Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

c) René Descartes:


vorausgeschickte Bemerkung:

Na klar wird Herr René Descartes,  nicht verehrt wie Budhda oder etwa gar Krishna, Shiva, Durga, Lakshmi, Vishnu, Jesus, Moses usw. Es wird hier auch nicht behauptete, daß Herr René Descartes eine Inkarnation Gottes gewesen sei. Aber es geht hier auch oder auch va. um die Beziehungen zwischen Aspekten des sog. "TM-Hintergrunds" und dem "sog. "Abendland".

"Östliche Spiritualität" traf offenbar auf "Abendländisches Denken" und so gehört Letzteres unbedingt zum Hintergrund der Ereignisse im Zusammenhang mit den Lehrtätigkeiten des Mr.Mahesh. Dazu - da eine Kompatibilität sich da gut aufzeigen, erahnbar machen läßt - einige Zitate von René Descartes, der im Übrigen auch mal in der Bayerischen Armee Dienst tat - zu dem es daher von Bayerischer Seite aus eine besondere Beziehung gibt - und gegen Ende seines Lebens in Schweden die schwedische Königin privat unterrichtete. (Sein Verhältnis zur Tier- und Pflanzenwelt scheint, gemäß einiger seiner Überlegungen, allerdings leider noch geprägt von der "Überlegenheit der Spezie Mensch". Dennoch findet man auffallende Parallelen zur Philosophie des Vedanta, zu Shankara usw, indem Descartes die Überwindung des "Zweifels" zur Erlangung von Wahrheit festhält und die Überwindbarkeit des Zweifels durch einen Akt geistiger Auseinandersetzung und geistigen Überwindenwollens des Zweifels für wahr befand/befindet.)

Wenn René Descartes (1596-1650) sich hinsetzte und daüber nachdachte, was denn zweifelsfrei sei/sein könne, da ihn doch die Sinne täuschen können, da Er schon mal meinte -, genauer, träumte - am Schreibtisch zu sitzen und zu arbeiten, aber in Wirklichkeit im Bett lag, sich sicherlich auch schon mal verrechnet hatte und daher wußte, daß ihn auch das "Denken" täuschen könne - und daher auch noch so viel Denken , Hin-und Herüberlegen, nicht die Antwort liefern werde können und seine Sehnsucht nach Zweifelsfreiheit nicht werde stillen können -, so war da jene Sehnsucht nach dem Zweifelsfreien aber immer noch da und da war jenes "Was nun? , wohin des geistigen Weges mit Ziel Zweifelsfreiheit?" und schließlich endete seine Sehnsucht,  fand Er "Endstation Sehnsucht" - bzgl. der Begrifflichkeit "Endstation Sehnsucht " siehe jenes Drama von Tennessee Williams;  im engl. Original A Streetcar Named Desire, dt. Eine Straßenbahn mit Namen Sehnsucht; Endstation Sehnsucht – Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Endstation_Sehnsucht -  in "Ich bin"; er hatte das Denken hinter sich gelassen, er hatte das Philosophieren hinter sich gelassen, er hatte das Intellektualisieren hinter sich gelassen und so sagte er, gemäß seiner Suche nach Zweifelsfreiheit und der eingeräumten Irrtumsbeladenheit der (seiner?) Sinne, des (seines?)Denkens, des (seines Rechnens?) Rechnens, cogito (ich bin in der Sinnenwelt, ich denke, ich überlege, ich rechne) ergo (aber das ist alles noch nicht die gesuchte, ersehnte, gesollte, mir abzuverlangen gewollte Zweifelsfreiheit) sum ( ich bin, einfach nur existent wie Existenz, seiend wie Sein, jenseits von Denken, Intellektualisieren, Gebetsfloskeleierei, Glauben, Wollen, Fühlen, Sehnen - ja das ist's, jenseits von Worten wie "ja das ist's", es ist Wissen selbst, es ist Wahrheit selbst, es ist Zeitlosigkeit - weil das was wahr ist zeitlos ist und das was zeitlos ist nur wahr genannt werden kann - es ist Transzendenz, es ist nicht Wachen, nicht Träumen, nicht Schlafen, da man ja schlafend nicht wußte, ob man träume oder aber wirklich am Schreibtisch sitze und arbeite und erst das Wachsein da Aufschluß gab; es ist ein Viertes, es ist - in der Sprache dieses Textes - Turiya und dieses Turiya ist der Anfang von "Aufklärung", die Quelle der Aufklärung, die Basis von Aufgeklärtsein ohne welcher es Aufgeklärtheit nicht geben kann, denn solange Wolken am Himmel sind, hat da nichts aufgeklart und solange man im Bereich dessen ist, wo es Zweifel geben kann, hat Aufklärung nicht stattgefunden und was könnte eine Religion helfen, welche sich dem Anspruch der Zweifelsfreiheit nicht zu stellen wagt? Wer sich der Zweifelsfreiheit nicht zu stellen wagt, hat wohl noch Zweifel. Cogito ergo sum.  



Kurzdarstellung zu René Descartes Methode, Ziel und Ergebnis:

Ad der benutzten Zitate siehe etwa René Descartes "Meditationen, Abhandlung über die Methode, marixverlag, ISBN 978-3-86539-066-0, etwa Seite 81 bis 83 und vor allem auch

René Descartes "Betrachtungen über die Grundlage der Philosophie",NIKOL-Verlag, ISBN 978-3-86820-327-1, va auch erste und zweite Betrachtung, etwa:

aus Seite 24:

...."Dieser Schluß wird in der sechsten Betrachtung gezogen und wird daselbst noch dadurch bestätigt, daß wir alle Körper als teilbar, den Geist dagegen oder die menschliche Seele nur als unteilbar auffassen. In der Tat können wir ja von keinem Geist eine Mitte vorstellen, wie wir es bei jedem noch so kleinen Körper können"....

(Man vergleiche das etwa mit Herrn Gaudpadas Ausführungen - etwa anhand von Prof. Deussen's Übersetzung  von Gauapdada's Karika - ad "Dualität" und "den" "Dualisten" in seinen Anmerkungen zur Mandukya-Upanishade)

Seite 30:

......"Alles nämlich,was ich bis heute für das Allerwahrste hingenommen habe, empfing ich unmittelbar oder mittelbar von den Sinnen; diese aber habe ich bisweilen auf Täuschungen ertappt, und es ist eine Klugheitsregel, niemals denen volles Vertrauen zu schenken, die uns auch nur ein einziges mal getäuscht haben".....                                 

(anders gesagt; Es gibt eine Wahrheit jenseits der Sinne und wie gelangt man dorthin? ..."Transzendierend", siehe die Prinzipien der Transzendentalen Meditation, Shiva-Sutren betreffs Turiya, Saraswati-Stotra usw usf..)

Seite 31:

.... "Bin ich nicht ein Mensch, der nachts zu schlafen pflegt und dann alles das und oft noch viel Unglaublicheres im Traum erlebt, wie jene im Wachen? Wie oft aber erst glaube ich nachts im Traum ganz Gewöhnliches zu erleben; ich glaube hier zu sein, den Rock anzuhaben und am Ofen zu sitzen - und dabei liege ich entkleidet im Bett!   Jetzt aber schaue ich sicherlich mit ganz wachen Augen auf dieses Papier. Dieses Haupt, das ich bewege, ist nicht vom Schlaf befangen. Mit Überlegung und Bewußtsein strecke ich diese Hand aus und habe Empfindungen dabei. So deutlich würde ich nichts im Schlafe erleben!   Ja, aber erinnere ich mich denn nicht, daß ich auch schon von ähnlichen Gedanken in Träumen getäuscht worden bin? Während ich aufmerksamer hierüber nachdenke, wird mir ganz klar, daß ich nie durch sichere Merkmale den Schlaf  vom Wachen unterscheiden kann, und dies macht mich so stutzig, daß ich gerade dadurch fast in der Meinung bestärkt werde, daß ich schlafe."....
(Vgl. die Bemühungen der/in der Mandukya-Upanishade und der Kommentatoren Gaudpada und Shankara  zur Klärung betreffs Wachen, Träumen, Schlafen und jenem Vierten, jenem Turiya)



Seite 38:

"Aber ich habe mir ja eingeredet, es sei gar nichts in der Welt, kein Himmel, keine Erde, kein Geist, kein Körper. Also bin doch auch ich nicht da? Nein, ganz gewiß war ich da, wenn ich mir dergleichen eingeredet! Aber gibt es nicht irgendeinen sehr mächtigen, sehr schlauen Betrüger, der mit Absicht mich immer täuscht -? Ganz zweifelslos bin aber eben darum auch ich, wenn er mich täuscht; mag er mich nun täuschen, soviel er kann, das wird er doch nie bewirken können, daß ich nicht sei, während ich denke, ich sei etwas! Und nachdem ich so alles wieder und immer wieder erwogen habe, muß ich schließlich konstatieren, daß der Satz >> Ich bin, ich existiere<< unbedingt wahr ist, so oft ich ihn ausspreche oder denke.")

(Vgl.: Die Welt kann nicht aus einem"Nichts" entstanden sein, was auch Gaudapada in seinem Kommentar zur Mandukya-Upanishade für feststellenswert erachtete.)

Welcher Art ist dann dieses "Ich"? Materiell, existierend nur auf der  Basis eines Körpers oder etwa gar nur auf der Basis eines menschlichen Körpers?

Auf ua Seite 43 findet man:

"Aber was bin ich denn nun? Ein denkendes Wesen! Was bedeutet das? Ein Wesen, das zweifelt, erkennt, bejaht, verneint, will, nicht will, auch vorstellt und empfindet. In der Tat, nicht wenig, wenn das alles zu meinem Wesen gehören soll!

Doch warum sollte es nicht dazu gehören? Bin ich es nicht selbst, der ich fast alles bezweifle, der ich aber doch immerhin etwas erkenne, dieses eine bejahe, alles andere verneine, aber noch mehr erkennen will und dabei nicht will, daß ich getäuscht werde, der ich mir selbst unwillkürlich vielerlei vorstelle, vieles aber auch empfinde, als käme es von den Sinnen her?

Gibt es hierbei etwas, das nicht genau ebenso wahr wäre als mein Sein? - selbst wenn ich immer träumte; selbst wenn der, der mich erschaffen, mich täuschte, soviel er vermag?

Ist denn all dies etwas anders als mein Denken? Kann von alldem etwas ohne mein Ich gedacht werden?" usw.

Auf Seite 51 faßt er, zu Beginn der Dritten Betrachtung - titels "Das Dasein Gottes" - sein "bisher sicher Gewußtes", betreffs was sein Wesen ist, zusammen:

"Ich bin ein Wesen, welches denkt, d.h. zweifelt, bejaht, verneint, einiges erkennt, vieles nicht weiß, will und nicht will, vorstellt und auch empfindet. Obwohl nämlich das, was ich denke oder vorstelle, außer mir vielleicht nichts ist, so sind doch, wie ich bereits oben bemerkte, sicherlich jene Denkweisen, die ich Sinne und Vorstellungen benenne, insofern sie lediglich als Denkweisen gefaßt werden, etwas Wirkliches in mir."


Auf Seite 63 heißt es:

"Alles andere aber, aus dem die Vorstellung von Körpern sich zusammensetzen, wie Ausdehnung, Gestalt, Lage, Bewegung, sind zwar in mir, der ich lediglich denkendes Wesen bin, nicht wirklich (>>formaliter<<) enthalten, da sie aber nur gewisse Eigenschaften einer Substanz sind, ich aber selbst eine Substanz bin, so können sie offenbabr in mir vermöge meiner größeren Realität (>>eminenter<<) enthalten sein.

So bleibt allein die Vorstellung Gottes übrig, bei der es sich fragt, ob sie etwas enthält, das aus mir nicht hat hervorgehen können."

Schließlich gelangt Herr Descartes zum Ergebnis, daß die Annahme, daß es einen Gott geben könne - die Vorstellungen eines göttlichen Wesens - nicht seinem Denken entspringen könne und damit zum Ergebnnis, daß auch etwas außerhalb seines Denkens existiert und damit existieren, sein kann.


Man sieht unschwer, daß der Ansatz von u.a. René Descartes ein grundlegend anderer Ansatz als wie zB in der Psychiatrie ist, wo der Mensch definiert ist als die Folge eines "normal funktionierenden menschlichen Gehirns.

Wenn Herr Descartes doch seinen, als wahr erkannten, Satz "ich bin" gerade daraus herleitete, daß Er alles auschloß, was ihn täuschen könnte und insofern Sinnenswahrnehmungen, etc ausschloß, so macht die Psychiatrie das genaue Gegenteil indem sie von Messungen, Beobachtungen udgl auszugehen an den Anfang stellt und dann auch noch in der Kindheit, in Träumen & co herumzustochern sich erdreistet. (...Außerdem benutzt die Psychiatrie die Wahrscheinlichkeitstheorie & Statistik (alleine schon bei deren brutalen tierversuchsbasierten "Psychopharmaka") und bleibt damit sowieso prinzipiell im Bereich von Zweifel, Täuschung und Irrtum...)

Descartes frägt sich, was wäre, wenn ihm jemand dieses mühsam übrig gebliebene "ich bin" vorsätzlich überaus raffiniert vortäuschte, stellt fest, daß das dann immer noch "Ihm" vorgetäuscht worden wäre und findet gerade auf der Basis dieser Überlegung zur Unumstößlichkeit der Wahrheit des Gehalts des Satzes "Ich bin". Jenes "Ich" ist angesiedelt jenseits der Täuschungen, jenseits der Wahrnehmungen, selbst noch jenseits des Denkens. Schließlich sieht Er ein, er könnte ja einfach nur ein denkendes Wesen sein, das sich allerlei vorstellt, usw.

(Descartes zog immerhin so ein Konzept wie "Maya" in Betracht und kam anscheinend zum Ergebnis, daß diese so eine ihn vorsätzlich täuschende Kraft "Maya" dann auch zum Bereich "Illusion" gehören müsse. Zweifelsohne kam Descartes zum Ergebnis, daß es darum zu gehen habe "Illusion", "Täuschung", "Die 'Kräfte' des Getäuschtwerdens, die Täuschung verursachen" hinter sich zu lassen und die Wahrheit jenseits von Illusion zu suchen.)

Psychiatrie hingegen beharrt darauf, daß die menschliche Identität eine Folge von Materiellheit sei (na klar kein Psychiater hat bislang "Erleuchtung" erlangt, ist zu einem "Siddha" - vollkommenem körperlosen - Wesen geworden  und kann sich ein Leben ohne materiellen Körper nicht vorstellen, dh sie projizieren deren eigene Unwissenheit und Unerleuchtetheit als "normal" auf den Rest der Welt, dichtet das allen Menschen an und kommt dann unweigerlich bei andersartig denkenden oder auch wissenden Menschen zum Schluß, daß sie sich für etwas anderes hielten als sie - gemäß der Theorien der Psychiatrie und nur gemäß jener - seien, verleumdet und beschimpft sie als "irre", fordert zu Misshandlungen auf, nimmt an Misshandlungen teil und führt Misshandlungen durch. Von staatlichen Seiten freiheitsverleumdenderweise ausgerüstet mit Teilhabe an staatlichen Machtmitteln kommt es dann - in mehreren Regionen der Erde - immer und immer wieder zu brutaler Verfolgung der Wahrheit durch die Psychiatrie. Desweiteren leugnet Psychiatrie ein unabhängig existentes Wesen "Gott" und hält ein angemessenes Verhalten jenem Wesen gegenüber, dessen Existenz sie leugnen, für krankhaft und bezeichnet es als "kollektive Zwangsneurose"; damit behaupten sie dann auch daß "Religiösität" grundsätzlich ein "kollektives" Phänomen, ein Massenphänomen sei, was ebenfalls im Widerspruch zu Descartes's Überlegungen sowie Yoga & Tantra steht. Auf der Basis jener Absurditäten bezeichnete man schließlich dann sowas wie "Transzendentale Meditation", was eine individuell ausgeübte Meditationsübung ist, verhetzender-, verlogener-, aufwieglerischer- und verleumderischerweise als "destruktive Sekte", dh stellte es so dar als ob es "transzendentale Meditation" ohne organisationellen Zusammenhang und organisationelle Abhängigkeit grundsätzlich nicht geben könne und die Praxis jenes Meditierens selbst  - und nicht nur die Erlernbarkeit, dh Verfügbarkeit von Lehrpersonal dafür - eines solchen organisationellen Zusammenhangs bedürfte und grundsätzlich untrennbar damit verbunden sei. Schließlich entzog man solchen Menschen Karrierechance und damit die Chance auf materiellen Wohlstand und verfolgte sie brutal gemäß "Du sagst doch, daß du ein geistiges Wesen seist; dann brauchst Du das doch alles nicht". Und wofür halten jene Psychiatrie-Personen sich? Wieso bräuchte so eine sehr vorübergehende Ansammlung von Molekülen denn Karrierchance, Rechte etc? Man sieht, daß es so nicht zu einem friedlichen Miteinander kommen könnte und daher sollten solche Staaten alles daran setzen, die Psychiatrie und deren TrittbrettfahrerInnen in den eigenen Reihen udgl zur Räson zu bringen! Allerdings gilt es auch Pseudo-Wissende zur Räson zu bringen, die Missbrauch treiben, andere aufgrund oder auch wegen derer angeblicher "Unwissenheit" schänden, misshandeln, verfolgen, usw. (...Um die "Abschaffung" von Todesstrafe zu begründen, was "Psychiatrie" als ihre "Großleistung" darstellt und womit sie die Bevöklerung immer weiter unter Druck setzt "gelle, seid schön nett zu uns; sonst kommt die Todesstrafe zurück!", so ist dazu festzustellen, daß  das auch aus dem Gesetz des Karma folgt, da per Hinrichtung eine Person so unwissend zurückkehren könnte als diese Person war als sie jene "Verbrechen" ging,w weswegen diese Person zum "Tode" verurteilt wurde. Jene vorsätzlich, im Namen eines Staates, einer "Allgemeinheit"getötete Person, bekäme lediglich eine neue Identität, neue DNS und eine neue Chance genau dort weiter zu machen wie diese Person aufgehört hatte; kurzum damit kann nichts gewonnen werden. Insofern ist "Todesstrafe" absurd, da man die Möglichkeit eines Gesetzes des Karma logischerweise ebensowenig ausschließen kann, als die Möglichkeit der Existenz Gottes...)



Die Überlegungen von Descartes zur Existenz Gottes sind geprägt vom Versuch die Existenz Gottes zu beweisen. Dabei griff er leider auf ziemliche unverständliche, offenbar die jenbezügliche Täuschung nicht so recht abgelegt gehabt habende Äußerungen betreffs Tierwelt. Ich denke es genügt sich damit zu begnügen, zu begründen, daß man die Nicht-Existenz Gottes begründbarerweise nicht begründen kann können. Die Beweisbemühungen, die sich auch beim Kichenlehrer Augustinus finden, sind als vermessen anzusehen. Letztlich hat auch Augustinus lediglich gezeigt, daß man die Nicht-Existenz Gottes nicht begründen könne und man die Existenz Gottes nunmal nicht ausschließen könne. (...Allerdings leugne ich keinesfalls, daß es möglich sein könnte, daß Gott sich einem Menschen "offenbaren" könnte und insofern das für die betroffene Person dann als "Beweis" für die Existenz Gottes gilt. Wie man sieht hätte sich Gott eben einer Person offenbart und dieser Person seine/ihre/söne Existenz bewiesen. Daraus folgt aber nicht, daß das für alle anderen Personen auch ein Beweis für die Existenz Gottes wäre bzw daraus logisch folgen töte. Durchaus mag es sein, daß - was dann aber Religion wäre - eine Person, welcher sich Gott wahrheitsgemäß offenbart gehabt hätte, anderen Personen davon berichtet und jene Personen der Frage nachgehen, ob dieses "Behauptung" als wahr anzusehen sein könnte und irgendwann im Laufe eigener Bemühungen zur Klärung dieser Frage, dann in die Situation geraten, daß sich Gott auch ihnen offenbart. Vielleicht könnte man ja sogar das was solche "eigene Bemühungen waren, die zur Offenbarung Gottes gegenüber einer Person führten" als "Wege zu Gott" bezeichnen und da vielleicht auch gewisse Strukturen, Ordnungen, Prinzipien wahrheitsgegmäß erkennen und am Ende eine Art Konzept entwickeln, das dann als "Weg zu Gott" bezeichnet werden könnte. Andererseits sind Bemühugen um "Objektivität", "Objektivbleibenkönnen auch in schwierigen Siutationen" usw einerseits keine Wege, deren Ziel Gott oder auch die Klärung der Frage bzgl der Existenz Gottes per "Offenbarung-Gottes-Erlangen-Wollen" ist, sondern es ist eine allgemeine Vorraussetzung, zumindest Hilfe für den Fall, daß jemand "die Wahrheit über Gott" sollte suchen wollen. Es würde allenfalls helfen unnötige Abirrungen, auf einem - für brauchbar gehaltenen - Weg zu Gott, zu vermeiden....)

In dieser Situation bietet es sich dann, eine passende Stragegie zu suchen und es ergibt sich so dann das, strategisch begründete und aufrecht zu erhaltenende "Erfordernis" nach einem "guten" Leben in Harmonie, ohne daß man auf ein wohlverstandenes  Recht auf Selbstverteidigung zu verzichten hätte.

Zu jenem "ich bin", das Descartes fand, weil er all die Sinnestäuschungen, Irrtümer des Denkens , des Geistes hinter sich lassen wollte, ihnen nicht mehr erliegen wollte, gehört selbstverständlich die simple  Feststellung, daß andere aber auch sind und zumindest jenes "ich bin" auch erlangen können, da Descartes ja seine Bücher sonst gar nicht zu schreiben gebraucht hätte; es wären allenfalls belletristische Büchleins gewesen, ziemliche Angeberei und nichts was man als Philosophie bezeichnen würde können . Geht man aber davon aus, daß es möglich ist zu erkennen, daß andere auch "sind", so war doch Descartes keinesfalls das "Bin" des Anderen, dh es geht/ginge damit jene Einsicht dann einher, daß es ein "Sein" gibt und man selber als Seiend daran Anteil habe und nunmal nicht ein Anderer ist. Wenn man jenes "Bin" mit  "Atman" gleichsetzt/ansetzt, so würde jenes "Sein" dann wohl als Brahman anzusehen/anzusetzen sein. In diesem Sinne, einfach abstrakt, normal denkend weiter denkend, käme man zu einem Verständnis so ähnlich wie: Gott wiederum scheint dann, meditierend, nicht nur bei "ich bin" anzukommen, sondern bei einem "ich bin Brahman" und damit jener bewußten Allgegenwärtigkeit, welche Gott üblicherweise attributiert wird.


Es würde interessant sein zu wissen, was Herr Descartes zu Shankara, Gaudapada, Vyasa, Vasishta usw und deren Lehren gesagt haben würde. Obgleich  ja der Christ "Thomas der Apostel" den Weg nach Indien gefunden hatte - und eventuell nicht ganz alleine dort angekommen war -, kam von dort anscheinend nichts von dem reichlichen vorhandenen Wissen zurück. Warum nur? "Bewußtes nicht Verstehen Wollen?" (Eine Begriffsbildung vom früheren bay. Ministerpräsidenten Dr. Horst Seehofer)



René Descartes "Ich bin" in Beziehung zu "Yoga":

Abschließend noch jener Hinweis ad René Descartes und die Beziehung zu "Nisaraga-Yoga" aus: Vergleich zwischen "Knaurs Grosses Handbuch Der Heilmethoden" ad Meditation  und Transzendentale Meditation gemäß Mr. Mahesh, alias Maharishi Mahesh Yogi;  einiges zum Thema Meditation.

Der Ausgangspunkt ist hierbei Descartes wahrer Satz "ich bin":

Seite 38:
"Aber ich habe mir ja eingeredet, es sei gar nichts in der Welt, kein Himmel, keine Erde, kein Geist, kein Körper. Also bin doch auch ich nicht da? Nein, ganz gewiß war ich da, wenn ich mir dergleichen eingeredet! Aber gibt es nicht irgendeinen sehr mächtigen, sehr schlauen Betrüger, der mit Absicht mich immer täuscht -? Ganz zweifelslos bin aber eben darum auch ich, wenn er mich täuscht; mag er mich nun täuschen, soviel er kann, das wird er doch nie bewirken können, daß ich nicht sei, während ich denke, ich sei etwas! Und nachdem ich so alles wieder und immer wieder erwogen habe, muß ich schließlich konstatieren, daß der Satz >> Ich bin, ich existiere<< unbedingt wahr ist, so oft ich ihn ausspreche oder denke." (Zitatangabe: Seite 38 von René Descartes' "Betrachtungen über die Grundlage der Philosophie",NIKOL-Verlag, ISBN 978-3-86820-327-1, va auch erste und zweite Betrachtung. Dort kann man auch lesen, daß René Descartes in der Bay. Armee gedient hatte und insofern dem Freistaat Bayern in gewisser Weise eng verbunden war und ist).

>> Ich bin, ich existiere<< von dem Descartes sagte, daß er "unbedingt wahr ist, so oft ich ihn ausspreche oder denke." wird hier zum Ausgangspunkt und insofern zum "wahren Anfang" - der Meditationsmethode:

Das ist zu finden im Buch "Weisheiten von Nisargadatta Maharaj", ISBN 978-3-933496-78-2, 3.Auflage 2010, Verlag Kamphausen, wo es auf Seite 13 wie folgt heißt:


Das, in diesem Zusammenhang, Wesentliche in größer:


Nun  Herr René Descartes würde sich wohl geehrt fühlen, daß man im fernen Indien sich so engagiert mit seinem "wahren Satz" befaßt und Ihm dabei (...ganz im seinem Sinne, daß etwas nicht dadurch zu beweisen wäre, daß man eine Zitatstelle aus irgendwelchen anerkannten Büchern angeben könne...) so völlig unverhohlen, grund-ehrlich unter Aufbietung aller größter Menschenideale  samt Yoaganspruch und insofern auch Patañjali's Yoga-Prinzipien "auf den Zahn gefühlt wird".

Was von besonderer Bedeutung hierbei ist, ist die Tatsache, daß also von jenem "wahren Satz" des Herrn Descartes (...und dessen "Methode" zur Überwindung von Täuschung, Illusion & co...) ausgegangen wird und als Ziel (ewige, unumstößliche, unzerstörbare, unüberwindliche,) Wahrheit benannt wird. Also der Ausgangspunkt gilt als "wahre Aussage", das zu erreichende Ziel habe nichts anders als "Wahrheit" zu sein. Dann kann, nach den üblichen Vorstellungen der Aussagenlogik (siehe etwa jenes kleine Büchlein eines Oberstudiendirektors - Menne? UTB? aus Nordrhein-Westfahlen? -) die Methode des "Schließens dorthin" nicht "falsches Schlußfogern" sein; anders gesagt: per einer geistigen Tätigkeit, welche "falschem Schlußfolgern" entspräche, könnte man niemals ans "Ziel" gelangen. Insofern würde so eine "Meditationspraxis" sozusagen nach "korrektem logischen Schließen, nicht-Treffen falscher Schlußfolgerungen, udgl" "rufen" und "korrektem logischen Schlußfolgern" dienen. Insofern scheint jene "Meditationsübung" dem philosophischen System "Nyaya" (...das ins Deutsche zu übersetzen, ich - nach Beeindigung der Übersetzungsarbeiten an Isha-Upanishad und evtl noch Mansaollasa von  Sureswacharya - anzupacken beabsichtige...) entstammen.


Wenn man dann folgenden Ausschnitt noch genauer betrachtet, so ist da eine Parallele zu König Janaka's "Wer das Gemüt durch das Selbst zur Ruhe gebracht hat, findet das Glück im Verweilen" (siehe Yogavāsiṣṭha, Die Lehren des Weisen Vasishta, Seite 68, Ansata-Verlag, ISBN 3-7157-0112-9, 1988, Übersetzung aus dem Sanskrit von Peter Thomi ) übersehbar, sodaß das hier auch eine "König- Janaka-Yogamethode" genannt werden könnte. René Descrtes hatte sich sehr bemüht sein - vermutlich auch infolge jener vorausgegangener 2 Jahre Nachtleben in Paris -  "aufgewühltes Gemüt" zur Ruhe zu bringen und wenigstens einen einzigen wahren Satz erst mal zu finden.


Vom gefundenen wahren Satz  "Ich bin, ich existiere" ausgehend, wandte sich René Descartes dann - interessanterweise - der Frage nach dem Ursprung der Idee "Gott" zu und kam zum Ergebnis, daß diese Idee "Gott" nicht von Menschen stammen könne, sondern von Gott selber herrüheren müssen und insofern begründet wäre, daß Gott existiere. So zeigt sich hier mit bildartiger Deutlichkeit, daß "Yoga" nicht notwendigerweise eine religiöse Angelegenheit ist, sondern die "religiösen Fragen" nach erfolgreicher "Yoga-Disziplin" erfolgreich zu stellen sein könnten. Hier findet sich der Anspruch des Mr. Mahesh, wonach jene "TM-Meditationsmethode" nicht religiös genannt werden könne sondern als wissenschaftlich einzuordnen sein sollte, könnte und müßte, - vom Konzept her - "abendländisch" bestätigt.


Sehr deutlich zeigt sich hier, was Mr. Mahesh's TM-Lehre bis ca 1975/1976 war:

Erst mal TM ausüben, zum Alltag hinzufügen und wenn man dann mal "Kosmisches Bewußtsein", dh die natürliche, dauerhafte Coexisstenz von "Turiya" mit Wachen, Träumen und Schlafen erlangt hat (welche aufgrund der "transzendentalen Natur" von Turiya (=Samadhi = transzendentales Bewußtsein) natürlicherweise und nie&nimmer gesundheitsschädigenderweise möglich ist, kann eine Verfeinerung der Sinne stattfinden, was zum sog. "Gottesbewußtsein" führe, welches alsdann natürlicherweise ins "Einheitsbewußtsein" übergehe. Ab dem Einheitsbewußtsein seien dann der Inhalt der Patanjali Yogasutren wie ein "offenes Buch" und "Siddha-Sein" nunmal "Thema". Auf dieser Basis des Überwundenhabens der grundlegenden Unwissenheit "(ab "Kosmischem Bewußtsein" erreicht) sei eine Befassung mit dem Thema Gott und "Siddhis" gefahrlos möglich. Will jemand sich mit "Siddhis" praktisch befassen bzw "Gott erlangen" ohne "kosmischem Bewußtsein" bestehen die Gefahren, entspringend aus der noch vorhandenen grundlegenden Unwissenheit fort, dh "religiöser Fantatismus", "fanatisches religiöses Eifererunwesen" udgl gibt es dann nunmal. Nachdem es eben aber auch durchaus den Weg des "Bhakti-Yoga", der unmittelbar und direkt zum "Gottesbewußtsein" führt/führe, gibt/gäbe, sei erwähnt, daß betreffs jenes Weges eben "Guru", "Einforderung von Disziplin" & co auf jenem Weg wohl eine not-wendige Sicherung darstellen. Aber "TM" war eben nicht "Bhakti-Yoga", auch wenn  Anhängerinzwis von Bhakti-Yoga gerne dazu neigen, alles andere als "minderwertig, gefährlich udgl" zu bezeichnen und den eigenen Weg als "den Einfachsten, Besten". (Siehe die Kirchen, aber auch "Hare Kirshna", usw); außerdem neigen mehr oder weniger "Bhakti-Yoga-Weg-Geherinzwis"  aufgrund der - in der Regel wird jener Weg wegen der notwendigen Verfeinerung der Sinne länger brauchen um die "grundlegende Unwissenheit" zu überwinden  - nicht überwundenhabenen "grundlegenden Unwissenheit" den "Guru-Muß-Man-Haben", "Disziplinanspruch" dann auch an jene richten zu wollen, die den sichereren Weg des Mr. Mahesh gehen.


Den Gedankengang betreffs Nisaraga-Yoga nochmals aufgreifend, jenes " 'Ausgehen von einem wahren Satz', 'Ziel ist Wahrheit' und aus formalogischen Gründen bleibt jemand, der das 'umsetzen', 'praktizieren' will, dann nichts anders übrig als dabei 'vernünftig zu bleiben', die Gesetze korrekter Logik nicht zu verletzen, nicht zu mißachten, da er nämlich von einer wahren Aussage ausgehend sonst nie&nimmer bei Wahrheit, also dem angestrebten Ziel angelangen könnte" sei noch die TM-Meditationsmethode des Mr. Mahesh dahingehend kurz untersucht:

Bei TM findet man das insofern als das Ziel nunmal auch "Wahrheit" ist, "zeitloses, sich nie änderndes, unendliches, unbegrenztes reines Bewußtsein". Dazu wird darauf bestanden, daß die Mantren aus "der vedischen Tradition" stammen, wobei "Veda" als "Wissen" (genauer "wahres Wissen") übersetzt wird. Der Wahrheit geöffnet seiend, hätte sich Rishis jene "Wahrheiten" zeigen, "offenbaren" können. (...Also so in etwa erinnernd an seriöse, gute Wissenschaftlichkeit...). Sei es wie es war/ist/sei: Jedenfalls wird darauf bestanden, daß diese Mantren als "wahr" anzusehen und zu nehmen seien. Dadurch hat man dann nunmal wieder die Situation, daß der "Schülerinzwi", der "Meditationsschülerinzwi" aufgefordert wird von "Wahrheit" auszugehen, zu etwas "Wahrem" gelangen zu wollen - auch wenn es mühelos, angenehm, natürlich sei dorthin zu gelangen - und damit es keine andere Möglichkeit gibt als die Gesetzmäßigkeiten von Wahrheit und Vernunft zu respektieren, einzuhalten und mit den Meditationserfahrungen sowie dem gesamten Meditationsprozeß nicht im Widerspruch zu den Gesetzen der Logik, also vernünftig bleibend, umzugehen. Auch insofern kann jene "TM-Meditationspraxis" als eine "wissenschaftliche Methode" bezeichnet werden. Allerdings werden hier  die Gesetze der Vernunft als natürlich betrachtet, natürlicher integraler Bestandteil des Lebens und als nicht im Widerspruch zu Erleuchtung, Unsterblichkeit, letztendlicher Wahrheit usw, "Vernünftigsein", eine "Grundhaltung des Vernünftigseins" erweist sich also nicht nur als nicht hinderlich für diesen "Weg", sondern als dienlicher und natürlicher integraler Bestandteil, ohne welchem es gar nicht ginge. Das ist nunmal die vorgegebene "Grundstruktur". Verließe man sie würde das Ganze nicht mehr funktionieren. Eine Haltung alà "gäh des braucht's doch nicht so, dös geht doch alles viel einfacher, usw" hilft da nunmal nicht, da es um "Wahrheit" zu gehen hat und der Weg ja schließlich doch "sicher" sein soll und nicht der Unvernunft & co dienen solle können.


Aber so wie schon René Descartes Anfeindungen ausgesetzt war und dann recht froh darüber war, daß ein Königin in Norwegen (oder war es Schweden?) relativ "fern-ab" eine Tätigkeit als ihren Privatlehrer anbot, so waren auch Mr. Mahesh, die TM-Scene und die "TM-Technik" Anfeindungen ausgesetzt, die leider teilweise brutale Ausmaße annahmen.

Auch hier hilft, betreffs Verstehenkönnen der Zusammenhänge, dieses Büchlein.

Herr Nisaragadatta war erst ein erfolgreicher Geschäftsmann und betrieb schließlich eine Kette solcher Läden, in welchen er auch Tabak verkaufte (er war offenbar selber Raucher und verstarb später an Kehlkopfkrebs). Im Zuge seiner Ausübung einer Yogapraktik verlor er eine Weile über sein Interesse am "Geschäftemachen". Alsdann kam er zum Ergebnis, daß 1 Laden auch genügen würde, um Ihm so ein "Zusammenpassen" von Yoga-Anforderungen inkl. Yoga-Ergebnissen einerseits und den Alltagserfordernissen andererseits zu ermöglichen bzw zu sichern. Wenn nun ein Staat aus gewußten, sich beschafft habenden schulischen Leistungen auf das zu erwartenden "Steuereinkommen aus anschließender aufopferungsvoller Arbeit nach erfolgtem adequaten Berufsabschluß" schielt und nur noch "Bruttosozialprodukt-Denkern & co" zulassen will bzw kann, dann sieht man hier genau das Konfliktpotential:

Man sehe dazu im angebenen Buch Die "Kurzbiografie" af den Seiten 14, 15 und 16, Auszugsweise sei sie hier wiedergegeben:




Vor "Yoga": Erst ganze Ladenkette, gratuliere. Arbeitsplätze geschaffen, ein mehr an Steuereinnahmen, weniger Sozialausgaben per verringerter Arbeitslosigkeit, usw.

Infolge Yoga bzw nach Yoga-Beginn: Erst mal Herumgegammelt als "Wandermönch" und danach will "der Lump" nix mehr rechtes arbeiten, nicht mehr aufopferungsvol-verbissen tätig sein zum Wohle der "Brutto-Sozialprodukt-Gesellschaft" bzw des "Wohlstandes" und begnügt sich mit einem einzigen Laden, statt eine zweite Ladenkette gegründet zu haben, wie es, lt. solcher Brutto-Sozialprodukt-Fanatiker, doch zu sein hätte, wenn "Yoga" was "G'scheites" wäre.

Was macht der deutsche Staat in so einem Fall - zumindest bisweilen - ?

Zwangspsychiatrie, erst mal gewaltsam versuchen per Psychopharmaka-Folter & co die "Arbeitskraft" wieder her zu stellen und wenn das mißlingen sollte, dann eben systematische Ausgrenzung "Verarmungsmaßnahmen" per Staatsaktivismus und auf keinen Fall so jemandem erlauben jenen "1 Laden" zu betreiben, nein, gar nichts soll er mehr arbeiten dürfen, von Sozialhilfe soll er leben müssen, aufdaß er per solcherartiger "lebenslänglicher Sozial-Haft" sehe, wie wichtig "Bruttosozialprodukt-Denken" sei.

Es wird eben nicht gestattet, daß jemand erst zB Dr. habil. macht und dann lieber Gymnasialprofessor macht und der Allgemeinbildung dient, statt per Tierversuchen, Umweltzerstören % co dem "Bruttosozialprodukt-Maximalbeitrag" zu leisten und "sich zu leisten".

Na klar, wenn er erst ein Leben als Uni-Prof gelebt hätte, "Tierversuchemachen vorexerziert und weitergegeben sowie als unverzichtbar brav "gelehrt" hätte und dann nach der Zwangsemeritierung im Alter von 69 Jahren noch brav Gymnsialprofessor macht, so wäre das dann vorbildlich und genau das Richtige bis zum tot Umfallen. Und wen dasn mit dem "tot Umfallen" mitten in de Arbeit nicht klappen sollte, so wird eben mit dem "COVI19" nachgeholfen, der gezielt alte Menschen "befällt" und die RentnerInnzahl damit praktisch "ausdünnt" aufdaß man alsdann Rentenbeginn "70" garantieren könne. Letzters zeichnet das Bild einer Yoga-feindlichen, Erleuchtungvereitelnwollender, radikalen Brutto-Sozialproduktsgesellschaft ziemlch deutlich und ungeschminkt nach.

Insofern zeigt sich der Mangel in der Lehrtätigkeit des Mr. Mahesh: Er hat auf diese Aspekte nicht vorab ehrlich hingewiesen und stattdessen allgemeine "Versprechungen" gegeben, die im Einzelfall nie&nimmer hatten eintreten können und zur Katastrophe - gemäß dem vorhin gegeben Bild einer "fanatischen brutto-Sozialproduktsgesellschaft" - dann führten und erst dann führen hatten können.


 





Buddha