Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Diese Seite wird noch erstellt/ ist in Bearbeitung. (15. Mai 2020); am 19.5.2020 nun soweit fertig. Am 16.7.2020 wurde noch ein Zitat aus der Skanda-Purana und eine Anmerkung zum Thema "8 Glieder des Yoga" eingefügt.




22) Mr. Mahesh Prasad Varma, der von AnhängerInnen als Maharishi Mahesh Yogi bezeichnet wurde.




Bei https://www.biography.com/people/maharishi-mahesh-yogi (Link vom 4.9.2018) heißt es ua, er sei zwischen 1911 und 1918 in dem kleinen Dorf Chichi  unweit Jabalpur in Zentralindien geboren worden; allerdings nennen die meisten offiziellen Quellen den 12.Januar 1917 als sein Geburtsdatum. In der Jugendzeit habe er in Fabriken gearbeitet und körperliche Arbeiten verrichtet.


Bevor Er zu Swami Brahmanda Saraswati als "brahmachary" kam, beendete er ein Physik-Studium in Indien; im Internet gehen die Darstellungen bezüglich seines Abschlusses - ob Er mit B.A. oder auch M.A. abschloß - auseinander. Bei https://www.biography.com/people/maharishi-mahesh-yogi (Link vom 4.9.2018) heißt, daß er  von der Universität in Allahabad 1942 einen M.A. in Physik erhalten habe.


Er war - wie auch Shankaracharya Swaroopananda im Interview im Rahmen des Films "David wants to fly" bestätigt/einräumt - bis zu dessen unerwarteten Tod im Jahr 1953 der Privat-Sekretär von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati, sodaß er ca 10 bis 11 Jahre bei seinem - frei gewählten Guru - verbracht hat.


Nach dem Tod von Swami Brahmanda Saraswati, habe er sich nach Uttar Kashi im Gangestal begeben und nach den Gepflogenheiten der Sadhus dort gelebt. Bei einem älteren Sadhu, mit dem er desöfteren zusammen gesessen und meditiert habe, habe er sich wohl gefühlt, er habe ein gutes Gefühl in Bezug auf ihn gehabt.

Uttar Kashi ist dabei schlichtweg eine Kleinstadt in einem Nebental des Gangestal: >>https://en.wikipedia.org/wiki/Uttarkashi> schreibt dazu: >>Uttarkashi, meaning Kashi of the north, is a town in Uttarakhand, India. It is the district headquarters of Uttarkashi district. Uttarkashi is situated on the banks of river Bhagirathi at an altitude of 1158 m above sea level. Uttarkashi is generally known as a holy town close to Rishikesh. It is located in the state of Uttarakhand in India.  Uttarkashi is home to a number of ashrams and temples and also to the Nehru Institute of Mountaineering. The name of the town reflects its similarity to and location (as north of) the city of Kashi (Varanasi). Similar to Varanasi, town of Uttarkashi is situated on the Ganges, lies next to a hill named Varunavat, on confluence of two rivers Varuna and Asi, has a ghat called Manikarnika Ghat and has a temple dedicated to Shiva similar to   (Kashi Vishwanath Temple) in Varanasi,  in the center of the town.<<; bei https://uttarkashi.nic.in/ findet man eine kleine "Photogallery".  Zu einer Schule in Uttar Kashi, welche auf Mr. Mahesh's Aktivitäten zurückgeht, gehört folgender Link: >>https://mvmuttarkashi.org/index.mvm<<. Aktuelle Neugkeiten in englischer Sprache betreffs Uttar Kashi findet man bei: https://www.ndtv.com/topic/uttarkashi

Wieso es Mr. Mahesh dort nicht aushielt, ist nunmal durchaus etwas rätselhaft.



Ca 1955 hatte Er sich auf eine Pilgerreise nach Südindien zu einem brühmten Shiva-Tempel  "Rameshvaram", nach Rücksprache mit jenem erfahrenen, älteren Sadhu begeben.

Er befolgte den ersten Rat jenes Sadhus und ging dorthin (...bei Paul Mason kann man eine handschriftliche Postkarte mit Unterschrift von Mr. Mahesh finden, in welcher Er einer wohlhabenden Frau anbot, sie nach Südindien zu begleiten. Nunja, evtl. hatte er sich entschieden gehabt, dorthin zu gehen und jene hatte ihn zuvor mal gebeten gehabt, sie zu begleiten. So verband er dann halt beides miteinander...).

Den zweiten Rat jenes - von Ihm für weise und kompetent gehaltenen - älteren Sadhus, die Welt außerhalb des Gangestals sicherheitshalber als "Welt der Maya, Welt der Täuschung, Illusion, Verführbarkeiten, usw" zu betrachten (...und insbesondere also bei "etwaigen komischen Vorkommnissen" von Missverständnissen udgl auszugehen, um sicher zurückzukehren...) missachtete Er (....als ein Buchhändler, entgegen seines konkrekt - wie Mr. Mahesh berichtete - auszudrücken sich befleissigt gehabt habenden Wunsches, daß Er keine Vorträge halten möchte, anscheinend so  einfach-mir-nichts-dir-nichts Vorträge für Ihn  angesetzt hatte...) und so verwickelte Er sich erst in Vorträgehalten und dann in immer umfassendere, allgemeinere Lehrtätigkeiten. (siehe Mr Mahesh & TM auf Deutsch). Diese Geschichte wird erzählt auf den Seiten 34,35,36; auf seite 48 wird dann nichmals darauf Bezug genommen. Einen - nicht unwesentlichen Teil der Geschichte erwähnt Paul Mason durchaus auch auf Seite 36 oben (leider nicht kursiv hervorgehoben); jener ältere Einsiedler hatte Mr. Mahesh - lt. dessen Schilderungen im Rahmen des TM-Lehreinzwi-Ausbildungskurses in Playa La Antilla vom März bis Mai 1973 - auf den Weg nach Rameshwaram einen Rat mitgegeben: "Bis Haridwar ist alles ok; außerhalb des Gangestals ist dann aber die Welt der Maya". Bei Paul Mason heißt es da: "Als er von den Reiseplänen des jungen Mönches hörte, erklärte der alte Mann ihm, warum es nicht vorteilhaft sei, die Grenzen Uttar Kashis zu verlassen: >> Dieses ist heiliger Grund, alles andere ist Schlamm<<. Das hat allerdings auch noch einen ganz "einfach verständlichen" Grund: Lt. eines Trekking-Buches, das ich mal ca im Jahr 2000 las, gibt es für das Gangestal eigene staatliche Gesetze zum Schutz der Sadhus und so darf dort zB öffentlich kein Fleisch angeboten werden, usw.


Ab der späten 50-er Jahre, also so ca ab 1958 n. Chr., begann Mr. Mahesh jene Meditationstechnik zu lehren, die - gemäß seiner Ausführungen - das Wissen von Swami Brahmanda Saraswati, jenem Shankaracharya des Nordens, den Er als Guru Dev bezeichnete und verehrte, gewesen sei. Er habe jene Meditationsmethode einfach als "transzendentale Meditation" (von Ausübenden oftmals kurz als "TM" bezeichnet) bezeichnet. Ein abstraktes Lehrgebäude habe Er nicht gehabt, als Er anfing "TM" zu lehren; er kannte jene Meditationsmethode und grundlegende Auswirkungen im Sinne von Spiritualität.

Insofern war Mr. Mahesh in einer ähnlichen Situation wie Gautama Buddha gemäß des "Brockhaus in 15 Bänden", Band 2, ISBN 3-7653-2822-7; ISBN für das Gesamtwerk:  3-7653-2802-2, Mannheim 2001,2002, zweite durchgesehene und aktualisierte Auflage:

usw.



Nunja, solange Er sich einer grundlegenden Vernünftigkeit im Rahmen seiner "Lehraktivitäten"  befleissigte und bei dem blieb , was Er während jener ca 13 Jahre Swami Brahmanda Saraswati mitbekommen hatte und woran Er sich sicher erinnerte, könnte (...man könnte unter Umständen sogar äußern "sollte es gut gegangen sein"...) das ja gut gegangen sein; leider wurden aber mehr oder weniger, teils auch jüngere Menschen in jenen "Sumpf aus Täuschung" (gebräuchliche, etwas interpretierende Übersetzung für "Maya"; Sri Aurobindo versteht "Maya" nicht nur als - pur negativ belastete - "Illusion") hineingezogen, was insbesondere im Zusammenhang mit Minderjährigen selbstverständlich ein erhebliches Konfliktpotential dann mit sich brachte und leider bisweilen nicht ohne schwerwiegende Folgen für die "Opfer" blieb.

Weitergehende Darstellungen insbesondere ad Patanjali Yogasutras, Bhagavad Gita, usw kamen in dem Maße hinzu, als man Ihn danach gefragt habe.

Betreffs der Transzendentalen Medatiation vergleiche man etwa mit "Sayings of Swami Shantanand Saraswati" bzw meiner deutschen  Übersetzung "Swami Shantanand Saraswatis sprach".

Man könnte auch die "112 Wege Shivas" heranziehen und sich fragen inwieweit "TM" etwas mit jenem Weg zu tun hat, der da heißt: "Gerade wenn Du etwas tun willst, verharre" und insofern übt man "TM" morgens (vor dem Alltag) und Abends (vor den Abend-"Tätigkeiten", dem abendlichen Ausruhen, dem "Feierabend") aus; außerdem findet sich bei "Sayings of Swami Shantanand Saraswati" etwas über den Umgang mit Störungen der Meditation in Form von gedanklicher Aktivität wieder und man hat abermals jenes Prinzip in einer praktischen - ein Alltagsleben keinesfalls störende -, zweifelsohne komptenten Anwendung.



Beginnend mit der PhD-Arbeit von Dr. Keith Wallace/USA wurden zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen bzgl "TM" durchgeführt, deren wissenschaftliche Akzeptabilität und Qualität häufig von ProfessorInnen überprüft bzw bestätigt wurde, da es sich nunmal um Diplomarbeiten bzw bei Keith Wallace um die PhD-Arbeit handelte. Dabei konnte es schon mal vorkommen - wie mir widerfahren -, daß eine Diplomarbeit (...genehmigt und "überwacht" von einem Professor für Sportpsychologie und einem Mathematik-Professor für Statistik..) durch Schüsse des Assistenten des Professors für Sportpsychologie in aller letzter Minute vereitelt wurde, was das Ausmaß an Misstrauen, Vorurteilen - zumindest in Deutschland (auch noch nach 1945!) - udgl umreißt.


Solche  statistischen Untersuchungen sind ja soweit wissenschaftlich ok, schwer anzweifelbar und aufgrund der Vielheit sowie ihrer Natur als Doktorarbeiten, Diplomarbeiten, BA- und MA-Arbeiten auch unabhängig und fachlich höchst qualifiziert kritisch "begutachtet" worden.

( ... Bei einer korrekt gemachten "wahrscheinlichkeitstheoretischen" Arbeit kommt am Ende eine "wahre Aussage" heraus, etwa wie beim Gesetz der großen Zahlen von Bernoulli: Etwa Aussagen wie: 'Unter den Vorraussetzungen... gilt: Die Relative Häufigkeit eines speziellen Ereignisses konvergiert mit wachsender Wiederholung des Experiments mit Wahrscheinlichkeit 1 gegen die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses'; einige genauere Zitate füge ich dann gelegentlich mal ein: "Bernoulli's Gesetz der großen Zahlen", "Hauptsatz der Statistik" und "zentraler Grenzwertsatz". Allerdings ist es eben auch wahr, daß man auf der Menge aller Teilmengen des zB 3-dimensionalen euklidischen Raums grundsätzlich nie&nimmer ein "Wahrscheinlichkeitsmaß" definieren kann können, dh es ist unmögliich im Rahmen jenes Mengensystems von einer "Wahrscheinlichkeit irgendwelcher Ereignisse" zu sprechen.

Woher Mr. Mahesh gewußt haben will, daß jene "Unbegrenztheit", "Unendlichkeit" des "reinen Bewußtseins", von welchem er eher ständig denn nur ab-und-an sprach, eine Unendlichkeit wäre, die so "klein" (oder auch "mikrig" klein) sei, daß man in jenem Rahmen dann von Wahrscheinlichkeit überhaupt reden könnte, ist mir allerdings völlig schleierhaft und erhlicherweise halte ich es auch für Blödsinn. Die klassichen Schriften sind eher nicht von ungefähr im Stil von "Mythen" abgefaßt; wenn es nämlich in so einem zu betrachtenden Mengensystem grundsätzlich keine "Wahrscheinlichkeit" gibt, dann kann  man ja Ereignisse auch nicht als "so und so wahrscheinlich" bezeichnen und der gesamte Begriff des "Zufalls" müßte anders gefaßt werden; am Ende kommt dann eben statt zuordenbarer "Wahrscheinlichkeiten" eben evtl ja - in aller höchster Objektivität, Unpersönlichkeit und Exaktheit sowie wahrheitsartigkeit-einer-vedischen-erkenntnis-gemäß heraus: Nunja, von "zuordenbaren Mythen" könnte man noch sprechen; das wäre noch exakt vorhanden und insofern "mythisch" definierbar. So wie sich Wahrscheinlichkeit ja erweist als "relative Häufigkeit eines gewisse Ereignisses konvergiert mit Wahrscheinlichkeit 1 - oder auch beliebig nahe an 1, je nach den vorliegenden Vorraussetzungen - gegen die Wahrscheinlichkeit jenes Ereignisses", so könnte sich eben  auch erweisen: "diese Mythe ist einem gewissen realen geschehen zuordenbar und zwar gemäß der Mythe soundso"; da schiebe dann  "immerhin" eine ähnliche "logische Struktur" aufzuweisen und in aller Wahrheit wäre es eben uU die einzige Möglichkeit zum "Bewerten aller Ereignisse" beim Vorliegen einer gewissen "Unendlichkeit" einer Menge von Ereigissen. ...)



Allerdings hat man es versäumt eine ebenso wissenschaftlich-anerkennbare, seriöse Strategie im Umgang mit TM und deren Beziehung zum Alltag zu suchen:

"Man füge TM zum Alltag hinzu als wie Zähneputzen und alles wird vonselber besser bzw zu mindestens nicht schlechter" wurde in den TM-Centern gelehrt.

Das war und ist, strategisch betrachtet, keine wissenschaftlich fundierte Strategie und insofern nicht wissenschaftlich anerkennbar. Es ist, wissenschaftlich-betrachtet, Ausdruck und Folge von Hazadeurhaftigkeit, D'raufgängertum.

Wieso? Nunja, Mr. Mahesh lehrte ja auch - ab spätestens ca Herbst 1973 -, daß "TM" im Sinne der Patañjali-Yogasutren so was wäre, wie das Ziehen an dem einen von 8 "Tischbeinen" und beim "Ziehen an dem einen Tischbein" alle anderen auch daherkämen, also ua "ahimsa" (Nicht-Töten), "brahmchary" (Keuscheit, bisweilen als Ehelosigkeit auch übersetzt), "aparigraha" (Nicht-Heftigkeit, Gewaltlosigkeit), was - mal "yogi-artig" betrachtet und aus der Sicht vieler Menschen, va auch Tieren, Pflanzen, Gewässern, der Natur i.a. usw und evtl auch der gesamten GöttInneschar an und für sich, isoliert betrachtet - höchst willkommen ist/sein würde. Wenn sich jemand dann an "Ich habe TM dazugefügt wie Zähneputzen und korrekt, regelmäßig, die Anweisungen selbstverständlich beachtend ausgeübt" und  sich dann allerdings plötzlich Zweifeln, einem seelischen Konflikt mit seinem Alltag, seinem Beruf, seinem Job ausgesetzt sieht, so ist das Entstandensein solcher Probleme die Folge und auch Ausdruck einer nicht mitgegeben gewesenen seriösen Strategie.

Es ist nicht einmal nur so als wie, wenn jemand voller Freude feststellt, daß statistisch dieses oder auch jenes Geschäftsmodell funktioniere, ja sogar mit auf dass Sorfältigste wissenschaftlich erforscht gehabt habender statistscher Zuverlässigkeit funktioniere und man es aber versäumte das Restrisiko per einer passenden Versicherung, aber auch Rechtsgutachten abzusichern"; dann kann es einem passieren, daß man dennoch pleite geht, in Konflikt mit der Gesellschaft oder auch dem Staat oder auch dem Gesetz gerät.

Insofern müßte man nunmal schon über "gute Lebensführung", "gut-möglich" udgl genauer reden und auf Lebensstile, Berufe usw auf die eine oder auch andere Weise genau genug eingehen.

Wer sich für eine Art von  Lebensweg entschied, wie es Mr. Mahesh mal getan hatte, als Er zu Swami Brahmanda Saraswati ging, der dann schon die Aufgaben des/eines Shankaracharyas von Jothir Math übernommen hatte, dem mag all das egal sein, für den mögen ja all solche Veränderungen seines Denkens, Fühlens, inklusive einem davon Art "Überrollt-"Werden" usw willkommen sein.

Aber wer in einer gewissen - wenn auch nicht 'indischen' - 'Gesellschaft' lebte und das auch nicht ändern wollte, für den waren und sind solche Konfliktsituationen nicht so ohne Weiteres zu gebrauchen und für solche gilt wohl, daß das vorab geklärt sein müsse, da sonst eben jenes "Restrisko" blieb und wenn sojemand dann, statt in den höchsten Ebenen der Gesellschaft seinem Lern-Vermögen, seinem Können, seinem Plan gemäß anzugelangen, sich in einer geschlossenen Psychiatrie, Ausgrenzung, Verfolgt-, Diffamiert- und mit Lügen-Beworfen-Werden, Verleumdungen ausgesetzt wiederfindet, so mag Er ja immer noch die Korrektheit der TM-Übung anerkennen und sich daran - isoliert - erfreuen, aber es bleibt so jemand ua keine andere Wahl als - und das ist individuell verschieden - festzustellen, daß man brutal betrogen wurde und da jemand statt einem Yoga zu lehren, nur "Yogische Techniken" im Sinne von "Kriegsführung" gegen einen missbraucht hat, weil er vorsätzlich - wider besseren Wissens oder auch wegen mangelnder Guru-Qualifiziertheit - not-wendige Vorab-Informationen vorenthalten hat.

Es ist etwa vergleichbar zu jenen "Geldberatern"  - durchaus auch "seriöser" Banken -, die gewisse Risiken verschwiegen, um einen "Vertrags-Abschluß" und ihren "Boni" zu erlangen.
Es sei auch an dieser Stelle nicht geleugnet, daß Mr. Mahesh im Zusammenhang mit seinem Kommentar zur Bhagavad Gita in englischer Sprache ab 1967 das andeutete bzw ansprach; desweiteren findet man in seinem Anhang zu Vedanta ebenfalls eine, diesesmal sehr klare, Aussage dazu; auf Deutsch war das - dann leider erst - ab ca Herbst 1971 verfügbar:

Nun zuerst Mr. Mahesh's Vorstellung vom "Ziehen am Tischbein" namens "Samadhi":


Im Anhang desselben Buches zum Thema Vedanta heißt es sodann:

 

Als Schlußssatz zu jenen 6 Kapiteln der Bhgavad Gita sowie Mr. Mahesh's Kommentar   seht dann geschrieben:


Vor allem im Zusammenhang mit dem Anhang zu Vedanta, wo es heißt "Um Vedanata zu verstehen, muß das Leben auf der Ebene der folgenden vier Eigenschaften gelebt werden:", wird dann dieser Zusammehang zwischen regelmäßiger Ausübung der TM, jenem sog. "Einfließen des Seins", wie es Mr. Mahesh in der "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" nennt und jenen "ganzheitlichen" Lebensstil-Veränderungen durch regelmäßige Ausübung von TM deutlich. Einen von Mr. Mahesh's Vorträgen zu jener Thematik der "8 Glieder des Yoga" werde ich gelegentlich dann noch ins Deutsche übersetzen.

Auch Frau Gaiea Sanskrit spricht im Übrigen von 8 "Gliedern des Yoga"; in der "75-Jahre-O.W.Barth-Verlag"-Jubeläumsübersetzung, herausgegeben von Bettina Bäumer, wird von "8 Aspekten des Yoga" gesprochen und die Thematik mit dem Bild des "8-blättrigen Blüte des Yoga" übersetzt, sodaß man hier also eben so etwas hat wie "8 Glieder des Yoga".

Diese Ausdrucksweise "8 Glieder des Yoga" findet man auch in der 22-bändigen Übersetzung  des Skanda-Purana im Band VII in der Übersetzung von Dr. G.V. Tagare, ISBN: 81-208-1203-9, erste Ausgabe 1995, UNESCO COLLECTION Of REPRESENTATIVE WORKS - Indian Series (zu finden gewesen in www.archive.org), u.a. "30. ....Yoga with 8 limbs" und direkt davor "Kriyā-Yoga":


Der Text war zu finden bei:

https://archive.org/details/55skandapurana.vol.7_202003_776_A/page/n355/mode/2up

Nunja, auch in dieser Purana ist von "8 Gliedern des Yoga" die Rede, wohingegen zB Paramahansa Yogananda in seinem Büchlein über den "Yoga der Bhagavad Gita" von "8 Stufen des Yoga" sprach/spricht; letztere Betrachtungsweise hielt Mr. Mahesh für nicht richtig. Ob es Mr. Mahesh mal irgendwo gelesen hatte oder aber mehr oder weniger selber d'raufkam sei dahingestellt. Immerhin kann die Begriffswahl des Mr. Mahesh damit nunmal nicht als "absurd" zu bezeichnen. Auch entspricht dieser Begriff durchaus soweit dem was passiert, wenn man regelmäßig "TM" (jene 20 Minuten bis 1/2 Stunde  morgens und abends ausübt) und was - erfahrungsgemäß - durchaus zu gewissen Konflikten mit Gepflogenheiten der Gesellschaft führen kann. Allerdings wäre es falsch das "Richtigere" bis "Richtige" dem "Weniger Richtigen bis gründlich Falschem" zu "opfern".



Dabei ist dann aber auch der Umgang des, zB deutschen Staates, mit der TM-Scene in jenem Zusammenhang zu kritisieren. Im analogen Fall von Geldbaratungsinstituten, beließ es der deutsche Staat damit, die Problematik zur Kenntnis zu nehmen und per gesetzlicher Vorgaben für solche "Beratungen", Abhilfe zu schaffen sich bemüht zu haben. Im Falle TM-Organisationen und jener , sozusagen, Lebensberatungsoragnisationen, zog man es vor das Kinde mit dem Bade auszuschütten, dh man beschimpfte jene Organisationen als "destruktiv", später als "hochgefährlich". Hier verstieß die Bundesregierung eindeutig gegen "gleiches Recht für Alle", dh das Prinzip der Gleichbehandlung, Wieviele Menschen sterben alljährlich in Kletteranlagen, bei jenem  "Klettern- Trainieren"? Wieviele  holen sich schwere bleibende Schäden? (Dabei sage ich keinesfalls, daß Klettersport Blödsinn sei, denn wenn man als zB Jude, Israelit, Sinti, Roma, Intellektueller zur Zeit des sog. 3.Reichs bzw - besser - zuvor, Klettern erlernt gehabt hätte, hätte man nunmal eine Fluchtchance mehr gehabt. Dabei ist es allerdings richtig, daß Alpenvereinssektionen Mitbürger jüdischen Glaubenbereits ausschlossen hatten, bevor Hitler mit seiner Verfolgung anfing.) Aber Klettern" machte man zum Schulsport; TM - worüber es zahlreiche fundierte wissenschaftliche Studien gab und gibt, wurde und wird diffammiert, diskriminiert und, obwohl es sich doch offenbar um eine Meditationsübung handelt, wird sie als "Sekte" bezeichnet, was ungefähr so absurd und tolldreist ist und war als wie wenn man "Wandern", Bergwandern", "Spazierengehen", "Beten", "Singen", "Chanten","Lesen" , Ansehen von Kunstausstellungen, Museumsbesuch usw als Sekte bezeichnete. Wenn man staatlicherseits sich die Freiheit nähme, darauf hinzuweisen, daß Klettern gefährlicher ist als wie Spazierengehen in öffentlichen Parkanlagen, so würde das - bei entsprechenden faktischen Unterlagen - völlig ok und fair und der Wahrheit entsprechend sein. Wenn man staalicherseits noch dazusagen würde, daß aber auch da was passieren könne, so entspräche es, angesichts von Morden, Vergewaltigungen in öffentlichen Parkanlagen, allerdings auch der Wahrheit.


Im Verlauf der Jahrzehnte bildete Mr. Mahesh Tausende von TM-LehrerInnen aus. Beim Kurs in Playa La Antilla von Anfang März bis Anfang Mai 1973 waren es alleine ca Tausend. 

Der erste TM-Lehrerausbildungskurs fand in Rishikesh statt, nachdem man meinte, daß "downtown Los Angeles" dazu keine so päßliche Örtlichkeit sei. Mr. Mahesh suchte nach einem geeigneten Grundstück, ging mit seinem Suchergebnis zu den Behörden, die dann zu Ihm sagten (so verzählte Mr. Mahesh mal): "Danke. daß Sie für uns ein schönes Grundstück gesucht und gefunden haben; wir werden dort unsere Polizeiakademie hinbauen. Mr. Mahesh, so erzählte er weiter, haben dann gesagt: "Ok, dann bauen wir unsere Akademie dort hinten hin; dort ist nichts als dichter Wald.". Auweia, oje, ohne Rodungen konnte man dann dort aber auch nichts hinbauen und so wirft das ein sehr schlechtes Licht auf Maharishi Mahesh "Yogi"; so nen "richtiger Yogi" war er wohl nicht  (Im folgenden Link heißt es ua: "Im Laufe der Jahrzehnte eroberte sich die Natur das Gelände des Ashrams zurück. Foto: Eran Sandler" und " 2003 wurde der Ashram von der örtlichen Forstbehörde übernommen") und so war das auch seinen Bemühungen abträglich . Da würde es in Californien wohl Grundstücke ohne Vegetation gegeben haben bzw zumindest mit zuverlässig verpflanzbarer Vegetation, sodaß zusammenhängende Brachflächen zum Bebauen verfügbar geworden sein würden. In https://www.indienaktuell.de/magazin/tourismus/beatles-ashram-in-rishikesh-fuer-besucher-eroeffnet-675319 (Link war am 3.2.2019 ok) kann man sich ein Bild davon machen und etwas über die Örtlichkeit als nahe eines Tigerschutzgebiets erfahren. Es heißt auch "Maharishi gab den Ashram einige Jahre nach dem Aufenthalt der Beatles auf.", was ebenfalls von mangelndem Umweltbewußtsein von Mr. Mahesh und seinen "Finanzierern" zeugt. (Es war Hr. Charles Lutes, der Mr. Mahesh klar gemacht hatte, daß er als Einzelperson seine Ziele einer geistigen Erneuerung der Welt niemals würde erreichen können. Darauf verkündete Mr. Mahesh, daß er TM-LehrerInnen ausbilden werde, was dann wiederum zum Bau jenes Ashrams geführt hatte. Wenn man dann noch bedenkt, wie wenig "TM'ler"- zumindest zum Teil; alleine ich kenne 3 TM-Lehrer aus München persönlich, die dort ernsthaft erkrankten: Der eine wäre fast an "Malaria Tropica" gestorben; nen Anderer holte sich "Gelbsucht" und bleibenden Leberschaden; ein Dritter starb in München dann an "Tollwut"; das auch zum Thema "verbesserte Gesundheit durch TM", nunja TM mag ja der Gesundheit dienlich sein; aber die TM-Scene ist dann doch wieder was Anderes; auf  Gesundheitsgefahren aus Letzterem wies Mr. Mahesh jene - ab irgendwann, ca 1974 zumindest - durchaus hin, die unbedingt im Rahmen der internationalen Organisation in der Großdruckerei uä arbeiten wollten -  dann im Zusammenhang mit Indien auf ihre Gesundheit achteten, zeigt sich ziemlich deutlich welche Schnappsidee jene Ortswahl gewesen war. Nimmt man noch die Fliegerei und die daraus resultierenden Umweltschäden - Treibhauseffekt - hinzu, wird die Schnappsigkeit jener sog. "Entscheidung" überdeutlich.). Daß diese Örtlichkeit im angegeben Link als "Beatles-Ashram" bezeichnet wird, ist reichlich absurd, nachdem es "die Beatles" als Band nicht mehr ´gibt, sie auch niemanden dorthin zu Unterrichtszwecken einluden noch einladen. Man wird Mr. Mahesh nicht gerecht, wenn man ihn ausschließlich auf jene ziemlich kurze Episode als "Guru der Beatles" zu reduzieren versucht und genauso wenig wird man den Beatles gerecht, wenn man sie nur auf  jene doch sehr kurze Episode zu reduzieren versucht. Daß es dem einen oder auch anderen jener Musikband für's Leben anhaltend was geholfen hat, mag ja sein und wäre dann ja auch schön für jene und ihnen selbstverständlich gegönnt.

Vielen Dank an Narada, Herrn Marcel.. von Yoga-Vidya dafür, daß ich diese Bilder vom einstigen "Mr. Mahesh-Ashram in Rishikesh " hier benutzen darf. Nunja, Es gibt auch noch ein Video mit Deva Premal und ihrem Ehemann Miten, wo sie dort herum gehen:

https://music.youtube.com/watch?v=KCf4_NxtY7M&list=RDAMVMXBqgsBAN2qM


In späteren Jahren hatten die "Verantwortlichen für Gebäude-Besitz im Zusammenhang mit Mr. Mahesh dazu gelernt:

Es kam eine Phase, in der man ältere, existente Gebäude kaufte und renovierte oder auch sanierte.

Dazu gehören auf der internationalen Ebene va jene 2 ehemaligen Hotels in Seelisberg/Schweiz einige Hundert Meter oberhalb des Vierwaldstätter Sees. Dabei überhörte man allerdings, sich von Kriterien wie Lage, Kauf-Preis uä alleine geleitet habend lassen,  den ständigen Verkehrslärm von der auf der anderen Seeseite existenten "Gotthart-Zufahrtsstraße". Lärm geht eben auch nach oben und soweit weg war man dann auch wieder nicht, weil der See dort auch nicht so ganz breit ist. Allerdings war das eher ein "durchaus wegsteckbares" "Manko". Ein größeres Prolem tauchte dann beim Umbau  auf: In der großen Halle auf dem Holzdielenboden im ersten Stock versuchte man eine riesige "Vortragshalle" im "Hörssalstil" aus lauter Holz zu errichten. Man fing einfach an und baute noch was hin und noch was und noch was, bis die Schweizer Baubehörde sich das mal von der "Statitik" her ansah und - noch rechtzeitig - einen Baustopp anordnete. Irgendwie war Mr. Mahesh beleidigt oder es lief eben noch was anders parallel, etwa der Entzug der Aufenthaltsgenehmigung oder auch eine Ausweisung wegen "illegalem Eingewandert-Gewesenseins" (das weiß ich nicht); jedenfalls verließ Mr. Mahesh ziemlich gleichzeitig die Schweiz. Vlodrop in den Niederlanden wurde das neue Domizil gefunden; ein ehemaliges Franziskaner Kloster, das man auch gerne umgebaut hätte, aber Denkmalschutz stand dem im Weg. Es war idyllisch: Überall waren Rhododendren (... die eh irgendwann mal aus dem Himalya nach Europa entführt worden waren...) und in den Büschen lebten kleine Kaninchen, die mit den neuen Bewohnerinzwis, die nunmal eher alle, denn nur mehrheitlich zmindest "vegatarisch" lebten, ziemlich zufrieden und glücklich waren. Nun Wild-D'rauflos-Umbauversuche gab es anscheinend auch; diese wurden aber von den Behörden gestoppt und irgendwann durfte ein - bis auf wenig verpflanzbares Gras - von Pflanzen  unbewohntes größeres Stück "Brachland", mit jenem "Gebäude - im Stil erinnerend  an jenen Tempel von Badrinath - bebaut werden, was heutzutage als "Capital" bezeichnet wird und wo Mr. Mahesh bis zu seinem Tod dann lebte. Seine Anhänglichkeit an jenen relativ unscheibaren Ort stieß zB in Indien  anscheinend auf etwas Unverständnis, wie Dr. Chopra in seiner "Untold Story" u.a. zum Ausdruck bringt.

In Deutschland wurde jenes ältere Gebäude in Schledehausen gekauft.

Insgesamt hat man mit dem Bau in Vlodropp inzwischen - zumindest was jenes Baugrundstück anbelangt - tatsächlich die Einhaltung "Yogischer Lebensart" mal "umgesetzt"; ob das fortan bewußt so gepflegt werden wird oder aber dann mal wieder "zugunsten" jener "ach so Super-Architektur" das Lebensrecht der Pflannzen  mißachtet werden wird weiß ich nicht. Einen Hügel, den man aus einem teil des flachen Baulands gemacht hätte und worauf man all die realativ wenigen Graspflanzen gut unterbringen haben hätte können, aufdaß auch deren Lebensrecht gewahrt geblieben sein würde, sah ich - bislang jedenfalls - noch auf keinem der Fotos.

Die Moral der Geschichte: Hazdeurhaftigkeit sowie Überstürzen lohnen sich nicht und passen nicht zu" Yogi".






Mr. Mahesh bemühte sich in Zusammenarbeit mit fachlich qualifizierten TM-Ausübenden um eine "Standardisierung" jener TM-Lehrer-Ausbildungskurse und selbstverständlich auch der angebotenen "TM-Kurse". Der britische Pädagoge Max Flissure leistete dabei sehr viel Arbeit und leitete zB den Kurs in Playa La Antilla von März bis Mai 1973 dann auch selber (Mr. Mahesh kam dann noch die letzten Wochen über hinzu).


Die anfängliche Konzeption von Mr. Mahesh war, daß jene "TM-LehrerInnen" dann in den verschiedenen Teilen der Welt, jeweils in ihrem Heimatland bzw Land in dem sie fest lebten, Lehrzentren gründen und dort jene "TM-Kurse" gemäß der erlernten Art-und-Weise - wie man es ihnen gelehrt hatte sie abzuhalten - anbieten. Dabei war, organisatorisch, anscheinend Shankara das Vorbild. Shankara hatte zu seiner Zeit jener 4 Lehrzentren gegründet und jene Shankaracharya-Tradition hinterlassen; analog sollten Lehrzentren mit qualifizierten TM-LehrerInnen entstehen, wobei Mr. Mahesh klar war, daß jene TM-LehrerInnen erst im Zuge derer eigenen, mit den Jahren zunehmenden, Meditationserfahrung die Lehrinhalte so wirklich richtig begreifen würden. Bis dato sollten sie eben, etwa in Analogie zum phenomenalen Gedächtnis und der Zitierperfektion von  iShukadeva, das einfach so lehren, wie man ihnen beigebracht hatte es zu lehren. Dabei berief  sich Mr. Mahesh evtl. auch jene Lehre in der Bhagavad Gita, wonach es auch erfolgreich zum Ziel führe, wenn man richtige, wahre Ratschläge befolgen würde, ohne verstanden zu haben, daß  und warum&wieso sie ans Ziel führen.

Bis zum März 1973 war es Mr. Mahesh gelungen einen durchstrukturierten Kurs zur Ausbildung von TM-LehrerInnen, (u.a.?) unterstützt vom britischen Pädagogen Max Flissure, zustande zu bringen. Damals galt die "TM-Scene" in USA, Deutschland usw als sowas wie gemeinnützig, besonders förderungswürdig und stand - so weit ich das mitbekam - in der sog. "Freien Welt" zumindest nicht auf "Negativlisten". Es war nicht alles perfekt und Etliches würde zu verbessern gewesen sein, aber immerhin.

Papst Paul VI gratulierte mal der "TM-Bewegung" zu ihren Bemühungen um Frieden.




Nachdem es im unmittelbaren Anschluß an einen großen TM-Lehrerausbildungskurs in Äthiopien, 1974, zu einer kommunistischen Machtergreifung gekommen war, sprach Er plötzlich von seltsamen, durch TM-Ausübung nicht mehr verifizierbaren - angeblichen - Auswirkungen von TM:

Auf der Basis einer sehr fragwürdigen US-Statistik sprach  Mr. Mahesh dann von einem angeblichen 1%-Effekt (...wenn man mal an "Swami Shantanad Saraswati sprach" und dem Umgang mit Gedanken während der Meditationssitzungen, den er beschreibt, denkt, so ist es doch offensichtlich, daß durch TM-Ausübung sowas wie der 1%-Effekt nie&nimmer verifiziert werden kann können.

Man kann tiefe Ruhe, Entspannung, Entspannheit, Momente absoluten Bewußtseins udgl per transzendentaler Meditation verifizieren.

Würde man während so einer Meditation aber den Gedanken, die plötzlich Einsicht gehabt haben: "Hoppla, es gibt einen 1%-Effekt", so würde man sich damit nach der Meditation zu befassen gehabt haben und das würde dann aber normale statistische Arbeit sein und zwar Etliches davon, sodaß das nur wenige mathematische SpezialistInnen überhaupt könnten.


Nachdem der 1%-Effekt also  grundsätzlich nicht durch TM-Ausübung verifizierbar ist, verließ Mr. Mahesh damit - leider - die "Wissenschaftlichkeit", die er versprochen gehabt hatte.

TM sollte der jedermann mögliche praktische Teil sein, sozusagen das Experiment, das gewisse Erfahrungen liefert, die es im theoretischen Aspekt - für alle Meditierenden im Maße ihrer Meditationserfahrungen nachvollziehbar - exakt zu beschreiben und zu erklären gegolten hätte, aufdaß zuverlässige Prognosen möglich wären und Interessenten vor Fehlschlüssen, falschen Hoffnungen usw bewahrt sein sollten, war die anfängliche Konzeption (bis eben ca 1975/1976).

Nun sprach Mr. Mahesh plötzlich davon daß "Statistiken" so einen "1%-Effekt bewiesen hätten (obgleich man per Statistik, lt. Prof . Ulrich Kockelkorn und Anderen, nunmal gar nichts "beweisen" kann).


Er übergab außerdem (einerseits wegen extremer Arbeitsüberlastung; man belästigte Ihn teils bis um 4.00  Uhr Morgens mit organisatorischem Kram und andererseits nun auch - anscheinend - aus Prinzip), was nicht grundsätzlich falsch gewesen wäre, die organisatorische Leitung erstmal dem sog. "board of direectors", das dominiert worden war von den US-TM-Organisationen.

Innerhalb weniger Jahre wurde unter dem "Diktat" der US-TM-Organisationen dann etwas, was zunehmend als "Sekte" bezeichnet  wurde.

Später wurde dann, anscheinend durchaus unter seiner "Führung", jene "Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung" daraus gemacht, welche zweifelsohne grundlegend abweicht, von dem was Shankara dereinst der Welt hinterließ.


Zwischendrin gab es mal die sog. "1%-Parteien" und jene traten auch bei Wahlen, zB in Deutschland, mal an; man blieb aber erfolglos.


Es würde überhaupt nicht nötig gewesen sein, den bis dahin eingehaltenen "Kurs" alà "Shankaras Lehrzentren als Vorbild" zu verlassen: Man hätte es so regeln können, daß TM-LehrerInnen grundsätzlich nur in ihren jeweiligen Heimatländern im Rahmen tätig werden dürfen.

Dann würde es ausgeschlossen gewesen sein, daß irgendwelche RevoluzzerInnen TM-LehrerKurse absolvierten, um dann in anderen Ländern vorzutäuschen, jemand initiiert zu haben, nur deshalb mehr oder weniger - angeblich dem Frieden dienen wollend - regelmäßigen Kontakt zu jenen zu pflegen und aber in Wirklichkeit ihre MitstreiterInnen (Mit-TerroristInnen) zu sich beorderten, ihre Kommandostrukturen aufbauten, um dann Revolutionen zu versuchen; das Hauptangriffsziel war dabei das bevölkerungsreiche, großflächige, anscheinend geostrategisch interessant gelegene Indien.


Nachdem "TM'ler" als weltfremd galten und auch vom KGB  entsprechend lautstark so "beschimpft" wurden (Siehe Ausführungen von Juri Bezmenow in jenem US-Interview ca 1980; lt. Juri Bezmenow bezeichnete man solche Personen wie Mia Farrow, die Beatles etc als "nützliche Idioten"), erschien das solchen Personen anscheinend zur Tarnung nahezu ideal zu sein (und dazu agierte der KGB anscheinend ja im Hintergrund, indem Er TM verteufelte als völlig weltfremd, idotisch, wahnsinnig, usw). Man sieht daran auch , wem jene aus Deutschland dienten (va Kirchenkreise, aber auch CDU/CSU) - versehentlich oder auch absichtlich, dummer-oder auch grob fahrlässigerweise - die sich der TM-Verteufelung anschlossen.

Allerdings hat Mr. Mahesh mit seiner Naivität und seinem eigenartigen Benehmen, - nachzulesen im Buch "Als Maharishis Kam" von Helena Olson in der deutschen Übersetzung von Brigitte Kölker, ISBN 3-88716-020-7 (Leinenausgabe) und ISBN 3-88716-019-3 (Paperback-Ausgabe), 1984 Ralf Hannemann-Verlag -, durchaus es dem KGB  und seinen deutschen Mitstreiterinzwis sehr leicht gemacht: In Kössen, im Herbst 1971, war mal eine mir unbekannte Person an mich herangetreten, sie war anonym geblieben und sagte zu mir - wir standen ganz hinten in jener Halle; Mr. Mahesh saß auf dem Podest vorne -: "Siehst Du den der da direkt vor Mr. Mahesh steht?". "Ja", sagte ich. Sie sagte: "Der war beim SDS (=Sozialistischer Deutscher Studentenbund; große Nummer während der sog. "1968-er `Unruhen' "). Sie fuhr fort: "Siehst Du den, der links von Ihm steht"? Ich sagte: "Ja". Sie fuhr fort. Der war bei "rotz-nat." (oä; roz.nat. = "rote Zellen Naturwissenschaften"; ebenfalls eine große Nummer im Rahmen des damaligen "Lahmlegens" des Vorlesungsbetriebs & co bei den 1968-er-Unruhen.). Sie setzte fort: "Siehst Du den rechts von dem 'Maharishi'?". "Ja", war meine Antwort. "Der war SDS-Chefidiologe und ist jetzt Arzt" (Arzt in München?).  Dann ging sie unauffällig aber bestimmt weg und ich habe sie - leider - nie wieder gesehen.

(SDS, roz.-nat. & co waren mir geläufige Begriffe, weil unser oberblöde Klassleiter, Deutschlehren, usw usf in der 11.Klasse, also im Herbst 1968 einen Referatkreis "Kommunismus" veranstaltete und ober-gemeiner Weise, diesen im Fach Deutsch eilends gleich zu Schuljahranfang veranstaltet, obwohl jenes Thema sowohl im Fach Geschichte als auch Sozialkunde sowieso auf dem lehrplan stand und wird in mindestens einem jener Fächer eine "angesagte Extemporale" - also sowas wie "Schulaufgabe" - darüber zu schreiben hatten. Ich mußte üebr den Kommunismus in China referieren; ein Schüler über Kommunismus in der UDSSR und ein Schüler über "Kommunismus" als Solchem. Nun es war selbstverständlich zu erwarten, daß infolge dessen, daß das Thema noch nicht im Fachunterricht behandelt worden war und es praktisch Null Literatur gab zum "Einfluß des Kommunismus auf die deutsche Sprache bzw den speziellen 'Sprachjargon' innerhalb linksradikaler Gruppierungen, irgendeiner der drei schulisch egangierteren Referenten auf den Weg machen könnte und werde, zu den Quellen zu gehen, um so an die benötigten Informationen zu kommen. Einer der drei Schüler tat auch genau das und kam glimpflich dabei wegm, was seine spätere Karriere anbelangt - allerdings bekam seine Karriere  bedauerlicherweise einen "Deckel" oben d'rauf.

Mir war es dann in Sachen "TM" leider etwas sehr anders, so richtig "schlimm" ergangen und nicht nur meine gesamte Karriere und was halt so alles an sowas hängt gingen "Den Bach runter", sondenr Folter & co, also das ganze "Programm" waren inbegriffen.)

Soweit ich mich erinnern kann war es in genau jenem Treffen mit Mr. Mahesh - aber das ist unerheblich -, als jemand an das "Microfon" für jene trat, die Mr. Mahesh eine Frage stellen sollten oder auch wollten . (Das war so üblich bei jenen Treffen, daß Fragen aus dem Auditorium gestellt wurden und gestellt werden sollten können. Ich war damals immer noch 1 1/2 Jahre lang minderjährig und sowohl mindestens eine Frage als auch eien Antwort des Mr. Mahesh waren wirklich nicht mehr "jugendfrei"):

" 'Maharishi', wäre es nicht gut, wenn wir einen Koordinator für die Beziehungen zum kommunistischen Bereich hätten? Va für die UDSSR, die ja doch nun nicht so weit weg ist von hier."

Mr. Mahesh: "Ja, Peter Hübner wird das übernehmen". Dann wandte er sich an Peter Hübner  - der mir bis dato unbekannt war -: "Nimm einen Mercedes und fang an."

Nunja, es ist allgemein bekannt wie wichtig für die "RAF" es war, "konspirative Treffen" abzuhalten sich unauffällig treffen zu können usw. Indem Mr. Mahesh Peter Hübner zu jenem Koordinator ernannte und die Frage - angeblich doer auch wahrerweise Peter-Hübner-unabhängig - von "jemand Unbekanntem aus dem Auditorium" "doch" gekommen war, war die Gelegenheit geschaffen, daß Peter Hübner sich - in jedem Falle - 'unauffällig' mit der Ex-DDR, der UDSSR usw treffen konnte, wann immer und wozu auch immer er wollte. Er war "Botschafter des Mr. Mahesh" und genoß insofern "Narrenfreiheit".

Peter Hübner blieb nicht untätig und schuf - 1972 - in Deutschland eine zusätzliche "TM-Organisation", die WYMS, World Youth Meditation Society. Nun war eine Organisation da, um jederzeit Personen zu sich einladen zu können und sich als 'TM-Lehrerinzwi' mit jenen auch später jederzeit per 'Checking' unte vier Augen treffen zu können.

Zu allem Überdruß schuf Peter Hübner eine spezielle Organisation, eine straff durchorganisierte 'Truppe', deren lokale Repräsentanten nur eine Person ernannte und das war er. In München wurden "WMYS-Chef" jener Dr. Hans V. - der heute ' in Rente' bei Yoga-Vidya ist, nachdem er eine Weile 'Zu Füßen des Meisters, zu Füßen Maharishis' gelebt hatte -. Dr, Hans V. hatte bei Professor Carl-Friedrich von Weizsäcker promoviert. Carl-Friedrich Weizsäcker schrieb mal ein ca 30-seitiges "Vorwort" zu einem Buch von Gopi Krishna "Die biologische Basis religiöser Erfahrung" und galt daher sicherlich - in den KGB-Kreisen - als "nützlicher Idiot". (... Nunja die "Weizsäcker-Brüder" hatten schon so ihre Probleme. Richard schrieb seinem 'sterbenden Sohn' [war Professor - ? -für Kunst] zum Abschied: "Nur Schwächliche sterben an Krebs"...; sein Sohn hatte jenen Mail seines Vaters an jemand aus der Kunstscene weitergeleitet, woher ich das nunmal weiß.).

Carl-Friedrich hatte das Problem, daß er von Professor Werner Heisenberg - nach dem zweiten Weltkrieg in der gemeinsamen britischen Gefangenschaft der deutschen Atomwissenschaftlerinzwis - schwer belastet wurde. Heisenberg hatte ausgesagt, daß die US-Wissenschaftlerinzwis damals noch 'brav-dumm' ihre Forschungsergebnisse veröffentlicht hatten und als so die, von Hitler gewaltsam kasernierten deutschen Atombomben-Bauerinzwis - siehe Heisenberg's Bücher: Der Teil und das Ganze bzw Schritte über Grenzen; in einem der beiden Bücher schreibet Heisenberg wie er abgeholt worden war - , erfahren hatten, daß jenes seltsame "Uran", das sie auch kannten gar kein uran war, sondern ein eigenes chemisches Element, da entfleuchte es C-F Weizsäcker  -voller Euphorie, wie Heisenberg aussagte - "Damit ist es machbar!". Heisenberg hatte, so seine Aussagen stets versucht gehabt Hitler und die Anderen davon zu überzeugen, daß der Bau eienr Atombombe grundsätzlich unmöglich sei und es aber eine wichtige Aufgabe sei, herauszufinden, ob sich ein Atomreaktor versehentlich oder auch absichtlich, in eine "Atombombe" verwandeln könnte.

Ob Carl-Friedrich von Weizsäcker nun von den Alliierten im Sinne der "Nürnberger Prozesse & co" "Berufsverbot" erhielt oder auch nicht: Er wandte sich nach dem Krieg der Philosophie zu und wurde - selbstverständlich - Professor  für Philosophie und "Friedensforscher"; als letzteres ersann er eine Methode wie man Deutschland mit ca einem  Dutzend Atombomben völlig vernichten könne, wenn man die Orte der Explosionen nur so und so wähle, dh so und so die Anzahl der benötigen Wasserstoffbomben dazu minimieren könne.

Nun jener Dr. Hans V. hatte bei Professor Carl-Friedrich von Weizsäcker - anscheinend im Herbst 1972 - promoviert; jedenfalls trat er dort ab da in Erscheinung.

Dr. Hans. V. war Peter Hübner's Mann in München und Hans V. vertrat bis zu seinem  Weggang - nach einer Affaire mit einer 14-Jährigen, die er, als jene noch ca 10-12 Jahre jung war, selber in TM initiiert hatte - den, mehrfach geäußerten, Standpunkt: "Den WYMS: Stuhl gebe ich nicht her". Nunja ein Fremdenleginonär in Frankreich darf 2 Dinge niemals im Stich lassen: Kameraden und seine Waffe. Der WYMS-Stuhl sah insofern wie einer der Waffen des Peter Hübner bzw von "Auslands-STASI", KGB & co aus.

Als ich jenen Dr. Hans V. mal höflich fragte, was er in seinem Beruf denn würde arbeiten können, war seine Antwort: "Weißt Du, in NRW könnte ich an Gymnasien unterrichten; die haben da so nen Schulfach in dessen Rahmen das ginge.". Aber er machte nichts, um in seinem Beruf tätig zu werden. Er wollte unbedingt, koste es was es wolle, als - echter oder auch sich als das nur tarnender - "TM-Lehrerinzwi" mit "TM" seinen Lebensunterhalt verdienen. Mehr als 400.-DM schaffte er so eher nicht. Entsprechend war auch sein Lebensstil. Er wohnte in "seinem" "TM-Center", benötigte dazu eine - billige - Waschmaschine, sodaß der Wasserschaden - versehentlich oder auch absichtlich - vorprogrammiert war. Asl der Wasserschaden eintrat - 30 000.-DM damals - versuchteer alle zu korumpieren und eine ehemaliger Gymnasialprofessor für Latein, der dann bedauerlicher weise nie wieder im TM-Center zu sehen war, übertrug den Schaden seiner privaten Haftpflichtversicherung. Als Dr. Hans V. dann München 1975 verließ - zum Zeitpunkt seiner Affaire mit jener 14-Jährigen - hatte er mit diesem "Sozialen Sprengstoff" das TM-Center in München gesprengt; allerdings - seltsamerweise - schadete es Ihm gar nicht; aber es tauchte ein Pressebericht über jene Affaire andersartigerweise auf, der damalige Assistent von Prof. Bäumler, der meien Diplomarbeit im Fach Statistiik mitbetreute, schoß auf seinen Chef und plötzlich ging dann ab ca Mai, Juni1976 auch noch aus jener Richtung Terror gegen mich los. Mit jener Affaire des Dr. Hans V. hatte ich absolut nichts zu tun hatte und jene damals 14-Jährige wandte sich an mich: "Franz, es ist schon komisch, daß Hans mein Freund ist; wo er doch schon so alt, 35, ist und ich noch so jung, 14 - aber es ist alles in Ordnung". Daß das aber nicht in Ordnung sei, war mein Standpunkt und sie sagte es nur so und glaubte es eher selber nicht. Man entfernte mich dann im Frühsommer 1976 kurzerhand aus dem TM-Center, wovon ich mich eh schon im März zuvor verabschiedet gehabt hatte und mich nur noch umsah betreffs was denn da noch so alles an "Komischem" festuzustellen sei.

Nunja, es gab da - anscheinend zumindest - also so ein "Netzwerk", das sich "WYMS" nannte und aus Getreuen des Peter Hübners, der sie als "gemeinnützige und besondersförderungswürdige" 'Truppe' organisiert hatte, bestand.

Einmal war dann in München ca Herbst 1973 über Monate hinweg ein Äthiopier im TM-Center Dauergast. Als ich mal fragte, wieso er nicht in seine Heimat gehe, wo er doch ja schon TM-Lehrer geworden sei, antwortete er mir: "Ich denke, daß ich von Hans sehr viel lernen kann".

Nunja, was war von Hans zu lernen:

Also,  jeder der Hans V. unauffällig kontaktieren wollte, ließ sich von Ihm in TM initiieren doer, wenn er schon intiiert gewesen war, ließ er sich von Ihm "checken". Allerdings konnte Hans so niemandem unauffällig zu sich her-kommandieren. Das galt es anscheinend zu ändern: Hans V. schuf in München ein  - von Mr. Mahesh niemals gefordert gewesenes, sondern abgelehntes - System, womit jeder der in München TM mal initiiert worden war, alle 4 Wochen automatisch ins TM-Center zu einem Checking eingeladen wurde. Jetzt konnte Hans V. auch jemand - unauffällig - zu sich her-beordnern. Als er mal dringend nach Seelisberg 'zu' Mr. Mahesh mußte, mir das TM-Center einfach aufhalste, da stellte ich als erste jenes "Einlade- und Herkommandierenkönnen-System" ab; als zweites stellte ich sein System des "Scharzplakatierens" titels "München einbläuen" (Peter Hübner's Plakate waren übergroß und blau) ab. (Ok, 2 Zivilfahnder halfen mir dabei, eine allerbeste 'Ausrede' dafür zu haben, als sie zwei - von sich aus - wöchentlich Schwarz-Plakatierenden Hans V. "Heleferinzwis" auf "frischer Tat" ertappten.). Nun etliche waren auf mich deshalb stocksauer. Hans V. verbreitet weiter seine "außerordentlich positive Erfahrung mit jenem Checking-System" , welche nur er sah und was auf keinerlei objektiver Auswertung beruhte.

... Nun das also nur so, was da so lief alles.

Ok, es kam also 1974 zu jener sowjetischen Machtübernahme in Äthiopien und zur Ermordung des international als Vermitlerinzwi geschätzten Heile Selassi, dessen Leichnam man dann unter einem "WC" als Boden einbetonierte. Kaum war die UDSSR dann mal Geschichte geworden, da endete der Kommunismus in Äthipoien auch.

Als Mr. Mahesh damals dann davon erfuhr, reagierte er völlig absurd: und sprach von Folgen aufegbaut gewesenen Sattvas, das dann abrupt zusammengebrochen sei als der Kurs zuende gewesen war und daß dann sowas schon passieren könne.

Jedenfalls  glaubte er nun den Beweis in Händen zu haben, daß alleine schon die TM-Ausübung in Gruppen genügen täte, um es in der Welt  zum Besseren zu wenden. Mr. Mahesh glaubte plötzlich, daß irgendwelche Schwingungen, welche von TM-Ausübung produziert werden täten oder auch könnten, ein Allheilmittel gegen Kriminalität, Krieg & co sei.

Nunja, im März 1976 war mir völlig klar geworden, daß "1+1=2" da auch gelte und daß es doch zumindest auch so gewesen sein könnte, wie ich im Text vorhin andeutete und was sich von der  geschilderten Faktenlage im Untergrund der TM-Scene ergäbe.

Das Interview von Juri Bezmenow, Jahre nach meiner "Enttarnung, was da evtl ja doch ablief", bestätigte mich voll&ganz.

Nun, man sieht, daß jene "Naivität", jenes "Sich-Treiben-Lassen", jenes komische Benehmen des Mr. Mahesh, das eigentlich jedermann "suspekt" war und blieb, das im Olson-Buch bequem nachzulesen ist, schon seine höchst gefährliche Seiten hatte.

Interessanterweise kam es auf dem Kössenkurs 1972 dann auch noch zu einem Schlag des Mr. Mahesh gegen Satyanand, einem - wie man mir damals aus der TM-Scene gesagt gehabt hatte - ehemaligen Richter von Indien: Mr. Mahesh wütete - ohne erkennbaren Grund  - ins Microphon: "I carry the responsibility, not Satyanand!" (= "Ich trage hier die Verantwortung, nicht Satyananda!". Nun was hatte Satyananda wohl anders gesehen als wie Mr. Mahesh?#

War es jene Ernennung von Peter Hübner, jene Schaffung der Möglichkeit zu dem was Peter Hübner dann schuf und was mutmaßlicherweise dann dabei herauskam?

Sei es wie es sei.

Es war also jener Äthiopienkurs mit Mr. Mahesh als Kursleiter gewesen, unmittelbar danach die kommunistische Machtübernahme, genauer Machtübernahme durch die UDSSR.

In der Folge zog sich Mr. Mahesh aus der Organisation zurück und unter dem Einfluß der dominanten US-TM-Organisationen wurde es zunehmend "sektischer" und "sektischer". Schrecklich, was sich so einige Amis in schier unbegreiflicher Arroganz alles einfallen lassen. Fürcherlich  und widerlich, was man damals dann an "Verwandlung" hervorbrachte.

Nunja, nachzutragen zu jener eventuellen Rolle einiger seltsamer TM-Organisationen und mehr oder weniger planvoll geschaffener TM-Untergrund-Organisationen ist noch Folgendes:

Bei so angezettelten  Revolutionen begann es oftmals mit einem Mord (siehe Ermordung von  Diem in Vietnam; siehe durchaus auch die Ermordung von Gaddafie, usw). Morde werden von speziellen "Terroristen" begangen. Dahinter verborgen findet man in der Regel dann eine "Kommando-Einheit" und Terroristen auf der Fahndungsliste können nicht so ohne Weiteres Kontakt halten zur Kommando-Zentrale. Also, was war in Sachen jener gemutmaßten "München-Revoluzzer" da weiter zu finden? Also, ich arbeitete ab Januar 1983 eine Weile im Bundeswehrbereich als 'Zivilangestellter'. Weil die RAF bereits mal ein Munitionsdepot der BW überfallen und die Wachmannschaft ermordet hatte, wollte ich extra vorsichtig sein, da zu dem Gelände für das ich mit zuständig war und zu welchem ich folglich als "BW-Zivilarbeiter" "Zutritt" hatte - außer einem Schauplatz für Krieg im Rotlichtmilieu - auch noch ein BW-Munitionsdepot mit Freunden von mir gehörte.

Alle Gesichter der gesuchten RAF-Mitgliederinzwis prägte ich mir immer und immer wieder ein.

Nun als ich auf dem Weg zur Arbeit war (per U-Bahn) fiel mir dann eine Frau mit Baby auf, die sich direkt mir gegenüber setzte. Na klar, das war eine der Gesuchten! Nunja, "Baby" auf dem Arm ist doch auch ne "Tarnung". Nunja, die Profi-RAF-Fahnder konnten - oder auch wollten - sich das damals wohl eher nicht so vorstellen. Allerdings, als die Ex-DDR sich aufgelöst hatte, fand man dort "d'rüben" eine der gesucht gewesenen RAF-Terroristen, die damals, also ca anno 1983/1984 ihr erstes Baby bekommen hatte und welche jene war, die mir damals gegenüber saß - und die keine Chance gehabt hätte, mehr zu tun, als mir ihre etwaige Waffe zu zeigen; sie hätte vermutlich ihre Baby fallen lassen, um zur Waffe zu greifen und eiskalt wie ich geworden war, hätte ich es fallen lassen und die Terroristin wenig zimperlich 'zu verhaften gehabt' - . Nunja, manchmal muß man halt ganz anders handeln als "normal". Oh wie lächerlich sind doch jene "Normalitäts-Fanatikerinzwis der Psychiaterinzwis & co", die die Realität hinten und vorne nicht kennen und nicht einmal wahrhaben wollen, geschweige denn könn(t)en.

Also, das fehlende "Glied" war gefunden. Da gab es in München Personen (... ich sage nicht jene, die ich damals sah, obwohl sie amtlich damals in der Ex-DDR gewesen sei...), die zu genau beiden Lagern Kontakt auf zu nehmen fähig waren: Dem Lager der TM-Scene - im Beispiel personfiziert durch mich; aber es ebenso hätte es ja auch ein anderer TM-Lehrerinzwi gewesen sein können - und dem Lager der "kämpfenden" "Roten Armee-Fraktion". Oft hilft es formal zu lesen: "Rote Armee Fraktion" = "eine spezielle Unterabteilung der 'roten Armee'", da klar doch!  Wo waren die RAF-Terroristen ausgebildet worden? Nunja, lt. ner Doku in der Ex-DDR von der NVA und das in so brutaler Weise, das eijige der "zartrer Besaiteten" angeblich deshalb dem tertorismus entsagten oder auch entsagt hätten. Nunja, jene, die mir damals in der U-Bahn  gegenübersaß wurde - wen wundert es schon noch - zwar erst verhaftet, waber dann niemals angeklagt. Aber ihr Foto war - wenig karriere-förderlicher- bzw-dienlicherweise - über Jahre hinweg auf den Fahndungsplakten zu sehen.

Bei sowas zur Polizei zu gehen und sich zu stellen, klingt zwar gut; leider sprechen meine Erfahrungen sehr dagegen: Folter &co waren der Dank dafür, daß ich versuchte den deutschen behörden es zu vercklickern, was ich da so an Tatsachen nunmal nicht hatte übersehen können. Nunja, nur der MAD erwies sich als zu "objektivem, distanzierten, unpersönlichen Denken befähigt und auch gewillt". Aber da hatte man mich schon halb-tot gefoltert gehabt und in der BW abgeladen.

Ok, Mr. Mahesh seltsames "Hazadeurhaftigkeitsprinzip" ist nunmehr näher zu betrachten:

Er war also damals in Utar Kashi gewesen, dann hatte er jenen  Gedanken "Ramehswaram", ein älterer Sadhu meinte dazu: "Gehe hin und  komm zurück, um den Gedanken los zu werden" und zusätzlich gab Er Ihm mit auf den Weg, daß das dort außerhalb des Gangestals die Welt der Maya sei. (Siehe auch: Paul Mason's Biografie über Mr. Mahesh; Seite 36 in "Maharishi Mahesh Yogi, Die Biografie" von Paul Mason, Aquamarin-Verlag, ISBN 3-89427-071-3). Ok, Mr. Mahesh ging dorthin und wurde auf dem Rückweg von einem Buchhändler angesprochen:

"Do you talk" (Redest Du? - ..weil etliche Sadhus Schweigeglübde einhalten...)

Mr. Mahesh's Antwort: " What you call talking, yes, what you call lecturing, no".

(Was man so reden nennt, ja; was man aber Vorträge halten nennt - nein)

Nun was  hätte Mr. Mahesh aber gesagt gehabt, wenn er statt des Wortes "no" einfach - wie sehr oft an Ihm zu beobachten gewesen - den Kopf schüttelte, um jenes Ihm anscheinend "schmutzig" erschienene Wort "no" zu vermeiden?

Dazu erzählt Duke Ellington in seiner Autobiografie "Music my misstress" eine Anekdote. Man findet sie ins Deutsche übersetzt im Baedeker Reiseführer "Indien":

Siehe  auch das Buch: "Music is my mistress", Duke Ellington, ISBN 0-306-80033-0, erste Paperback-Ausgabe  1976, copright Duke Ellington 1973, Da Capo Press, inc., erste Ausgabe 1973 in New York,  Die obige Anekdote findet man dort auf Seite 317, zweiter Absatz von oben.


Das Buch gibt es auch in deutscher Übersetzung im List-Verlag; es heißt dort "Duke Elington, Autobiografie", 1974, aus dem Amerikanischen übersetzt von Hella Naura, Orginalausgabe bei Doubleday & Company, Inc. , New York, 1973, ISBN 3 471 77407 6:

(Die Bayerische Staatsbibliothek machte es, dankenswerterweise, möglich)


Im Jahr 2000 fand ich diese Tatsache erstmals im  neu herausgekommenen Reiseführer über Indien von Baedeker, siehe zB.: 7.Auflage, 2011, ISBN 978-3-8297-1299-6, Seite 157,


(Duke Elington ist Jazz-Musiker: siehe zB.: https://www.youtube.com/watch?v=wTFPV1pk654)


Zum Äthiopien-Hintergrund:


Nuja, angenommen Mr. Mahesh hatte damals auf dem Rückweg nach Uttar Kashi bei jener Begegnung den Kopf geschüttelt statt "Nein" zu sagen, was wäre dann das Ergebnis gewesen?

Er wäre dauernd davon ausgegangen, daß da jemand mit allem Vorsatz versucht habe, ihn von seinem Weg ab zu bringen und daß er den Menschen, die in dessen Gefolge Ihm - den "Großen Sadhu Mahesh" - Vorträgeabhalten & co abverlangen täten, jene "Maya", jenes rücksichtslose Verhalten  ab zu gewöhnen habe und abgewöhnen müsse dürfen, da er doch schließlich angegriffen worden sei und er sich doch schließlich im "Selbstverteidigungsmodus" - als 'geborenere' Kshatriya nochdazu; Mr. Mahesh gehörte nunmal formal der "Krieger-Kaste" an  - befinde.

Nur, was wenn Mr Mahesh doch lediglich sich angegriffen fühlte, weil er nicht wußte, daß´er doch schließlich von sich aus exra dazugefügt hatte, daß er sehr wohl auch gerne Vörträge halte und - weil extra von sich aus dazu gesagt - hielte?

Dann hatte Mr. Mahesh das Mißverständnis geschaffen um dessen Folgen willen, er alsdann sein restliches leben lang die "Anderen", die von "der Welt da draußen" zu beleidigen und rücksichtslos zu behandeln pflegte. Das Geld der der Familie Olson warf er ins Telefonnetz hinein und es kümmerte ihn ein Nichts , daß man das erst mal zu erarbeiten gehabt hatte oder auch sogar erst noch hätte. [Siehe Seiten 73 bis 76 in "Als Maharishi Kam", von Helena Olson, übersetzt von Brigitte Kölker, Hannemann-Verlag, ISBN 3-88716-020-7 (Leinenausgabe) und ISBN 3-88716-019-3 (Paperbackausgabe)]. Ebenso rücksichtlos verhielt er sich den Karrieren junger Menschen gegenüber, usw. Auch sein sonderliches Benehmen, was Frau Mia Farrow nunmal damals in Rishikesh kritisierte und als "widerliche Anmache" (oä) empfand und was die "Beatles" veranlaßte jenen Song "Sey Sadie" zu verfassen (Siehe zB: https://www.youtube.com/watch?v=tSk5U4oHhu0) und auch die Abreis, usw verursachte, gehören da her: Der Titel Sexy Sadie spricht dabei für die Wahrheitsliebe des/Der Song-Schreiberinzwis.: Sexy - weil Frau Mia Farrow sich sexuell belästigt fühlte oder auch wußte; Sadie, weil es ein schier unerträglich traurige Geschichte ist und man eigentlich ja nur Mitleid empfinden kann/könne für jene Sadhu Mahesh, der doch nur ein wohlanständiges Sadhu-Leben hatte leben wollen, auch noch extra dazu sagen wollte, daß er auf keinen Fall Vorträge halten möchte, zwar rede, aber im Wesentlichen in Ruhe gelassen zu werden wünsche. Der Titel ist großartig gewählt und beschreibt die Situation sehr gut. Dazu gehört auch, daß zB Pau Mc Cartney später eine weniger radikal ablehnende Haltung dem mr. Mahesh gegenüber einnahm, auch wieder bei - das eine oder auch andere Mal - Ihm anwesend war, usw.

Ok, so kann man also das sonderbare Verhalten des Mr. Mahesh, das kaum je auf Verständnis stieß verstehen und erklären. Damit  kann man dann auch das Wahre und Richtige womit jener verirrte Sadhu, jener von Maya getäuschte Sadhu -  nunmal immer wieder zu behelfen sich bemühte -  heraus-filtern und dazu schrieb ich dies. Schließlich muß das "Gefahrenpotential", jene Art "Falle", die Mr. Mahesh leider hinterließ endlich entschärft werden.

Man sieht daran auch, daß Reisen so seine Tücken haben kann. Ein katholischer Sektenbeauftragter, dem ich das auch mal erzählte - der Nachfolger von Hans Löffelmann - verstand, was ich da sagte, da er die Probleme mit solcher "Körpersprache" mal irgendwo in Greichenland unweit Bulgariens, wo das auch so sei/war, aus eigener Erfahrung kannte:" Da kann man schier wahnsinig werden", waren seine von christlichem Mitleid für Mr. Mahesh geprägten Worte. Bei Pfaffrer Haak und Anderen Sektenbeauftragten war solch "normal christliche Haltung" nicht anzutreffen: "Diese Feinde des Christentums fertigmachen, schien bei jenen die Devise gewesen zu sein" und "Bewußtes nicht verstehen wollen"(Begriffsbildung von Dr. Horst Seehofer, dem einstigen Bayerischen Ministerpräsidenten) die Methode.

Auch aus dem Lager der Psychiaterinzwisschaft und Psychologenschaft, dei sich doch so "ober-fachmännisch" für "wahn" & co halten, kam für Mr. Mahesh weder Verständnis noch Hilfe. Jene, die sich der Objektivität zur Wahrheitsfindung  befleissigten zu foltern und zu verfolgen, war deren Methode und wegen der Gesamtereignisse in und um der TM-Scene herum erwiesen sich jene als ober-treue nützlich Idioten des KGB, die den Rufmord - im Modus vorrauseilenden Gehorsmas oder auch auf konkreten KGB-Befehl hin gegen mich - vollstreckten.



Aber Mr. Mahesh meinte, daß eine radikale Hinwendung an "Geldadel" das Sicherste wäre, obgleich die Gefahr, die davon ausgeht, offenbar nur die andere Seite der Münze im Vergleich zu einer "kommunistisch-atheistischen Machtergreifung" zu sein scheint. Freilich war es angesichts der Ereignisse von 1974 nicht allzu abwegig, daß die wohl- oder auch nur geldhabenden AnhängerInnen oder auch FreundInnen oder auch GönnerInnen oder auch MäzenInnen des Mr. Mahesh sich da sagten: "Nicht mit uns, so geht das nicht; wir schaufeln uns doch nicht unser eigenes Grab! Entweder wir machen da unsere eigene 'Geldadel'- oder auch einfach nur 'Wohlhabenden'-Organisation auf, oder wir müßten es eben bleiben lassen". Das wäre ja so durchaus  verständlich gewesen. Nuja, Juri Bezmenow meinte in jenem legendären Interview gegenüber Mr. Griffin, daß die Hinwendung an "Patriotismus" bzw "Nationalismus" die Lösung für jenes Problem sei, welches der KGB per jener Methode "systematischen Täuschens" (siehe auch  "Deception was my job"; Buch von Juri Bezmenow) verursacht habe. Juri Bezmenow sagte damals, daß per jener Hinwendung an "Patriotismus/Nationalismus" die Schäden nach 35 Jahren behoben haben werde. Anscheinend folgte der "Westen" dem "dümmlichst" und so hat man im Jahre 2019 - also jene 35 Jahre danach - jenen Patriotismus/Nationalismus alà BREXIT, dem "neuen US-System", usw. Es ist jedoch doch offesnichtlich, daß "Täuschung" durch genaues Hinsehen zu überwinden ist und nur dadurch; darum geht es doch letztlich in einem ganz grundsätzlichen Aspekt bei Shankara. Wenn also Herr Juri Bezmenow gemäß des KGB-Handbuches als "weltfremd" bezeichnet und "Patriotismus"/Nationalismus" als Hilfe gegen - - so in etwa folgendes:  -"Getäuschtworden sein bis Täuschung erlegen ohne es noch zu merken" als sinnvoll, so zeigt das doch nur die völlige Weltfremdheit und Wahrheitsferne jenes atheistischen Weltzeroberungskonzepts. Na klar versuchte man "nützliche Idioten" zu gewinnen, um die "Meditierenden" in Diskredit zu bringen und predigte dazu, daß jene "zumindest" als "weltfremd" zu bezeichnen und zu betrachten seien, so allenfalls, weil man sie nicht für sich gewonnen konnte und sie - zahlenmäßig - dem KGB nicht häufig genug in deren ausgelegten Fallen gingen. "Dumm" machte sich die deutsche Bundesregierung unter Dr. Dr.hc. Dr. h.c Dr. hc... Dr. hc Kohl sofort ans Werk, um sich möglichst rasch und umfänglich als nützliche KGB-Idioten angedient haben zu werden. Selbst vor Folterung von TM-Lehrerinzwis schreckte man nicht zurück. Auweia, bei soviel Dr. hc' s? Wie stehst denn dann um jene "Universitäten"?


Allerdings hätte es da tradionellerweise auch die Option der Gründung einer Kultur-Stiftung, etwa vergleichbar zur Umweltstiftung "WWF, Word Wide Fund for Nature" oder auch zur (älteren) Umweltstiftung NABU oä gegeben. Die Analogie zur "Heilsarmee" mag da auch eine Möglichkeit gewesen sein und aus der Sicht der USA mag man sich gefragt haben, ob "Sekte" nicht eine Möglichkeit wäre und welche "Sekte" es denn noch nicht gäbe und so kamen sie evtl auf jenes - viele sicherlich abstoßende, verprellende bzw auch viele vertreibende/vertrieben habende -  Konzept.

Zweifelsohne bedürfe es da aber auch mindestens einer weiteren Organisation in Fortführung der ursprünglichen kostenlosen SRM-Aktivitäten. (Siehe dazu etwa das Buch von Frau Olson, "A hermit in the house", das es in deutscher Übersetzung auch gibt: "Als Maharishi kam", übersetzt nach der 2. Auflage von 1979 durch Brigitte Kölker; ISBN 3-88716-020-7 -Leinenausgabe- und Papierausgabe per: ISBN 3-88716-019-3, Ralf Hannemann-Verlag). Es würde zB denkbar sein, daß gut-bürgerliche NormalverdienerInnen in jungen Jahren da TM anfangen, es ein Leben lang praktizierten, eine Ahnung haben von der Vereinbarkeit von TM-Ausübung und Leben in der Gesellschaft (....bzw bisweilen leider auch nur  "wohl-oder-übel ein Leben mit der Gesellschaft"...), dann irgendwann eine eigene Rente sich ersparten/verdienten (.... evtl. - im Hinblick auf ihr Vorhaben - sich um eine eigene Zwischen-Rente für zB von Alter 50 bis 67 oä bemühten zusammen mit einer Zusatzrente für ab 67 dann - weil sich ja früheren Renten-Eintritt sich erspart/verdient habend und die eigentliche Rentenerträge deshalb geringer ausgefallen wären - ....) und dann, finanziell unabhängig geworden, sich frei dem TM-Lehren sowie dem Lehren der wesentlichen theoretischen Aspekte dazu zu widmen die Vorraussetzungen, die Möglichkeit, die Chance, die Gelegenheit dann hätten. Da muß man für TM-Lehren - ..... etwa auch um Shankaracharya (von Dwakara, bisweilen auch in Personalunion als der von Jothir Math anerkannt und als das aufgetreten...) Swami Roopananda gerecht zu werden, der sagt, daß man für das Lehren von Meditation grundsätzlich kein Geld nehmen darf.....; siehe gegen Ende jenes Filmes "David wants to fly", jenem Film von David Sieveking Deutschland/Österreich/Schweiz 2010, das Interview mit Shankaracharya Swaroopananda  - dann ja auch kein Geld nehmen und kann es dem Einzelnen überlassen irgendwann eine Spende an eine, von solchen TM-LehrerInnen gegründete, "Swami-Brahmananda-Saraswati -Stiftung" zu geben, womit man zB passende Lehrgebäude unterhalten würde können, TM-Lehrerausbildungskurse abhalten würde können usw, wobei man  da einfach eine sorgsame Auswahl zu treffen haben würde und in der Lage sein würde. Zur Verdeutlichung eine kleine Anekdote: Ein junger Bergführer machte mal in einem DAV-Kletterzentrum einen Aushang: "Mache Expedition auf den Makalu (8000-er)"; es meldeten sich  ca 200 Personen; der Bergführer sagte mir dann mal, daß davon gerade mal 2-3 überhaupt - vom bergsteigerischen Können etc her - infrage gekommen wäre. Analog muß man sich eben die Personen, die da TM-LehrerInnen werden möchten, genauer ansehen; nicht alle sind nunmal auch geeignet! Wenn man die Geschichte der TM-Scene mal betrachtet, so stellt man fest, daß man mittlerweile längst so ein Team seriöser Erwachsener, nicht "Geld-Adeliger" in vielen Gegenden Deutschlands etc würde haben können; auch passende Gebäude wären längst gemeinsam aus Spenden finanziert worden. Hier steuerte man einfach nicht so recht sinnvoll. Mr. Mahesh war anscheinend zu schwer verletzt worden von der "Revolution in Äthiopien", von der Ermordung des Yogi Tat Wale Baba (siehe etwaYoga Book, Yoga Guru Shri Tat Wale Baba von Vincent J. Daczynski mit deutscher Übersetzung von Andreas und Waltraud Binder;  Yoga Book, Free Yoga Book Yoga Guru Tat Wale Baba, Free ... http://yogiphotos.com/
Free online yoga book: yoga guru Sri Tat Wale Baba, Himalayas yogi, rishi of the Veda. A free online yoga book about a search in secret India, Kapitel 4, "Ein tragischer Tod") und auch anderen Vorkommnissen, die - auch wegen der Existenz der MIU, Maharishi International University - dominante USA-TM-Scene hatte anscheinend nur noch Geld und absurde Geldadel-Fantasien im Kopf, sodaß für TM-Angelegenheit an sich wirklich sehr großer Schaden entstand. Swami Brahmananda Saraswati, dessen Bild Mr. Mahesh stehts bemühte, der in der Puja als der ursprüngliche "TM-Lehrer" bezeichnet wird, war Chef des "Swami Krishnanand Trust", bevor Er dann im Alter von 75 Shankaracharya wurde. Also auch hier hatte er ja eigentlich ein "Vorbild" hinterlassen, wie man sowas macht und das wäre genau eine "Swami Brahmanda Saraswati"-Stiftung gewesen und nicht jene Geldadel-Dauer-Party.


Ab ca 1974/1975 bemühte sich Mr. Mahesh um Erhalt der und einen eigenen Kommentar zu den Veden. Dazu lud Er Brahmarshi Devarat, dessen Sohn und andere Pandits ein, die Veden zwecks Videoaufzeichnung zu rezitieren. Brahmarshi Devarart, der angeblich bereits für Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati die Veden rezitierte, galt als herausragender Pandit, der - als einer von sehr wenigen - alle vier Veden auswendig und rezitieren konnte.

Besser würde es zweifelsohne gewesen sein, wenn Mr. Mahesh erst mal seinen Kommentar zur Bhagavad Gita beendet haben würde. So kam es zu einem "Viel angefangen und nichts zu Ende gebracht, in der Welt herumgeirrt und große Reden geschwungen, teils Freude verbreitet, teils wirklich Geholfenhaben usw  und teils leider aber auch Chaos, Trauer, Misshandlungen, Verfolgungen, Folter hinterlassen habend bzw mit verursacht haben".
Zum Teil hinterließ er nunmal sowas wie "Die Entführung der schönen Helena" durch den Troya-Prinzen Paris. Im TM-Fall war es ua die "Entführung" des Franz Rickinger, eines angehenden "Wissenschaftler-Stars", in die TM-Scene und ähnlich wie es zum Krieg zur Zurückholung von Helena gegen Troya - mit dem bekannten Ende - kam (siehe etwa auch "die Troierinnen des Euripides von Jean Paul Satre"  - läuft (Ende 2017) zur Zeit im Residenz-Theater in München; Die Troerinnen | Residenztheater, https://www.residenztheater.de/inszenierung/die-troerinnen,
Troja ist zerstört – wie Sindschar und Aleppo. Die Troerinnen und ihre Königin Hekuba trauern um die Toten und erwarten ihr Schicksal. Die griechischen.....-),  so wollte es sich eben jene Elterninitiative nicht gefallen lassen, was da geschehen war und es waren zwar nicht "die Griechen", die da dann mithalfen aber einflußreiche, radiakle Kräfte des Staates, aus den Kreisen der Kirchen, der Psychiatrie, der Psychologie und der C-Parteien.(....Allerdings missbillige und missbilligte ich das und es war alles andere als legal, was Pyschiatrie/Amtsgericht/jene "radikalen Kräfte aus jener christlichen Gruppierung/Sekte da in Bezug auch mich unternahmen...; heutzutage geht sowas eben nicht mehr so wie dereinst im antiken Griechenland; außerdem hatte ich mich März/April 1976 längst selber aus jener TM-Scene gelöst/"befreit" und bot im Übrigen Mr. Mahesh eine Chance sich meine Gründe - die auch für Ihn wirklich bedeutsam gewesen wären, da es um jene mutmaßliche, aber begründete linksradikale Missbrauchung der TM-Scene zugunsten von sowas wie jener kommunistischen Machtergrein Äthiopien ging - im persönlichen Gespräch anzuhören und war dazu extra von Bad Zwischenahn im Bus mit zu Mr. Mahesh - nach Seelisberg/Schweiz oder war er damals schon in Vlodropp/Niederlande? Es war mir ja egal geworden, da ich "ausgestiegen" war? - mitgefahren. Aber er ergriff die Chance - leider - nicht. Ich hatte später keine Chance mehr und per Post & co, was ich ja versuchte, war er eh nicht erreichbar.)




Ende Juli 1991 wurde auf  Mr. Mahesh ein Mordanschlag verübt, was der damals behandelnde Arzt Dr. Chopra genauer darstellt.  https://www.huffingtonpost.com/deepak-chopra/the-maharishi-years-the-u_b_86412.html  (Link geprüft am 20.10.2017).   02/13/2008 10:55 am ET Updated Dec 06, 2017
The Maharishi Years - The Untold Story: Recollections of a Former Disciple
By Deepak Chopra;13.2.2017 10:55, überarbeitet und neu eingestellt am 6. Dezember 2017

auszugsweise Übersetzung von mir ins Deutsche:

Die Jahre mit Maharishi - Die bislang nicht erzählte Geschichte: Erinnerungen eines früheren Anhängers

von Deepak Chopra


Am 1. August 1991 wurde mein Buch "perfekte Gesundheit", ein allgemein beliebter, weit verbreiteter, allgemein verständlicher Ratgeber betreffs Ayurveda veröffentlich; das war am Höhepunkt meiner Beteiligung an, meiner Mitarbeit bei Maharishi Mahesh Yogi's Bemühungen. Obwohl ich damals nur weniger als 1 Jahrzehnt lang meditiert hatte,  was wenig war im Vergleich zu Meditierenden, die schon seit den 60-er Jahren dabei waren, war mein Umgang mit bzw meine Beziehung zu Maharishi rasch persönlich geworden. Er fühlte sich wohl in der Umgebung anderer Inder und hegte eine besondere Wertschätzung für ausgebildete Wissenschaftler und Ärzte. Umgekehrt war ich einerseits von Erleuchtung  fasziniert und hegte großes Interesse für den übernatürlichen oder auch unnatürlich hohen Status den  Gurus genießen. Einige Tage vor der Veröffentlichung meines Buches war ich zum Teilnehmen auf einem Meditationskurs in Fairfield/Iowa. Maharishi sollte zu den versammelten Teilnehmern via Telefonverbindung und Lautsprecher sprechen; aber es kam zum verabredeten Zeitpunkt keine Telefonverbindung zustande, sodaß sich die Versammlung auflöste und alle ihrer Wege gingen.

Einige Stunden später, als ich in Meditation war, kam mir ein Bild von Maharishi vor Augen, wie er mit intravenösen Schläuchen in seinem Körper, atmend mittels eines Beatmungsgerätes in einem Krankenhausbett lag. Eilends beendete ich die Meditation und rief meine Eltern in Neu Dehli an. Meine Mutter ging hin und berichtete mir, daß Maharishi sehr krank war. "Sie meinen, daß er vergiftet wurde. Komm schnell", sagte sie. Ich  bat meinen Vater, der Kardiologe war, sprechen zu können. Sie sagte: "Dein Vater ist nicht hier. Er kümmert sich um Maharishi". So begann eine Reise, die mich zum eigentlichen Wesen dessen führte, was ein Guru ist und was von ihm erwartet wird daß er sei. Diese Zwei - das Wesen eines Guru versus das was von Ihm erwartet wird daß er sei - können in unangenehmen, schrillem, krassen Gegensatz zu einander stehen.

Ich verließ in aller Eile Fairfield und begab mich nach Chicago, wo einer wohlhabender Mäzen für mich freundlicherweise ein Flugzeug gechartert hatte. Als ich in Neu Dehli ankam war es nach Mitternacht. Ich fuhr erst nachhause. Mein Vater war nicht da und meine Mutter sagte mir, daß er immer noch bei Maharishi in einem Haus in Golflinks, einem abgeschirmten, privaten Gebiet in der Stadt, sei. Ein Zimmer war in eine Intensivstation umgewandelt worden, die von meinem Vater und anderen Ärzten geleitet wurde. Ich kam in jenem Haus um 2.00 Uhr morgens an und als ich die notdürftig geschaffene Intensivstation betrat, sah ich Maharishi bewußtlos mit 4 Schläuchen und eineme Beatmungsgerät gerade so in einem Bett liegen, wie ich es Intuitiv vorher-gesehen hatte. Mein Vater informierte mich traurig und eingehend auf der Basis, dessen was vorgefallen gewesen zu sein schien, daß Maharishi starke Schmerzen im Unterleib und eine Magenentzündung zusammen mit Nierenversagen, gefolgt von einer Herzattacke erlitten habe, nachdem ein unbekannter "Anhänger" Ihm ein Glass Orangensaft gebracht und er es getrunken hatte. Man vermutete eine Vergiftung.  Im Verlauf der nächsten paar Tage verschlechterte sich Maharishi's Zustand weiter. Die Magen-und Nierenfunktion verschlechterten sich auch weiterhin und sein Herz verbesserte sich nicht. Mein Vater war der Überzeugung, daß Maharishi für eine Behandlung mit Nieren-Dialyse nach England verlegt werden solle. Die TM-Organisation Indiens, die sich um Maharishi's Neffen Prakash und Anand Shrivastava scharte, war nicht davon abzubringen, daß niemand in der TM-Bewegung herausfinden solle, daß Maharishi ernsthaft krank war. Die rationale Überlegung dabei war, daß seine  AnhängerInnen in Panik geraten und das Vertrauen in Ihn oder auch den Glauben an ihn verlieren könnten.

Ich war unschlüssig, weil Maharishi sich lange Zeit als jemand dargestellt hatte, der weit weg war vom typischen Hindu-Guru. Er pochte nicht auf seine eigene Göttlichkeit. Er drückte es stets so aus, daß seine gesamte Karriere, sein gesamter Erfolg das Verdienst seines eigenen Meisters, Guru Dev, sei. Er schien gleichgültig zu sein gegenüber dem Persönlichkeitskult und der Aura von Aberglaube, inklusive der Überzeugung wonach sie perfekte Kontrolle über Geist und Körper hätten sowie das Geheimnis der Unsterblichkeit besäßen. Aber darüberhinaus sei festgestellt, daß Maharishi keine religiöse Figur war. Obschon er Mönchsgelübde abgelegt hatte, brachte er eine Technik in die westliche Welt; nämlich Transzendentale Meditation, welche völlig von sekularem und sogar wissenschaftlichen Charakter war. Ich denke, daß die Erinnerung an Ihn, seine geschichtliche Bedeutung vermutlich darin liegen wird, daß er Menschen des Westens von den gesundheitlichen und geistigen, spirituellen Vorteilen überzeugte, die eine rein mechanische, nicht-religiöse Herangehensweise betreffs Bewußtsein, Zugang zum  Thema Bewußtsein bietet. Es besorgte mich, es bereitete mir Unbehagen , daß seine Krankwerdung unbedingt geheim zu halten sei, um das Bild, jenes Image eines übermenschlichen Wesens zu pflegen, das nicht wie Normal-Sterbliche krank werden könne.

Es gab jedoch eine Person, der zu vertrauen der innere indische Kreis sich entschied. Es war Neil Paterson, ein Kanadier, der von Maharishi ausgewählt worden war, sein oberster Sprecher und defacto Leiter der TM-Bewegung zu sein. Neil und ich flogen nach England und kümmerten uns darum, daß Maharishi in einer Privatklinik in der Harley Straße  aufgenommen werde. Mein Vater und 2 andere Ärzte charterten ein Flugzeug und brachten Maharishi nach London. Ich erinnere mich, wie ich außerhalb der Londoner Herzklinik stand und einen Ambulanzwagen beobachtete, der mit heulender Sirene durch den chaotischen Verkehr steuerte. Noch bevor Er an der Türschwelle des Hospitals angekommen war, sprang einer der begleitenden Ärzte heraus und stürmte mit der Neuigkeit hoch, daß Maharishi plötzlich verstorben war. Ich eilte zum Krankenwagen, nahm Maharishi's Körper - er war zu jenem Zeitpunkt zerbrechlich und leicht - und trug ihn durch den Londoner Verkehr.

Ich legte ihn in den Eingangsbereich des Krankenhauses und rief nach einem Herzspezialisten um Unterstützung. Innerhalb von Minuten war er wiederbelebt und eilends sorgte man für eine Intensivbehandlung mit Beatmungsgerät sowie Herzschrittmacher, der seinen Herzschlag übernahm. Der anwesende Arzt hielt Maharishi für klinisch tot. Mein Vater schlug vor, ihn jedoch solange mit den Maschinen am Leben zu erhalten, bis seine Familie die Zustimmung gegeben habe, die Maschinen abzustellen. Wie das Schicksal oder auch die Gesetze des Lebens es so wollten, informierte uns nach 24 bis 36 Stunden der zuständige Arzt, daß Maharishi dabei war, sich wundersamer Weise zu erholen. Seine Nierenfunktionen kehrten zur Normalität zurück, sein Herz schlug unabhängig vom Schrittmacher und er hatte angefangen eigenständig zu atmen, Innerhalb weniger Tage richtete er sich im Bett auf und trank Milch mit Honig. Der Arzt vermochte diese Erholung nicht zu erklären.; alle in der Klinik, einschließlich seiner Krankenschwestern waren ergriffen und nicht nur wegen der Rückkehr sondern von seiner Anwesenheit, die in jedermann ein Gefühl von Frieden auslöste, der Ihm näher kam.

Lassen Sie mich hier einen Absatz machen, um die komische Nebeneinanderstellung, das seltsame Nebeneinander, das da stattfand, etwas zu überdenken. Ehrlicherweise fühlte ich in der Mitte der Krisensituation, daß ich einen Sinn&Zweck jenseits meinerselbst erfüllte. Eine Reihe von Umständen hatte mich genau zu jenem Moment gebracht, zu welchem jemand da zu sein und einzugreifen gehabt hatte, um Maharishi's Leben zu retten und es war als hätte das Universum beschlossen gehabt, mich zu jenem Augenblick zu bringen. Zu jener Zeit, zeigten sich beide Eigenschaften: Die all-zu-menschlichen, die man in jedem heiligen Menschen findet, aber auch Andere, die man mit Übermenschen in Verbindung bringt. Ich hatte die deutliche, klare Empfindung, an der Grenze zweier Welten zu stehen; oder sollte man sagen zweier Spielarten der menschlichen Zustände? Es war einfach zu glauben, daß andere Anhänger zu anderen Zeiten etwas ganz Ähnliches in der Gegenwart von Jesus oder auch Buddha gefühlt haben mögen.


Maharishi's vollständige Genesung ging langsam voran. Einmal war ein Punkt erreicht worden, an dem uns der Arzt davon in Kenntnis setzte, daß Maharishi eine ernsthafte Blutvergiftung habe und eine Bluttransfusion brauche. Als sie Maharishi's Blutgruppe feststellten und nach einem potentiellen Spender suchten, war ich der einzige, der infrage kam - dies, bestärkte selbstverständlich mein Gefühl eine teilnehmende Person in einem Drama zu sein, das von Kräften außerhalb meiner gestaltet wurde. Als man jedoch Maharishi bezüglich der Situation informierte, lehnte Maharishi es jedoch ab, Blut von mir gespendet zu bekommen; Gründe dafür nannte er keine. Angesichts all dessen was geschehen war, wie er am College Physik studiert hatte und wie sehr  er auf die wissenschaftliche Gültigkeit von TM Wert gelegt hatte, war dies eine verstörende, rätselhafte Stituation. Dann hatte ich plötzlich eine Idee. Er wollte mein Blut nicht, weil er mein Karma nicht wollte. Nunja, ich war Raucher gewesen, hatte mich in Alkohol und Sex verfangen, dem Alkohol und Sex gefrönt und etliche Jahre zuvor sogar mit LSD experimentiert. Ich ging zu Maharishi und konfrontierte ihn mit meiner Idee, meiner Einsicht. Ich fragte ihn, ob er glaube, daß Karma per Blut übertragen werden könne. Er antwortete zögerlich: "Ja, das ist wahr". Ich sagte ihm, daß rote Blutkörperchen keinen Kern haben und deshalb keine DNS darin enthalten sei. Ohne genetische Information würde doch mittels meines Blutes nur das Hämoglobin gegeben werden, das er brauche und zwar ohne Infektion mit "Karma". Zuerst war er misstrauisch; aber ich veranlaßte den Blutspezialisten Ihm zu erklären, daß durch die Transfusion von rotem Blut weder Erinnerung noch irgendeine Information übertragen würden. Allmählich akzeptierte er mein Blut. Als er  wieder zu Kräften gekommen war brachten wir ihn von der Klinik in ein Hotel in London, um die Erholung weiter voranschreiten zu lassen.

Damit fing eine Zeitspanne zunehmender Vertrauthin zwischen uns an. Wir unternahmen lange Spaziergänge im Hyde Park, was sich auf dem Hintergrund der völligen Funkstille gegenüber der TM-Scene, der man mitteilte, daß Maharishi sich dazu entschlossen habe für eine gewisse Zeit sich in Schweigen zu hüllen, komisch anfühlte. Bei einer Gelegenheit lief im Park ein Fremder auf uns zu und fragte: "Bist Du nicht der Guru der Beatles?". Meine Frau Rita, die uns an jenem Tag begleitete, ging rasch dazwischen und sagte: "Er ist mein Schwiegervater. Laß Ihn bitte in Frieden". Damit war uns klar geworden, daß ein weiterer Aufenthalt in London die Gefahr unnötiger Medienaufmerksamkeit barg. Maharishi wurde zu einem Landhaus im Südwesten Englands verlegt, wo ich Stunden damit verbrachte ihn  persönlich zu pflegen. Er benutzte die Gelegenheit, um mir tiefe Einsichten in und Wissen über Vedanta zu vermitteln. Er gab mir auch Fortgeschritten-Meditationstechniken. Diese zwanglosen, lässigen, absichtslosen Wochen und Monate im - abgesehen von den Bediensteten, die das Essen zubereiteten und servierten -  Alleinsein mit Maharishi waren die kostbarsten Tage in meinem Leben. Ich mochte ihn immer mehr und er erweckte in mir eine Liebe, die ich in meinem Leben zuvor noch nie erlebt hatte. Umgekehrt, merkte ich, daß auch er mich zunehmend mochte. Wir debatierten einfach über jedes Thema in der Welt, über Politik (zu welcher er sehr deutliche Aufassungen vertrat), zwischenmenschliche Beziehungen (die seiner Ansicht nach voller Melodramatik waren) bis hin zur Natur von Bewußtsein (seinem Lieblingsthema). Dennoch blieb ich an jener Schwelle zu einem Geietsfrieden zwischen dem unbequemen Widerstreit aus der physischen Fragilität, Schwäche eines alten Mannes, der zu manchen Zeiten unglücklich und besorgt, bekümmert wirkte und einem Guru, dessen Sterblichkeit wie ein widerwilliges Eingestehen einer Inperfektion war.

Alles zusammen gerechnet war Maharishi 1 Jahr lang aus dem Verkehr; wenige aus der TM-Bewegung wußten wo er war und fast keiner wollte einräumen, daß er krank gewesen war. Nachdem er sich vollständig erholt hatte flogen wir ihn mit einem Hubschrauber zurück zum Aufenthaltsort seiner Wahl, was weder in Indien noch in den U.S.A war, sondern der ablegene und unbedeutende Ort Vlodrop in Holland. Unmöglich könnte man all die vielen AnhängerInnen und sogar jene Meditierenden, die das ganz zwanglos, beiläufig oder auch gar unregelmäßig ausüben, jene Gelegenheitsmeditierer aufzählen,  die alles für ein Alleinsein, ein individuelles, persönliches Zusammensein mit Maharishi gegeben hätten. Aufgrund seiner Massen-Anziehungskraft und seiner unbestreitbaren Präsenz, gab es viele, die einen Moment mit Ihm als den wertvollsten Augenblick in deren Leben schätzten und in Ehren hielten, pflegten oder auch gar sich daran klammerten. Ich wurde jedoch zunehmend von Widersprüchlichkeiten gestört, die ich nicht versöhnen, nicht auf die Reihe bringen konnte, aus denen ich keinen Ausweg fand.


Maharishi hat Jahrzehnte damit verbracht um die Welt zu reisen, um TM zu fördern und zu verbreiten; jetzt blieb er fest in Vlodrop und ich bekam, als einer seiner Haupt-Abgesandten eine Prozedur fast ständiger Jet-Reisen. Sein Ziel war ständige Expansion. Osteuropa und der Ex-UDSSR-Block waren für Meditation zugänglich gemacht worden. Analoges geschah allmählich mit der islamischen Welt, die in weiten Teilen langezeit TM Widerstände entgegenbachte weil die Initiationszeremonie ein Bild von Maharishi's Lehrer, sitzend auf einem Altar


Woimmer ich hinkam wurde mir, meinen Meister ehrend, Respekt entgegengebracht; das brachte ein Ausmaß an Prunk und Zeremoniellheit mit sich, was an Verehrung grenzte. Das bereitete mir nicht nur persönlich Unbehagen sondern ich fragte mich auch wieso Maharishi, der erste "moderne" Guru, es zuließ und förderte. Es erschien mir nicht nur als unverträglich mit der zentralen Lehre des Vedanta - wonach die materielle Welt eine Illusion ist - sondern erst recht erschien es mir unvereinbart mit jenem Freisein von Materialismus, welche von jemandem erwartet wird der erleuchtet ist.


Ironischerweise führte der Respekt den man mir in seinem Namen zollte zu Unglück für mich. Maharishi fing am mir, das Gefühl zu geben (vielleicht war es auch nur meine eigene Projektion), daß er das Gefühl habe ich würde mit Ihm einen spirituellen Popularitätswettstreit bestreiten. Bei mehr als einer Gelegenheit erwähnte er beiläufig, daß ich Verherrlichung meiner selbst suchen würde. Das war komisch angesichts dessen, daß er es gewesen war, der mich an die erste Stelle nach vorne geschoben hatte und der  darauf drang, darauf beharrte mich außerdem so sehr mit Hochachtung zu überhäufen, daß mir nichts anderes überblieb als es zu akzpetieren egal wie peinlich die Situation für mich auch war. Schließlich eskalierte die Situation. Im Juli 1993, während der Feiern anläßlich Guru Purnima, begab ich mich zu Maharishi in seine privaten Räumlichkeiten, um meine Anerkennung und Wertschätzung für Ihn zum Ausdruck zu bringen. Es war beinahe Mitternacht, es war nachdem all die Feirlichkeiten des Tages zu Ende gekommen waren. Rita und ich betraten das nahezu völlig dunkle Zimmer. Außer Maharishi war nur  1 Person noch eine Person anwesend, ein "höherer TM'ler", Benny Feldman, der sich still verhielt als Maharishi sagte: "Man berichtet mir, daß du mit mir konkurrierst".


Zu jenem Zeitpunkt hatte ich nur auf indirektem Weg von Berichten über seinen Verdruß, sein Mißfallen erfahren; dies war nun tatsächlich das erste Mal daß Maharishi etwas Anderes zum Audruck brachte als wie höchstes Vertrauen in mich. Es war Tatsache, daß er es nach seiner gesundheitlichen Krise ablehnte, sich über seine Gesundheit zu besprechen und Schmerzen auf sich nahm um zum Audruck zu bringen, daß ich zwar dereinst sein Arzt gewesen war und nun aber von mir erwartet wird, mich wie zuvor in die Rolle des Anhängers, Schülers einzuordnen und so zu betrachten habe. Dafür bewunderte ich ihn allerdings. Es wäre unverschämt, ungebührlich gewesen, wenn ich irgendeine andere Haltung angenommen hätte. In der näheren Umgebung von so jemanden wie Maharishi zu sein, heißt einen riesigen Unterschied im Bewußtsein festzustellen. Seine physische Verfassung war weiterhin erstaunlich gut, er war weiterhin erstaunlich bei Kräften, wenn man mal berücksichtigt, was er durchgemacht hatte.


Hier war er nun vor mir als jemand, der in meine Augen die Rolle eines verdrießlichen, reizbaren, eifersüchtigen, alten Mannes spielte dessen Stolz verletzt worden war. Ich für meinen Teil war entsetzt davon, daß er solchen Gerüchten Glauben schenken könnte. Dann stellte er an mich eine Forderung: "Ich möchte, daß Du mit dem Reisen aufhörst und hier im Ashram bei mir lebst." Er wollte auch, daß ich aufhöre, Bücher zu schreiben. Nachdem er das, was einem Ultimatum glich,  vorgebracht hatte, wurden mir 24 Stunden Zeit gegeben, mich zu entscheiden.


Es war ein kritischer Moment. Genau damals und ebendort hatte ich die Gesamtheit der Guru-Schüler-Beziehung zu betrachten, zu überdenken. Für jene, die nicht aus Indien kommen, umgeben diese gesamte Thematik, sich einen erleuchteten Lehrer zu erwählen,  viele Mißverständnisse; auf jene, die nicht aus Indien stammen, kommen im Zusammenhang mit der Erwählung eines Erleuchteten als eigenen/eigene Guru/Guruini viele Mißverständnisse zu. Zu allererst ist festzuhalten, daß es im Westen eine Geneigtheit gibt, anzuzweifeln, daß Erleuchtung Wirklichkeit sein/werden könnte  es sei denn mit Buddha als Ausnahmeerscheinung oder aber auch gerade noch im Fall einer begrenzten Anzahl von Heiligen oder auch Weisen, die vor Jahrhunderten lebten. Im Westen gibt  es auch die Auffassung, daß einem Guru sich anzuvertrauen/einem Guru zu folgen, gleichbedeutend damit sei, für Ihn die gesamte eigene Persönlichkeit aufzugeben, Ihm sein Bankkonto und die eigene Würde zu übergeben. Keiner dieser strittigen Punkte betraf mich jedoch. in seiner Rolle als Guru war Maharishi authentisch, würdevoll, respekvoll und akzeptabel. Außerdem war er persönlich betrachtet liebenswert und es war eine Freude um ihn herum zu sein (auch wenn man Erörterungen - die sich über Stunden hinweg zogen und in denen es sich um dieselben grundlegenden Prinzipien drehte -  geduldig,diszipliniert,nachsichtig zu ertragen hatte.). Das Dilemma, dem ich gegenüberstand, war von grundlegender Natur: Kann ein wirklicher, echter Guru unfair, eifersüchtig, verzerrend/voreingenommen und letztlich manipulativ sein?


Für einen hingebungsvollen Anhänger lautet die Antwort fraglos "Ja". Zur Rolle eines Anhängers gehört es nicht, einen Guru in Frage zu stellen, ihn anzweifeln; für ihn - AnhängerInzwi - gilt das genaue Gegenteil: Was auch immer der Guru sagt, wie befremdlich , launenhaft  oder auch unfair es auch immer sein mag, es habe als eine Wahrheit genommen zu werden. Die Rolle so eines Anhängers ist es, sich der Wahrheit anzupassen und es erfordert Kampf und "Tod des Ego" es zu bewältigen und die Überzeugung, daß die sprirituellen Früchte des strikten Gehorsams es wert sein werden.  Ein Guru spricht für Gott und reines Bewußtsein, er verleiht Gott und reinem Bewußtsein eine Stimme; deshalb gelten seine Worte als direkte, von Brahman herrührende, von Brahman selbst ausgehende Kommunikation, von jenem Brahman das uns besser kennt als wir uns selber. Im Prinzip ist/sei der Guru wie übermenschliche Eltern, die unsere Schritte lenken bis wir im Stande sind, selber zu gehen. Erfüllte Maharishi diese Aufgabe mir gegenüber, tat er das in Bezug auf mich?

Ich fand es nie heraus, weil sich praktische Überlegungen zu jenem Zeitpunkt vor mir auftürmten. Ich hatte eine Familie mit 2 Kindern, die noch zur Schule gingen, eine Frau die jedenfalls kein Ashramleben führen wollte und keine Unterhaltsmittel in Sichtweite, falls ich aufhören würde Bücher zu schreiben und Vorträge zu halten. Ich sagte Maharishi, daß ich keine 24 Stunden Zeit bräuchte, um meine Entscheidung zu treffen; ich würde sofort abreisen und das ohne ein Zurück. Zu meiner Verwunderung fragte er mich nach dem Wieso. Ich erklärte Ihm, daß ich keinerlei Ambitionen hätte, selbst ein Guru zu sein - alleine der Gedanken daran entsetzte mich. Ich war traurig, entäuscht, entsetzt darüber, daß er solchen Gerüchten Glauben schenken könne, ja schenkte. Ich konnte es mir nicht vorstellen, daß mich jemand mit Ihm vergliche oder auch die Frechheit besitzen könne, daß ich es Ihm gleich tun würde wollen.

Erst nach seinem Tod nun, fühle ich mich, frei diese abschließende Trennung unserer Wege bekannt zu machen. Für Außenstehende wird es wie ein Sturm im Wasserglas anmuten, aber im Zusammenhang mit meinem Abschied von der TM-Scene, wurde ausgibig die Gerüchteküche bedient, wonach ich ein Guru einer eigenen Organisation sein wolle. Die Gegebenheit daß Medien gelegentlich, nachlässigerweise jeden Redner aus dem Osten als Guru titulieren tut der Tatsache, daß Maharishi tatschlich ein Guru war, keinen Abbruch; ich hingegen bin ein Arzt, der die Philosophie des Vedanta sehr mag und der es auch mochte, es für den kleinen Man von der Straße verständlich zu machen. Ich verabschiedete mich von Mr. Mahesh, nahm Rita's Hand und ging weg. Wir fuhren mitten in der Nacht von Vlodrop nach Amsterdam und nahmen ein Flugzeug nach Boston. Als wir in Lincoln, Massachusetts ankamen, läutete das Telefon. Ein zerknischter, reumütiger und auf Versöhnung aus seiender Maharishi war an der Leitung. Er sagte: "Du bist wie ein Sohn für mich, du wirst alles erben, was ich geschaffen habe. Komme zurück und alles wird Dir gehören."

Ich antwortete, daß ich nicht wolle, was er mir anbot. Ich liebte das Wissen des Vedanta und wollte mich dem ganz widmen. Am Ende des Gesprächs gab ich jedoch nach und sagte zu Ihm, daß ich darüber nachdenken würde. In den darauf folgenden Monaten traten medizinische Einrichtungen und Universitäten, mit dem Ersuchen Ayurveda und TM als Teil ihrer Programme einzuführen, an mich heran. Als ich jedoch jenbezüglich zu Maharishi und den TM-Organisationen Kontakt aufnahm, sagte man mir, daß ich jene Angebote nicht weiter verfolgen solle. Zur selben Zeit wurden Entscheidungen getroffen, die Kosten für das Erlernen von TM drastisch, bis außerhalb der Möglichkeiten gewöhnlicher Leute, zu erhöhen. Am 12.Januar 1994 fuhr ich nach Vlodrop um an den alljährlichen Festlichkeiten zum neuen Jahr teilzunehmen und teilte Maharishi mit, daß ich auf Dauer wegbleiben werde. Ich brachte meine grenzenlose Dankbarkeit ihm gegenüber zum Ausdruck und sagte Ihm, daß ich Ihn für immer lieben, sehr mögen werde. Als wir uns trennten, sagte er: "Was immer du tun wirst, wird die richtige Entscheidung für Dich sein. Ich werde Dich lieben, wertschätzen; aber ich werde Dir gegenüber von nun an indifferent, mich Dir gegenüber ab jetzt gleichgültig verhalten.

Zunächst war seine Gleichgültigkeit sehr verletzend; aber dann merkte, verstand, begriff  ich, daß Maharishi mir Liebe aus Losgelöstheit, unvoreingenommene Liebe - das Zeichen eines großartigen Weisen -  entgegenbrachte, anbot. Ich entsinne mich an eine seiner Lieblings-Bemerkungen, die er einst an mich gerichtet hatte: " Ich liebe Dich, aber es ist keine deiner Angelegenheiten". Was dann auf mich zukam, waren der ganze Reigen einer öffentlichen Karriere, die für die äußere Welt akzeptabler wurde seit ich nicht mehr mit einem Guru verbunden war. In den Augen einiger Leute habe ich Maharishi fallen gelassen, um mich selber voran zu bringen. Diese Wahrnehmung führte zu gegenseitigen Schuldzuweisungen mit der TM-Scene. Man hat es mit dem traurigen, erbärmlichen  Schauspiel von Leuten zu tun, die danach streben, Erleuchtung zu erlangen und gleichzeitig jeden anfeinden, verleumden, herabwürdigen, der es wagt aus der Gemeinschaft auszuscheiden, sich von der Herde abzusondern. Nichts von dem was ich tat, nachdem ich Maharishi verlassen hatte war vorsätzlich geschehen, es war nicht aufwendig vorhergeplant. Später besuchte ich mal den Shankaracharya von Jyotir Math und erzählte Ihm von meiner Situation. Seine Reaktion war sympathisch; er sagte zu mir, daß ich für den Westen ein Kenner des Vedanta geblieben sei und daher in einer wahren Beziehung zur Tradition stünde.  

Ich meine, daß Maharishi der erste wäre, der mir da zustimmen würde. Es ist nicht möglich von der einen Realität abzuweichen, sich davon abzusondern und selbst wenn Maharishi als Person, als Mensch da seinen Segen zu geben nicht imstande war, so erfüllte Maharsihi als Guru auf einer tieferen Ebene seine Aufgabe, die Ausdehnung des Bewußtseins heraus zu locken. Es gab für mich dann keinen Weg, die 2 Gegensätze wieder miteinander auszusöhnen, wieder in Einklang miteinander zu bringen, aber allmählich kam ich dahin zu erkennen, daß ich es auch niemals brauchte. Alle Gegensätze existieren in Harmonie zusammen im "Einheitsbewußtsein",  jenem Zustand den Maharishi lebte und jener Zustand nach dem ich jeden Tag strebe.

...

Hier endet der Auszug aus meiner Übersetzung jenes Berichts von Dr. Chopra
; den ganzen Bericht inklusive Anmerkungen von mir findet man unter "Dr- Chopra -the Untold story".

(Ausführerliche Anmerkungen des Übersetzers zu jenem "Guru-Schüler-Beziehung" Problematik: siehe unter "seriöse Lehre versus "Guruismus"; Guruismus versus seriöse Lehren")




 

 


Nunja, hier nochmals die Bilder zum verfallenden Ashram des Mr. Mahesh in Rishikesh:


 https://vedanta-yoga.de/beatles-in-rishikesh.indien/


Muß sowas wirklch sein? Hat das sein müssen? - Nein, Nie und nimmer!

Nuja, "Verpfuschtes Leben - muß das sein?" - nein! Die West-Agenten sollen ihre Arbeit gefälligst selber machen, so schwierig ist das nun auch wieder nicht! Und die Ostagenten sollen sich gefälligst um ihren eigenen Kram, kümmern; es gibt genügend Unwisssenheit und "Maya" (= das was nicht ist, also Täuschung, Illusion, Mißverständnis & co) bei jenen "zuhause"!


Einen - wohl versöhnlich gemeinten - Einblick in jenen Ex-Ashram des Mr. Mahesh erhält man auch im Rahmen des folgenden Videos mit Frau Deva Premal und ihrem Mann Miten; jenes Video wurde u.a. in jenem Ashram-Gelände, was dort als "Beatles-Ashram" bezeichnet wird, gedreht:  

https://music.youtube.com/watch?v=KCf4_NxtY7M&list=RDAMVMXBqgsBAN2qM


Nunja, Natur zerstören, Roden, Schlachten, Tierversuchen, Klimaschädigen & co passen nicht zu "Yogi". Das Gelände unterstehe jetzt wieder der Forstverwaltung heißt es dazu an mehreren Stellen im Internet. (Es erinnert an die Anlagen für die olympischen Winterspiele 1960 in Squaw Valley/USA. Die Sportstätten waren nur dafür gebaut worden und anschließend überließ man all den Schrotthaufen, all die Baugifte & co der Natur, die's schon irgendwie wieder richten werde.). Da machte Mr. Mahesh ein unglaubliches Tamtam aus der Überlieferung  bzgl seinen "Guru Dev", der als kleiner Bub vor der Zwangsverheiratung (die es nunmal leider auch bei Jungens heutzutage noch  vielfach gibt; siehe BR5-Aktuelle vom ca 9.6.2019) davon lief und sich einen "guten Guru" zu suchen versuchte. Dabei habe er alle "Kandidaten" damit getestet, daß er sie fragte ob sie Feuer hätten. Ca 3 Jahre lang hätten alle anzutreffen gewesenen KandidatInnen mit einem "Wutausbruch" reagiert alà "ja Du blöder Depp Du blöder, weißt Du nicht einmal daß wir Yogis kein Feuer benutzen, hä?". Der kleine Bub habe darauf nur gesagt: "Und was ist denn das für ein Feuer, dein Zorn da, hä?" und sei weitergezogen. Jene "Blamierten" wären dem Jungen vielfach hinterhergerannt und hätten Ihm unverzüglich angeboten, ihn als Schüler anzunehmen; aber der Bub sei weitergezogen. Erst in Swami Krishnananda habe er dann jemand gefundne, der frei von Zorn, versiert in den Schriften und ein zölibatär lebender Mensch gewesen sei. Es ist ziemlich peinlich, wenn man solche ziemlich abstrakten "Feuer-Lehren" in aller höchstem Ansehen zu halten sich bemüht und dann Rodungen in Auftrag gibt, nur weil einem das Geld dafür angeboten wurde. In meinen Darstellungen bzgl Mr. Mahesh unter "Mr-Mahesh--TM-auf-Deutsch" gehe ich auf Mr. Mahesh's Reise nach Südindien und seinem vergeblichen Versuch zurückzukehren ein. Dargestellt wird dort, wie es zum Vorträgehalten und dann zu den weltweiten TM-Aktivitäten gekommen war. zentrale Rolle spielte da, daß jener Buchändler einen Vortrag mit Mr. Mahesh als Redner ansetzte, obwohl Mr. mahesh, lt. seiner Beteuerungen explizit ausgedrückt habe, daß er zwar rede, aber keine Vorträge halte. Nunja, Mr. Mahesh hab ee sdnan als Wille Gottes genommen und losgelegt, Vermutlich wollte Mr. Mahesh den Buchhändler nur nicht zur Rede stellen, weil  sonst sein Zornigsein ob jener Unverschämtheit sichtbar geworden wäre . Aber gerodet  hat er dann schon, da sah er - blambler und absurderweise - kein "Feuer" im Spiel; aber im Sinne jener Yoga-Lehren des Swami Brahmanda Saraswati ist so ein Feuer anzunehmenderweise eben auch nur ein Ausdruck von Zornigkeit, nicht überwunden gehabt habendem "Feuer in sich". Schade, daß die Geldhabenden Mr. Mahesh dermaßen blosgestellt haben, statt Ihm einen guten "Sozial-Sachverständigen" zu schicken, der das Chaos infolge jener unerfreulichen Ereignisse in Südindien dereinst entwirren hätte können und Ihm den Weg zurück ins Gangestal - wie einst beabsichtigt - und die Fortsetzung seines beabsichtigt gewesenen wohl-anständigen Sadhu-Lebens frei gemacht hätten.

 Da hat Geld im Zusammenhang mit "TM" eben erhebliches Unheil angerichtet. Später versuchte man es dann etwas "cleverer", man bediente sich bestehender Gebäude, die man möglichst preiswert zu erstehen sich bemühte, etwa das "internationale Zentrum" in Seelisberg, die "deutsche Zentrale" in Schledehausen, usw. Wieder etwas später versuchte man es dann mit jenen standarisierten Neubau-Prachtbauten, jenen "Capitals", wie zB in Vlodrop, aber auch in UK entstand unlängst eines, usw. Auch da stand nicht die Natur und das Wohlergehen der Pflanzen und Tiere, die zuvor dort gelebt hatten im Vodergrund; diesesmal versuchte man alles zu rechtfertigen, indem man sich auf einen sog. "Sthapatya-Veda" berief. Eine ganze Flut von "Veden" setzte vonseiten der TM-Scene da ein. Ghandarva-Veda, Sthapatya-Veda; immer mußte als Endung "Veda" hinten hin und als Ursprung wird/wurde "Übernatürlichkeit", "nicht von Menschen erdacht" usw  behauptet. Weil also da irgendwo irgendwann jemand gesagt habe, daß alle Gebäude den Eingang im Osten zu haben hätten und sonst bestenfalls zum Abreießen oder Geldmachen per Verscherbeln geeignet seien, wird das also nun von so tief-gläubigen Mr-Mahesh-AnhängerInnen so praktiziert. jetzt waren also aus angeblich (!) "vedischen" Gründen die "Second-Hand-Gebäude" schon wieder nicht mehr gut genug.




An dieser Stelle macht es Sinn den "streibaren" Sadhu Swaroopananda zu erwähnen, der bekanntlich Shankaracharya von Dwakara wurde und - u.a. von den anderen Shankaracharyas - auch als der Shankaracharya von Jothir Math (nach dem Rücktritt von Shankaracharya Swami Shantanand Saraswati) anerkannt wurde. (Vor wenigen Jahren, dh ca 2017 -  wurde er von einem bedeutenden Gremium aufgefordert einen der 2 Posten alsbald abzugeben, was zu tun er damals dann versprochen habe.). Swami Swaroopananda sagt über Swami Brahmanda Saraswati's Verständnis zum Thema Initiieren und Mantra-Vergabe, daß er nur jene initiiert habe, die eine klare Vorstellung von Gott gehabt hätten und sodann habe er sie Meditation in Übereinstimmung mit jener Vorstellung gekehrt (dh ohne Verletzen derer religiöser Gefühle):

"Without having an ishtadevata (a personal form of God), no one could have a mantra from him. The very meaning of mantra is ishtadevata. Therefore, along with every mantra, thinking or reflecting over the form of the ishtadevata is essential. Therefore, in all the modes of worship, one reflects over one's ishtadevata before chanting or meditating with one's mantra."

"Niemand, der keinen Ishtadevata (eine persönliche Form Gottes) hatte,  konnte von Ihm ein Mantra bekommen. Die ureigenste Bedeutung von Mantra ist "Ishtadevata". Deshalb ist im Zusammenhang mit Mantren das Denken, reflektieren über die Form des isthadevata von grundsätzlicher Bedeutung. Daher denkt man, im Zusammenhang mit jedglicher Art von Verehrung, stets an seine Ishtadevata, bevor man das eigene Mantra chanted oder auch damit meditiert." (Übersetzung von mir.)

Andererseits erwähnt Shankaracharya Swaroopananda auch, das was ich als Ergebnis fand, nämlich, daß es auch eine Weg ohne jegliche vorherige Gottesvorstellung in völliger Abstraktheit gibt. Swaroopananada jedoch sagt, daß Shankara diese Meditationsweise nur jene geiegnet hielt, die den Weg der Entsagung, eines Sadhu eingeschlagen haben.

"However, the worship of God without form being extremely difficult was reserved for renunciates. That is what Adi Shankaracharya had instructed.", sagt Shankaracharya Swaroopananda weiter.

Übersetzung von mir ins Deutsche: "Die Veehrung Gottes ohne jegliche Form, ohne jegliche konkrete, prsönliche Vorstellung bzgl "Gott" war, weil sie äußerst schwierig ist, auf jene beschränkt, die den Weg der Entsagung ging, war auf die Entsagenden beschränkt. Das hat Adi Shankaracharya so festgelegt".

(Shankaracharya Swami Swarupananda
The Path to Eternal Truth Vol.-1 (Teaching on Love, Joy, Happiness and Abundance)
by His Holiness Jagadguru Sankaracarya Swami Sri Swarupananda Sarasvati Ji Maharaja
Hardcover (Edition: 2005) Shree Series Books
ISBN 0975833618)

Insofern gibt es eben jenen wissenschaftlichen, unpersönlichen, sachlichen, objektiven, nicht-religiösen Weg zur Entfaltung vollen Bewußtseins, des absoluten Bewußtseins durchaus.

Daß Mr. Mahesh zumindest von Anfang an auf jene Situation hingewiesen haben sollte, daß TM-Ausübung wie das Ziehen einem Tischfuß eines Tisches mit 8 Beinen sei, wonach dann eben auch unweigerlich ahimsa & co daher kommen werden, entspricht - zumindest - im Prinzip dem was Swaroopananda als "Beschränkung auf den Weg Entsagender" bezeichnete. Es führt eben unweigerlich dazu, daß man das eine oder auch andere, wo man in seinem Lebensstil oder auch nur ins einen Auffassungen außerhalb der gesetzmäßigkeiten des Lebens, der Schöpfung liegt bzw lag, unweigerlich einer Korrektur bedürfen wird, das eben zu gewissen Konflikten mit unpäßlichen Jobs, Berufen bis hinzu "Staaten" udgl führen kann. Andererseits gilt das doch auch für "normale" "Wissenschaft" und "Technik". FCKW - darf man nicht mehr; "Hauptsache Auto fährt" - geht nicht mehr, alleine schon wegen der "grünen Zonen". Hauptsache Heizung läuft - geht nicht mehr wegen des Treibhauseffekts, Hauptsache Energie kommt her - nunja der "Kernreaktoren-Müll" ist unverantwortlich; Hauptsache es ist erst mal "praktisch" - geht nicht mehr, siehe Plastikmüll.

Ist es denn da nicht wirklich besser in unvoreingenommener, objektiv-sachlich-.wissenschaftllicher Grundhaltung morgens&abends "TM" zu machen und daher dann freiwillig auf Auto, Fleischkonsum, usw verzichtet zu haben bzw verzichten haben müssen - "belehrt" durch das sich entfaltende Bewußtseins  - und nach einem Leben in Harmonie in der Schöpfung und aus Grüden der Abstraktheit auch evtl exiestenten Götterinzwis - Ausschau gehalten und schließlich verständnisvoll gestrebt zu haben? Ist das dann "religiöser" als "normale Wissenschaft", "verrückter als erst Kernreaktoren bauen und dann weit frühzeitig wieder abschalten, Umwelt zu vergiften und dan entweder im Dreck zu leben oder wieder zum Arbeiten gewzungne sein, um sie wieder sauber zu bekommen?



Ab da bemühte Er sich weiter um den Erhalt der Veden für die Nachwelt und reiche Mäzen gründeten ein System zur Ausbildung von Brahmanen-Kindern zu Pandits. Das ganze geriet in Verruf als sich US-BürgerInnen darüber beschwerten, daß jene Kinder teils wie kasserniert zu leben hätte, teils ohne Aufenthaltsgenehmigung im Campus der Maharishi International University /Iowa/USA zu leben hätten und das ins ganz und gar nicht kindgerechter, nicht freiheitlicher Art und Weise. Ein Problem dabei ist auch, daß solche Pandits dann ja wohl erst mal eine Weile einen Teil der Einnahmen aus vedischen Zeremonien an die Mäzen zurückführen werden müssen und dabei auch die Namen der "Auftraggeber" eventuell ja "aus Abrechnungs-und Kontrollwecken für die Ehrlichkeit des Abführens" preiszugeben hätten, was dann wieder Datenmissbrauch durch den US-Staat sowie die US-Geheimdienste Tür&Tor öffnen könnte.


Mr. Mahesh gab über mehre Jahre hinweg auch eine wöchentliche internationale Pressekonferenz via Internet (mittwochs), in deren Rahmen ich Ihm die Frage vorzusetzen mich bemühte, ob Er sich damals in Südindien nicht verirrt haben könnte, einem Missverständnis aufsaß und aus seiner eigenen Unwissenheit oder auch Uninformiertheit absurderweise "einen Willen Gottes machte".

Seine Sekretäre zogen es leider vor, Ihm meine Frage nicht vorzusetzen und machten jene Hilfeleistung meinerseits für Ihn damit unmöglich/zunichte. Sie wollten Mr. Mahesh offenbar "für sich behalten" und hatten Freiheitlichkeit, Würde, Freiheit der Persönlichkeitsentfaltung (...auch gelten sollend für Mr. Mahesh!...) etc längst vergessen.

Statt meiner Frage setzten sie Mr. Mahesh dann die Frage eines US-Journalisten (Washington Post?) vor, die da lautete "Was halten Sie von Demokratie" (Als ob so einen, der im hintersten Gangestal nur für sich selber leben hatte wollen, das je interessiert gehabt haben hätte müssen und je viel angegangen wäre, nachdem in Indien dessen Lebensweise auch ohne Hilfe der USA & co anerkannt und toleriert worden war/wäre) und Mr. Mahesh antwortete - völlig unerwartet, patzig, total daneben - vor laufender Internet-Kamera (jener "frei verfügbaren Quelle, welche Verfassungsschutz, BND & co jederzeit "Abschöpfen" dürfen), daß er die Demokratie verfluche. Nunja, das war ein Tiefschlag gegen alle TM-LehrererInnen, die in so einer Staatsform leben, oder auch zu leben haben und damit klar zu kommen haben; freundlich, fürsorglich odgl war das von Mr. Mahesh nun gewiß nicht. TM-LehrerInnen konnten sich dann entscheiden: Eingestuft werden als potentielle Verfassungsfeinde - mit allen Konsquenzen - oder aber auch Kritik an und Distanzierung von Mr. Mahesh's unqualifizierten, groben, verletzenden Äußerungen. Nunja mir konnte es egal sein, nachdem ich mich ja schon ab 1976 aus jenen Organisationen & co zurückgezogen und Mr. Mahesh's Lehren kritisch und genauer unter die Lupe zu nehmen begonnen hatte.

Nunja, der US-Journalist ließ verständlicherweise nun nicht locker und in der nächsten oder auch übernächsten Internet-Pressekonferennz präzisierte Er seine Frage: "Was halten Sie vom freiheitlich-demokratischen System der Vereinigten Staaten von Amerika" und Mr. Mahesh wollte auch nicht nachgeben und legte nach: "Je eher es verschwunden ist, um so besser" und als ob das nicht schon mehr als schlimm  genug gewesen wäre, setzte Er noch d'rauf  "Das Prinzip des Wählens ist eine Verschwendung sozialer Resourcen". Gleichzeitig propa-gierte Er als die ideale Organisationsform für "sein" Wissen - das ja angeblich von Swami Brahmanda Saraswati alles hergekommen sei; "Oh jemine, dachte der genauso", ist die Frage, die Mr. Mahesh damit (leider nunmal, wahrlich nicht gerade hilfreich für die Shankaracharya-Tradition) aufwarf, "Absolute Monarchie mit Viel-Geld-Habenden als Königen". Au weia, das war aber fies von Mr. Mahesh oder hatte Er das etwa von Anfang an vorgehabt und wollte daher möglichst zahlreiche TM'lerInnen irgendwie "versammeln", um die für nötig gehaltene zahlenmäßige Macht dazu zusammen zu bekommen?

Man sieht unschwer, daß es besser gewesen wäre, Ihm damals meine Frage vorgesetzt zu haben, die zwar eine gewisse Kritik an Ihm - aber wohlwollende -  beinhaltete, aber Ihn zweifelsohne auf dem "Teppich" gehalten hätte und hoffentlich seinem Herumirren in  der Welt ein Ende per Verstehen,Begreifen,Wissen bereitet hätte und Ihm wenigstens noch jene paar Jährchen eben jener Lebensweise beschert haben würde können, welche Er doch angeblich mal unbedingt gewollt hatte und wofür Er ca 13 Jahre lang bei Swami Brahmanda Saraswati gelebt gehabt hatte.

Über die Jahre nach 1976 kann man etwas in Paul Mason's Biografie lesen; Ab Seite 272 ist das zu finden; dieser Zeit widmet Paul Mason auffallend wenig Seiten, obwohl das doch immerhin fast 30 Jahre waren; während die Jahre bis 1976 keine 20 Jahre umfassen.

Mr. Mahesh lebte zuletzt in den Niederlanden in Vlodropp, wo Er auch am  5.2.2008 verstarb.

Gemäß der klassischen Rituale wurde Mr. Mahesh's Leichnam dann in Indien eingeäschert und einige seiner AnhängerInnen flogen dazu dann extra nach Indien.


So vermochte Mr. Mahesh zu Lebzeiten jenen zweiten Teil des Rates des älteren Sadhus, nämlich "komme zurück" - ob einem das nun gefällt oder auch nicht - jedenfalls nicht zu erfüllen. Erst als mit Ihm kein Geld mehr zu machen war, wurde Er "vom Westen" dann als Leichnam nach Indien zurückgebracht, da sich mit einer "schicken Bestattungszeremonie" ja evtl noch Geld machen hätte lassen können?

Shankaracharya Swami Swaroopananda, der Mr. Mahesh vielfach kritisierte und va wegen seines "Flug-Siddhi"-Verkaufsschlagers hat nun ein kleines - lösbares - Problemchen.

Swami Swaroopananda Saraswati sagte ja mal salopp: "Soll er doch mal zu mir rüberfliegen, dann glaube ich Ihm vielleicht...".

Nunja, was wenn Mr. Mahesh als Schwälbchen wiedergeboren wird/wurde? Seine "Seele" kroch in so ein Ei zB - weil er einer Fau das schwere Herumschleppen des Babyies im Bauch yogisch-edel selbstverständlich nicht antun möchte - und weil nunmal Schwalben  2-mal pro Jahr um die halbe Erde zu fliegen pflegen (...las ich mal in einem Realschulbuch für Mathematik, zugelassen für den Unterricht in Bayern...), fliegt er dann halt tatsächlich mal zu Swami  Swaroopananda, setzt sich vor ihn hin und zwitschert Ihm zu "Hallo alter Freund. Hier bin ich, was nun?" Nunja, wahrscheinlich hat ja Shankaracharya Swami Swaroopananda Saraswati längst angeordnet, ihm die Ankunft jedes Vogels zu melden. Nunja, das könnte ja auch das Ergebnis sein, wenn es in den Yoga-Sutren  da heißt. "Durch Anwendung von Samyama auf... erlangt mit die Fähigkeit sich in die Lüfte zu erheben". Nun Shankaracharya Swaroppananda wird ihm wohl etwas Linsenbrei uä anbieten und Schwalbe Mahesh es gerne annehmen. Swaroopananda singt ihm (evtl ja auch mithilfe der gerade zu alljährlichen Studienzwecken in Indien weilenden und gerade Swami Swaroopananda aufgesucht habenden Sanskrit-Gelehrten Gabrielle Burnell, alias Gaiea Sanskrit) passendes aus aus dem Markadeya-Purana vor, etwa:

>>

Als Jaimini diese Worte des heiligen Markandeya hörte, begab er sich zu den Vindhya Bergen, wo die frommen Vögel lebten. Und als er sich diesem Berg näherte hörte er bereits die Klänge von Rezitierenden und voller Überraschung dachte Jaimini bei sich: „Die Ersten der Zweifachgeborenen rezitieren die Veden mit richtigem Akzent und der rechten Betonung, ihren Atem kontrollierend, ohne jegliche Erschöpfung, mit Klarheit und ohne Fehler. Es ist wundervoll, dass die Göttin des Lernens diese Söhne des Einsiedlers nicht verlassen hat, als sie in diese Geburt kamen. Denn Freunde und Bekannte verlassen dich nach Belieben, gehen in ein anderes Haus, aber die Göttin des Lernens verlässt dich nie.“

Mit solchen Gedanken betrat er die Bergeshöhle und sah dort die Zweifachgeborenen auf einer Steinplatte sitzen. Ohne jede Anstrengung rezitierten sie die Veden und er, erfüllt mit Freude und Sorgen, sprach zu ihnen:
Möge euch Gutes geschehen! Oh ihr bedeutenden Brahmanen, ich bin Jaimini, der Schüler von Vyasa, der hierher kam, um euch zu sehen. Ihr solltet nicht traurig sein über diese Geburt als Vögel und diesem Fluch von eurem verärgerten Vater. Dies ist alles Schicksal. Oh ihr Ersten der Zweifachgeborenen, manch kluge Person, die in einer reichen Familie geboren wurde, fand ihren Trost erst, nachdem sie durch Barbaren allen Reichtum verloren hatte. Manche Leute verschenken alles und gehen betteln. Andere töten und werden selbst getötet und jene, die andere ausnutzen, werden selbst ausgebeutet und versklavt. Solche Erscheinungen entstehen, wenn die Askese abnimmt. Viele dieser Gegensätze habe ich gesehen: Die Welt wird im ständigen Kampf zwischen Glück und Unglück verwirrt. Solches bedenkend solltet ihr nicht betrübt sein: Dies ist die Frucht des Wissens jenseits von Freude und Leiden.
<< (https://www.pushpak.de/markandeya/markandeya004.html)

oder auch ein Schlaflied aus dem Markanadeya-Purana:

https://www.youtube.com/watch?v=EbDhP5I0bbE


Ein Sanskrit-Lied aus dem Mārkaṇḍeya Purāṇa,
gesungen von Gaiea Sanskrit

MADĀLASĀ TO HER SON
FROM THE MARKANDEYA PURĀNA



MADĀLASĀ singt ihrem Sohn ein Lied
aus dem MARKANDEYA PURĀNA

Madālasā singt ihrem Sohn vor (komponiert in Raag Kafi)
Dieses Lied enstand im Auftrag  der "School of Practical Philosophy" in Australien.

Königin Madālasā's Sohn ist nach dem König benannt. Seinen Namen hörend,
fängt er an zu weinen. Madālasā singt ihrem Sohn dieses Lied.

Du bist rein, bewußt und makellos.
Du bist nicht abhängig, verhaftet in die Schein~,Traumnatur der Welt.

Gib diesen Schlaf aus Täuschung bzw Getäuschtsein, diesen Traum auf,
welcher deinen Geist verwirrt,

Warum  schreist Du?
Die bist rein
Der Name, den du bekommen hast ist nicht deiner, es ist
eine aus geistigen Aktivitäten heraus geschaffene Erfindung,
die in Beziehung zu Dir gesetzt wird.

Du bist nicht der Körper,
noch stammst Du von ihm ab.

Der Herr/die Herrin/dös Herrinzwi des Universums
weint auch nicht!
Dieser Ton ist eine Illusion,
die mit Dir in Verbindung gebracht wird

Die Eigenschaften, die sich vorgestellt werden
als die Deinigen sind in all den Sinnen innewohnend

Die unbedeutenden Elemente
im Inneren des Mannes
erschaffen den Zustand des Wachstums ...
... durch das Hinzufügen von Nahrung, Wasser und Getränken

Es findet weder ein Wachstum noch
eine Verjünung von Dir statt.

Im Inneren der körperliche Hülle
bleibst unveränderlich

Laß Dich nicht durcheinanderbringen
von diesem Körper, der an Dich
gebunden worden ist.

"Vater"
"Sohn"
"Mutter"
"Frau"
"Mein"
"Nicht Mein"

Leg nicht viel Bedeutung in das was lediglich
ein Gebilde aus Elementen ist

Ein verwirrter, Täuschung erliegender Mann/ein verwirrtes Wesen denkt
Schmerzen mildern Schmerz
Ein Täuschung erliegender Mann/ein Täuschung erliegendes Wesen denkt
Das Genießen von Vergnügungen führe zu Glücklichsein

Ein intelligenter Mann/ein intelligentes Wesen,
dessen Geist frei ist von
Verhaftetsein In Täuschung und Illusion weiß, daß Vergnügungen
und Sorgen Gleichem entspringen, ähnlicher Natur sind

Der Wagen fährt auf die Erde und auf der Erde, der Körper
sitzt im Gefährt.
Das Selbst wohnt im Körper

Der in Täuschung verhaftete, verwirrte Jīva denkt
"Ich bin dieser Körper"

Das Selbst hat keine Gebundenheit an Sein Gefährt
Solche Unwissenheit ist dumm!

Du bist rein,
bewußt
und makellos

(Übersetzung der Angaben und Untertitel vom Autor dieser homepage)
...

.

Und Erst-Mensch-dann-Schwalbe Mahesh erinnert sich an "ich will ein wohlanständiges Sadhu-Leben leben, denkt an Swami Brahmanda Saraswati den großen Yogi", steckt sein Köpfchen unter den Flügel und schläft erst mal dankbar ein. Am Tag danach wird er von Swami Swaroopanda, den Feinfühligen Lehrer durch Veden-Rezitationen uä geweckt, Gaiea Sanskrit singt weitere Verschen aus dem Markandeya-Purana und Schwalbe Mahesh fliegt nach Haridwar, begleitet von den vedischen Gesängen, von dort den Ganges entlang im Gangestal; soeben gerade verstorbene Fliegen, Mücken uä fliegen ihm in den aufgesperrten Schnabel und dankbar nimmt er sie auf, damit sie beim unkontrollierten Heranfallen am Ende nicht noch eine schlafende am Boden sitzende und meditierende oder auch schlafende Mücke verletzen; er fliegt in ein Nebental, sieht Uttar Kashi, findet den alten Tempel und wieder - oder auch immer noch - sitzt ein älterer Sadhu meditierend vor dem Tempel; vorsichtig nähert er sich Ihm, befindet ihn für vertrauenswürdig; dieser öffnet die Augen und begrüßt ihn mit den Worten: "So, bist Du nun wieder zurückgekommen von Rhameshwaram", seufzt tief und sagt Gott-sei-Dank und fährt fort: "Wie war's, was hast du erlebt?"

Schwalbe Mahesh ist erst mal etwas müde, ein klein wenig Glücklichkeit fühlend, nimmt dankbar etwas Linsenbrei entgegen, steckt - mit subtil aufkeimenden Selbstbewußtsein - sein Köpfchen unter den Flügel und schläft erst mal ein Gesetzchen.

Am Tag danach berichtet er dem älteren Sadhu seine Geschichte und fügt hinzu daß ihm in der letzten Nacht eine Krähe erschienen sei und ihn als ihren Schüler auf Bitte von Swami Brahmanda Saraswati nach Intervention von Rishi Vasishta angenommen habe um Ihm die Unsterblichkeit zu lehren. Schwalbe Mahesh fragte den älteren Sadhu wer denn diese Krähe sei und ob er sie kenne. "Ja" sagte er, "hast Du nie davon gehört? Krähe Busunda, nachzulesen im Yogavashishta".

Und Nacht für Nacht erschien der Schwalbe Mahesh die Krähe Busunda - wie einst jener heilige Geist jener Suchenden Ho Hsiang-Ku, die durch ihn dann Erleuchtung fand und auch unsterblich wurde und als die "weißen Frau" als eine der 8 Unsterblichen des religiösen Tao gilt. -  und belehrte Schwalbe Mahesh. Der ältere Sadhu bewachte und versorgte liebevolle, fast zärtlich die Schwalbe Mahesh am Tag und wenn er nicht gestorben ist, dann hat er die Unsterblichkeit erlangt und singt nach erlangter vedischer Erkenntnis das Loblied auf Swami Brahmanda Saraswati, den großen Yogi und Siddha.

Und so kamen die untesrchiedlichen Anhängerinziws, Schülerinzwis und Studenten des Swami Brahmanda Saraswati - auf etwas unterscheidlichen Wegen - auch untereinander zum Frieden.



Auf  Mr. Mahesh gehe ich in den Menüteilen "Mr Mahesh &TM auf Deutsch" bzw       "Mr Mahesh & TM in English" näher ein.




TM-Technik wie gelehrt worden von Mr. Mahesh:

Nachdem erstens  die TM-Mantren klassischen Ursprungs sind,

zweitens die Anweisungen für den Umgang damit doch sehr dem ähneln, was Swami Shantanand Saraswati in seinen "sayings", seinen "Worten von Swami Shatanand Saraswati" zum Ausdruck brachte und

Drittens die Initiationszeremonie eine Anerkennung der Leistungen der großen Yogameister - die "Literaturangabe", das Quellenverzeichnis insofern -  klassisch umfaßt,

erscheint es nicht ausgeschlossen, daß sich Mr. Mahesh in grundsätzlichen Belangen betreffs TM-Technik mit - von Swami Brahmanda Saraswati, ausgebildeten und per Initiation in Sannyasin für kompetent-genug befundenen - MeditationsspezialistInnen,  früher oder später, beriet und gegebenenfalls auch korrigieren ließ.

TM an sich, ist aufgrund dieser Sachverhalte als klassisch und zumindest durchaus möglicherweise ok im Sinne von  Shankaracharya Shantanand Saraswati zu bewerten und anzuerkennen. Welche Mantren Swami Shantanand Saraswati vergeben hätte, weiß ich leider nicht; aber anhand der Errecherchierbarkeit der TM-Mantren als "klassischer, seriöser, allgemein anerkannter Mantren" einerseits und andererseits der TM-Technik, wonach es ja eh auf den Laut an sich ankommt, komme ich nicht umhin die TM-Technik an sich für "ok" zu befinden. Damit sage ich nicht, daß die Vorabinformationen auch als "Ok" einzustufen wären. In der Tat bin ich da der Überzeugung, daß diese nicht ausreichten und die weitreichenden Folgen von Erlangen von momentanem Samadhi bzw gar von dauerhaftem Samadadhi "nitya samadhi" entweder absichtlich verschwiegen wurden oder aber aus Unwissenheit und insofern Guru-Inkompetenzheit unterblieben.


Allerdings las ich zu meinem Entsetzen in einem dicken Medizinschmöcker (genaue Zitatangabe folgt selbstverständlich noch) - mit "Prof. Dr. med." als Verfasser & co darauf - einen nicht kleingedruckten, offenbar sehr ernst gemeinten Absatz über "wie man meditiert und mit Mantren umgehen solle". Nunja, Prof Dr. med. hatte/hat mindest ebensoviel "Guru-Inkompetenezheit" (siehe "Knaurs großes Buch der Heilmethoden") wie sie Mr. Mahesh etliche Jahre an den Tag legte. Nur Mr. Mahesh hielt dann mal jenen Vortrag in dem er wenigstens erwähnte, daß das "Ausüben von Samadhi" auch Ahimsa & co daherbringe, so wie der ganze Tisch daher kommt, wenn man an einem Tischbein zieht. Insofern hätten es die Medizinprofessoren wirklich wissen können und müssen, nachdem zwei ihrer "Zunft" nunmal  jene unsachgerechten Gutachten gegen "TM" für die Prozesse im Zusammenhang mit den Anschuldigungen der Dr.-Kohl-Bundesregierung gegen TM schrieben. Man sieht die Medizinerschaft hat 0,0 Ahnung von jener Materie und den möglichen Problemen sowie der Natur jener Probleme als nicht-krankheitseiend. Es ist wirklich schlimm  feststellen zu müssen, daß jene Medizinprofeesoren nicht einmal Yogavashishta und die Bhgavad Gita einigermaßen genau gelesen gehabt haben können! Sie wollen zu allem etwas sagen können und richten nichts als Unheil damit an. Arroganz, Wissenshabgier, Zuständigkeitenhaben-und-Einfluß-Habenwollen-Gier udgl am Werke, aber nicht Know-How, nicht Ahnung und va keinerlei Verantwortungsbewußtsein! Da hatte Mr.  Mahesh in der Tat mehr Verantwortungsbewußtsein und in der TM-Scene hatte - und, oh je, hat man sogar auch in der Gegenwart - man mehr Chance von Problemen am Ende nicht überrollt zu werden.


Ich gehe auf obige Punkte ja ausführlich im Rahmen der entsprechenden Gliederungspunkte ein.


Laut Mr. Mahesh habe Swami Brahmanda Saraswati Ihm die  transzendentale Meditation gelehrt. Nachdem Mr. Mahesh jenen Swami Brahmanda Saraswati aber gefragt habe, ob Er sein Schüler werden dürfe, Swami Brahmananda Saraswati damals aber noch nicht Shankaracharya war und Er Mr. Mahesh geantwortet habe, daß er besser erst sein Studium fertig mache und dann dürfe er kommen, ist nicht auszuschließen, daß Swami Brahmananda Saraswati Ihn dann - neben seiner Tätigkeit als Shankaracharya  - auch privat unterrichtete um so sein Versprechen, das er als Sadhu an Mr. Mahesh gegeben hatte, einzulösen. Insofern könnte Er also Mr. Mahesh jene "Transzendentale Meditation, unabhängig von der, sozusagen "amtlichen", Shankaracharya-Tradition gelehrt haben. Siehe dazu ausführlichere Überlegungen und Nacherzählungen von Mr. Mahesh's Aussagen dazu unter  Mr Mahesh & TM auf Deutsch .



Der 7-Schritte-Kurs zum Erlernen dieser Transzendentalen Meditation, wie sie bis ca 1975 gelehrt wurde war so ganz schlecht nicht.

Allerdings müßte der erste Tag jener 3 Tage "Checking" nach der Initiation am Abend jenes Tages stattfinden, an welchem die Initiation stattfand und ohne daß die Neu-Initiierten bereits alleine versuchten "TM" auszuüben.

Desweiteren hätte man im ersten Vortrag vor der Anmeldung zu so einem TM-Kurs, die Interessenten darauf hinweisen müssen, daß die Praxis von Samadhi wie das Ziehen an einem Tischbeinen eines Tisches mit 8 Beinen, lt. einer Rede von Mr. Mahesh, ist und demzufolge auch die anderen Aspekte einer yogischen Lebensweise, nämlich ahimsa (Nicht-Töten), Nicht-Verletzen, Nicht-Heftigkeit, yogischer Umgang mit Sexualität udgl. sich einstellen könnten, zu erwartenderweise sogar sollten und Manche also wie plötzlich , wie aus dem Nichts sich Konflikten mit dem Alltag, uU auch mit FreundInnen, Familie usw usf ausgesetzt wiederfinden, sehen könnten. Dazu dann auch ein Zitat von Buddha aus "die vier edlen Wahrheiten" wo und wie Buddha einen seiner Mönchen zurechtwies, der nur noch die "richtige Meditation" lehrte und lehren wollte und über "rechten Lebenswandel" kein Wort mehr verlor bzw verlieren wollte. Dieser enge Zusammenhang betreffs des Bewußtseins und dem Geist (und damit dann auch der Welt des Tätigseins) kommt auch in den Shivasutras in Vers 15 des 1.Kapitels, titels "Saambhavopaaya" zum Ausdruck. Auch in den 2 großen Epen Indiens, dem Ramayana (oder auch Mahavasishta) bzw dem Mahabharata wird das mit den jeweiligen Belehrungen in den 2 "Kern-Kapiteln" dem Yogavasishta bzw der Bhagavad Gita mit der Beleherung des Prinzen Rama durch Rishi Vasishta bzw der Belehrung des Bogenschützen Arjuna durch Krishna in aller Dramatik dargestellt. Beidemale ist die Moral von der Geschichte, daß man sich vorher mit dem "Rechten Lebenswandel" zu befassen habe, die richtige Richtung eingeschlagen zu haben hat, ein klares Verständnis in Bezug auf die Anforderungen und die eigenen Möglichkeiten sich zu erwerben hat, da es ansonsten sehr tragisch und zwar tödlich enden könnte, wenn nicht zufällig ein wahrer Super-Guru des Formats Hr. Rishi Vasishta oder auch Hr. Krishna zur Verfügung sein sollte.

An diese Stelle gehört sicherlich auch jene Geschichte, die Mr. Mahesh bzgl. Swami Brahmanda Saraswati wiederholt erzählte: Der Junge sollte im Alter von ca 9 zwangsverheiratet werden, was er entschieden ablehnte, da Er sich für den "Sadhu-Weg" entschieden hatte; also lief er von zuhause fort. Mit einer speziellen Frage versuchte Er zu verhindern, daß Er an einen falschen Guru käme und nach einigen Jahren habe er in Swami Krishnanand jemand gefunden, der seinen Vorstellungen und Überlegungen genügt habe. Er habe dann bis zum 75'ten Lebensjahr jenen Lebensstil gepflegt und sei dann Shankaracharya geworden. Nunja, ich hatte mich klar entschieden gehabt jedenfalls vor Volljährigwerdung nicht TM anzufangen, ein hierzulande "übliches" Leben zu leben, mich mit der Frage, ob ich TM überhaupt jemals anfangen werden, mich erst später zu befassen. Aber Mitglieder der "TM-Scene", die "ihrem "großen Meister" seine Freiheit zubilligten, davon gelaufen zu sein und seinen Lebensstil zu pflegen, hatten mir meinen Lebensweg absurder- und peinlichsterweise nicht gelassen.

Damit ist man dann schon beim nächsten Aspekt:


Kostenseite und organisatorische Regeln sind ein anderes, eigenes Thema und Etliches war mangelhaft. Insbesondere war der Schutz Minderjähriger nicht ausreichend; ebenso war der Schutz von noch in Ausbildung Seiender, inkl. Studierender nicht gewährleistet; man versuchte selbst noch aus jenen Reihen, "Fulltime-ArbeiterInnen" zum Nulltarif zu rekrutieren.


Zeitlich in etwa ab dem Tod von Tat Wale Baba fing Mr. Mahesh leider an, immer weiter in eine Fantasiewelt abzudriften; spätestens mit seinem "Traum" von einem "Zeitalter der Erleuchtung" waren Er und einige seiner "Getreuen" so ziemlich außer Rand und Band und versuchten einen "Mr. Mahesh-Kult" aufzubauen. Er verwickelte sich in Widersprüche: Erst sollten allenfalls Ehepartner gemeinsam meditieren dürfen; ab ca 1976 hieß es dann "Gruppenmeditationen" sind besonders wichtig und alle sollten daran teilnehmen. Spätestens seit den Berichten gewisser, sexuell-ekelhafter Meditationserfahrungen (infolge fehlerhafter TM-Ausübung), die ein erwachsener (der Sprache, dem Slang nach) "US"-TM'ler in Gegenwart von Minderjährigen im Rahmen jenes Kurses im Herbst 1971 in Kössen/Österreich zum Besten gab, wußte Mr. Mahesh, daß jene Anweisung "alleine Meditieren" wirklich not-wendig war. Auch ging es ab ca 1975 an, daß im Rahmen der TM-Kurse niemand mehr alleine die Kurs-Räumlichkeiten verlassen sollte dürfen, dh "Kasernierung" hielt zunehmend Einzug. (Grund dafür waren ca 3 Amis, die im Rahmen eines TM-Lehrer-Fortbildungskurses 1974 in Arosa/Schweiz plötzlich auf die absurde Idee kamen, daß sie nebenher was pro Geldsegen /Geldregen tun könnten, wenn sie sich in eine lokale Bank-Filiale hineinsetzen und dort ihre Meditationsübungen veranstalten täten. Jemand - von der Bank? - beschwerte sich über sie bei Mr. Mahesh.).


Ab Frühjahr/Sommer 1976 - außer ab-und-zu via (ein Zeit lang) wöchentlichen Pressekonferenzen via Internet des Mr. Mahesh habe - ich dann keine weiteren genaueren Informationen mehr aus eigener Anwesenheit heraus, sodaß ich dazu auch keine weitere Stellungnahme abgeben möchte.



TM an sich, mal abgesehen von den mangelhaften vorherigen Strategieüberlegungen, halte ich für ok; es eröffnete mir, anerkennenswerter- und erfreulicherweise, einen interessanten, hilfreichen, wohltuenden Zugang zur klassischen indischen Geisteswelt.


Das soziale Chaos, das man, trittbrettfahrend bei der Unfähigkeit jenes Deutschlehrer eines naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasiums, mittels der "stümperhaften" "TM-Scene", jenem mangelhaftem Vereinsleben verursachte ist und bleibt unverzeihlich. 

Dabei haben sich manche TM-LehrerInnen als nicht schädlich bis hin zu erfreulich erwiesen; aber leider vermochten sie gegen die destruktive Wirkung jener relativ wenigen Anderer nichts auszurichten. (Dazu gehören Dr. Peter Hellerich - der u.a.strategisches Denken konnte - und Thurid Müller-Elmau - die sich ua sehr gut benehmen konnte - ebenso wie Adolf Beck und Max Aigner aber auch Andere.)

Na klar hatte mal jener Dr. der Volkswirtschaften ca 1 Jahr lang ein eigenes TM-Center betrieben und dort war "Strategie" nunmal "lebendig" und das Ganze war und blieb in einem soliden, seriösen, unschädlichen, auch Kritik an TM'lerInnen übenden Rahmen; das lag sicherlich auch an seiner selbstbeherrschten Partnerin. Außerdem beherrschten sie, daß man mit TM-Scene auch Schluß machen könne bzw können sollte.

Aber was vorher war und danach kam, war indiskutabel; vorher war's ein "Dr. med. und nachher war's ein Dr. der Philosophie, der am Ende eine Beziehung zu einer 14-Jährigen unterhielt (nachdem er sie als ca 11-jährige mal initiiert gehabt hatte), auweia! Der Dr. med. hörte 1976 mit "TM" ganz auf und machte dann "Silver mind controll" aus Südafrika, was sich reichlich g'spinnert anhörte, als Er es mir verzählte; außerdem war es in "seinem" Center gewesen, in welchem mich M.H. damals einfach idiotischerweise initiierte und es waren eben nicht Hunderte von Initiationen pro Woche, sodaß es für ihn kaum mehr möglich gewesen wäre den Überblick zu behalten. Aber so wirklich besonders unerfreulich war als Frau Ilse Eickhoff - jene Ober-Super-TM-Lehrerin aus der Sicht des Mr. Mahesh, der ihr ja die Vergabe jener sog. Fortgeschrittenentechniken anvertraut und zugetraut hatte - mir im Herbst 1972 eine "Fortgeschrittentechnik" gab und auch kein schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten verlangte, keines hatte, selbstverständlich auch keine Fälschung von mir bekam und doch eine Initiation vornahm. Sie hätte es aber eigentlich schon gemerkt haben müssen, wo sie doch jene Ober-Super-TM-Lehrerin war; aber nein stattdessen wollte sie Geld machen und lud mich in ihre Akademie nach Bremen ein, wo ich aber nie hinfuhr. Das war dann aber - bei allem Verständnis für jene sich mühenden Art Laien - , betreffs  Renundanz, schon sehr merkwürdig und einfach nur noch mangelhaft.




Kundalini:

Im Rahmen eimes TM-Lehrer-Fortbildungskurses ("ATR"-Kurs, advanced teacher training course) in Arosa/Schweiz fragte eine TM-Lehrerin (der Sprache nach vermutlich USA) Mr. Mahsh betreffs ihrer eigenen Erfahrungen von "Kundalini-Erwecktheit". Mr Mahesh antwortete - völlig im Widerspruch zu seinem Versprechen, eine alltagstauglichen "Weg" anzubieten - , daß sie sitzend schlafen solle, was ich für einen Schmarrn hielt und halte. Jene TM-Lehrerin beschwerte sich und erwiderte, daß sie aber doch müde sei. Mr. Mahesh beharrte auf seinem Standpunkt und riet ihr ein Kissen zu benutzen. Dann brach er das Gespräch mit jener TM-Lehererin ziemlich grob ab, indem er -  ziemlich grantig in der Sprache, aber auch grinsend - in die Runde fragte, wer sonst noch Kundalini-Erfahrung habe und fragte erst mal nach "Kundalini im Bereich des unteren Endes der Wirbelsäule".  Es meldeten sich von den Anwesenden ca 100 bis 200 Personen daraufhin ca 15 bis 20. Mr. Mahesh fragte weiter nach "bis zur Brust"; es meldeten sich noch ca 7 -10. Dann fragte er weiter bis "bis hinauf da an die Oberseite des Kopfes bzw knapp darüber" und es meldeten sich noch ca 3. Da er merkte, daß ich mich immer noch nicht gemeldet , herschte er in die Runde hinein: "Wer sonst noch?". Mit soviel Getue hatte ich nicht gerechnet und hob - versehentlich - meinen Arm. (Ich wußte damals noch nicht, daß "Kundalini-Erfahrung" vonseiten der total ignoranten und arroganten deutschen Psychiatrie als "psychische Erkranktheit" gilt. Ich hatte mit Kundalini nie Probleme, sie war damals im Herbst 1971 in Kössen erwacht -  man sagt das halt so "Kundalini ist erwacht". Ich schlief stets im sitzen - probierte das mit dem sitzend Schlafen im Rahmen ATR-Kurses ein paar mal und stellte fest, daß ich mich nach dem Einschlafen immer sogleich hingelegt hatte; also was sollte das ganze blöde Getue? Es gibt ad "Kundalini" jenes schockierend wirken könnende Buch von Herrn Gopi Kirshna, der bei dem Erwachen von Kundalini erst mal Probleme bekam. Wenn ich aber mal berücksichtige, daß Herr Gopi Kirshna am Ende seines Lebens ein ganzes Buch in wenigen Wochen verfaßte, dh immer noch ziemlich rücksichtlos mit seiner Gesundheit umging, so vermute ich, daß er in jungen Jahren noch rücksichtsloser, gewaltätiger mit seiner Gesundheit umgegangen sein könnte. Er hatte, gemäß eigener Schilderung, mit einer Yoga-Übung begonnen, weil er seine eigene Faulheit hatte überwinden wollen. Insofern kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei dem Erwachen von Kundalini er der schlechten gesundheitlichen Verfassung seiner selbst tatsächlich doch immerhin mal gewahr geworden war. Kundalini ist sowas wie das Erlangthaben von "Entspanntheit", das Wachgewordensein des "Impulses der Entspannung", der zur Entspanntheit führte. Ordnet man dann sein Leben vernünftig und lebt ein so einigermaßen gutes Leben, ein gut-mögliches Leben, so bleibt man auch während des Alltags entspannt und steigert sich nicht in relative Unwichtigkeiten auch noch hinein.Es heißt keinesfalls, daß man einen Beruf nicht mehr ausüben würde können etc oder plötzlich aus "Eingebungen" heraus komische Sachen machen täte/müßte. Wieso sollte man zB Mathematik nicht auch entspannt betrreiben können? Da macht es doch schließlich erst richtig Spaß, dh man behält die notwendige innere Distanz dazu, statt zu einem blindwütigen Fachidioten zu werden! Eine interessante, nunmehr 100 Jahre alt, Darstellung zum Thema "Kundalini" stammt von Sir John Woodroffe, alias Arthur Avalon "Die Schlangenkraft, die Entfaltung schöpferischer Kräfte im Menschen", in deutcher Übersetzung vorliegend vom O.W.Barth-Verlag, zB ausleihbar in der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek München im Gasteig/München. Das Vorwort stammt von Sir John Woodroffe vom 20.September 1918 aus Ranchi/Indien, unterschrieben mit Arthur Avalon. Man findet dort auch 2 klassische Texte dazu, welche Sir John Woodroffe aus dem Sanskrit ins Englische übersetzte.






Zum Verständnis noch Folgendes, auch wenn das zu Gaudapada, Shankara und den Shivasutren - bei all diesen stehen Turyia und das Wechselspiel der Bewußtseinszustände Wachen, Träumen und Schlafen im Vordergrund - im Zentrum: Nun ist es erfahrungsgemäß so, daß Schlafen mit einer gewissen Erfahrung des Schlafzustandes verbunden ist; Träumen ist ebenfalls mit einer bestimmten Erfahrung , nämlich jenem speziellen Bewußtseinszustand, jenem Bewußtseinsphänomen verbunden. Ebenso ist es mit dem Wachzustand, der einerseits für das alleinseeligmachende Wahre, Real gehalten wird und andererseits ist es doch so, daß selbst der engagiertes Geldmacher , die engaiertesten PolitikerInnen usw irgendwann am Tag nichts besseres mehr zu tun iwssen und zu tun haben, als möglichst all das zu vergessen, all das auch wieder vergessen zu können und möglichst tief und fest zu Schlafen und dann also jenes andere Bewußtseinsphänomen, jenen anderen Bewußtseinszustand wieder bevorzugen. So sind diese 3 Bewußtseinszustände Wachen, Träumen, Schlafen nichts anderes als spezielle Bewußtseinsphänomene und insofern Ausprägungen von, um es gemäß deutscher Philosophiesprache auch mal zu bezeichnen, "Bewußtsein an sich" oder um es eher klassisch indisch philosophisch zu bezeichnen, von absolutem Bewußtsein oder auch um es mit Worten des Mr. Mahesh mal zu nennen, von reinem Bewußtsein.  Nun erscheint es als Binsenweisheit, daß es bei anderen Menschen sich ebenso verhält und es bei jenen auch jene Bewußtseinsausprägungen, Ausprägungen absoluten Bewußtseins samt dem, daß es sich um Ausprägungen absoluten Bewußtseins handelt, gibt. Soweit so klar. Nun ist der Unterschied zwischen diesem intellektuellen, mit Verbalität und den Konkretheiten jener 3 Bewußtseinszustände verbundenem "Verständnis" Erkenntnis im Sinne von Yoga, Tantra bzw im Zusammenhang mit Kundalini und Sir John Woodroffes klassischen Texten dazu, der, daß es sich nun - also bei Yoga, Tantra, Kundalini... - um eine Erkenntnis auf der Ebene jenes absoluten, reinen Bewußtseins handelt; jenes alldurchdringende, dh Wachen, Träumen und Schlafen durchdringende Bewußtseins, wovon Wachen, Träume und Schlafen "nur" Ausprägungen davon sind, erkennt als sich selbst die Identität, Wesensgleichheit mit jenem reinen Bewußtseins - wovon Wachen, Träumen und Schlafen eines Anderen "nur" Ausdruck sind -. Nun missverstehen Viele - allen voran sog. "Psychiatrie"-Sachverständige - solche Aussagen, welche jenes Phänomen jener Erkenntnis einerseits und jener Wesensgleichheit andererseits beschreiben bzw, zu beschreiben ein Bemühen zu einer bestimmten Zeit unter irgendwelchen Umständen  in gewisser Umgebung darstellen, als Blödsinn alà "Geh so nen Schmarrn, ich bin doch nicht der Andere, da muß es doch nen grundsätzlichen Unterschied geben, da täte ich mich ja für den Anderen halten bzw für jemanden halten, der ich doch gar nicht bin, usw, da wäre ich ja nix als wahnsinnig, verrückt geworden". Es ist aber tatsächlich nichts als ein Missverstehen der Realität, da man hübsch man selber bleibt und der andere bleibt jemand Anderes. Lediglich ist es so, daß man das Spiel jener 3-Bewußtseinszustände nun in Nicht-Abhängigkeit, dh in Freiheit, mit der transzendenten Distanz welche eben jenes transzendentale, reine, absolute Bewußtsein ihr Eigen nennt erlebt und sich lebendig vorstellen kann, einfach ein Wesen aus reinem Bewußtsein zu sein und nach dem Ende des mit diesem Körper  verbundenen Wechselspiels von Wachen, Träumen und Schlafens, dh dem Tod, als Solches weiter zu existieren.

Solches erlangt zu haben, wird anscheinend zB Swami Brahmanda Sarawati in Indien vielfach nachgesagt; er wird anscheinend von Etlichen als so ein Wesen verehrt.    Traditionell wird das Erlangen jener Erkenntnis auf der Ebene des transzendentalen, absoluten, reinen Bewußtseins selber, dargestellt als die Vereinigung  des scheinbar strömenden, fließenden Bewußtseinstroms - wohl als Kundalini bezeichnet - mit dem eher als ruhenden, fix seienden Bewußtseins-"Sees" im Bereich des Scheitels geschilderten "Bewußtseins". Übt man "TM" aus, kann es zu einem Zustand einer gewisse transzendentalen Wachheit führen, was üblicherweise mit dem Kopf in Verbindung gebracht wird. Nach Erwachen der Kundalini wird auch das als "transzendentales Bewußtsein" erfahren, was man eben üblicherweise dann mit dem unteren Ende der Wirbelsäule (das hat, im Gegensatz zu einem weit verbreiteten Missverständnis, mit Sexualorganen etc nicht mehr zu tun als ein Bildnis des Erden-Mondes mit einem Bildnis von einem Marsmond  oder auch Saturmond.) in Verbindung bringt. Zunehmendes "freies Fließen" der Kundalini durch fortgesetzte Meditation morgens und abends - je ca 1/2 Stunden gemäß Swami Shantananad Saraswati -  führt eben dazu, daß man - im Vergleich: den See, den Ozean und das, ja auch nicht von Quelle bis Mündung gleichzeitig erlebbare, Fließen eines Flusses zur umfassenden Wahrheit  über jenen "Wasserkreislauf" - Jene Wesensgleichheit als "reines Bewußtsein" irgendwann als eigenes Bewußtseinsphänomen, Bewußtseins-Sein erkennt, erlebt und dann einfach halt lebt. Falls es solche Lebewesen , die jene Bewußtseinseinheit erkannt haben, Unsterblichkeit erlangt haben usw geben, so könnten sie ja uU dabei "nachgeholfen" haben, "behilflich" gewesen zu sein sich irgendwann heraustellen. Aber dann war man ja selber schon zu so einem Wesen geworden und es macht einem keine Probleme das anzuerkennen, was man als sich selber ja auch anzuerkennen eh nicht umhinkommt. Also wieso sollte man sich darüber vorher schon groß den Kopf zerbrechen? Nunja, es gibt jene traditionelle Darstellung wonach es die Vereinigung einer Gemahlin Shivas mit Shiva wäre, ja ja. Aber wer weiß schon, ob man da nicht vielleicht in Wahrheit dann nur, falls es halt nunmal  -.... angenommen daß...,-  jene geben sollte erkannt haben wird, daß Shiva nunmal Shiva ist und seine Gemahlin ist seine Gemahlin und ihr Eheband zwsichen ihnen sowie ihre eheliche Treue zu einander sind so unsterblich wie sie und daß all die komischen Fantasien, die man zuvor gehabt haben möge, nichts als Täuschungen gewesen waren, die keinerlei Wahrheitsgehalt hatten und ohne jeglicher Wirkung und Bedeutung waren und blieben.

Nun, es ist wohl so ähnlich zu verstehen als wie wenn man versteht, daß das Wasser des Flusses, das Wasser des Regens und das Wasser des Ozeans im Zusammenhang miteinander stehen und all das nichts als "Ausprägungen von Wasser" sind. Kundalini ist eben in Wirklichkeit eins mit absolutem Bewußtseins, eben auch nie endend, immer voll, wie ein immer voller, scheinbar sich nie wirklich verändernder See. "ich bin das, Du bist das, all dies ist das". Aber bei all der Einheit als Wasser, bleibt der Fluß ein Fluß,ein See ein  See, ein Ozean ein Ozean; aber aufgrund des "Zusammenhangs" werden Ozean,m See und Fluß sozusagen als "nie endend erkannt" und nun als "nie endend" gewußt, was die Sorge tilgte, daß der Fluß eines Tages aufhören könnte zu fließen, der Ozean eines Tages leer sein könnte, usw. Während nun im Vergleich zu Fluß, See, Regen, Ozean sicherlich gewisse Veränderungen möglich sind und die "Ewigkeit der Fülle" nicht so genau genommen werden darf, wenn man es als sinnvolle Metapher versteht - dh wie ich es als Autor nunmal gemeint habe -, so ist es auf der Ebene des Bewußtseins so, daß es dann eben nur noch mit Begriffen wie "Unsterblichkeit", "Ewiger Fülle", "nimmt man von Fülle eine Fülle weg, bleibt die Fülle voll" usw einigermaßen beschrieben, bezeichnet werden kann.





Meiner Ansicht nach war Mr. Mahesh der Aufgabe - insbesondere der organisatorischen Aufgaben - die er angenommen hatte - angesichts des angerichtete Chaoses im Leben, nicht vernachlässigbar Weniger, Einzelner - nicht gewachsen. TM-Lehre, selbst und auch der TM-Kurs alà Playa La Antilla/Spanien 1973 waren erstaunlich gut und - mit ua den erwähnten "Kleinigkeiten", aber nicht Unwesentlichkeiten sehr brauchbar. Leider wurde dann aus dem 3-Monatskurs alsbald ein 6-Monatskurs, Preisexplosion zog ein, usw usf. Nochmals: "TM" ist soweit ok; jene "Kleinigkeiten - aber nicht Unwesentlichkeiten" sind leicht korrigierbar und zwar per existenter Audiotapes von Mr. Mahesh", Organisatorisches udgl sollte veränderbar und das Auftreten sollte korrigierbar sein. Auch sollte man anhand der KGB-Lehren verstanden haben, sich aus der Politik d'raußen zu halten und seine Organisationen mit inneren Korrekturmechanismen auszustatten sowie sich zukünftige TM-Lehrerinzwis genauer anzusehen sowie auf Minderjährige besser Acht zu geben bzw sich davon im gebetenem Maße fern halten, statt oberarrogant "Erziehungsberechtigte unter Umgebung der wirklchen Erziehungsberechtigten" spielen zu wollen. Die Hilfstellungen bzw "Einordnungen" die Swami Shantanand Saraswati gab, sollten akzeptiert werden: "Ein brauchbarer Universalschlüssel zu den Lehren des Vedanta".


Das ist nunmal die Situation


( ....wenigstens ein  wenig distanzierte Informationen findet man zB auch bei: https://vedanta-yoga.de/maharishi-mahesh-yogi/; Es heißt dort ua.:

>> Noch ein paar Worte über die Tradition des Maharishi"........"Jyotir Math im Himalaya bei Badrinath war lange Zeit ohne einen geeigneten Leiter da sich niemand geeignetes finden ließ. Brahmananda wurde nachdem er Jahrzehnte in einer Höhle ausschliesslich meditiert hat, im Alter von 70 Jahren zum Nachfolger Shankaracharyas ernannt. Er bekam den Namen „Gurudev Shri Shankaracharya Brahmananda Saraswati von Jyotir Math“ Tatsächlich gilt es als umstritten ob Maharishi Mahesh Yogi tatsächlich authorisierter Lehrer in der Tradition Shankaras gewesen ist, er war Sekretär von Brahmananda und es gab keine Bestätigung über seine Einweihung.<< .....)

Dort kann man auch ein Video mit Mr. Mahesh und den Beatles sehen. Es enthält ua ein Interview von David Lynch mit Paul Mc. Cartney; dieses Interview ist sichtlich neueren Datums; es enthält also die Meinung von Paul Mc Cartney aus einer gewissen Distanz zu jener Zeit bei Mr. Mahesh in Rishikesh im Februar 1968. Das Interview war anscheinend anläßlich der David Lynch Show  "Change begins within" am 4.4.2009 in der Radio City Music Hall in New York City.


Eine weitere distanzierte Darstellung findet sich zB in: "Das große O.W. Barth-Buch der Meditation" von Oliver Bottoni, erschienen im O.W. Barth-Verlag, 2006, S. 322 bis 325, ISBN 13: 978-3-502-61141-7, ISBN 10: 3-502-61141-6 ....)



deutschsprachige Literatur im Zusammenhang Mahesh Prasad Varma dem es widerfuhr, daß Er Maharishi Mahesh Yogi genannt wurde:

* "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens", SRM-publications, 1969

 

* "Die Wissenschaft vom Sein und die Kunst des Lebens", Taschenbuch: 464 Seiten, Verlag: J. Kamphausen Verlag; Auflage: 7. Auflage 2017 (15. Januar 2010), ISBN-10: 3933496403, ISBN-13: 978-3933496409

* "Bhagavad Gita". Kapitel 1 - 6. , Taschenbuch: 480 Seiten, Verlag: J. Kamphausen Verlag; Auflage: 3. Auflage 2017 (1. April 1999), ISBN-10: 3933496411, ISBN-13: 978-3933496416

* Über Mr. Mahesh hat der Journalist Paul Mason eine Biografie verfaßt, die auch in deutscher Sprache erschienen ist: "Maharishi Mahesh Yogi, Die Biographie", Aquamarin-Verlag, ISBN-3-89427-071-3 :

Auf Seite 14  im unteren Drittel, findet man eine Darstellung, wie Mr. Mahesh zu Swami Brahmanda Saraswati gekommen war/sei. Diese Darstellung deckt sich mit dem was Mr. Mahesh per Tonband im Rahmen des TM-Lehrerausbildungskurses in Playa La Antilla (März 1973 bis Mai 1973). Die anschließende Schilderung vonseiten des Mr. Mahesh auf jenem Tonband , wonach Swami Brahmananda Saraswati ihn gefragt hatte, was er so mache und, nachdem Mr. Mahesh geantwortet hatte, daß er Physik studiere, Swami Brahmananda Saraswati zu Ihm gesagt hatte, daß er das erst mal fertig machen solle und dann könne er zu Ihm kommen, wurde an dieser Stelle des Buches allerdings nicht wiedergegeben. Man findet diese, von Mr. Mahesh erzählte Geschichte, dann als letzten Abschnitt der Seite 24. Allerdings wird das dann im Zusammenhang mit einer weiteren Begegnung mit Swami Brahmanda Saraswati geschildert. Faktum ist (sowohl gemäß der vorliegenden Biografie als gemäß des Tobandes von mr. Mahesh, das ich - mehrfach - gehört habe) Swami Brahmanda Saraswati erst mal Mr. Mahesh wegschickte und ihn aufforderte erstmals ein Studium zu Ende zu bringen. Leider hielt sich Mr. Mahes nicht an jenes Prinzip und ermunterte ab ca 1974 selbst StudentInnen für Ihn (als "associate 108") zu arbeiten. Eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten im Falle Minderjähriger verlangte er für die "Initiation", Bzgl irgendwelcher Kurse, selbst wenn er sie selber leitete (wie im Herbst 1971 in Kössen) war das schon nicht mehr gefordert worden und wenn sich TM-LehrerInzwis an die Regel betreffs Initiation  nicht gehalten hatten, so kümmerte sich niemand um die "Opfer" derselben. Daß es klare Fälle gab, wo die Eltern nie&nimmer damit einversatanden waren, daß deren Diplomohysiker-gewordenseiender Sohn nacher "Vollzeit" für Mr. Mahesh arbeitete und das praktisch ohne jegliches Gehalt, ist ein Faktum und gemäß dieser Biografie würde Swami Brahmanda Saraswati solche "Wahrheitssucherinzwis" nicht als Schülerinzwis angenommen haben. Außerdem zeigt das Beispiel seines Nachfolgers, Swami Shantananda Saraswati, daß aus einem auch ein bedeutender Guru werden kann, wenn man von Swami Brahmananda Saraswati zunächst mal als "Sadhu" nicht angenommen sondern betreffs eines "halbwegs normalen Familienlebens" weggeschickt wurde.


* "Als Maharishi kam", übersetzt nach der 2. Auflage von 1979 durch Brigitte Kölker; ISBN 3-88716-020-7 -Leinenausgabe- und Papierausgabe per: ISBN 3-88716-019-3, Ralf Hannemann-Verlag


* "Liebe und Gott", Alfa-Veda, ISBN 978-3-945004-23-4, 1. Auflage 12.1.2019, Orginaltitel "Love and God" von Mr. Mahesh, erstmals 1965 erschienen, ins Deutsche übersetzt von Jan Müller. Das Orginal gab's auch mal als LP gesprochen von Mr. Mahesh und gelegentlich kann  man sie auch noch "second hand" finden. Nun interessanterweise - und ich konnte das damals, 1972 in Birmingham/UK, Uni-Campus, kaum glauben - hielt Frau Professor Erika Lorenz (Professorin für Anglistik) von der Uni Hamburg anno Sommer 1972 im Rahmen eines Symposium während der letzten 2 Tage jenes "SCI-Kurses" einen Vortrag über Mr. Mahesh's Buch und lobte es ganz außerordentlich, was nunmal ein Faktum ist. Die Kursleitung hatte damals Vincent Snell, der damals Vorsitzender der britischen SRM war.


* Das indische  Postministerium hat Mr. Mahesh als einen der großen 8 Ayur-Veda-Lehrer auf einer Briefmarke "verewiegt":




Die Feier aus Anlass der Sonderbriefmarken des 12 AYUSH Master Healers-Briefmarken Sets auch auf YouTube ist:
https://www.youtube.com/watch?v=HamG8QmgXbM
(Hinweis und Fotos - dankenswerterweise - von meinem Bruder Martin)


Es ist nicht so, daß Mr. Mahesh im Zusammenhang mit seinen Lehrbemühungen niemand außer sich selber jemals zu Wort kommen hätte lassen:

Siehe etwa: 23) Tat Wale Baba, meine Übersetzung jener 3 Tonband-Mitschnitte




23) Tat Wale Baba