Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

1) International:

(ergänzt am 2.1.2020; am 15.7.2020 die Schriftgröße und Schriftfarbe korrigiert)


Vorab: Folgendes ist auch heutzutage noch von erschreckender Aktualität, weil jener Ex-KGB-Agent Juri Bezmenow ( ...er hatte ja auch einen Vorgesetzten gehabt und wußte daher nicht alls, dh war in gewisse Dinge nicht "eingeweiht" gewesen... ) damals sagte, daß das probate Mittel gegen die Folgen jener "Täuschungs-Aktivitäten des KGB, welche ca 80% der KGB-Aktivitäten ausmachten", eine Hinwendung zu "Patriotismus" wäre. Juri Bezmenow sagte damals, daß man innerhalb von 25 Jahren einen Staat per jener Täuschungsmaßnahmen ins Chaos stürzen könne. Er ergänzte, daß man per eine Hinwendung zu Patriotismus aber innerhalb von 35 Jahren den Prozeß wieder umgekehren könne. Auffallenderweise waren 2019 nunmehr jene 35 Jahre um und in den USA, Europa, aber auch anderen Staaten, die va mit dem "US-Macht-Bereich", dem sog. "Westen"  in Beziehung stehen, haben sich Patriotismus mit Tendenzen zu gefährlichem Nationalismus breit gemacht. UK übt sich im Brexit; in den Niederlanden, Frankreich und Italien sind zB die patriotischen Kräften nahe der "Machtübernahme". In den USA regiert Herr Trump, der einerseits jene grobe Sprache gewisser britischer Fischhändler im Rahmen eines Marktes an den Tag legten, welche im Englischen so einer Art von Sprache einen Namen gaben (siehe mal "Word of the Day", www.Merriam-Webster.com) spricht und anderserseits mit "USA first" einen strikt nationalen Kurs befolgt. Es ist kaum anzunehmen, daß jene Millionen US-Amerikaner, welche anno 1984 jenes Video mit Juri Bezmenow sahen, "unbeeinflußt" geblieben wären und da schien "nächstes Mal die Nationalen wählen" eine billige "Lösung" ihres "entdeckten" subjektiven Problems gewesen zu sein.

Nachdem der deutsche Kaiser Wilhelm II dem russischen Volk den Marxismus-Leninismus "eingebrockt" hatte (Lt. einer Doku - auf ARTE vermutlich - hatte Wilhelm II nunmal nicht nur Lenin den Weg nach Rußland bereitet, indem er Ihm seinen Salonwagen lieh, nein mittels irgendwelcher Frauen der damaligen "high society" versorgte er Lenin in Rußland mit Geld, aufdaß jener seine "Untergrundarmee" zum Zwecke der Machtübernahme aufbauen sollte können. Als jener Aufbau praktisch abgeschlossen war, wurde eine dieser Frauen im Flur zu Lenin's Wohnung von der zaristischen Geheimpolizei erwischt. Lenin, jener abgrundtiefe Feigling, kam seiner "defacto Kameradin" nicht zuhilfe, sondern überließ sie den "Häschern". Lenin floh in die "Fischerhäuser" und  mußte dann nur noch den "Startpunkt" für die Oktober-Revolution festlegen. Daß er dann noch die Hilfe "der" Anarchisten benötigte, weil er es alleine eher nicht geschafft hätte, ist eine weitere Tatsache. Allerdings ging es Lenin um die "Macht für sich und sein Clique", wohingegen die Anarachisten jegliche Obrigkeit strikt ablehnten. In Spanien, in welchen die Anarachisten die Macht selbst in Barcelona übernommen  gehabt hatten, nahm die Produktivität nicht ab. In Lenin's "Obrigkeits-System" hingegen nahnm die Produktivität bei "ver-Sozialisierungsmaßnahmen" ab. Jedenfalls ließ Lenin die Anarachisten eher nicht nur fallen, als er - mit deren Hilfe - sein Ziel, die machtübernahme für doie Bolschewiken  erreicht gehabt hatte. Soweit die geschichtlichen Ereigneisse. Es ist angesichts dieser Sachlage nicht gerade verwunderlich, daß im russischen Volk die Kraft lebendig wurde, jenen "Fremdherrschaft" durch den deutschen Kaiser Wilhelm II und dessen "Helfershelfer" bzw "Strohmann" Lenin los werden zu wollen und so wurde aus dem Marxismus-Leninismus der KGB-ismus odgl und es wurde ein Weg lebendig, der zurückführen sollte zu einem patriotischen, eigenständigen, gestärkten, sich-weitgehend-einigseienden Rußland. Das fand seinen Abschluß mit Griffin's Interview im US-TV und Gorbatschoff's Öffnung für "russische Nationalitäts-Regierung" statt des aufoktruiert bekommen gehabt habendem Marxismus-Leninismus.

Wegen der Ereignisse  von 1983 (2-mal beinahe gegenseitige atomare Vernichtung von West und UDSSR), kann es nicht hingenommen werden, daß zu Wutausbrüchen neigende Fanatikerinzwis einerseits und ideologisch-religiös-psychiatrisch-beschränkte Fanatikerinzwis jemals wieder an die Macht gelangen können. Leider war man da ja nicht so ganz erfolgreich. Aus der Sicht von Shankara's "Lebensdaten" (Ich schreibe hier nicht "Shankara's Lehre"), ist es jedoch wie folgt:

Ein Atombombenversuch auf dem Bikini-Atoll ergab, infolge einer Winddrehung und einer verbrecherischen Nicht-Absetzung des Versuchs - , daß das ursprüngliche ansässige Volk, das auf eine 100km entfernte Insel gebracht gewesen war, "verstrahlt" wurde. Das Ergebnis davon war etwa wie folgt:

Die Angehörigen jenes Volkes erkrankten mit ca 17-20 Jahren an Leukämie und verstarben alsbald. Übertrüge man das auf den Rest der Menschen, so hieße das: Infolge eines gigantischen Atomkriegs werden alle Menschen verstrahlt, was technisch-wissenschaftlich nunmal alà 1983 aus einer versehentlichen oder auch absichtlichen Verkettung "unglücklicher Umstände" heraus jederzeit passieren könnte. Im Augenblick ist es außerdem so, daß sich nicht nur USA und eine UDSSR kalt bekriegen, nein derzeit hat man ja einen kalten Krieg zwischen den USA, Rußland, "Arabische Fanatismen", China und auch noch Europa und einen "Völkerunsgwanderungs-Kleinkrieg" samt islamischer Fanatismen aus Afrika, da ja die USA einen Streit mit allen vom Zaune gebrochen haben und per derer Geheimdienste & co alles daran setzen, zu vereitelen, daß die so "Angegriffenen" sich zusammentun und zusammenfinden. Kurzum die "Chancen" für so eine Katastrophe für die Spezie Mensch - leider aber auch andere Spezien - stehen gar nicht mal "so arg schlecht", um es mal mit bitterer Ironie zum  Audruck zu bringen. Es bliebe dann mit Shankara's  Lebensdaten folgende Situation übrig:

Menschen erkranken tödlich mit ca 20. Eine Überliefern technisch-wissenschaftlichen "Wissens" wird fortan unmöglich sein und die Menschheit wird nicht einmal mehr eine "Handwerks-Zivilisation" mit "Gesellen und Meistern" mehr auf die Beine bringen können.

Kurzum die Menschen werden auf das Niveau von Kindern und Jugendlichen zurückfallen, die sich halt so durch's Leben bemühen wie Shimpansen, Gorillas, Orang Utangs und Andere eben auch. Die Menschen werden nicht mehr überbevölkern können, weil sie viel zu jung sterben werden.

Insofern wäre es eventuell ja für das Leben auf Erden das Beste, wenn sich die Menschen per ihrer Atomwaffen endlich auf ein Höchstalter von 17-20 "herunterstrahlen" (... und insofern sozusagen "beamen" - ha ha ha...) und all der Weltverbesserungsirrsinn, Missionsunfug endlich ein Ende hat. Allerdings macht es angesichts dieser Option - wegen des nächsten Absatzes - Sinn grundlegendes Wissen über sinnvolle  Meditation, Shankara & co noch rasch "unter die Leute" zu bringen:

Allerdings könnten die Menschen nach ihrem "Sich auf 17-20 Lebensjahre Heruntergestahlhabens" immer noch Erleuchtung erlangen, weil das Shankara angeblich ja auch im Alter von 10 Jahren gelungen war; bei Swami Brahmanda Saraswati gibt es da das Gerücht bzw die Überlieferung wonach er Erleuchtung im Alter von ca 14 Jahren erlangt habe. Insofern haben die Menschen dann weiter die Chance "Siddhas" zu werden und sich auch noch darüberhinaus zu "körperlichen Formen von Unsterblichkeit" zu entwickeln. Auch die Überlieferung der Kern-Lehren dazu wäre damit weiterhin problemlos möglich.

Insofern kann die Menschheit, die unvorstellbar viele Tier-und Pflanzenarten bereits ausgerottet hat, eine Klimakatastrophe ebenso hervorbrachte wie ein Ozonloch, ungeheuerliche Umweltzerstörungen, Verschmutzungen und unsagbares Leid über Tiere, Pflanzen und die Natur sowie alle Naturlieberhaberinzwis nicht darauf bauen, daß es auch nur irgendeinen Götterinzwi geben sollte können, der die Menschen vor so einer Zukunft mit frühgenugem Tod, aufdaß die Menschen ihr Zerstörungswerk nicht sollen fortsetzen können, bewahren möchte. Dabei wären multiresistente Keime, die sich auf die Spezie Mensch, spezialisiert hätten, allerdings die schonendere Variante für die Tiere, Pflanzen und "Restnatur" und insofern wäre das eine Option für etwaig existente Götterinzwis, Allerdings göbe es für Götterinzwis auch keinerlei Grund auch dann Menschen, die wahrhaft die yogischen Ideal leben und darin nicht nachlassen werden, ein "langes Leben" zu "gewähren".

Kurzum, aus der Sichtweise der yogischen Überlieferungen gibt es keinen Grund dafür anzunehmen, daß die Menschen von "außerhalb", von Götterinzwis wie Kirshna, von Erleuchteten wie Buddha her davor bewahrt werden, so ein "Schicksal" sich evtl. morgen schon gemacht zu haben.

Die Menschen haben es selbst in der Hand "in Sack und Asche Buße zu tun und umzukehren", um es mal mit einer christlichen Begriffswelt bzw "Überlegung" zu sagen.

Nach diesem "Ausflug" in geschichtlich-"karmische" (Karma heißt "Handlung") Zusammenhänge und einige allgemeine Überlegungen, nun zurück zu Juri Bezmenow:

Aber wie überwindet man "Täuschung"? Man überwindet "Täuschung" durch genaues "Hinsehen"; man sehe dazu die Schriften von  Shankara und Anderen.

"Täuschung" kann nunmal nicht durch Hinwendung an  Fanatismen, Voreingenommenheiten, Arroganz, Eingebildetheit, Größenwahnsinn, "das Anbeten iregndwelcher spezieller Gene" (Siehe dazu auch den deutschen Kaiser Wilhelm I und seinen Wahnsinn des "preussischen Erbkaisers"; nach ca 1000 "erfolgreichen" Jahren, war's dann mit dem deutschen Kaiserreich innerhalb von kaum  50 Jahren in einer ekelerregenden Weltkatastrophe, dem 1. Weltkrieg, zu Ende gegangen udgl überwunden werden. Was hatte "Kaiser Wilhelm I" getan? Statt daß der Kaiser aus den Reihen der wenigstens "paar" deutschen Königen  gewählt wurde und es da nach "Geeignetheit" zuging, sollten die "Gene", jenes - wahnsinniger Verehrung der eigenen Gene - verfallenen preussischen Königleins das einzige "Geeignetheits-Kriterium" sein. Ha ha ha, lacht da die Geschichte per dem Untergang, der wenige Jahre - von 1914 bis 1918 - dauerte und Deutschland die" "Rutschbahn" in die nahezu völlige Zerstörung und endgültige - formal betrachtet - Fremdherrschaft bescherte.



Hinweis:

Als ich unter Moola-Mantra im Internet weiter recherchierte fand ich erstaunlicherweise mitten unter all jenen musikalischen, spirituellen, esoterischen uä Darbietungen - völlig zufällig dort placiert und anscheinend ja unpassenderweise - ein Interview mit Herrn Wladimir Putin im Rahmen von Russia Today. Da klingelte etwas bei mir und zwar:


weitere Infos ad "Deception was my job", Yuri Bezmenow und KGB's Interesse an der TM-Scene sind unschwer zu finden; den ersten Hinweis verdanke ich der website "Beatles Bible"

(...Im zweiten Teil bei Dolomiten-BLOG (->  https://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/09/09/interview-kgb-ueberlaeufer-yuri-bezmenov-teil-2/) heisst es ua:

>>Im zweiten Teil des Interviews spricht Yuri Bezmenov u.a. darüber, wie der KGB die öffentliche Meinung in Amerika und anderen Staaten dadurch manipulierte, daß er Journalisten und andere Meinungsmultiplikatoren beeinflußte, das sowjetische System und den Sozialismus als harmlos und gut darzustellen, und wie unkritisch und naiv amerikanische Journalisten und Politiker dabei mitmachten. Der KGB fand übrigens auch Maharishi Mahesh Yogi interessant. <<...


Nunja, die KGB-Auffassung ad Mr. Mahesh ist auch mal interessant-

(Dieses Zitat heisst nicht, dass ich die Auffassung des KGB ad TM & co unbedingt teile; UDSSR war strik atheistisch; Atheismus ist meiner Ansicht nach jedoch wißbarerweise falsch; man kann nämlich durchaus begründen, dass man die Nicht-Existenz Gottes (Götter/GöttInnen..) nicht beweisen kann; dh heisst ja noch lange nicht, dass man seine/deren Existenz damit rational begründet hätte; das muß man aber ja auch gar nicht unbedingt, da aus der Nicht-Leugenbarkeit der Möglichkeit derer Existenz die Sinnvollkeit einer strategisch vernünftigen Lebensführung folgt, was zu "Harmonie-Notwendigkeit mit der Natur, den Geschöpfen" zwangsläufig führt, dh interessanterweise zu einer - im Ergebnis - sehr ähnlichen Auffassung wie man sie bei Pythagoras fand.

Auch teile ich nicht die Idee der bzw den Rat zur Hinwendung an Patriotismus, wie ich eingangs nunmal ausführlich darlegte.)

Das veranlaßte mich dann, einem Freund folgende Email zu schicken:

>>
Meine Email vom 03.11.2016 20:48

Hallo .......,

Evtl ist es ja interessant mal Mr. Putin selber eine Rede halten zu hören; deutsche Übersetzung ist eingeblendet;
wurde anscheinend von AfD ins Netz gestellt....
> https://www.youtube.com/watch?v=Ul8ZLDE_iAo

> Putin über politische Gesamtlage in Deutschland (AfD) und die Wahlen in USA
> Deutschland+Russland
> Deutschland+Russland
> 27.240
> 41.108 Aufrufe
> Veröffentlicht am 30.10.2016
>
> 27. Oktober 2016. Russischer Staatspräsident Wladimir Putin bei der Sitzung des Valdai-Clubs über die gesamtpolitische Situation im Westen und den Verlauf des Wahlkampfes in USA. Ausschnitte. Quelle kremlin.ru


Grüße

Franz


Anm.: Ich kam über eine "Mantra-Sängerin"  dort hin:  Mrs. Shoshan; nunja, singt halt so wie's singt; befasse mich nunmal hobbyartig mit relativ wenig Zeitaufwand mit solchen Dingen "objektiverweise", ob ich's gut finde oder nicht, weiß ich nicht und interessiert wegen des "Objektivseins"  auch nicht.
Ich war auf der Suche nach dem Urprung des "Moola-Mantras"; in einem Tantra-Text auf Englisch, übersetzt von "Sir Avalon" war es auch erwähnt (Shiva "belehrt" darin anscheinend seine Gemahlin Devi); aber ich fand das Mantra selber dort nicht; Bhagvan lehrte es; allerdings interessiert mich Bhagvan nun wiederum 0,0. Also suchte ich im Internet und da war jene "Shoshan", die es sang; allerdings weiß ich nun immer noch nicht, woher sie es hat. Deva Premal hat es von Bhgavan; Shoshan von ?
Nunja, so ist's halt mit der Wissenschaft; etwas mühsam; aber ich mag's nunmal. Vielleicht wie mit der Kunst, wie Du, geschätzter Künstler, mal schriebst:" Schön anzusehen, macht aber auch viel Arbeit".

beste Grüße  Franz



2) Ad: "Russia Today" und den Putinlink.
Meine Email vom 13.11.2016 12:46

Interessant war dabei va, wie jenes "You-Tube"-Video das  "eigentlich doch völlig undeplacierterweise" in jenen,
sagen wir mal salopp, "Esoterik-Teil" zu den Mantra-SängerInnen uä zu finden war.

Das entspricht sehr dem, was Yuri Bezmenow damals schon ad "KGB und Mr. Mahesh" berichtete.


(....Irgendwie wollte man anscheinend suggerieren, wenn ihr auch weiterhin so "frei" dahin leben möchtet, so "schönen" "Träumen" anhängen wollt können, dürft Ihr nicht gegen "uns" sein; wenn die USA und EU so weitermachen werden wir, zu ziemlich unerfreulichen Mitteln zurückzugreifen uns gezwungen sehen und das würde eure "Freiheit zu euren Träumen" dann doch -leider -sehr beeinträchtigen können; denkt mal daran wie es Mr. Mahesh erging:

1974 ermordete man seinen Freund Tat Wale Baba und dann missbrauchte man 1974 auch noch seine, also Mr. Mahesh's Aktivitäten, um Äthiopien zum atheistischen Kommunismus zu "be-kehren" und daran "klebte" er dann fortan fest: Er wurde nie wieder das Gefühl los, dass Er das ermöglicht hatte; nie wieder konnte Er seine "Mit-Schuld an jener Revolution - inklusive  der Morde" loswerden -
und seht nun genau hin, zu was für einem 100%igen Vollidioten Er anschließend wurde:
Seine OberanhängerInnen laufen mit Krone herum, nennen sich Könige und zahlen 1 Mio dafür, dass sie jene Blechkrone bekommen und sich als so nen "König" bezeichnen dürfen.
Mr. Mahesh meinte ab damals doch tatsächlich, dass nichts anders als die doch völlig unfreiheitliche, inquisitionsdienliche "Absolute Monarchieform" die einzige Garantie gegen uns sein könne und dann seht Ihr doch - selbst für so Entrückte wie Ihr es seid doch noch leicht genug zu erahnende - was Ihr da dann  zu erwarten hättet: Scheiterhaufen, Folterkammer wegen "Ketzerei", "Häresie", "Anbeten fremder GöttInnen", "Jugendverderben" ("wißt schon, gelle": Besser einen Mühlstein ...und dann ab ins Meer...) usw usf.
Also wie Ihr seht, gibt's für euch nur eine Lösung: "Für uns und gegen diese Ukraine-Besetzer aus USA, EU & co zu sein".
Usw blablabla.


Nunja, wie ich schrieb, war ich 1976 dem Ganzen schon auf die Schliche gekommen und ich schaffte  es sehr wohl völlig unbeteiligt geblieben zu sein; allerdings bekam ich tatsächlich die Folter durch das lächerliche deutsche "Abendland" voll zu spüren und ebenso die Verachtung, ja den Hass aus dem - nach 1945 leider wieder zugelassenen/wiederaufgebauten -  "Deutschland" - heraus.
Ich gedenke auch diesesmal nicht auf "östliche Propaganda hereinzufallen; aber auch nicht auf die Westliche ".

Sachlichkeit, Objektivität, Unparteilichkeit sind ein brauchbares Mittel gegen solchen "Terror"; allerdings macht's viel Arbeit und kostet viel Zeit, die einem dann für Vergnügungen - wie Musikhören & co - indertat dann fehlen.

Grüße

<<

(...Na klar, es könnte auch von Google's "künstlicher Intelligenz" dorthin palciert worden sein - allerdings habe ich bei Google alle Placierungsangebote eigentlich ja auf "unerwünscht" gesetzt - und dennoch gehörte es dann nicht dorthin; außerdem zeigte sich dann, wie mit Mitteln "künstlicher Intelligenz" ("KI") irgendwelche Gruppierungen plötzlich - sehr automatisch-geistlos - ins Zwielicht gebracht worden sein könnten.....)         

In Sachen Äthiopienrevolution, ist  nicht auszuschließen, dass lokale "Kommunisten-Revolution-Macher-Gruppierungen" sich gefunden hatten und durch die professionelle Arbeit von KGB oä daran gehindert wurden; eine noch brutalere Revolution zu machen; das weiß ich nicht. Allerdings sind Hrn.Yuri Bezemenow's Ausführungen deutlich genug, um darin eine Bestätigung der von mir gefundenenen "Erklärungsmöglichkeit für jene Revolution in Äthiopien" sehen zu können. Im Rahmen des Menüpunkts "Mr. Mahesh & TM auf Deutsch" gehe ich auf diese Problematik eh genauer ein; zB dass Mr. Mahesh persönlich im Rahmen des 4-wöchigen Kurses in Kössen im Herbst 1971 den Deutschen Peter Hübner zum Koordinator für die Beziehungen der TM-Scene zum Ostblock, insbesondere Sowjetunion ernannte, nachdem das aus den Reihen der Anwesenden - also evtl von einem/einer MitstreiterIn - angeregt worden war. Er gab Hrn. Peter Hübner  noch mit "Take a Mercedes and go", dh "Nimm einen Mercedes und leg los", einen ziemlich befremdlichen Anstoß zu seiner "neuen" Aufgabe. Insofern lud Mr. Mahesh den KGB letztlich ein, sich in der TM-Scene zu engagieren. Allerdings nahm mich damals mal eine junge Dame zur Seite, wies auf etliche Personen im näheren Umfeld des Mr. Mahesh und erläuterte mir: "Der da war SDS-Chefidiologe, jener da war auch Studentenanführer im Rahmen der 68-er-Unruhen, jener da war auch bei den Linken" - jetzt sind sie, schau hin, alle eng um Mr. Mahesh herum, usw; sie wies auf etliche Personen, dankenswerterweise, solcherart hin. (...Allerdings war jenes Schulreferatthema "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" gewesen und nicht "die Unterwanderungsproblematik in/bei den Organisationen des Mr. Mahesh Prasad Varma". Da hätte - für "mein Thema" - schon Mr. Mahesh zu solchen Problemen selber was richtiges oder auch absurdes gesagt haben müssen..)

am 2.12.1974 wurde Tat Wale Baba um 4.00 früh ermordet, als Er auf dem Weg zu seinem Bad (..im Ganges..) war.
 

Mr. Mahesh war tief geschockt, als im unmittelbaren Anschluß an seinen TM-Lehrerausbildungskurs, dem ersten solchen Kurs in Afrika, jene Revolution losbrach. Es gibt dazu ein "Video, wie Er darüber spricht"; ziemlich weit weg von seinen Bemühungen um Wissenschaftlichkeit sprach Er plötzlich von >> Wenn durch so einen Kurs soviel Sattva produziert würde und dann der Kurs plötzlich zuende wäre, die "Sattva-produktion" aufhöre, könne sowas schon passieren <<. Alsbald fing Er an von "Bomben von sattva" zu faseln und wollte in Krisengebeite gehen, mit Gruppen von TM'lern und  zur vermuteten Verstärkung des Effekts - dann mittels seiner plötzlich gelehrten "TM-siddhi-Versuchen" - mit Gruppen von TM-siddhas, um dort per seiner "Sattva-Bomben" Frieden, etc zu schaffen. 

(Ein Beispiel aus der Gegenwart, wie Einmischungen organisierter Gruppierungen - auch staatlicher Sorte -  zu Chaotischen Verhältnissen, ernsten internationalen Problemen, Toten und Verletzten, Zerstörungen, Leid und Elend führen kann, erläuterte Präsident Barack Obama bei einem Staatsbesuch in Indien im Feburar 2015 und löste Etliches an positiver Verwundertheit aus, da es wenig häufig vorkommt, daß ein Staatspräsident zeitnah unumwunden zugibt, wenn so eine Aktion, ausgegangen von seinem Staat, auch noch daneben ging. Man sehe zB.: CNN-Interview von Obama betreffs Ukraine:                                                              http://cnnpressroom.blogs.cnn.com/2015/02/01/pres-obama-on-fareed-zakaria-gps-cnn-exclusive/      Der Link zum Video war am19.2.2018 noch da gewesen. Eine deutsche Übersetzung des Interviews gibt es - oder auch gab es mal - auch im Internet)

Dass Mr. Mahesh riskierte, dann solchen "Unterwanderern" auch noch zu dienen - so alà hier bitte könntet ihr es auch noch machen, wie damals in Äthiopien -, wenn es nämlich so gewesen sein sollte, wie ich hier verständlich zu machen mich bemühte, merkte Er nicht und war Ihm, mangels Fähigkeit zu strategischem Denken, anscheinend gar nicht möglich. Unwillkürlich fühlt man sich an Bhagavad Gita und Yogavasishta erinnert, wo die Ausgangspunkte - für die, dann von Krisha bzw Vishamitra/Vasishta zu bewätigenden, großen Problemsituationen - absurdes "D'raufgängertum" gewesen waren.

Nun kommt noch hinzu, daß Mr. Mahesh dem KGB zweifeslohne eine Steilvorlage lieferte, indem er sich zu sexuellen Eskapaden hinreißen ließ.

Das Buch "Robes of Silk, Feet of Clay" von Judith Bourque (ISBN-13 lautet 978-1-947637-80-1 bzw als E-Book hat es als ISBN-13 die Nummer 978-1-947637-81-8) ist dazu sehr aufschlußreich. Auf Seite 93, 94 erwähnt sie, daß infolge vieler Stunden des Meditierens eine Frau plötzlich berichtete, daß sie durch Wände sehen könne. Nun klammheimlich installierte Überwachungsanlagen in - nicht gerade wohlwollender - Spionageabsicht, ergeben - mangels Wissen darüber - Anlaß zu solchen Sorgen, die dann infolge einer der Wahrheit dienen wollenden Meditations-Praxis zu solchen Vorstellungen, wie daß man "durch Wände sehen könne" sehr dienlicher-, verständlicher- und hilfreicherweise Anlaß geben kann. Daß so jemand dann defacto - gegebenenfalls - nicht wirklich durch Wände zu sehen fähig ist, ergäbe ein einfacher Test, den auch Meditierende ohne das Geplapper des Mr. Mahesh selber durchführen hätten können. Wenn nunmal aber zB ön "feindlich" Agent an jenem Kurs teilgenommen gehabt hätte, so wäre das Ausstreuen solchen "Durch-Wände-Sehenkönnens" eher contra-produktiv. Das Juri-Bezmenow-Interview berichtet ja auch wie es Eduard Kennedy mit jener "echt russischen Hochzeit" in Moskau mal erging und das zeigt, daß KGB eher weniger "zwischen die Zeilen" erpresste, sondern keine Probleme damit hatte, letztlich den KGB-Ausweis vorzuzeigen und ganz offen zu erpressen - und das als Eduard Kennedy schon wieder in den USA weilte. Aber für Opfer solcher Spionagetätigkeiten, wird die Überwachung uU in gewisser Weise fühlbar, ahnbar und es erscheint irgendwie "wahnhaft" oder auch "wahnartig" (je nach dem) uU sogar und dennoch entspricht das "mehr oder weniger wahnartigerweise Geahnte" eben in so einem Falle der Wirklichkeit und das Ergebnis jener "Ahnung", jener evtl ja - bei Nachprüfung sich herausstellenderweise - falschen Behauptung, daß man durch die Wände sehen könne, ergibt das richtige Ergebnis, nämlich, daß man fortan auf der Hut ist. Mr. Mahesh wird diese und ähnlich Erfahrungen eher kaum richtig eingeordnet haben . Letztlich hat es evtl was mit jenem Patañajli-Sutra-Vers zu tun, wonach der "Blitzstrahl der Intuition alles zu durchdringen vermag".

Nun Profi-KGB-Agenten wird das Verhältnis zwischen Mr. Mahesh und Frau Bourque kaum entgangen sein und die Frage, ob es von Frau Bourque ausgegangen sei oder von Mr. Mahesh oder auch zum Entsetzen der ehrenwerten Frau Bourque, hätte der KGB zweifelsohne korrekt zu klären vermocht. Wie? Nun die Geschichte betreffs Eduard Kennedy in Juri Bezmenow's Ausführungen ist dazu doch schließlich Information genug, nicht wahr? Man wird den Mr. Mahesh vermutlich unterschiedlichen Arten von KGB-Agentinnen  und nützlichen KGB-Idiotinzwis ausgesetzt haben. Die einen wären willig gewesen, die anderen strikt ablehnend, andere mehr oder weniger aggressiv anbaggernd und selbstverständlich wäre es va auf jene angekommen, die strikt ablehnend gewesen waren; denn damit wäre er erpreßbar geworden wegen "Vergewaltigung" und darauf steht in Indien nunmal - auch wenn ich das ebenso (auch wenn die Gründe verschieden sein mögen) ablehne wie der derzeitige Shankaracharya von Puri - die Todesstrafe, welche nochdazu auch nicht nur so gemeint wird. Allerdings wird sich der KGB darauf gehabt verstanden haben, das sehr viel "weniger aufwendig" zu machen. Letztlich aber wäre es darum gegangen, den Mr. Mahesh damit zum nützlichen Idioten gemacht zu haben.

Als nach der Revolution in Äthiopien Mr. Mahesh dann auch noch anfing, das als "super-positiven TM-Effekt" mit Namen "1%-Effekt" zu verkaufen, was dort passiert war und er Gruppen von "yogischen Fliegern" - letztlich "im Dienste des KGB" uä - in Krisengebiete schickte, aufdaß sich das "Wunder von Äthiopien" wiederholen könne, da war's um ihn nunmal geschehen.

Nunja, was lehrt das?

Was hätte zB Eduard Kennedy es anders gemacht haben können?

Nunja, simpel; man lebe schlichtweg "Enthaltsamkeit, Diszipliniertheit": Nicht Alkohol konsumieren, keinen Gelegenheitssex, sich nicht rücksichtslos und skrupellos bereichern, usw usf. Alles zusammen nennt man das "sich Diszipliniertheit abverlangen". Dasselbe gilt für Mr. Mahesh. Nur daß bei Mr. Mahesh noch dazu kommt, daß zu seinem "Background" sowas wie "Karma-Gesetz" sehr klar&deutlich dazu gehörte, er bei Swami Brahmanada Saraswati eher diszipliert leben hatte müssen und dürfen und es eigentlich gewohnt sein hätte sollen, Disziplin an den Tag zu legen.

Ok, es ist einzuräumen, daß in Deutzschland zB ein Leben der Diszipliniertheit auch Anlaß zu Verfolgtwerden gibt, da die deutsche Psychiatrie und Ärzteschaft "Ausleben des Sex-Lust", usw usf nunmal nicht nur propagierte und förderte, sondern sogar ein es nicht zu tun für "krankhaft" zu erklären die Boshaftigkeit besaß: Wie erging es mir 1980? Da besaß ein deutsche Arzt, der noch 4 Jahre von seinem ersten "Facharzt" entfernt war, lauter Lügen über mich zu erfinden, weil es doch so sein müsse, wenn der da "psychisch-seelisch krank" wäre und das müsse er doch sein, weil er er, der Arzt, das so haben wolle. Nunja, die Lügen orientierten sich strikt an deren dumm-blöder Theorie der 3 Triebe. und kurzerhand bescheinigte er, daß ich dieselben "unterdrücken" täte und das folglich die Ursache von Problemen zu sein habe und insbesondere die Ursache dafür, daß meine Karriere nicht so verlaufen wäre, wie er (der "Tieropfer-Zunft-Angehörige") es für normal halte. Ein Denken in Kategorien der Freiheit, Diszipliniertheit, der Beachtung der unterschiedlichen Aspekte des "kalten Krieges" usw usf, war ihm - im Rahmen seiner Arztausbildung - anscheinend abhanden gekommen, da man versehentlich eigentlich gar nicht so blöd, verlogen und boshaft sein kann, wie er es nunmal war. An mir konnten sich jene nützlichen Idioten der Dummheit, Unwahrheit, Primitivität allenfalls die Zähne ausbeißen und das wäre dann deren eigene Schuld gewesen! (Im "Brandner Kaspar und das ewige Leben" kommt da jene Stelle vor, wo der Boand'lkramer sagt "An dem Volksstamm kannst Du zerschellen"; oje, laut deutscher Psychiatrie und Bay. Richterinzwischaft seien das also alles Geistesgestörte, hochgefährliche Psychopathen; der Boand'lkramer hätte da gesagt, so deren Interpretation  jenes literarischen Werkes von Herrn von Kobell, daß der Volksstamm der Bayern doch schließlich allesamt "Psychopathen" seien bzw zumindest in der überwältigenden Mehrheit. Wen wählen die eigentlich immer wieder? Ein Vergleich des literarischen Werkes "Der Brandner Kaspar und das ewige Leben" mit der "Katha-Upanishade", die es in mehrfacher deutscher Übersetzung und darunter auch einmal samt dem Kommentar von Shankara gibt, scheint sich anzubieten). Ja wohl wegen der Disziplinlosigkeit des damaligen Klassenleiters, der außer Deutsch-, Geografie- und "Sportlehrer der Jungens" leider auch noch Vertrauenslehrer der Schule gewesen war, hatte ich ab der 13.Klasse mir eine kompromißlose Dispziplin zulegen müssen - und das ohne Hilfe von Bundeswehr & co -, um zu überleben. Nunja, vielleicht legte jener Lehrer nur deshalb so viel wert auf "Ostberlinbesuch", daß er es zur Pflicht erhob, weil er da d'rüben eine "Romeo-Agentin" hatte, der er als Gegenleistung noch den Gefallen zu tun hatte seine jeweilige Schulklasse den einfachen STASI-Zugriffsmöglichkeiten und deren Sippenhaft-Unwesen zuzuführen. Nunja, er hatte eine wohlhabende Frau, wohnte mit Blick auf Schloß Nympfenburg in teuerster Wohnlage, fuhr Mercedes, hatte Ferienwohnung in Klosters in der Schweiz, trug teuerste Klamotten und seine Ehe-Frau war nunmal außer der ganzen Wohlhabendheit, den sie ihm bescherte etwas sehr korpulent. Da saßen dann die 4 wohlgeformten Mädchen  in der ersten Reihe, eine saß stets im knappen Minirock und Sexy-Oberteil an einer dicken Karotten knabbernd vor ihm, die andere hatte er in Augenschein genommen und das im Rahmen der Klassenfahrt im Jahr vor der Berlinfahrt, als er unbedingt auch "Baden" als Wandertagsziel hatte zulassen müssen bzw wollen. Der sehr gute, wohlwollende Designer, der ihre Jacke  und Hose gemacht hatte, sodaß eine Schülerin unscheinbar, rein kameradschaftlich herüber zu kommen pflegte, sah im Designer-Bikini  dann nun eben sehr anders aus, was dem Herrn Lehrer sichtlich gefiel und wogegen der Jacke&Hose-Designer dann machtlos gewesen war. (...Nunja darüber dann aber mehr in jenen ca 400 Seiten zu meinem "Lebenslauf"; diese Seiten muß ich aber nochmals überarbeiten... ) Eine andere Schülerin schrieb nur Note 6 im Fach Deutsch im letzten Schuljahr. Da ging sie bei der letzten Schulaufgabe zu Ihm, sagte sie habe gerade ihre "Periode" bekommen, nachdem sie festgestellt hatte, daß das Thema ihr mal wieder nix als Kopfzerbrechen bereitete. Der Lehrer störte daraufhin die Klasse mitten während der Schulaufgabe, ließ darüber abstimmen, ob sie nicht doch einfach nen Nachtermin bei Ihm bekommen könne, aufdaß er sie nicht zum Amtsarzt schicken müsse, was die Schulordnung so vorgesehen hätte. Als die Schülerin dann mit Ihm alleine in einem Zimmer zur Nachschulaufgabe saß, da bekam sie Note 4 und kam durch. Nun wieviel Steilvorlagen für KGB wären noch nötig gewesen? Im Übrigen gab's bei Ihm also viele "Angriffspunkte", schlicht und einfach zu viele und dazu kam seine - für Schülerinziws - weithinsichtbare Disziplinlosigkeit. Das erste Gedicht, das er im Rahmen seiner Lehre ad "Gedrichtsinterpretation" als "Hausarbeit" präsentierte begann so: "Etwas, etwas das keinen Namen hat, etwas Zähes trieft aus den Verstärkerämtern, es setzt sich fest in den Nähten der Zeit".... Oja, der Herr Lehrer wollte vermutlich auch auf Geheimdienste und deren bisweilen, öfters oder auch seltener an den Tag gelegten, Boshaftigkeiten hinweisen und daß sie Karrieren zerstören können, indem oder auch nachdem sie Verstärkung (durch KGB?) herbeigerufen hatten/hätten. (Wie der Herr Lehrer, dem das Gedicht anscheinend sehr viel und va Eindeutiges sagte?). Nunja man kann's auch mit zügellosem Sex, Sex-Tourismus interpretieren, der ja auch zu "Kinderbekommen" führen kann und man wieder "etwas in den Nähten der Zeit" dann hat/hätte und wieder wäre man auch beim Thema "RomeoagentInnen", die eher durch die Nähte der Zeit zu schlüpfen sich die Fähigkeiten angeeignet zu haben pflegen.  Nunja, das Privatleben des Dichters war weniger erfreulich und man versteht dann schon auch, wieso er ein eigenes kleines Buch schrieb, indem er sein eigenes Gedicht interpretierte bzw unter allen Umständen eine mögliche - in der Gedichtform nicht ausgeschlossene - Interpretation bzw Aussage seines Gedichts krampfhaft auszuschließen nachträglich unternahm. Sein  Gedicht als Solches war nämlich nie&nimmer jugendfrei und seiner Klasse mit Minderjährigen hätte der Lehrer jenes Gedicht folglich auch nicht zumuten dürfen. So lieferte dieser Lehrer dem KGB & co viele Steilvorlagen, wobei man die Umfänglichkeit seiner Frau selbstverständlich nicht als "Steilvorlage" ansehen kann, obwohl STASI, KGB & co es vermutlich eher so sahen, daß man es bei jenem Sportfanatiker und Lehrer umso mehr versuchen könnte bzw sollte. (Aber man müßte ja nur diszipliniert bleiben; versuchen ist das Eine, darauf hereinfallen ein  Anderes.) Daß er zwei Seiten hatte, war in jenen 3 Jahren Oberstufe nunmal unübersehbar geworden: Nach außen bieder, konservativ, immer freundlich, "gebildet" und ansonsten aber mangelhafter Weitblick, mangelnde Umsicht, falsche Rücksichtnahme, verschlagen, verlogen, arglistig, boshaft und skrupellos. Nur das bay. Kultusministerium vermochte es nicht zu sehen und die Antwort auf zB meinen 200-seitigen Bericht annao ca 1986 über jenen Lehrer war dann, daß man ihn zu einem Oberstudiendirektor unverzüglich auch noch "beförderte". Nunja, da hätte er dann ja noch mehr schaden können.


Als Info sollte man evtl noch wissen, dass ca 1973/1974 Mr. Mahesh an einer Broschüre, titels "alliance for knowledge", gearbeitet hatte, welche in mehreren Varianten herauskam. In einer der Varianten war auch ein Bild, wie Mr. Mahesh dem Hrn. Heile Selassi eine Blume überreicht. Soweit ich mich erinnere, schickte ich eine Ausgabe derselben an die bay. Staatsregierung - wissend warum -; selbst die Dame, die dankenswerterweise für mich den Brief tippte, äußerte Zweifel, ob sich die bay. Staatsregierung dafür auch nur annäherend interessierte; auch andere TM-LehrerInnen meinten, es ergäbe doch keinen Sinn, deren Mülltonen zu füllen; nunja, ich hatte von der bay. Staatsregierung - zumindest damals - noch eine etwas höhere Meinung.

(... Aber mit dem "Doppelpaßspiel" klappte es wirklich nicht; eher fühlten jene sich vom, "schwerlich vorhersehbaren, kurz und bündig zugespielten Ball" persönlich angegriffen und gingen dann wütend auf einen los. Im Falle eines anständigen Fußballspiels, würde der Schiedsrichter solche "absurd Sich-Attackiert-Fühlenden-und-Losprügelnden" vom Platz stellen oder auch vom Platz stellen lassen müssen.....) Allerdings können sie nicht sagen, dass sie jenen, in der "Alliance for knowledge", doch einigermaßen ansprechend, verpackt gewesenen "sachdienlichen Hinweis" nicht erhalten gehabt hätten; man hätte bei mir damals problemlos zurückfragen können und anhand des Bildes/Hinweises die Äthiopienrevolution und Heile Selassi ansprechen können....)

[....Aber das scheint eher ein allgemeineres Problem des Freistaat Bayerns/Deutschlands zu sei/gewesen zu sein; viele Jahre später wies ich mal auf Lücken in der Flugpassagierkontrolle hin und nannte dem Innenministerium konkrete Chemikalien, die man sinnvollerweise beachten sollte; die Antwort war - immerhin schriftlich vom Innenministerium -, dass das kein "explosives Problem" sei, udgl; nun wenige Jahre später "zerfetzte es", lt. Abendzeitung, "einer Laborantin bei der Faschingsvorlesung die Hand",  weil der Bay. Sprengstoffexperte darin kein "explosives Problem" gesehen hatte und der vorgeführte Versuch, lt. seiner offenbar falsch gewesenen, Berechnungen, sogar harmloser als der Orginalversuch hätte ausfallen sollen; wieder relativ wenig Jahre später flog in China eine Fabrik mit über 70 Toten in die Luft, weil man darin kein "explosives Problem" sah...; mir war es mal, "vor ewigen Zeiten", während der Schulzeit beim Lesen eines alten Chemiebuches aufgefallen; es interessierte mich damals schon nicht weiter; ich studierte Mathematik und Explosivstoffe-Know-How-Erwerben war nicht das, was ich mir antun wollte....- Das auch noch ad weiteren destruktiver, bisweilen uU unvorhersehbarer und evtl ja sogar dann plötzlich nicht-hätten-werden-sollender Folgen von "Rufmord". .........................................

Außerdem hatte es ja der Freistaat Bayern schon nicht gemerkt, in welch gefährliches Umfeld mich da der Herr Gymnasialprofessor, Klassleiter, Deutschlehrer, Geografielehrer, Sportlehrer der männlichen Mitglieder Schulklasse und - zu allem Über-und Verdruß - auch noch Vertrauenslehrer der Schule völlig rahmenverlassender-unweise per Notendruck&co da hingeschickt hatte. Eine ziemlich große Portion Naivität und Weltfremdheit war am damaligen Staat nunmal leider auszumachen; es ist aber unbegreiflich wie man von "leben und leben lassen" dann noch reden mag, wenn man die Verantwortung für solches Unwesen nicht übernehmen will und sich vehiment weigerte Anzeigen anzunehmen, jenen Lehrer zur Rechenschaft zu ziehen, usw usf.

Nein,alles ganz anders! Die "TM-Scene" wäre das "Übel" schlechthin gewesen und allenfalls käme noch die "Erbschuld der Menschen", welche man heutzutage anscheinend als "Unerfahrenheit der Jugend" um-bezeichnet hat, hinzu. Terroristische Vereinigungen, wahnwitzige Lehrer-Aktionen usw das kann/konnte sich der Freistaat Bayern einfach nicht vorstellen. Als der Generalbundesanwalt Dr. Stahl mal zu einem Einzelereignis jener Schulzeit - mehr hatte ich Ihm damals nicht genannt - mir antwortete, dass das selbstverständlich ein Fall für die Justiz sei und Er nur dafür aber nicht zuständig sei, da meinte der lokale Staatsanwalt, ein Lederhosen-Jonny: "Muaßt scho verste, i hob koa Lust lange P'rotokolle z'schreib'n". Als Er sah, dass ich die Augenbraue hochzog, fügte Er eilends, nach etwas Nachdenken, noch hinzu: "Mei Kollege is g'rod in Urlaub". Der Herr Oberstaatsanwalt, verzog 15 Minuten lang keine Miene, schwieg mich an und als ich schließlich sein Lebendigsein testete: "Sauf net so fui Schapps in daa Mittgagspause, damit's't geistig präsenter bist!", kam immer noch keine Reaktion; heutzutage nähme man in so einem Fall vermutlich das Handy zur Hand, wählte 112 und bäte den Notarzt mal vorbeizusehen, weil da ein Oberstaatsanwalt am Arbeitsplatz gerade an einer "geistigen Absence" odgl zu leiden scheine.

Es war ja auch "nur" darum gegangen, dass MAD und LKA mir dabei geholfen hatten, herauszufinden, dass man mich damals während der letzten Klassenfahrt bewußtlos gepillt haben müsse und es nicht das Ergebnis eines Passivhaschischrauchens gewesen sein könne und dass der Generalbundesanwalt dazu meinte, dass es auf alle Fälle ein Fall für die Justiz sei.; nun sollte also - verständlicherweise - die Anzeige bzw die Verfassung bzw Annahme der Anzeige folgen. Dass die Ko-Pillung am Tag nach einer Schwarztauschaktion 2-er Klassenmitglieder im damaligen  Ostberlin, welche ihnen Verhaftetet- inkl. "Getrennt&zusammen verhört"-Wordensein + einen Direktoratsverweise dann noch einbrachte, sich ereignet hatte, kommt zum "Umfeld" dann noch hinzu. Dass noch 3 Angriffe auf die Post meiner damaligen Freundin erfolgten, wäre dabei durchaus zu bemerken und von mir unschwer erfragbar gewesen.    

Waren es MitarbeiterInnen des Freistaat Bayerns selber gewesen? Wieso wollte der Freistaat Bayern jenen "Fall für die Justiz", seit damals, unter allen Umständen verhindern? Nunja, manche scheinen unter "leben und leben lassen" so was wie "verhampelmannen und verhampelfrauen" zu verstehen; aber so hat es Dr. h.c. Franz-Josef Strauß wohl kaum gemeint gehabt! (....Franz Josef Strauß war mal Klassenbester gewesen und bekam infolgedessen Stipendium; nachdem sein Vater aber bei der Gewerkschaft gewesen war, bekam Franz-Josef keinen Studienplatz. Er wandte sich an den damaligen Kardinal, Kardinal Faulhaber in München-Freising und der sorgte dafür, dass Franz-Josef auch einen Studienplatz erhielt. Von daher versteht man dann ja evtl "leben und leben lassen" einerseits und "christliche" zusammen mit "soziale" "Union" andererseits besser (diese Information entnahm ich irgendeinem Jahrbuch der Ludwig Maximilians Universität, das mir eine frühere LMU-Mitarbeiterinnen,  mal freundlicherweise mal zur Verfügung gestellt hatte! ....)


Nunja der Klassleiter hatte "Ostberlinbesuch" zur Pflichtveranstaltung jener schulischen Veranstaltung "Klassenfahrt" erhoben gehabt und insofern war jene DDR von jenem rahmenverlassenden Lehrer letztlich eingeladen worden, sich mit DDR-Vorstellungen auch um jene "Schulklasse" da zu kümmern. Das ist so ähnlich wie Mr. Mahesh's "Einladung" an den KGB. Zwei Schüler tauschten d'raufgängerischerweise "schwarz" wie es später mal hieß und das DDR-Regime könnte sich dann, gemäß der DDR-"Sippenhaft"-Vorstellungen, um die "Schulklasse" "gekümmert" haben und da war dann anscheinend der "Klassenbeste" schon das interessantere "Angriffsziel" gegenüber jenen 2, allenfalls mittelmäßigen, Täter-Schülern.

Faktum sind ua jene 3 Angriffe auf Briefe an mich bzw Briefe von mir. Da helfen dann  die "Freiheitsgesetze" Deutschlands nicht viel weiter, wenn die Justiz nicht fähig ist jene "Korruption" des Klassleiters mit der DDR zur Bewältigung seiner "Aufgaben gegenüber jener BRD-Klasse" zu berücksichtigen. Was helfen da dann jene abenteuerlichen bis wahnwitzigen "Wahnvorstellungen" der BRD schon weiter?

Eine Tagespresse berichtete mal, von einem Mann aus München, der jahrzehntelang vom STASI real terrorisiert worden war und dem der "freiheitliche" BRD-Staat absurder-, dummer-, idiotischer-, lächerlicher-, freiheitswahn-triefenderweise damit zu "dienen" versuchte, dass man ihn wegen "paranoider Schizophrenie" für verrückt erklärte und ihn also auch noch von der BRD aus verfolgte, dh versuchte Ihn der DDR "gefügiger" zu machen. Na klar, wenn es nicht klappte, eine/~n "BRD-Klassenbeste/~n", zukünftige/~n "Spitzenposition-InnehaberIn" sich gefügig zu machen, so kam die DDR anscheinend ja auf die perverse Idee, dass man die Folgen, des von der DDR begangenen Terrors, den BRD-Behörden als "Verfolgungswahn" andrehen könnte, um die BRD zu Menschenrechtsverletzungen zu veranlassen, um so dann die eigenen Menschenrechtsverletzungen zahlenmäßig gegen jene, solcherart vom westdeutschen Staat begangenen Menschenrechtsverletzungen (verursacht von der DDR alllerdings - aber "geheimdienstlich" gemacht, nicht erwischt gleicht letztlich dann ja "ausschließlich BRD-gemacht"), aufrechnen zu können.

Interessanterweise wurde in meinem Fall von einem "Gutachter", der seinen ersten Facharzt 4 Jahre später machte, lauter Lügen über mich verbreitet und das zuständige Amtsgericht merkte nicht einmal - oder war er "nützlicher Idiot" eines "DDR-KGB"'s? -, dass der gar kein Facharzt war und hatte auch keinerlei Interesse daran den Wahrheitsgehalt von dessen Anschuldigungen kriminalistisch-präzise zu überprüfen:

Da hätte ich die TM-Scene erst 1979 verlassen, obgleich es 1976 war. Da wäre der Terror im Klassenzimmer gegen mich - 2 Stunden Referat über ein Buch, das es nicht einmal im öffentlichen- Buchhandel zu kaufen gab und das ebensowenig in der bay. Staatsbibliothek erhältlich gewesen war, dann 2 Stunden Zusatzveranstaltung und dann noch mal 15 Minuten Kurzreferat aus dem Stegreif schnell schreiben und gleich halten, das den Klassensprecher am Tag danach veranlaßte zu einem Mitschüler, der sich besonders aggressiv gegen mich hervorgetan hatte zu sagen: "... Du NAZI Du!" - "erstes psychostisches Erleben" gewesen, ich hätte meine damalige Frendin wegen TM und Berufenheit zu Mönchewerden verlassen, obgleich jene, nachdem sie volljährig geworden war, als Au Pair nach England ging, um ihre Chancen zu verbessern, ihre zweite Ausbildung zur "Übersetzerin/Dolmetscherin/..." zu schaffen und die dann in England jene Ausbildung absolvierte, dann dort Arbeit fand und für eine britische Firma arbeitete; nicht einer von uns hatte den anderen verlassen, sondern im Rahmen ihrer Ausbildungsbemühungen, ihres langjährigen Auslandsaufenthaltes hatten wir uns eben "auseinander gelebt" odgl und nach ihrer Rückkehr nach Deutschland arbeitete sie dann - zu menem Entsetzten - in der deutschen TM-Zentrale. (Ich hätte TM im Herbst 1970 erlernt, obgleich es im Frühjahr 1971 infolge und ausschließlich wegen jener schulischen Veranstaltung gewesen war, wurde an anderer Stelle mal behauptet). Da wäre  jener Bruder von mir, der immer noch in der "fulltime" in der TM-"Sekte" (wie es heutzutage heisst) ist, in leitender TM-Position gewesen "Er habe einen höheren Rang bekleidet", obgleich Er niemals mehr als einfacher TM-Lehrer war, als Hilfsarbeiter in jener TM-Druckerei in Bodropp arbeitete, oder später dann mal Sprechstundengehilfe eines ayurvedischen Arztes sein durfte und heutzutage sich um einen winzigen "Fuhrpark" kümmert, mit dem die "TM'ler mit höherem Rang" von Flughafen in Köln etc abzuholen bzw zurückzubringen sind.

Man sieht, wie da  "Verleumdung","falsches Zeugnis gegen mich" , "Lügen", "Verbreitung von falschen Aussagen", "Benutzung von nicht-Fachärzten, die irgendwelche Amtsrichterleinchens dann lächerlicherweise als "Fachärzte" einordneten, faktisch unstrittig "eingesetzt" wurden, Terror entfalten durften, Menschenrechtsverletzungen ermöglichten, anvisierten, erzwangen bzw begingen und Terror machten.

Was würden nur die westdeutschen PolitikerInnen, die selber Kinder haben, sagen, wenn ein Lehrer deren Kinder solcherart an die DDR "verkauft" hätte? Würden sie sich damit zufrieden geben, was Westdeutschland offenbar da bisweilen als "Lösung" parat hatte, nämlich "jamei psychische Erkrankung, kann ja in den besten Familien passieren, muß man halt jetzt per Medizingiften "ruhig" stellen, dh Teile wegspritzen? Nunja, arroganterweise haben jene anscheinend da die Auffassung, dass das deren Kindern gewiß nie passiert wäre. Nunja, Frau von der Leyen wurde ja vor der (in der DDR von der Nationalen Volksaermee) ausgebildeten RAF in Groß Britanien versteckt (und wer zahlte das?); man schickte sie nicht nach Ostberlin als "Pflichtbestandteil einer Klassenfahrt"); achja dpoch "gleiches Recht für alle"; manche sind halt "gleicher"; mich hätte man ja nur vor jenem irren Lehrer da verstecken müssen, aber den hielt man ja für einen der ganz Großen und beförderte Ihn für solche Missetaten noch zum Oberstudiendirektor, kaum nachdem ich dem Bay. Kultusministerium so einige der Untaten jenes Lehrers ausführlich mitgeteilt hatte.......


Nunja, "Yoga" & co gelten ja nichts als "beweiskräftig". Allerdings war es subjektiv so, dass ich seit damals herumlief, wie wenn man in einer hochgefährlichen Situation den Atem anhält. Mir, damals noch, unverständlicherweise konnten "TM-Ausübung", Yogaasanas & co das aber nie stoppen. Mir ebenso unverständlicherweise hörte es dann aber mit jenem "Atemanhalten" urplötzlich ca 4 Wochen vor dem Fall der "Berliner/DDR Mauer" auf, obgleich aufgrund der Parallelen zum Aufstand in Ungarn, "Prager Frühling" eher mit anderen Maßnahmen zu rechnen war. Diese pur "subjektive" Erfahrung (die evtl so ähnlich zu bewerten ist, wie gewisse "Yogaerfahrungen", welche zB Dr Chopra - zB im Zusammenhang mit jenem Mordversuch an Mr. Mahesh - beschreibt) würde die "deutsche Psychiatrie" unverzüglich als "Wahnvorstellung" einstufen und versuchen mit Giften jene natürliche, not-wendige, dienliche, völlig gesunde "Verteidigungsreaktion" abzustellen - weil's halt in Wirklichkeit  keinerlei "Ahnung" haben; aber mit der Gewaltätigkeit per Zwangspychiatrie sind sie schnell bei der Sache und das ergibt  dann zusammengerechnet, summa sumarum, nichts anders als eine "Gemeingefährlichkeit der parnoiden Schizophrenie der deutschen Psychiatrie und der deutschen Psychiatrie-Justiz". Das zeigt dann, nebenbei, auch wieso TM-Ausübende es tunlichst unterlassen sollten ihre "subjektiven Erfahrungen" mit TM-LehrerInnen all zu freimütig zu besprechen; jene könnten das brutal missbrauchen. Mr. Mahesh wurde sogar mal richtig wütend, als einige TM-LehrerInnen im Zusammenhang mit seiner Frage wer "Kundalini-Erfahrung" habe, es vorzogen, die Hand nicht zu haben und Ihm das auch so vorkam; "Raise your hands!" zürnte Er, wie ein Heckenschütze aus dem nichts auftauchend, mitten während eines "Rundenkurses" in die Menge der Anwesenden. "Kundalini-Erfahrung" gilt in Deutschland als hochgefährliche, schwere psychotische Erkrankung. Dennoch - oder gerade deshalb? - führte eine deutsche Regierung die "blue card" für Inder ein und man versuchte Inder nach Deutschland zu locken; fast mutet es ja so an, als hätte man passende Opfer für medizinisch-psychiatrische Kundalini-Experimente gesucht und sonst nichts. oder sollte so ein Inder "Kundalini" bei der Einreise abgeben müssen? Das Problem ist schlichtweg, dass die Psychiatrie sich in Angelegenheiten einzumischen befähigt und aufgerufen fühlt, die sie absolut nichts angehen, weil sie davon 0,0 Ahnung haben, es sie sowieso nichts angeht  und sie lediglich Unheil, Terror und NAZI-istische Verfolgung betreiben. Man kann nur alle InderInnen von Deutschland, "blue card" etc dringendst abraten. Und wenn die indische Regierung etwas Weitsicht in der Außenpolitik praktizieren möchte, sollte sie seine Sadhus an die Kandarre nehmen; ich denke dass Indien groß genug ist, damit jene dort ihre GöttInnen suchen - und hoffentlich ja - auch die Wahrheit darüber oder auch sie selber finden können... ich denke, dass kein Sadhu einen Paß braucht, um auch noch in Europa, USA, Amerika, Rußland, Deutschland, Schweiz & co nach der Erleuchtung suchen zu können. Es war völlig absurd, dass man jenem Mr. Mahesh Prasad Varma, Yogananda & co jemals einen Paß für deren Weltreisen gab..])


Es heisst oben: "Der Minister für Erziehung und Kunst erteilt die Erlaubnis, dass die "Wissenschaft der Kreativen Intelligenz" in Schulen und Colleges unterrichtet werden darf, da es ein Wissen darstelle, das sowohl nützlich als auch notwendig sei für den Fortschritt der Individuen"




Folgender Hinweis noch ad der "relativ engen Beziehungen von Hr. Mahesh und Hr. Tat Wale Baba. Mr. Mahesh pflegte, im Rahmen seiner Kurse in "seinem" Ashram in Rishikesh im Gangestal/Nordindien, bisweilen, den einsiedlerisch in einer Höhle lebenden, Hrn. Tat Wale Baba zu bitten, von seiner Höhle herunter oder auch herrüber zu kommen. Jener gab da Vorträge, beantwortete Fragen der angehenden oder auch bereits ausgebildeten TM-LehrerInnen und Mr. Mahesh übersetzte das was Tat Wale Baba sagte ins Englische.  (Das erklärte mir mal ca 1971 ein TM-Lehrer, der es auch war, der mir kurz nach der Ermordung des Hrn. Tat Wale Baba davon berichtete und Tat Wale Baba anscheinend im Rahmen eines seiner besuchten Kurse mal kennengelernt hatte.):


Link ist vom 27.3.2017


Evtl passender - rötlich hervorgehobener -  Kommentar zu den anscheinend zusammenhanglosen Morden:

https://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/09/13/interview-kgb-ueberlaeufer-yuri-bezmenov-teil-3-gehirnwaesche-ganze-nation-4-phasen-politische-subversion/
(Original: Interview with Yuri Bezmenov: Part Three)

2.1.2020: Dieser Link ist leider nicht mehr verfügbar, weil die Betreiber diese Seite unverständlicherweise entfernt haben.

>>
Bezmenov: Dieses Bild zeigt einen Teil des Gebäudes der Botschaft der UdSSR sowie meine Vorgesetzten. Auf der linken Seite ist Genosse Mehdi, ein indischer Kommunist. Und auf der rechten Seite Genosse Mitrokhin. (Meine Vorgesetzten in der geheimen Forschungs- und Gegen-Propaganda-Abteilung.) Sie hat weder etwas mit Forschung noch mit Gegen-Propaganda [oder Propaganda-Abwehr] zu tun.

Ein Großteil der Aktivitäten dieser Abteilung war es, eine riesige Menge von Informationen über Personen zusammenzutragen, die maßgeblich bei der Bildung der öffentlichen Meinung waren: Verleger, Redakteure, Journalisten, Schauspieler, Pädagogen, Professoren der Politikwissenschaft, Abgeordnete und Vertreter aus Wirtschaftskreisen. Die meisten dieser Menschen wurden grob in zwei Gruppen eingeteilt. Diejenigen, welche sich der sowjetischen Außenpolitik unterordnen; diese werden in Machtpositionen durch Manipulation der Medien und der öffentlichen Meinung befördert. Diejenigen, welche den Einfluß der Sowjetunion in ihrem eigenen Land ablehnten, wurden durch Rufmord geschädigt [character-assassinated] oder tatsächlich ermordet, Revolution durch Betrug [con-revolution].

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(Anmerkung: .... einflußreiche Gurus, etc gehörten da vermutlich auch dazu bzw va zur zweiteren Gruppe....)


(....Anscheinend ging es auch darum, Gruppierungen, die man unterwandert und für revolutionäre Aktivitäten missbraucht hatte, hinterher ins Chaos zu stürzen, auf dass dabei die Spuren der Unterwandertgehabthabenden verwischt werden sollten. Dazu wurde dann anscheinend Rufmord verursacht/begangen. So ähnlich erging es bekanntlich der "TM-Scene"; als Folge jener Ereignisse, wurde sie dann zur  "gefährlichen Sekte" - ... ab Dr. Kohl's "christlicher" Bundeskanzlerschaft hieß es dann zunächst "TM ist eine destruktive Sekte";  man sagte nicht, dass irgendwelche TM-Vereine nicht ok wären, auch nicht dass da irgendwelche TM-LehrerInnen Illegales getan hätten odgl; nein man erdreistete sich und behauptete "TM ist eine destruktive Sekte" ...- erklärt und jene, die das - ohne ausreichendem Wissen bzw Verständnis offenbar - taten, verwischten  - ... bzw halfen dabei mit ...- damit, absurd-pseudo-dienend, die Spuren der mörderischen Revoluzzer-Banden, sofern es jene gegeben haben sollte, zu verwischen. Stürzt man solche Gruppierungen ins Chaos, fängt an sie verbal d'rauflos zu attackieren, so passiert es eben, dass plötzlich Unterlagen vernichtet werden usw usf. Jener C.H., mit dem Vorträge zu halten, man mich im ca. Mitte April 1971 "unter Druck gesetzt" hatte, tauchte plötzlich ca Sommer 1976 nach Jahren der Abwesenheit im TM-Center in München auf, machte sich an Papieren/Unterlagen zu schaffen und verschwand alsbald wieder; mir erteilte man Centerverbot und ließ alle meine Unterlagen, die ich wie viele andere TM-LehrerInnen auch, im TM-Center hatte, klammheimlich verschwinden; selbst 1 Satz von ca 6 Audio-Bändern mit Vorträgen von Mr. Mahesh, die mein Privateigentum waren/sind - ein TM-Lehrer, der sie angeblich irrtümlich, 2-mal erworben hatte, hatte mich darum gebeten sie Ihm abzukaufen -, "beschlagnahmte" man - vonseiten des TM-Centers - und gab sie bis heute nicht an mich zurück; allerdings hat sich da immer wieder Etliches "organisatorisch" geändert; mal war's "Gesellschaft bürgerlichen Rechts", dann irgendwann anscheinend wieder "Verein"....).




Ad "Äthiopien-Ereignisse" (.. va auch betreffs nach jener kommunistischen Machtübernahme ..) sehe man etwa:

http://www.dw.com/de/%C3%A4thiopiens-kommunistische-vergangenheit/g-35963599         

" Äthiopiens kommunistische Vergangenheit

 

Fast 20 Jahre lang war Äthiopien ein sozialistischer Staat. Rund eine halbe Million Menschen fielen dem brutalen kommunistischen Regime zum Opfer. Noch heute sind die Erinnerungen an diese Zeit lebendig.

1974 erhoben sich die Äthiopier gegen ihren Kaiser Haile Selassie, der Äthiopien 14 Jahre lang regierte. Eine Militärregierung übernahm die Macht. Äthiopien wurde zum sozialistischen Staat und näherte sich nach und nach an die Sowjetunion an. Banken, Versicherungen, Grundbesitz und Industrie wurden verstaatlicht. Doch die Militär-Herrschaft unterschied sich kaum von der des Kaisers: Nach wie vor wurden die Völker Äthiopiens ausgebeutet, entrechtet und unterdrückt. Machthaber und Diktator Mengistu Haile Mariam erhielt bald den Beinamen "schwarzer Stalin". Die Jahre von 1977 bis 1987 gingen als "Roter Terror" in die Geschichte des Landes ein: Mengistu stellte die Opposition kalt und ließ etliche vermeintliche Revolutionsgegner umbringen. Menschenrechtsorganisationen sprechen von mindestens einer halben Million Todesopfer..."


in  Wikipedia (am 29.3.2017 dort nachgesehen ) heisst es dazu ua.:

>>  Haile Selassie genoss im Ausland hohes Ansehen als Staatsoberhaupt des ältesten afrikanischen Landes und Gründungsmitgliedes der Vereinten Nationen genauso wie als graue Eminenz und Integrationsfigur eines afrikanischen Kontinents in der Dekolonialisierungsphase <<


>>  Diese Unzufriedenheit führte zusammen mit einer akuten Verschlechterung der Nahrungsmittelversorgung der Landbevölkerung 1974 zu gewaltsamen Protesten von Studenten der Haile-Selassie-Universität (heute Addis-Abeba-Universität) und anderer Hochschulen sowie schließlich zur Revolution, in deren Verlauf die Forderung nach einer parlamentarischen Monarchie schnell unter Führung des Hauptmanns und späteren Obersten Mengistu Haile Mariam einer marxistisch-leninistischen Doktrin wich. Nach einem Militärputsch musste der Kaiser am 12. September 1974 abdanken und starb bald darauf im Arrest unter ungeklärten Umständen. Sein Großneffe Asfa Wossen Asserate schrieb in seinen Erinnerungen, Haile Selassie sei mit seinem Kopfkissen erstickt worden.[4] <<

(....Es fällt auf, dass sich frühere 68-er StudentenführerInnen dort relativ einfach, umfunktionierend engagieren hätten können...

Bei einer "Antivietnam-Demonstration" in München erlebte ich mal - damals noch ziemlich jung - Folgendes: Man versammelte sich da oben am "Gasteig-Berg", unweit jener Brauerei wo es jenen missglückten Attentatsversuch auf  Hitler gegeben hatte; ein Polizist kam zu den TeilnehmerInnen der, angemeldet gewesenen, Demo und sagte: "Also, Ihr dürft hier demonstrieren; ihr dürft aber keine Menschenketten bilden". Nun denn, erst wurden eifrig Fahnen geschwenkt, usw, brav demonstriert und dann plötzlich kam nen Ekeltyp und fing an zu agitieren: "Menschenketten bilden, wir machen jetzt Menschenketten, usw usf". Nunja, ich entfernte mich nun von dem was ja alsbald keine Demo mehr sein sollte; unten beim Deutschen Museum, öffneten mir die Polizisten einen Durchgang durch ihre Reihen und ließen mich gehen; zweifelsohne gab es damals jene "RädelsführerInnen", denen es nie & nimmer um Ausübung des Demonstrationsrechts gegangen war, sondern um das Herbeiführen von Krawallen, Konfrontationen, etc. Es verhielt sich also - meiner Beobachtung nach - tatsächlich so, wie es Dr. h.c. Franz-Josef Strauss und andere PolitikerInnen wiederholt im TV dargestellt hatten. Das Verhalten jenes "Ekeltypen" war letztlich so, wie wenn jemand auf einer Autobahn absichtlich in eine falsche Richtung fährt, also wahrlich kein "Kavaliersdelikt" mehr......)



Auch in 50 Klassiker, Religionen vom Gerstenberg-Verlag, Autor Peter Köhler, ISBN: 978-3-8369-2617-1 fndet man auf den Seiten 252 bis 257 interessante Hintergrund-Informationen bzgl Äthiopien:

Es war der einzige afrikanische Staat, der nicht kolonialisiert worden war; Heile Selassi wurde von der religiösen Bewegung der Rastafaris als Erlöserfigur betrachtet, was aber Heile Selassi nicht viel bedeutet habe; die Rastafari-"Religion" gehe wiederum auf einen Afroamerikaner aus Jamaika, Hrn. Marcus Mosiah Garvey (1887 - 1940), zurück (...auf den übrigens auch die Bezeichnung "Neger" für Menschen mit schwarzer Hautfarbe - mit absolut nicht abfälliger Bedeutung - zurückgehe...) . Dessen politisches und ökonomisches Programm habe dann der Jamaikaner Leonhard  Howell in eine Religion verwandelt, in die der Rastafaris. (...Mr.Garvey selbst sei Methodist gewesen, später Katholik und nicht Rastafari, heißt es weiter...). Zunächst habe man die Rückkehr aller Schwarzer nach Afrika angestrebt, was von seiten der westlichen Staaten unerwünscht gewesen sei, da man "wirtschaftliche Nachteile" befürchtet habe. (...Insofern wäre also der Tod von Heile Selassi gewissen westlichen Staaten durchaus gelegen gekommen....; allerdings ist es eine sehr unerfreuliche Situation, dass die ca 1 Million Rastafaris und die - damals - auch ca  1 Million TM'lerInnen  - oder auch lediglich mal TM Erlernt-Gehabt Habenden -, sich insofern dann ziemlich in die Quere gekommen zu sein scheinen. 1976 wurde Bob Marley - ein engagierter Rastafari - Opfer eines Anschlags. Er wurde in seinem Haus niedergeschossen und schwer verletzt - Hr. Marley überlebte den Anschlag, erfreulicherweise - ; der Anschlag, die Hintergründe, etc wurden anscheinend nie geklärt....).


Ohne einen Zusammenhang zu behaupten sei noch erwähnt, dass am ca 1.8.1991 - lt. Dr. Chopra, der behandelender Arzt geworden war - Mr. Mahesh anscheinend mittels eines Glases Orangensaft, das Ihm ein unbekannter "Anhänger" gereicht habe, beinahe tödlich vergiftet worden sei: Magenprobleme, Nierenversagen, Herzattacke,etc seien kurz nach dem Glas Orangensaft aufgetreten; nach "Stabilisierung des Zustandes" sei Er per Privatjet in eine Londoner Spezialklink gebracht worden, wo die dortigen Ärzte schließlich den Tod feststellten und man, nur auf Bitte von Dr. Chopra hin, noch wartete, bis das Ok zum Abschalten der Maschinen von den Verwandten aus Indien gekommen sei. In dieser Zeit erholte sich dann Mr. Mahesh plötzlich und es dauerte jedoch noch ca 1 Jahr bis Er soweit wieder hergestellt gewesen sei.

Orginalquelle:

"The Maharishi Years - The Untold Story: Recollections of a Former  Disciple"
http://www.huffingtonpost.com/deepak-chopra/the-maharishi-years-the-u_b_86412.html; am 18.4.2017 war jener Link funktionabel gewesen;


Im Kino- und TV-Film "David wants to fly" von David Sieveking kommt gegen Ende ein Interview mit Shankaracharya  Swami Swaroopananda Saraswati. Dabei erwähnt jener Shankarcharya  (...von Dwakara; bei vielerlei bedeutenden Aktionen, war Er außerdem der offiziell anerkannte Vertreter des, momentan offiziell verwaisten - ungeklärte Nachfolge; der oberste indische Gerichtshof sucht noch die, möglichst richtige, Entscheidung - , Sitzes von Jothir Math...)  auch, dass seiner Ansicht nach Swami Brahmanda Saraswati der Shankaracharya von Jothir Math von 1940 bis 1953 (...auf welchen sich Mr. Mahesh ad seiner Lehrbemühungen berief und dessen Privatsekreatär Er - immerhin auch nach Aussage von Shankaracharya Swami Swaroopananda im Rahmen dieses Interviews - bis zu dessen unerwartetem Tod -, also "ungekündigt", gewesen sei/war....)-vergiftet worden sei. (..Angeblich habe es damals auch eine behördliche Untersuchung gegeben, die ergebnislos eingestellt worden sei; die sterblichen Überreste von Shankaracharyas werden übrigens, so las ich  mal, nach deren Tod nicht verbrannt bzw eingeäschert, sondern in Steinsärgen in den Tiefen des Ganges bestattet...).



Die scheinbare oder auch reale Verwickeltheit des Mr. Mahesh in "internationale linksradikale Aktivitäten"

Nochmals zusammenhängend einige Fakten, die für jene systematischen  Aktivitäten von - sich in der "TM-Scene" "versteckt gehabt habenden", als TM-Lehrerinzwis und TM'Älerinzwis sich getarnt gehabt habender - "Leftisten", "Linksradiakeln":

Im März 1971 war ich zu Unrecht initiiert worden.

Für den Herbst 1971 wurde ein 4-wöchiger Kurs mit Mr. Mahesh in Kössen/Österreich angekündigt. Nachdem das einerseits nur ca 20km von Kufstein entfernt liegt und von Übersse/Chiemsee aus für mich per Fahrrad bequem zu erreichen war und andererseits ich mir jenen "mr. Mahesh" da mal anschauen wollte, dessen TM-Lehrer dermaßen radiakl gegen meine Interessen, jene meiner Erziehungsberechtigten und gegen die Vorgaben jenes Mr. Mahesh verstieß. Allerdings wollte ich mich mit den mittleren 14 Tagen begnügen

Kurzerhand bewarb ich mich um ein "Teilnehmen-dürfen" und abermalös fragte niemand nach einem Ok der Erziehungsberechtigten, der ganzen "Hintergeschichte zur Initiation meiner", usw.

Just als ich mit dem Fahrrad von ca 1920 in jenen Ort einfuhr, lief mir der TM-Lehrer über den Weg der mich so brutal-rücksichtslos zwangs-initiiert hatte. Stolz berichtete er mir, daß er jetzt sein Studium erfolgreich beendet habe und nun mal einen "richtigen Rundenkurs" machen möchte und schon war er weg.

Als ich an der Rezeption ankam, war da ein junges Mädchen. Sie drückte mir einen Zettel in die Hand, wonach ich morgens und  abends je 3 "Runden" machen sollte. Was das sei erklärte mir niemand und der TM-Lehrer hatte es auch vorgeziogen sich zu verdrücken, statt sich dort wenigstens so minimal um mich zu kümmern, daß er mich zu anderen anwesenden TM-LehrerInzwis aus München gebracht hätte und jene gebeten hätte, sich um mich zu kümmern.

Kurzum die ganze Atmosphäre war von schlimmer Fahrlässigkeit geprägt.

Als Minderjähriger siollte ich in nden ersten beiden Reihen sitzen und so konnte Mr. Mahgesh ganz genau sehen, daß ein Minderjähriger da noch "verspätet" angekommen war. Auch er kümmerte sich weder selber um mich, noch beauftragte er einen der anwesenden TM-Lehrerinzwis, sich um mich zu kümmern.

Vielleicht hätte man mich für die mittleren 2 Wochen gar nicht zu jenem Kurs zulassen dürfen; aber das wäre auch eine Angelegenheit für Mr. Mahesh etc gewesen.


Irgendwann nahm mich eine weibliche Person in Zivil (Polizistin, Sozialarbeiterin, BND-Agentin oä, die privat oder auch dienstlich anwesend war und aus Deutschland oder auch Östrerreich war) zur Seite. Wir standen ziemlich ganz hinten. Sie war, der Sprache nach, deutsche "Muttersprachlerin") zur Seite, sprach ruhig, auffallend unauffällig, bestimmt und wies mich auf Folgendes hin:

Siehst Du jene Person rechts von Mr. Mahesh? -    Der war beim SDS  (= "sozialistischer deutscher Studentenbund"; eine "große Nummer "zur Zeit der 68-er-Unruhen.)

Siehst Du den zur Linken? -  der war bei "Rotz-Nat."  (=" rote Zellen Naturwissenschaft; ebenfalls  eine "große Nummer"  während/im Zusammenhang mit/im Rahmen der der 68-er Unruhen.)."Es war evtl auch eine andere derartige Organisation, die sie da genannt hatte.". Jedenfalls wies sie auf drei Personen hin, die um Mr. Mahesh herumstanden, wohingegen Mr. Mahesh auf jenem Diwan auf dem Podest saß.

 Siehst Du den direkt vor Mr. Mahesh?  -  der war SDS-Chefidologe und ist jetzt Arzt.

Nunja, ich sagte "danke" und kannmich nicht daran erinnern jene freundliche, hilfsbereite und hilfefähige Dame jemals wiedergesehen zu haben.

Alsbald meldete sich jemand im Rahmen jenes Kurses zu Wort und fragte Mr. Mahesh Folgendes:     

 "Sollten wir nicht jemand haben, der für die Beziehung zwischen der TM-Scene und dem kommunistischen Bereich, isnbesondere als der Sowjetunion zuständig sein sollte. Schließlich wäre doch "TM" auch für jene wertvoll." (Na klar, den Sauerstoffverbrauch reduzieren könne, wenn man in einem U-Boot sitzt, das gerade gesunken ist und es für eventuelle Kameradinzwis, die einem zuhilfezukommen bemüht sind, auf jede Stunde ankommt, ist durchaus auch eine Info, die konform ist zu atheistischer Denkweise, usw.)

Der obernaive oder vielleicht ja auch gemeingefährlich naive Mr. Mahesh sagte dazu:           

"Ok, Peter Hübner soll das machen"

Mr. Mahesh fügte, an Peter Hübner gewandt, hinzu:

"Take a Mercedes and go". (auf Deutsch: "Nimm Dir einen Mercedes und fang an.")

Peter Hübner blieb nicht lange untätig und gründete alsbald die, in Deutschland auch noch für "gemeinnützig" erklärte "WYMS", World Youth Meditation Society, sodaß es in Deutschland dann 6 TM-Organisationen gab und das obwohl Mr. Mahesh damals das Konzept "5 TM-Organisationen in allen Ländern der Erde"  befolgte und das auch wiederholt zum Ausdruck brachte.

In München machte man sich alsbald an mich heran, daß ich systematisch die TM-Vorträge mithalten sollte. Die Co-Rednerin war eine komische Person. Von einer Anstellung in  Rosenheim als" Englischlehrerin" kam sie alsbald zurück: "Das ist nix für mich". Sie hat ihr Leben lang siczh in der TM-Scene gerarbeitet und endete in Sozialhilfe bis sie dann mal verstarb. Als wir mal zu einem Vortrag nach Freising fuhren, setzte sie sich einfach ins 1.Klasse-Abteil und als ich sie darauf hinwies, daß ihre Fahrkarte dafür aber nicht ausreiche, antwortet sie radikal: "Ich finde das steht mir zu; schließlich mache ich etwas ganz Wichtiges". Ihre Schwester war wegen "kommunistischer Umtriebe" vom Gymnnasiuem verwiesen worden. War so jemand eine geeignete "Begleitung" für einen Minderjährigen?- Gewiß nicht. Nunja, ich hielt sie mir vom Leibe und war ab da auf Distanz zu ihr.

In München übernahm im Herbst 1972 Dr. H.V. das "TM-Center" und er stellte sich mir mal wie folgt vor: "Ich war überzeugter Kommunist bis zum Anfangen der TM; in die Prüfungen ging ich mit "Ho-Tschi-Minh-Bart" und in "ausgepufften Jeans".

Wiederholt sagte  Dr. H.V nun zu Mr. Mahesh's Anspruch "Weltplancenter" zu gründen, in denen alle TM-Organisationen vertreten sein sollten: "Weltplancenter ist mir egal;  aber den "WYMS-Stuhl den gebe ich nicht her".

Die WYMS war auffallend anders organisiert als die anderen TM-Organisationen; sie war zentral aufgebaut und Peter Hübner hielt alle Fäden in der Hand. Einmal wollte ein TM-Lehrer ein Symposium machen - Frühsommer 1973 - und alle Meditierenden sollten angeschrieben werden. Man fragte bauch bei Peter Hübner nach, ob man jenen  Anschriften benutzen dürfe. Er sagte "ja". Dann fuhr man nach Kassel, schrieb alle die Tausenden von Anschriften per Hand auf Kuverts und kehrte nach München zurück, um noch die Seiten mit dem Inhalt einzufüllen. Da kam Peter Hübner mit 2 MitarbeiterInzwis nach München und verwickelte jene TM-Lehrerinzwis in ein oberflächliches Gespräch. Einer seine Mitarbeiterinzwis sollte noch was aus dem Auto holen. Als der zurückkam, stand Peter Hpbner auf und sagte: "Ich hab jetzt die 2 Kartons mit den Kuverst an mich genommen, ich denke das hätten wir aus Datenschutzgründen nicht dürfen". Auf Deutsch gesagt, hat er es jenen  "nützlichen Idioten" abschreiben lassen, um die Kuverts dann  anderweitig benutzen zu können. Das also noch zur Person des Peter Hübner und seiner Methoden bzw seiner Unfähigkeit klare Auskunft geben zu können, wenn man ihn was fragt.

Dr. H.V schlug sich sehr radikal, rücksichtlos und mehr-oder-weniger skrupellos nun durch. Hauptsache sich nicht an der Gesellschaft beteiligen und sich jederzeit absetzen können.

Dr. H.V schuf ua ein System, wonach jeder "TM'ler" alle 4 Wochen zu einem sog. Checking einer "Überprüfung der richtigen per Brief - ziemlich teuer - Ausübung von TM" eingeladen wurde. Das widersprach Mr. Mahesh's "Wir laufen den Meditierenden nicht nach; wenn jemand kommt, fein; aber wir laufen ihnen nicht nach" krass.

Aber wozu könnte Dr. H.V. - oder auch, abstrakt denkend, jemand, der für  was "sehr Anderes arbeitete" - das gebraucht haben?

Na klaro doch: Wer wo eine Revolution machen will, braucht zB große Massendemonstrationen (vgl 1968, vgl Ukraine -Meidanplatz, vgl. Hongkong zur Zeit, "arabichen Frühling" und dessen Scheitern in Ägypten, Syrien, usw); dann müssen enige der friedliebenden Demonstanten - augenscheinlich von denen, gegen die man demonstrierte - "völlig grundlos getötet" werden, "um das Faß zum Überlaufen zu bringen".

In Deutschland war das anno 1968-Unruhen ein west-deutscher Kriminalbeamter, der das mit seiner privaten Waffe tat, weil das Tragen der Dienstwaffe für jenen Einsatz nicht vorgesehen gewesen war. Er erschoss Benno Ohnesorg, einen friedlichen Demonstrierer. Jener Kripo-Beamte arbeitete damals bereits für die STASI, wie der sogenannte deutsche "Rechts-Staat" "gnädigerweise" ca 40 Jahre danach dann mal einräumte/eingestand.

Nun, die Ex-DDR bildete einst die RAF aus und etliche RAF-Terroristen hielten sich in Lybien udgl auf, was nunmal von Äthiopien nicht mehr so weit weg war. RAF hieß "rote Armee Fraktion" und war insofern also "eine Abteilung" der sog. "roten Armee". Ausgebildet worden waren sie in so brutaler und abartiger Weise von der NVA - in der Ex-DDR -, sodaß einige der zarter Besaiteten "Anwärterinzwis" nicht mehr mitmachten, um es noch genauer auszudrücken. (lt. Doku in ZDF-History, Arte, auf Phönix oä).


Ob RAF'ler für die Tötungen alá jenem "deutschen Kripo-Beamten anno 1968-er-Unruhen" zuständig gewesen waren?

Nunja, eine Kommandozentrale bräuchte mehr als die Möglichekut, daß die "kämpfenden Einheiten" sich bei der Zentrale melden könnten; es wird allgemein als nötig erachtet, daß eine Kommandozentrale seine Einheiten zu sich herbeordern sollte können.

Insofern hätte es also irgendwelcher Personen bedurft, die Informationen hin-und-her "tragen" bzw auf "Befehl" einholen.

Insofern hätte es eben nicht genügt, daß die "Kommandeure" sich als TM-Lehrerinzwis tarnten und so jederzeit ansprechbar gewesen wären, für die "einfachen Akteuere" (Per sich initiieren lassen und dann eben ab-und-an unauffällig zu einem "Checking" zum "Kommandanten" zu kommen) . Es hätte der Möglichkeit bedurft, möglichst unauffällig solche "Akteuere an der Front" zu sich her zu beordern und genau solches hätte jenes "TM'lerInzwis zum Checking einladen" geleistet.

(....Als mir Dr. H.V. das TM-Center Ende ca 1974 einfach aufhalste und rasch (Seelisberg/Schweiz, TM-Zentrum dort angeblich) verschwand, da stellte ich jenes System als erstes ab und innerhalb von 1 Woche auch sein "System" des systematischen "Scharz-Plakatierens", was nunmal ein System war, um Studenten, die ja evtl Richterinzwis mal werden wollten odgl zu "nützlichen Idioten" zu machen.

Damals hatte Dr. H.V. auch noch ein "Center-Magazin" gegründet gehabt und zwar in Co-Operation mit dem Center in Berlin (besserer Kontakt zu STASI & co?). Er kassierte "abo-Gebühren" und außer ca 1 Exemplar kam niemals was raus. Aber da kam dann damals ein LKW aus Berlin und brachte die 2 kleine Päcken mit der ca ersten Ausgabe her. Was für ein lächerliches Scenario! Allerdings, und das war Dr. H.V. ganz wichtig, besaß das berliner Center ein e "eigene Druckmaschine", was in den Kreisen der 68-er Revoluzzer schon sehr wichtig gewesen war und das anscheinend um Flugbätter mit "falschen Herausgeberangaben" drucken zu können....)


Ca im Herbst 1973 trieb sich für 3 Monate ein  Äthiopier im TM-Center in München herum und als ich ihn  fragte, was er hier eigentlich tue und wieso er nicht  in sein  Heimtland zurückkehre und insofern das tue, was sich Mr. Mahesh vorstellte und weswegen er auf einen TM-Lehrerausbildungskurs gegangen gewesen sei, da antwortete er: "Ich denke ich kann von Dr. H.V. so sehr viel lernen."


 Nun 1974 kam es einerseits zur Ermordung von  Tat Wale Baba und, nach einem großen TM-Kurs, in Äthiopien dann zur "kommunistischen Machtübernahme".


Soll, ja könnte man, sowas vernünftigerweise alles noch für "puren Zufall" halten?


Hinzukommt, daß das System des "Rufmords" per Ärzten sich auch noch abzeichnete und Feinde aus dem eigenen Lager besonderer, gesonderter Abrechnung bedürfen.

Jener Dr. med. Gerhard V, vom MPI anno 1980 verbreitete unter Ärzten lauter Lügen über mich und Richterinzwi-leionchens, die auch noch reihenweise darauf hereinfielen und das zeigt, daß es ja genügt, daß so ein "Revolutions-Mitstreiter", der auch Arzt werden hatte können, von sich aus unter Ärzten  Gerüchte über "Personen", die die "Aktionen" gefährden hätten können, ausstreute. Dumme Ärztinzwis gibt's offenbar, nachgewiesenermaßen genug, sodaß das Ergebnis, der Rufmord gemäß - oberflächlich gelesenem - KGB-Handbuch praktisch sicher die Folge sein wird. Ansonsten hätte man halt gemäß jenes "KGB-Handbuchs" per der kämpfenden Einheit namens "RAF" oä nachhelfen "müssen".


Resümierend stellte ich fest, daß so eine "Revoluzzergruppierung" - angenommen es wäre so gewesen - schon im Herbst 1971 alle Vorraussetzungen erfüllte, um gemäß des KGB-Handbuchs "tätig werden" zu können: Man hatte einen Mitstreiterinzwi, der Arzt war. Man hatte einen Dr. H.V., der das Center in München alsbald übernehmen sollte, sobald er seinen "Dr." noch  von Prof Carl-Friedrich von Weizsäcker bekommen haben werde. (Doppelte Tarnung für eine "Kommandozentrale"?), Man hatte Peter Hübner's "WYMS" von Mr. Mahesh "genehmigt" bekommen und konnte systematische Kontakte zur UDSSR und zum KGB pflegen. Mr. Mahesh hatte seine Aufgabe als "nützlicher Idiot" insofern voll-und-ganz erfüllt gehabt.


Insofern ist's eventuell ja eher weniger ein Zufall,  daß sich ca 1984 eine - damals per großer Fahndungsplakaten gesuchte RAF-Terroristin in einer U-Bahn - sich plötzlich mir gegenüber hinsetzte, wo ich sie allerdings auch - trotz ihrer sehr geschickter Getarntheit - sofort erkannt, da ich damals im BW-Bereich zivil tätig gewesen war und sie daher lediglich eine sehr kurze Chance gehabt hätte zu ihrer Waffe zu greifen und sie mir zeigen, bevor es mit ihr zuende gewesen wäre. Sie stieg dann bei der nächsten Station schon wieder aus (Da lohnte es sich eigentlich gar nicht in die U-Bahn  hin-unter zugehen, etwas warten zu müssen und dann wieder - wenn die Rolltreppe mal wieder versagt hat - hochlaufen zu müssen.). Sei es wie es war: Vielleicht war es auch eine Dopplergängerin. Wenn sich irgendwelche  Westdeutschen  in die Ex-DDR abgesetzt hatten, so wurden sie auch systematisch von DDR-Agenten ersetzt - wenn man passend Aussehende bzw Hin-Operierbare in der Ex-DDR hatte - , die in deren "Identitäten" "schlüpften". (Kurz vor Weihnachten, Doku über eine Auslandsgeheimdienst der Ex-DDR, der ua jener Agent "Topas" angehört hatte.). Außer das Aussehen, das eine verblüffende Ähnlichkeit aufwies, war da noch etwas anders höchst Konkretes, was zu dem exakt paßte, was bei jener damals per Plakat gesuchten "RAF-Terroristin" auch genau gefunden werden hatte können. Ich habe nicht die Absicht mich an der Art "Vergeltungs-Jagd" zu beteiligen, welche der Sohn des, von der RAF, ermordeten Generalbundesanwalt Siegfried Buback  dann mal anfing und betrieb! Allerings spricht meine sehr klare Beobachtung -, die ein Faktum beinhaltet, das die offiziellen Fahnder damals anscheinend ja sich nicht mal abstrakt vorzustellen fähig gewesen waren, und die Resultate der Verhaftung jener RAF-Terroristin in der Ex-DDR dann mal,  -  dafür, daß es tatsächlich so ein "Hin-und-Hertragen" von Anweisungen, Infos, Daten usw gemäß "Komandozentrale - kämpfende Einheit - Kontaktpflege zur kämpfenden Einheit" (....per, auch zu sich beordnern können und unaufällige Informatinzwis, die die Anweisungen auch hin-und-hertragen, dh bei beiden ein-und-ausgehen, mit beiden in Kontakte stünden und sich  allerdings nie "konkret" an Gewalttaten jemals beteiligten, dazu klaren Abstand zu "pflegen" hatten....) gegeben haben hätte können. Allerdings stören "Kommandanten" - welche ihre "Hin-&Herträgerinzwis" in konkrete Straftaten verwickeln, irre-meinend, daß sie jener dann besser "habhaft" seien - in deren "Aufgabenerfüllung" , sodaß das für Fahnderinzwis, Aufklärerinzwis eine Spur werden kann, die zur Kommandoebene führt.


Ok, soweit also diese Sachlage, diese Fakten und - insgesamt und nicht betreffs jener Einzelner, sei es einerseits echter TM'lerinzwis, TM-Lehererinzwis, die ordentliche, dem Yoga und der Wahrheit dienen sollende Arbeit machten und machen, aber auch andererseits Beamterinzwis, Lehrereinzwis, ProfessorInzwis, usw - betreffs der lächerlichen Untätigkeit bzw auch noch Fehltätigkeit jenes "Nach-Kriegs-Deutschlands".

Wäre es so schwer gewesen, vonseiten der Lehrerinzwis im  Rahmen der Lern-und Lehrmittelfreiheit zu bleiben und mir das alles erspart zu haben? Objektivität hat eben so seine Gesetze so wie es auch "Unendlichkeit" nunmal hat (Siehe Narada's Belehrung, sich der Unendlichkeit zuzuwenden)!

Aber alsbald nach 1974 wurde dann - aus den USA und anhand von USA-Daten - "seltsam genug" der sog. "1%-Effekt" ausgestreut und die Absurdität, jenen angeblichen "Effekt" zu "Werbezwecken" heranzuziehen, sich darauf näher einzulassen war so offensichtlich, daß es schon des Übermaßes an Naivität, Verblendetheit und sicherlich - oder auch nur vermutlich - auch Verletztheit eines Mr. Mahesh bedurfte, um darauf auch noch aufzubauen, sich darauf blindwütig zu verlassen und Mr. Mahesh kochte nach 1974 vor sowas wie Wut, auch wenn das bei Ihm dann etwas anders aussah.


Die Frage, die sich angesichts der wiederholten Verwickeltheit des Mr. Mahesh in jene "leftistisch-revolutionistischen Aktivitäten", stellt ist Folgende:

War er von Anfang Teil davon?

Er war es, der als Letzter mit Swami Brahmananda Saraswati beisammen war, als er so plötzlich starb? Achja richtig, Mr. Mahesh hatte ihn nach dem damaligen Benares begleitet und Ihm unterwegs auch noch "eingeredet" wo einen Vortrag zu halten.

Wieso war Mr. Mahesh , der junge, kräftige "Anhängerinzwi", nicht vorausgeeilt und hatte Gift-Spezialisten aus Benares zu seinem "hoch verehrten" und wirklich bedeutendem "Meister" gebracht? Hatte Swami Brahmananda Saraswati etwa nicht lange genug alleine in der Wildnis gelebt und überlebt gehabt? Hätte er es für ein paar Tage nicht besser und geruhsamer gehabt als mit jenem auftreiberischen, rast-und ruhelosen und g'chaftlhuberischen Mr. Mahesh?

Als ich mittelschwer mal höhenkrank geworden war, da wollte ich nur einfach in Ruhe gelassen werden und meine Begleiterin ließ mich in Ruhe und ich erholte mich und überlebte. Kälte in den Wintern überJahre hinweg "heilte" dann auch noch jene wenigen Schäden, die anscheinend (bzw für mich selber merklich)  eingetreten waren. Wie konnte Mr. Mahesh nur so gefühlos gewesen sein?

Nunja sei es wie es war. Was geht's mich an? Ich wollte ja nichtmal TM anfangen und wenn nicht jener deutsche Deutschlehrer und Geografie-Anti-Lehrer damals mich mit seinen  sog. "lehrerlichen" Mitteln gezwungen hätte und haben hätte können, ins TM-Center in München zu gehen und zu sagen, daß ich das noch lernen müßte, um die restlichen Fragen im Zusammenhang mit meinem Referat im Fach Deutsch über das Buch des Mr. Mahesh titels "die Wisenschaft vom Sein und Kunst des Handelns" zu klären. Hinzu kam dann noch, daß jener lächerliche TM-"Lehrerinzwi" mich dann auch noch ohne schriftlichem Ok meiner damaligen Erziehungsberechtigten und gegen meinem "was ich ohne jenem Leherer-Irrsinn nunmal getan bzw nicht-getan haben würde"  sowie darüberhinaus der, in jener Hinsicht, unmißverständlichen Vorgabe des Mr. Mahesh, initiierte, dh zwangsinitiierte.

 Gott zum  Gruße




ii) national