Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

6) Narada:


Ein Zeitgenosse von Vyasa war - gemäß des Heftchens "Narada's Bhakti Sutras" (MAngalam-Verlag S. Schnag, ISBN 3-922-477-48-8, 1980/1995) der Weise Narada, der in der Chandogya Upanishad erwähnt wird; er war zu Sanatkumar gegangen, um von Ihm wahrhaft spirituelles Wissen zu erlangen.

Später lehrte er dann, wie ZB auch Prof Deussen in seinem Buch "Erinnerung an Indien", im Zusammenhang mit einem Ort von auch Narada's Wirken anschaulich, lebendig erwähnt:

(Bzgl. Vasudeva sehe man zB bei Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Vasudeva)


Herr Narada hinterließ ein Buch, die Bhakti Sutras:

Vorwort zu Narada's Bhakti-Sutras, MAngalam Verlag S. Schang, ISBN 3 - 922 477  - 48 -  8, 1980/95; auf Seite 3 und 4 des Vorworts heißt es da:




Vorwort zu Narada's Bhakti-Sutras, MAngalam Verlag S. Schang, ISBN 3 - 922 477 - 48 - 8, 1980/95 - Ende des Zitats


Bei http://www.ramayana.pushpak.de/pdf/ramayana_valmiki_1.pdf  findet man gleich zu Beginn des "Ramayana", gleichsam als einleitenden Hinweis Nr.1 auch Hinweise bzgl eins Herrn Narada:


usw....








 Bei Prof. Paul Deussen findet man in seinem Werk "vier Philosophische Texte des Mahabharata"  auch Textstellen zu Narada:







Prof. Paul Deussen und Dr. Strauss, Texte mit einigen Textstellen zu Narada aus zB https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/VierPhilosophischeTextedesMahabharatam_11040406#741  (aktiver Link, am 15.7.2019 ok gewesen):



Von Hrn. Jean Herbert gibt es eine französischsprachige  Publikation, die schlichtweg  "Narada" heißt. Ob jener Narada da gemeint ist?


aus "Wege zum Hinduismus", Rascher Verlag Zürich



In der Chandogya-Upanishad findet man auch in zB "Upanishaden, Geheimlehre des Veda" (in der Übersetzung von Prof. Paul Deussen)  herausgegeben von  Peter Michel, marix-verlag, auf den Seiten 230-248 wertvolle Hinweise betreffs des Herrn Narada.

Man beachte auch die Orginalausgabe von Prof. Deussen bei forgottenbooks.com; ISBN 978-0-366-34412-3; ISBN (Cloth - also wohl "in Leinen gebunden") 978-0-366-34436-9, 959 Seiten, 3.Auflage 1921, https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#0  

Hier - unzusammenhänge - Auszüge aus dem Vorwort von Prof. Deussen zur Chandogya-Upanishade (Sein Vorwort zum Buch stammt aus dem Jahre 1905)

https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#193:





Leider fehlt in der "Nicht-Bezahlversion" von "www.forgottenbooks.com" nun ca 1 Seite.

Nach den einleitenden, überblickgewährenden Hinweisen von Prof. Deussen, beginnt nun also die Chandogya-Upanishade:


Leider fehlt in der "Nicht-Bezahlversion" von "www.forgottenbooks.com" nun ca 1 Seite.





Leider fehlt in der "Nicht-Bezahlversion" von "www.forgottenbooks.com" nun ca 1 Seite.



Leider fehlt in der "Nicht-Bezahlversion" von "www.forgottenbooks.com" nun ca 1 Seite.




Diese Situation - wonach die Lehren oft auch eine Struktur haben gemäß >>  "vielleicht das? Nein dieses auch nicht", oder konkreter.: "Name? - Nein nicht, eher..  "Die Rede ? Nein auch nicht. Eher Geist...."....<< und welche Prof. Deußen hervorhebt findet sich etwa auch bei Descartes' Beschreibungen seiner Bemühungen zur Findung von etwas, das "zweifeslfrei wahr ist". Auch daher sei Professor Deussen's Vorrede zum Teil 7 dieser  Upanishade noch etwas - zusammenhänglich - weiter zitiert (bis die Unterweisung Naradas - wirklich oder auch scheinbar schrittweise - bei "Unendlichkeit", "Unbeschränktheit" schließlich, angelangt) :




In der wesentlich kürzeren  Wiedergabe der Chandogya-Upanishad durch Prof. Eknath Easwaran (folgende Zitate siehe zB.: Eknath Easwaran, Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927), heißt es bzgl. der Unterweisung des Herrn Narada:

aus: Eknath Easwaran, Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927



Eknath Easwaran, Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WG 2927, Seite 256

In 23.1 heißt es also: "Das Unendliche ist es, das die Quelle bleibender Freude ist, weil es nicht der Veränderung unterliegt. Bemühe dich daher um die Kenntnis des Unendlichen.".

Außerdem ist da noch die Übersetzung der Chândogya-Upanishade von Otto von Böhtlingk verfügbar; siehe etwa: https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.405639

Ab Seite 96 im Buch bzw  https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.405639/page/n101/mode/2up kommt dann, nach einigen Anmerkungen zum Sanskrit-Text und seiner Übersetzung, seine Übersetzung in die deutsche Sprache (ab https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.405639/page/n113/mode/2up). Der sich konkret auf Narada beziehende Teil beginnt dann ab:

https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.405639/page/n183/mode/2up


Dazu sei folgende Überlegung meinerseits angefügt:

Das "Gesetz der vollständigen Induktion" war anno 1968 noch Gegenstand des Mathematik-Unterrichts der 11.Klasse eines naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasiums. (Wörle - Katz - Keil, Infinitesimalrechnung, 8.Auflage, 1972, ISBN 3-7627-3048-2; Seiten 9-13, inkl. Beispielen und Übungsaufgaben). Es findet hochschulartige Erwähnung und Befassung zB im Band I von Prof Dr. Josef Heinhold über "lineare Algebra und Analythische Geometrie". Als Prof Wähling (bei Ihm hatte ich die sehr gute Vorlesung über Maß-und Intergationstheorie besucht) im Rahmen einer Mathematik-Vorlesung für Ingenieure (ich war damals einer seiner Hilfsassistenten) an der TU-München gefragt wurde,  wie die Unabhängigkeit jenes Axioms zu beweisen sei, antworte er - ca 1986 -, daß das nicht so wichtig sei und erkläuterte aus dem Stegreif, wieso diese Aussage nicht falsch sein  könne und daß es also allenfalls ein" Schönheitsfehler" wäre, wenn man es als eigenes "Axiom der natürlichen Zahlen" aufführt. Seines Wissens nach wäre die "Unabhängigkeit" noch unbewiesen. Als ich dann mal Dr. Fischer - einige Jahre später - ansprach, als man im Rahmen der Übung zu einer Vorlesung über Spieltheorie oder auch Vektoroptimierung auf jenes Thema gekommen war, antwortete Er mir in der nächste Stunde, indem er darauf hinwies, daß im Übungsband zu Prof Heinhold's "Lineare Algebra und Analytische Geometrie, Band I", Carl Hanser Verlag - an dem er und der Studiendirektor im Hochschuldienst Riedmüller mitgearbeitet hatten -, sie einen Beweis für die Unabhängigkeit angegeben hätten und schrieb jenen Beweis, freundlicherweise, auch an die Tafel.

Nunja, sei es wie es sei, falsch ist es nicht gemäß jenes "Gesetzes der vollständigen Induktion" "zu rechnen" bzw  zu argumentieren.

Angenommen, jemand schenke einer Person 1€ und frägt diese Person dann, was sie täte, wenn sie irgendeine nicht näher bestimmte Anzahl von Euros besäße. Ok die Ausgangssituation ist somit, daß "1" zur Menge jener, von jener Person besessenen, EUROS gehört und man also nun davon ausgeht "n Euros" (Variable) gehörten auch dazu. (Was wäre, wenn Sie n Euros besäßen?). So manche Person, wenn nicht gar viele werden dann sagen: "Na klar, das Geld so anlegen, daß es um mindestens 1€ mehr wird". Dh aus der Annahme der Besitz umfasse bereits n Euros, wird geschlußfolgert, daß auch n+1 Euros unbedingt dazu gehören müssten. Nach dem mathematischen Gesetz der "vollständigen Induktion" (Axiom V der Peano-Axiome zur vollständigen Beschreibung der "natürlichen Zahlen") umfaßt dann die Menge an Euros, welche jene Person unbedingt besitzen täte wollen, bereits die ganze Menge der natürlichen Zahlen, dh jene Person "träumt" von unendlich viel Geld, sie sehnt sich nach unendlich viel und weil es eben niemals "unendlich viel Geld"  auf der begrenzten Erde wird geben wird können, sehnt sich so eine Person - die es ja für "vernünftig" hielt und hält, daß 1€ mehr dazu zu gewinnen sein sollte und seriöser-, solider-, sinnvoller-, normalerweise dazu gewonnen werde müsse - schlichtweg - realerweise - nach Unendlichkeit. Nur im "Unendlichen" könnte jenes Sehnen Erfüllung finden, nur so könnte wirklich, dauerhafte Zufriedenheit erlangt werden.

Das trifft auch auf "Bergsteigerinzwis" und "BergwanderInzwis" zu: 1 Berg erklommen, feine Sache. Angenommen man hätte schon n Berge bestiegen. Was folgt daraus? Na klar, mindestens auf einen Weiteren kraxeln oder auch wandern und sei es, daß man einen, den man schon mal bestiegen hat, einfach erneut bestiege. Nach dem Gesetz der vollständigen Induktion also ebenfalls die Sehnsucht nach Unendlichkeit und letztlich soviel Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, daß eigentlich nur noch die genaue "Nachrechnung" per diesem bischen schulmathematik-niveauiger aber etwas höherer Mathematik erforderlich ist, um einzusehen, was alleine einem "so richtige" Zufriedenheit gegeben könnte.

Selbst im Zusammenhang mit der Mathematik selber ist es so: Ok, man hat sich 1 Theorie erarbeitet. Angenommen man hätte sich in n Theorien erfolgreich eingearbeitet, sich in n spezielle Teilgebiete der Mathematik  eingearbeitet, was dann? Nunja, na klar, selbstverständlich: Wo ist bitte sehr, die nächste Theorie, das nächste Teilgebiet? Und gemäß Kurt Gödel, so sagte mal Dr. Weinless von der "Maharishi International University" per einem jener Videos aus deren "Curriculum" (sehr einfache "Grundvorlesung", ohne Beweis nur so gesagt), gäbe es bereits über die "Natürlichen Zahlen" unendlich viel wissenswertes, unendlich viele matematische Sätze, die es wert wären formuliert zu werden. Und was sagt einem Mathematiker diese Überlegung? Oje, man  würde halt gerne unendlich viel Mathematik haben, mit weniger als unendlich viel wird man sich nicht zufrieden geben können. Nunja, ein "ewiges" Leben würde so auch nie langweilig werden.

Im Zusammenhang mit Sexualität ist es dasselbe. ( Siehe auch obiges Zitat aus Prof. Deussen's Buch mit Erwähnung von Lust):

aus: Sechzig Upanishads des Veda von Prof. Paul Deussen; siehe Vorwort zur "Chandogya Upanishad"



Man sieht, daß der Rat an den Herrn Narada alles andere als weltfremd, unwissenschaftlich, esoterischer Humbug, gefährliche Sekte odgl gewesen war und ist. Auch kann man das eigentlich nun nicht gerade als "religiös" bezeichnen, wo es offenbar zuerst doch mal  zu mathematischem Überlegen einlädt. Bei diesem Thema der Verwirklichung des Selbst, des Atman und des Brahman (welches ja auch das Thema der Bhagavad Gita, des Yogavashishta, usw ist) geht es nicht um etwas "Weltfremdes", es geht um das Ziel jenes Verlangens nach immer mehr und mehr. Es zu suchen und hoffentlich auch zu finden hat nichts mit Weltfremdheit, Weltflucht, Lebensuntüchtigkeit, Sektierertum udgl zu tun.


Im Zusammenhang mit dem "Mechanismus" der "Transzendentalen Meditation" erwähnte Mr. Mahesh, daß es auf der "natürlichen Tendenz des Geistes in Richtung mehr und mehr" fuße, um so ganz natürlich, mühelos, anstrengungslos, sanft, harmonisch zu jenem Bereich dessen zu gelangen, was mehr ist als das Meiste, dh in "Unendlichkeit" und insofern auch Unveränderlichkeit anzugelangen, indem auch das Feinste  noch natürlich transzendiert wird. Es wird betont, daß es für den Geist natürlich sei in Richtung mehr und mehr zu gehen und per jener Technik der "Transzendentalen Meditation" die Unendlichkeit auf natürliche Weise erreichbar sei und das nicht-religiösen Charakter habe, weder Religion noch Sekte udgl sei. Insofern wurde von Mr. Mahesh also die Lehre für/von Nararada aufgegriffen bzw "beherzigt".

In die Richtung "mehr und mehr Geld", "mehr und mehr Gesetze der Mathematik aufzählen und die dazu gehörigen Beweise vortragen können", "mehr und mehr Kunstwerke schaffen", "mehr und mehr Bühnenauftritte haben", usw ist "unendlich viel" nunmal nicht zuerlangen. Aber in Richtung "tiefere und tiefere Ruhe", "umfassender und umfassendere Entspanntheit", "vollkommenere und vollkommenere Gesammeltheit" erlangen ist eben "unendlich viel" nicht auszuschließen. Da sind eben der Vergleich aus dem Buddhismus mit dem Rad, dessen "Mittelpunkt" sich nicht bewegt, es gibt die in aller Objektivität und Kritischheit gemachten Erfahrungen einzelener Menschen bzgl tiefere und tiefere Ruhe, die Erfahrungen umfassenderer und umfassenderer Gesammeltheit samt der Möglichkeit es eben selbst zu lernen es zu praktizieren, die einerseits vielversprechend scheinen und andererseits - mehr oder auch weniger oft (weil so Mancherinzwi wieder aufhörte) - von Erfolg gekrönt wurden.

Jene natürliche Befindlichkeit des Lebens "sich nach mehr und mehr zu sehen", "jenem 'Traum' von Unendlichkeit" kann eben durch Ausübung korrekter Meditation - auf der Basis von korreketem Verständnis - Gerechtigkeit widerfahren und am Ende stünde also "Verwirklichung der Unendlichkeit so wie es eben nunmal, halt  der Wahrheit entsprechend, ist.  (...Die "Unschuldsvermutung" bzgl jenes scheinbar "verrückten Triebes" in einem, jener "scheinbaren völligen Weltfremdheit" gebietet letztlich, diese Möglichkeit, diese Alternative zu berücksichtigen; und siehe da es endete dann in aller Faireness, Kritischheit, unter Aufbietung perfekten "unterscheidendem Denkvermögens" eben dann plötzlich, evtl ja unerwartet mit "Freispruch" bei vielen der großen Gurus und Rishis. "Achso, daran lag's ja gar nicht; ich suchte nur dauernd in die falsche Richtung, sorry", wäre das grundsätzlicherweise nicht auszuschließende Ergebnis....). Das Ergebnis wäre also auch eine grundsätzliche "Aufgeräumtheit", weil Endliches und Unendliches so in die richtige Harmonie gelangt sind/wären, weil Schein und Wirklichkeit sich nicht mehr grundsätzlich in die Quere kommen.


Wenn nun jemand einfach so nach Unendlichkeit strebte und, nehmen wir mal an, bei einer Unendlichkeit gemäß der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raumes angekommen wäre. Nehmen wir weiterhin an, daß jene Person vor einem "sich auf dem Weg nach der Suche bzgl Unendlichkeit begeben" selbst aber Anhängerinzwi von "Die Welt ist ein Produkt des Zufalls" gewesen wäre.

Was dann? Nunja, aufgrund der Erfahrung, Realisierung jener Unendlichkeit und einem sich Abverlangen von Objektivität, jeglicher Korektheit in mathematisch-dsiziplinierter Strenge, müßten Ihm Zweifel an den "Fundamenten seines Weltbildes" kommen. Wieso? Nunja sehr leicht ist's für die Allermeisten eventuell ja nicht zu verstehen, aber es ist eben nunmal wie folgt: Weil's in jener Art unendlicher Fülle (um es mal subjektiv beschrieben gelassen zu sein) nunmal kein Wahrscheinlichkeitsmaß mehr gibt, weil es - gemäß mathematisch-disziplinierter Strenge sorgsam längst bewiesen worden - in jenem Mengensystem kein Wahrscheinlichkeitsmaß geben kann. Auweia, wenn man sich zB jene "Unendlichkeit der Potenzmenge des 3-dimensionalen reellen Raumes" als "lebewesen" mal abstrakt vorstellt, so würde jenes Lebwesen, jener Geist gar nicht anders können als da zu sagen: "Zufall ist meinem Wesen fremd", wou.

Auweia, gewisse Zweifel wären angesichts der Täuschung, der man erlegen war, jener Täuschung an die man sich klammerte, nunmal völlig berechtigt. Aber verständlicherweise würde man es nicht plötzlich - einfach per Ausübung jener korrekten Meditationsübung - in mathematisch-korrekter Beweismanier auch hinschreiben können, dh man würde es letztlich nicht verstehen können und tiefsitzende Zweifel würden sich im Leben breitmachen. - Wegen  der ausgeübten Meditation scheinbar und jedoch, gemäß Vorurteile pflegender notorischer Meditationskritiker (und insbesonder Kritiker fernöstlicher Meditationspraktiken und da wieder allen voran der "TM" ) ganz gewiß als Beweis für die Gefährlichkeit jener Meditationspraktiken -.  Die Natur jener Zweifel wäre aber defacto nunmal so, daß ein absurdes Weltbild aufbauend auf Teilwissen über Wahrscheinlichkeitsräume, die wahrheitsgemäß Ursache all der daraus resultierenden sozialen und sonstigen Probleme wäre bzw dann mal hoffentlich ja gewesen wäre. "Krankhaft" ist jener Zustand absolut sicher nicht! Es fehlt so Jemandem offenbar nur an der "richtigen Belehrung", genau wie es im Yogavasishta - im Zuammenhang mit Rama's Belehrung und Auswahl von Rishi Vasishta als Lehrer - heißt. Als ich an der Technischen Universität München jene 2-semestrige Vorlesung besuchte, im Rahmen welcher jener Beweis gebracht, dh alle Beweisschritte feinsäuberlich vorgeführt worden waren, sodaß ich mitgehen/mitkommen konnte, waren am Anfang noch ca 25 Vorlesungsbesucherinzwis im Hörsaal gewesen. Später noch 2 (eine Dame und ich) und als dann Professor Lamml bei jenem Satz samt dem Beweis angekommen war, da saß dann ich meist alleine im Hörsaal. Nunja, wer's nicht wissen wollte, wußte es dann hinterher halt auch nicht - weder für sein grundlegendes Verständnis im Allgemeinen noch für's Leben -. Nun ich danke Professor Lamml für seine Bemühung.

Man findet Hinweise zu jenem Sachverhalt der Frage nach der Existenz eines Wahrscheinlichkeitsmaßes auf der Potenzmenge des  3-dimensionalen und höher-dimensionalen reellen Raum zB bei Prof Heinz Bauer, de Gruyter-Buch, 1978 ISBN 3-11-007698-5, auf Seite 50.

Wahrscheinlichkeitstheorie und Grundzüge der Masstheorie, Auflage 1978 (De-Gruyter Lehrbuch), ISBN 3-11-007698-5

aber auch, ebenfalls auf Seite 50, bei Professor A.Rényi, Seite 50,VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1966, zweite berichtigte Auflage:

aus A.Rényi, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin, 1966, 2.Auflage, Seite 50


Ein  anderer Professor erwähnte mal einen Satz bzgl der numerischen Lösbarkeit gewisser Differentialgleichungen ("bestmögliche Lösung ist eine Genauigkeit bis Ordnung 2, besser gehe es grundsätzlich nicht", besagte jener mathematische Satz, der dem Glauben an den Schein des "alles-ist-möglich mit Computern" einen argen Dämpfer versetzt) und sagte dann: "Das ist ein negatives Ergebnis; den Beweis sparen wir uns hier". Damals wie heute war ich sehr enttäuscht von jenem mangelhaften Verständnis der Mathematik an sich. Das was nicht möglich ist,  genau zu wissen, die Beweise zu verstehen, daß es wirklich unmöglich ist,  ist von grundlegender Bedeutung. Eine Professorin, Frau Prof. Dr. H. (ich besuchte die Algebra-Vorlesungen bei ihr) sagte am Anfang der 2-semestrigen Vorlesung: "Also am Ende kann man damit beweisen, daß die Quadratur des Kreises, die 3-Teilung eines allgemeinen Winkels mit Zirkel und Lineal unmöglich  sind und auch das Dehlische Problem grundsätzlich unlösbar ist". Nach 2 Semestern war der Beweis von Ihr noch immer nicht vorgetragen worden und per dem letzten Übungsblatt wurden - auch - mir in der letzten Vorlesungstunde genau diese "Aufgaben" vorgesetzt. Wou, es war mir mit dem Gelehrtbekommenhabenen problemlos möglich in 1 Nachmittag jene Beweise selber zu erbringen. Ja, solche Mathematik macht riesig Spaß. Ja, das war große Lehr-und Vorlesungskunst.

Wenn man sich nunmal jemand vorstellt, der so nach Unendlichkeit gestrebt habe, sie auch erlangt hätte und sich dann der Realität ausgesetzt gesehen hätte, daß er im Zusammenhang mit Unendlichkeit an Zufall plötzlich nicht mehr zu 'glauben' vermochte und es aber intellektuell nicht korrekt begreifen und verstehen konnte, was könnten dann die Folgen seiner "plötzlichen" "wahrheitsgemäßen Ahnungen" sein? Nehmen wir mal an, daß der/die/zwi Lebensgefährtinzwi aber noch voll auf dem "Zufallstrip" wäre und ebenso alle aus dem Freundeskreis. Was dann? Die betreffende Person, die der Wahrheit doch viel näher wär und wenigsten schon an das Falsche nicht mehr zu glauben vermochte, gälte plötzlich als irre, verrückt, mit dieser Person kann man nichts anfangen, usw. Schon käme hierzulande in diesen Zeiten die Psychaterinzwi-Schar und würde Zwangsmaßnahmen fordern, Gefahr- deren eigenen Wahn erlegen - vermuten, die Allgemeinheit bedroht wähnen, usw usf. Schreckliches Leid käme so über so jemanden, der einer Wahrheit gegenüber grundsätzlich offen geworden war ..(, der freier und weniger gefährlich war...), wohingegen die Anderen der Wahrheit grundlegend verschlossen blieben. Ojemine, wenn man eben selber nur Teilwissen hat, vieles bis unendlich vieles nicht wahrhaben will, so jemand sollte sich besser nicht zu einer herrschenden Person über Andere aufschwingen wollen bzw aufzuschwingen versuchen.

Eigentlich ist das Thema Meditation, Erleuchtung doch ziemlich unschwer zu begreifen und auch die Wege sind nicht wirklich schwierig odgl. Aber weil damit eben Glaubensänderungen (wie beschrieben) einhergehen können, sich Weltbilder, Weltanschauungen (zum Positiven hin) verändern können besteht leider eine grundsätzliche Gefahr, verfolgt zu werden, weil man gewissen Unwahrheiten nicht mehr anhängt und im Sinne von Wahrheit nicht mehr anhängen kann, sich insofern "unbegreifbar" für die Meisten verändern könnte.  Solche Gefahren zu leugnen wäre uU fatal. In einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung sollte es zwar theoretisch keine Probleme geben dürfen; die Erfahrung zeigt jedoch, daß dem nicht so ist und die Situation des Verfolgtwerdens für die Opferinzwis dann um so unerträglicher erst mal erscheint und ist. Allerdings gibt es in unterschiedlichen Staaten unterschiedliche Situationen und bisweilen besteht jene Gefahr andersartig oder gar nicht: In Rußland gibt es zB anscheinend grundsätzlich keine zwangsweisen ärztlichen Beahndlungen; es gibt gewisse realitätenbezogene Gesetze, die zu beachten sind und deren konkrete Übertretung geahndet wird. (wie zB Alkoholismus am Steuer, usw). Dort muß jemand halt dann mit den Folgen solchen "nicht-mehr-Glaubenkönnens" selber zurecht kommen, die "Konsequenzen"  tragen; allerdings darf er eben auch damit selber klar kommen. Das berichtete mal die SZ in einem Abschlußsatz eines Artikels betreffs des genialen Mathematikers Perelmann....)



Im Zusammenhang mit "Unendlichkeit" ist allgemein nunmal darauf hinzuweisen, daß da gewisse Phänome auftauchen, die es so im Bereich des "Endlichen" nunmal nicht gibt, zB.: Die Menge aller Primzahlen ist so unendlich wie die Menge der natürlichen Zahlen selber. Täte man alle Primzahlen weg, bliebe die Menge der natürlichen Zahlen aber "voll". Ebenso ist die Menge aller geraden Zahlen ebenso unendlich wie die Menge aller natürlichen Zahlen selber; analoges gilt ua für alle Potenzen irgendwelcher beliebiger Primzahlen, also für die Menge der Glieder der zB Zahlenfolge "3, 3*3, 3*3*3, 3*3*3*3,...." und es gilt somit für abzählbar unendlich viele Teilmengen . Man sieht eine klare "Ähnlichkeit" zu jener Aussage über Brahman aus dem Bereich der klassischen indischen Philosophie: "Wenn man die Fülle wegnimmt, bleibt die Fülle voll". 

(Einen langbekannten Beweis für die Unendlichkeit der Menge der Primzahlen, 2,3,5,7,11,13,... findet man etwa bei Christian Blatter, Analysis I, Springer-Verlag.

Der etwa von Prof. Heinhold und seinen Mitarbeiterinzwis in "Höhere Mathematik", Bd. I,,CARL  Hanser Verlag angegebene "Beweis" ist leider fehlerhaft:

Man hat 1 Primzahl, nämlich 2; ok (Induktionsanfang). Wenn man die Primzahl 2,3,5,7,... bis zur "n'ten" Primzahl pn angenommerweise hätte (Induktionsannahme), so folgt daraus - entgegen des Beweises bei Heinhold -, daß die Zahl pk= 2*3*5*7*.....*pn +1 keinesfalls unbedingt wieder eine Primzahl sein muß; zwischen der n'ten Primzahl pn und obiger Zahl pk (= 2*3*5*7*.....*pn+1) könnten nämlich eventuell 2 (...oder auch mehrere..) andere Primzahlen liegen,  die beide bzw allesamt größer wären als pn - nennen wir sie mal zB pn2 und pn3 - und es wäre auf der Basis des bislang gewußten und der korrekt betrachteten bzw konstruierten  Zahlen sowie der Wahrheits-Annahme, dh der "Induktionsannahme" nicht auszuschließen, daß  gelten könnte, daß die Aussage pk=pn2*pn3 eine wahre Aussage wäre und somit pn selber keine Primzahl. Allerdings ist es zweifelsohne richtig, daß pk weder durch 2, noch durch 3, noch durch 5...noch durch pn und schlicht und einfach durch gar keine der Primzahlen zwischen 2 und pn teilbar sein kann, da bei der Divison duch eine dieser Primzahlen - wegen der "Konstruktion" von pk ) immer Rest 1 übrig bliebe. Somit müßte pk entweder selber eine weitere (trivialerweise größer als pk) Primzahl sein oder aber auch sie wäre zusammengesetzt aus Primzahlen, welche nicht zwischen 2 und pn lägen, woraus ebenfalls der logisch korrekte Schluß auf "es müßte dann jedenfalls 1 weitere Primzahl - größer als pn  -existieren" zu ziehen ist, dh aus der Annahme, daß es - eine zwar bislang nicht alle Elemente hinschreibbare - Menge von nur endlich vielen Primzahlen 2,3,5,7 bis pn gäbe, kann der Induktionsschluß korrekt gezogen werden, wonach es aber dann mindestens 1 weitere Primzahl geben müsse. Damit gilt: Es gibt jedenfalls 1 Element jener Primzahlmenge, dh eine erste Primzahl und es gilt, daß aus der Annahme, daß n Elemente in P wären, dh es gäbe eine größte n'te Primzahl logisch-korrekt folgt, daß es dann aber n+1 Primzahlen in P gäbe und somit pn doch nicht die größte Primzahl gewesen sein könnte, dh daß es auch eine (n+1)'te Primzahl gibt (...für diese n+1'te Primzahl, als "Größte" angenommen, würden diese Überlegungen aber wieder gelten, sodaß man zur Einsicht gelangt, daß es schlicht-und-einfach keine "größte Primzahl" geben kann und es somit - übriges "abzählbar-unendlich viele" - unendlich viele Primzahlen gibt.  Nach dem Gesetz der vollständige Induktion ist dann jedoch P gleichmächtig zu N, dh die Menge aller Primzahlen ist abzählbar unendlich wie die natürlichen Zahlen selber, dh zur Indizierung aller Primzahlen braucht man die gesamte abzählbar unendliche Menge der natürlichen Zahlen.

(Es sei darauf hingewiesen, daß zB die Menge der reellen Zahlen überabzählbar unendlich ist und die Menge aller Teilmenge des 3-dimensionalen euklidischen Raumes erst recht. In diesen Zusammenhängen  treten dann neuerliche, teils unerwartete, Effekte, Zusammenhänge, Gesetzmäßigkeit aber auch Unmöglichkeiten auf. So ist zB auf der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raumes nachgewiesenerweise grundsätzlich kein  "Wahrscheinlichkeitsmaß" - mehr - definierbar, wie ich bereits erwähnte. Dh gewisse Einschränkungen, Unmöglichkeiten können dann eben auch plötzlich auftauchen und sind, komischerweise, "Teil solcher Unendlichkeiten", jene "Unendlichkeiten" gibt's eben nicht ohne jene "Einschränkungen". Mindestens eine "Begriffsbildung" verlieren dort - nachgewiesenerweise - ihre Anwendbarkeit.)


Deva Premal und ihr Ehemann Miten schreiben bzgl ""Wenn man die Fülle wegnimmt, bleibt die Fülle voll"  in ihrem, vor wenigen Jahren auch auf Deutsch erschienen Buch. (Mantra - Mit Mantra-CD: Unsere Botschaft der Liebe, gebundenes Buch, 11.September 2017; sah ich damals erstmals bei Hugendubel/München-Marienplatz). Man findet es im Zusammenhang mit den Erläuterungen zu dem "Mantra" "Om Purnam". Man findet es dort auf der beiliegenden CD auch in gesanglich-künstlerischen Art&Weise vorgetragen.


Man findet jenen Text (dort wird's als "Mantra" bezeichnet, was in einem anderen Sinn  gebraucht wird als wie das was man im Zusammenhang mit "TM" als Mantren "benutzt"/bezeichnet. Es drückt eine zeitlose Wahrheit  aus und etwas was auch aus der Sicht der Mathematik heraus nunmal auch eine "wahre Aussage" ist. Dieses, was Deva Premal &Miten (zumindest auch) als "Mantra" bezeichneten und das nichts anders als der Ausdruck einer "wahren Aussage bzgl Unendlichkeit" ist, entspricht aber interessanterweise der üblichen Aussage der TM-Lehrerinzwis, wonach die TM-Mantren keine Götterinzwi-Namen odgl seien und es auch nichts mit Götterinzwi-Verehrung zu tun haben. "TM-Mantren" werden darüberhinausgehend nunmal als "bedeutungslos" bezeichnet, dh drücken eben jenes "Transzendente an sich", jene Unendlichkeit, wenn man will,  jenes was jenseits von Namen, Formen, allem Endlichen udgl ist, aus. Festzuhalten ist, daß es nunmal Klanggebilde gibt, die nicht "Götterinzwi-Namen" sind und für die dennoch die Bezeichnung "Mantra" benutzt wird. Wird bei der Weitergabe und dem Gebrauch vonb zB solchen mantren dann "Verschleierung hinduistischen Hintergrunds" betrieben, wie es von Seiten gewisser Sektenbeauftragten und dann leider auch noch von deutschen Gerichten behauptet wird? Gewiß nicht! Wo bliebe da die "Unschuldsvermutung" und "im Zweifelfalle für die Beschuldigten"?) in jenem Buch von Deva Premal &Miten.

Eine andere, ua, gesangliche Darbietung -  mit englischsprachigen "Untertiteln"- bietet etwa: https://www.youtube.com/watch?v=vzEa6IMBoRY von und mit Gaiea Sanskrit aus dem Jahre 2018 (Link war ok am 8.11.2019).


Auch Mr. Mahesh zitierte jenes "purnam adah purnam idam...." - allerdings leider ohne genauere Quellenangabe - des Öfteren. (ua in seinem Buch "die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens", soweit ich mich entsinne; gelegentlich suche ich die betreffende Textstelle dann mal dort noch heraus.)

 Einen Hinweis findet man bei Uma Mohan, die jenes "Mantra" gesanglich auf einer CD als "Vorspann" gebraucht:  Ishavasya Upanishad aus dem Album Upanishads. Probehören zB bei: https://www.amazon.de/Upanishads-Uma-Mohan/dp/B00H7IZXUU . Man findet es, ins Deutsche übersetzt,  als Vorspann auch bei Eknath Easwaran, "Die Upanishaden" im Goldmann-Verlag, ISBN 978-3-442-21826-4 WF 2927. auf Seite 278.


Eingeräumterweise gibt's dann etliche - teils poetische, teils subjektivitätsbezogene - Übersetzungen, die den "mathematischen Gehalt" evtl nicht mehr so isoliert, sachlich, unpersönlich, abstrakt, mathematisch darstellen bzw vortreten lassen). Den Orginaltext samt einer deutschen Übersetzung ins Deutsche  findet man etwa auch bei:(Link ok am 28.6.2019): "https://vedanta-yoga.de/o%E1%B9%81-pur%E1%B9%87am-ada%E1%B8%A5-purnamadah-purnam-shanti-mantra/":



Es heißt dort weiter:

>>

Das Purnamadah Mantra lässt sich sehr verschieden übersetzen:

„Jenes ist Fülle, dieses ist Fülle, aus der Fülle kommt die Fülle hervor. Nimmt man von der Fülle die Fülle, bleibt die Fülle übrig.“

„Dort ist Ganzheit, ich bin Ganzheit. Aus der Ganzheit wird die Ganzheit. Trennt man Ganzheit von der Ganzheit verbleibt die Ganzheit.“

Wobei meine philosophische Übersetzung die tiefe Bedeutung womöglich etwas klarer macht:

„Dieses relative Universum als mein Erfahrungshorizont ist Perfekt/Ewig/Fülle. Jenes absolute, göttliche, allesumfassende Gewahrsein ist Perfekt/Ewig/Fülle. Das Eine bedingt das Andere. Beides ist nicht voneinander zutrennen, da beides Perfekt/Ewig/Fülle ist.“

Prabhupada übersetzt das Oṁ pūrṇam adaḥ sehr schön:

„Oṁ. Die Persönlichkeit Gottes ist perfekt und vollkommen. Da sie vollkommen perfekt ist, sind auch ihre sämtlichen Emanationen wie diese phänomenale Welt perfekt als Vollkommenes Ganzes geschaffen worden. Was immer vom Vollständigen Ganzen abgesondert wird ist in sich vollständig. Da die Persönlichkeit Gottes ein Vollständiges Ganzes ist, bleibt sie selbst nach Absonderung all dieser vollständigen Teile in perfektem Gleichgewicht.“

Die ursprüngliche Quelle des Oṁ pūrṇam adaḥ Mantra ist Śatapatha Brāhmaṇa 14.8.1.1 im Śukla Yajur Veda aber auch in der Brihadaranyaka Upanishade 5.1.1 wird dieser Vers benannt. Dieses Mantra wird als sogenanntes „Shanti Mantra“ den beiden Upanishaden Brihadaranyaka und Ishavasya vorgestellt und spielt auch daher eine wichtige Rolle in der indischen Philosophie.

<< (Ende des Zitats)


Damit ist  also eine ursprüngliche Quellen via zB: "https://vedanta-yoga.de/o%E1%B9%81-pur%E1%B9%87am-ada%E1%B8%A5-purnamadah-purnam-shanti-mantra/" soweit benannt, nämlich Śatapatha Brāhmaṇa 14.8.1.1 im Śukla Yajur Veda . Aber auch Brihadaranyaka Upanishade 5.1.1 wird als eine Literaturangabe erwähnt.



Im Zusammenhang mit jenem Zitat aus der Chandogya-Upanishade fällt auch die Ähnlichkeit der Ausgangssituation im Vergleich zu Dr. Faust (siehe "Faust I, II von Johann Wolfang von Goethe) rasch auf. Bei derselben Ausgangsituation, nämlich so alles studiert gehabt habend, was angeboten wurde, war Unzufriedenheit geblieben:

In Faust I von Johann Wolfang von Goethe heißt es da  (siehe: www.digbib.org/Johann_Wolfgang_von_Goethe_1749/Faust_I_.pdf):



Betreffs der Schlußfolgerungen und nachfolgenden Handlungen des Herrn Faust, siehe dann auch noch

Faust, Der Tragödie zweiter Teil - DigBib.Org

http://www.digbib.org/Johann_Wolfgang_von_Goethe_1749/Faust_II_.pdf.


Hier noch extra Gegenüberdarstellung der bereits erwähnten Zitate betreffs der "Ausgangsituation":


Hr. Narada machte es aber unvergleichlich besser als Dr. Faust. Hr. Narada suchte einen zuverlässigen, seriösen Guru, um auf voll anständige Art und Weise das zu finden was Ihm fehlte.  Dabei ging er von einem gewissen Hörensagen aus, wonach es seriöse, wahrheitsliebende  Personen gäbe, die Ihm evtl helfen könnten.

Herr von Goethe wies eher auf die Gefahren jenes Zustandes der Unwissenheit hin und als Ausweg bot er ansatzweise sowas an, wie wenigstens pragmatischerweise halbwegs gute Werke zu tun und sich nicht hazadeurhaft, d'raufgängerisch auf komische, dubiose, lügnerische Angebote einzulassen.

Allerdings ist es eben auch so, daß die "Meditationspraktiken" - zumindest lt. Mr. Mahesh - nur mündlich und individuell übermittelt wurden sowie werden. So würde es nicht wundern, daß Johann Wolfang von Goethe zwar das Buch hatte, aber eben nicht das Wissen um die Meditationspraktiken. In "BR II Radio Wissen: Die Upanischaden - Geheimlehre der Veden" (siehe https://www.youtube.com/watch?v=yER3duINyMA) berichtet u.a. in

"BR II Radio Wissen: Die Upanischaden - Geheimlehre der Veden ,11.07.2015,  Philosophie-Direkt.com"  Folgendes:

>> Die Upanischaden gelten als die mystische Geheimlehre der Veden, der Sagen umwobenen indischen Weisheitstexte, deren Geschichte sich im Dunkel der Jahrtausende verliert. Illustration: unbekannter Künstler aus Rajasthan, "Gattin reicht dem Gatten ein Paan-Blatt" (gemeinfrei) Der  Philosoph Arthur Schopenhauer hielt die Upanischaden für die "erhabenste Lektüre seines Lebens" und prophezeite, sie würden ihm dereinst "Trost im Sterben" sein. Doch was ist der Inhalt dieser Geheimlehre, die nicht nur Schopenhauer, sondern auch Goethe und viele ander Denker so hoch schätzten? Was bedeuten "brahman" und "atman" - Zentralbegriffe der Upanischaden - und in welchem Verhältnis steht die Einzelseele zur Weltseele? Eine Sendung von BR II Radio Wissen Autorin: Claudia Simone Dorchain <<.

Bemerkenswert ist dabei der Hinweis, daß Goethe die Upanishaden kannte: "Doch was ist der Inhalt dieser Geheimlehre, die nicht nur Schopenhauer, sondern auch Goethe und viele ander Denker so hoch schätzten?"


"

Dabei blieb Goethe leider hinter dem zurück, was man heutzutage über Umwelt, Ökologie usw weiß, weil "Sümpfetrockenlegen" nunmal nicht als gut-genug angesehen werden kann. Goethe's Rat macht durchaus - abstrahierend es betrachtend - strategisch eine gewissen Sinn; allerdings ist der Rat verfärbt von einem christlich-abendländischen "Menschheitsionalismus" der Art "Mensch, Mensch, Mensch über alles", jenem absurden "Herrchaftsanspruch über die Natur und alle Geschöpfe, die nicht Menschen seien bzw nicht als Menschen anerkannt werden (Die Aborignes von Australien wurden von der zuständigen Commonwealth-Behörde noch nach 1945, im Rahmen einer Volkszählung, in der Ruprik "Tiere" erfaßt. - Quelle: Zeitung  "Die Welt", die ich mal zufällig las -).

Desweiteren wirft Johann Wolfang  v o n  Goethe zwischen den Zeilen auch die Frage auf, ob angesichts der "Gefährlichkeit des Zustands der Unwissenheit bzw von Halbwissen" eine "starke Hand", dh eine "absolutistische Staatsform" einen Ausweg böte. Leider litten aber auch Könige, Grafen usw immer wieder an Halbwissen, Unwissenheit, udgl.

Dieselbe "Starke Hand"-Theorie findet man auch per radikalem Kastendenken, radikaler Herrschaft von Eltern über ihre Kinder, sodaß Kinder teils im Alter von ca 10 bereits zwangs-verheiratet oder aber auch "wegen Mädchenseins" als Babies ausgesetzt wurden/werden (....Manche dieser hilflosen Babies wurden dann von u.a. Wölfen erstaunlich erfolgreich aufgezogen. Man fand mal 2 Mädchen im Alter von 10 bzw 14, die mit Wölfen lebten und u.a  auf  Beinen und Armen liefen. Man brachte sie in ein Kloster, wo das 10-jährige Mädchen sehr bald starb - weil's jene Menschen eben nicht so gut konnten wie die Wölfe! Dem 14-jährigen Mädchen versuchte man unbedingt das "Vater-Unser" beizubringen und am Ende sprach sie bisweilen ein paar Worte. Man hätte auch das Wolfsrudel als Ganzes unter Schutz stellen können - ua so seine Dankbarkeit den Mitgliedern jenes Rudels gegenüber sich auszudrücken befleißigen können - und in diesem sicheren, gewohnten Rahmen jenen  2 Mädchen wohl besser und viel mehr helfen können. Dann hätten diese 2 Mädchen am Ende eben auch jenem Wolfsrudel geholfen haben können und, trotz der unerträglichen weitverbreiteten Arroganz einer all zu großer Anzahl der Menschen, auch dürfen.....) - oder auch wegen "Mädchenwerden" massenweise "abgetrieben" wurden und leider immer noch werden.

Auch gewisse Gurus, inkl. Mr. Mahesh, haben immer wieder solche "Anwandlungen" von "Starke-Hand-Gesinnung" an den Tag gelegt. Dabei wird das Problem des Halbwissens, des Zustands der Unwissenheit aber nur verschoben und nicht gelöst: Was wäre wenn jene, die da "Starke Hand spielen wollen", selber unwissend sind, selber nur Halbwissen haben, usw? (Hr. René Descartes hatte dieses Problem klar erkannt und wies explizit auf das Problem hin, daß die anerkannten Koryphäen sich ja auch gerirt haben könnten und deshalb schloß er blinden Glauben an sowie fanatisches, blind-wütiges Vertrauen in deren Werke bei seiner Suche nach zweifelsfreiem Wissen aus.) Man hat es, mathematisch betrachtet, mit einer "was wäre wenn"-Aufgabe zu tun und dafür ist das Teilgebiet der Entscheidungstheorie inkl. "Spieltheorie", "Vektoroptimierung" nunmal zuständig. Auch in der TM-Scene findet man die "Problematik des Findens eines zuverlässugen Gurus" thematisiert und zwar in Form der Berichte, die Mr. Mahesh mündlich bzgl seines "Gurus" und dessen Suche nach einem akzeptablen Guru - als er wegen Zwangsverheiratungsabsichten seiner Eltern im Alter von ca 10 kurzerhand davonlief - den TMlehrerinzwis im Rahmen derer Ausbildungskurse (zumindest im Rahmen des Kurses von Playa La Antilla, 1973, März bis Mai  und zumindest einigen TM-Lehererinzwi-Fortbildungskurse zwischen 1973 und 1976) gab. (Der Nachrichten-Radiosender "BR5 aktuell" berichtete ca Ende Juni 2019 darüber, daß "Kinderehe" tatsächlich auch 2019 noch ein Problem ist und zwar eben nicht nur im Zusammenhang mit Mädchens sondern auch im Zusammenhang mit Buben. Siehe zB auch: >> Kinderehen: 115 Millionen Jungen werden vor dem 18 ... https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-06/kinderehen-zwangsheirat-un-kinderrechtskonventionen-unicef. Unicef zufolge sind weltweit vor allem Mädchen von Kinderehen betroffen. Aber auch zahlreiche Jungen werden frühverheiratet, wie eine erstmalige Schätzung zeigt <<)

(Absurde Sexualvorstellungen, die bei gewissen "Gurus" - wie zB Sant Thakar Singh - bis zu Vergewaltigung reichten sind die Folgen und erinneren dann schon sehr an die Untaten von Dr. Faust gemäß Goethe's literarischem Werk. Aber auch bei Jemandem, der sich als "Swami Hariharananda Giri" und "Bruderschüler" von Paramahansa Yogananda - dh Schüler von Swami Shri Yukteswar Gir -, ausgab, fand man abartige Grabschereien, als jener bereits ca 80 Jahre "alt" war. Diese finden eine Entsprechung in jener mittelalterlichen  Absurdität des 'Rechts auf die erste Nacht', dh die Vergewaltigung einer Frischvermählten durch den "zuständigen" herrschenden "Adeligen".)

Insofern ergänzen sich die Überlegungen Goethes und die Chandogya-Upanishade im Zusammenhang mit der Belehrung Naradas durchaus in interessanter Art und Weise.

Was soll jemand, der an Halbwissen leidet, der unerleuchtet ist (siehe auch "Bhavani-Ashtakam", das ich in dieser Abhandlung auch ins Deutsche übersetzte) mit dem Alltag umgehen? Na klar einerseits pragmatisch "gut-möglich" leben (Siehe Menüpunkt "Gut-Möglich") und insofern Goethe's Rat befolgen, wonach man es deshalb doch nicht so zu tun habe, wie Dr. Faust im "Faust I" und man es doch im Sinne von "so gut als es einem als Mensch nunmal auch möglich ist" - in gewisser Weise die Lehre im "Faust II"; auch wenn ua "Sümpfetrockenlegen" nun wirklich nicht mehr als "gut-möglich"  zu bezeichnen ist - ja schließlich auch tun könne und man dann auf gnadenvolle Erlösung durch Gott hoffen dürfe und könne.

Anderseits bietet aber die Chandogya Upanishade den Rat, daß man doch trotzdem - und im Rahmen von "gut-möglicher" Lebensführung selbstverständlich (...da das Ganze ja im Umfeld von "Yoga" und damit den "yogischen Lebensprinzipien"stattfindet...) - auch etwas gegen die "grundlegende Unwissenheit" tun könne und tun sollte. Es ist jenes Verhaftetsein an die Worte und Gegenstände, jene "Isoliertheit" vom Rest der Welt (...samt der daraus entspringen könnenen Idiotie, daß man selber mehr sei als andere, mehr Lebensrecht&co habe als andere Lebewesen...), das die Ursache jenes radikalen, dummen, radikal-blöden, zerstörerischen und sogar auf Zerstörung bedachten Umgangs mit der Natur, anderen Menschen, anderen Lebewesen - inklusive evtl ja nunmal doch existenten Göttinzwis, Engel usw (per gewaltätigem Staatsatheismus) - ist. Jene grundlegende Unwissenheit ist jenes, einerseits, nicht wahrheitsgemäße Wissen über Atman und Brahman vonseiten jener, die nur davon gehört haben und es aber eben nicht wirklich wissen, nicht kennen und andererseits auch jenes Nichtwissen über Atman und Brahman im Sinne von gar nicht davon gehört haben und es auch nicht - evtl ja auch per anderer Worte, Begriffe - wahrheitsgemäß wirklich wissen bzw nachdem sie davon gehört haben, sich damit begnügen, daß sie es doch nun "wüßten" und es aber in Wirklichkeit doch nicht wissen, nicht kennen. Die Beleherung Narada's gemäß der Chandogya-Upanishade zeigt, wo die Lösung für das grundlegende Probleme der Unwissenheit in Harmonie mit der Schöpfung und den Geschöpfen zu suchen sei.


Es ist wohl äußerst blamabel für die bay. Staatsregierung, daß mein damaliger "Deutschlehrer", der schließlich auch Geografielehrer gewesen war, offenbar nicht einmal die Upanishaden gelesen gehabt hatte und in seinen Ausführungen zu Goethe's Faust einerseits nichts über Narada's Problem noch über die Lehre, die Narada dann half, erzählte. Parallel dazu ließ er sich im Geografieunterricht über Indien aus, versuchte etwas über die "heiligen Kühe " zu erzählen, usw; nunja aber über vegetarische Ernährung verbunden mit Yoga samt yogischer Lebensführungsgrundsätze gemäß Patanjali, Hinduismus &co in Indien und dazu gehörige Prozensätze der Bevölkerung wußte er auch nichts zu berichten. Es war damals mein Chemie- und Biologoielehrer, der ein wenig (leider zu wenig) von den Problemen erfahren hatte, die jener Deutschlehrer mir verursacht hatte, mich dann mal besuchte und mir sagte - genauer sozusagen noch "nachrief", nachdem es längst zu spät gewesen war - : "Weißt, wenn Du dich mit diesen Themen befassen willst"/ ("mußtest" war die Wahrheit gewesen) , sollte man unbedingt/muß man einfach mal die Bhagavad Gita, das Mahabharata, das Ramayana, die Upanishaden, die Puranas udgl gelesen haben, dh Du müßtest das halt alles mal lesen. (Im Unterricht nahm er übrigens mal "Nährwerttabellen" durch und legte so die Grundlage für einen geordneten, sicheren Umstieg auf eine vegetarische bis vegane Ernährungsweise. Sein Rat ad "Befassen" mit "Meditation", & co ist heutzutage ziemlich leicht umzusetzen, da es vieles davon bei www.puspak.de direkt zum Lesen in deutscher Übersetzung gibt; aber auch bei www.forgottenbooks.com findet man bei Prof. Paul Deussen, Dr. Richard Garbe, Dr. Franz Lorinser, Dr Franz Hartmann und anderen nützliche Übersetzungen ins Deutsche zu einem geringen Preis. Besser also man befolgt seinen Rat, als daß man es wie der Prinz Rama tat und sich einfach mir nichts dir nichts auf den Weg macht.). Dieser privat gegebene Rat jenes Gymnasialprofessors war Informiertheit entspringend, freundlich, gut und hilfreich; das war seriös, das entprach "Allgemein-Bildung" und zeigt, daß es auch ein Leben jenseits von Geldansammel-Maximierung per "Fachidotentum" gibt; aber von einem Geografielehrer, der auch Deutsch und Sport unterrichtete sowie darüberhinaus viele Jahre lang der "Vertrauenslehrer der Schule" gewesen war und, gemäß der kultusministeriellen Vorgabe, Goethe's Faust als "Pflichtthema" in jenem Abschluß-Schuljahr seinen Schülerinzwis im Rahmen des Deutschunterrichts vor die Nase knallte, müßte man schon erwarten können, daß er von diesen Dingen eine Ahnung gehabt hätte und nicht nur was von den "Rohstofflagern" in Form von Mineralien aber - häßlicher und böserweise - auch "in Form" von "Pflanzen ", "Tieren", "Gewässern", "Bergen" und "Menschen alà Aborigenes im Sinne jener absurden Volkszählung vonseiten UK nach 1945" "weiß" und daß man jene doch noch ausbeuten könne und dann noch kurzerhand, zur Vertuschung der Unwissenheit, Bösheit & co, ein bischen "Heilige Kuh"-Glauben" kurz mal erwähnt, - anscheinend - nur um zu versuchen die "Kultur", die einer radikalen Ausbeutung entgegenstehen könnte, irgendwie ins Unpraktische, "Freie Fahrt für frei Bürger"-Hinderliche zu ziehen. Ehrlicherweise lehrte er auch, daß die USA ihre Rohstofflager sich aufheben für die Zeit wenn die Rohstofflager im Rest der Welt erschöpft sein werden; woher er das so genau gewußt haben will, weiß ich nicht und er erwähnte es auch nicht. Mich hatte er ua in jenes "Wissenchaft vom Sein und Kunst des Lebens"-Thema anhand des Buches jenes "Mr. Mahesh" systematisch hinein-ver-beratschlagt und in die TM-Ausübungserlernung anhand des Vortrags glücksritterlich-dumm hineintyrannisiert; genauso, so lehren Ramayana samt Yogavasishta und Mahabharata samt Bhagavad Gita sollte, dürfe man es eben nicht machen. Das bay. Kultusministerium hatte jene Themen aber auch nicht im Griff, da man einerseits im Mathematikunterricht das Gesetz der vollständigen Induktion lehrte, die Unendlichkeit der Menge der natürlichen Zahlen und erst recht der rellen Zahlen sowie durchgebnommene linerare, rellen Vektorräume nunmal mathematische "Tatsachen" bzw "Gegebenheiten" waren ud andererseits jene geschichte von Narada aus der Chandogya-Upanishade nicht routinemäßig "Goethe's Faust" beigesellte; man hätte damit von Anfang an solche "Thematiken" versachlicht haben können und unternahm dann, leider, ab 1976 eher das krasse Gegenteil. Dazu paßt dann noch die verlogene, hinterhältige "deutsche Psychiatrie-'Kunst'", die mittlerweile, selber "Yoga" "lehren" zu können, vorgibt..   (Siehe Max Planck Institut für Psychiatrie in München, Klinkberichte in >> Erfahrungen mit Klinik Max-Planck Institut für Psychiatrie ...https://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-max-planck-institut-fuer-psychiatrie-muenchen Klinik-Bewertungen für Klinik Max-Planck Institut für Psychiatrie, Kraepelinstraße 10, 80804 München. Patienten berichten ihre Erfahrungen und bewerten die Klinik.<<; aber Achtung in jenem sog. "Bewertungsportal werden alle wirklich negativen Berichte systematisch weggelassen - werden von vorneherein nicht zugelassen - also zB wenn dort kriminelle Handlungen vonseiten der Klinik bzw einzelner Ärztinzwis begangen werden bzw wurde. Allerdings würden solche Fälle schwerer Verfehlungen sowie Mißstände nunmal für die Bewertung einer Klinik durchaus von entscheidender Bedeutung. Man hilft insofern beim Vertuschen der krassesten Fehler mit und arbeitet am positiven Image von Kliniken aktiv mit und die Justiz tut noch das Ihrige, um solche - realen! , seltener oder auch öfters als man meint - Vorkommnisse in der deutschen Psychiatrie zu vertuschen. Kriminelle Psychiaterinzwis können reihenweise Lügen über irgendwelche Menschen in die Welt setzen und das so, daß die Richterinzwis, Staatsanwälte & co Fakten-Auflistungen für "Hirngespinste" und "die Anklagen für Ausdruck von Erkranktheit" halten. Schulterklopfen und damit mit weiterer Zwangspsychiatrie, dh Folter, drohen und ansonsten nichts tun, dh ihre Arbeit - wofür sie im Übrigen bezahlt werden - verweigern, ist dann  alles was die deutsche Nachkriegsjustiz zusammen zu bringen sich - in mindestens 1 solchen Fall - erdreistet hat. Dabei leugne ich gar nicht mal, daß es zB TM-Ausübende gab, die schwerste Probleme hatten. Ich hatte es mal mit einem Fall zu tun, wo ein Münchner Arzt, der auch TM-Lehrer - ...und seinerzeit eine "große Nummer" im Münchner TM-Center war .... - , Dr. med .."sowieso", ca 1970 jemand "initiierte", der an "Schizophrenie-Anfällen" litt; alle ca 2 Jahre hatte jener "seinen" "Anfall", wie sich später herausstellte. Jener Arzt sagte es aber seinen "TM-Meditationslehrer-Kolleginzwis" nicht, sodaß jener dann Weihnachten 1973 oder auch 1974 im Rahmen eines "Weihnachtskurses" einen Anfall hatte, erst den Wirt in Grund-und-Boden "soff" und anschließend noch seine Frau mit einem Messer bedrohte, was dann nicht mehr tolerierbar war. Auch gemäß des Rates der, telephonisch konsultierten, "Ober"-TM-Lehrerin Frau Eickhof nahm sich ein TM-Lehrer dann dessen an, fuhr mit Ihm von Klinik zu Klinik. Die meisten Kliniken lehnten ihn ab, ua auch das Max Planck Institut für Psychiatrie in München und so landete er schließlich in der berüchtigten Staatsklinik in Haar, wo er angeblich erstmal die Telephonanlage demolierte, nachdem der nicht mit seiner Frau hatte telephonieren dürfen. (Seine Frau bat mich später dann mal mit TM aufhören zu dürfen. Ich antwortete ihr, daß wir in einem freien Land leben, sie dazu keine Erlaubnis brauche und es ihre freie Entscheidung sei und das auch zu bleiben habe.). Andererseits gibt es jene ehemaligen Drogenabhängigen, die mit TM - aber zB auch mal per Hare Kirshna, wie ich erfuhr - ihre Drogenprobleme überwinden konnten und aber durchaus während ihrer und durch ihre Drogen-Vergangenheit gewisse Schädigungen an ihrem Nervensystem erlitten und seither halt damit zurecht kommen müssen. Aber wenn man "erwachte Kundalini" & co für Krankheit (wie die deutsche Psychiatrie es tut, lt. Dr. Cording-Tömmel im Gespräch mit mir mal) hält und versucht mit Giftspritzen &co dagegen gewaltsam vorzugehen, dann fehlt es soweit, daß jene vom ganzen Thema die Finger lassen sollten und wenn's es nicht lassen können, sollte man ihnen eben die Arztzulassung nehmen. Es besteht da eben ein  Interessenskonflikt aufgrund der Lehren der "westlichen Medizin", die zB von "moralischer Impflicht" & co redet und an der Überbevölkerung in der Erden-Welt und den katastrophalen Folgen sich aber für "nicht schuldig" hält.) und für den Fall, daß sie damit "Kundalini" & co erweckt haben sollten "Giftspritze" parat hält, weil sie in Wirklichkeit vom gesamten Thema keinerlei Ahnung haben und daher von "yogischer Lebensführung" defacto sowieo nichts halten. Achja, aufdaß die Giftspritzenandrohung niemandem auffallen solle - schließlich will man ja Geld machen -, sagt man vorher etwas alà "Bei Menschen mit gewisser psychischer Labilität könne Yoga Psychosen&co verursachen". Wenn dann deren "Yoga-SchülerInzwis" plötzlich  gewisse Anwandlungen zeigen, die jene ÄrztInnen selber für weltfremd halten - dann sagen sie, daß man jene "psychische Labilität vorher nicht habe sehen können und aber alles voll im Griff habe per der Giftspritzen, der Gewaltpsychiatrie, der geschlosesen Abteilungen und damit Freiheitsfeindlichkeit, per Folter & co. Selber Tieropfer veranstalten um jene sog. "Psychopharmaka" zu erhalten und Anderen (TM-Scene, siehe Urteil des Bundesverfassungsgerichts, Gutachter waren Psyachiater) vorhalten, sie würden das alles nicht richtig lehren.Vor solchen falschen Gurus kann an dieser Stelle nur gewarnt werden! Ein bischen  "Blutdrucksenken" für gutheißen, dann d'rauflosexperimentieren, den gesamten "Yoga-Bereich" sich gleich gierig einverleiben zu wollen, weil man doch als die einzigen  qualifiziert&kompetent Seienden sich hält und für die Opfer die Gitspritzen, vorsätzliche Verarmung und totale Ausgrenzung parat halten - dh veruteilen zu "Sadhu-Leben" und selber kräftig abzocken und kassieren - , das hat mit Yoga 0,0 zu tun; es hat nur noch was mit "Unwissenheit", "Yoga-Verfolgung" & co zu tun. Brahman, Atman & co kann man nunmal nicht in Stücke hacken und Unendliches wird nicht endlich, indem man es zu halbieren versucht. (Wirkliche Realisierung von Atman, Unendlichkeit, Brahman alleine liefert korrektes, zuverlässiges "Wissen" darüber. Solange also sog, "Gutachterinzwis", Richterinzwis" selber nicht Erleuchtung erlangt haben, könne sie auch gar nicht gewisse Aspekte der Suche dorthin korrekt einordnen bzw begreifen. Auch Suchenderinzwis unterliegen nunmal den Landesgesetzen, der Situation in deren Land. Allerdings ist der Anspruch auf "Begutachtung" von Selbst, Atman, Brahman und gewissen Lehren dazu begreifbarerweise nichts was jemand leisten können kann, der jene Unendlichkeit, Atman, Brahman nicht wahrheitsgemäß realisiert hat. Wenn man dann nicht einmal zwischen den Folgen eines "irren" Lehrers, der den Rahmen seiner Befugnisse weit verlassen hat, wofür es genügend Schülerinzwis als ZeugInzwis gegeben haben würde und den Folgen von morgens&abends ca 30 Minuten "TM-Ausübung" unterscheiden kann, gebricht es grundlegend an "unterscheidendem Denkvermögen" (s. Yogavasishta), an Fairness, an normalem Sinn für Objektivität und Unparteilichkeit des Bemühens.   (siehe auch meine Rezension bei Fa. "Amazon" zum Buch von Ajit Mookerje und Madhu Khanna, "Große Welt des Tantra in Bild und Deutung, O.W.Barth-Verlag; das Buch gab's jedenfalls bereits ab 1978). Wenn dann die "Ober-Politikerinzwis" von "Kaltem Krieg" ständig daherreden/daherredeten und solche angebliche "Gutachterinzwis" nichteinmal mehr die Folgen dessen "wegdividieren" können, was derselbe "irre" Lehrerinzwis verursachte, indem er Schülerinzwis zwischen die Fronten des "kalten Krieges" brachte, dann fehlt es noch weiter.  Wenn dann solche "Gutachterinzwis", auf deren Aussagen sich dann Richterinzwis aus Faulheit, Primitivität, Unqualifiziertheit, Borniertheit, Rücksichtslosigkeit, Weltfremdheit, Unfairness, Ungerechtigkeit, Korruptheit, Brutalitä, Naivität, mangelnder Sorgfaltspflicht oder was auch immer wiederum beriefen, auch noch jede Menge Lügen bzgl. Fakten auftischten - und ungestraft konnten! -, dann kann man nicht mehr von "Da fehlt(e) es weit" reden, nein, da war jemand über seine Kompetenzen - rücksichtslos, grundrechtwidrig, so absurd, daß Vorsatz in Betracht zu ziehen ist/war/wäre - willkürlich hinausgegangen. Solche "Disziplinlosigkeiten" haben aber mit jener "Realisierung von Unendlichkeit", in der in der Chandogya-Upanishad  etwas gesagt wird, wahrlich nichts zu tun. Das ist jene absolut primitive, verfassungsfeindliche Haltung, eines sich dumm und dümmer Stellens, Worte absichtlich mißverstehen und mißbrauchen. Es ist hier kein geeigneter Platz, um darzulegen, wie solcher Mißbrauch von Worten einerseits leicht möglich ist und andererseits zu welch katastrophalen Folgen sowas führen kann.). Man könnte darüber nachdenken, daß yogakundige ÄrztInzwis - ohne Bezüge zu und Abhängigkeit von den Tieropfern,etc der westlichen Medizin -, die aber in allem getrennt von der Gewaltpsychiatrie&co, Tieropfermedizin &co "ärztliche Kunst" praktizieren,  ja durchaus auch Yoga zur Verbesserung von Gesundheit lehren sollten dürfen und ja auch könnten. Aber Gewaltmedizin, Gewaltpsychiatrie, gewaltsame Karriere-aus-Verpassung, ärztlich angezetteltes Intrigenunwesen der Gerichte & co, Rufmord per Gerichtsentscheide & co, Arztsein sei wichtiger als "Erleuchtung erlangt haben" und va doch "meßbar"/"wißbar" udgl und "Yoga" passen einfach nicht zusammen. Es geht bei Yoga nunmal um "Erleuchtung", um Unendlichkeit und auch um ein Wissen (- das ÄrztInnen per deren Ausbildung nunmal nicht vermittelt werden kann und auch nichtvermittelt wird -) & co und die allermeisten ÄrztInzwis wissen eher nicht einmal, daß man auf der Potenzmenge des 3-dimensionalen reellen Raums grundsätzlich kein Wahrscheinlichkeitsmaß definieren können kann  (...obgleich sie eine Grundausbildung in Statistik nunmal erhalten und absolvieren können müssen, um den "doppelten Blindversuch" verstehen und durchführen zu können....); so wenig Ahnung haben jene von Unendlichkeit und "gewissen Einschränkungen, die daraus entspringen"; wie sollten sie also Yoga lehren können? Wie sollten sie Auswirkungen von "Unendlichkeit" richtig begreifen und einordnen können? Ja nicht mal rein intellektuell könnten sie es. Es gibt ein Beispiel einer deutschen Ärztin, die beides so sehr getrennt hält, daß sie auf ihren "Mantra-CDs" sich nicht als "Dr. med" bezeichnet, sondern in jenem Zusammenhang jenen Titel, der eine Berufsbezeichnung gleich mit enthält, wegläßt. Wem sie damit helfen kann, dem hilft sie als Mensch, der sich offenbar für jenes Thema auch sehr interessiert und das so gut sie kann; wer zu ihr in die Praxis kommt, sitzt dann aber einer Ärztin gegenüber, die in einem gewissen Rahmen zu bleiben hat, wenn sie diesen Beruf weiter ausüben will.

Ein  Beispiel aus meinem Leben sei dazu noch erwähnt: ich wurde bei der Bundeswehreinstellungsuntersuchung wegen "schlechten Augenlichts" entlassen; diese Diagnosse paßte zur letzten Brillenverordnung bevor ich dann, ausschließlich  w e g e n jenes Deutschlehrers, TM erlernen und ausüben hatte müssen. Als ich dann im Frühjahr1976 mich von der TM-Scene loslöste, um mich voll meinem Mathematik-Studium zu widmen, ließ ich mir erst - für Hörsaalbesuche - eine neue Brille verordnen. Diese Brillenverordnung besagte nun plötzlich "-5,5 in beiden Augen und 1/4 Zylinder in einem Auge". Ich dachte, "Wou,  über 2,5 Dioptrien besser und was hatte sich schon geändert? Achja, Vegetarische Ernährung, das bischen TM morgens und Abends, ein paar längere Meditationskurse (wo man öfters am Tag meditiert) und mehr selber denken und weniger lesen, was bei einem Mathematikstudium nunmal nicht ausbleiben kann.", ja auch Kundalini, die mich aber nie störte oder auch belastete odgl. Super, ich sprach die Ärztin d'rauf an und sie sagte "Ja, das kann vom Yoga schon kommen". Nunja, da gab es, nach alldem Blödsinn, den mir jener Lehrer per TM aufgebürdet gehabt hatte/hat, fast sowas wie etwas Anlaß zur Freude. Da ich es nicht glauben konnte bzw wollte, testete ich jenen verordnet bekommen gehabt habene Brille - aus der hintersten Bankreihe mit schlechtestem Lesewinkel - im größten Hörsaal , den ich kannte (Hörsaal S0314 im alten TU-München-Südgelände, das wegen Asbestverseuchtheit zwischenzeitlich abgerissen wurde). Super, es war insofern ok. Es stimmte tatsächlich. Wou, super, nicht zu leugnen, Faktum. Aber was bieten gewisse ÄrztInwis seit Jahren auch an? Augenlinse per Laser passend zurechtschleifen. Aber was wäre, wenn dann so jemand hinterher "TM" anfinge und ähnliche positive Auswirkungen zu verzeichnen hätte wie ich dereinst? Achso, dann gehörte jene Art von Gesundung plötzlich zu "negativen Folgen". So kann hier  -leider - eine allgemeine Warnung vor der westlichen "Medizinkunst" nicht unterbleiben, zumal es auch zu weit schrecklicheren Ereignissen bis hin zu Freiheitsberaubung, Folter & co wegen der Unwissenheit und Mangelhaftigkeit gewisser Ärztinzwis sowie gewisser Gerichte und mehreren derer Richterinzwis und unbegreiflichem - vergleichbar mit Inquisition im Namen von Häresie & co - Intrigenunwesen aus Kreisen der großen beiden christlichen Kirchen auch kam. Hinzukam bei obigem Erleben, daß jene Augenärztin bzgl. eines Auges - spitzfindigerweise - 1/4 "Zylinderschliff" verordente und es - leider - versäumte mich darauf hinzuweisen, daß das nichts wie "Entspiegelung" ist und auch keine besondere Art der Schleiftechnik - etwa unter Zuhilfenahme  irgendwelcher Zylinder - Namensgeber wäre, sondern - geometrisch ausgedrückt - eine "Formenverzerrung" bewirkt, welche über Schulniveau" hinausgeht, da an den Schulen zwar "Ähnlichkeitsabbildungen" durchgenommen wurden und werden, aber nunmal nicht jene "Nicht-Ähnlichkeitsabbildungen". Als es dann zu "Optischen Täuschungen" aus dem Bereich "Daumenkinoeffekt" kam - was sehr wohl zu erwarten und vorab zu verstehen gewesen sein würde -, verirrten sich Psychologe, Ärztinzwis reihenweise und das Einzige was dabei herauskam: "Das müssen negative, hochgefährliche Auswirkungen von TM" sein und zu Gewaltmaßnahmen riefen/griffen, Terror praktizierten.  ich würde halt mit jener wenig päßlichen Brille mich iregndwann arrangiert haben, aber der psycholgisch-psychiatrische Machbarkeitswahn  trieb Ärztinzwis reihenweis in die Irre, sodaß sie mit psychiatrischen Gewaltmitteln jenes Nichtwissen um jene "Formenverzerrung" in mich im Namen von "Wahrheit" und "Realitätssinn", mit chemischen Keulen hineinzuqäulen und hineinzuprügeln versuchten. Wenn's nach Solchigen ginge, würde man längst Schule ersettzt haben durch pschiatrische Zwangsmaßnahmen-Institutionen und das Nichtwissen über Ähnlichkeitsabbildung iregdnwelcher kleinen Kinder wäre eine sehr schwerwiegende "psychische Erkranktheit". Von Mathematikunterricht, normaler Schule haben jene anscheinedn noch nie was gehört oder auch sowas nie selber elrebt. Nun, die simple Wahrheit in jenem Falle war, daß jene - von mir damals zufällig nach einfacher Wegeerreichbarkeit ausgewählte - Ärztin vergessen hatte, mir zu erklären, was "Zylinderschliff" ist, was es bedeutet und was mögliche Folgen davon sein können. Daß man jenes "1/4"  ebenso einfach weglassen hätte können, liegt auf der Hand. Aber damals waren jene "lasergestützte 'Ausmeßgeräte" - welche heutzutage so nahezu jeder Optikerinzwi in seinem Geschäft stehen hat -  auf den Markt gekommen und nun war die "Theorie" der Ärzteschaft zur Wahrheit erhoben gewesen und dös "PatientInzwis" sollten das gefälligst als "unumstößliche, ewige Wahrheiten" akzeptieren. Früher bemühte man sich mit unterscheidlichen Gläsern den Patientinzwis eine möglichst hilfreiche Brille - nach deren Urteil, Entscheidung, Sehenkönnen, Erkennkönnen - zu geben. Jetzt verordnete eine Maschine mittels "Theorien" . (...Achja, ein gewisser Jesus von Nazareth soll, mal gesagt haben: "Gibt Dir ein Auge Anlaß zur Sünde, so reiß es aus; besser mit einem Auge in den Himmel kommen als mit Zweien in die Hölle". Mit Verlaub, ich habe mich jener "Medizin"-Vorstellung jenes Jesus nie angeschlossen und werde es auch nicht....) Umso bedenklicher, daß Ärzte und Richterinzwis sich der gewaltätigen Auffassung, die in jenem Zitat auch zum Ausdruck kommt anzuschließen sich erdeisteten gemäß: Dann sorgen wir eben per Gewalt dafür, daß ihr Auge und Verstand sich der Theorie, welche jener Maschine zugrundliegt anschließen und das wiederum taten sie blindwütig. Daß sie es ebenso blindwütig taten mit jenen schlimmen schulmiserischen Ereignissen, sei erwähnt. Es war dann ein - nicht ungefährlich gewesener - Arbeitsunfall im zivilen Bundeswehr-Bereich, der jene Brille zerstörte und meine Entscheidung mir einfach mal genau jene Brille verordnen zu lassen, die ich in der Schule gehabt hatte und siehe da, plötzlich waren alle hjene "Irritatitionen" einfach sowie preisgünstig wie "eine Brille abnehmen und eine Andere aufsetzen" weg. Nunja, dann ging ich zu einem Augenoptiker (also einem Handwerker statt zu einem jener Idioten von Ärzten) und ließ mir erklären, was "Zylinderschliff" eigentlich sei. Jener Optikergeselle konnte das auch leisten und im Vergleich zu all jenen Ärztinzwis, die fette Rechnungen an die Krankenkasse schickten, koste das 0,0. Leider waren aber die Richterinzwis bislang nicht umzustimmen. Ständig fielen jene neue Ausreden ein für's Nichtstunmüssen, was sei dann als ein "Nichtstunkönnen" bezeichnen.

Einst berichtete ich dem Bay. Innenministerium mal, daß sie im Zuge ihrer "Handelswaren" besser gewisse chemische Substanzen getrennt halten sollten. Man schrieb mir zurück, daß es da doch keinerlei Probleme geben könne und da alles darüber bekannt wäre und jene Gefahr, die ich erwähnte, gar nicht bestünde. Nunja, der bay. Sprengstoffexperte machte dann mal einen gewissen Versuch, berief sich auf seine "Theorien" und benutzte jene Komponente (..., die getrennt und passend zu sammeln/lagern/auf dem freien Markt zu zulassen ich dringlich empfohlen hatte...), weil damit eine gewisse chemische Reaktion, ein Standardvorlesungsversuch (.. gemäß seiner anzunehmenderweise formal korrekten Schlußfolgerungen aus den allgemein anerkannten Theorien..)  "weniger heftig" und schonender für seine als auch die Ohren seiner Zuhörerschaft ausfallen sollte. Leider und schmerzlicherweise war das Gegenteil der Fall gewesen und es betraf nicht nur die Ohren, sondern auch noch die Hand der Laborantin.(Das deutet auch auf jene unseelige Kette von "Steinwerfen -> Keule, -> Lanzen -> Pfeil&Bogen -> Langbogen -> Gewehr -> Kanone -> Panzer -> Chemiewaffen -> Bombenflugzeug -> Raketen -> Atombomben, lasergestützte Waffen, "Drohnen mit künstlicher Intelligenz", B-Waffen &co" hin, die genauso Unwissenheit enstpricht und nicht nach Belieben fortführbar ist, weil ein absurdes "Unendlichkeitsstreben" dahinter steckt. Schon König Ludwig II von Bayern hatte vor jenem Wettrüsten gewarnt und Wetteifern zugunsten von "schöner Städchens aus lauter Schlössern" als Ausweg angedacht, angeboten.). Daß es wegen der "Unwissenheit" in Bezug auf etwas, was aber schon mal von früheren Fachleuten gewußt worden war, dann auch mal noch Dutzende von Toten gab, zeigt die - bisweilen nunal höchst reale bis fatale -Reichweite von "Theorie-Aberglaubens". Das auch an dieser Stelle noch zum Thema "Theorie" und "Wirklichkeit" und gewisse Grundsätzlichkeiten überhaupt über etwas wie Urteilesprechenkönnen, die Begutachtungsmöglichkeit bzgl Atman, Brahman & co sowie diversen Auswirkungensamt Folgen im Zusammenhang mit einem ernsthaften Bemühen um jenes Wissen. Atman ist eben Atman und Unendlichkeit ist Unendlichkeit; Herumgetheorieisiere entspricht jenem "Du kennst nur Namen" (siehe obig zitierte Chandogya-Upanishade) und nicht der, dem Herrn Narada, empfohlenen Realisation von Unendlichkeit.



Betreffs Mr. Mahesh und seinem Verständnis von "Unendlichkeit" sei folgendes vorab angemerkt:

Bei >>https://www.azquotes.com/author/16068-Maharishi_Mahesh_Yogi/tag/consciousness<< findet man zB folgende, leider nicht näher belegte Zitate, die Mr. Mahesh zugesprochen werden. Aus meiner Kenntnis seiner Lehre treffen diese Zitate sinngemäß durchaus zu:

Quotes:

Zitate:

 >>All speech, action and behavior are fluctuations of consciousness. All life emerges from, and is sustained in, consciousness. The whole universe is the expression of consciousness. The reality of the universe is one unbounded ocean of consciousness in motion.<<

>>Jegliche Sprache, Handlung und alles Verhalten/Benehmen, jegliches Sprechen, Tun und Benehmen sind Bewußtseinsschwankungen, Bewußtseins"-Wellen". Alles Leben kommt von Bewußtsein und wird davon erhalten. Das gesamte Universum ist ein Ausdruck von Bewußtsein,  ein sich ausdrückendes Bewußtsein. Die Wirklichkeit des, die Wahrheit über das Universum ist, daß es ein einziger unbegrenzter, unbeschränkter Ozean von in Bwegung seiendem Bewußtsein ist.<<
 - Maharishi Mahesh Yogi -

>> Consciousness is the basis of all life and the field of all possibilities. Its nature is to expand and unfold its full potential. The impulse to evolve is thus inherent in the very nature of life. <<

>> Bewußtsein ist die Grundlage allen Lebens und das Feld aller Möglichkeiten. Seine Natur ist  es sich auszudehnen, sich zu entspannen,  sich zu entwickelnund sein volles Potential, all seine Möglichkeiten  zu entfalten. <<
- Maharishi Mahesh Yogi  -

(Übersetzung von mir vom 6.7.2019)

"Unbegrenztes Bewußtsein" wird dabei mit "Feld aller Möglichkeiten" gleich gesetzt. Das wird zumindest sehr leicht mißverstanden. Na klar ist all das was geworden ist, was ist ein Ausdruck irgendeiner Möglichkeiten, da es sonst ja gar nicht, in jenem Sinne als es existent wurde, "werden" hätte können.

Aber angesichts der erworbenen und mathematisch erwerbbaren Verständnisse bzgl. der (zB) "Möglichkeit der Existenz eines Wahrscheinlichkeitsmaßes auf der Potenzmenge (= der Menge aller Teilmengen) des 3-dimensionalen reellen Raum", heißt "unendlich", "unbegrenzt" nunmal keinesfalls "alles ist möglich", "alles ist machbar", "alles kann werden", "wo ein Wille da stets ein Weg", usw. Es heißt eben auch, daß geweisse Dinge uU grundsätzlich unmöglich sind, die in einem "endlichen" Bereich sehr wohl möglich sind und waren. Außeeem ist "unendlich" nicht gleich "unendlich", da "abzählbar unendlich" sehr verschieden ist von der überabzählbaren Unendlichkeit der Menge aller Teilmengen des 3-dimenesionalen reellen Raumes.

Desweiteren ist folgendes auch an dieser Stelle zu erwähnen: Die Menge aller Punkt einer Gerade im Sinne der euklidischen Geometrie entspricht der Menge aller reellen Zahlen, dh den Elementen jenes "ordnungsvollständigen - im Sinne der Begriffsbildungen in der Mathematik - "Körpers" und umgekehrt. Jedem Punkt entgspricht also genau so eine reelle Zahl und jeder reellen Zahl ist ein Punkt zu zurodnen. Das ist die  enge Beziehung, welche im "Modell" des "Zahlenstrahls" schon sehr früg im Fach Mathematik an Schulen benutzt und als Hilfsmittel mehrfach angeboten wird.  Nun hat aber eine reelle Zahl unendlich viele (abzählbar unendlich viele um genau zu sein) Dezimalstellen und so entspricht einem Punkt, dessen Ausdehnung wie völlige Leere erscheint (Länge "0", Breite "0" und auch  Höhe "0" und wenn man es auch noch 4-dimensional betrachtet: "Tiefe" ebenfalls "0" ), dennoch als "unendlich" und hat "unendlichkeit" eben auch als Qualität. Ein Punkt ist damit einerseits "kleiner als das Kleinste" und andererseits "größer als das Größte", hat nämlich auch "Unendlichkeit". Die Welt dann per Zahlen und Punkten erfassen zu wollen, heißt die Welt in Begriffen dessen zu sehen bzw sehen zu wollen was "kleiner als ein Kleinstes ist und größer als ein Größtes" und wenn einem dann diese sachliche, unvoreingenommene, objektive "Betrachtungsweise" auch noch gefällt, dann sieht man gleichsam die Welt auch noch im "Lichte jenes Gewissen, das ein "kleiner als das Kleinste" ist und dennoch auch ein "größer als das Größte". Insofern hat jene Begriffsbildung, die Mr. Mahesh mit seiner Lehre betreffs dem sog. "Einheitsbewußtsein", der "Realistaion" jenes vedischen "ich bin Das, du bist Das" verband bzw in Beziehung brachte, nicht "religiösen Charakters", sondern war, ist und bleibt höchst sachlich-nüchtern-normal-neutral-mathematisch.



Es sei darauf hingewiesen, daß sowohl Herr Narada auch dessen Lehrmeister Sanatkumara in Shankara's "Narmada Ashtakam" Erwähnung fanden/finden; siehe unter 17) Swami Brahmananda Saraswati  und dessen gesangliche Darbietung des Narmada Ashtakam sowie meine, dort zu fiindende, Übersetzung ins Deutsche:

"So wie Honigbienen um die Blumen kreisen, den Wohlgeruch der Blüten aufnehmend, um den Nektar aufzusaugen,
hielten sich große Weise wie Sanatkumara, Nachiketa, Kashapya, Atri und Narada entspannt und sich entspannend bei Dir auf;  sie besänftigten, beruhigten, erholten sich, indem sie sich bei Dir aufhielten.
Du spendest Glück für das Glücklichsein, Du trägst Glück bei zum Glücklichsein von Lord Sonne, dem Mond, Rantideva und Lord Indra.
Oh du großartiger Fluß Narmada ich verneige mich vor deinen Lotus-Füßen!"


Betreffs des Wirkens von Herrn Narada und einer "örtlichen"  Vorstellung, siehe auch nochmals Prof Deussen's Hinweis in seinem, mehrfach zitierten, Buch "Erinnerungen an Indien":


(Zu Vasudeva fiundet man, zB bei Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Vasudeva, Folgendes:

Vasudeva

Vasudeva (Sanskrit, m., वसुदेव, vasudeva) ist in der indischen Überlieferung wie etwa im indischen Epos Mahabharata und im Bhagavata der Vater von Krishna. Er gehörte zur Dynastie der Yadava und seine Schwester war Kunti, die Mutter der Pandava-Prinzen. Viele Stellen in den Schriften bezeichnen Krishna als Vāsudeva (hier mit langem a), den Sohn des Vasudeva.

Überlieferung

Im 10. Buch des Bhagavatapurana wird geschildert, wie Vasudeva zusammen mit seiner Frau Devaki von König Kamsa aufgrund einer Vorhersage ins Verlies geworfen wurde und dort neun Jahre verbrachte. Devaki gebar in dieser Zeit acht Kinder, von denen Kamsa sechs ermordete. [1] Als achtes Kind wurde Krishna geboren. [2] Um ihn vor den Verfolgungen zu schützen, brachte sein Vater den neugeborenen Sohn über den Fluss Yamuna ins benachbarte Dorf Gokul. [3] Dort wuchs Krishna bei Pflegeeltern auf, zusammen mit Vasudevas älterem Sohn Balarama von seiner ersten Gattin Rohini. Eine Tochter von Vasudeva mit Devaki ist Subhadra, die später in der wiedererlangten Freiheit geboren wurde. Nach Kamsas Tod [4] wurde Vasudeva Kronprinz von Mathura, während der rechtmäßige König die Herrschaft wieder übernehmen konnte.

In der Bhagavadgita bezeichnet sich auch Krishna selbst als Vāsudeva, etwa in Vers 7.19:
Durch Wiederkunft geläutert, naht
Dann der Erkennende sich mir,
Und „Vāsudeva ist das All“,
Denkt er, der schwer zu finden hier.

Nach dem Kommentar des indischen Philosophen Bhaskara (vermutlich 950 n. Chr.) wird Vāsudeva in diesem Vers nicht als Patronym für Krishna gebraucht, sondern die Bezeichnung erfolgt aus einem spirituellen, philosophischen Grund. Die doppelte etymologische Ableitung bezeichne nämlich „Krishna, der allen Wesen innewohnt“ (vasana = wohnenlassen) und bedeute anderseits Krishna als vasana – ein Behältnis oder Gewand, das die Welt umschließt.)



 



Narada war der Lehrer von Vyasa; im Srimad Bhagavatam, zB dem ersten Buch, wird Hr. Narada jenbezüglich ausführlich erwähnt, siehe etwa BdI, 5.Kapitel  "Narada unterweist Vyasadeva" (Srimad Bhagavatam, Swami Prabhupada, ISBN0-89213-069-5); auf Seite 217, Vers 19 beginnt Narada jenen Teil seiner Unterweisung zB mit "Mein lieber Vyasa...."


Zu Narada berichtet der Autor des Buches "Leben und Gleichnis" mit Untertitel "Die Botschaft des größten indischen Heiligen" aus dem O.W.Barth Verlag; Auswahl und Übersetzung der Texte von Ursula von Mangoldt, Erstauflage 1975 und Neuauflage 1983, ISBN 3-502-62503-4 folgende Geschichte:


(Diese Geschichte paßt wohl auch ziemlich zu Mr. Mahesh's Leben: Er wollte nach Südindien zum Shivatempel in Ramehswaram gehen und von dort wiedeer zurückkehren nach Uttar Kashi ins Gangestal. Nur weil ihn jemand ansprach, es anzunehmenderweise zu einem Mißverständnis  -  --> Maya  - kam und ein Vortrag mit Mr. Mahesh als Redner angesetzt wurde, er dagegen nichts einwenden hatte wollen und sich still&leise in "sein Schicksal" zu ergeben sich entschied, entstanden daraus seine weltweiten Aktivitäten und er tourte und tourte um die Welt. Zurück fand er nicht in diesem Leben. Nunja, solange dadurch niemand Schaden genommen hätte, wär's ja Mr. Mahesh's Angelegenheit; aber leider war es wohl nicht immer so ganz harmlos, was deshalb - und sei es wegen der Disziplinlosigkeit einiger seiner Schülerinzwis bzw Anhängerinzwis - anderen widerfuhr. Es wäre absurd Fälle zu leugnen, wo das ganze Leben durcheinander geriet und das keinesfalls mit dem Einverständnis der Betroffenen.

Solche "Maya-Forscher" sollen bitte sehr im Rahmen bleiben, der andere vor ihnen geschützt sein läßt!

Jean Herbert erwähnt in seinen Büchern Ramakrishna und dessen Hauptschüler "Vivekananda" öfters. Die Parabeln zum Thema "Maya" sind teils durchaus interessant und zumindest gut herausgesucht und zusammengestellt worden.).

Diese Geschichte zeigt Narada als einen Menschen, der sich eben mit jenen Themen befaßte und rundet so das Bild von Narada ab.



Es sei abschließend nicht verschwiegen, daß Herr Narada in der "TM-Puja" nicht explizit erwähnt wird. Er ist aber sicherlich in die Kategorie (eine Zeile der TM-Puja) "Und vor Anderen, für die Tradition der Meister drücke ich meine Wertschätzung an, 'spreche aus Lob und Anerkennung' " einzuordnen.


7) Vyasa: