämlich in Badrinath wieder besetzt war - nach 130 Jahren! -? Wie steht es mit Jean Herbert aus Frankreich. Er publicierte "Hymes à Shiva" während dem 2.Weltkrieg.

Achso, Deutschland hatte es vorgezogen sinnlose Kriege zu führen, jamei, selber schuld!


g) Pschyiaterie zur Gutachtachtung der "transzendentalen Meditation" war und ist absurd

Nur, mit Verlaub, von Psychiaterinzwis und Pfarrerinzwis als "Sektenspezialisten" halte ich 0,0, da die einen völlig befangen sind und die anderen auch. Die einen sind  "christlich-religiös" und die anderen "stramm-stur atheistisch und Tieropfern anhängend bzw selber veranstaltend" voreingenommen und keiner von jenen beiden ist bereit auch nur ein Jota von ihren Standpunkten abzugehen.

Es geht bei "TM" um das was "kleiner als das Kleinste und größer als das Größte" ist. Ein mathmatischer Punkt wird üblicherweis als infinitesimal klein vorgestellt, so alà "." eben, nur ganz ohne Ausdehnung, also eben infintesimal klein. Sieht man genauer hin, so stellt man fest, daß jedem "Punkt" einer Gerade der euklidischen Geometrie in "ein-eindeutiger" Weise eine reelle Zahl zuordenbar ist. Reelle Zahlen gibt es "überabzählbar" viele und weil es von den rationalen (sogar auch noch bei den "irrationalen", notabene) Zahlen "nur" "abzählbar unendlich viele" gibt, gibt es überabzählbar viele reelle Zahlen, die man mit weniger als unendlich vielen Dezimalstellen einfach nicht darstellen können kann. Insofern kann da jedem Punkt also in "ein-eindeutiger" Weise "Unendlichkeit" nicht abgesprochen werden. Mit sowas hat "TM" sehr viel mehr zu tun als wie mit Psyachiatrie und Psychologoie. Die letzteren beiden haben nämlich "Tierversuche" mit an "Bord" und sind insofern als "Tieropfersekten" bezeichenbar. TM hat mit "Tieropfer" absolut nichts zu tun und ist alleine schon daher unvergleichlich viel besser als jene "Tieropfersekten". Es ist als "Beleidigung", ja "falsches Zeugnis wider den Nächsten" zu begreifen, wenn da jemand meint, daß "Psychiatrie und Psychologie" da doch am ehesten dafür zuständig sein könnten. Mit dem begrenzten "Können" von Menschen die "Tieropfersekten" angehören, ist das Phänomen "TM" nicht zu begreifen. Es ist eigentlich wirklich simpel, aber mit "Psychiatrie" & co läßt es sich weder sinnvollerweise "einordnen" noch begreifen. Psychiatrie  ist besonders weit von einem auch nur annäherend fairen und angemessen Verständnis von "TM" entfernt. Man ordnet den "Psychiater" der da daherkommt korrekt, sachlich und fair als "Mitglied einer Tieropfersekte" ein, hält ihn für hochgefährlich, fühlt sich belästigt von dessen Perversitäten und schon erklärt er einen für "verrückt". Schlimmer noch so nen Psychiaterinzwi versucht dann mit Gewaltätigkeiten sein Opfer zum "wahren" Glauben an die "Tieropfersekte" zu bekehren und "brav regelmäßig" das "Prasad" jener Tieropfersekte in Form derer ´sog. "Medikamente" zu schlucken. Was da veranstaltet wird ist menschenrechtsverachtend und hat nur noch was mit Inquisition  zu tun. Der langjährige Inquistionssachverständige der r.-kat. Kirche, Josef Kardinal Ratzinger, damals Kurienkardinal, hat "seinen" Sektenbeauftragten in München aber seinerzeit "gekündigt" und es kam zu einem gerichtlichen Verfahren, bis es vollbracht war. Jener Sektenbeauftragte Dr. Hans Löffelmann (Später Honorarporfessor an der TU/Weihenstefan und selbständig tätiger Psychologe) hatte sich in jene "Elterinitiative" verstrickt gehabt, war Gründungsmitgleid gewesen und hatte zwar gemerkt (das habe ich ja von Ihm!), daß da bei den Treffen der "Elterninitiative" ein Arzt (Dr.med... ) sich ständig für das kriminelle "Deprogramming" stark machte. Jener wurde - nunja da treffen Hans sowie seinen Kollegen Haak, der sogar mal Leiter jener Elterninitiative wurde,  schon eine gewisse erhebliche Mit-Schuld - nicht an der Teilnahme gehindert und so kam es zu Fällen von Deprogramming. Da ist zB der Fall G., wo es um die "Sekte" "Kinder Gottes" ging, die der heutige "Sektensachverständige" Dieter Rohman (damals nannte er sich Sozialarbeiter, machte 1986 gerade das Abitur nach und wurde dann Psychologe und "Sektenspezialist") ja auch aus eigener Erfahrung kennt, wie er in einer TV-Talksendung im SRW 2019 mal sagte. Nun in jener Sekte gab es "Missionsprostitution" und es ist durchaus nachvollziehbar, wenn Eltern ihre Tochter in jenem Rahmen nicht gerne an der Straße stehen sehen, das irgendwann nicht mehr aushielten und sie schlichtweg "autonom befreiten". Jene Tochter dankte es ihren Eltern. In einem anderen Fall aber war es so, daß jemand längst draußen war, daß es um "KGB-Geschichten" ging und dafür Psychiaterinzwis alles andere als zuständig waren, sind und sein werden. Oder soll - ja darf - man es riskieren einem früheren  SDS-Chefideologen, der dann Arzt wurde,  seine Beobachtungen zu schildern? Da wäre es ja noch vorzuziehen gewesen "nur" "nützlicher Idiot des KGB" geworden zu sein. ("Die Physiker" von Dürenmatt, stellt das ja schon seit ziemlich "langem" dar. Das Stück wurde zB 2019 im Volkstheater in München sehr ansprechend aufgeführt.) In so einer Situation  kann es keine hilfreiche Idee gewesen sein, Unterlagen, die ein TM-Lehrer "erworben" hatte, irgendwelche Psychiaterinzwis zur Verfügung zu stellen zumal jener TM-Lehrer ja eh schon auf der Suche nach der zuständigen deutschen Dienststelle gewesen war und "nur" noch eine Weile benötigt hätte, weil ja auch da die not-wendige "Mehrschichtigkeit" der Annäherung zur Absicherung geboten schien. Nunja, der Ex-KGB-Agent Juri Bezmenow hat dann später jenem TM-Lehrerinzwi die "Arbeit" abgenommen und alles freimütig verzählt, was Juri Bezmenow dann Besuch einbrachte, auf den er reagierte: "ich kann auch schelll Autofahren und schießen tue ich gut". Genau mit Letzterem hätte jener "TM-Lehrerinzwi" leider nicht aufwarten können, weder mit dem Autofahren noch schießen. So kam es dann zum nächsten Schritt gemäß Bezmenow's "KGB-Handbuch", dem "Rufmord" per Psychiatrie-Folter und "Verrückterklärung". Nun man kann doch zur eigenen Miutter nicht "danke" für etwas sagen, das grundlegend falsch gedacht, geplant und ausgeführt worden war. Nunja,  in meinem Fall hatte die Mutter Glück - weil ich ja schon alles soweit wahrheitsgemäß durchschaut hatte und aus der TM-Scene schon draußen gewesen war - , aber der Rufmord war nicht  mehr aufzuhalten, weil ja nun bekannt geworden war, daß ich was "wissen" und für gewisse Personenkreise eine - allerdings alles anders als gemeingefährliche - "Gefahr" darstellte könnte. Nunja, so blöd können evtl ja wirklich nur Angehörige einer Tieropfersekte sein, daß sie solchen "Personenkreisen" dann auch noch als "nützliche Idioten" dienten. Kurzum, es ist also ein Faktum, daß der katholische Spezialist für "Inquisition" mit jenen Tätigkeiten seines Sektenbeauftragten überhaupt nicht einverstanden war. Nunja Kardinal Ratzinger's verkündeter Wahlspruch war ja "Mitarbeiter an der Wahrheit" und nicht "Mitarbeiter am Andere schlechtmachen", "Mitarbeiter an 'falsches Zeugnis wider den Nächsten" ablegen" odgl.



h) "Kleiner als das Kleinste und größer als das Größte" ist eine normale Thematik im "Abendland"

So wie der "Punkt" als "infinitesimal klein" vorzustellen Schülerinzwis bisweilen im Unterricht abverlangt wird, so wird eben "TM-Verstehenwollerinzwis" abverlangt, sich "kleiner als das Kleinste, größer als das Größte" "vorzustellen" bzw insofern die Begriffswelt" transzendieren, "Turiya", "Samadhi" zu akzeptieren, weil es sonst halt nicht geht und die Schülerinzwis am Ende des Schüljahr wegen "6" in Mathematik durchfallen würden. So wie zu jedem Punkt eine oder auch 3 reelle Zahlen gehören, sodaß zu überabzählbar unendlich vielen der Punkte nunmal auch eine Zahl gehört, die ohne der Vorstellung, Konzeption, Idee von "abzählbar unendlich" nicht möglich ist, so ist es eben auch bei "TM". Hinzukommt daß man sich in der Physik uä die Welt als zusammengesetzt von Punkten vorstellt und vorstellen darf; nunja ob man dann sich die Welt als "wie Nichts seiende Punkte" zusammengesetzt vorstellt oder aber aus "Unendlichkeit" und weil überall jene "Unendlichkeit" zu finden ist als etwas was seiner Natur nach auch "unendlich" sein müsse und sei, ist dann doch wohl keine "gefährliche" "abendlands-fremde" Vorstellung, die Psychiatrie bzw psychiatrische Überwachung erfordere.

Siehe dazu auch: „Kleiner als das kleinste Leben, größer als die unendliche Weite atmet die Seele im geheimen Herzen des Menschen.“
  ―Upanishaden
aus  https://gutezitate.com/zitat/219951
Genauer: zB Eknath Easwaran, "Die Upanishaden", ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927, 6.Auflage 2008; Seite 125, Vers 20 der Katha Upanishad

>>Verborgen im Herzen eines jeden Geschöpfs

     existiert das Selbst, feiner als das Feinste,

     größer als das Größte. Jene gehen hinaus

     über den Kummer, die ihren Eigenwillen erlöschen

     lassen <<  Katha Upanishad

In Alfred Hillebandt's Übersetzung von 1921 (Nachdruck in "Die Geheimlehre der Inder", Diederich's Gelbe Reihe, ISBN 3-89631-426-2) heißt der Vers, der auf Seite 165 als 3.Absatz zu finden ist, folgendermaßen:

>>

Feiner als ein Atom, größer als groß wohnt der Âtman in

der (Herzens-)höhlung des Geschöpfs. Der aller Wünsche

Ledige, erblickt, von allem Leid befreit, durch die Gnade

des Schöpfers die Größe des Âtman.

<<


Bei Professor Deussen, marix-Verlag, ISBN-10: 3-86539-090-0, ISBN-13: 978-386539-090-5

auf Seite 351 lautet dieser Vers 20 der "Zweiten Valli" im "ersten Adhyâya":

<<

Des Kleinen Kleinstes und des Großen Größtes (Chân. 3,14,3)

Wohnt er als Selbst hier dem Geschöpf im Herzen;

Frei von Verlangen schauat man, fern von Kummer,

Gestillten Sinnesdranges (1) des Âtman Herrlichkeit <<


Bei Professor Deussen findet man im genannten Buch noch mehrere ähnelnde Stellen:

S. 321, Vers 20, Mahâ-Nârâyana-Upanishad:

>>

Höher als der nichts ist vorhanden,

Nichts Kleineres und nichts Größeres, was auch immer,

Als Baum im Himmel wurzelnd steht der Eine,

Der Purusha, der diese ganze Welt füllt.

>>

"Nichts Kleineres und nichts Größeres" heißt in der Sprache der

Mathematik "nach unten und oben unbeschränkt".


Seite 355, Vers 15, Kâṭhaka-Upanishad

>>

Was unhörbar, unfühlbar, unsichtbaer beharrt,

Unschmeckbar und unriechbar, unvergänglich ist,

Anfangslos, endlos, größer als Goßes, ewig bleibt,

Wer das erkennt, wird aus des Todes Rachen frei."


Seite 380, Vers 9 (³)

>>

Höher als der nichts anderes ist vorhanden,

Nichts Kleineres und nichts Größeres, was auch immer,

Als Baum im Himmel wurzelnd (4) steht der Eine,

Der Purusha, der diese ganze Welt füllt

>>

(³) = Mahânâr. 10,20

(4) Es ist derselbe Baum, von dem in Kâṭh. 6.1 die Rede ist



Seite 382, Vers 20 (³)

>>

Des Kleinen Kleinstes und des Großen Größtes,

Wohnt er als Selbst im Herzen dem Geschöpf hier;

Den willensfreien schaut man, fern von Kummer,

Durch Gottes Gande als den Herrn, als Größe.

<<


(³) Vgl. über diesen Vers die Anmerkungen zu Mahânâr. 10.1, Kâṭh. 2,20 (oben Seite 247, 274)

>>

Seite 547, Bṛhadāraṇyaka Upaniṣad, Das Madhukâṇḍam, Dritter Adyâya, Achtes Brâhmaṇam, Vers 8:

>>

Und er sprach: Es ist das, oh Gârgî, was die Weisen das

Unvergängliche (aksharam) nennen; es ist nicht grob und nicht

fein, nicht kurz und nicht lang; nicht rot [wie Feuer] und nicht

anhaftend [wie Wasser]; nicht schattig und nicht finster; nicht

Wind und nicht Äther [Raum]; nicht anklebend [wie Lack];

ohne Geschmack, ohne Geruch, ohne Auge und ohne Ohr,

ohne Rede, ohne Verstand, ohne Lebenskraft und ohne Odem;

ohne Mündung und ohne Maß, ohne Inneres und ohne Äu-

ßeres; nicht verzehrt es irgendwas, nicht wird es verzehrt von

irgendwem.

<<



Seite 804, Tejobindu-Upanishade (, die zu den "Yoga-Upanishaden" gehört) Verse 10 und 11:

>>

9. Dies Brahman, das im Selbst weilet,

Dieser Urgrund dies höchste Ziel

Undenkend Denken, ist Seele

und Höchste Raumausspannung doch.


10. Nicht leer ist es und scheint leer doch.

Über Leerheit erhaben steht's,

Nicht gedacht ist es, nicht denkend,

Undenkbar und doch denkbar wohl.


11. Das All und doch Nichts ist es,

Kein anderes ist, das höher sei,

Undenkbar, unerweckt ist es,

Ist nicht real und nicht erkannt.

<<


Nunja, wie wird diese Realität "Nichts - einerseits und Unendlichkeit, Unbegrenztheit andererseits" rational, vernünftig gelebt, lebbar?

Nunja, auch dazu steuern euklidische Geometrie und descartes'sche analythische Geometrie grundlegendes und richtungsweisendes bei:

Nicht wissend was nun, ob so oder so oder doch anders, hat man es mit einem "Spiel gegen ein nicht Gewußtes" zu tun. Spieltheorie und Vektoroptimierung liefern dazu - je nach konkreter Situation -  Antworten.

Jede Aufgabe der sog. "Spieltheorie", dh eines "2-Personen-Nullsummenspiels" läßt sich auf eine Aufgabe linearer Optimierung zurückführen und bei geeigneten Vorraussetzungen läßt sich jede Aufgabe der Vektoroptimierung dann wiederum auf eine endliche Abfolge von Aufgaben der "Spieltheorie" zurckführen, was so abläuft: Wenn man es mit einem Problem mit n zu optimierenden Variablen zu tun hat, so wird im erste  Schritt daraus eine Aufgaben mit n-1 Variablen hergerechnet und zwar per "linearer Optimierung"; im nächsten Schritt wird daraus dann analog eine Aufgaben mit n-2 Variablen, usw bis man eine Aufgabe der

Spieltheorie mit genau 1 Variable noch hat, die in einem letzten Schritt dann - wieder per linearer Optimierung gelöst wird.

Dabei ist es interessanterweise so, daß man den Algorithmus  zur Lösung von Aufgaben der "linearen Optimierung" auf 2-erlei Weisen lehren kann; entweder wird die Lösung "linear algebraisch" aufgebaut oder aber euklidisch geometrisch anhand von Hyperebenen und zurückgelegten Strecken in gewisse Richtungen in einem Gebiet eines - eventuell sehr hochdimensionalen  - euklidischen Raums.

Nunja, wie soll man diese Welt betrachten? Als Ansammlung aus "nichtigen" Punkten oder als "Unendlichkeit"? Man will jedenfalls kein Narr sein und so wird der Lebensweg eben von sinnvoller-,wollbarer und als das simpelst einsehbarerweise vorsichtigen vernünftigen  Entscheidungen geprägt zu sein haben.

Pythagoras war zum Ergebnis gekommen, daß es unverzichtbar sei, darauf zu achten in Harmonie mit der Schöpfung und den Geschöpfen zu leben und so warens eien Anhängerinzwis Vegetarier.

Blindwütig dem einen oder auch anderen anzuhängen, kann es jedenfalls nicht sein.


Interessanterweise ist der Algorithmus zur linearen Optimierung "hoffnungslos schlecht konditioniert" wie Professor Ritter - auf meine Nachfrage als Gasthörer hin - in seiner Vorlesung sagte. Dh die Rundungsfehler können sich zu einer ziemlich aussichtslosen Situation aufschaukeln.

Auch in diesem Zusammenhang bleiben also die uralten griechischen Fragen nach dem "geht etwas mit gewissen konkreten Hilfs-Mitteln wie Zirkel und Lineal -oder auch Computer - überhaupt grundsätzlich? Wie allgemein bekannt ist geht die "Quadratur des Kreises" grundsätzlich nicht und analog kann Âtman grundsätzlich nicht durch Denken und Handeln erlangt werden.




i) Die moderne "Digitalisierungs-Welt" und die "Pythagoräer"

Denkt man an die "Digitaliserung", so ist festzustellen, daß Bilder, Worte und zunehmend auch Berührungen, Gerüche nur nach als "Zahlen" verstanden werden und per Zahlen über's Internet exakt übermittelbar sind und insofern nichts als "Zahl" sind. Da ist man bei den Pythagräern und jene "glaubten", notabene, an Wiedergeburt und waren Vegetarier, da sie sonst riskiert hätten, wenn ihr Kumpel mal so ein richtiges Leben in den Bergen verbringen hätte wollen und es daher vorgezogen hätte mal ne Weile als Steinbock zu leben und man selber kein Vegetarier gewesen wäre, sondern Wilderer udgl, man dann seinen Kumpel umgebracht und verspeist hätte, nur weil der - sehr verständlicherweise - mal ein so richtiges Bergleben ohne Microplastik-Bergstiefel, Plastik-Schlafsack & co hatte/hätte leben wollen. Siehe dazu etwa in "50 Klassiker, Religionen", Peter Köhler, Gerstenberg, ISBN 978-3-8369-2617-1.


j) normal-freies Denken betreffs Yoga & co:

Yoga und sinnvoll verstandener Tantra praktizieren "Unvoreingenommenheit" in Sachen "Götterinzwis gibt es?", "Erleuchtung gibt's?",

"Atman gibt's - ja was ist denn dös?",

"Brahman gibt's?  Ja wos is denn dös dann?",

"Geburt und Wiedergeburt gibt's?",

"Ausweg aus Leid, Krankheit und Tod gibt's?"

Und wenn man Shantanand's "Worte betreffs Meditation" liest, stellt man fest, daß es nicht um "verbales Denken" geht und nicht einmal um "Mantra-Verehrung" , sondern genau das was zB das Thema der Shivasutren" und auch der Mandukya-Upanaishade ist, nämlich "Turiya", das Vierte jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen und "Brahman", das "Aum" ist und "Aum  das brahman" ist. Es geht um etwas, das all dies ist. Und logischerweise kommt Shankara zum Ergebnis, daß er zwar Satchitananda ist, aber nicht die Erkenntnis sein kann, usw usf. kann man denn  auch der "Andere" sein? Natürlich nicht, aber es gibt da was was in einem ist und im Anderen. Mittels der natürlichen Myonen wurde kürzlich mal die Cheops-Pyramide "durchleuchtet" und sowie diese die Pyramide "durchdringen" so könnte es eben etwas geben, was alles zu durchdringen vermag und überall ist. "Brahmin ist all dies". Wer das für gefährlich hält, hat evtl. nur Sorge, daß Ihm seiner "Tieropfersekte" die Leute davon laufen und Ihm der Geldstrom versiegt.


Aber dennoch hat es auch um Auswirkungen von regelmäßiger TM-Ausübung zu gehen, da "Erleuchtung" und Mitarbeit an Regenwaldroden, Umwelterstörungen, Roden-Schlachten-Tierversuchen nunmal nicht zusammengehen. Das wurde in der TM-Verbreitung allerdings auch nicht gerade hervorgehoben und jene "Verschleierung" verdient durchaus kritisiert zu werden.

Aber gerade dazu kommt von der Bundesregierung & co nichts - da sie ja sonst die eigene Politik kritisieren müßte, da seit langem am Ozonloch,Treibhauseffekt, Microplastik, usw usf gearbeitet wurde und die Bundesregierung entweder nicht wußte was sie da alles genehmigte oder aber mit von der Partie war/blieb?

Man versuchte dahingehend jene - genaugenommen wahrlich "guten" - Auswirkungen in die Ecke der völligen "Weltfremdheit" und insofern "Krankheit" und Fall für "Psychiatrie" zu verschieben und gebrauchte nötigenfalls Gewalt. Dabei war und ist es so, daß die Schere zwischen  "yogische Ideale leben" und "Staatsrealität" durch die Umweltverschmutzungs- und Umweltzerstörungspolitik immer weiter auseinander klaffte und daher es für so "Menschen auf dem Weg 'echte' Yogis zu werden ständig schwieriger geworden war. Aber da ist man wieder bei den Tätigkeiten, daß versucht wurde andere zur "Teilnahme" und wenigstens "Teilhabe" an Tieropfersekten & co nötigenfalls mit Staats-Gewalt, Giftspritze & co zu zwingen.


k) Was die Bundesregierung machen hätte können und aber nicht tat:

Was die Bundesregierung super machen hätte können, wäre eine Studie gewesen über "TM und ein Fall für Sozialhilfe/Hartz IV geworden". Dabei müßte man aber die Frührentner / co, die man per Deprogramming, "passende schlagkräftige abschreckende Beispiele geschaffen haben wollen", "lügende Psychiaterinzwis" & co schuf bzw die solcher-unart entstanden waren, im Sinne würdevoller "Datenbereinigung" weglassen. Es könnte schon sein, daß unter den TM-Lehrerinzwis oder auch TM'lerinzwis ein erhöhter Antweil von Sozialhilfe, Hartz IV, zu finden ist. Das erklärt sich aber teils auch daraus, daß jene versuchten den "yogischen Idealen" (siehe Gewaltloisigkeit, Nicht-Heftigkeit, brahmacharya, usw) gerecht zu werden und es ihnen nicht gelang halbwegs "gut-genuge" Jobs bzw berufliche Tätigkeiten zu finden und die Bundesregierung ihnen das "sich durchlavrieren" per TM-Lehrerinzwi-Tätigkeit auch noch unmöglich zu machen sich bemühte.

Aber da sollte die Bundesregierung gut aufpassen: Als ich so eine ganz faire Unteresuchung über TM als Diplomarbeit hatte machen wollen (und schlechter als 1,0 wollte ich mir da nicht einfahren!) und 2 Profs "mitmachten" hatte der Asssient des einen Profs die absurde Idee, das Ganze doch noch stoppen zu können, wenn er auf den einen der 2 Profs kurzerhand am Tag vor dem Beginn  der Untersuchung schösse und das dann auch tat.



Jamei und dann geht's auch noch um die "TM-Organisationen" und die "Probleme in jenem Zusammenhang".

Siehe:  i) international

Liebe Bundesregierung, wieso konnte es sein, daß der Ex-KGB-Agent Juri Bezmenow im Herbst 1970 über Griechenland (EG/EU, notabene) sich in die USA zum CIA begab, u.a. ein Photo vorlegte, das ihn und seinen Vorgesetzten mit Mr. Mahesh in einem Flugzeug zeigte und das Interesse des KGB an Mr. Mahesh erläuertete  und Sie hätten davon nichts gewußt? Wie konnte es denn sein, daß der (leider "mein") deutsche Deutschlehrer Walter Schmaus sich im Herbst 1970 dazu entschied, ein Referat über "die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" (verfaßt von Maharishi Mahesh Yogi und übersetzt von Unbekannt mit unbekannter Qualifikation betreffs der englischen und deutschen Sprache) im März 1971 zu veranstalten? Das Ergebnis war, daß 6 Personen und daunter 3 Schülerinnen dieser Klasse "TM" erlernen. Haben Sie denen wirklich hinterher nichts anderes zu sagen, als "Das war fei gefährlich! Das war eure "jugendliche Unerfahrenheit", hoffentlich seid's net kaputt gegangen und wenn's unserer Ansicht nach doch nicht mehr so richtig zu gebrauchen seid#s dann haben wird da Zwangspyschiatrie mit Chemiefolter & co parat, wir sind nämlich die deutSche Regierung!" Wie bitte "Regierung"? Hätte regieren im Zusammenhang mit jenem Lehrer und seiner TM-Referat-Veranstaltung nicht was anders heißen müssen?


l) Fazit dieser kurzen Eingangs-Überlegungen

Kurzum, ich ziehe es vor, mir von Ihnen gar nichts mehr sagen zu lassen und denke in Sachen Yoga, Tantra und TM lieber selber. Dabei bleibe ich allerdings unparteiisch und halte es mit Josef Kadinal Ratzinger's Wahlsspruch "Mitarbeiter an der Wahrheit"; Herr Ratzinger war nämlich zufällig oder auch absichtlich (per der Göttlichen Vorhersehung" theoretisch ja vielleicht) "mein" Kardinal. Wissen's als Mathematiker habe ich mir mal ausgerechnet, daß "Bei der Wahrheit bleiben eine brauchbare, sinnvolle bis optimale Strategie ist". Lustig gell? Auweia, wiso log Dr. Gerhard V. vom MPI im Herbst 1980 dann nur so viel? Achso, er hatte die Strategie-Vorlesung vergessen oder nie besucht gehabt, ja mei, aber Gerichte aufwiegeln und die sind auch noch auf ihn  hereingefallen und was tat oder tut die Bundesregierung und die oberen Gerichte? Sie warnt/warnen vor "TM". Auweia, oje liebe Gerechtigkeitsgöttin "Weia", das sieht nach Arbeit für dich aus. Sorry.


Als Einstieg hier noch ein Zitat zum Thema "'Religiösität' der Pundits" aus  "Indische Reiseskizzen", von Richard Garbe , erschienen 1889 im Verlag von Gebrüder Paetel  in  Berlin ; siehe https://openlibrary.org/books/OL20467298M/Indische_Reiseskizzen  ; es ist auf der Seite 87 und einigen wenigen folgenden Seiten. In der zweiten Auflage von 1925, erschienen im Oskar Schloß Verlag München-Neubiberg ist das ab Seite 59 zu finden.



usw.


Wohl bekomm's.



Der Autor: 


Franz Rickinger, geb. 1952.   

Studium der Mathematik mit Nebenfach Physik an der Technischen Universität München, abgeschlossen mit Diplom.

Im Abiturjahr mußte sich der Autor wegen eines, vom Gymnasialprofessor im Fach Deutsch, ausgewählten Themas für das Pflichtschulreferat - einer Schulaufgabe gleich bewertet -  auf die TM-Scene leider einlassen; das wurde dort dann teils absichtlich, häufig versehentlich missbraucht und so konnte man Ihn bis zu seiner Volljährigkeit 2 Jahre lang teils irreführen, dann brauchte Er ebenfalls ziemlich genau 2 Jahre um wieder auf den eigentlichen Lebensweg zurückkehren zu können, was dann aber staatlicherseits - Fehlern und Täuschungen Dritter erlegen - gewaltsam vereitelt wurde. So zeigte sich, daß die vom Autor im Herbst 1970 getroffene Entscheidung, TM nicht anzufangen - jedenfalls nicht zu diesem Zeitpunkt und nicht in dieser Situation - und sich auf die TM-Scene nicht näher einzulassen, völlig richtig war, wohingegen der Schuldruckmittelmissbrauch jenes Lehrers zu unvorhersehbar gewesenen Gefahren, massiven sozialen Nachteilen und irreparablen Schäden leider nunmal dann führte.

Inwieweit ich "TM", jene sog. "transzendentale Meditation", irgendwann mal von mir aus, nach Erreichen der Volljährigkeit, erlernt haben würde oder auch mich evtl. mal zu Shankaracharya Shantanand (,der aus der Sicht von seinem Vorgänger Shankaracharya Swami Brahmananda Saraswati eh ein kompetent-genuger, offizieller Ansprechspartner gewesen sein würde,) - betreffs des Themas Meditation, Atman, Brahman usw - mal urlaubsartigerweise begeben haben würde (...sich anzubietenderweise nach sehr zügigem, erfolgreichem Studiumabschluß..) kann ich nicht sagen, da es jener fehlleistende Lehrer absurderweise vorzog alles durcheinanderzubringen und sich mit den, Ihm leider verfügbar gewesenen, lehrerlichen Druckmitteln tolldreisterweise in Dinge einzumischen, die ihn nicht einmal nur nichts angingen. Damals wurde mir nunmal TM aufoktruierenderunweise gelehrt und ich behalf mir mit dem äußersten Maß an Objektivität und Unvoreingenommenheit, dessen ich seinerzeit aufzubieten fähig war; ich machte dann so meine Erfahrungen, sammelte Informationen und erwarb das eine oder auch andere - zweifelsohne wirklich nicht grundsätzlich unerfreuliche bis hin zu gar vorzügliche - Wissen zu jenem Themenbereich, was aber aufgrund der mitunter bisweilen fanatisch-christlich, aber auch fanatisch-,radikal-,totalitär-,inquisitionär-psychiatrisch verhafteten Gesellschaft lediglich neue Konflikte, Missverstehenwollen-Möglichkeiten, Neid und deren desastreusen Folgen heraufbeschwor.

Der Autor wurde 1973 in Playa la Antilla/Spanien, März bis Mai, im Rahmen seiner Freizeitaktivitäten TM-Lehrer, arbeitete nie Vollzeit als TM-Lehrer und lehrte insgesamt ziemlich genau 100 Personen - ohne eigene Initiative - "TM". Er besuchte zahlreiche mehrwöchige TM-Lehrerfortbildungskurse und zog sich im Frühjahr 1976 aus allen TM-Aktivitäten zurück, da auf der Basis seiner - per der Fortbildungskurse und damals nur so erlangbar gewesenen - detailierteren Kenntnisse, davon auszugehen Er nicht umhingekommen war, dass die TM-Scene linksradikal unterwandert worden sei und es Ihm daher selbst als sinnvolle "Freizeit-Aktivität" ungeeignet erschien. Diese Einschätzung wurde einige Jahre später, in den frühen 80-er Jahren unabhängig in einem US-Interview von dem früheren KGB-Mitarbeiter, Herrn Juri Bezmenow, bestätigt. Es stellte sich obendrein heraus, daß Herr Bezmenow bereits im Herbst 1970 in die USA geflüchtet war und sich dem CIA gestellt hatte, sodaß den Westbehörden jene Problematik mit der TM-Scene bekannt gewesen sein sollte.

Ende Juli 2018 bestand ich die Prüfung zum Cambridge-C1-Zertifikat bzgl der Englischen Sprache.


Franz Rickinger lebt in München.


 



zum nächsten Abschnitt geht's per dem internen Link:    Inhaltsangabe




Thematik 2:

Mr. Mahesh's Geschichte bzgl seiner TM-Aktivitäten

1) auf Englisch

Mr. Mahesh&TM in  English


2) auf Deutsch

Mr. Mahesh&TM auf Deutsch


Thematik 3:

Überlegungen bzgl Ursache des "Bösen" und gut-mögliche Lebensweise


Thematik 4:

Traum, Wirklichkeit, Unwissenheit

Dieser Teil wird erst einiges später als eigener Teil erstellt; einsteilen mögen die Ausführungen dazu im Bhaja Govindam und anläßlich dessölbigen genügen; es sei auch auf das Yogavāsiṣṭha ("Yogavāsiṣṭha, Die Lehren des Weisen Vasishta", Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi) verwiesen.  


Thematik 5:

schlichtweg Mathematisches

(Einige Feststellungen vorab, die weiterer Überarbeitung bedürfen)

Mathematik umfaßt viele Teil-Gebiete; zB Geometrie, Zahlentheorie, Mengenlehre, Algebra, lineare Algebra und analythische Geometrie, numerische Mathematik, Topologie, Funktionalanalysis, Funktionentheorie, Maß- und Integrationstheorie, Wahrscheinlichkeitsrechnung&Statistik, Nicht-euklidische Geometrien, euklidische Geometrie, lineare, quadratische, kombinatorische und nicht-lineare Optimierung; es gehören  jedoch auch Entscheidungstheorie und Vektoroptimierung dazu.
Sehr wohl darf man sich überlegen, was eine sinnvolle Strategie im Umgang mit der Natur, der Welt, Gott usw sein würde. Man kann sich so eine wenigstens einigermaßen vernünftige, nicht völlig absurde und in eine gänzlich falsche Richtung führende"Gesamtstrategie" suchen.

Selbstverständlich stellt sich dabei die Frage inwieweit es so eine Gesamtstrategie überhaupt gibt oder aber auch ob es evtl mehrere brauchbare "Lösungen" für diese Fragestellung gibt.

Für Pythagoras war zB klar oder auch selbstverständlich, daß die Harmonie der Welt - und damit ein Lebensstil in Harmonie mit der Welt und den Geschöpfen (seine AnhängerInnen lebten deshalb ua vegetarisch) an den Anfang zu stellen ist. (siehe   50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg-Verlag, Peter Köhler, ISBN 978-3-8369-2617-1). Nunja, das erinnert an die "yogischen Lebensideale", an jene "8 Aspekte des Yoga", wie ahmisa (=Gewaltlosigkeit), aparigraha, brahmchary, yama, niyama, samadhi,... (s. Patanjali  Yogasutren) aber eben auch an die Eigenschaften des Zustands des Yoga. Wahrhaftigkeit (Satya), Gewaltlosigkeit (Ahmisa), Freiheit von Habgier (Asteya), "Ehelosigkeit" (Brahmcharya), Nicht-Annehmen fremder Besitztümer (Aparigraha) (siehe Maharishsi Mahesh Yogi, Bhgavad Gita, zB Deutsche Übersetzung erschienen 1971, S. 466, "Privatverlag" SRM publications, damals leider noch ohne ISBN-Nummer)

Sollte es so eine solide Gesamtstrategie geben, gilt dann, verständlicherweise:

Kann man es dann der Mathematik recht gemacht haben, wenn man irgendwas ausrechnet oder auch per irgendeiner der Teilgebiete als Ergebnis erhielt, das aber gesamtstrategisch betrachtet schlichtweg unbrauchbar ist?
Offenbar nein.

Gerade das ist das Problem mit den Naturwissenschaften. Sie rechneten zwar, machten Statistiken, usw; aber die Lebenssituation auf der Erde verschlechterte sich ständig.
Mathematik ist ein Ganzes und wenn man es nur einem Teilgebiet recht macht, aber gesamtstrategisch eine Umsetzung so eines Ergebnis, eine Gebrauchmachung von so einem Ergebnis Unfug wäre, so hat man es der Mathematik eben nicht recht gemacht gehabt. Letztendlich hat man sich dann dennoch verrechnet gehabt.


Ein sehr einfaches Beispiel ist zB die "Entdeckung Amerikas durch Coloumbus". Coloumbus ging wie Pythagoras (jene Theorie stammt nämlich von Pythagoras) davon aus, daß die Erde eine Kugel sei; insofern käme Er doch am Ausgangspunkt wieder an, wenn er immer in dieselbe Richtung, nach Westen, segeln würde. Erathostenes hatte aber schon vor Christus den Erdumfang mit Mitteln der Wechselwinkel & co sehr (Siehe zB Seite 73 in Realschule Bayern. Mathematik II/III, Westermann-Verlag, Autoren Christa Englmaier u.a., 2011, ISBN 978-3-14-121761-2) genau berechnen können. Nachdem Columbus aber seine Segelgeschwindigkeit und Aufzeichnungen seiner Messungen ziemlich genau bestimmen konnte, wäre es Ihm möglich gewesen sicher zu wissen, daß er noch nicht in Indien gewesen sein hatte können, als Er erstmals auf Land gestoßen war. Es gab die kugelgeometrische Überlegung von Columbus einerseits und die Überlegungen anhand der Querschnittsfläche der Kugel, dem Kreis, durch Erathostenes andererseits. Diese 2 Sachverhalte zusammenzubringen war sowohl für Coloumbus als auch jene, die Ihm damals seine Reise genehmigt hatten schon zu viel gewesen. Eine solide, seriöse Gesamt-Strategie hatten Columbus und jene, die seine Reise genehmigten, wie die nachfolgenden Ausrottungsaktionen an den IndianerInnen und Umweltzerstörungen zeigt, auch nicht. Pythagoras hatte "Harmonie" an den Anfang gestellt und so verstieß Columbus auch gegen die Intention von Pythagoras. Er wollte es einfach haben und die Zerstörung Amerikas resultierte. Dieses Beispiel zeigt auch, daß man es bei einer "Strategiefindung" einfacher, leichter hat, wenn man einfach mehr weiß. Es wäre wohl kaum zu viel verlangt gewesen von Columbus die Kenntnis der "geometrischen" Berechnungen von Erathostenes vorab einzufordern, nachdem diese sogar offenbar in unmittelbarem Zusammenhang zu dessen Vorhaben standen. Na klar, gab es aus den Reihen der damaligen Kirchenkreise auch schlimme, inakzeptable Widerstände gegen Wissenschaft und selbst gegen Mathematik, sodaß  Überlieferungsprobleme teils auch beabsichtigt gewesen waren.

Ein ähnliches Beispiel sind die "Benutzungen" gemachter Statistiken bzgl Auswirkungen der Ausübung von TM; also "verringerter Drogenmißbrauch", "weniger Alkoholkonsum", usw. Alles (zumindest mehr oder auch weniger) schön brav gemacht, als Diplom-und PhD-Arbeiten usw abgesegnet worden. Als Gesamtkonzept hatte man erst die "Nachprüfbarkeit" durch eigene TM-Ausübung. Dann kam die 1%-Statistik und was tat man? Man warf das "Gesamtkonzept" der "Nachprüfbarkeit durch eigene TM-Ausübung" (...ein Prinzip das auch René Descartes forderte, wenn Er überlegte, wieso etwas ein Beweis sein solle, wenn man etwas auf Aussagen von Aristoteles oder Hl. Augustinus odgl zurückführen habe können, wo sich jene doch schließlich auch geirrt gehabt haben könnten...) über Bord. Außerdem mißachtete man, daß TM-Ausübung eben Auswirkungen hat, wie es aus der Tradition des Yoga und Tantra her bekannt gewesen sein hätte können und zumindest sollen. Man wollte es evtl ja auch nur nicht vorab dazusagen, daß "Gewaltlosigkeitsambitionen", usw dann auch daherkämen , so wie der ganze Tisch herbeikommt, obgleich man nur an 1 einzigen Tischbein zieht. Nunja, Letzteres war Mr. Mahesh dann irgendwann aufgefallen oder auch wieder eingefallen und so wurde es zu einem späteren Zeitpunkt (ca 1973) halbherzig kommuniziert und eher dem Zufall überlassen, daß irgendwelche TM-LehrerInnen irgendwelchen TM'lerInen das dann irgendwann und irgendwo schon noch - nachträglich - würden mitteilen. Man sieht, daß es gerade im Bereich Yoga & Tantra ja eine "Gesamtstrategie" - aus der Tradition, aus Überlieferung  - gegeben haben würde und es evtl ja nur darum gegangen wäre ihre "Sinnvollkeit", "Brauchbar-genug-keit" vorab einzusehen und das Verständnis derselben den zukünftigen TM'lern vorab abzuverlangen; zumindest hätte man dann deren Falschheit zu begründen gehabt, wenn was man nicht tat und evtl ja auch niemals gekonnt haben wüde. So vermochte man das Zusammenspiel von eigener Nachprüfbarkeit und "Statistischen Untersuchungen an Anderen" durch Andere nicht vernünftig "strategisch" zu bewältigen. Man machte es der "Mathematik" eben nicht umfänglich recht, wenn man TM-AnfangerInnen die halbe Wahrheit verzählte und der Lebensweg der dabei dann herauskam schließlich alles Anderem als einer vernünftigen Strategie entsprach. Na klar hilft's nicht, der Welt zu verzählen, daß Buddha Erleuchtung erlangt habe und Erleuchtung dies&jenes, lt. desen Aussagen, sei und gleichzeitig hat man selber nicht Erleuchtung erlangt und glaubt's halt nur, weil Buddha's "persönliches Zeugnis" einem glaubwürdig erscheint. Na klar, man hat ja evtl. die Infos korrekt weiter-überliefert, mitgeholfen sie durch die Zeit zu tragen und irgendwann kapierte es evtl ja wer, daß man das selber erlangen könne, sollte und daß es darum gegangen war bzw wäre. Das ist so wie wenn jemand eine allte landkarte von Generation zu Generation weitergibt und immer wieder wird sie in Ehren gehalten, bis schließlich jemand dann mal merkte, daß jener komische, doch im Vergleich zu aktuelleren Karten, falsch eingetragene Punkt der Lage eines "Schatzes" entsprach; das "Überliefern" der Karte mag ja dann so einen Sinn gehabt haben, wenn jener die Möglichkeiten aus dem Schatz dann wiederum gesamtstraegisch sinnvoll handhabte. Man sieht schon, daß es eben nicht egal ist, was man überliefert. Überliefert man etwas, was man nicht mißbrauchen kann und wo jemand der es mißbrauchen will, sich allenfalls selber in Schwierigkeiten bringt, so ist man "so olala fein" heraus, wenn man das dann noch vorab dazu gesagt haben sollte. Überliefert man Mißbrauchbares, wo am Ende allenfalls noch sowas wie ein "allgemeines Gesetz des Karama", falls es das denn geben sollte, als "Ausrede" hätte, sofern es jemand mißbrauchte, hat man doch nicht gesamtstrategisch vernünftig gehandelt. Denn wenn man echt gewüßt hätte, daß es so ein Gesetz des Karma, auf das man sich da ja letztlich blindlings verlassen hatte, tatsächlich gibt, so würde man doch jenes Überliefern unterlassen haben.

Kann es "vernünftig" gewesen sein, wenn man hinterher feststellt, daß man etwas keinesfalls hätte getan haben sollen? Oder auch wenn man mal meinte es sich so&so bequemer, einfacher zu machen bzw machen zu können und hinterher wurde alls nur noch unbequemer und komplizierter als es zuvor einst gewesen war?


Im Schulbuch für Gymnasien in Bayern, 12.Klasse, G8-Gymnasium, Lambacher Schweizer, Klettverlag, ISBN 978-3-12-732860-8, findet man auf den Seiten 174 und 175 allgemeine Hinweise bzgl "Strategisch vorgehen". Darunter findet man "Rückwärts arbeiten", "Betrachten des Gegenteils" (auch in den Patanjali Yogasutren kommt "Betrachten des Gegenteils" vor; zB Teil II, Abschnitt C, Vers10: ..."Die leidvollen Spannungen sind mit der Gegenströmung aufzugeben"...Seite 97, "Die Wurzeln des Yoga", limitierte Jubeläumsausgabe 75 Jahre O.W.Barth-Verlag; ISBN: 3-502-67006-4; aber auch - imselben Buch - Seite 120: Teil II, Abschnitt E, Vers 33: "Bei Behinderung durch störende Gedanken soll man über das Gegenteil meditieren"), Betrachten eines Extremfalls, Fermi-Strategie, Invarianzprinzip (Nunja "Nitya Samadhi" ist, wie der Name "Ewiger Samadhi" schon sagt etwas Invariantes, wenn man es erst mal erlangt haben sollte; siehe Patanjali Yogasutren), usw. Auch im Englischbuch für Realschulen in Bayern las ich mal einen Hinweis ad "Lernstrategie". Diese einführenden Hinweise zur Verdeutlichung der allgemeinen Akzeptanz der Problemstellung an sich. Dabei wird "Betrachten des Gegenteils" offensichtlich praktiziert bzw beherzigt, wenn man im "2-Personen-Nullsummenspiel" ("Spieltheorie") das MINMAX-Prinzip zur Lösungsfindung benutzt. Was passiert im "ungünstigsten Fall", was passiert wenn ich mich, angesichts Nicht-Gewußtem, blöd entscheide oder, allgemein gesagt, eine unvernünftige, wenig sinnvolle Wahl aus meinen möglichen  Entscheidungen treffe?

Wenn es im obigen Schulbuch von Lambacher und Schweizer heißt "systematischens Probieren" ist mitunter eine sinnvolle Strategie zur Lösungsfindung, so darf das eben nicht einfach auf Chemie, Physik, Ökologie ausgedehnt werden, da dem Chemiker das Labor um die Ohren fliegen könnte, der Physiker evtl ja in den Gasen der Erdatmosphäre, die ja allesamt zu den leichten Elementen zählen, eine Fusionsreaktion ausgelöst haben könnte die dann leider niemand auf Erde mehr stoppen könnte, die Tier-oder auch Pflanzenart, die man ausrottete oder auch "nur" dezimierte oder auch nur "verfolgte", im Nachhinein gesehen viel ökologisches Desaster erspart haben würde (Pythagoras/die Pythagoräer würde/~n da  subjektiv deutlicher geworden sein und angemerkt haben, daß der, der ein Tier ißt, riskiert seinen Freund zu verspeisen, nachdem es doch Wiedergeburt gibt/geben könnte.), der Drogenjunkey, der später clean wurde, aber dessen Gehirn/Nerven geschädigt wurden, sieht, daß er/sie/zwi Blödsinn gemacht hatte und es nunmehr -leider - nicht mehr korrigierbar ist und er/sie/zwi sich halt mit verringerter Leistungsfähigkeit, reduzierten Möglichkeiten zufrieden zu geben hat und haben wird. Kurzum das mit dem "Systematischen Probieren" mag ja in der Mathematik bei speziellen Aufgabenstellungen - sogar bei der Suche nach Strategien  von großer Bedeutung sein (Dr. Kredler/TU-München befaßte sich in seiner Habilitationsarbeit mit einem Verfahren zur Suche nach einem Maximum, das auch noch in Fällen von Funktionen mit bis zu 1000 Variablen funktioniert; dabei wird ein "stochastischer Prozeß" aufgebaut und in jedem Schritt eine Such-Richtung nach gewissen statistischen Kriterien, also "Zufallskriterien" und im weiteren Sinne des Wortes also "Probieren" gesucht und gewählt.) - akzeptabel sein; solange man nur umeinander rechnet, tut man ja niemandem weh, außer evtl sich selber, wenn man sich übernimmt und zu sehr erschöpft.

Selbstverständlich ist zu beachten, daß sowas wie das "MAXMIN"-Prinzip in der "Spieltheorie", sog. "2-Personen-Nullsummenspiel" nur möglich ist, wenn man es mit einem Zahlenbereich, allgemeiner einer Menge zu tun hat, in dem/der es sowas wie "größer und kleiner" überhaupt gibt bzw geben kann; im Bereich der komplexen Zahlen gibt es nunmal beispielsweise grundsätzlich kein größer und kleiner, da es sich nachweislicherweise in jenem Zahlenbereich nicht definieren läßt. Aber der Bereich des Handelns, des Alltags kann eben geordneter, harmonischer mit den Natur und den Geschöpfen gelebt werden oder aber auch weniger harmonisch wenn nicht gar disharmonisch. Man hat eben einen gewissen Freiraum des Entscheidens und Handelns und hat erfahrungsgemäß auch resultierende Konsequenzen. Möchte man Gewisses vermeiden, bedarf es eben gewisser vorherigen, geeigneter Entscheidungen.


Ich hatte in meiner Jugendzeit gerne Chemieversuche gemacht und nahezu die gesamte Freizeit - Sommer wie Winter - in kaltem Speicher oder noch kälterer Garage verbracht. Bei meinem letzten Versuch produzierte ich nen Silikon. Das erforderte feinst verteilstes Kupfer als Katalysator, welches ich mir auf chemischem Wege beschaffte. Soweit so gut. ich staunte dann nicht schlecht, als sich - mit meinem ziemlich temperaturschwachen Spiritusbrenner - im Reaktionsrohr aus Jenaer Glas dann ein Kupferspiegel gebildet hatte, den ich durch nichts mehr zu entfernen vermochte und der mich mit seiner Schönheit tief beieindruckte. Den Siedepunkt von Kupfer vermochte mein Spiritusbrennerlein ja doch bei Weitem nicht zu erreichen, was war passiert? So war ich auf  "Nanotechnologie" gestoßen und hatte festgestellt, daß da ungeahnte Effekte auftreten können. Genau genommen hatte ich also Glück gehabt, obwohl ich alle Gefahrenhinweise aus den Chemie-Fach-Büchern gelesen und beachtet hatte. Insofern war das einer der Gründe weswegen ich mich dann für Mathematik entschied.



Ad Problematik der Naturwissenchaften, insbesondere der Versuch die Enstehung der Welt pyhsikalisch per Zufall zu erklären:

In der Zeitschrift Spectrum war ein Artikel titels "Gottes letzte Zuflucht", dazu schrieb ich einen Kommentar (https://www.spektrum.de/news/gottes-letztes-schlupfloch/1561590) und hier nun noch eine präzisierende und ergänzende Überlegung:
Meine Ausführungen in Kommentar Nr. 26, berichteten bereits, daß auf der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raums (erst recht 4-dimensional) kein einziges Wahrscheinlichkeitsmaß existiert. Der |R³ als Egebnismenge Omega; daraus eine Sigma-Algebra gebildet, feine Sache. Die Physik wird immer nur endlich oft gemessen haben können (endlich viele Physiker mit endlich vielen Lebensjahren und, lt. Vorstellungen der Physik eine endliche Lebensdauer des Weltalls); die Meßgenauigkeit ist ebenfalls endlich, u.a. weil die Physiker nunmal keine unendlich langen Zahlen pyhsikalisch hinpinseln können. Also da ist es schon sehr entgegenkomnend, daß  bei Sigma-Algebren (außer endlichen Durchschnitten auch) abzählbar unendlich viele Vereinigungen "gewährt" werden. Egal wieviel-stufig man nun so ein "Zufallsexperiment", eine Abfolge von Zufälligkeiten ansetzt, es gilt: Solche Durchschnitte und Vereinigungen ergeben immer wieder nur eine Menge jener Sigma-Algebra und eben niemals die Potenzmenge des |R³; die Physik geht bei jener These eben davon aus, daß am Anfang eine Sigma-Algebra zusammen mit einem Wahrscheinlichkeits-Maß gewesen seien. Also stellt sich die Frage nach dem "woher kommt die Vorstellung der Potenzmenge des |R³", die wohl auch Physiker im Verlauf ihres Studiums mal kennengelernt haben?  Jene These, jener "Glaube"wonach am Anfang ein Zufall gewesen, daraus wäre diese pyhsikalische Welt geworden, daraus immer komplexere Lebewesen und schließlich der Mensch mit seinem Gehirn und als Folge eines solchen "normal" funktionierenden Gehirns dann "normales" Bewußtsein, Denkfähigkeit, Vorstellungsfähigkeit usw (siehe etwa auch das Buch des Psychiaters Prof. Dr. Hoimar von Ditfurth "Am Anfang war der Wasserstoff" hieße aber: aus A (physikalische Welt) => B ( Mensch mit sog. "normal" funktionierendem Gehirn); aus B (="normal funktionierendes Gehirn)   => C  (nämlich Vorstellungen) => D (Potenzmenge des |R³); Insgesamt hat man gemäß der Transitivität von "=>" dann aber A (Zufallswelt) => D ("Potenzmenge des |R³), was aber durch eine Abfolge von Zufallsexperimenten und somit in einem Wahrscheinlichkeitsraum nicht sein kann. "Wie durch ein Wunder" wäre man plötzlich aus der Sigma-Algebra d`raußen und die uranfängliche Sigma-Algebra, die zusammen mit dem Wahrscheinlichkeitsmaß existierte, wäre zu etwas anderem geworden, was daraus aber per Zufall nie&nimmer werden kann. Nunja, es wäre wirklich ein "Wunder", aber eben nicht "zufalls-physik-alisch möglich". Die Vorstellung der zB. Potenzmenge des |R³ könnte nicht  dem Zufall entsprungen sein; woher käme sie aber dann? Es wäre also mindestens eine geistige Vorstellungswelt gewesen, bevor die pyhsikalische Welt entstanden war, es hätte eine (evtl ja "nur" Art "geistige Welt") vor der "physikalischen Welt" gegeben und wieso sollte jene enden, wenn diese pyhsikalische Welt endet? Nachdem die Potenzmenge des |R³ aber jene Menge Sigma-Algebren in sich enthält, jene umfaßt scheint's eher so zu sein, daß die "uranfängliche Sigma-Algebra der Physiker anno 2019" aus dem entstanden ist - durch eine Art von vergessen, vernachlässigen des weitaus "größeren" Restes - woraus ua die Vorstellung "Potenzmenge des |R³" entstehen kann/konnte und was nicht pyhsikalischer Natur wäre. Man käme/kommt so unweigerlich zur Einsicht, daß die Welt der Vorstellungen, der  - nicht pyhsikalisch gebundenen - "reinen" Ideen unabhängig von der pyhsikalischen Welt bestünde/besteht und es insofern eine höchst lebendige Welt, viel größere Welt als die der Physik auch bestünde/besteht und keinesfalls aus der physikalischen Welt entsprungen ist, dh auch nicht der Existenz der "physikalischen Welt" bedarf,  um zu existieren. Auch das Überlegen in jenem Bereich jenseits der "physikalischen 'Zufallswelt'", wäre Teil jener Welt und insofern könnte es rein-geistige Wesen geben, die existierten,  bevor es diese pyhsikalische Welt gab, die existieren auch wenn es dieses physikalische Welt gibt und die weiterexistieren, wenn diese pyhsikalische Welt mal aufgehört haben sollte zu existieren.

In der Mathematik spielte schon immer das eine Rolle, was mit vorgegebenen Mitteln nicht möglich ist, wie etwa beim Dehli'schen Problem, der 3-Teilung eines allgemeine Winkels mit Zirkel und Lineal (diese fanden eine Antwort per der sog. Galoistheorie welche ein Teilgebiet der Algebra ist), die Quadratur des Kreises, udgl und so zeigt sich, daß auch die Unmöglichkeit der Definition eines Wahrscheinlichkeitsmaßes auf der Potenzmenge des 3-dimensionalen reellen Raums, von weitreichender Bedeutung ist.

Stochastik darf man sich nicht zu leicht machen. Schon das einfache Bernoullische Gesetz der großen Zahlen kommt in den Gymnasien nicht mehr. Zu meiner Schulzeit gab's noch gar keinen Stochastik-Unterricht, nicht einmal am naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasium. Derweil erläutert gerade der, nunja nicht sonderlich schwierige Beweis des Bernoullischen Gesetzes der großen Zahlen im Fall einer Binomialverteilung - er ist so einfach (..auch wenn er seine Zeit erfordert..), daß er auch problemlos an einer FOS gebracht werden könnte - jenes Prinzip der Konvergenz nach Wahrscheinlichkeit, jenes grundlegende Verständnis das zum Verstehen des Zusammenhangs von "relativer Häufigkeit" und "Wahrscheinlichkeit" nötig ist.

In Dostojewski's der Spieler, das bis vor Kurzem (ca 2018) am Residenztheater in München aufgeführt wurde, ging man auf jene Eigenheit des Zufalls immerhin - zumindest rudimentär - ein. In jenem Theaterstück standen die sozialen Auswirkungen, insbesondere von Spielsucht auf der einen Seite und ein Bemühen die "Natur von Zufalls-Spielen" zu begreifen auf der Anderen. Interessanterweise war, wie im Begleitheftchen erläutert wurde, Herr Dostojewski selber spielsüchtig als er jenes Buch, das sein erster großer Welterfolg wurde, verfaßte. Dostojewski hatte, wegen seiner Spielschulden, einen fürchterlichen Vertrag unterschreiben müssen und hatte nur noch etwas über 1 Jahr Zeit Schlimmes zu verhindern. Erst arbeitete Er an einem anderen Buch noch weiter und weiter. Erst 26 Tage vor Ablauf der Frist, begann er - mit einem rasch nahenden Abgrund vor Augen - das Buch "der Spieler". Gerade noch rechtzeitig wurde es fertig und es hatte, außer daß es ein Welterfolg wurde, Ihm mutmaßlich soviel Einsicht in die Unbeherrschbarkeit des Zufalls und jener "Konvergenz nach Wahrschscheinlichkeit" in Richtung Verlust bei "unfairen" Spielen eingebracht, daß er nach Fertigstellung des Buches von seiner Spielsucht befreit war.

Ähnlich der "Konvergenz der relativen Häufigkeit nach Wahrscheinlichkeit gegen die Wahrscheinlichkeit", gibt es auch ein stochastisches Gesetz, das den Zusammenhang zwischen "Mittelwert" und "Erwartungswert" (..unter gewissen Vorrausetzungen..) regelt; darüberhinaus ua auch eine Gesetzmäßigkeit, die den Zusammenhang von "empirischer Verteilungsfunktion" und "Verteilungsfunktion" zum Inhalt hat, wobei ebenfalls gewisse Vorraussetzungen eine Rolle spielen . 

Offenbar bieten Stochastik und Entscheidungstheorie auch, dem Verständnis dienliche, Aussagen zum Ausgangspunkt der Bhagavad Gita und den schlimmen Folgen jenes Würfelspiels, bei dem die 5 Pandavas ihr Königreich und ihre gemeinsame Ehefrau Draupadi verspielt hatten. "Spielen" muß eben seine Grenzen  haben und erstaunlicherweise führt die Belehrung von Narada in der Chadogya-Upanishad zur Unendlichkeit und insofern eben auch zur Unendlichkeit der |R³ und somit zu einer Unendlichkeit, in der es kein Wahrscheinlichskeitsmaß mehr gibt, einem Bereich der eben mit Mitteln der Stcohastik nicht mehr faßbar ist. Dies zeigt eine grundsätzliche Grenze von "Würfel-Spiel". In jener Unendlichkeit gibt es kein "Wahrscheinlichkeitsmaß", es gibt nicht "Gewinnchance" & co und man kann wissen, das es das dort auch nicht geben kann. Zweifeslohne hatten die 5 Pandavas ein absurdes Verständnis von "Spielen & Gewinnchancen" und anscheinend keine brauchbare Ahnung von Entscheidungstheorie, was sehr wohl eine Kritik am gemeinsamen Lehrmeister von Duryodhana und den Pandavs ist. Nunja, jener hatte das vermutlich schlichtweg selber nicht gewußt; nur hätte er ihnen dann besser Kriegshandwek & co auch nicht beigebracht. Aber man sieht, daß "Unwissenheit" und die daraus resultieren könnenden schlimmen Folgen ein nicht zu vernachlässigendes Thema sind.

Passend in Axiome fassen vermochte die Wahrscheinlichkeitsrechnung dann erst Herr Kolmogoroff in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts . Dabei erläutert Bernoulli's Gesetz der großen Zahlen sodann, daß dieser Zusammenhang von relativer Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit eben nicht axiomatisch an den Anfang gestellt werden muß, da er nunmal aus den 3 Kolmogoroff'schen Axiomen und den üblichen Gesetzen der Mathematik hergeleitet werden kann. (Siehe u.a. Ingenieurstatistik, Prof. Heinhold/Prof.Gaede, Oldenbourg Verlag, Ulrich Kockelkorn's "Statistik für Anwender", aber auch "Leistungskurs Stochastik", 1987, 3.Auflage, Seite 102 bis 116, ISBN 3-7627-3291-4, bsv-Verlag von den Autoren Heigl und Feuerpfeil,  usw).

Damit sei auch darauf hingewiesen, daß man im Zusammenhang mit all den "TM-Statistiken" nicht einer Art "Spielsucht" verfallen sollte und möge. In einem anderen Stochastik-Buch wies der Autor, auch ein Uni-Professor (genauere Zitatangabe muß ich erst wiederfinden) , darauf hin, daß man mit Statistik gar nichts beweisen kann. Insofern sei auch vor jenen irreführenden Äußerungen des "Maharishi" Mahesh "Yogi" jenbezüglich gewarnt: Mr. Mahesh sagte wiederholt: "Statistics have prooven" (auf Deutsch: "Statistiken haben bewiesen"). Die ganzen statistischen Untersuchungen über TM, meist relativ einfach "Tests", können eben ganz und gar nichts beweisen und schon gleich gar nicht über Bereiche, die mit Sigma-Algebren sowieso nicht beschreibbar sind. 100 Jahre lang ergeben solche Untersuchungen etwa immer wieder ein ähnliches Bild, wie jene ad TM in den ca 1970-er Jahren, die von MIU und Anderen als Bücher (zB jene bis ca 1975) zusammengefaßt veröffentlicht wurden. Dann aber plötzlich könnten sie 10 000 Jahre lang plötzlich ein anderes Bild ergeben. Besonders kritisch ist dabei jene "1%-Untersuchung", die ja nicht mal mehr durch die eigene Meditationserfahrung, stochastik-unabhängig, verifizierbar ist. Da waren Hunderte positiver solcher statistischer Untersuchungen und TM'ler gewöhnten sich daran und plötzlich kam jene 1%-Untersuchung daher (... irgendwann wird zB das statistische Bundesamt auch mal eine Statistik veröffentlichen bezüglich TM-Lehrer-Geworden und Hartz-IV im Alter; wobei da die eigentlichen Ursachen dann evtl  ja durchaus ganz woanders liegen, wie auch meine homepage aufzeigt..) , die nicht mehr durch eigene Meditationserfahrung verifizierbar ist und schon verfielen viele jenem "Glauben" und insofern einem "unfairen Spiel", da die Gesellschaft jene Diskrepanz (zB per seiner unabhängiger, hochqualifizierter Stochastik-Professoren) selbstverständlich merkte, die TM-Scene als "Sekte" einstufte und schon verließ die "TM-Scene" - versehentlich oder auch absichtlich - jene "Glückswelle" "wissenschaftlicher Verifizierbarkeit ihrer Kernaussagen ad der Auswirkungen regelmäßiger TM-Ausübung" und "eine" , bis heute anhaltende, "Pechsträhne" setzte ein. Verständlicherweise kam ich bereits 1975 nicht umhin aus mathematischer Kenntnislage heraus jene "1%-Studie" auszusondern und mich jener entstehenden "Mr. Mahesh-Sekte" nicht anzuschließen.

Selbstverständlich gibt es das Thema "Rente" auch als eine mathematische Fragestellung. Wenn man es mal über den Daumen peilt, so kommt man angesichts der aktuellen (Früh-Jahr 2019, noch Frau Nahles) Rentenpläne der SPD, Sozialdemokratischen Partei Deutschlands nicht umhin mal sich einiges zu fragen: Ok, Grundrente für jeden, der 35 Jahre sozialversicherungspflichtig gearbeitet hat. Was wäre dann aber auch ein Scenario? Wofür würde das auch eine "Einladung" sein? Jemand beginnt Lehre mit ca 15, arbeitet dann 35 Jahre, ist dann also 50, geht dann - gemäß des klassischen indischen Lebensführungskonzept (25 Jahre lernen, 25 Jahre Familie und Arbeiten, 25 Jahre in den Wald gehen und sich der Spiritualität intenstiv widmen, 25 Jahre lehren - als größerer oder auch kleiner Guru; vielleicht ja auch voll seriöser kleinerer Guru wie zB um- und weitsichtiger "Nachhilfelehrer" für seine Enkel/Urenkel mit Ein- sowie Ausblicken in die und Zusammenhängen zur Welt der Spiritualität)  - 25 Jahre in einen Ashram odgl; dann ab 75 beansprucht er seine Grundrente.  Bei einem geschätzten Durchschnittseinkommen von, ca 2500 € brutto und ca 1500.-€ netto wäre es ja denkbar ca 500.-€ pro Monat in "Rente" zu investieren; der Lebensstandard wäre dann sicherlich ein sehr einfacher, aber es sollte noch so hinzubekommen sein. Dann hätte sich das angesparte Rentenkapital leicht an Wert erhalten haben müssen; von 50 bis 75 macht man sich eben im  Ashram auch nützlich und lebt also weder von Ersparnissen noch von Rente. Ab 75 würde man dann jene einbezahlten 500.-€ pro Monat anfangen aufzubrauchen. Alle Rentenzahlungen wären also ca 60 Jahre verzinst worden und die allgemeine Renten-Versicherungsgesellschaft, müßte also, zB, das - dem realgeldnievau entsprechende - Renten-Kapital "lediglich" verdoppelt haben können müssen bzw bei eier inflationsfreien Wirtschaftsordnung erhalten haben müssen, damit das dann noch zuverlässig klappen könnte. Es wäre unfair, wenn man bei Rentendebatten solche "Scenarien" nicht auch würde berücksichtigen. Desweiteren würde man, um dann von jenem Renten-Niveau auch soweit sorgenfrei leben zu können, auch den Anspruch auf eine passende eigene Wohnung für den Rest des Lebens erworben haben müssen. Was hülfe es viel, in den jungen Jahren sich eine Eigentumswohnung odgl erworben und abbezahlt zu haben, wenn man dann 60 Jahre danach nicht umhinkäme festzustellen, daß die Bausubstanz zwischenzeitlich so sehr gelitten hat, daß eine Bewohnbarkeit für nunmehr  noch jene 25 Jahre einfach nicht mehr gegeben wäre. Auch das würde evtl zu bewältigen sein. Während man 25 Jahre im"Ashram" zubringt, könnte daraus eine geeignete Wohnung in passender Lage neu entstehen. Schließlich könnte die Wohnung dessen, der im Ashram lebt, dann von jemand Anderem 25 Jahre genutzt werden. Daß sich der Staat dann finanziell - per Kindergeld und Kita, kostenfreie staatliche Schule, kostenfreie staatl. Uni & co - um die etwaigen Kinder kümmern solle, käme beim SPD-Gesamtmodell anscheinend auch noch dazu. Diese Aspekte wollte ich fairerweise alle angesprochen haben und die Frage "wie soll das bitte sehr funktionieren?" ist sehr wohl berechtigt und unparteilich, fair zu bearbeiten.

Die Erfahrung der letzten ca 50 Jahre zeigt zB, daß Lebenshaltungskosten stärker stiegen als Rente. Wer vor ca 50 Jahren 1200.-DM Rente hatte und für die Monats-Gesamtnetz-Tram-Bus-U-S-Bahn-Karte ca 45.-DM/Monat bezahlte, der zahlt in München heutzutage ca 75.-€; aus 1200.-DM wurden aber nicht entsprechnend viele Euros, sondern gerade mal ca 900.-€ und wenn wer damals knapp über dem Existenzminimum von 1200.-DM lag, dann liegt er durchaus noch knapp über jener ins Gespräch gebrachten "Grundrente" von 900.-€. Auch hier sollte man also, falls jemand sowas sich als "Lebensweg" vorzugeben gedenken sollte, besser mit dem Schlimmsten rechnen. Andererseits werden sich bei so einem "Grundrenten-Modell" dann Akademiker ziemlich  diskriminiert vorkommen. Erst lernen sie was das Zeugs hält, während andere sich vergnügen udgl; sie leben ohne Taschengeld & co während andere ab 15 bis zu 1000.-€ pro Monat verdienen (zB Lehrstellenangebot ca April 2019 in einem Bio-Laden namens "basic"); dann sollen sie auch noch bis 60 arbeiten müssen, weil sie ja frühestens mit ca 25 berufstätig werden können. Nunja, jene verdienen dann üblicherweise durchaus auch mehr als der Bevölkerungsdurchschnitt und man könnte jenen ja anbieten, daß sie über jene  25 Jahre hinweg Extra-Zahlungen an die Rentenkasse in vorgeschriebener  Höhe leisten, um auch ab Alter 50 jenen Anspruch auf mindestens Grundrente ab 75 dann zu erhalten.

Es sei auch noch darauf hingeweisen, daß gewisse Firmen wie zB Siemens MitarbeiterInnen ab dem ca 50'ten Lebensjahr "auszusondern" begannen wobei Zeiten der Arbeitslosigkeit , vorzeitiger Ruhestand usw alles mit eingeplant gewesen waren.

Interessant an dieser Überlegung - im  Zusammenhang mit dem Bereich der aktuellen Politik - ist allerdings, daß so ein "klassisch-altindischer Lebensweg" gar nicht mal so weltfremd ist.

Es ist mir übrigens durchaus klar, daß im aktuellen Grund-Rentenmodell (anno ca 2018) der "SPD"-Partei das Renteneintrittsalter nicht erst bei 75 liegt, sondern viel früher. Im Zusammenhang mit der Thematik "altindische Philosophie", "Lehren", usw, wollte ich es aber nicht unterlassen haben, darauf - wenigstens rudimentär - einzugehen. Daß man das alles mit der sog. Rentenformel, die letztlich nicht recht viel mehr an Mathematik erfordert als wie "geometrische Reihe" und etwas Logarithmus & co, ist mir klar. Ich arbeitete da mal ein Buch (es war die ca. 5.'te Auflage) über Finanzmathematik durch (genaue Literaturangabe erfordert, daß ich erst noch mal in jener Bibliothek nachsehe...) eines Uni-Profs. Daß man die Problemstellung auch einfach via "Versicherungsmathematik" zu bewältigen ansetzen kann, ist selbstverständlich auch richtig.



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