Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Krishna

In Bhagavad Gita, herausgegeben und aus dem Sanskrit übersetzt von Richard Garbe, Neudruck durch den Anaconda-Verlag, ISBN 978-3-7306-0416-8, erschien 1905 erstmals bei Haessel in Leipzig. Die vorliegende Ausgabe folgt der zweiten verbessserten Auflage, Leipzig 1921, heißt es auf Seite 23:  "Frägt man nach der Zeit, in der Krishna glebt und seine Religion gestiftet hat, so dürfte er schon nach der Chandogya-Upanishad III 17.6 ein paar Jahrhunderte vor Buddha zu setzen sein.". Nachdem für Buddha ca 563 v. Chr. auf der basis großer Übereinstimmungen angesehen wird (zumindest +- 100Jahre), ergibt sich für Krishna damit eine Zeit von einige Hundert Jahre vor 563 v. Chr.


Andererseits ist zu finden: Angenommen Rishi Vasishta war 25 als er Shakti zeugte, 50 als Parashar zur Welt kam und 75 als sowohl Vyasa geboren wurde als auch Parashar den König Janaka unterrichtete; insofern ca 90 bis 95 als Rama - der spätere Gemahl von König Janaka's Tochter Sita - in  Verzweiflung von seiner Pilgerreise zurückkam und er zum Lehrer für Prinz Rama bestellt worden war (siehe "Yogavasistha, die Lehren des Weisen Vasishta", Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9). Yuddishtira der König der Pandavas (geschätzterweise mit 25 Jahren König geworden, dann im Würfelspiel alles verloren, dann 14 Jahre Verbannung, also ca 40 als er "wieder" König gewoden war; dann übergab er schätzungsweise mit 75 an seinen Nachfolger König Paraksit, der wiederum Schüler von Shukadeva war. berichtet wird im Srimad Bhagavatam, 1. Band, vorletztes oder auch letztes Kapitel, das Skudadeva noch ziemlich jung war, verheiratet mit Kindern, als Paraksit am Ende seines Lebens war.  Rechnet man zurück und billigt man König Paraksit 50 Jahre Regentschaft zu, so hatte sich Yuddishtira also noch vor Shukadeva's Geburt-  ca 10 bis 15 Jahre? - aus der Regentschaft zurückgezogen und wenn Er ca 35 Jahre regiert haben sollte, wären also die Ereignisse von denen die Bhagavad Gita berichtet also so ca 45 bis 50 Jahre vor Shukadeva's Geburt gewesen  also entweder zur Seit der Geburt von Vyasa oder während seiner Jugendjahre. Zu jener Zeit hätte inosfern dann Krishna gelebt gehabt.

Man hätte als Ergebnis daß es vor Buddha eine Inkarnation Krishnas gab und um ca 300 bis 400 n. Chr eben eine Weitere   bzw dasß es sich eigentlich um 2 verschiedene große Persönlichkeiten handelt. Im "Yogavasishta" (Ansata-Verlag) wird die Lebenszeit von Rishi Vasishta als nur sehr schwer einschätzbar bezeichnet und - grob geschätzt - in das ca 5'te Jahrhundert verlagert.




Dazu möchte ich einfach anmerken:

a) Krishna wird als menschgewordender Gott angesehen/in Betracht gezogen/verehrt und somit die Möglichkeit einer Menschwerdung Gottes nicht geleugnet sondern  im Hinudismus für möglich gehalten wird. Die gewisse Ähnlichkeit zum Christentum liegt hier wohl auf der Hand zumal es ja auch Religionen gibt, die die/eine Menschwerdung Gottes anscheinend ausschließen, wie anscheinend zB der Islam.

b) Zumindest lt. Mr. Mahesh (Kössen/Österreich, 1971) nähme Gott eine Geburt als Mensch  durch eine eigene, spezielle Naturkraft namens "lila shakti" ("Spielkraft brahmans") an, wohingegen Menschen durch die Natur zur Welt kämen. Wiederum fällt auf, daß man im Christentum im Zusammenhang mit der Menschwerdung Gottes als Jesus Christus von der besonderen Geburt, einer "Jungfrauengeburt" ausgeht, wohingegen jenes Phänomen eben im Zusammenhang mit "normalen Menschen" nicht erwähnt wird.

c) Hinzukommt, daß Krishna einen Ausweg von Krankheit, Leid und Tod anbot/lehrte und das wie ein Versprechen zu betrachten ist/betrachtet wird.

d) Desweiteren kommt im Zusammenhang mit jener Yoga-Lehre von Krishna unweigerlich auch die Sprache auf die körperlosen, vollkommenen Wesen, jene siddhas, die eben auch in der Welt tätig sein können, Einfluß haben können. Schon der Berichtende zu jenen Ereignissen, Sanjaya, wird - zumindest von Mr. Mahesh in seinem Kommentar - als hellhörig und hellsichtig dargestellt, sodaß sich hier wiederum gewisse Ähnlichkeiten zum "Hl. Geist" zeigen zumal dann ja noch davon grundsätzlich zu unterscheidenderweise Krishna auch sowas lehrt wie "in dem wohne ich und er in mir" und Letzteres kommt dann eben jenem christlichen "Phänomen" "Hl. Geist" doch schon ziemlich nahe und auch der grundsätzliche Unterschied zwischen "Hl. Geist" einerseits und heiligen Geistwesen andererseits wird angesprochen und anerkannt.

e) Es fällt auf, daß das Prinzip, wonach Krishna immer wieder Geburt auf Erden annähme, wenn das "adharma" anfange vorherrschend zu sein, eine Erscheinungsform von "Wiederauferstehung von den Toten" darstellt. Zu einem gewissen Zeitpunkt war er auf Erden/sei er auf Erden gewesen, dann war er nicht  mehr auf Erden/wäre er nicht mehr auf Erden gewesen und zu einem späteren Zeitpunkt würde er erneut, als Mensch lebend, auf Erden sein.


Daß also, aus der Sichtweise der christlichen Dogmatik und jenen 3 Dogmen, die sich auch in den 3 doppelltagigen Feiertagen Weihnachten, Ostern und Pfingsten wiederfinden, Hinduismus und Christentum insofern nicht wirklich grundsätzlich verschieden sind, kann eigentlich kaum versehentlich übersehen werden.

Umsoweniger verständlich und akzeptabel ist es, was so ca ab 1976 aus den Kirchenlagern und Kreisen der C-Parteien da gegen TM veranstaltet wurde. Papst Paul VI hatte der TM-Scene und den TM'lern noch zu ihren Bemühungen um den Frieden gratuliert. Später wurde dann mit den Bemühungen Franz von Asissi als "Vermittler" hinzuzuziehen, viel geredet, aber Reue kam aus den Kirchenkreisen keine und schon gleich gar nicht tätige Reue und auch nicht aktive, ehrliche Umkehr. Aber schon als die Missionpatres des Hl. Franz von Asissi vor ca 110 Jahren erstmals in Indien missionierten und viel von Franz von Asissi und seiner Tierliebe, Naturliebe geredet  und als Eintrittskarte "benutzt" hatten, handelten sie dann sehr rasch radikal anders: Sie sahen Verhungernde, kauften Gewehre und knallten die Tiere u.a. in den sog. Hl. Hainen (jedes Dorf hatte so eine Hl. Hain) ab, so berichteten die "Missionspatres des Hl. Franz von Asissi" in ihrer Zeitschrift "Herz Voran" zu ihrem 100-jährigen "Jubiläum", eingeräumterweise, immerhin ehrlich von sich aus. Soll, die TM-Scene auch 100 Jahre warten müssen? Sollen die Opfer jener "christlichen" Hetzkampagnen von damals erst verstorben sein müssen und voller Rachegefühle wiedergeboren worden sein müssen/könnten bevor Kirchen, C-Parteien, mittätige und mittätig gewesene Medizinerkreise und der ihnen leider ausgeliefert gewesene Staatsapparat sich dazu bequemen zur Räson zu kommen und die behebbaren Schäden unverzüglich zu beheben? Die Geschichte berichtet leider auch wie aus den Kreisen der Kirche die Katharer über 100 Jahre hinweg brutal verfolgt wurden, bis jene Kirche'ler die Oberen der Katharer endlich - lt. einer Doku im TV mal - auf 2 großen Scheiterhaufen  gemeinsam verbrennen hatte können (1 unweit Barcelona; der andere auf Sirmioni am Südende des Gardasees und damit nicht allzuweit weg vom Vatikan).

künstlerisch-bildhauerisches Werk dazu:





Hare Krishna Kirtan | Sanskrit Mantra | Relax & Sing along mit Gaiea Sanskrit:

https://www.youtube.com/watch?v=xFrltd2Mc2A


George Harrison - Hare Krishna, Hare Krishna Maha-Mantra ~ George Harrison:

https://www.youtube.com/watch?v=XVMgEupff-E

https://www.youtube.com/watch?v=h10_ZxLQJHg&list=PLfmyB6Zqmuroj-cVFXj2WW2FoiJFGRYTu&index=4


Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna Krishna Hare Hare- Nina Hagen:

https://www.youtube.com/watch?v=QY15oP3vvWk


OM NAMO BHAGAVATE VASUDEVAYA - Deva Premal 2 hours, Patrícia Ishiko
erläutert dazu. "OM NAMO BHAGAVATE VASUDEVAYA (do sânscrito): é um dos mantras de evocação de Krishna. . OM é a vibração interdimensional que interpenetra a tudo e a todos. NAMO: Saudação ou reverência ao poder divino. BHAGAVATE: Respeito ao Senhor.

https://www.youtube.com/watch?v=gYcn6LD1S7s



Hier noch ein Hinweis bzgl der Form wie  "Religiösität" sich in Volkslieder zeigt, die dann ihrerseits auch wieder - je nach Betrachtungsweise  des Zuhörers - Ausdruck religiöser Verehrung sind bzw das Zuhören vom Zuhörer religiös verstanden will bzw verstanden werden will und insofern religiösen Charakter annehmen können: (Vgl zB beim Christentum jene Lieder wie "I believe"gesungen von Andrea Bocelli und Celine Delon, jenes Halleluja von Leonard Cohen  gesungen von diversen interpreten, Ave Maria - zB vom Komponisten Schubert - vorgetragen von verschiendenen SängerInzwis, usw. Bei Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Bhajan) heißt es - bzgl dieses Themas und nicht betreffs jener zweiten Bedeutung jenes Wortes, welche in Wikipedia selber nachzulesen ist - dazu:


Bhajan




Ein Bhajan (Hindi, m., भजन, bhajan, von Sanskrit भज, bhaj, „verehren“) ist ein religiöses Volkslied im Hinduismus, das in Indien unabhängig von seiner Form eine musikalische Kategorie bildet.

In Bhajans besingen Gläubige ihre Liebe zu Gott in einfachen Worten, die häufig wiederholt werden. Bhajans sind Teil der Hingabe, die als Bhakti bezeichnet wird. Die musikalischen Formen, in der die Lieder der Verehrung und Anbetung vorgetragen werden, sind sehr unterschiedlich.

Die Praxis des Bhajan-Singens wird häufig von einer größeren Gemeinde, mit oder ohne Priester, als Gottesdienst gepflegt. Die Ursprünge dieser in vielen indischen Sprachen – seit Alters her in Sanskrit, häufig in Hindi oder anderen indischen Sprachen gesungenen Gebete, liegen im Sama Veda sowie in der Volksfrömmigkeit. Bekannte Autoren, deren Lieder noch heute überall zu hören sind, waren u. a. TulsidasKabir und die Mystikerin Mira. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde durch Vishnu Narayan Bhatkhande und andere Neuerer der indischen Musik damit begonnen, Bhajans mit den Ragas der klassischen indischen Musik zu verbinden, um die Ragas populärer und die Bhajans musikalisch anspruchsvoller zu machen.

Bhajan-Singen, ob als Einzel- oder als Gemeinschaftsaktivität, ist immer mit religiöser oder spiritueller Hingabe (Bhakti) verbunden, zudem ist es eine beliebte Entspannungs- und Meditationsmethode.

Beispiel für einen Bhajan

„Bhaja Mana Rama Krishna Govinda – Sat Guru Deva Parama Dayala – Bhava Bhaya Hari Deva Krupala.“

„O mein Geist! Lobsinge die Namen von RamaKrishna und Govinda. Der höchste Guru Deva ist sehr freundlich, gütig und zerstört die Furcht vor Geburt und Tod. 

<<


Beispiele aus dem Internet:

Hier noch ein Hinweis bzgl der Form wie  "Religiösität" sich in Volkslieder zeigt, die dann ihrerseits auch wieder - je nach Betrachtungsweise  des Zuhörers - Ausdruck religiöser Verehrung sind bzw das Zuhören vom Zuhörer religiös verstanden will bzw verstanden werden will und insofern religiösen Charakter annehmen können: (Vgl zB beim Christentum jene Lieder wie "I believe"gesungen von Andrea Bocelli und Celine Delon, jenes Halleluja von Leonard Cohen  gesungen von diversen interpreten, Ave Maria - zB vom Komponisten Schubert - vorgetragen von verschiendenen SängerInzwis, usw. Bei Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Bhajan) heißt es - bzgl dieses Themas und nicht betreffs jener zweiten Bedeutung jenes Wortes, welche in Wikipedia selber nachzulesen ist - dazu:



Bhajan




Ein Bhajan (Hindi, m., भजन, bhajan, von Sanskrit भज, bhaj, „verehren“) ist ein religiöses Volkslied im Hinduismus, das in Indien unabhängig von seiner Form eine musikalische Kategorie bildet.

In Bhajans besingen Gläubige ihre Liebe zu Gott in einfachen Worten, die häufig wiederholt werden. Bhajans sind Teil der Hingabe, die als Bhakti bezeichnet wird. Die musikalischen Formen, in der die Lieder der Verehrung und Anbetung vorgetragen werden, sind sehr unterschiedlich.

Die Praxis des Bhajan-Singens wird häufig von einer größeren Gemeinde, mit oder ohne Priester, als Gottesdienst gepflegt. Die Ursprünge dieser in vielen indischen Sprachen – seit Alters her in Sanskrit, häufig in Hindi oder anderen indischen Sprachen gesungenen Gebete, liegen im Sama Veda sowie in der Volksfrömmigkeit. Bekannte Autoren, deren Lieder noch heute überall zu hören sind, waren u. a. TulsidasKabir und die Mystikerin Mira. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde durch Vishnu Narayan Bhatkhande und andere Neuerer der indischen Musik damit begonnen, Bhajans mit den Ragas der klassischen indischen Musik zu verbinden, um die Ragas populärer und die Bhajans musikalisch anspruchsvoller zu machen.

Bhajan-Singen, ob als Einzel- oder als Gemeinschaftsaktivität, ist immer mit religiöser oder spiritueller Hingabe (Bhakti) verbunden, zudem ist es eine beliebte Entspannungs- und Meditationsmethode.

Beispiel für einen Bhajan

„Bhaja Mana Rama Krishna Govinda – Sat Guru Deva Parama Dayala – Bhava Bhaya Hari Deva Krupala.“

„O mein Geist! Lobsinge die Namen von RamaKrishna und Govinda. Der höchste Guru Deva ist sehr freundlich, gütig und zerstört die Furcht vor Geburt und Tod. 

<<



Beispiele aus dem Internet:

मन को छूने वाला बहुत ही सुन्दर कृष्ण भजन | Top 10 Krishna Bhajans \ Collection of Beautiful Songs. 1. Shri Krishna Govind Hare ...:

https://www.youtube.com/watch?v=OZ4lLB9AhXQ

NON STOP BEST KRISHNA BHAJANS - BEAUTIFUL COLLECTION OF MOST POPULAR SHRI KRISHNA SONGS:

https://www.youtube.com/watch?v=iW16WWmWZL4




Shiva: