Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?


IV)   ad: TM-Lehrmethode, Initiationszeremonie,"Puja"


Meinung von "Sekeninfo nrw" und erste Anworten darauf:

Es heißt zB bei:


http://sekten-info-nrw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=122, 11.3.2017


Nun, im dort zu findenden Text betreffs "Transzendentale Meditation" gibt es etliche Stellen, die sehr fragwürdig bzw - anscheinend - schlichtweg wohl eher "bewußtem Nicht-Verstehen-Wollen" (Begriffsbildung von Dr. Horst Seehofer, Ex-Ministerpräsident von Bayern) entspringen und sachlicher Kritik bedürfen:

Es heißt dort:

>>Die Geschichte der Transzendentalen Meditation  

Transzendentale Meditation ist eine von Mahesh Prasad Varma, so Maharishi Mahesh Yogis bürgerlicher Name, entwickelte Meditationstechnik und Organisation. Maharishi Mahesh Yogi hat diese Technik von Indien in den Westen gebracht und damit zusammen auch das indisch geprägte Weltbild. (Hummel, 2005) Sie versteht sich als eine »einfache, natürliche, geistige Technik, die eine volle Entfaltung des menschlichen Bewusstseins und ein Leben im Einklang mit der Gesamtheit der Naturgesetze ermöglicht« und dadurch den »Himmel auf Erden« zu schaffen vermag. Die Technik entstammt dem Hinduismus und ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga. Es wird zumeist mit einsilbigen Mantren gearbeitet. (Reller, 2000, S. 797) Das Mantra-Yoga wird als eine Möglichkeit gesehen, einen höheren Sein-Zustand zu erreichen.<<



Betr.: >> indisch geprägte Weltbild <<:

Mr.Mahesh bemühte sich Advaita-Philosophie zu lehren und habe, lt. dem "Inder" Dr. Chopra "Vedanta" (siehe "the untold story" ) überzeugend gelehrt.

Es gibt seit über 100 Jahren eine Übersetzung der klassischen Vedanta-Texte  in die deutsche Sprache und die stammt, gestatten, vom deutschen Philosophen Prof. Paul Deussen von der Universität Kiel. Herr >Prof. Deussen übersetzte auch Shankara's Kommentar dazu. In einem anderen Buch beschreibt er Vedanta  gemäß seines Verständnisses. Es handelt sich dabei  also insofern einfach um eine eigenständige Philosophie, die in sich universell ist und daher , sinnvollerweise, nicht als "indisch" zu bezeichnen ist.

Siehe: >>Die Sutras des Vedanta, oder die Carika-Mimansa des Badarayana nebst dem vollständigen Commentare des Cankara, aus dem Sanskrit übersetzt von Paul Deussen, Forgotten Books, ISBN 978-1-390-98573-3, Reprint der zweiten Auflage, 1920, F.A. Brockhaus, Leipzig<< und "Das System des Vedanta" nach den Brahma-Sûtras des Bâdarâyana und dem Kommentare des Cañkara. Über Dieselben als ein Komepdium der dogamtik des Brahmanismus vom Standpunkte des Cañkara, ISBN 978-1-322-35463-4, www.forgottenbooks.com.

Man findet im Buch "Patanjali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4,  auf Seite 21 im Kapitel I "über die Versenkung" erst eine Definition von Yoga und sodann Beschreibung dessen worum es bei Yoga geht (2,3) und worum es nicht geht (4).In den Versen 17 -29 wird dann bei den Arten der Versenkung (samadhi) differenziert.
Im Vers 17 heißt es zB "Wenn (das zur Ruhe kommen) mit Hilfe von logischem Denken, prüfender Überlegung, Seligkeit oder Ich-Bewußtsein erlangt wird führt es zu (verschiedenen Arten) der Versenkung (samadhi), die mit Erkenntnis verbunden ist. Das zeigt sehr genau, daß die Autoren von "TM" keine Ahnung haben und es absurd war und ist, das in die "hinduzistsiche Ecke gestellt zu haben"

Was soll daran so "indisch" sein? Es geht dabei wohl eher um etwas "Universelles".





>>die eine volle Entfaltung des menschlichen Bewusstseins und ein Leben im Einklang mit der Gesamtheit der Naturgesetze ermöglicht« und dadurch den »Himmel auf Erden« zu schaffen vermag.<<.

Die Unsachlichkeit liegt in diesem Fall darin, daß das Lehrsystem der "transzendentalen Meditation" ab ca Ende 1972, Anfang 1973 soweit abgeschlossen war. Der britische Pädagoge Max Flissure hatte den "TM-Lehrerausbildungskurs" damals - als abschließend gedachtes System - durchorganisiert gehabt. Die Anwesenheit des Mr. Mahesh als "Leiter solcher TM-Lehrerausbildungskurse" sollte der Vergangenheit angehören und so war "Mr. Mahesh" auch nur zeitweise anwesend. Insofern ist das was "Transzendentale Meditation" ist und was nicht damals bereits in einer soweit "abgeschlossenen Weise" dargelegt worden. Zu dieser Darlegung der "TM" war jene Begriffsbildung >>»Himmel auf Erden«<< nicht erforderlich gewesen und auch nicht benutzt worden. Später wurde diese seltsame - auch von mir für überflüssig gehaltene - Begriffsbildung eingeführt. Diese dient aber nicht de "Definition" was "TM" sei und was nicht und ist - genaugenommen - völlig überflüssig.

Daß dazu eine von "westlichen Wissenschaftlerinziws oder auch - was ich für angemessener halte - "Möchtegern-Wissenschaftlerinziws" veröffentliche "Studie" anhand statistischer Daten aus den USA geführt hat, würde fairerweise in jenem Zusammenhang anzumerken gewesen sein. Es ist - wissenschaftlich denkenderweise - völlig klar, daß sowas wie die "1%"-Studie wissenschaftlicher Unfug ist: Da senden - theoretisch denkend - lokale Geheimdienste "zivile Ärzte", zivile Polizisten" usw in einige wenige Städtchens, sorgen dafür, daß die Kriminalitätsrate für die Dauer der "Studie" abnimmt und schupps-die-wupps kommt am Ende genau das raus, was rauskommen soll, um zB Mr. Mahesh hereinzulegen, usw usf.

Genauer: Geheimdienste - etwa mit Auftrag "TM-Scene" kaputt zu machen" - nehmen sich Städtchens vor, in denen ungefähr 1% "TM" ausüben. Dann sorgt man mit obigen "zivilen Kräften" dafür, daß das eintritt was man gerne publizieren möchte. In den "Vergleichstädtchen" könnte man sogar noch die "Sicherheitskräfte" reduzieren und das scheinheilig-"geheimdienstlich" in Ganovenkreisen rund-um gehen lassen. Dann kommt sicherlich genau das raus, was - gemäß dieser hypothetischen Annahme - heraus kommen sollte. Mr. Mahesh, der eine - wenn auch verständliche - etwas dümmliche Anhänglichkeit an "wissenschaftliches Geschwätz" pflegte, fiel zu erwartenderweise darauf herein.

Wie sollte man denn solche etwaigen Geheimdienstaktivitäten als "ziviler Wissenschaftlerinzwi" schon per "Statistik" nachweisen? Der brutal-radikale US-Strafmaßnahmenkatalog gegen "Whistle-Blower" ist hinlänglich bekannt. Außedem ist das Enttarnen von "Geheimdienst-Mitarbeiterinzwis" in den USA unter Strafe gestellt.

Nachdem der Ex-KGB-Agent Juri Bezmenow bereits im Herbst 1971 die USA auf das KGB-System von Täuschung und des Verbreitens "vor-definierter Illusionen" hingewiesen hatte - und er, notabene, über Griechenland in die USA geflohen war und also auch für europäische Geheimdienste als Gesprächspartnerinzwi zur Verfügung gestanden wäre - und es 1974 im Anschluß an den ersten TM-Lehrerausbildungskurs in Afrika sehr unerwartet zu einer kommunistischen Machtübernahme kam - die just endete als die UDSSR endete (...wohingegen etwa der Kommunismus in Kuba, Nordkorea nicht mit der UDSSR endete, weil er dort eben "unabhängig" entstand und gepflegt wurde...) -, sahen sich die USA, die damals noch "Weltpolizist" spielten in einem Dilemma. 1976 kam ich auf diese - mir nicht gerade unwahrscheinlich erscheinenden Zusammenhänge -. Siehe dazu aber ausführlicher:

"ad TM-Organisationen - international". Wenn ein Bündnispartner seine "Geheimdienste" grob mißbraucht und inakzeptable Methoden praktiziert (Siehe Kidnapping via Mallorca durch CIA; CIA-Foltergefängnisse ua in Polen), so sollte man "Opfer" derselben nicht auch noch verhöhnen. Im Übrigen überwindet man "Täuschung, Illusion" - u.a. frei nach Shankara und mit vielen grüßen von Ihm - mittels "genauem Hinsehens". Also würde man betreffs Mr. Mahesh's vedantischer Lehrbemühungen sinnvollerweise Professor Deussen's vorhandene Arbeiten benutzt haben; aber das fehlt in diesem "NRW-""Beitrag" leider völlig. Auch würde sich der offizielle Nachfolge von Swami Brahmanda Saraswati als "kompetenter Fachmann" - im Zusammenhang mit "Mr. Mahesh und seiner Beziehung zu Swami Brahmanda Saraswati" und inwieweit Swami Brahmananda Saraswati jenem Mr. Mahesh da wirklich jenen angeblichen "Lehrauftrag" erteilt habe und auch betreffs der TM-Meditationsübung - sinnvollerweise angeboten haben. Aber "Deutschland" bat da lieber Sektenbeauftragte der zB ev.-luth. Kirche und Psychiaterinzwis & co um "Auskunft". Nunja, wenn man die "Wahrheit" gar nicht wissen möchte, dann täte man es in etwa so machen, na klar. Nur was ist das für ein Staat, der sowas tut?  "freiheitlich demokratisches nach-1945 Deutschland"? Nun, da bin ich anderer Meinung.


>>Die Technik entstammt dem Hinduismus und ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga<<

Dazu passen sehr gut einige Zitate von Jean Herbert aus Frankreich aus seinem Büchlein (genauer: ich zitiere aus der Übersetzung ins Deutsche):  "Wege zum Hinduismus", Rascher Verlag Zürich; copyright by Jean Herbert 1951 (1951, das heißt etliche Jährchen bevor Mr. Mahesh in die USA eingereist war; Mr. Mahesh war damals noch ca 1-2 Jahre lang der Privatsekretär von Swami Brahmananda Saraswati bis zu dessen unerwarteten Tod 1953; insofern handelt es sich um "TM-Scene"-unabhängige Aussagen).

Vorab betreffs der Qualifiziertheit und Biografie von Jean Herbert:

>>Professor Jean Herbert aus Frankreich hatte gerade seine Übersetzung des Buches „Jnana Yoga“ von Swami Vivekananda geschickt. „Was für eine wundervolle Übersetzung das ist! Er ist wirklich ein Sannyasin!“ lobte der Meister. „Seht nur, er ist Chefübersetzer bei der UNO und schreibt darüber hinaus auch noch Artikel für Philosophie-Zeitschriften. Er übersetzt gute indische Bücher ins Französische und kümmert sich um ihre Veröffentlichung. Wirklich, eine wundervolle Arbeit! – Alle Sannyasins sollten so wie er sein. Das Leben eines Sannyasins sollte aktiv sein. Entsagung hat nichts mit Leblosigkeit zu tun. Was bedeutet es schon, die Augen zu schließen. Man sollte Gott überall sehen.“ << , heißt es zB bei: https://yogapad.de/profiles/blogs/jean-herbert.

  >>Professor Jean Herbert aus Frankreich hatte gerade seine Übersetzung des Buches ,Jnana Yoga' von Swami Vivekananda geschickt.<< heißt es bei: https://www.yoga-welten.de/yoga-inspirationen/jean-herbert.htm.

Bei https://en.wikipedia.org/wiki/Jean_Herbert findet man auch was - bislang leider auf Englisch; das sollte man mal für's deutsche Wikipedia übersetzen - ad "Jean Herbert", dessen Informationen zu den vorherige Aussagen passen.

Seine Bücher, zB "Spirtualité Hindouque" zeichnen sich durch eine auffallend perfekte Gleiderung und ein Bemühen um Umfassendheit der Darstellung aus; so findet man selten, daß Kundalini-Yoga "Laya-Yoga" ist. Auch erwähnt er das Phänomen "vedischer Erkenntnis". zwei seiner Bücher las ich 1999/2020 auf französisch in der Bay. Staatsbibliothek und beide waren auffallend perfekt gegliedert und es war ein Genuß darin zu lessen; dabei ist die Sprache so gekonnt, daß sogar ich mit meinem - leider etwas eingerostetem Schul-Französisch - , damit erfreulicherweise klar kam/komme.



Seite 116 aus "Wege zum Hinduismus", Rascher Verlag Zürich; copyright by Jean Herbert 1951 Verlagsnummer 1507



Dabei ist diese Seite als Ganzes sehr interessant, da es eine wesentliche "Frage" - wenn man es mal so ansieht - der Verfasser dieser "nrw-Seite" im Zusammenhang mit Mr. Mahesh und Anderen durchaus teilt; allerdings in einer nicht diskriminierenden, nicht Sachverhalte leugnenden, nicht "partei-religiös"-voreingenommenen Art und Weise:


Seite 69 aus "Wege zum Hinduismus", Rascher Verlag Zürich; copyright by Jean Herbert 1951 Verlagsnummer 1507


>> Er studierte zeitweise Physik, bevor er 1950 Schüler von Svami Brahmananda Sarasvati wurde. Diesen bezeichnet er als seinen göttlichen Lehrer („Guru Dev“). Svami Brahmananda Sarasvati war ein Führer des orthodoxen Hinduismus und genießt in der TM-Bewegung kultische Verehrung. (Hummel, 2005)<<

Ok, Mr. Mahesh war Hindu und bezeichnete jenen Swami Brahmanda Saraswati so; aber das heißt noch lange nicht, daß er das lehrte und zu lehren beabsichtigte. Mein Englisch-Lehrer der 7.Klasse Gymnasium, Herr Alois Wutz - Gott habe ihn selig - pflegte seine Unterrichtstsunde damit zu beginnen, daß er das christliche Gebet "Vater-Unser" auf Englisch betete - mit geschlossenen Augen; weil er anscheinend gar nicht wissen wollte ob wer mitbetete und wenn wer -. In meiner Klassse war damals auch jemand, der dem Islam angehörte. Dennoch war der Englisch-Unterricht von Herrn Wutz völlig unabhängig davon, daß er das "Vater Unser" vorher betete. Herr Wutz hatte im Krieg einen Arm verloren, litt seither an Blutdruckstörungen und verstarb allzu  früh im Alter von ca 45. Was Herrn Wutz recht war, ist Mr. Mahesh billig bzw von mir Ihm zu zu billigen! Der "Physiker" Mr. Mahesh sollte dazu wohl ebenso befähigt gewesen sein wie Herr Wutz. In Gerichtsäalen im Freitstaat Bayern hängen seit der "Söder-Administration" wieder jene christlichen Symbole "Kreuz". Dennoch wird beansprucht, daß es darinnen um nichts als die Wahrheit gehe auch wenn es um "TM" & co gehen sollte - was in diesem Fall zweifelsohne nicht immer gelingt bzw gelungen ist - . Jene  Dauerdiskriminierung gegen Mr. Mahesh - als auch darüberhinaus gegen "Inder" und "Hindus" im allgemeinen - stinkt.

Von einer staatlichen Stelle  ist zu erwarten, daß sie in der Lage ist, den etwaigen akademischen Abschluß in Physik des Mr. Mahesh zu eroieren und genau zu benennen; jene Universität sollte darüber Auskunft geben können und diplomatisches Personal in Indien hat der deutsche Staat. Für den Fall, daß es zu schwierig sein sollte, jene zu finden, hier noch Links und Adressangaben:

>>

  1. Deutsche Vertretungen in Indien - Auswärtiges Amt

    https://india.diplo.de/in-de

    Botschafter Walter J. Lindner heute (16.04.) zum aktuellen Stand für noch in Indien verbliebene deutsche Touristen/Kurzzeitreisende: Mit 12 Repatriierungsflügen aus 7 Städten haben wir rund 3200 in Indien hängengebliebene Touristen/Kurzzeitreisende (Deutsche, EU-Bürger und Angehörige anderer Nationen mit permanentem Aufenthaltsstatus in DEU) von Indien nach Deutschland zurückholen …


  2. Deutsche Botschaft Neu Delhi - Auswärtiges Amt

    https://india.diplo.de/in-de/vertretungen/botschaft

    Deutsche Botschaft Neu Delhi. Willkommen bei der Deutschen Botschaft Neu Delhi, der offiziellen diplomatischen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Indien. Amtsbezirk / Konsularbezirk Indien, Konsularischer Amtsbezirk: Bundesstaaten Haryana, Himachal Pradesh, Jammu und Kaschmir, Punjab, Rajasthan, ...


  3. Welcome to the German Missions in India! - …

    Diese Seite übersetzen

    https://india.diplo.de

    Please check with the Indian authorities for complete and updated Information regarding travel restrictions in the region you are in at the moment. Please see the continuously updated travel advisory for India on the website of the Federal Foreign Office (in German) as well as the updates of the Indian Bureau of Immigration.


  4. Deutsche Botschaft in Indien | Botschaften und Konsulate

    https://botschaft-konsulat.de/deutsche-botschaft-in-indien

    Deutsche Botschaft in Indien. Auf dieser Webseite finden sie alle konsularischen Dienstleistungen, Kontaktinformationen und Öffnungszeiten der Deutschen Botschaft in Indien. Die Deutsche Botschaft in Neu-Delhi hat nicht nur eine Deutsche Vertretung in Indien.


    <<



>>Die Technik entstammt dem Hinduismus und ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga. Es wird zumeist mit einsilbigen Mantren gearbeitet. (Reller, 2000, S. 797) Das Mantra-Yoga wird als eine Möglichkeit gesehen, einen höheren Sein-Zustand zu erreichen.<<

Was war zuerst, das Ei oder die Henne? Ich meine nicht, daß "NRW" das beantworten kann per "zuerst war das Ei, da ist doch völlig klar!"

Brauchbare Yoga-Praktiken führen nunmal zu der Erfahrung momentanen Samadhis, dh zu Turiya, jenem Vierten neben Wachen, Träumen und Schlafen. Aufgrund dessen  "Transzendentseins, dessen transzendenter Natur" (siehe...."kleiner als das Kleinste und größer als das Größte"), kann es mit Wachen, Träumen und Schlafen auf natürliche Weise co-existieren.

Siehe auch dazu den bereits zitierten Text "Patanjali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4.  Man findet auf Seite 21 im Kapitel I "über die Versenkung" erst eine Definition von Yoga und sodann Beschreibung dessen worum es bei Yoga geht (2,3) und worum es nicht geht (4).In den Versen 17 -29 wird dann bei den Arten der Versenkung (samadhi) differenziert.
Im Vers 17 heißt es zB "Wenn (das zur Ruhe kommen) mit Hilfe von logischem Denken, prüfender Überlegung, Seligkeit oder Ich-Bewußtsein erlangt wird führt es zu (verschiedenen Arten) der Versenkung (samadhi), die mit Erkenntnis verbunden ist. Das zeigt sehr genau, daß die Autoren von "TM" keine Ahnung haben und es absurd war und ist, das in die "hinduzistsiche Ecke gestellt zu haben" Also auch so ist es alles andere als klar und verständluich, wieso es dem hinduistischen Mantrayoga entstammen solle". Man sollte sich halt erst mal objektiv, unparteiisch mit jenem auch Text befassen, bevor man über "TM-Meditationsübung" was schreiben möchte.




Die Ausaage >>ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga<< ist nicht nur falsch, sie ist lächerlich und absurd. Shankara war sowohl Philosoph als auch religiöse Figur. Der damals danieder liegende und vom Buddhismus nahezu völlig verdängte Hinduismus, griff seine Lehren auf, nahm sich seine Kritiken - aber auch die Kritiken von Buddha in "die edlen vier Wahrheiten", wonach jene "Brahmanen" nur über Brahman, Ātman, Samadhi & co reden, es aber nicht leben, nicht realisiert hätten bzw anscheinend auch gar nicht ernsthaft danach gestrebt hätten - zu Herzen und konnte sich erholen. So blieb Shankara was er war und der Hinduismus konnte - weil Mißverständnissen per Sich-Belehren-Haben-Lassen nicht mehr so sehr gehuldigt wurde - wieder Anerkennung finden. Die Apologeten machten der jahrundertelangen Christenverfolgung durch das terroistische römische Regime ein Ende und das nicht aus ihrem christlichen Glauben heraus sondern weil sie klassisch ausgebildete griechische Philosophen nunmal auch gewesen waren; allerdings hatten sie sich - für sich persönlich - für Christentum als ihre Religion entschieden. Was half also gegen die Christenverfolgungen? Deren "christlicher Glaube" oder deren "klassisch-philosophische Geschultheit"? Nunja, Letzteres offenbar. So ähnlich war es evtl. ja doch mit Shankara, wobei er sich selber evtl nicht mal als "Hindu" verstand. Ich muß nicht Moslem sein, um einer "Musilma in Not" mal was zu helfen und ich brauche bei erfolgreichem Helfen-Gekonnthabens deshalb hinterher auch nicht Moslem werden, analoges gilt inbezug auf "Hindus", "Christen", "Buddhisten", "Jainas", "Sikhs", usw.

"Wenn Du einen Almosen gibst soll deine rechte Hand nicht sehen was deine Linke tut", stammt aus den "christlichen Überlieferungen"- Wieso sollte also der Vedanta-Advaita-Philosoph Herr Shankra, nicht dem Hinduismus was geholfen haben und selber deshalb noch lange kein Hindu geworden sein? Und wieso sollte, er nur weil er sich für "Hindu-Sein" entschlossen gehabt habe, deshalb weniger "klassisch ausgebildeter Vedanta-/Advaita-Philosoph" geworden sein und beide snicht mehr auseinander halten  können? Würden die Apologten aus der "Philosophenschaft" auszuschließen gewesen sein, nur weil sie jenen römischen Kaiser hatten davon überzeugen können, daß die "Gottesvorstellung" der Christen durchaus eine , mal rein-philosophisch betrachtet, korrekte Gottesvorstellung sei und weil sie selber Christen geworden waren?


Betreffs >>Die Technik entstammt dem Hinduismus und ist eine spezielle Technik des hinduistischen Mantra-Yoga.<< gibt es da eine Aussage von Shankaracharya Shantanand im "Mr. Mahesh-Ashram" vor auszubilden gewesenen TM-Lehrerinzwis, daß TM "ein brauchbarer Universalschlüssel des Vedanta" sei:

>>During his tenure, Shantanand was "supportive" of another Brahamananda disciple Maharishi Mahesh Yogi and "often appeared with him in public". [9][10] In 1961 he appeared at one of the Maharishi's training courses in Rishikesh and addressed the trainees, he described the meditation method as "the master key to the knowledge of Vedanta", "There are other keys, but a master key is enough to open all the locks". [11] In 1963 Sri Shantanand gave his support to the Maharishi's "All Indian Campaign"[11<< in https://en.wikipedia.org/wiki/Shantanand_Saraswati . Im Deutschen  Wikipedia findet man das unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand :

>>Während seiner Amtszeit zeigte sich Shantanand gegenüber einem anderen ergebenen Schüler von Brahmananda, Maharishi Mahesh Yogi, "hilfsbereit" und "trat öfters mit Ihm zusammen öffentlich auf". [9][10] Im Jahr 1961 kam er zu einem der TM-Lehrerausbildungskurse des Maharishi in Rishikesh und sprach zu den Auszubildenden; er beschrieb die Meditationsmethode als den "Zentralschlüssel zum Wissen des Vedanta": "Es gibt andere Schlüssel, aber ein Universalschlüssel reicht aus, um alle Riegel öffnen zu können". [11] 1963 gab Sri Shantanand seine Unterstützung für Maharishi's "All Indian Campaign <<. [11]<< (....Nunja, das übersetzte ich aus dem Englischen Wikipedia...)


Professor Deussen nennt die Yoga-Methode des Gaudapada, des Großmeisters von Shankara "Ungefühlyoga" (siehe "Sechzig Upanishads des Veda", Mandukya-Upanishad und Gaudapada's Karika, jenes Buch von Professor Deussen, das in den 1980-er Jahren in Indien in englischer Sprache neu aufgelegt wurde. Der Begriff "Ungefühl"-Yoga drückt dabei jene "grundlegenden wissenschaftlichen Denkweisen und Herangehensweisen aus" und paßt insofern zu "wissenschaftlich, nicht-religiöse Meditationspraktik". "Ungefühl-Yoga beinhaltet eben auch "ohne die ganzen 'Gefühlsaufwallungen' sowie 'Gefühls-Anwandlungen'" so mancher Religionen. Ein "Ungefühl-Yoga", ist ein "nicht Gefühlsaufwallungen verusachender Yoga", ein "Yoga, geprägt von nüchterner Sachlichkeit, Unparteilichkeit, Objektivität und Wahrheitssinn"; das ist es was Mr. Mahesh im Zusammehang mit "TM" zu lehren pflegte. Sowohl der Meiste Shankara's als auch Shankara lernten/studierten in jener "Tradition" dessen was Professor Deussen als "Ungefühlyoga" bezeichnete; Swami Brahmanda Saraswati, Swami Shantanand Saraswati, Swami Swaroopananda und andere waren vor die AUfgabe gestellt auch das, diesen Aspekt korrekt darzustellen, zu lehren und zu überliefern: Siehe Upanishaden, Die Geheimlehre des Veda, In der Übersetzung von Paul Deussen, marixverlag ISBN-10: 3-86539-090-0 und ISBN-13: 978-386539-090-5, sechzig Upanishad’s Des Veda, aus dem Sanskrit übersetzt und mit Einleitungen und Anmerkungen versehen von Dr. Paul Deussen, Professor an der Universität Kiel, 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921, https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#21

„Upanishaden, Die Geheimlehre des Veda in der Übersetzung von Paul Deussen“, marix-Verlag, ISBN-10:3-86539-090-0, ISBN -13:978-386539-090-5.

 Mit >> ISBN 3-932761-05-7, Gaudapada, Mandukyakarika, Jenseits von Shivas Tanz, mit einem Kommentar von Raphael, Lüchow-Verlag << bietet sich eine weitere Übersetzung des Textes von Gaudapada in Deutscher Sprache; es geht von einer  Übersetzung aus dem Sanskrit ins Italienische aus, welche Raphael anfertigte, de anscheinend unweit von Rom lebt  ).


Der Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati bei dem doch M. Mahesh gelernt habe hätte also "Amtsmißbrauch" betrieben und nicht Shankara's Lehren gelehrt, will man vonseiten ua "nrw-Sekteninfo"also sagen? Dazu kann man zB mal ein Gerichtsurteil aus Indien im Zusammenhang mit dem Streit nach seinem Tod, bzgl wer nun denn der rechtmäßige Shankaracharya von Jothir Math sei, nachlesen; gerade für Organe des deutschen Staates würde sich das doch anbieten: Allahabad High Court
Swami Vasudevanand Saraswati ... vs Jagat Guru Shankarcharya ... on 22 September, 2017
Bench: Sudhir Agarwal, Kaushal Jayendra Thaker:


https://indiankanoon.org/doc/37475462/

In diesem länglichem Urteil wird ua die tadellose Amtsführung von Swami Brahmanda Saraswati erwähnt.

"nrw-Sekteninfo" sollte sich mit Amtsmißbrauchsaspekten der eigenen Regierungsparteien befassen.


Daß Swami Brahmanda Saraswati es va mit Hindus zu tun hatte und mit deren Begriffswelten ist klar. Mr. Mahesh hatte es mit "'westlich´bzw 'abendländisch' geprägten Menschen" zu tun  und kam nicht umhin auf" Wissenschaftlichkeit" einzugehen. Aber dennoch ging es bei Swami Brahmanda Saraswati um die korrekte Überlieferung der Lehren Shankaras - und zwar auch des Advaita bzw allgemein gesagt, der pur philosophischen Anteile, des "Ungefühl-Yoga" und auch des "Ungefühl-Yoga" selbst, weil das die Aufgabe eines Shankaracharya nunmal ist. Prof Deussen's Übersetzung von Shankara's Kommentar zu Vedanta würde sich da also als Lektüre und zu zitierende Quelle ebenso empfohlen haben wie die Übersetzungen und Kommentare von  Gaudapada und Shankara zur Mandukya-Upanishade, auch das "Kleinod der Unterscheidung" von Shankara wäre ein sinnvoller Ausgangspunkt gewesen; siehe Shankara.


Desweiteren wäre da noch jene "strategische" Überlegung, welche ich in 4) Mahanirvana Tantra bereits ausführlich darstellte und welche jene Aussage von "nrw-Sekteninfo" bereits unmißverständlich ins Reich der Fanatasie verwies.



>>Verehrungs- und Einweihungsrituale sind wichtige Bestandteile der Lehre. Die meisten davon sind höheren Amtsträgern vorbehalten. Die „Puja“ wird jedoch für jeden vollzogen, der sich entschließt, nach der TM-Technik zu meditieren. Bei dieser Initiation handelt es sich um die vierte Stufe des TM-Plans. Es ist eine Dankbarkeitszeremonie, die der TM-Lehrer ausübt. Der neu initiierte Schüler nimmt nicht aktiv teil, muss jedoch Opfergaben mitbringen (Blumen, Obst und ein weißes Taschentuch). Die Zeremonie findet in einem abgedunkelten Raum statt. In diesem Raum befindet sich ein Tisch mit einem Bild des „Guru Devs“, umgeben von Opfergaben und –gegenständen. Der TM-Lehrer spricht oder singt eine Hymne auf Sanskrit. Zum Ende erhält der Schüler ein Mantra. Die TM-Lehrer erhalten alle einen bestimmten Satz von Mantren, die den Meditierenden entsprechend ihrem Lebensalter verliehen werden. Die TM-Schüler werden jedoch in dem Glauben gehalten, ein persönliches Mantra zugewiesen bekommen zu haben. Dieses Mantra soll bei der morgendlichen und abendlichen Meditation ständig wiederholt werden, um höhere Bewusstseinszustände zu erreichen. Nach Aussage der Transzendentalen Meditation handelt es sich bei der Initiation „jedoch keineswegs um eine religiöse Zeremonie“. (Reller, 2000)<<

>>Die Zeremonie findet in einem abgedunkelten Raum statt. In diesem Raum befindet sich ein Tisch mit einem Bild des „Guru Devs“, umgeben von Opfergaben und –gegenständen.<<

Von abgedunkeltem Raum weiß ich nichts und ich habe in der Zeit von 1973 bis 1976  ca 100 Personen TM gelehrt. Daß man es so macht, daß von außen nicht jeder herein-klotzen kann, versteht sich von selber, da es schließlich auch sowas wie "Datenschutz-Interessen" gibt und nicht jede person, die "TM" anfängt möchte, daß es morgen in der Presse zu finden ist. Stellen sich mal vor ein Kardinal würde zu mir kommen, um sich - ohne daß es sonst wen angeht, außer - in diesem Fall - noch seinen Gott initiieren zu lassen, oder ön hochrangigös CDU-/CSU-Politikerinzwi. Da mag es schon sein, daß man den "Anweg" in den "Schutz der Dunkelheit" verlegt und den Initiaitionsraum vor neugierigen Blicken schützt. Oftmals haben sich Personen bei mir - offenkundig  - mit falscher Namensangabe initiieren lassen; das habe ich stets toleriert, weil's mich nichts angeht. Da ist ein Mensch, der darauf hingewiesen wurde, daß er als jemand, der 2-mal oder öfters wöchentlich bei ön Psychoanalythitkerinziw ist bzw zum Psychiaterinzwi muß, nicht eingeladen ist "TM"  zu erlernen, daß Priester, Psychiaterinzwis, Psychologen sich erst mal mit der Thematik theoretisch näher befassen müßten ("SCI-Kurs" ist da - wenig gelungenes - Angebot vonseiten der "TM-Scene" damals gewesen) und mehr ist da nicht zu machen. Eine etwaige Minderjährigkeit kann man noch überprüfen wie es in Supermärkten auch üblich ist - lt. Hinweisschildern -. Der genaue Name, die genaue soziale Stellung von jemandem, der TM erlernen will, spielt dabei keine Rolle und hat - zumindest - mich noch nie interessiert.


>>umgeben von Opfergaben und –gegenständen<<

Darf man sich mal fragen wieviel ein Gymnasiallehrer eines staatlich anerkannten privaten Gymnasiums pro Monate an Gehalt bekommt und wer das bezahlt?

Oje, ses Lehrerinzwis verlangen also "Opfergaben", welche die Eltern Monat für Monat - klammheimlich, die Wahrheit verschleiernd? - auf Konten überweisen und von diesen "Opfergaben" sind sie insopfern "umgeben" und so finden jenen "armen" Schülerinzwis so nen Lehrerinzwi dann "umgeben von Opfergaben" vor und womöglich wird im Rahmen eines Diavortrags auch noch das Klassenzimmer abgedunkelt, igitt igitt.  Auweia , US-amerikanische Schul-Sekten überrollen Deutschland?

Geht das vielleicht in die zuständigen rheinischen Frohnaturen mal hinein, daß es sich darum um eine symbolische Gabe handelt, weil es in Indien in solchen Fällen eben üblich ist, daß die "Schülerinzwis" die "Yoga-Vedanta-Veden-Lehrerinzwis" (Oje, die nennt man dort "Gurus". Oder wollen die Deutschen dem Rest der Welt auch noch per Gesetz vorschreiben wie was zu schreiben und zu heißen hat und was was zu bedeuten habe?) mit dem Lebensnotwendigen versorg(t)en.

Allerdings macht die Kritik sogar etwas Sinn, weil Swami Brahmanda Saraswati am Badrinath-Tempel angeblich (Ein Foto haben die Verfasserinzwis des "nrw"-Textes leider nicht als "Beweis" beigebracht) ein Schild mit dem Inhalt "Ich bitte von Spenden abzusehen, ich bin selber reich" anbringen hatte lassen und insofern auch diese Symbolik da tatsächlich im Zusammenhang mit seinem Foto als Shankaracharya oberflächlich betrachtet etwas unpäßlich erscheint. Dennoch geht es eben um eine traditionelle Weitergabe von Meditation und genau darum soll es ja in diesem Teil der Abhandlung gehen und im Abschnitt >>https://www.franz-rickinger.eu/Seil-und-Schlange-,-Irrtum-und-WahrheitAd-TM-/Hintergrund,-Basis bzw dem internen Link "Ad-TM-/Hintergrund,-Basis" und den folgenden "Kapiteln" "Narayana", Padmabhava, Vasishta, Shakti, Parashar usw usf<< gehe ich der Reihe nach auf die in der "Puja" erwähnten Gurus und was sie der Nachwelt hinterlassen haben, deren Bedeutung und - soweit es mir möglich ist - deren Lehren anhand der Literatur, die sie der Nachwelt hinterließen usw ein.


>>Der neu initiierte Schüler nimmt nicht aktiv teil, muss jedoch Opfergaben mitbringen (Blumen, Obst und ein weißes Taschentuch).<<

Auweia, daß so nen Kurs zum Erlernen von "TM" was kostet und das Geld auch mitzubringen ist, wurde da ganz vergessen; ojemine.

Auch muß dös "TM-Lehrerinzwi" da Räuchstäbchen, Kerzen, Kampfer usw mitbringen, das "Bild & co" "herbeischleppen" und "Zeit opfern"; das wurde noch ganz vergessen; schon so müde jenes wütenden Anklagens gewesen?



Der deutsche Staat weist pausenlos auch auf die "Kostenfrage" hin und bei allem geht es auch immer um "Finanzierbarkeit", aber bei der Weitergabe jenes Wissens über viele viele Generationen hinweg dürfte "Lebensunterhalt der Lehrerinzwis" keinerlei Rolle gespielt haben und das dürfte auch beim "TM-Lehren" nicht im Rahmen der "Puja" zum Ausdruck kommen bzw symbolisch - es wurde im sog. "2.Schritt zum Erlernen von TM", dh jenem "Vorbereitungsvortrag" im Übrigen auch, gemäß der Vorgaben für TM-Lehrerinzwis alà dem TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurs von Playa La Antilla 1973 in diesem Sinne erklärt   - -"thematisiert" werden?

Auch der Lebensunterhalt von Schülerinzwis ist, notabene ein Thema. Das Besipiel "Drogenkriminalität" oder hypothetisch denkbare "Beschaffungskriminalität" bei "süchtigen" "Extrembergsteigerinzwis" ist da den Verfasserzwis anscheinend ganz entfallen.

"Die yogische Ideal sind weder zu verletzen, wenn wer sich um den Lebensunterhalt seines "Gurus" kümmern will, noch wenn es um den eigenen Lebensunterhalt geht", ist wohl ua Gegenstand der Patañjali Yogasutren. (Um mal ganz Persönlich-Praktisches zu erwähnen: Es ist wirklich nicht einfach, wenn jemand von mir was lernen will und er will mich zB zum Esssen einladen - etwa weil ich eine sehr gute Leistung erbrachte - und stellt dann fest, daß ich in  Super-Gourmet-"Tempeln" ebensowenig was zu essen finde als wie in den meisten Restaurants, da jene üblicherweise meine sehr strikt "gut-mögliche","jogisch-vegane" Ernährung weder kennen noch bedienen können. Ehrlicherweise will ich damit auch niemanden belästigen und eine Methode diese - für jene, die mir da eine Freude machen wollen, etwas peinliche Situation zu umgehen, würde - wenn es um "TM-Lernen" ginge - eben sein, daß da diese kleine Zeremonie eh gleich gemacht wird, der Schülerinzwis sich daran etwas beteiligen kann und es dann ja keines privaten Zusammenseins zum "Feiern" mehr bedarf. Auch bin ich es leid, wenn dauernd die Fragen kommen: Warum ißt Du das nicht, wieso das nicht, usw. Ich weiß noch, einmal initiierte ich einen Jura-Universitätsprofessor und er bestand darauf, mich hinterher zum Essen einladen zu dürfen - anscheinend, weil er mich zuhause angerufen hatte, mein Mutter d'ran war, nicht wissend wer er war und sie dann, etwas peinlicherweise für sie, gleich mal über "TM" herzog und am Telefon sehr wenig freundlich war -; da war diese Situation. Als ich mal Nachhilfe gab und ein durchaus angemessenes "Honorar" bekommen sollte, gab ich ca die Hälfte einfach freundlich und bestimmt zurück. Beim Lehren darf es - erfahrungsgemäß - einfach nicht groß um Geld gehen. Was meinen Sie, wie - zumindest manche - kleinen Kinder reagieren können, wenn nen Nachhilfelehrer tatsächlich mehr bekäme als sie selber Taschengeld? Man akzeptiert lieber nur wenig und macht "zeremoniellen" "Small Talk" danach; das ist brauchbarer.).

Gerade erfreulich und willkommen ist der "Räucherstäbchen-Rauch" nunmal auch nicht.  Aber im Freien ist sowas eben uU ein Mittel gewesen, um irgendwelche evtl. störende Insekten fernzuhalten und da konnte man sich ja so zusammensetzen, daß der Wind den Rauch wegblies und der nützliche Duft aber in der ganz Umgebung verbreitet wurde. Als ich in einer Kletteranlage mal über einige Jahre hinweg an der Kasse im Freien arbeitete, nervten gewisse sehr kleine Steckmücken allmählich. Also nahm ich "Dschungeldeo" oder auch "sowas was angeblich gegen Zecken hilft" und berieb damit meine Hände. Es war echt interessant zu sehen, wie die Mückchen dann weiterhin auf meine Hände zuflogen und dann aber, wenige Millimeter (jawohl "wenige Millmeter"!) vor meiner Hand kehrt machten. Jetzt störten sie mich nicht mehr; das durften sie ja. Nunja, "Dschungeldeo" hat schon einen - für  manche - etwas "gewöhnungsbedürftigen" bis schwer auszuhaltenden Geruch, aber es hilft eben - zumindest bis zu einem gewissen Grade - gegen Moskitos & co.

Auch ist der rußige Rauch des brennenden Kampfers nicht gerade erfreulich, da man da immer an das "frühzeitige Malern-Müssen" zu denken nicht umhinkommt, wenn man etwas "praktisch","wissenschaftlich" an das Ganze nunmal herangeht.

Dasselbe gilt für die Kerzen. Ich stieg damals auf Kerzchen aus reinem Stearin - aus einer Drogerie, die damals gleich um die Ecke war um- , nicht weil ich da was "möglichst Nobles" "opfern" wollte oä, sondern schlichtweg, deshalb, weil jene kein solch unerträgliches Gestank verbreiteten - genauer gesagt, gar kein Gestank mehr - wie jene üblichen "Haushaltskerzen". Wenn man da , wie ich mal, 20 Personen (Einen-hinter-dem-Anderen) initiiert, dann macht das eben einen größeren Unterschied, ob die Bude dann unerträglich stinkt, voller Rauch ist, oder ob man noch passable Raumverhältnisse inklusive Luftverhältnisse vorfindet. All das pflegten TM-Lehrerinzwis eh von sich aus zu kaufen; das was man beim Initiieren erhielt ging damals eh alles - zumindest bei nahezu allen jener damaligen Münchner TM-Lehrerinzwis - für Centermiete & co d'rauf.

Na klar, in den Veden wird viel von "Opferhandlungen" gesprochen und das wird auch bei Prof. Deussen und Anderen angesprochen.

Die "TM-Puja" ist aber keine "Opferzeremonie"; es ist eine symbolische Darstellung von Schülerinzwi-Lehrerinzwi und eine Anerkennung der Leistung der vergangenen Gurus, deren "Lebensleistung" (vgl "Oscar", "Bambie", uä für das "Lebenswerk" von Person sowieso ) es zu verdanken ist, daß man das selber überhaupt weiß und nun lehren soll.

Oder "opfert" Herr Burda da alljährlich  eine Statue irgendwelchen Personen? Also alles was recht ist!

Wem das nicht paßt, der braucht ja zum "TM-Erlernen" nicht zu kommen; es kostet ja auch noch was, igitt igitt. Fitnesstudios kosten in der gehobenen Mittelklasse um die 70.-€ pro Monat und billige kosten ca 20.-€ pro Monat. Wer TM lernt, darf ja auch ins TM-Center zu den Gruppenabenden kommen und kann es - ohne Anfahrtswege - zuhause 2-mal täglich praktizieren; dazu boten die TM-Center immer wieder auch die Gelegenheit einfache Asanas und Pranajama zu erlernen; na klar, eine Form von Pranajama (etwas "religiös" - aber Shankaracharya Swami Swaroppananda wäre damit vermutlich einverstandener als mit dem was Mr. Mahesh da weitergab -), kann man - wou - seit 1869 in der Übersetzung der Bhagavad Gita durch Dr. Franz Lorinser nachlesen, Asanas kann man auch woanders lernen; richtig man muß auch nicht in ein spezielles Fitnessstudio gehen, obgleich es eben erhebliche Qualitätsunterschiede gibt - sowohl was die "Maschinen" anbelangt, als auch die Trainer, als auch die Hygiene, usw. In München gab es mal 2 Fitnessstudios, die von "Stiftung Warentest"  als die besten ausgezeichnet wurden, eines hieß "Vitalis" und das andere "Holly's" - wenn ich mich nicht irre.


Es ist jedem selber überlassen, mal eine "TM-Erlerngebühr" von - damals war's 300.-DM (?) für eine berufstätige erwachsene Person auf die heutige Zeit gemäß Zins-und Zinsenszins, allgemeine Preisentwicklung hoch zu rechnen; sollen da 500.-€ herauskommen; so wäre das immer noch irgendwie im Rahmen. TM-Lehrerausbildungskurse kosteten ca 1000.-DM pro Monat und was kostete folternde  und nichts als folternde "geschlossene Psychiatrie" ca 7 Jahre danach pro Tag? Mindestens 30.-DM pro Tag, also 1000.-DM im Monat, nicht wahr? So ein TM-Lehrerinziw-Kurs mit seinem sehr umfänglichen vegan-vegetarischen Angebot war stets eine Wohltat und alleine schon von daher eine Erholung für den ganzen Organismus. Das kleinkarierte, ziemlich abartige "Essen" in geschlossener Psychiatrie, nunja- davon konnte man nur krank und kränker werden.

Allerdings bin ich sogar der Meinung, daß man TM kostenlos lehren sollte; da schließe ich mich ganz Shankaracharya Swaroppananda an. Am Besten praktziert da eben jemand längere Zeit "TM" und wenn er ein gut-mögliches, normales Leben lebte und zu etwas "Wohlstand" kam, so könne solche TM-Lehrerinzwis zusammen dann ja ein kleines Haus kaufen, das zu einem "TM-Center" machen und dort dann "ehrenamtlich" lehren. Die nachfolgenden generationen von TM-Lehrerinzwis bräuchten solche kleinen Häuser nur noch zu erhalten. Was braucht man schon viel? 2 Zimmer genügen. Hätte man 5 Zimmer + Küche, könnte man auch noch TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurse in der Kursroutine von Playa La Antilla 1973 (Max Flissure war der Pädagoge, der jenen Kurs zusammengestellt hatte) abhalten.


Kurzum das Gezeter wegen der "TM-Puja" und "TM-Kurse" im allgemeinen ist sehr unangebracht. Daß das Eine oder auch Andere zu verbessern gewesen sein würde oder auch echter Kritik bedurfte, ist richtig; daß so "TM-Kursleiterinzwis" bisweilen wenig erfreut reagierten, wenn man gebotene Kritik äußerte, ist auch wahr. Wenn man Psychiaterinzwis in der geschlossenen Abteilung jedoch kritisiert kommt sofort eine Überdosis "Gift", dh jene reagierten da - leider erfahrungsgemäß - viel destruktiver, negativer als wie jene - eher wenigen - "TM-Leiterinzwis". (Alles ausprobiert! Das war ich mir und der Wahrheitsfindung - angesichts der aufgezwungenen Situation/~en - schuldig!).



Paßt das denn zusammen was die Verfasserinzwis des nrw-Textes  da schrieben? Wird da nicht doch sehr und höchst "unverhältnismäßig" mit zweierlei Maß gemessen?




Nun >>Dieses Mantra soll bei der morgendlichen und abendlichen Meditation ständig wiederholt werden<<

Das stimmt schlichtweg nicht. Da wurde anscheinend vorgegangen gemäß "Was soll den rauskommen" - Achso, dann sehen wird das eben einfach mal so", oder wie sonst sollte dieser Unfug da entstanden sein? Na klar, wenn man dogamtisiert: "Turiya", "Samadhi" all das gibt es gar nicht; außer Wachen, Träumen, Schlafen und dann Tod mit anschließendem Himmel oder aber auch Hölle gibt es nichts und sowas wie "Turiya", "Samadhi" sind allenfalls krankhafte Zustände, dann hören sich aller Buddhismus, aller Yoga, aller Taoismus aber auch "Wahrheitssinn" auf und so könnte sich da abzeichnen, wieso und wozu diese falsche Behauptung evtl ja auch "hergerechent" wurde und von wem sie warum&wieso verbreitet wurde. Wenn an sowas wollen sollte, setzt man sich doch bequemer hin und hört sich Mantragesänge an, ob von Mohani Heitel, Deva Premal, Gaiea Sanskrit, Anuradha Paudwal, Kevita Paudwal, Uma Mohan, George Harrison - auch T S Ranganathan singt das "Dhanvantri Maha Mantra" in seinem "Song" "Dhanvantri Maha Mantra Japam" https://www.youtube.com/watch?v=uL1y1Nsx7-w sehr gefällig, meine ich -oder auch von einer der vielen anderen Mantrasängerinwi-Personen. TM ist nunmal was anderes.


Man findet auch:

>>Im Sommer 1977 veröffentlichte Maharishi Mahesh Yogi das Sidhi-Programm (Sidhi = Vollkommenheiten). In speziellen Kursen sollen die klassischen Grundschriften des Yoga und die darin erwähnten paranormalen Fähigkeiten, wie Fliegen (Levitation, Yogisches Fliegen), Unsichtbarwerden, Sehen von verborgenen Dingen, Entwicklung von „Elefantenkräften“ oder Aufhalten des Alterns gelehrt werden. Besonderes Aufsehen erregte das sogenannte „Yogische Fliegen“. Bei diesem Flug-Sidhi soll sich der Körper im „Moment maximaler Kohärenz“ vom Boden abheben. Kritiker bezeichnen es eher als „Hüpfen“ im Lotussitz. Zudem beschreibt dieses Programm einen erweiterten Maharishi-Effekt.<<

Nunja, es würde sich evtl mal empfehlen bei Jean Herbert (Deutsch-französische Freundschaft, also "in aller Freundschaft") nachzulesen: Er schreibt, daß die Lehren Patañjalis die Grundlage aller Yoga-Formen sind. Er würde den 1%-Effekt vermutlich  auch als "yogafremd" bezeichnet haben, da nichts dergleichen  in den Patanjali-Yogasutren zu finden ist. Ad Patañjali-Yogasutren und deren selbstverständlichen Bezug zu Alltagsleben und Nicht-Abendlandsfernheit kann man unter dem Kapitel über Patañjali nachlesen.


Aber immerhin bemühte sich Mr. Mahesh damit anscheinend doch tatsächlich die Gültigkeit seiner Lehren im Lichte der Patañjali-Yogasutren zu erörtern. Im übrigen konnte man 3 der "yogischen Flieger" in der Sendung "Wetten daß" mit Thomas Gottschalk sehen; sie hatten ihre "Wette" gewonnen. In Der Sendung danach kamen 2 seltsame Herren, die irgendeiner "Nachrichten-Agentur" -und insofern  einem "Nachrichten-Dienst"? - angehörten und nachwiesen, daß man bei Thomas Gottschalk "mogeln" könne; wie das bewiesen habe sollen, daß in der Sendung zuvor auch gemogelt worden sein solle, ist mir allerdings rätselhaft.

Desweitern ist da zu kritisieren, daß der Gesamtzusammenhang mißachtet wurde:

>>In speziellen Kursen sollen die klassischen Grundschriften des Yoga und die darin erwähnten paranormalen Fähigkeiten, wie Fliegen (Levitation, Yogisches Fliegen), Unsichtbarwerden, Sehen von verborgenen Dingen, Entwicklung von „Elefantenkräften“ oder Aufhalten des Alterns gelehrt werden.<< heißt es.

Jene Aussage von Patañjali , welche KriminalerInzwis hierzulande zu pflegen haben ist, "sich auf die genaue zeitliche Reihenfolge hin zu sammeln" oder kann man Morde anders auch aufklären? Achso da wär's dann einer gewesen, der damals noch gar nicht geboren gewesen war, ha ha ha.

Es kommt da in jenen Patañjali-Yogasutren auch sowas wie "Einblickerlangen in die früheren Geburten" vor. Insofern wird "Geburt und Wiedergeburt" eben als möglicherweise erkennbares Phänomen angenommen bzw eingeräumt.

Im Teil IV  "Kaivalya Pada", Abschnitt A, heisst es im Vers 1: "Die wunderbaren Fähigkeiten (siddhi) sind entweder angeboren oder sie entstehen durch (medizinische) Pflanzen, durch heilige Worte (mantra), durch Askese oder durch Versenkung" . (siehe S.163, "Patanajali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4, ). Ok, wenn man als Elefant zur Welt kommt, hat man elephantene Stärke, kommt man als Huhn zur Welt und frißt passendes kann man seine Eier so färben, daß sie in einer gewissen Umgebung wie "unsichbar" werden und als Chamäleon kann man sich überhaupt unsichtbar machen. Menschen mögen die einen  oder anderen dieser Fähigkeiten in verringertem oder auch erheblich verringertem Maße auch erwerben können (vgl den Unterschied zwischen Gewichtheberinzwis und "Otto-Normal-Verbraucherinzwis", vgl auch das schiere "über die Bühne schweben" von Ballettänzerinzwis.): Das kommt etwa in der Kritik von Shankaracharya Swami Swaroppananda Saraswati zum Ausdruck, wenn er bzgl Mr. Mahesh's "Flug-siddhi-Lehrtätigkeit" sinngemäß mal sagte: "Soll er doch von den Niederlanden mal zur mir rüberfliegen, dann glaube ich es ihm.  Schwalben fliegen (lt. nem Realschubuch für Mathematik, zugelassen in Bayern) 2-mal jährlich so ziemlich um den halben Erdball. Schwalben würden den Test von Swaroopananda bestehen können und würden bei der Ankunft immer noch freundlich lächeln können. Jene 2 "Yogischen Flieger" bei "Wetten daß" konnten halt kurzzeitig "schweben", mehr auch schon nicht. Aber auch als Mensch hat man ja, so sagt man, auch so seine ganz speziellen Begabtheiten.

Also wieso nicht den "Gesamtenor" an den Anfang stellen, statt das herauspicken, was den Leserinzwis besonders absurd erscheint? Unsichtbarmachen kann ich übrigens auch:

Passen Sie auf:   Halleluja Ja was hatte ich da nur hingeschrieben? Da steht wirklich was geschrieben, nämlich "Halleluja". Aber nen Chamäleon kann's selbstverständlich besser. Aber wenn ich die obig vorgestellte Technik anwende, dh mich in jenem "grün" komplett einhülle/einkleide und mich dann in ein Schaufenster stelle wo alles in der selben Farbe angemalt ist, wird man mich nicht sehen.

Auch gibt es die sog. "bluebox" in der Filmtechnik (siehe zB "Medientage" des BR vor einigen Jahrzehnten mal) , wo man "Teppichfliegen" uä "erscheinen lassen" kann.


Man findet in jenem Text ( "Patanjali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4,  ) findet man auf Seite 21 im Kapitel I "über die Versenkung" erst eine Definition von Yoga und sodann Beschreibung dessen worum es bei Yoga geht (2,3) und worum es nicht geht (4).In den Versen 17 -29 wird dann bei den Arten der Versenkung (samadhi) differenziert.
Im Vers 17 heißt es zB "Wenn (das zur Ruhe kommen) mit Hilfe von logischem Denken, prüfender Überlegung, Seligkeit oder Ich-Bewußtsein erlangt wird führt es zu (verschiedenen Arten) der Versenkung (samadhi), die mit Erkenntnis verbunden ist. Das zeigt sehr genau, daß die Autoren von "TM" keine Ahnung haben und es absurd war und ist, das in die "hinduzistsiche Ecke gestellt zu haben"


Ich habe an jenem "TM-Siddhi-Kurs" niemals teilgenommen und werde es auch nicht.

Das ab damals dann sich verbreitende "Maharishi, Maharishi, Meister, Meister"-Getue widerte mich damals schon an. Aber es gab eben auch solche Leute, die Mr. Mahesh eben anhimmelten. Na und schon? - Nunja je nach dem wie weit jene halt gehen. Eine Nachhilfeschülerin sagte zB mal zu mir: "Meine Nachbarin geht nur noch in die Schule, um unseren Mathe-Physik-Lehrer anzubaggern". Am Ende des Jahres ließ sich jener Studiendirektor an eine andere Schule versetzen.

Also bitte sehr nicht so tun, als gäbe es bei den "Deutschen" innerhalb von Deutschland nicht auch. Es ist ein allgemeines Phänomen und auch Ärzte kennen es zu genüge, wenn jungen  Sprechstundengehilfinnen ihnen - "älteren Semesters" - nachstellen und bei jeder Gelegenheit "Körperkontakt" suchen. Ein Orthopäde wurde buchstäblich von seiner Sprechstundenhilfe gejagt. Mit hoch gestreckten Bein versuchte sie Ihm von hinten zwischen die Beine zu tatschen. Alsbald hatte er eine auffallend ältere Sprechstundenhilfe und es kehrte wieder Ruhe in seiner Praxis ein. Allerdings sah ich dasselbe mal in einer "Promi-Praxis"; da machte er Arzt kurzerhand die Tür zu, damit man es nicht mehr sollte sehen und hören können. Also bitte sehr nicht mit zweierlei Maß messen.


>>Verehrungs- und Einweihungsrituale sind wichtige Bestandteile der Lehre. Die meisten davon sind höheren Amtsträgern vorbehalten.<<

Die TM-Puja ja, andere "Einweihungsrituale" in Sachen "TM" sind mir unbekannt. Wenn man "TM-Lehrerinzwi" wird, macht man selber eine Puja und - in meinem Fall Mr. Mahesh - machte auch Mr. Mahesh, der in Rahmen jenes Kursees eben dafür noch zuständig gewesen war - dieselbe "TM-Puja".

Ok, im Rahmen "vedischer Studien" befaßte sich Mr. Mahesh dann vermutlich auch mit anderen Zermeonien; das hat allerdings mit "TM-Lehren "und "TM-Lehrerinzwi" sein können, dh "TM-Lehren-Können" 0,0 zu tun.

Man warf hier mal wieder zwei verschiedene Sachen in einen Topf.

Nach diesen Vorbemerkungen geht es nun also um diese "TM-Puja":(Vorab: die sog. "Guru-Puja" kann man sich als "Guru-Stotram" zB auch bei Uma Mohan im Internet anhören, wobei die "TM-Puja" etwas angewandelt is; aber als Ergänzung ist das zweifelsohne sehr informativ

https://www.youtube.com/watch?v=_wn9pBgnSJ4.)









1) Puja im Rahmen des 7-Schrittekurses zur Erlernung der Transzendentalen Meditation