Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

2) TM-Mantrenlisten als Basis für die Suche nach deren Ursprung,Vorkommen, Hintergrund und "Wesen"

1) Zauberformel TM

( 1977 von Michael Mildenberger und Albrecht Schöll )



Auf Seite 48 heisst es ua: Die von der TM angegebenen Mantren sind Silben wie aing,aim,kirin,shiam; auf S.64 findet sich eine ausführerliche Liste - ob nun der Wahrheit ganz oder auch weniger oder auch gar nicht entsprechend, lasse ich dahingestellt -.
Ab Seite 57 findet sich noch etwas ad der Initiationszeremonie, bei der leider ca die Hälfte fehlt. Aber per Internet läßt sich heute unschwer der Rest jener Zeremonie finden und zwar sogar anhand einer Puja die Mr. Mahesh selber ausführte (vermutlich per Handy-Kamera gefilmt worden. siehe zB aber auch: ->  https://www.youtube.com/watch?v=KdC-VLjiK2Y oder auch:  https://www.youtube.com/watch?v=sbEDqdJSxoo ; beide Links vom 26.3.2017; oder auch: )

Anhand dieses Buches nahm ich mir mal die "Yoga-Bücher" vor, die man so um 1977-1980 bei der Buchhandlung "Hugendubel" vorfinden konnte. In keinem der "Yoga"-Bücher konnte ich auch nur eines jener "TM-Mantren" (gemäß Mildenberger/Scholl) finden.


Als ich auch noch in einer Biografie über Ramkrishna las (.... Er habe erst Hinduismus praktiziert - um Gott zu finden- , dann auch Islam sowie Christentum und dabei habe Er jeweils "Gott" finden können. Gegen Ende seines Lebens  habe Er noch tantrische Experimente angefangen...) fand ich, im Zusammenhang mit seinen tantrischen Experimenten gegen Ende seines Lebens, erstmals einen Hinweis auf ein Mantra aus jener "Mildenberger-Liste": Sowas wie "shyam" oder auch "shiam" war zu finden. Mit Hilfe der Bayerischen Staatsbibliothek nahm ich mir nun, Anfang Januar 2020, die Biografien von Ramakrishna nochmals vor und konnte die Textstelle bzw eine solche Teststelle  wieder finden:





Die betreffende Stelle noch herausgeschnitten, vergrößert und per Wellenlinie markiert:


und der Vergleich zu einer Liste in einer der kleinen "Büchchen" von Pfarrer Haak:

Quelle muß ich nochmals überprüfen: anscheinend aus Pfarrer_Haak, Ratschlänge, ISBN_3-583-50627-8, 1977, zweite Auflage


Im Buch "Zauberformel TM" , 1977 von Michael Mildenberger und Albrecht Schöll , 152 Seiten, Aussaat Verlag; Auflage: Erstausgabe (1977), ISBN-10: 3761502435, ISBN-13: 978-3761502433 (zB bei amazon) findet man eine sog. "TM-Mantrenliste" auf Seite 64.

Da wäre noch die "Sektenwatch-Liste":




Nunja, wenn man dieses Kapitel in jener Biografie über Ramkrishna insgesamt liest und solche Aussagen von Herrn Ramakrishna findet, wonach er beim Blick in die Yoni (Vagina) das Antlitz Gottes gesehen habe, usw, so fallen einem da unweigerlich zwei Dinge ein:

Da gibt es Menschen, die solange "in die Flasche" schauten, bis sie als unverbesserliche Alkoholikerinzwis (etwa nach  Zeiten der "Alkoholpsychose" im Pflegeheim) verstorben waren oder auch vorher noch einige in den Tod fuhren.

Andererseits wurde ca 2018 in Bayern ein Lehrer vom Dienst suspendiert, weil er es gewagt hatte im Unterricht ein Nacktfoto einer Frau zu zeigen / für Unterrichtszwecke zu gebrauchen. Nun und was war das dann, mir zugemutet zu haben, mich da "naturwissenschaftlich-mathematisch" mal auf die Suche nach der "Wahrheit" bzgl "TM" zu begeben und mich auch mit Ramakrishna also befaßt gehabt haben zu müssen?

Damit will ich Ramakrishna gar nichts nachsagen; nunja er fing das ja dann im Erwachsenenalter an; seine Angelegenheit. Allerdings brauchte mich jener erwachsene deutsche Gymansialprofessor mit all dem auch nicht zu belästigen.

Außerdem braucht in Bayern da nicht zweierlei Maß zu regieren!


Im Übrigen  ist da ja noch die Raute der Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,  die jene Raute auch schon der Welt zu zeigen pflegte als sie noch CDU-Vorsitzende war, also Vorsitzender der sog. Christlich Demokratischen Union. Diese Raute fand ich zufällig im Mahanirvanatantra (siehe www.pushpak.de, "5.3 Die Wandlung der Göttin", bzw in der gedruckten Ausgabe auf Seite 27 rechts unten wieder: Es ist - so gesehen - die "Yoni-Mudra" und in Prof Dr Dr Mylius's Sanskritwörterbuch steht, daß Yoni eben auch "Vagina" bedeute. Im übrigen gilt doe "Yoni-Mudra" als eine Übung zur Förderung von Konzentration/Konzentriertheit und als "Gebet" an eine "Göttin".

Betreffs der Yoni-Mudra und der "Ähnlichkeit" zu Dr.Merkel's "Raute" schrieb ich mal einen Kommentar in "www.zeit-online.de":

>> Bundeskanzlerin: Wie viel darf Systemkritik kosten?
Guten Tag, grüß Gott, Dr. Merkel's "Raute" fand ich zufällig in dem Text "Mahanirvana Tantra"; es ist die sog. "Yoni Mudra". Dabei bezeichnet Yoni die gesamte weibliche Geschlechtsorganlichkeit. Sieh zB auch Prof Dr. Dr. Mylius' "Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit"-Wörterbuch, (Seite 393, Harrasowitz-Verlag, 2005.Achtung: Das Sankrit-Alphabeth hat eine andere Reihenfolge; siehe Seite 14 im Lexikon; es ist auch eine indogermanische Sprache, lt.Jutta Marie Zimmermann's Buch "Sanskrit".): yónim (f), yoni f - 1.Schoß, Mutterleib, 2. Vagina, 3. Ursprung, Heimat, Quelle, 4.Stätte, 5.Geschlecht, Stamm, 6.Kaste .
"Yoni-Mudra" ist eine spezielle "Fingerstellung" über die im Internet (.. .ch) unschwer zu finden ist: >>Yoni Mudra. Das Yoni Mudra, auch als Siegel der Göttin bekannt, symbolisiert die Shakti, also die weibliche Energie im Universum. Das Sanskrit-Wort Yoni bedeutet entsprechend „Schoss“, „Quelle“, „Gefäss“ und „Siegel“.<<. Es wird bei anderen "Quellen" auch als eine Übung zur Beruhigung, zur Dämpfung von Nervösität uä bezeichnet.
Nun zum Anlaß:
Die Bundesregierung verteufelte zB die "TM", das Bundesverfassungsgericht warf jenen "Verschleierung hinduistischen Hintergrunds vor". Aber d. Kanzlerin macht da systematisch eine Geste, die in der Welt-Öffentlichkeit teils als obszön uä ankommt; es stört niemanden in der "Christlichen-DU". Nunja woher soll man's wissen, wenn man es verteufelte? Menschenrechtsverletzung ist Mist.Aber was sind Menschenrechte?Regenwaldroden uä? Adios << :


Na klar kann Frau Dr. Merkel da von selber d'raufgekommen sein, weil's ihr halt so angenehm war/ist, Vielleicht hatte aber auch die "zugeordnete Göttin" sich der Frau Bundeskanzlerin einfach klammheimlich erbarmt und es ihr beigebracht, ohne daß es Frau Dr. Merkel bemerkte. Vielleicht hatte sie es auch in der Ex-DDR "angedreht" bekommen oder auch verklausuliert einfach beigebracht bekommen, wer weiß schon. Aber es ist numal in Indien schon seit längerem in Gebrauch, hat ua jene definitive Bedeutung "Vagina" und da stellt man sich schon die Frage, wieso Botschafter Deutschlands in Indien, Indologen & co nicht gewußt haben solle, welcher u.a. "Doppeldeutigkeit" sich die deutsche Bundeskanzlerin da aussetzte. So stellte sich vor 1 Million Flüchtlinge - vorwiegend Männer - hin, sagte irgend sowas wie "Ihr seid mir alle willkommen" und machte das Zeichen für "Vagina" dazu; igitt igitt. Nunja, ein verstorbener Freund, der Künstler war, würde vermutlich dazu sagen "shit happens" und nen kleines Bildchen dazu malen.


Nunja, "Täuschung und Wirklichkeit", "Irrtum und Wahrheit", "Schein und Realität" sind offenbar schon Themen für die "christlichen Parteien" und auch die christlichen Kirchen. Außerdem dürfte da also jemand auf so eine beruhigende oder auch einfach ruhevolle, bequeme, die Konzentration zumindest nicht störende, aufräumende, "Aufgeräumtheit" ausdrückende Geste auch selber gekommen sein, sie selber gefunden oder auch "erfunden" haben. Also leugnet Dr. Merkel da einen "hinduistischen Hintergrund"?

Mr. Mahesh sagte mehrfach, daß all das was er so erzählte nie von Ihm ausgedrückt worden wäre, wenn man ihn nicht ständig gefragt hätte. Er bezeichnete es als "Wissen ausgraben". Daß bei Mr. Mahesh da Überlieferungen, Ausreden, echte Ideen, eigene Erfahrungen, Gehörtes, Verifiziertes und mal Gelesenes und längst Vergessen-Haben des wann, wo und daß er es mal gelesen oder auch gehört hatte anscheinend ziemlich munter durcheinander gingen ist die eine Sache, vorsätzliches Täuschen ist eine andere Sache.

Letzteres wäre ungefähr so, wie wenn Dr. Merkel in der Ex-DDR mal darin ausgebildet worden wäre die CDU/CSU lächerlich zu machen, indem sie als CDU-Vorsitzende munter zu einer Göttin Shakti oder co zu beten gepflegt hätte und ganz andere Absichten verfolgt hätte, also so in etwa wie "Juri Bezmenow" es mit "Deception was my Job" ausdrückte bzw auszudrücken versuchte.

Mr. Mahesh hat nicht korrekt zitiert und das ist schlimm genug, er war sehr naiv und handelte seit der Ereignisse in Südindien, als man ihn fragte ob er rede und dann Vorträge für ihn angesetzt worden seien, obwohl er seiner Ansicht nach extra dazu gesagt gehabt hätte, daß er aber keine Vorträge halte, nicht gerade gemäß einer sicheren Strategie. Er nahm es als "Willen Gottes", wie er mehrfach sagte.

Ok, Mr. Mahesh nahms als Wille Gottes", seine Sache. Aber was, als dann ein TM-Lehrer  offenbar völlig wissentlich bis vorsätzlich die Anweisung, keine Minderjährigen ohne schriftlichem OK der Erziehungsberechtigten zu initiieren, mißachtete und einen Minderjährigen einfach ohne Ok, gegen dessen klar geäußerte Absichten, gegen den eingeholten Willen  der Erziehungsberechtigten initiierte? Auweia, das nahm Mr Mahesh dann vermutlich auch "als Wille Gottes". Oje, wie "shizophren" wäre denn da dann jener Götterinzwi eigentlich, hä?



Aufgrund jenes Zusammenhangs zum Tantrismus nahm ich mir nun auch noch - widerstrebend - die tantrische Literatur vor. Ich mußte nicht lange suchen, da es im Buch "die große Welt des Tantra" von Mookerjee (gibt's auch als neuere Auflage: Ajit Mookerjee/Khanna, Die Welt des Tantra in Bild und Deutung, Gondrom Verlag GmbH, Februar 1992, ISBN-10: 3811207024, ISBN-13: 978-3811207028) viel zu entdecken gab:

Ab Seite 196 findet sich darin die Beschreibung eines tantrischen Initiationsrituals.
Nun, interessanterweise, findet sich als Teil davon auf S. 208, ganz unten, in etwa die Silbe "hrim", wobei noch Tilde und "Unterpunkt" vorkommen, sodass es vermutlich jenem "hirin" der Mildenbergerliste entspricht.

Auf S.209 unter I) findet man "aim", was auch in der Mildenbergerliste direkt so vorkommt.

Auf S. 212 kommt  wiederum jene Silbe "hrim" vor; ebenso "aim".

Auf s. 218 findet man "im", was Mildenberger anscheinend als "in" schrieb; jenes "im" enthält im Tantra-Buch wieder einen "Unterpunkt".

Auf S. 219 findet sich noch ein "srim" mit Unterpunkt, was irgendwie zu "shirin" im Mildenbergerbuch zu gehören scheint.

Auf S.220 findet sich dann noch "krim" mit Unterpunkt, was zu "kirin" der Mildenberger-Liste zu gehören scheint. (aim und hrim finden sich noch an anderen Stellen)

(....Auf S. 211 im Bereich über die Vergegenwärtigung des Gurus (! Nicht einer Gottheit!) finden sich just Zeilen, der Initiationszeremonie, die im Mildenberger-Buch weggelassen wurden. Allerdings wird da als Guru offenbar nicht ein Swami Brahmananda Saraswati genannt - wie in der "TM-Puja" -  sondern Shakti, die Tochter von Rishi Vasishta (siehe das Buch "Yogavasishta", zB ISBN 3-7157-0112-9; siehe bzgl Rishi Vasishta auch RIG-VEDA. Das heilige Wissen Indiens, Band I, Hrsg.: Peter Michel,marix-verlag,ISBN: 978-3-86539-165-0, Neuausgabe für Marix Verlag GmbH, Wiesbaden 2008 - nach der Ausgabe Göttingen und Leipzig 1923, 7'ter Liederkreis S.179ff), welche in jenem Teil der Puja, die im Mildenbergerbuch "zitiert" wird auf S. 57 als einE "MeisterIn der vedischen Tradition" erwähnt wird:
"Narayanam Padmabhavam Vasishtam Shaktim cha tat putra Parasharam cha"; unschwer zu erkennen sind Rishi Vasishta per dem Wort "Vasishtam" und Shakti, seine Tochter, per "Shaktim". Parashar ist übrigens der Sohn von Shakti.

Wiederum sieht man, dass es um das zitierende  Erwähnen der anerkannten "großen" "Meister" der "vedischen Tradition" geht und keinesfalls um die Verehrung irgendwelcher hinduistischer GöttInnen/Gottes. Allerdings sei erwähnt, dass Herrn Rishi Vasishta in Indien ein eigener (kleiner) Tempel, eher an eine kustvoll ausgestaltete Einsiedelei erinnernd denn an einen Tempel, zugeordnet ist; siehe etwa:

    https://www.youtube.com/watch?v=Ql6dzpbmOdM, (  der Link war am 16.6.2017 ok; gibt es aber zumindest 2020 nicht mehr).

Über Saraswatistotra kam ich dann auch noch zum Kali-Karpūrādi-Stotra und auch dort fand ich dann ein weiteres "TM-Mantra" (gemäß jener Listen), nämlich "shyama", was schon bei Ramakrishna als allererstes gefunden worden war.

Diesesmal tauchte  es im Zusammenhang mit einer gesanglichen Darbietung des Kali-Karpūrādi-Stotra auf und ich gehe dort ausführlich darauf ein  - gegen Ende jener "Seite" -.

Hiwer in Kürze:

Es half nun ein Sanskrit-Lexikon - Prof. Dr. Dr. Klaus Mylius, Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit, Wörterbuch, Harrassowitz-Verlag, 2005, ISBN 3-447-05143-4; ( das Wörterbuch erschien zuletzt 2001 bei Langenscheidt KG; Im Vorwort wird von Prof. Mylius auf Folgendes hingewiesen:“Die Grundlage des vorliegenden Werkes bilden die sog. Petersburger Wörterbücher, nänämlich: Böttlingk, O. und Roth, R. Sanskrit Wörterbuch, 7 Bände, St. Petersburg 1855-1875; Neudruck Osnabrück 1966 (>>Großes PW<<)) - weiter und es ergab, daß dieses Wort ua "dunkel, blau" bedeutet.

Achja, "Blau" wie ein Bild von Professor Fritz Winter, der damals (60-er Jahre) einfach mal nur Farbe malen wollte, Farbe ohne Form.

Achso, aber "TM-Mantren"  die Laute ohne Bedeutung sein sollen, sind Blödsinn, allenfalls klammheimliche Verehrung "hinduistischer" Götterinzwis.

und was bedeuten dann einige dieser Mantren: "dieser, diese, dieses" und "dunkel, blau".

Jamei, die gemalte Farbe von Professor Winter wies schon auch irgendwie eine Form auf und wenn halt jemand eine besonders lebhafte Fantasie hat, dann könnten das Fußabdrücke von Götterinzwis gewesen sein oder auch Handabdrücke irgendwelcher blauer Venusmädchen, die damals gerade bei Professor Winter im Atelier gewesen waren.

Davon ausgehend waren im selben "Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit"-Lexikon noch 2 weitere solche "TM-Mantren" zu finden.

(....Nachdem die Mantren von Mr. Mahesh mündlich weitergegeben wurden und die meisten TM-Lehrerinzwis zwischen einem gesprochenem "a" und einem "ā"  (...zum Heraushören der Unterschiede sehe man bei einige YouTube-Videos von Gaiea Sanskrit über die Bhagavad-Gita, Patanjali und andere an und lese mit; allmählich hört man dann die Unterschiedlchkeit der Laute heraus...) eh nicht unterscheiden konnten/können, können jene "Feinheiten" da nun mal keine Rolle spielen:...)

Seite 73, linke Spalte, ziemlich in der Mitte:

              iṅg und "iṅk" = "iṅg"

              iṅga - Adj, beweglich

Auf Seite 74, rechte Spalte, ca in der Mitte findet sich dann noch:

imá Pron Stamm dieser, diese, dieses

Daß "im" zu einem Sanskrit-Buchstaben gehört, las ich wo anders und werde es dann im Rahmen dieses Kapitels alles feinsäuberlich zusammentragen.

Wou, was für gefährliche Wörter und welch "Götterinzwi-Namen".

Wie war das gleich wieder? "Im "Zweifelsfall für den Angeklagten" oder doch lieber immer schön feste d'ruff und feste an die "blauen Venusmädchen" glauben?





3) erste gefundene klassische Textangabe zu einem jener  sog. "TM-  Mantren"