Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

6) Anmerkung von mir (zur Lehrmethode):

Das ist die alte Leier - dass es hinduistische GöttInnen-Namen wären - in neuem Gewand. Wer erfand den 1-Gott-Glauben? Achja, es war Pharao Echnaton, der sich um ein natürliches Verhältnis bemühte, was sich auch daraus ergibt, dass es eine bildiche Darstellung von Ihm und seiner Gemahlin Nofrete gibt, wobei Er mit "Hängebauch" und sie mit "Hängebusen" dargestellt ist, was darauf schließen läßt, dass sie beide ein gewisses Alter erreicht haben. Siehe etwa "50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg, Verfasser ist Peter Köhler? ISBN 978-3-8369-2617-1, S.14-19; komisch dass man die gesamte Schukzeit über ganz vergaß in Sachen "Monotheismus" richtig zu zitieren und den "Erfinder" verschleierte bzw unwissenschaftlicherweise einfach nicht korrekt zitierte!

Man vergleiche auch "das bereits zitierte Buch ad "Pythagoräer"; also deren "religiöser Hintergrund" wird in den Mathematikbüchern nicht zu erwähnen unterlassen? Es würde sich zweifeslohne gehören, dass man das Wissen" von Pythagoras, seine "Erfindung" nicht gegen dessen Intention, also allgemeine Harmonie-Lehre inkl. Vegetarismus benutzt. Aber nicht einmal das findet sich in den Schulbüchern. (vgl. sog. Deklaration der "Menschenrechte"); wird der religiöse Charakter verschleiert, oder aber hat der Satz des Pythagoras aus Sachlichkeitsgründen, damit nichts zu tun? Im Zusammenhang mit dem Erfinder des "westlichen" "1-Gott-Glaubens" Echnaton /s. auch 50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg-Verlag, Peter Köhler, S-14 bis inkl. S.19) würde es auch angebracht sein, die Intention von Pharao Echnaton vonseiten der 3 monotheistischen Religionen des Westens (Judentum, Islam, Christentum), nicht zu missachten. Wird wenigstens darüber geredet/nachgedacht? Nein. Echnaton führte übrigens keinen einzigen Krieg ist da zu lesen.

Aber in Sachen TM, da redet man über angebliche Verschleierung, Verleugnungen eines hinduistischen Hintergrundes, usw usf. Man sollte  schon akzeptieren können, dass die "TM-Meditations-Technik" an sich, losgelöst vom indischen und evtl auch hinduistischen Hintergrund angeboten wird, so verstanden wissen will sowie verstanden sowie praktiziert werden kann und darf.


Wenn jemand sich vor einer Statue von zB Franz von Assissi zu Boden würfe und ihn laut anzubeten versuchte, so wäre das ja wohl kaum der r.-kath.  Kirche anzulasten und als deren Lehre zu bezeichnen: Nur weil das so jemand machte, würde die r.-kath. Kirche noch lange keine "Verschleierung und Leugnung" betreiben, nur weil sie das nicht für ihre Lehre hält und das ja auch gar nicht lehrte. Jener terroristische Inquisitionsirrsinn, etc waren, lt. Vatikan, die Werke verirrter Einzelner, nicht das Werk der Kirche und nicht Lehre der Kirche.

Ebenso ist es mit "TM"; nur weil irgendwer meint es "anders verstehen zu sollen" als wie es dargestellt wurde, wird da noch lange nichts verschleiert bzw geleugnet. Ich bin überzeugt davon, dass es TM-LehrerInnen gab/geben könnte, die für sich privat bisweilen "TM versuchen religiös zu praktizieren"; allerdings wurde das nicht so gelehrt und das wären deren Privatexperimente. (....und mit seinem Leben sollte man besser nicht spielen, meinte Mr. Mahesh zu sowas mal....). Darüber nicht zu reden, hiesse doch nicht "religiösen Hintergrund "zu verleugnen; vermutlich - eher ziemlich offensichtlich und eingeräumterweise - hat Mr. Mahesh viel seiner hinduistischen Religiösität in seinen persönlichen Lebensweg eingebracht; es wäre absurd, das auszuschließen bzw zu "leugnen". Allerdings dürfte Er - aufgrund seines Uni-Abschlusses in Physik - in Indien vermutlich auch Physik-Unterricht erteilt haben und deshalb wäre das noch lange kein "Religion unter dem Deckmäntelchen der Physik verbreiten"; solange Er korrekt-sachlich Physik unterrichtet hätte, wäre das eben etwas gewesen wozu Er auch fähig gewesen wäre; analog könnte Papst Franziskus I, anscheinend ua an Gymnasien in Spanien, tatsächlich Chemie-Unterricht erteilen und das wäre noch lange keine "Missionierung unter dem Deckmäntelchen der Chemie". Als Jesuit hat Papst Franziskus I nämlich einen UNI-Abschluß in einem naturwissenschaftlichem Fach und zwar nunmal in Chemie.

Es wurde eben vom Mr. Mahesh versucht, TM so zu lehren und TM in jenem Zusammenhang auch das sein zu lassen, wie er es darstellte. Man  hätte sich mit der Frage befassen können, inwieweit es Ihm gelang und an welchen Stellen es Ihm evtl misslang bzw nicht ganz zufriedenstellend gelang . Angesichts der Bemühungen von Prof. Winter "einfach nur Farbe zu malen" und der gefundenen klassischen Texte, sowie den Ausführungen von Prof. Easwaran, sowie der Lehre für korrekte "TM-Ausübung", wie man sie mir auf jenem TM-Lehrerausbildungskurs in Playa La Antilla, März/April 1973 auf jenem, vom britischen Pädagogen Max Fissure geleiteten und strukturierten, Kurs lehrte, kann ich keinen religiösen Charakter in jener TM-Meditation erkennen. Selbst die "Puja" läßt sich so sachlich-zitierend ausführen, dass es selbst für den TM-Lehrer und das  korrekte TM-Lehren gemäß jenes Kurses, keinen religiösen Charakter hat/haben muß/in meinem Falle hatte. Einmal initiierte ich eine Dame, die darauf bestand, daß sie ihre 5 Dobermänner zur Initiation etc mitbringen darf; sie durfte und keiner der Dobermänner beschwerte sich über die Puja, obwohl mein Gesang sicherlich nicht gerade super-schön ist. Mir ist diese unparteiische , unabhängige Meinung der Dobermänner duchaus wichtig; zumindest fanden sie es wohl erträglich.

Wenn der deutsche TM-Vereine-Leiter Hans-Peter Ritterstaedt bei einem Treffen der "national leaders" mit Mr. Mahesh auf Knien zu Mr. Mahesh rutschte (vgl Altötting-Scenen), Ihm eine Blume reichte, dann aufstand und dann erst Bericht über die TM-Scene in Deutschland erstatettet, sowar das dessen Privtangelegenheit, die insbesondere auch deshalb peinlich war, weil Er anschließendn berichtete, dass es in Deutschland "6 TM-Organisationen" gäbe, wo doch all die vielen "nationalen Leiter" der anderen Staaten Mr. Mahesh sehr gut dahingehend hatten verstehen können, dass es gearde mal genau jene 5 Organsiationen hatte geben sollen: SRM, SIMS, IMS, AFSCI, MIU. Manche der TM-Leiter berichteten, dass sie in ihrem Land, wegen der geringen Anzahl von TM-LehrerInnen odgl, die 5 Organisationen noch nicht hatten gründen können. Aber mehr als jene "5" berichtete  auschließlich Hans-Peter Ritterstaedt von Deutschland; die deutsche "6'te" hat genau jener "Koordinator für die Beziehungen zum Ostblock, insbesondere zur UDSSR" geschaffen und Er war deren Leiter gewesen.

Man sieht, dass es unter den TM-LehrerInnen schon eigenartige Personen auch gab; dennoch wird Mr. Ritterstaedt eher kaum, TM-Lernen-Wollende aufgefordert haben, auf Knien zu Mr. Mahesh zu rutschen und das als Teil der TM-Lehre bezeichnet haben.

Mr. Mahesh erzählte übrigens auch mal,  dass man in Indien jene Puja im Sitzen machen würde - nicht im Stehen wie hierzulande üblich - und man am Ende halt eine kurze Verneigung mache. In Deutschland gibt man sich die Hand zur Begrüßung; in UK ist das eher unerwünscht. Vernünftigerweise kann man daraus keine "allgemeinverbindlichen Schlüsse" ziehen. Eine leicht verneigende Bewegung, wenn man jemand einen Vortritt läßt, hat doch nichts mit Anbetung, Anmache oä zu tun.


Folgendes ist auch unschwer zu finden:

https://search.avira.net/#/web/result?p=3&q=Transzendentale+Meditation+nach+Maharishi+Mahesh+Yogi&source=omnibar

11.3.2017

Neuen Jugendreligionen - Sektenwatch, DE

  

www.sektenwatch.de/…_transzendentale_meditation.pdf Mahesh Prasad Warma, alias MaharishiMaheshYogi. Gründer der Transzendentalen Meditation und ihrer Nebenbewegungen ist Mahesh. Prasad Warma ... Förderungsmittel, den die TM erhebt und die…


"Sektenwatch" berichtet:




etwas weiter im Text heißt es dann:

>>Mantren
Die Mantren werden entgegen den gemachten Angaben rein schematisch nach
Altersstufen vergeben, sie repräsentieren im Hinduismus verschiedene Hindu
-
Gottheiten, deren Hilfe man sich durch den Gebrauch der Mantren versichert.  <<




V) ad: TM-Organisationen