Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?


VI) Debatte um die Seriösität der TM-Lehre

zB.: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1996/03/rk19960315_1bvr057096.html:

>>

hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den

Vizepräsidenten Seidl,
den Richter Grimm
und die Richterin Haas

 

gemäß § 32 Abs. 1 in Verbindung mit § 93 d Abs. 2 BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 15. März 1996 einstimmig beschlossen:
 

Der Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung wird zurückgewiesen.
 

Gründe:


 


Die Beschwerdeführer, der Deutsche Trägerverein der Tr... - nachfolgend TM -, eine Lehrerin der TM und ein der TM zugehöriger wissenschaftlicher Verein, wenden sich gegen eine verwaltungsgerichtliche Beschwerdeentscheidung in einem Verfahren, in dem sie vorläufigen Rechtsschutz gegen die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage zu Jugendsekten und Psychogruppen begehrt haben.
                                                                      

I.

1. a) Abgeordnete des Deutschen Bundestages sowie die Fraktionen der CDU/CSU und der F.D.P. haben an die Bundesregierung eine Kleine Anfrage zum Thema "Maßnahmen der Bundesregierung auf dem Gebiet der Aufklärung über sogenannte Jugendsekten oder Psychogruppen einschließlich der mit ihnen rechtlich, wirtschaftlich oder in ihrer religiösen oder weltanschaulichen Zielsetzung verbundenen Organisationen" gestellt. Darin wird unter anderem gefragt, welche Gruppierungen die Bundesregierung zu den Jugendsekten oder Psychogruppen zähle und wie sie das Gefährdungspotential dieser Gruppierungen für die Gesellschaft einschätze. Nach fernmündlicher Mitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist die Antwort auf die Kleine Anfrage gestern an den Deutschen Bundestag abgesandt worden. Die Beschwerdeführer besorgen, in der Antwort kritisch erwähnt und den Jugendsekten oder Psychogruppen zugeordnet zu werden. Sie wenden sich insbesondere gegen die befürchtete Äußerung, TM könne zu psychischen Schäden führen.


b) Das für Jugend zuständige Bundesministerium rechnete in der Vergangenheit in verschiedenen schriftlichen und mündlichen Äußerungen die Bewegung der TM den Jugendsekten bzw. Psychogruppen zu und äußerte sich negativ über sie. Namentlich wurde der Vorwurf erhoben, die TM könne zumindest bei labilen Personen zu psychischen Schäden führen. In einem daraufhin unter anderem von dem Trägerverein der TM angestrengten Klageverfahren entschied das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen durch Urteil vom 18. Dezember 1985 - 5 A 1125/84 - nach umfänglicher Beweisaufnahme im wesentlichen zugunsten der Kläger und untersagte der Bundesrepublik insbesondere die Äußerungen, TM gehöre zu den sogenannten Jugendsekten oder Psychosekten und könne zu psychischen Schäden oder zu einer Persönlichkeitszerstörung führen. Das Bundesverwaltungsgericht stellte auf die Revision der Beklagten durch Urteil vom 23. Mai 1989 - BVerwG 7 C 2.87 - (BVerwGE 82, 76) das klagabweisende erstinstanzliche Urteil wieder her. Eine dagegen eingelegte Verfassungsbeschwerde nahm die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts mit Beschluß vom 15. August 1989 - 1 BvR 881/89 - (NJW 1989, S. 3269) mangels hinreichender Erfolgsaussicht nicht zur Entscheidung an.


Im Jahre 1993 begehrten die Beschwerdeführer vorläufigen Rechtsschutz gegen den in Vorbereitung befindlichen "Sektenreport 1993", in dessen Entwurf sich das damalige Bundesministerium für Frauen und Jugend wiederum kritisch mit der TM auseinandersetzte. Der Antrag blieb sowohl vor dem Verwaltungsgericht als auch vor dem Oberverwaltungsgericht erfolglos. Das Oberverwaltungsgericht verwies in seiner Beschwerdeentscheidung auf das erwähnte Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Mai 1989 und führte ergänzend aus: Das Vorbringen der Beschwerdeführer rechtfertige keine abweichende Beurteilung, denn eine sachkundige Würdigung dieses Vorbringens wäre mit einer umfangreichen, den Rahmen eines vorläufigen Verfahrens sprengenden Beweisaufnahme verbunden.


Die Beschwerdeführer haben daraufhin beim Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde (Az.: 1 BvR 1919/95) anhängig gemacht, mit der sie die Verletzung ihrer Rechte aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1, aus Art. 4 Abs. 1, Art. 19 Abs. 4 und Art. 103 Abs. 1 GG rügen. Über diese Verfassungsbeschwerde ist ebenso wie über den mit ihr verbundenen Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung noch nicht entschieden worden.


c) Auf die erwähnte Kleine Anfrage hin haben die Beschwerdeführer vor dem Verwaltungsgericht im Ausgangsverfahren den Antrag gestellt, der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Wege einer einstweiligen Anordnung vorläufig zu untersagen, die TM-Organisation oder die TM zu erwähnen bzw. als Sekte, Jugendsekte, Psychogruppe etc. zu bezeichnen. Auch dieser Antrag ist in beiden Instanzen erfolglos geblieben. Das Oberverwaltungsgericht hat in dem angegriffenen Beschluß zur Begründung vollinhaltlich auf seinen den Sektenreport 1993 betreffenden Beschluß Bezug genommen.


2. Mit ihrer daraufhin eingelegten Verfassungsbeschwerde rügen die Beschwerdeführer die Verletzung ihrer Rechte aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1, aus Art. 4 Abs. 1, Art. 19 Abs. 4 und Art. 103 Abs. 1 GG. Die Kleine Anfrage sei inszeniert worden, um der Bundesregierung Gelegenheit zu geben, unter Umgehung der gegen die Veröffentlichung des Sektenreports gerichteten Rechtsschutzbegehrens die negativen Behauptungen über die Beschwerdeführer aufzustellen, die im Entwurf des Reports enthalten seien. Diese Behauptungen seien falsch, wie sie in ihrem den Sektenreport betreffenden Verfassungsbeschwerdeverfahren sowie den vorangegangenen verwaltungsgerichtlichen Eilverfahren im einzelnen dargelegt hätten. Insbesondere habe die Beweisaufnahme vor dem Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, die den Urteilen dieses Gerichts vom 18. Dezember 1985 und des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. Mai 1989 zugrunde liege, nicht den Vorwurf gestützt, TM könne zu psychischen Schäden führen. Ein entsprechender mißverständlich formulierter Satz in dem Berufungsurteil des Oberverwaltungsgerichts sei vom Bundesverwaltungsgericht fälschlich in dem Sinne gedeutet worden, TM könne solche Schäden auslösen. Ihren umfänglichen Vortrag zu diesem Mißverständnis sowie das umfangreiche Tatsachenmaterial, das sie den Verwaltungsgerichten in den Folgeverfahren vorgelegt hätten, sei unter Verstoß gegen ihr Recht auf Gehör nicht zur Kenntnis genommen oder jedenfalls nicht berücksichtigt worden. Die Weigerung der Gerichte, trotz der für sie drohenden schweren Rechtsverletzung in eine eigenständige Prüfung einzutreten, sei mit dem Gebot effektiven Rechtsschutzes unvereinbar.

Mit ihrer Verfassungsbeschwerde verbinden die Beschwerdeführer den Antrag,

der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Wege der einstweiligen Anordnung vorläufig, bis zum Abschluß eines Hauptsacheverfahrens, hilfsweise, bis zum Abschluß einer erneuten Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen über die Beschwerde vom 13. März 1996 (AZ.: 5 B 630.96) zu untersagen, die TM-Organisation oder die Transzendentale Meditation (TM) in der Antwort auf die Kleine Anfrage vom 1. Februar 1996 (BTDrucks 13/3712), in irgendeinem Zusammenhang zu erwähnen bzw. als Sekte, Jugendsekte, Psychogruppe etc. zu bezeichnen; ausgenommen ist eine Erklärung des Inhalts, daß an der Behauptung, die TM gehöre zu den sog. Jugendsekten (bzw. Psychogruppen, Jugendreligionen etc.) nicht mehr festgehalten wird,

hilfsweise,

ihr durch eine einstweilige Anordnung vorläufig, bis zum Abschluß des Hauptsacheverfahrens bzw. bis zu einer erneuten Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen über die genannte Beschwerde aufzugeben, in der Antwort auf die Kleine Anfrage vom 1. Februar 1996 bei dem zu erwartenden nachstehenden oder ähnlich formulierten Hinweis, daß das Bundesverwaltungsgericht der Bundesregierung im Urteil vom 23. Mai 1989 - 7 C 2.87 - gestattet bzw. nicht untersagt habe, TM als Jugendsekte oder Psychogruppe zu bezeichnen, weil TM bei labilen Personen zu psychischen Schäden führen könne, den Zusatz anzufügen, daß die vom Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein- Westfalen in der Berufungsinstanz dazu angehörten psychiatrischen Fachgutachter jedoch ausdrücklich erklärt haben, daß die Behauptung, TM könne psychische Schäden auslösen, wissenschaftlich nicht berechtigt sei und daß desweiteren Erkenntnisse, die eine Warnung durch die Bundesregierung wegen einer von TM ausgehenden Gefährdung im Sinne der Kleinen Anfrage vom 1. Februar 1996 rechtfertigen könnten, weder damals vorgelegen haben und dementsprechend vom Oberverwaltungsgericht auch nicht festgestellt worden sind noch heute vorliegen.


Zu ihrem Hilfsantrag tragen sie erläuternd vor: Selbst wenn sich der Hauptantrag durch Übermittlung der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage an den Bundestag erledigt haben sollte, könne die begehrte Richtigstellung noch nachgereicht werden. Auf diese Weise ließen sich die mit der Verteilung und Veröffentlichung der Antwort verbundenen Rechtsverletzungen zumindest abmildern.

                                                                                                          II.

Die Voraussetzungen für den Erlaß einer einstweiligen Anordnung liegen nicht vor.


1. Nach § 32 Abs. 1 BVerfGG kann das Bundesverfassungsgericht im Streitfall einen Zustand durch einstweilige Anordnung vorläufig regeln, wenn dies zur Abwehr schwerer Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund zum gemeinen Wohl dringend geboten ist. Dabei hat die Erfolgsaussicht der Verfassungsbeschwerde grundsätzlich außer Betracht zu bleiben, es sei denn, die Verfassungsbeschwerde erwiese sich von vornherein als unzulässig oder offensichtlich unbegründet. Das Bundesverfassungsgericht muß vielmehr die Folgen abwägen, die eintreten würden, wenn eine einstweilige Anordnung nicht erginge, die Verfassungsbeschwerde aber Erfolg hätte, gegenüber den Nachteilen, die entstünden, wenn die begehrte einstweilige Anordnung erlassen würde, der Verfassungsbeschwerde aber der Erfolg zu versagen wäre (vgl. BVerfGE 90, 277 <283>, stRspr).


2. Die Verfassungsbeschwerde ist zulässig und nicht offensichtlich unbegründet. Die Entscheidung über den Erlaß der einstweiligen Anordnung hängt daher von der Abwägung der eintretenden Folgen ab.


Erginge die einstweilige Anordnung weder in dem mit dem Hauptantrag noch mit dem Hilfsantrag beantragten Umfang, so wäre zu erwarten, daß die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage sich erneut kritisch zur Organisation und zur Lehre der TM äußert und insbesondere ihre Behauptung wiederholt, TM könne psychische Schäden auslösen. Zwar ist der Inhalt der Antwort bislang nicht bekannt, die in der Kleinen Anfrage formulierten Einzelfragen geben aber Anlaß zu solchen Äußerungen. Sowohl durch die amtliche Bekanntmachung als auch durch die Weitergabe an die Medien würde die Antwort über die Parlamentarier hinaus der Öffentlichkeit bekannt werden. Angesichts der amtlichen Autorität der Bundesregierung könnten die zu erwartenden Behauptungen und Bewertungen den durch die früheren - schon länger zurückliegenden - Äußerungen angeblich hervorgerufenen Ansehensverlust für TM weiter verstärken. Erwiese sich die Verfassungsbeschwerde als begründet, so würde sich dies als gravierende Beeinträchtigung grundrechtlicher Positionen der Beschwerdeführer darstellen. Eine spätere Richtigstellung falscher Behauptungen oder überzogener Wertungen wäre zwar möglich, könnte den eingetretenen Ansehensverlust aber jedenfalls nicht völlig ausgleichen.


Erginge die einstweilige Anordnung hingegen, hätte die Verfassungsbeschwerde aber keinen Erfolg, so würden in der Zwischenzeit das Recht und die Pflicht der Bundesregierung, Kleine Anfragen erschöpfend zu beantworten, unzulässig eingeschränkt. Zugleich wären damit wesentliche Nachteile für das Parlament selbst verbunden. Das Institut der Kleinen Anfrage dient dazu, Fraktionen und Parlamentariergruppen die Kontrolle der Regierung zu erleichtern und Informationen für die eigene parlamentarische Tätigkeit zu erhalten. Die Pflicht zur erschöpfenden Beantwortung solcher Anfragen trägt mithin dazu bei, die Funktionsfähigkeit des parlamentarischen Systems zu gewährleisten. Die mit dem Erlaß der einstweiligen Anordnung verbundene Beeinträchtigung wäre voraussichtlich von erheblicher Dauer, da sich nicht absehen läßt, wann in der Hauptsache eine Entscheidung getroffen werden kann. Die Verzögerung einer inhaltlich voll dem Willen der Bundesregierung entsprechenden Antwort hat hohes Gewicht, denn zur Gewährleistung effektiver Ausübung des parlamentarischen Kontroll- und Informationsrechts durch Kleine Anfragen besteht ein - durch § 104 Abs. 2 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages bestätigtes - erhebliches Bedürfnis an einer zeitnahen Antwort.


Bei Abwägung der jeweiligen Folgen wiegen die Nachteile für die Beschwerdeführer weniger schwer. Der mit der Antwort der Bundesregierung möglicherweise für sie verbundene Ansehensverlust wird durch die Möglichkeit einer späteren Richtigstellung immerhin relativiert. Angesichts dessen ist es nicht zu rechtfertigen, die in die Verantwortung der Bundesregierung fallende Entscheidung über den Inhalt ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage zu reglementieren.


Diese Entscheidung ist unanfechtbar.
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https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1996/03/rk19960315_1bvr057096.html



Nun dazu sei - meinerseits - vorab angemerkt:

Wann bitte sehr bequemt sich dann das zuständige Gericht endlich den alliierten Befehl zur Einführung der Lern-und Lehrmittelfreiheit in Bayern durchzulesen und sich mal zu fragen, ob es denn anno 1970/1071 dann auch nur ansatzweise noch legal gewesen sein könnte, daß ein staatlicher Lehrer einer staatlichen Schule im Rahmen einer zur Benotung vorgesehen gewesenen Referat-Aufgabe das Thema "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" verpaßte und dann per 2-stündiger Zusatzveranstaltung an dös Refernten solange herumnörgeln ließ, bis dös bereit war "TM" zu erlernen, um erklären zu können, "wie man das macht"? Wollen die Gerichte diesen Menschen auch noch beleidigen und dem Rest der Deutschen gestatten, ihn als Sektierer zu bezeichnen?


Wenn die deutschen Gerichte das mal beantwortet haben und zwar in aller Konsequenz, dann könnten das Bundesverfassungericht, die Bundesregierung & co mir zu jenem Thema evtl. mal was sagen. Vorher haben jene mir nichts zu sagen, da ich jenös Schülerinzwi war! Bis die Tat jenes staatlichen Lehrers geahndet wurde, sind jegliche derartige Äußerungen der Bundesregierung und der Gerichte nur eine Lächerlichkeit und Unverschämtheit mir gegenüber. Die TM-Scene bekritteln das leistet man sich, aber strafbare Handlungen von Lehrern im Klassenzimmern, zu ahnden unterläßt man.

Oder habe ich das etwa falsch gelesen? Alle Zuwiderhandlungen gegen jenen alliierten Befehl wurden von der alliierten Militärtregierung unter Strafe gestellt; außerdem steht klipp&klar d'rin, daß der Befehl ab dann und dann für alle weitere Schuljahre gilt und somit auch 1970/1971 in vollem Umfang Gültigkeit hatte. Siehe "Befehl der allierten Militärregierung ad Lern-und Lehrmittelfreiheit". 

(Insofern glauben die betreffenden "Warner" vor der TM-Scene ja selber nicht was sie da sagen. Insofern scheint es sich um eine politisch-motivierte Kampagne zu handeln/gehandelt zu haben, um Wählerstimmen zu erheischen, indem man gegen Andersdenkende polemisierte, schlimme Sache verbreitete udgl. Dr. Eckl vom Bay. Kultusministerium (der "Leiter der Rechtsabteilung") vertrat dauerhaft und ohne jegliche Einsichtsbereitschaft den Standpunkt, daß er keinerlei Fehlverhalten jenös Lehrerinzwis da erkennen könne. Das Bay. Kultusministerium schrieb derweil in seinem "Magazin" Schule&wir" u.a. munter gegen "TM". )


Desweiteren wies der, 1970 (ca Minute 2:15 - 2:20 in zB https://www.youtube.com/watch?v=s2b-I0Yqisc) über das EU-Land Griechenland in die USA geflohene, Ex-KGB-Agent Juri Bezmenow (und Spezialist für indische Kultur und indische Sprachen) ausdrücklich darauf hin, daß  sich der KGB sehr für den "Mr Mahesh" interessierte (Minute 49:38 -...51:44 bzw ca 54:00; https://www.youtube.com/watch?v=s2b-I0Yqisc ) und infolge in der TM-Scene "mitzumischen" gedachte bzw davo auszugehen war, daß der KGB udgl in der TM-Scene in besonderer Weise schon vor 1970 mitgemischt hatten.

Vorher "unterlassene Hilfeleistung" per Verschweigen von Informationen, die für die Öffentlichkeit von grundlegender Bedeutung gewesen wären und hinterher umso aggressiver daherreden, nunja das mag ja zu jener Bundesregierung & co passen, aber es paßt nicht zu Wahrheit, Seriösität, anständigen Umgangston miteinander, Fairness und Gerechtigkeit. Außerdem würde ich den Gerichten in Deutschland da mal empfehlen die Untaten jenes staatlichen deutschen Deutschlehrers auf diesem Hintergrund nochmals anzuschauen. Vielleicht schaffen es die Gerichte dann doch tatsächlich noch 14 Tage weiter vorzugehen und sich jenes "NAZI-Witz-Referat" vorzunehmen, daß aus mindestens 45 Minuten wortwörtlichem Nachplappern von jene NAZI-Hasskommentaren bestand, welche  der Referent irrtümlicherweis als "Witze" bezeichnete. Maximal 15 Minuten waren eine Art distanzierende "Einführung" und zwischen 2 solchen Hasskommentaren kamen dann Floskeln wie "Also das hätte man natürlich nicht sagen dürfen" und "Übrigens, folgende Art von "Witzen" gab's auch noch" mit wortgetreuen anschließendem Nacherzählen jener weiteren Art von "Witzen", de ja doch nur Hasskommentare waren.

(Da sage ich nicht, daß jenös Schülerinzwi ön Neo-NAZI gewesen sei; aber leider hatte der staatliche Lehrer es für salonfähig befunden und veranstaltet, was Wasser auf die Mühlen neo-NAZI-Unwesen-gefährdeter Schulklassenmitgliederinzwis dann nunmal war) Am Ende bewertete dös Lehererinzwi mit der Bestnote 1. Vielleicht finden die Gerichte dann auch noch in die Woche zwischen diese 2 Referate und zur Tatsache, daß 2 Schülerinzwis in Ostberlin im Rahmen einer Pflichtveranstaltung jener Klassenfahrt - mit lauter Minderjährigen - schwarz getauscht hatten und zumindest ich am Tag danach "als Geburtstagsgeschenk" von einer Klassenkameradin und derer erwachsenen Freundin, einer Diplompharmazeutin und Apothekerin im "Praktischen Jahr" bewußtlos gepillt wurde!

(Zu meiner Anfrage an das Gesundheitsministerium im Jahre ca 2010+/-x, ob es sein könne, daß jene Diplompharmazeutin xyz damals evtl gerade an einem "oral einnehmbaren Narkosemittel" gearbeitet habe, antwortete man mir, daß ich mich an die die "deutsche pharamazeutische Gesellschaft" zu wenden habe, weil das Gesundheitsministerium dafür nicht mehr zuständig sei. Die deutsche pharmazeutische Gesellschaft blieb die Antwort selbstverständlich schuldig!)

Auch so betrachtet, hatte der deutsche Staat genügend Veranlassung und Ansatzpunkte um jenen staatlichen Lehrer erst mal vom Dienst zu suspendieren und somit das TM-Referat betreffs Korrektheit der Vergabe jenes Themas nochmals zu überprüfen und wenigstens das Haltenmüssen jenes Referats zu vereiteln und jedenfalls nicht auch noch so eine Zusatzveranstaltung ermöglicht zu haben.

Bis zu jenem Tag des Schulreferats am ... (das Datum weiß ich ganz genau) im März 1971praktizierte ich jedenfalls TM nicht und hatte nicht im Mindesten die Absicht es zu erlernen!

Diese Fakten weiß ich nunmal und ich und weiß, daß sie der Wahrheit entsprechen.

Eingeräumterweise tue ich mir da also leichter als die Gerichte und habe die erfreuliche Situation, daß es mir sehr leicht fällt da einfach von der Wahrheit auszugehen und per formal logisch korrektem Schließen immer wieder zu wahren Aussagen zu gelangen. Nunja, dieser kurze Überblick zeigt die Vielzahl von "Andockstellen", welche jener Lehrer dem KGB & co bereitzustellen unternommen hatte.


Es sei extra darauf hingewiesen, daß das was Herr Bezmenow bzgl u.a. TM beschreibt, nämlich daß die Leute anfingen nicht mehr kritisch die Umgebung zu betrachten usw und daher für den "KGB nützliche Idioten wären, da sie dann ja auch KGB-Aktivitäten gegenüber nicht-abwehrend gegenüberstünden und so die USA zunehmend wehrlos würden, usw", auf mich nicht zutreffen konnte, da ich 1976 immerhin zum Ergebnis kam, daß es nicht unterlassen werden dürfe und könne, daß die TM-Scene im Visier des KGB wäre und eine hochgefährliche Unterwanderung der TM-Scene durch linksradikale aktive "Kommunistische Weltrevolution"-Machen-Woller keinesfalls auszuschließen sei, in Betracht zu ziehen sei und eher real längst vorhanden war, denn nicht.

Allerdings räume ich ein, daß  Herr Bezmenow 1984 sich zu jenem Interview bereit erklärt hatte und damals die "Mr.-Mahesh-Scene" von jenen TM-Siddhis und jenen plakativen "Yogischen Fliegern" & co geprägt war und die "transzendentale Meditation", die selbstverständlich auch noch im Programmangebot war, ziemlich in den Hintergrund getreten war.

Auch  betreffs Mr. Bezmenow gilt, daß er zwischen "TM" und "TM-Siddhi-Techniken" unterscheiden können sollte, daß es um "TM" um Aussagen geht, die per "TM-Ausübung" nachprüfbar zu sein haben, daß jener - übrigens von irgendeinem Wissenschaftler veröffentliche sog. 1%-Effekt - per TM-Ausübung in der Natur der TM-Technik grundsätzlich nicht verifizierbar ist und sein kann.

Da Mr. Mahesh von jener 1%-Studie -  aus meiner Sicht irregeführterweise oder auch völlig irregehenderweise (...wobei sich da formalerweise dann schon die Frage stellt, inwieweit diese Studie nur als Versuch gemacht wurde, eben genau das zu Erreichen, was denn dann auch geschah...) - Gebrauch machen wollte, blieb ihm keine andere Wahl als irgendwelche andere Techniken anzukündigen mit denen die "Wahrheit" der Kernaussage der "1%-Effekt-Studie" wenigstens theoretisch nachprüfbar sein sollte können.

Allerdings bezweifle ich, daß mit den TM-Siddhi-Techniken die Studie betreffs der Wahrheit ihrer Aussage nachprüfbar ist.

Die TM-Siddhi-Techniken habe ich jedenfalls nie erlernt und darüber rede ich  also auch nicht. Sich hinzusetzen, TM zu praktizieren, Wissenschaftsgläubigkeit zu huldigen und auf das Eintreten des "1%-Effekts" zu hoffen halte ich für weltfremd und darin stimme ich mit Juri Bezmenow allerdings überein.

Es ist schlichtweg eine absurde Strategie seine "Sozialvorstellung" auf so eine Studie zu bauen, von der man weiß, daß man sie per "TM-Ausübung" sowieso nie&nimmer wird je verifiziert haben können und insofern gebe ich da eben Herrn Juri Bezmernow völiig recht was seine Äußerung bzgl "Weltfremdheit" im Zusammenhang mit Mr. Mahesh anbelangt.

Ebenso absurd ist es von Mr. Mahesh wegen der Veröffentlichungs-Geilheit eines Wissenschaftlers sich auf so einen Irrsinn je eingelassen zu haben.

Aber es war nunmal der Strohhalm nachdem Mr. Mahesh griff, nachdem im unmittelbaren Zusammenhang zu seiner großen TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurs in Äthiopien es zur kommunistischen Machtübernahme und Ermordung von Heili Selassi gekommen war und im selben Jahr sein yogischer Freund "Tat Wale Baba" ermordet worden war.  Mr Mahesh sah es wohl nunmal einfach so: Sein Gefühl, das ihn  nie getrogen hatte, sagte Ihm - gemäß seines Vortrags zu jenen Ereignissen - , daß es da einen Zusammenhang zu "seinem TM-Lehrerinzwi-Ausbilungskurs" gab.

Wieso sonst hätte Mr. Mahesh plötzlich angefangen von "sattva", "sattva-Produktion" und "plötzlichem Ende der sattva-Produktion" zu faseln? Wieso sonst sagte er, daß so eine Revolution passieren könne, wenn per so nem Kurs soviel sattva produziert werde und wenn die "sattva-Produktion" am Kursende so plötzlich versiege, es dann zu so was wie jener kommunistischen  Machtergreifung kommen könne? Es besteht nicht im allermindesten ein Zweifel, daß er fest überzeugt war, daß es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem realen Stattgefundenhaben seines "Kurses und jener mörderischen kommunistischen Machtergreifung gab. Das ist nunmal so.

Er sah eben einen Mißbrauch der TM-Kurse-Nähe zum Zwecke der kommunistischen Machtergreifung.

Na klar ist die Ermordung von Tat Wale Baba das Werk eines Sadhus, der seine Höhle etwas oberhalb von Tat Wale Baba hat/hatte. Als mir ein TM-Lehrer - aus reichem Hause, hat anscheinend nie was gearbeitet - 1974 sagte "jetzt haben die Kommunisten den Tat Wale Baba ermordet", da war das eher sehr aus der Luft gegriffen und entsprang eben dessen Vorurteilen. Andererseits ist waren da die Tätigkeiten zur "Gewinnung" nützlicher Idioten" vonseiten des KGB gewesen und dazu gehörte es vermutlich auch, daß man so ziemlich nach Belieben und mit sehr hoher "Erfolgsaussicht" überall Chaoten hatte, die  man treffergenau zu Morden an definierten Personen verhetzen konnte. Insofern ist es tatsächlich nicht einmal auszuschließen, daß auch bei der Ermordung des Tat Wale Baba das fanatische Bestreben nach Weltkommunismus, Welt-Atheismus & co uU am Werke war. "zielstrebiges Verbreiten von Täuschungen" kann  nunmal durchaus auch zu Morden führen, welche dös Mörderinzwis hinterher, bei Erfahren der Wahrheit, tatsächlich bereuen täten.

Jene "Rede" des Mr. Mahesh zu jenen Äthiopien-Ereignissen im Jahre 1974 habe ich ca 4-5 mal gehört gehabt (...schließlich auch auf März/April 1976 auf dem TM-Lehrerinzwi-Fortbildungskurs in Bad Zwischenahn - den Dr. Hans Vater "organisiert" hatte  -...), bis ich auf die Idee kam, daß da mal linke Fanatikerinzwis den "langen Weg durch die Ämter" vorgehabt hatten und vermutlich sich umentschieden zu einem "langen Weg" durch international tätige Organisationen, um per einem Konstrukt von "Kommandozentrale" (deren Mitgliederinzwis sich als TM'Lehrerinzwis, TM-'lerinzwis und TM-Center-MItarbeiterinzwis tarnten), Nachrichten-Übermittlerinszwis (..., die sich eher als TM'lerinzwis tarnten und eben kurzerhand mal zu einem "TM-Checking" in die "Kommandozentrale" kamen bzw per des Systems des Dr. Hans Vaters zur Einladung zu Checkings in München 1973 bis ca 1974 - das stellte ich damals dann rigoros und entgegen Kritik ab - zur Kommandozentrale kommandiert wurden/werden konnten...) und sowas wie ausgebildete Top-Terroristen wie RAF bzw aus den Reihen der RAF, die dann die geplanten Morde auszuführen hatten, um irgendwelche "Fässer" zum Überlaufen zu bringen (Vgl. die Ermordung des Studentführers Benno Ohnesorg, der von einem BRD-Kriminalbeamten/BRD-Polizisten, der damals bereits für die STASI arbeitete  - wie der Öffentlichkeit dann "gnädigerweise" ca 40 Jahre später beiläufig mitgeteilt wurde -), wobei selbstverständlich unter der Nachrichtenüberbringerinzwis dann anscheinend Personen waren, welche auch im Umfeld der RAF bisweilen auftauchten und evtl ja von da in die TM-Scene überhaupt erst abgetaucht waren. Nachdem etliche der RAF-Terroristinnen die brutale Ausbildung in der NVA/Ex-DDR (TV-Dokus) wegen Ablehnung jener Brutalitäten abbrachen, könnte die Eine oder auch Andere, dann zu so einer "Nachrichten-Überbringen-Tätigkeit" erpreßbar gewesen sein.

Daß der KGB  schon in den 1960-er Jahren einen Verzicht auf Gewalttaten im Ausland verkündet hatte und sich daran anscheinend auch strikt hielt, steht dazu nicht im Widerspruch, da es genügend linke Fanatikerinzwis gab (Siehe RAF), die willens waren sowas zu tun und die es im Sinne von sowas wie "vorauseilendem Gehorsam" auch auf ihre Kappe zu nehmen bereit waren.

Außerdem agierten STASI / co eher unabhängig vom KGB (Siehe zB die ZDF-Doku "deadly intelligence", u.a. Deadly Intelligence: Atomwissenschaftler als Zielscheibe ...https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/deadly-intelligence-atomwissenschaftler...   Deadly Intelligence: Atomwissenschaftler als Zielscheibe Wissenschaftler im Fadenkreuz Während der späten 1980er Jahre sterben mehr als 20 Wissenschaftler eines plötzlichen Todes.  udgl.)             

 


Betreffs Dr. Hans Vater bietet es sich zB an sein Buch "zu Füßen Maharishis, Meine Zeit mit dem Meister" (ISBN 978-3-945004-36-4, alfa-veda.com aus dem Jahre 2019, 3.Auflage 2020) zu lesen. Auf den Seiten bis ca 43 findet man da seinen Schilderungen von seinen Anfängen in der TM-Scene, der Aufbau "seines TM-Centers" in München ab Anfang 1973 bis ca 1975 usw. (Das Buch findet man auch  immer wieder mal "second hand".).

Auf Seite 7 schreibt er zB.: "TM- Transzendentale Meditation - hatte ich im November 1967 gelernt, als ich noch in Hamburg bei meiem späteren Doktorvater Carl Friedrich von Weizäcker Philosophie studierte. Die Begegnung mit der TM hatte damals einen anderen Abschied eingeleitet, nämlich den Abschied von einer normalen bürgerlichen Karriere und von einer akademischen Laufbahn. Denn nachdem ich eine Zeit lang regelmäßig morgens und abends meditiert hatte, konnte ich mir einfach nicht mehr vorstellen, mein Leben mit den theoretischen Analysen alter philosophischer Texte und mit akademischen Auseinandersetzungen zu verbringen.".

Da frägt man sich, wie es so jemand - ohne zu lügen - fertig gebracht haben sollte, sich vor TM-Interessierte hin zu stellen und einen normalen "Informationsvortrag" betreffs "TM" zu halten. Die übliche TM-Lehre war nunmal "Man macht TM morgens und abends und fügt es zu seinem Alltag hinzu", "TM ist in Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Alltags", usw.

Wenn man an Professor Paul Deussen, Prof. Garbe und Andere denkt, frägt man sich wieso man im Zusammenhang mit "TM" nicht als Philosoph hätte tätig sein sollen können. Damals gab es bereits Vedanta  in deutscher Übersetzung, es gab Nyâya (unter Verzicht auf "moderne Polemik" in deutscher Übersetzung von Walter Ruben, der aufgrund seiner Mitgliedschaft in einer kommunistischen Gruppierung nunmal jenem Dr. Hans Vater ziemlich "verwandt" war).

Es würde wirklich genügend Aufgaben gegeben haben.

Auf Seite 14 schreibt Dr. Hans Vater : "Am Anfang des Kurses hatte ich noch lange Haare und meinen Che-Guevara-Bart. Ich war noch sehr kritisch, nicht mehr links, aber doch intellektuell-wissenchaftlich" 

(Feststellung dazu: Zu mir sagte jener Dr. Hans Vater mal , es wäre ein Ho-Tschi-Minh-Bart gewesen und so sei er zur Doktorprüfung gegangen. Außerdem sagte er zu mir mal, als er mich in seinem Auto zu einem Wochenendkurs nach Kössen mitnahm, daß er "Überzeugter Kommunist bis zum Anfangen der TM" gewesen sei.).

Wieso wollte er, wenn er doch nicht mehr marxistisch-leninistisch dachte und so begeistert gewesen sei für TM und die Philosophie dahinter, dann nicht etwa Walter Ruben's "Geschichte der Philosophie", welche eine strikte marxistisch-leninistische Geschichtsbetrachtung darstellt und welche eigentlich kein einziges gutes Haar an indischer Philosophie ließ bzw - anscheinend - zu lassen als Absicht gehabt hatte, nicht philosophisch- fachmännisch zerlegen?

Wieso verlegt er seine "Ablehnung eines normal-bürgerlichen Lebens" in die Zeit nach TM-Erlernung, wenn er doch als "überzeugter Kommunist" damals schon eher nichts mit einem bürgerlichen Leben zu tun haben wollte und gemäß der kommunistischen Lehren dem "Bürgerlichen" doch eher sogar den "Kampf" angesagt gehabt hatte?

Nunja, an manchen Stellen schreibt er interessante Informationen betreffs Mr. Mahesh u.a. daß "brauner Reis" was für Schweine  sei und ... nunja evtl auch was für "Hippies" (Seite 11 unten und Seite 12 oben).

Von jener schweren Krankheit infolge von Vitamin B-Mangel, welcher in Japan mal durch skrupellose und rücksichtslose Propagandisten des "weißen Reis" verursacht wurde, hatte der - insofern ziemlich ungebildet wirkende - Mr. Mahesh offenbar noch nie was gehört gehabt.

Nun denn, er könnte sich ja jene Krankheit geholt haben; aber andere da hineintreiben - Nein danke!

Wieso schreibt Dr. Hans Vater auf Seite 35 betreffs "seines" "TM-Centers" "alle Mitarbeiter waren freiwillige Helfer", wenn ich noch nicht mal freiwillig TM erlernt hatte und lediglich daran interessiert war, daß mich die TM-Scene endlich freiwillig in Ruhe lassen möge? Wieso lief er bis zu meiner Mutter, klingelte und sagt zu ihr "Wo ist Franz? Franz muß im Center arbeiten!"? Wieso lud er ständig Kurse auf mich ab, wennimmer ich mich meinem Studium intensiv und klar sichtbar zuwandte? Plötzlich hatte er große Kurse angesetzt, jenös Teilnehmerinzwis hatten bezahlt, es war keine Zeit mehr zum Absagen und schwupps-die-wupps, war er just die Zeit des Kurses über "weg", hatte keine Zeit und kein anderer TM-Lehrer war mehr da?

Sorry, er schreibt zwar, daß er fanatisch viel meditiert gehabt hätte, ein irres Fasten betrieben habe usw und infolge dessen noch Jahre lang instabil gewesen sei (Seite 17 unten bis 19 oben). Nur wieso wurde so jemand damals dann TM-Lehrer? Er meditierte jahrelang nur ca 10 Minuten morgens und abends. Und was lehrte er? Nunja etwas, was er selber nicht lebte. Es ist interessant zu lesen von seinem "Glauben an die Unterstützung der Natur", usw. Nur hatte das alles mit dem was Mr. Mahesh lehrte nichts zu tun.

Auf Seite 18 unten /Seite 19 oben schreibt Dr Hans Vater:

>> Schon gegen Ende des Kurses machte sich bemerkbar, dass diese Strategie, die Erleuchtung möglichst schnell zu erkämpfen, nicht ganz ungefährlich  war. Ich spürte, wie ich den Boden unter den Füßen verlor. Ich versuchte gegenzusteuern, aber es war schon zu spät. Nach dem Kurs merkte ich es. Die Stresslösung, die durch das viele Meditieren in Gang gesetzt worden war, ließ sich nicht mehr stoppen. Das ging noch mehrere Jahre lang so weiter. Ich befand mich in einer ständigen emotionalen Aufgewühltheit: Ängste,  Wut, Sorgen ...Ständig rasselten die Gedanken. Nur dadurch, daß ich sehr hart arbeitete und wenig meditierte - jeweils nur zehn Minuten - kriegte ich mich ganz allmählich wieder in den Griff. Auf der anderen Seite aber merkte ich: "Ich bin verwandelt. Ich bin nicht mehr derselbe, der ich vorher war. Ich bin ein neuer, weicherer, freierer, entspannterer und liebevollerer Mensch." <<

Nundenn, er schreibt, daß es Jahre so weiterging. Der Kurs hatte/habe im Oktober 1971 begonnen gehabt, er habe 3 solche Kurse hintereinander besucht (Seite 23 oben) und 10 Wochen * 3 = 30 Wochen = 7 1/2 Monate. Dh irgendwann im ca April 1972 war/wäre er dann zurückgekommen. Ab da wäre er dann einige Jahre instabil gewesen und habe per "hartem Arbeiten" sich stabilisiert. Nachdem er Ende 1972 mit seinem "Neuen" TM-Center anfing und das was zuvor Dr. Peter Hellerich getan hatte - nämlich sich um die jüngeren TM-Ausübenden wie va Studenten zu kümmern - betreffs München übernahm. (So empfahl er mich für den TM-Lehrerinzwiausbildungskurs, ohne danach gefragt zu haben ob ich je ordnungsgemäß initiiert worden sei, meine Erziehungsberechtigten wegen meiner Noch-Minderjährigkeit damit einverstanden wären, usw und das war Ende 1972 nunmal gewesen). Ok, jene  Jahre 1973, 1974, dh der "Aufbau" "seines" übergroßen, überteuren TM-Centers viele also in jene Zeit seines "Sich-Stabilisieren-Wollens".

Nur was wollte da jemand stabilisieren, der wöchentliches "Schwarz-Plakatieren" propagierte und systematisch zu organisieren versuchte - ich habe dabei im Übrigen niemals mitgemacht -?  (er erwähnt es übrigens selber auf Seite 47 im Zusammehang mit jenem Besuch des Maharishi im Jahre 1975).

Nur was wollte da jemand stabilisieren, der ne alte Waschmaschine ohne Aquastopp in "sein" Zimmer im TM-Center anschleppte und den Wasserschaden über 30 000.-DM dann auf einen 75-Jährigen TM-Ausübenden mit privater Haftpflichtversicherung abwälzte, der an Abscencen litt und daher nur im TM-Center als "Helfer" abzutreffen war, wenn es Ihm soweit gut gegangen war und also nie&nimmer eine "systematische" Arbeit im Center hatte übernehmen wollen und können?

Nur was wollte da jemand stabilisieren, der reihenweise Studenten usw vom Studium und der Vorbereitung auf ein gut-bürgerliches Leben abzuhalten betrieb bzw deren Lebensweg immer und immer wieder sabbotierte?

Nur was wollte da jemand stabilisieren, der eine ca 60-jährige Krankenschwester (Anna..), die Ihm das Geld für die Videoanlage zur Veranstaltung eines "SCI-Kurses" lieh, um jene 3000.-DM prellte, indem er es ihr einfach nicht zurückzahlte, obwohl die Anzahl der Kursteilnehmer am ersten solchen Kurs so groß gewesen war, daß er jene 3000.-DM davon locker hätte zurückzahlen können?

Nun, wenn ein zB Einbrecher aus dem Gefängnis entlassen wird, sich in seines "Berufes"  "Einbrecher" nicht mehr so ganz sicher ist, weil das der Sinn&Zweck des Gefängnisaufenthaltes war und dann sich zu stabilisieren versucht, indem er sich zwingt systematisch Einbrüche zu machen, dann ist das doch alles Andere als wünschenswert und sinnvoll.

So frage ich mich "wen oder was" wollte Dr Hans Vater mit jenen Methoden eigentlich stabilisieren?

Er schreibt: "Ich befand mich in einer ständigen emotionalen Aufgewühltheit: Ängste, Wut Sorgen ...Ständig rasselten die Gedanken.".

Nunja, konnte es da Sinn machen ein "überteures, übergroßes Center angemietet zu haben mit ca 2000.-DM Miete/Monat? Sich Wut  zuziehen, indem er die Freiheit der Persönlichkeitsentfaltung und Berufswahl immer wieder zu sabbotieren versuchte?

Auf Seite 39 schreibt er dazu: "Eines Tages kam einer der jüngeren TM-Lehrer zu mir und sagte: "Hans, unser Center ist zu groß und zu teuer, wir können es uns nicht mehr leisten. Wir müssen in ein kleineres umuziehen." Ich sagte zu Ihm: "Im Gegenteil - unser Center ist zu klein; wir brauchen ein größeres!" (Nun jener "jüngere TM-Lehrer" könnte ich gewesen sein, da ich - soweit ich es überblicken kann, der einzige war, der sich stets i  Richtung eines seriösen Centers einsetzte. Allerdings hatte ich niemals von "unser Center" oä gesprochen, sondern in völliger persönlicher Distanziertheit von "dieses Center" usw. Seite 40 schreibt er dann über sein "Lieblingsthema" "Die Unterstützung der Natur", was sein "Wirken" zu einem sektiererischen Getue machte.).

Man sieht, daß er trotz Warnungen bei seinem größenwahnsinnige  Getue, seiner völligen Unseriösität und seinem komischen "sektischem Privatglauben" oder auch Aberglauben blieb und das auch immer wieder  - TM-Lehre-fremd artikulierte.

In meinem ersten "Studentenjob" nach dem Ende der Schulzeit und vor Beginn des Studiums, abreitete ich 4 Wochen als Flaschensortierer in einem Supermarkt. Als Kollege hatte ich einen sympathitischen jüngeren Mann, der fest angestellt war: Er hatte erfolgreich Musik studiert gehabt, war eigentlich Berufsmusiker und infolge von Sehenscheidenentzündung, konnte er seinen Beruf nicht mehr ausüben (...leider hatte er versäumt gehabt, eine Invaliditätsversicherung abgeschlossen gehabt zu haben...). Er war aber nicht "verbiestert" odgl. Also:

Wieso suchte Dr. Hans Vater sich nicht einen Job als Flascheneinsortierer oä  in einem Supermarkt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen und machte ab-und-an -  nach Rücksprache mit Adolf Beck - im SRM-Center (...das via Spenden von langjährigen Meditierenden zu 100% finanziert war und wo in einem kleinen Zimmer eine TM-ausübende Frührentnerin wohnen durfte, die sich dafür um die Sauberkeit udgl in jenem TM-Center kümmerte...) in der Nibelungenstraße/München ab und zu Initiationen, nachdem er in irgendwelchen Nebenzimmern in Wirtschaften für wenig Geld  Räume - von seinem Einkommen - gemietet, Vorträge gehalten und einen TM-Kurs angesetzt hatte, sobald sich genügend Interessenten gemeldet hatte und sein angeschlagener Gesundheitszustand, Ihm das gestattete?

Da würde er niemandem zur Last gefallen sein, hätte nicht anderen deren Leben zu verpfuschen unternommen und würde in aller Freiheit TM gelehrt haben können. Vielleicht hätte er ja später irgendwelche Mäzen gefunden, die es Ihm gestattet hätten, weniger als Flaschensortierer oä arbeiten zu müssen und trotzdem das nötige eigene Einkommen gehabt zu haben und mehr Zeit, um als TM-Lehrerinzwi tätig zu sein.

Kurzum, diese Geschichte erinnert eher an einen Ex-Drogen-Junkie, der sich Teile seines Gehirns per der Drogen-Exzesse zerstört hatte, per TM von den Drogen losgekommen war und dann nunmal keine komplizierter Tätigkeiten mehr ausüben konnte. Na klar, er hat es nunmal niemals zu einem sinnvollen Einkommen gebracht und insofern wäre es für ihn durchaus eine Möglichkeit gewesen überhaupt gleich nur gegen Kost und Loggie in der internationalen TM-Scene als Helferlein gelebt zu haben. Solche Helfer arbeiteten in der Küche, putzten die Böden, usw.

Er war schlichtweg alles andere als geeignet für das was er damals dann in München bis ca 1975 tat.

...

Dr. Hans Vater schriebt in seinem Buch auf Seite 19 dann weiter:

>> Bei mir wirkte erschwerend, dass ich mehr tat als erlaubt war. Zum  Beispiel wollte Maharishi nicht, dass wir fasteten. ich tat es dennoch - heimlich. Aber das ging ziemlich schief. Das Risiko war mir eigentlich bekannt gewesen."

Nun, kann man jemanden, der sich an die klaren Anweisungen nicht gehalten hat, als "TM-Opfer" bezeichnen? Sind die Auswirkungen seines Tuns&Treibens wirklich "TM-Auswirkungen"? Gewiß nicht!

Kann  man von "TM-Auswirkungen" reden, wenn ön TM-Lehrerinzwi in Sachen Initiieren Minderjähriger sich nicht an die jenbezügliche unmißverständlichen, klaren Anweisungen des Mr. Mahesh hielt (wie es mir widerfahren war von jenem Ökonomiestudent im Abschlußsemester, der mich im Frühjahr 1971 - also noch bevor Dr. Hans Vater überhaupt ön TM-Lehrerinzwi geworden war- ohne Ok meiner Erziehungsberechtigten und gegen mein ausgedrücktes TM-Nicht-Erlernen-Wollen und meine klaren Worte betreffs "keinen Wert zu legen auf Initiation"- dennoch initiierte?

Nun in solchen Fällen muß man ja wohl doch aus Gründen der Wahrheit und Fairness Etliches "auseinander-ividieren". Mein Vorwurf ist, daß das von den übliche  TM-Kritikerinzwis eher kaum je versucht, denn gemacht wurde.


Der Doktor der Philosophie wäre nicht in der Lage gewesen die TM-Lehre korrekt zu erfassen und darzustellen? Vedanta, Nyâya usw wären für ihn  "zu schwierig" gewesen? Die Übersetzung der Patañjali-Yogasutren durch den Philosophie-Professor Deussen hätte er auch nicht vernünftig lesen können und TM seriös-zuverlässig einordnenen können in die diversen Wege, welche in jener Schrift - ebenso wie in der Bhagavad Gita - nunmal erwähnt/aufgelistet werden? Er schreibt viel über "Stress" und "Stressabbau" und daß es ihn damals sehr beschäftigt habe; nur über "klesas", wie es in den Patanjali-Yogasutren vorkommt und was sich im Buch "allgemeine Geschichte der Philosophie, Bd I.3" von Professor Deussen für nen Philosphiestudent (,der sich für Meditation, indische Philosphie&co interessiert habe,) zum Lesen nunja wirklich  angeboten haben würde und wo er den Begriff "klesas" hätte finden können, darüber schreibt er nicht? Er hätte in  Begriffen von Stress und Stressabbau damals gedacht und nicht in den Begriffen aus den Patañjali-Yoagsutren und betreffs "Stress" speziell im Begriff der "klesas", das ist für mich kaum nachvollziehbar.

Er habe über Parminides promoviert und die Ausführungen von Professor Deussen zu Parminides im Zusammenhang mit der einen oder auch anderen Upanishade, hätte er anscheinend nicht finden können, geschweige denn gewußt und zitieren können?


Ok, vielleicht war er ja so ein Wirrkopf, wie er sich darstellte. Er mag ja seinen Weg gegangen sein, nur passte der alles Andere nur nicht zu dem, was er als TM-Lehrer da zu lehren vorgab.

Nun für eine Beurteilungen der "TM-Scene", der "TM-Vereine" usw durch Fachpersonen und Gerichte mögen solchen Aussagen zweifelsohne von Interesse und Bedeutung sein.

Wen wundert es da noch, wenn dann Gerichte im Zusammenhang mit "TM" von "mangelnder Kompetenz" der/einiger TM-Lehrerinzwis reden?

Nur, wie ist/wäre es dann mit der "Kompetenez" des bay- Kultusministeriums in Sachen "Bildung", wenn man da mal an jenen Gymnasialprofessor denkt, dem ich leider die gymnasiale Oberstufe hinweg als Klassleiter, Deutsch-, Geografie- und Sportlehrer ausgesetzt gewesen war? Achso, da müsse man "auseinander-dividieren". Das ist ein Einzelfall. Ok, dann bitte sehr aber auch in Sachen "TM"!

Ok, in einer Scene  mag es mehr so scene-fremden, scene-untypischen "ihr eigenes Süppchen kochende Typen" geben und in einer anderen Scene halt weniger. Wie wär's dann aber mit einer sauberen Statistik, samt korrektem Stichprobenauswahl-Verfahren & piepapo? Die TM-Scene in München könnte nicht repräsentativ sein. Nun dazu weiß ich zu wenig. Aber was ich numal sicher weiß ist, was auf jenem TM-Lehrerausbildungskurs als "TM-Lehre" und "korrektes TM-Lehren" gelehrt worden war und was nicht. Außerdem weiß ich, daß man TM ohne Bezug zu Götterinzwis, ohne Bedeutungsbeigesellung zum Mantra, dh im Sinne eines "Lautes ohne Bedeutung" sehr wohl praktizieren kann, dh das was bei korrektem TM-Lehren irgendwem angeboten wird, jenös Person auch so praktizieren und handhaben kann, wenn jenös Person das eben auch will. Vermischt jemand "TM" mit irgendwelchen Götterinzwi-Vorstellungen - was zweifelsohne mache taten -, so ist das deren Vorstellungswelt, deren Privatangelegenheit, aber für TM-Ausübung weder nötig noch wird es bei korrektem TM-Lehren gefordert. Analog ist es mit jener TM-Puja: Man kann sie problemlos im Sinne eines traditionell-zeremoniell vorgebrachten Literaturverzeichnisses/Quellenverzeichnisses abhalten.


Dr. Hans Vater war als TM-Lehrer damals offenbar wenig geeignet und als "TM-Center-Leiter" erst recht nicht.

Ca 1975/1976 kam eine TM-Lehrerin nach ihrem TM-Lehrerausbildungskurs im TM-Center zu mir und sagte zur mir: "Der Hans hat mir ein falsches Mantra gegeben als er mich damals initiierte". Diese TM-Lehrerin (angehende Gymnasiallehrerin wie auch ihr Ehe-Mann) war zu tiefst empört. Inwieweit er das absichtlich gemacht hatte, um sie subtil unter Druck zu setzen, selber TM-Lehrerin werden zu müssen, um die "Wahrheit" finden zu können, kann man sich als Frage stellen und - so wie ich ihn damals nunmal kennenlernte - wär's Ihm zu zutrauen gewesen. Würde sowas ön TM-Leherinzwi als Mißgeschick passiert sein und jenös TM-Lehrerinzwi würde aber nicht gleichzeitig ständig daher geredet haben alà "Für TM arbeiten ist ganz wichtig" und ständig versucht haben, jemand zur Mitarbeit im TM-Center anzuhauen und unter Druck zu setzen, daß er  mitarbeite usw (Was Dr Hans Vater leider aber alles tat), so würde es weniger problematisch gewesen sein, als wie bei Dr. Hans Vater, der eben auch noch die Leute zur Mitarbeit in seinem kostspieligen, sinnlos-großen, sinnlos-teuerem TM-Center immer&immer wieder anhaute. Da stünde dann eben so eine Vermutung alà "Inwieweit er das absichtlich gemacht hatte, um sie subtil unter Druck" nicht im Raum. Insofern lebte Dr. Hans Vater völlig hazadeurhaft, d'raufgängerisch.


(...Ok, was hat es mit den TM-Mantren da eigentlich auf sich, wieso sind sie als "individuell" begreifbar, obwohl es , lt. der üblichen TM-Mantren-Listen, doch nur eine ziemlich kleine endliche Anzahl ist/sei?

Mein einstiger Kunsterzieher, den ich 8 1/2 Jahre lang, die gesamt Gymnasialzeit über hatte, Herr Dieter Stöver, schilderte der Schulklasse gegenüber mal Folgendes: Er war mit etlichen anderen Personen zu einem "psychologischen Experiment" eingeladen. Alle bekamen - unabhängig - einen Text ausgehändigt und sie sollten sagen, ob der TExt auf sie passe oder nicht. Alle antworteten, daß er passe. Hinterher verglichen sie ihre Texte und stellen fest, daß sie alle denselben Text ausgehändigt bekommen gehabt hatten. Der Text war also sowas wie ein "Verbal-Spiegel". So wie Schauspieler immer wieder erklären, daß sie den Theaterbesuchern "den Spiegel vorhalten" und also jeder Theaterbesucher sich ganz persönlich angesprochen fühlt, weil er sich selber darin erblickt, so war das eben dort auch so. Auch in der Kunst soll eben ein Kunstwerk viele höchst unterschiedliche Personen ansprechen und keiner kritisiert solche Kunst als "Betrug", "arglistige Täuschung", "Verschweigen von etwas", "Heuchelei" oä.

So wie Professor Fritz Winter "Farbe ohne Form" zu malen sich bemühte, in gewissen Formen der Zen-Meditation es um das "Hören des Klatschens einer Hand" geht, so gehte sin TM um "Worte ohne Bedeutung".

Ein Wort ohne Bedeutung ist dann eben auch sowas wie ein Spiegel, indem der Hörer sich selber sieht und weil es ein Wort ohne Bedeutung ist, reicht das was man darin erblicken kann bis hin zu dem "Transzendenten", dem" Reinen Bewußtsein", dem was jenseits von Wachen. Träumen und Schlafen ist. Im Rahmen der Intiationszeremonie wird dann eben - durch die gesangliche Auflistung und das bischen darum herum - jener Spiegel eines "Wortes ohne Bedeutung" errichtet, so wie der Schauspieler dem Publikum mit seinem "Gequatsche, seinem Ge-Schauspielere usw" einen Spiegel vorhält.

Das übergebene Mantra wird durch das Vorhandensein so eines für einen kurzen Moment erschaffenen "Spiegel" dann eben zu einem "individuellen Mantra".

Wieso sollte das so nicht sein dürfen, nicht sein können?

In TM geht es um "Worte ohne Bedeutung"...)


Dies zeigt, daß sich da in TM-Centern schon ziemlich dubiose Gestalten zu schaffen gemacht hatten.

Das möchte ich dieser Stelle belassen, da ich in jenem Teil dieser homepage, wo es um Buchbesprechungen geht - zwecks Richtigstellungen usw - , dann mal genauer darauf einzugehen die Absicht habe.



Nunja, es ging darum, daß die Ereignisse in Äthiopien udgl nunmal so auch eine schlüssige und va evtl ja der Wahrheit entsprechnde Erklärung haben könnten und ich im März/April 1976 dies als real in Betracht zu ziehende und nicht nur theoretisch denkbare Einschätzung glücklich angekommen war.


Auf dieser Basis entschied ich, daß das allenfalls was für Agentismus-Profis sei, aber nicht für mich, einen Mathematikstudenten, daß die TM-Scene schlichtweg zu gefährlich sei als daß man darin angetroffen werden möchte (eine außerordentlich große Gefahr, welche aber nunmal nicht von "TM" herrührt(e)). Nun wußte ich aber noch lange nicht wer ein geeigneter Ansprechpartner sein könnte. (Juri Bezmenow wies im Zusdammenhang mit seinr Flucht im Jahre 1970 darauf hin, daß er sich zB nicht an die US-Botschaft in Indien um Hilfe hätte wenden können, da in ihr - von Ihm genau gewußt gewesen - KGB-Agenten tätig waren.)

Insofern verbot es sich, sich an irgendeine der üblichen Polizeidienststellen oä zu wenden. Nachdem ich wußte, daß ein Lehrer jede Menge Terror machte, um mich in die TM-Scene hinterrorisiert zu haben, war klar, daß das Kultusministerium auch nicht so allgemein als Ansprechpartner infrage kam; insofern beschäftigte ich mich noch mit der Frage mit wem ich darüber würde reden können. Auf MAD kam ich damals leider nicht, was ich schade finde. Derweil duldete ich im TM-Center keinerlei organisatorische "Hilfskonstrukte" udgl mehr und im Rahmen meiner Möglichkeiten stellte ich die eine oder andere gefährliche "Andock-Stelle" rigoros ab. Desweiteren beobachtete ich die Scene noch ca 1/2 Jahr lang, um meine These zu erhärten.

Zu Juri Bezemenow's Ausführungen betreffs Rufmord und Mord siehe dann ca 54:27- 54:40.

Achtung:

Später im Interview geht's auch darum, was man nun gegen die Folgen jener Art von "Gehirnwäsche" - wie es Juri Bezmenow bezeichnete - unternehmen könne und, gemäß dessen was er in seiner KGB-Ausbildung gelernt habe/hatte, wäre die einzige Möglichkeit daß sich so infiltrierte/"infizierte" Staaten über mindestens 35 Jahre hinweg den Patriotismus/Nationalismus zur Maxime erheben und durchexerzieren. An dieser Stelle möchte ich Herrn Bezmenow klar widersprechen, da die einzige Möglichkeit gegen Fake&co 2 Dinge sind: Entweder geht man von einer wahren Lehre aus und folgt der wahren Lehre oder aber man sieht genau hin, dh befleissigt sich "unterscheidenden Denkvermögens". Nachdem Nationalismus aber lediglich eine Form von Sozialismus ist und es der UDSSR um die Verbreitung von "Sozialismus" und Welt-Sozialismus ging, scheidet Nationalismus grundsätzlich von vorneherein aus. Wieso ist "Nationalismus" eine Form von "Sozialismus"? Man denke sich einen nationalistischen Staat. Würden von heute auf morgen alle anderen Staat durch einen zB Virus oä verschwinden, bliebe nur noch dieser "nationalistische Staat" über und was wäre das dann? Na klar: zuende geführter "Welt-Sozialismus". Somit bleiben als einziger Ausweg ein "wahrer Glaube" oder aber "genaues Hinsehen", wie es - obwohl ich es nicht daraus entnahm bzw herleite; aber es ist nunmal so - im Übrigen schon in der Bhagavad Gita heißt, wobei in der Bhagavad Gita die Lehre "Krishnas" als "jene wahrer Lehre" - exempelhaft? -bezeichnet wird. Fazit: Will man auf numero sicher gehen und nicht Gefahr laufen dann als Sektiererinzwi bezeichnet werden, bleibt nur "Genaues Hinsehen"

Die USA und auch einige europäische Staaten haben offenbar über 35 Jahre hinweg ab 1984 dem Nationalismus/Patriotismus gehuldigt: 1984 +35 = 2019 und welches politische Aufflammen mit all den damit verbundenen Schrecken konnte man ab 2019 in den USA beobachten? Auch die Vorgehensweise gegen Covid19 entspricht nicht mehr jenen freiheitlichen Vorstellungen sondern eher "Nationalismus" und "Patriotismus". Welche Partei gewann so rundherum um 2019 zunehmenden Einfluß?

Nunja, Herr Bezmenow sagte, was er gelehrt bekommen hatte und so wahr er ja in Indien einen Vorgesetzten gehabt hatte, so wahr hatte man ihn in bestimmte Dinge nicht  eingeweiht gehabt bzw ihn mit -vorsorglich an Ihm 'angebrachten' - Falschinformationen, die für seine Aufgabe im Rahmen des KGB nunmal absolut nicht erforderlich war, versorgt belassen.)


Wenn sie dann noch bedenken, daß jener Gymnasialprofessor - und leider damals mein Deutschleher - auch noch erdreistet hatte, eine 2-stündigen Zusatzveranstaltung anschließend an das 2-stündig-gewesene Schulreferat, das mit einer Note zählend wie eine Schulaufgabenote zu bewerten gewesen war, anhängte und der Schüler (der Verfasser dieser homepage) dann also  noch 2 Stunden Rede une Antwort zu stehen hatte als einziger "Sachverständiger", der im Übrigen damals die "Transzendentale Meditation" gar nicht ausübte und ein Erlernen und Ausüben jener "Transzendentale Meditation" absolut nicht vorhatte, sondern seiner damaligen Freundin gegenüber es im Herbst 1970 sogar explizit abgelehnt hatte es zu erlernen, dann könnten solche Gerichte, Richter, eine Bundesregierung eventuell mal anfangen das Ausmaß jener Untat zu verstehen und TM sowie TM-Scene und andere Einflüsse auseinander zu dividieren.

Wenn Sie dann noch bedenken, daß in jener Zusatzveranstaltung schließlich nur noch ein Schüler genau eine Frage immer und immer wieder stellte nämlich "Wie macht man TM", "Ich will wissen wie man TM macht." und der befragte (also Ich, der Verfasser dieser homepage, damals) dann klipp und klar und unmißverständlich sagte: "Wenn jetzt diese Frage noch einmal kommt, dann muß ich TM auch noch anfangen auch!", der Lehrer daraufhin den Schüller anbrüllte, daß er endlich aufhören solle, der Schüler aber seinen Giftfinger hob, um seine boshafter, destruktiver, schulfremder,  Absicht entspringende Frage erneut zu stellen, da ließ es der staatliche "Gymnasialprofessor für deutsche Sprache" wortlos geschehen. An dieser Stelle hatte der Lehrer vorsätzlich zu erreichen versucht, daß ich TM zu erlernen habe als Teil des Unterrichtsgeschehens! An dieser Stelle zeigte sich die geheime jenes Lehrers unmißverständlich.

Wenn man diese Fakten weiß -  die Gerichte können einem allenfalls Leid tun, wenn  sie diese faktische Wahrheit nicht wahrhaben wollen oder können sollten (es gab mindestens 20 Zeugen zu diesem Vorfall und es gibt immer noch Etliche! So manche haben ja hohe soziale Stellungen inzwischen inne.) - und dann mit den Aussagen des Bundesverfassungerichts, die als "endgültig"  bezeichnet wurden in Beziehung setzt, so wird mir insofern schlecht, als zB im Münster-Prozeß meine Mutter, die all diese Fakten gar nicht wußte und wissen konnte, als Zeuge der Bundesregierung für die "schädlichen Wirkungen der TM oder auch TM-Scene auf mich" eingeladen worden war und mich als, den eigentlichen Zeugen hat man insofern anscheinend absichtlich nicht befragt, da es sich ja für den "Deutschen Staat" und die "Bundesregierung" wahrlich nicht sehr gut gemacht hätte, wenn bekannt geworden wäre, wie das Ganze da überhaupt von einem staatlichen Lehrer unter Zuhilfenahme von etwas, was er zum "Anbrüllen" fand, überhaupt erst zustande gekommen war und wie peinlich das Bay. Kultusminsiterium - nachdem ich Ihm von den Missetaten jenes Lehrers berichtet hatte und angeboten hatte im Gespräch Rede und Antwort zu stehen - bemüht war den Lehrer per Beförderung zum Oberstudiendirektor zum Schweigen zu bringen und mich per "Für-Verrückterklärung, weil ich die unverblümte Wahrheit zu sagen pflegte und nunmal vom Wissen der faktischen Wahrheit ausgehen konnte und  ausging - "unglaubhaft" zu machen.

Nun denn, so ein Staat wäre eventuell ein Fall für den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, nachdem der alliierte Befehl der Militärregierung nach 1945 in folgenschwerer Weise mißachtet wurde. Jedenfalls ist es ein Fall für internationale Gerichtshöfe, nachdem auch das höchste deutsche Gerichte nicht fähig war, die Wahrheit wirklich wissen zu wollen!

Über Andere herziehen und die eigene Rolle dabei vertuschen, nein danke!

Würde man mich als Zeuge auch nur einmal ordentlich, unvoreingenommen und an der Wahrheit und an sonst nichts interessiert seiend  befragt haben/gehört haben wollen, so würde absolut klar gewesen sein, daß meine Mutter zu jenem "Zeugen" erst gemacht wurde. Wieso? Sie wandte sich, wegen 'meiner' Verzögerungen im Studium, an den kath. Sektenbeauftragten Hans Löffelmann. Dieser lotste sie jener Elterninitiative weiter, die Er und Pfarrer Haak als Gründungsmitglieder nunmal mit-begründet haben und deren Idee jenen Elterninitiative uU ja auch war. Als ich  ca 2-3 Jahre vor Hans's Tod es tatsächlich mal von Ihm nicht abgewehrt wurde kurz auf das Thema "TM" zu kommen, ich Ihm wahrheitsgemäß schilderte wie es überhaupt erst kam, daß ich in die TM-Scene hineingeraten  worden war und den Verstoß gegen den alliierten Befehl bzgl der "Lern-und Lehrmittelfreiheit" erwähnte, da war seine lapidare Antwort "Dagegen sind wir ja auch". Die einzige Lösung für mein "soziales Problem" wäre aber gewesen einen Prozeß gegen jenen Lehrer anzustrengen und zwar genau wegen "Verstoß gegen die Lern-und Lehrmittelfreiheit" und daraus sich ergeben gehabt habender weiterer Missetaten jenes Gymnsialprofessors im Staatsdienst. Insofern ist es nunmal Tatsache, daß der Sektenbeauftragte Hans Löffelmann meiner Mutter gar nicht helfen hätte wollen und daher auch nicht können. Er hatte sich anscheinend vorgegeben mit gewissen Mitteln und nur jenen zu helfen und so wie die "Quadratur des Kreises mit Zirkel und Lineal" gemäß genauem Hingeschauthaben numal grundsätzlich unmöglich ist, so konnte er eben mit den Mitteln, die er ausschließlich zuließ meiner Mutter in deren wohl-verständlichem Anliegen nie&nimmer helfen. Indem er meine Mutter zur Elterninitiative schickte, sie dort schließlich "sich gedrängt fühlte" mitzuarbeiten, usw, wurde einfach nur Mißbrauch betrieben. Wie so manche jener Gurus wollte er einfach billige Arbeitskräfte zum Erreichen seiner Ziele usw oder was sonst hatte meine Mutter in jener Elterninitiative denn sonst zu suchen gehabt bzw finden können sollen?

Nun man könnte einwenden, daß aber meine Mutter nur wußte, daß es während der Schulzeit war, als da die Befassung mit "TM" angegangen war. Nundenn als ich Hans Löffelmann  gegenüber jenes Faktum bzgl Lern-und Lehrmittelfreiheit erwähnte antwortete er erst mit jenem "Wir sind ja auch dagegen", um sodann sofort damit fortzufahren, daß er da den Fall eines TM-Lehrerehepaars kenne, die mal ön Schülerinzwi zu sich nachhause eingeladen gehabt hätten und jenöm Schülerinziw dann einzureden sich bemüht hätten - oder auch hatten, sei es wie es nunmal war - daß ein Erlernen der TM für Ihn/Sie/Zwi ganz wichtig sei. Insofern räumte Hans also sofort durchaus ein, daß er genau darüber Bescheid wüßte, daß es so Lehrerinzwis gäbe, die Schülerinzwis in die TM-Scene hineinzudrängen sich bemüht hatten/hätten. Aber die Lösung, die er als die Einzige sah, wäre gewesen bzw sollte sein "Die Unerfahrenheit der Jugend" (= die neue Ausdrucksweis für "Erbsünde"?) sei schuld und psychologische Behandlung durch zB Ihn bzw aktives mitarbeiten in Elterninitiative , bei Ihm & Pfarrer Haak, kirchlichen Organisationen usw wären der Ausweg. Von zwangspsychiatrischen Behandlungen hielt er allerdings nichts. Daß er keinen anderen Ausweg sah lag daran, daß er die "Lehr-und Lernmittelfreiheit" lieber heute als morgen abgeschafft gehabt hätte. Man sieht wie er meine Mutter auch noch - eingeräumterweise wohl versehentlich - aber bei genauer Betrachtung der vo Ihm gewählten Mittel und der Sachlage, geschah es aus "Nicht-ausreichend-Bescheid-Gewußthaben" bzgl dessen was er mit seinen Mitteln grundsätzlich nie&nimmer können konnte - in die Irre führte und auf viele Jahre nicht geendet habende Umwege lockte. Was er tat könnte man auch als "unterlassene Hilfeleistung" bezeichnen, da er ihr den einfachen, gesellschaftlich-juritistisch vorgegeben Weg einer Klage gegen jenen Lehrer letztlich durchaus bewußt-absichtlich vorenthielt.

Wäre es zu viel verlangt gewesen, wenn er sich schon unbedingt derart engagieren wollte, daß er sich mal zurechtgelegt hätte, welche "Fälle" grundsätzlich zu unterscheiden seien und zu einem "abstrakten Fall" gekommen wäre alà:  "Also, im Falle von Schülerinzwis könnten Eltern, Lehrerinzwis bzw Mißstände in der Schule ebenso die - u.U unfreiheitliche - Ursache für ein TM-Erlernen udgl sein. In so einem Fall ist davon auszugehen, daß der Schülerinzwi  erst mal über jene Fakten zu befragen ist und man sich objektiv mit Sachlage, Ursache und Wirkungen udgl zu befassen hat und gegebenfalls Klage gegen so einen Lehrerinzwi , Kultusminsiterium udgl zu führen ist/zu empfehlen sei". Schließlich genügt es bisweilen Hindernisse aus dem Weg zu räumen, statt ön Autofahrerinzwi Vorträge zu darüber halten, wieso er an jenem Tag aus Intuition  heraus jene Straße besser nicht befahren hätte und er seine Intuition nötigensfalls per psychologischer Behandlungen udgl zu verbessern habe.


Nun diese Kritik meinerseits am Verhältnis der Bundesregierung, der deutschen Behörden usw gegenüber der TM-Scene, hat nunmal mit "TM" gar nichts zu tun, sondern damit wie von staatlicher Seite aus jene Scene 1970 benutzt wurde, um einen sog. "hochbegabten Schüler" "in die Wüste zu schicken". Aufdaß er nicht zurückkehren könne, brauchte man dann offenbar noch das Märchen von der hochgradigen Gefährlichkeit der TM-Scene von einer angeblich krankmachenden Wirkung derselben, um den 1976 auch noch Herausgefunden-gehabt-habenden per Verrückterklärung, per der deutschen Psychiatrie-Terror-Maschine tagaustagein zu verletzen um anschließend festzustellen: "Diese unsere Folter kann er doch einfach nicht ausgehalten haben, er muß jetzt einfach endlich psychisch krank sein und außerdem hat doch die UNO erklärt, daß Opfer von Folter einen lebenslangen Schaden haben und einen frühzeitigen Tod sterben und somit ist es doch dann wahr sei zu sagen, daß er 'psychisch krank' sei".

Desweiteren schleuste sich über mich, kaum hatte ich TM-Lehrerinzwi auch noch werden müssen, ön "zivil agieren sollender Mitarbeiterinzwi des Staates" über mich in die TM-Scene ein.Dem Minderjährigen-Schutz-Beamten aus der TM-Scene hatte ich 1972 (also noch minderjährig gewesen) in einem Flugzeug auf dem Weg zu einem 4-wöchigen TM-Kurs an welchem er auch teilnahm, erzählt wie es dazu kam, daß ich TM anzufangen icht umhingekommen war. Achja, da war er ja gerade nicht im Dienst. Stattdessen erklärte er mir so oft, daß er ein Einzelzimmer in London habe, bis ich beschloß diesen mutmaßliche Pädophilen fortan grundsätzlich zu meiden. Nunja, jetzt konnte er mir "leider" selbst aus seinem dienstlichen Anwesendsein in der TM-Scene nicht mehr den not-wendigen, simplen Dienst erweisen, weil er sich den Weg zu mir durch seine "Einzelzimmer-Eskapade" endgültig versperrt gehabt hatte.

Praktisch gelle? Man wählt minderjährige Schülerinzwis aus, schickt sie in solche Scenen, weiß daß sie damit nichts am Hut haben, sie sich dafür nicht interessieren, sondern einfach nur in Ruhe gelassen werden möchten und mißbraucht dann den staatlichen Mißbrauch per so ön Lehrerinzwi, um Zivil-Fahnder oä in eine Scene "bequem" einschleusen zu können.

Kurzum es geht um die "stink-normalen Kriminellheiten" oder auch stinknormales Versagen" von Staaten, wie man sie überall in der Welt antrifft: Ob das die USA waren, die selbst ein Massaker veranstalteten, dann der Welt weismachten unter Aufbietung ihres Ansehens und globalen Einsatzes für die sog. "UN-Menschenrechte", daß es die "Vietcong" gewesen seien um anschließend den giftigen Vietnam-Kriege zu führen, wo sie ihrer eigentlichen Absicht, an Rohstofflager zu kommen, gleich Vorschub leisteten, indem sie auch noch Krieg gegen die Wälder führten per ihrem Super-Gift-Agenten "Agent Orange" oder die UDSSR mit ihrem weltweiten Terror zugunsten ihrer Absicht einer atheistisch-materialistischen Weltherrschaft, oder Andere - es ist immer dasselbe. Terror machen, es Anderen in die Schuhe schieben und jene die durchblicken könnten oder sollten entweder per Rufmord, Psychiaterinzwi-Giftspritzen im Namen von "Gesundheit &co" aus der Welt schaffen, aufdaß man "Recht" habe.

Kurzum, das Thema läßt sich auch Anders anpacken, ohne daß man über "TM" & co überhaupt reden muß.

(... Ok in diesem Gerichtsurteil ging es dem Bundesverfassungsgericht anscheinend genau um sowas: Eine Abwägung bzgl "was wiegt schwerer" und eine Beurteilung gemäß "was wäre wenn", dh eine strategische Überlegung... Aber auch im Falle "strategischer Überlegung" gilt nunmal: Wenn man mehr Details und Einzelfälle genau kennt, kann man eine bessere Entscheidung treffen. Gerade so sein "sich umfassender informiert haben", kann bei diesem Urteil aber nicht festgestellt werden.)

Wenn dann Gerichte sich mal gnädigsterweise zum Wahrheitfinden-Wollen herabgelassen haben sollten und es auch noch wenigstens ansatzweise geschafft haben sollten, KGB-Aktivitäten, Aktivitäten staatlicher Lehrer, missionarisch-fanatischen Eifer gewisser Sektenbeaufragter wie Pfarrer Haak und Anderer, die Aktivitäten von Deprogrammierern - welchen Sektenbeaufragte durch Schaffung einer Selbsthilfeorganisation für Eltern und 'Betroffene' und dann passendem "Wegschauen" - Vorschub leisten - wegdividiert zu haben, sodaß die "TM-Scene" und "TM-Lehre" bzw "Auswirkungen von TM" überhaupt erst sichtbar gemacht werden konnten, dann hätten Gerichte anfangen können, sich mit "TM" und der "TM-Scene" zu befassen wenn es denn dann überhaupt noch einen Anlaß dafür gegeben hätte.

Zum Wegdividieren gehört auch das Wegdividieren des grobfahrlässigen Wegschauens des "Verbündeten" "USA" in Sachen von Mr. Mahesh's "Aufenthaltsberechtigung" in den USA. Kam er mit einer "green card" als "TM-Lehrer" in die USA oder mit einem Tourismus-Visa und blieb dann einfach?

Zum Wegdivideren von KGB-Aktivitäten hätte es selbstverständlich auch gehört, daß man jene anderen 20% der KGB-Aktivitäten worüber Juri Bezmenow nicht sprach auch mal im Zusammenhang der TM-Scene unter die Lupe zu nehmen. Da wären dann eher Leute unter der Führung von Sowjet-General Sottow (? - Es gab da eine Abteilung in der UDSSR, die von einem General geleitet wurde, die u.a. für die Ermordung von Trotzki zuständig gewesen war; er schrieb dann anscheinend später mal ein Buch, das aus Sicherheitsgründen erst in englischer Sprache erschien)  bzw seiner Nachfolger, anzutreffen gewesen.

Gerne würde man sich auch die angeblich neue Übersetzung der Bhagavad-Gita des Mr. Mahesh und seine Anhänge anschauen können und sie auf "Plagiat" bzw "fehlende Zitat~/Quellenangaben" hin überprüft haben können. Nun 1973 wurde per Tonband im Rahmen jenes "TM-Lehrerinzwis.Ausbildungskurses" von Mr. Mahesh dargelegt wie es zu jener "Übersetzung" gekommen sei: Mr Veron Kaatz ein Sanskrit-Kenner schleppte alle gängigen Übersetzungen ins Englische  an, dann nahm man sich zB Vers x der Bhagavad Gita vor, Verion Kaatz las den text vor und anschließend der Reihe nach die gängigen Übersetzungen, bis da eine zu finden gewesen war, die Mr. Mahesh soweit passend zu sein schien bzw - gemäß seiner eigener Meditationserfahrungen? - gefiel. War keine Passende zu finden, mußte - was nur in ganz wenigen Fällen dann der Fall gewesen sei - Vernon Kaatz eine Übersetzung nach Mr. Mahesh's Vorstellungen anfertigen. Am Ende des Buches findet man jedoch keinerlei Literatur-Hinweis. Auch andere Texte schrieb Mr. Mahesh ab und mindestens einer "seiner" "Vorträge" im Rahmen jenes TM-Lehrerinzwi-Ausbildungskurses entpuppte sich als "Abgeschrieben von Shankara" und wiederum keinerlei Quellenangabe, kein "Shankara sagte - gemäß der Überlieferung - dazu mal:"...", nichts dergleichen.

Nachdem die, zweiflesohne notwendig gewesene und in ihrer Notwendigkeit seit 1970 dem westlichen Verteidigungsbündnis voll&ganz bekannt gewesene, Wegdividierungsaufgabe aber nicht geleistet worden war, war da keine Basis für irgendein "Urteil" vorhanden.


Es sieht fast so aus, als habe man die Ausführungen von Juri Bezmenow und die von Ihm geschilderte "KGB-Aufassung" wonach Meditation lauter lebensuntüchtige, kritiklose, total naive, nicht einmal nur als "Nützliche Idoten" bezeichenbare Menschen hervorbringe völlig kritiklos übernommen. Juri Bezmenow griff vor allem an, daß sie sich nicht mehr in soziale Themen verwickeln möchten, usw. Nunja, eine distanzierte, objektive Haltung, geprägt von unterscheidenem Denkvermögen ist unvergleichlich besser und hilfreicher, als sich in irgendwelche Themen subjektiv einzubringen und voller Berührtheit, Angetanheit und wortbasierender angelesener Überzeugungen oä einem blinden bis aggressiven Aktionismus zu verfallen. Es geht nunmal im Zusammehang mi Bhagavad Gita, Yogavasishta um ein Handeln, das nicht "Verhaftetsein" entspringt: "Yogastah kuru karmani - verankert im SELBST handle". Es heißt nicht "verankert im SELBST hocke herum und tue nichts". Da hat Juri Bezmenow einerseits Recht, daß es um so eine "Yogische Art des Handelns" handelt; andererseits ist sei Schlußfolgerung des Desintersses an sozialen Themen - allgemein gesprochen - falsch. Daß TM'lerinzwis infolge der 1%-Studie jenem absonderlichen Glauben (genauer wohl Irrtum) verfielen, daß sie alleine durch zurückgezogenes Meditieren bereits die Welt grundsätzlich verbessern könnte, ist etwas Anderes, obgleich Juri Bezmenow darin Recht hat, daß es in den TM-Scene-Vorstellungen des Mr. Mahesh ab ca 1975/1976 anzutreffen war und ist.

Infolge von TM, sich veganer Ernährung zuzuwenden, sich mit allen seinen  Möglichkeiten und Fähigkeiten zu bemühen, sich nicht an Umweltzerstörungen, Unrecht, sexueller Irreführung anderer usw zu beteiligen erscheint zB jenen, die das Geldmachen zur Maxime erhoben und rücksichtslos seit Jahrzehnten die Natur inklusive Klima zerstören, die Meere verdrecken bzw all das billigend in Kauf nahmen und nehmen als völlig "weltfremd".

Auch in der UDSSR waren "nicht-fragende", "kritiklose" bis "kritikunfähig-gemachte", blind-willige Arbeiterinzwis gefragt: Ohne zu zögern, sollten sie Mithelfen die Natur zu zerstören "Sibirien" in "Nutzland" zu verwandeln, berge per Ataombombe  in  die Luft zu sprengen, radioaktiven Abfall in irgendwelche idyllisch-malerisch Seen zu kippen, Atomwaffen zu bauen, Nowitschock und andere Gifte zu produzieren, usw usf.

Ein rechtzeitiges Urteil des Bundesverfassungsgerichts gegen Umweltzerstören, Umweltvergiften, Klimkatastrophemachen gab es leider nicht. Ein Urteil, wonach man aus abstrakten Überlegungen heraus, die dahintersteckende "Welt-Anschauung" als hochgefährlich & co bezeichnet hätte und davor gewarnt hätte, gab es auch nicht.

Aber bei einer Meditationstechnik, die auf einer Weltanschauung beruht, in der Tiere und Pflanzen ebenso beseelte Lebwesen sind wie Menschen, für die Gesetz des Karma, Geburt&Wiedergeburt ebenso gut wie für Menschen, die von yogischen Idealen des Nicht-Tötens, Nicht-Verletzens, Nicht-Vergiftens & co nunmal geprägt ist, da hielt man sich zu solchen Warnungen für zuständig. Dabei hatte man dann die Lehrbücher, welche zu jenen Lehren nunmal gehören und in großer Vielzahl in profesionellen Übersetzungen ins Deutsche vorlagen, auch noch übergangen.

Wer ist denn da vorzuziehen?

So kritikfähig-gewordene TM-Lehrerinzwis, die zunehmend nicht mehr bereit wurden die Umwelt zu vergiften, zu zerstören und dem angebliche "Know-How" dazu zu dienen?

Oder aber

"Blind-willige Arbeiterinzwis in einem potelkim'schen  Arbeiterinzwi-Paradies", die der Umweltzerstörung dienten und dienen sollten?

Nun unparteilich-objektiverweise, bin ich überzeugt, daß das Erstere da strategisch vorzuziehen ist. Außerdem  ist es ja nicht so, daß man als TM-Ausübenderinzwi nicht mehr arbeiten würde können, aber eben nicht blind-willig dem Destruktiven , Schädlichen, Naturfeindlichen, lebensfeindlichem dienen, das kann man weniger und weniger und TM wäre wirklich nichtmal ansatzweise sowas wie "Yoga", wenn dem nicht so sein würde.

Wieso die Kirchen da per Rodungsklöster & co seit Jahrhunderten der Umweltzerstörung dienten und ihr Vorschub leisteten, ist deren Problem und es ist deren Problem, daß sie da im Zusammenhang mit deren "Bhakti"-Weg - und durchaus auch grundlegenden, wahren abstrakten Ansätzen - da anscheinend irgendetwas falsch machten/machen.

Aber im Rahmen von unparteilichen Yoga-Experten würden Vertreter der Kirchen das Thema sicherlich mal von daher beleuchten können und schaden würde es den Kirchen wohl ebensowenig, wie wenn jener Bischof, der Franz von Asissi freundlicher- und dankenswerterweise aus dem Gefängnis holte, ihn über die Handels-Verbindungen seines Vaters erst mal für nen paar Jahre in die Familie eines seriösen yogischen Vegetariers geschickt hätte, aufdaß er eine vegetarische oder auch - was besser geeignet gewesen wäre für Franz von Asissi - vegane Ernährungsweise, die dort sich über Jahrtausende durchaus bewährt hatte, erst mal erlerne. Stattdessen verstarb er  frühzeitig, war unnötig krank geworden an Mangelkrankheiten und man verzeichnete gewisse jener unerfreulicher Begleiterscheinungen dann - die immer wieder aufbrechenden und dann "blutenden Hände" - auch noch als "Wunder" in den Kirchenbüchern. Dann würde sich Franz von Asissi als Patron/"Schutzheiliger" in Sachen Umweltschutz, Naturfreundlichkeit usw besser eigenen und der Erfolg würde wesentlich größer geworden sein. Aber schon damals war die Kirche nicht fähig Yogis um Hilfe zu bitten bzw die Hilfe von Yogis anzunehmen.



Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 18.Dezember 1985, siehe: https://transzendentalemeditation.at/wp-content/uploads/2016/12/OVG-Muenster-urteil-5A1125-84-2.pdf

Zum Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 18.Dezember 1985 ist anzumerken, daß damals meine Mutter als Zeugin eingeladen worden war, sie mir das vor ihrer Abreise noch sagte und ich schließlich nach einigem Hin-und-Herüberlegen zum Telefonhörer griff, um mich als Zeuge zu melden, der für und gegen die TM-Scene aber auch für und gegen die Bundesregierung was zu sagen habe.

Man versprach mir, da das Verfahren schon begonnen habe, der Richterin einen Zettel mit der betreffenden Notiz auf den Tisch zu legen. Erstaunlicherweise verzichtete die Richterin dann auf die Einvernahme aller Zeugen und verurteilte die Bundesregierung.


Leider hatten etliche Gerichte  wohl das Ausmaß der eventuellen "Vorarbeiten" der Sektenbeauftragten & co nicht ganz überblickt: Eltern liefen, aufgewiegelt von passenden Medien-Berichten, zu den Sektenbeauftragten und wenn die nen "interessanten Fall" hatten so griffen die Deprogrammierer über die angegliederte "Selbsthilfegruppe" - gegründet von den Sektenbeauftragten - zu: "Den machen wir jetzt fix&fertig, bis er ein Fall für die Psychiatrie sein sollte, dann sorgen wir dafür, daß nen Psychiater oä sich berufen fühlt, sich des Falles anzunehmen und weil wir ja hähähä "geheim" agitierten, werden die schon nicht herausfinden, was dem wirklich fehlt und uns den Gefallen tun, es der TM-Scene in die Schuhe zu schieben. Hähähä. Und wenige solche Fälle sind denn dann  schlagkräftige, medienwirksam genuge Fälle, mit deren Hilfe wir die ganze Scene erst schlecht und dann kaputt machen können/werden.

Oder wieso schickte Hans Löffelmann meine Mutter zur "Selbsthilfegruppe", wo er doch sowieso weder ihr noch mir helfen wollte und er doch genau wußte, daß ich zur Schulzeit TM angefangen hatte und er doch angeblich so genau gewußt habe, wie "Die Gurus das so machen, daß jemand das anfange, usw"? Nunja, war eventuell auch nur seine unsachgemäße, weltfremde "Routine-Aktion".


Ok, 1976 hatte ich eine bleibend, grundlegende Veränderung in meiner Gesundheit gehabt, nämlich daß die Augen um ca 2,5 Dioptrien besser geworden waren.

Leider erklärte mir jene Fach-Ärztin Dr. med. K. nicht, daß "1/4 Zylinderschliff" ein Brillen-Glas ist, das pyhsikalisch eine Formenverzerrung nunmal bewirkt.

Ich hatte sie dazu darauf hingewiesen: Dann müßte aber das bischen YXoga, das ich da kaum 5 Jahre machte, sehr viel geholfen haben. ihre Antwort war: "Ja das ist schon möglich".

Nun es kam wie es kommen mußte, die Brille verursachte Probleme. Als 1/2 Jahr danach Schmerzen in der rechten Unterleibsseite auftauchten und ich einen Internisten aufsuchte, so war seine Antwort auf mein "jenen Tierversuchen entspringende Medikamente will ich nicht", daß er mir was verschrieb, was natürlich sei. Nach einer Woche sollte ich wieder kommen und als ich antwortete, daß es ja nun schon 14 Tage her ist und es wohl von selber angefangen habe abzuklingen, war seine Frage nur: "Haben Sie das Medikament" genommen. Als ich es bejahte war seine dumme Antwort "Dann muß es "psychosomatisch "sein.

Also, wer jene "Tieropfer-Medizin" ablehnt sei "psychisch irre"? Sorry, was soll so ein Irrsinn? Solche Leute durften mit "Dr. med." und als Fachärzte wie "Internisten" praktizieren; auweia.

Nun die Wahrheit ist Folgende: Im Laufe meines Lebens lernte ich - indem ich deshalb nie wieder zu einem Arzt ging - daß jenes charkteristische leichte Fieber, samt jener charakteristischen leichten Schmerzen von Pfirsichen herrührten, die anscheinend irgendwelche speziellen Keime trugen.

Als ich die dumme, unverschämte Antwort des Internisten von einem Pschyologen überprüfen lassen wollte, an dem ich zufällig gerade nach wenigen Hundert Metern vorbeiging und der groß hinschrieb "alle Kassen" (es stand auf seinem Praxisschild "Dr. med, Dipl. Psych... Nervenarzt und Psychiater", sodaß ich annahmen, daß sich Dr. med. auf Nervenarzt bezog und Dipl. Psych auf 'Psychiater' der Psychologie-Art.), da legte er - nachdem ich die Begebenheit mit dem Internisten geschildert hatten - sofort los: "Waren Sie in letzter Zeit bei einem Arzt?". "Ja, vor einem halben Jahr bei  einer Augenärztin, die Augen hatten sich um 2,5 Dioptrien gebessert und sie meint, daß es von jenem bischen Yoga da gekommen sein könne/müsse und dann noch bei jenem Internisten, aber das sagte ich Ihnen schließlich schon". "Welche Art von Yoga machen sie?" Meine Antwort "TM". Achja, "Ist es so, daß ihre Gedanken bisweilen so laut werden, daß sie Stimmen hören". meine wahrheitsgemäße Antwort - Nein. Er fragte immer wieder und wieder weiter dasselbe nun: "Ist es so, daß ihre Gedanken bisweilen so laut werden, daß Sie Stimmen hören?".

Die Frage war nicht nur unverschämt, sondern auch so, daß er selbst aus einem "ja" nicht auf "Geistesgetörtheit", "psychische Störung" oä schließen hätte können.

Wieso?

Also, man stelle sich ön Mathematikerinzwi vor, der in einem gechlossenen Raum, irgendwelche mathematiche Gedanken mal laut ausspricht, was nunmal nicht "psychisch gestört" wäre.

Hört man ganz genau hin, kann man - je nach physikalischer Beschaffenheit des Raums leichter oder auch weniger leicht - ein Echo der laut geäußerten Gedanken hören. Was wäre das Ergebnis? "Gedanken wurden so laut, daß man sie wie Stimmen hörte". Das Echo, das bisweilen ja von mehreren Seiten kommt, würde aus dem laut geäußerten Gedanken "Stimmen" (also durchaus Plural!) gemacht haben und nachdem man beim Versuch, das Echo seiner Stimme im Raum zu hören bisweilen sich dann doch nicht so ganz sicher  würde man es mit lauterer Stimme nochmals versuchen . Insgesamt hätte man am Ende: "Gedanken wurden so laut, daß es war als würde man Stimmen hören". (Ich war mal zu einem Fest in einem Gewölbe-Keller in München-Schwabing eingeladen. Damals versuchte ich nicht gerade ein Echo meiner Stimme zu hören. Umso erstaunter war ich, als ich es plötzlich hörte und auch bei Nachprüfung sich herausstellte, daß ich mich geirrt gehabt hatte. Der Gewölbe-Keller war dabei nichtmal sonderlich groß gewesen und mehrere kleiner Abteilungen - mit unmittelbarer Verbindungen untereinander - unterteilt.)

Außerdem gelten so "Echos von Stimmen" im allgemeinen Sprachgebrauch als "irgendwie geisterhaft".

Ein Echo-Beispiel vom Königsee /Oberbayern:

Hahah, "Werden ihre Gedanken bisweilen so laut, daß sie bisweilen Stimmen hören?" Jawohl Sie Fantasiererinzwi! Es kommt außerdem hinzu, daß Mr. Mahesh es eben betrachtete, daß Gedanken sich in Taten und Worten entwickeln und die Taten und Worte nichts anders als die Fortentwicklung, eine Form der Gedanken sind.

Also was folgt aus so einer "psychiatrisch formulierten Frage"? Keinerlei Antwort beweist da irgendetwas! Warum? Weil die Psychiaterinzwis ganz die physikalische Umgebung und deren Effekte zu berücksichtigen unterschlagen haben.

Nunja, offenbar hatten die Medizinprofessoren schon vergessen gehabt, diese Aspekte zu lehren; sie hatten ja anscheinend auch schon jener Augenärztin nicht lehren können, daß "Ellipse + Kreis" bei raschem nacheinander Ablaufen - per dem allbekannten "Daumenkino-Effekt" eine "scheinbare Bewegung" resultieren lassen, die aber nunmal nichts mit "Wahnhaftigkeit", "psychischer Erkranktheit" und "Geistesgestörtheit" zu tun hat und daß es daher ein absolutes Muß ist, bei Verordnung von Zylinderschliff und sei es  "1/4" auf das hinzuweisen, was "Zylinder-Schliff" bedeutet, bewirkt dunw elche Nebenwirkungen da auftreten können bzw zu erwarten sind. Dann läge es beim Patienten eine Abwägung vorzunehmen, ob ihm "1/4" Zylinderschliff jene Risiken wert ist oder doch nicht.

In Anbetracht meiner damaligen zeitlichen Situation, würde ich mich auf Zylinderschliff und dessen Nebenwirkungen samt Risiken nie&nimmer eingelassen haben und problemlos würde ich innerhalb von einem Jahr mein Studium erfolgreich - mit einiges mehr als nur gerade eben so überdurchschnittlich guter Note - beendet haben, denn das würde ich mir schlichtweg abverlangt haben und abverlangt haben können.

Ist es wirklich so unmenschlich schwierig als Psychiaterinzwi verstanden zu haben, daß "Wahnhaftigkeit" auch aus einer nicht erklärten und falsch verordneten "Brille" herrühre kann? Wenn man weiß, daß das doch ein Kreis ist und die verzerrende Brille eine ander Form zeigt, als wie jene, die man nunmal an dem kreisrunden Grün-Licht einer Verkehrsampel zu sehen gewöhnt war, so leidet man da offenbar - wortegemäß - an einer "Wahn-Sinnigkeit", da man etwas sieht, was nicht dem entspricht, was da ist. Nur sowas hat doch mit "psychischer Erkranktheit", "Irresein", "Verrücktheit" udgl nichts zu tun. Muß man denn nicht von einem Arzt, der behauptet "Irrsinn", "psychische Erkranktheit", "Wahnsinn" sich diagnostizieren zu können und  Gutachten für Gerichte verfassen darf, erst mal verlangen dürfen, daß er die Folgen so einer absurden, falschen, mangelhaften Brillenverordnung sicher erkennen kann und jene Art von "Wahn-Sinnigkeit" absolut zuverlässig weg-zu-dividieren fähig und willens ist?

Nunja, ich weiß, daß dem nicht so ist, weil sonst jener Nervenarzt und Psychiater keine Abrobation für jenen Beruf gehabt haben würde können und dürfen!

Bevor man eine  brücke abreißt mu´ß eon  Abbruchunternehmen auch sicherstellen, daß sich nicht noch Autos, Personen usw auf der Brücke befinden!

Ebenso ist es eben mit solchen sog. "Psychiaterinzwis" die dann aber reihenweise unfähig oder auch nicht willens waren eine falsch gemachte Brillenverordnung und deren Folgen sicher erkennen und weg dividieren zu können!

Sorry, Deutschland lebt da völlig über seine Verhältnisse! Nachdem eben reihenweise Psychiaterinzwis sowas zu erkennen sich als nicht fähig erwiesen, darf man aus "Freiheitsgründen" heraus, sowieso keine zwangsweisen ärztlichen oder auch psychiatrischen Behandlungen gestatten bzw hätte es niemals dürfen.

Der private Glaube der Gesetzgeberinzwis, der Gerichte usw an "die Ärzte" ist das Eine; aber not-wendig wär gewesen, wenn man bisweilen genau hingeschaut haben würde, statt an die Zuverlässigkeit der Wissensvermittlung und des Könnens der Ärzte-Zunft "zu glauben".

Man sieht die Hochgefährlichkeit "psychiatrischer" Befragungsversuche sowie einfachster medizinischer Verordnungen.

Würde man vorgegangen sein, wie aus dem Lehrbuch für Kriminalerinzwis - gemäß dessen wie es in zahlosen Krimis im ARD, ZDF uä immer und immer dargestellt wird, dh der Reihe nach vorgangen sein, erst mal alles in die richtige zeitliche Reihefolge gebracht haben usw, und der Rehe nach ernsthaft zu klären sich bemüht haben -  so würde man unschwer den Fehler der Brillenverordnung erkannt haben und in der Befragung ad TM-Scene-Zeit meinerseits würde man unschwer jenen Lehrer als Hauptäter ermittelt haben und zur Rechenschaft gezogen haben können.

Stattdessen ging man von vorgefertigten Anti-TM-Thesen aus, erhob sie zur absoluten Wahrheit und begnügte sich damit festzustellen: "Das passe doch augenscheinlich-offenbar zusammen".

So sollten auch normale Richter des Bundesverfassungsgerichts eigentlich in der Lage sein sicher zu erkennen, daß die Medizinerschaft in Sachen Psychiatrie die Vernunft grundlegend immer und immer wieder mißachtet und daß Psychiatrie als "Gutachter-Bereitstell-Organisation" einfach schlichtweg grundsätzlich ungeeignet ist, dh aus grundlegenden Überlegungen heraus nicht infragekommen kann und man ihr jene Befugnisse niemals eingeräumt haben würde dürfen.

Psychiaterinzwis mißbrauchen eben die ihnen - aus meiner Sicht völlig zu Unrecht! - verliehene Macht jemanden für "verrückt erklären zu lassen", um "ihre" Patienten zu erpressen. Sorry, auch sowas würde überprüfbar gewesen sein, wenn man schon mal gemeint hatte, daß man es doch dürfe.


Aber lassen wir das an dieser Stelle nun:


Die Frage ist, wie kann ein halbwegs vernünftiger Mensch angesichts Problemen im Anschluß an eine Brillenverordnung - nachdem sich die Augen erheblich gebessert hatte worüber sich jeder halbwegsnormale Arzt eigentlich sehr freuen müßte - solch absurde Fragen stellen und die Brillenverordnung an sich nicht mal nach-besprechen und eventuelle Fehler aufspüren? Welche Brille hatten Sie vorher? Welche jetzt? "Aha, 1/4 Zylinderschliff ist neu dazugekommen; wissen Sie was Zylinderschliff ist? Wurde es Ihnen erklärt?" Achso es wurde ihnen nicht erklärt; nunja, das könnte natürlich zu Problemen führen, zu Wahrnehmungsirritationen, die Andere für "Wahn-Sichtigkeit" halten könnten. 1 Etage tiefer ist eine Fachärztin für Augenheilkunde. ich würde Sie bitten, dieses Problem erst mal mit ihr zu klären."

Wäre das zu schwierig gewesen? Offenbar nein.

Wäre es für einen Psychologen zu schwierig zu sagen: "Also sowas ist eine absolute Unverschämtheit. Nur weil sie jene per jener brutalen Tierversuche 'gewonnener' Medikamente ablehnen und sie nicht einnehmen, per Placebo an ihrem Verstand  Zweifel zu säaen und einen natürlichen Heilungsprozeß bei so einem relativen kleinen Unwohlsein auch noch einfach kategorisch auszuschließen"?

Einmal wagte ich es nach einer Brillenverordnung noch zu einem weiteren Augen-Arzt gehen. Sofort kam der Brief von der Krankenkasse, daß das so nicht gehe und inakzeptabel sei. Das ist nunmal so. Aber würde der Herr Nervenarzt und Psychiaterinzwi mich zur Augenärztin ordnungsgemäß überwiesen haben, so würde das "business as usual" gewesen sein und die Krankenkasse hätte mit Freuden auch noch den Nervenarzt und Psychiaterinzwi zusätzlich bezahlt.



Die Frage, die sich daraus ergibt und zum Thema nunmal gehört:

Wer hat die Ärzteschaft dahingehend aufgewiegelt gehabt nach "etwaigen TM-Schäden" Ausschau zu halten und bei jedweden gesundheitlichen Problemen von  TM'lerinzwis unverzügliche Ausschau zu halten, ob man da einen Fall von "psychischer Erkranktheit daraus machen könnte"?

Die Situation war nunmal von der Faktenlage her so, daß die Annahme einer "psychischen Erkrankung" völlig absurd war.

All diese, anscheinend nunmal gemanagt gewesenen, Vorarbeiten, die zur Vernichtung der "TM-Scene" und "Ablehnung der TM-Meditationstechnik" führen sollten, hätten von den Gerichten erst mal geklärt werden müssen.

Nunja, daß ich 1976 im Frühjahr (also kurz vor dem Aufsuchen jener Augenärztin) zur Vermutung einer aktiven Rolle des KGB &co, linker Fanatiker & co, die sich in der TM-Scene "Versteckten" und dort sowie von dort aus ihr Unwesen trieben bzw vorantrieben, gekommen war und folglich eine aktive Rolle bei TM-Verbreitung meinerseits planvoll-systematisch ausschloß, indem ich die "TM-Scene" verließ, dh mich - eine heftige Gegenreaktion nicht mehr auszuschließen versuchte - weigerte dafür tätig zu sein, ist Tatsache. Es ist auch eine Tatsache, daß Juri Bezmenow 1984 als 8 Jahre später meine "Vermutung" soweit  bestätigte und allerdings noch berichtete, daßfür solche Personen wie mich  so einem Falle "Rufmord" vorgesehen  sei und falls dies mißlingen sollte, dann eben "klassischer Mord". 

Schon bei einem Aufsuchen eines Anwalts - den ich unverzüglich suchte und glücklich fand, nachdem ich im Herbst 1982, also zur Zeit als Walter Ruben verstarb - der Psychiatrie entkommen war - wies ich ihn auf jenen Lehrer und die - von mir angenommene bzw in Betracht gezogene Rolle der UDSSR - hin. Ich kam alleine schon deshalb nicht umhin, weil jener Lehrer wenige Meter entfernt von jener Kanzlei residierte und das UDSSR-Generalkonsulat aus jener Straße kurz zuvor weggezogen war.

Es gab also genügend Grund beide Aspekte im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten bei so einem Anwaltstermin anzusprechen und meine Gründe dafür zu nennen.

Auch als 1980 bis ca 1982 1-mal wöchentlich zu einem Gespräch bei einer Fachperson für sog., "psychische Krankheiten" war (nachdem die Kirchen bekanntlich auf der Seite der Entrechteten zu stehen sich bemühen, sollte so ein "Zentrum" sich also auch mit dem Mißbrauch von psychiatrie& co befassen können, hatte ich mir gedacht und war kurzerhand hingegangen), sprsch ich über jenen Aspekte. Als ich der "Psychiatrie" 1982 entkommen war, waren die letzten Worte jener "Fachperson": "Dann könne Sie jene Krankheit nie&nimmer gehabt haben; es bleibt mir nichts anders übrig als in Ihre Richtung zu tendieren".

Es ist - also auch insofern - zweifelsohne nicht so, daß ich erst angefangen hätte darüber zu wissen, nachdem jenes Interview gewesen war. Es ist so wie ich mehrfach schilderte, daß ich im Rahmen jenes TM-Lehrerinzwi-Fortbildungskurses (Berhard-Müller-Elmau war auch 14 Tage anwesend gewesen; ebenso der Diplompsychologe Theo Fehr) im Frühjahr 1976 von mir aus auf jene "augenscheinlch wahre Sachlage, die in Betracht zu ziehen man nicht versäumen und deren Mögichkeit man vernünftigerweise nicht einfach leugnen dürfe" gekommen war.

Brav im Sinne der "Nützlichen Idioten", die der KGB sich zu schaffen zu 80% als Aufgabe hatte, verhielten sich gewisse Sektenbeauftragte, Ärzte - va. Psychiater, Psychologen - der Gerichte und Richterinzwis, die Bundesregierung und viele Anlaufstellen des bundesdeutschen Staates alsdann; sie erwiesen sich als treue, verläßliche nützliche Idioten von KGB & co und nicht als Richterinzwis, Ärzte - dh Leute, die der Gesundheit dienen wollen -, usw.

Eine rühmliche Ausnahme lernte ich erst 1984 kennen und das war der MAD.

Aber selbst deren Hilfe, die in zu einer nützlichen Auskunft des LKA dann führte, genügte nicht, um jene nützlichen Idioten des KGB "zur Räson" zu bringen und von ihrem "wir sin die guten Terroristen"-Trip runter zu bekommen.

Dieses Wissen läßt vermuten, daß eine Aufklärung viele Richterinzwis, Ärzte und andere staatlichen Stellen sowie gewisse Kirchenkreisen zu vereitelen infolge deren völliger Verblendetheit bzw Sich-Radikalisiertgehabthaben heraus als ihre vordingliche Aufgabe ansehen.

Es ist sicherlich hilfreich, diese Tatsachen über den deutschen Staat zu wissen.

Am Beispiel der Richterin in Münster sieht man eventuell, daß durch Inbetrachtziehung der eigentlichen  Zeugen - statt der per "Einhämmern der angeblichen  Wahrheit über TM' von Sektenbeauftragten, bzw Sektenbeauftragten, die wie Dr. Löffelmann evtl. auch noch Psycholgen waren, Ärzten in 'Untergrund-Mission', usw gemachten - 'Zeugen aus dritter Hand', die Sache für Richterinzwis ganz anders aussehen könnte.

Man hämmerte den Besuchern solcher Selbsthilfegruppen, gemacht von ev. Missionaren, usw,  ein: "TM-Mantren sind hinduistische Götternamen"! "TM-Puja ist eine religiöse Zeremonie!", "TM ist ein ständiges vor-sich-hin-sagen solcher hinduisticher Götternamen! Eure Kinder sind psychisch krank! ( Analog auch? - Bringt uns Unterlagen von euren Kindern, dann können wir euch vielleicht helfen! Spioniert eure Kinder für uns aus, dann können wir euren schwerst kranken  - die haben ja doch neben Jesus andere Götter, nämliche jene Gurus der Puja! - Kindern evtl helfen! Setzt eure Kinder unter Druck - dann können wir eueren Kindern evtl helfen! Nehmt keine Rücksicht auf die Freiheitsrechte eurer Kinder - dann können wir ihnen evtl helfen!", usw?).

Nunja, in meinem Fall hatte meine Mutter leider damals gar nichts mitbekommen: Das juristische Dekanat der Ludwig-Maximilians-Universität München hatte meiner Mutter eine Stelle als Halbtagskraft angeboten und sie hatte auch absolut nicht mehr als eine Halsbtagsarbeit haben wollen, da sie - außer ihrem Ehemann - noch 3 minderjährige Kinder zuhause hatte und jede Menge Hausarbeit. Nun, de Facto hatten jene verantwortlichen Professoren für Juristerei solange Jura studiert, daß sie zwischen einer Halbtags-Tätigkeit samt der Motive eines nur halbtags-arbeiten wollenden Menschen und einer Vollzeitarbeitskraft mit regelmäßig 2-3 Überstunden pro Tag zu unterscheiden nunmal defacto nicht mehr fähig oder auch willens waren.

Defacto arbeitete meine Mutter Vollzeit - ohne Mittgagspause - und abends noch ca 2-3 Stunden - mit der billigsten Reiseschreibmaschine, die es am Markt zu kaufen gegeben hatte -, um die Arbeit bewältigen zu können, die man ihr zumutete bzw aufbürdete.

So eine totale und totalitäre Uneinsichtigkeit solcher Juirsten hat sich dann auch im Zusammenhang mit den Verfahren gegen TM, jenen Verfahrensbemühungen meinerseits gegen jene Schule von mir, usw immer und immer wieder gezeigt, sodaß ich da nicht an "Einzelfälle" glauben mag.

Nun das Ergebnis war, daß mir jene verantwortlichen Juraprofessoren zu meinem Abitur perverserweise als Geschenk einen "totalen Nervenzusammenbruch meiner Mutter" bescherten und gewisse Ärzte, Psychologen, Sektenbeautragte & co hinterher meiner Mutter einzuhämmern sich befleissigten, was damals passiert sein müsse, weil das TM-typischerweise ja doch immer so sei. Anschließend kamen da so Ex-Studenten irgendwelcher deutscher Jura-Professorer und ernannten meine Mutter zur Zeugin der Bundesregierung.

Nun denn, diese Wahrheit im Zusammenhang mit TM hat noch kein bundesdeutsches Gericht weder von sich aus herauszufinden vermocht noch wenigstens von mir verstehen wollen. Insofern weiß ich da mehr als die Gerichte je wahrhaben wollten und - nachdem das Bundesverfassungericht ja die "Endgültigkeit" feststellte - wahrhaben will.

Nun mit Personen, die nicht einmal so einfache fakten-gemäße und faktisch nachvollziehbar gewesene sowie aus Fakten heraus begreifbare Wahrheit wahrhaben wollen geschweige denn wirklich wissen wollen, ist kein Staat zu machen.

So ist zu befürchten, daß es mit Deutschland immer weiter ins Chaos gehen wird.




Nun, wenn die Bundesregierung offenbar solcher "gemachter"Zeugen bedürftig war, dann weiß man doch eh, was sie vorhatte und was nicht, wem sie dienen möchte und wem nicht und was deren Vorstellung von Gott ist, nämlich: Er müsse eine Volltrottel sein oder nicht-existent. Außerdem wäre es doch offensichtlich, daß "nachdem Bewußtsein die Folge eines intakten Gehirns so eines menschlichen Körpers ist und Gott nicht auf Erden lebe, er kein kluges Wesen sein könne, weil er eben so einen menschlichen Körper nicht habe und daher auch kein so ein intaktes Gehirn. Also entweder animalischer Volltrottel oder nicht-existent. Nun letzters ist dann die Anschauung der Pschyiatrie-Lehre. Nun, so wie Herr  Walter Ruben in seinem Buch "Die Geschichte der Indischen Philosophie" der deutschsprachigen Welt jene "marxistisch-leninistische" Geschichtsbetrachtung exempelhaft vorführte, so könnte man - scheint mir - auch ein nicht minder-boshaftes und nicht-minder-irreführendes und weg-führen-sollendes Buch schreiben: "Geschichte der Indischen Philosophie" gemäß der "pschyiatrischen" Weltanschauung. Das Ergebnis wäre mindest ebenso absurd, falsch, irreführend und wegführendsollend.

Nun Hegel lehrte: "These, Antithese, Synthese". Ok. was ist dann bitte die Antithese zu seiner Lehre? Aja Monismus (Der Begriff kommt brauchbarer- und dankenswerterweise von Walter Ruben), nicht wahr? Nun denn, Monismus ist jene Lehre vom "Einen" (siehe Upanishaden, Mandukaya-Upanishade, usw). Ok, was wäre die Synthese?

Eine Ganzheit von Dualität (dh der Welt des Veränderlichen, der Vielfalt) und Unveränderlichem, dem "Einen", dem "Ewigen".

Auweia, Mr Mahesh  definierte Brahman wie folgt: "Die Ganzheit von Veränderlichem und Unveränderlichen" und benutzte das Beispiel vom Ozean: Die Wellen sind das Duale (Wellenberg, Wellental, hin&her, vor&zurück, Brandungswelle und Rückfluß), das Veränderliche, in Bewegung Seiende. Der Ozean als Ganzes bleibt aber, ob da Wellen sind oder doch nicht sind.

Kurzum Hegel wurde nicht zuende gedacht und stattdessen wütete man gegen Gott. Monimsus & co ud merkte nicht, daß die eigene Parteilichkeit zugunsten des Dualismus nicht minder blöde war als eine totale Parteilichkeit zugunsten eines "Monismus".

Mit Psychiatrie  ist's denn ähnlich. In der indischen Philosophie ist spezielles, individuelles Bewußtsein, die Folge vergangener Leben, Taten  usw und die Welt entstand und entsteht überhaupt aus einem unendlichen Bewußtsein heraus, das auch sich selbst heraus existent ist. Die Psychiatrie beruft sich auf Materialismus und am Anfang war der Wasserstoff und wenn der Körper stirbt ist's eben vorbei und insofern exstiert man in Wirklichkeit sowieso nicht; es ist alles nur Illusion, daß man der sei, für den man sich halte, usw usf. Es gäbe da auch keinen Ausweg daraus, das sei eben so. Weil doch alles Illusionär sei wegen der eigenen Sterblichkeit, könnten evtuelle Meditationsübungen auch zu keinem anderen Wergebnis als wie "Illusionen" führen.

Und da hat man dann deren "Logik". "Weil sie Recht haben, darum haben sie Recht und sonst niemand".

Und wenn ein Staat damit einen Pakt eingeht, so wie Deutschland und Andere wird's im Chaos enden, weil doch eh alles Illusion sei. Sie sehen den Treibhauseffekt und lügen sich zusammen: Wenn wir nur die Atmopshäre mit Fusionsenergie aufheizen und ansonsten die Schöpfung weiter massakrieren per Roden, Schlachten, Tierversuchen wird sich das Klima wie durch ein Wunder abkühlen. Also wenn man die Autos per Fusionsreaktoren antreibt, usw sw, endlich Energie im Überfluß haben wird, wird alles wieder in Ordnung kommen. Wie bitte? Wie illusionsverliebt muß man sein, um an das Fusionsenergie-Märchen glauben zu können? Sie sehen die kommende Katastrophe, sie reden viel dafür, sie geben viel Geld dafür aus, sie veranstalten viele Kongresse, aber kammheimlich arbeiten sie daran, daß ihre "Wundermaschine" die ganze Erde aufheize werde und das Klima sich abkühlen werde und sei es daß sie angebliche "Kühlmaschinen" per Abwärme-Veranstaltung dazu produzieren.


ad: Urteil des Bundesverfassungsgerichts ad TM und Kritik daran

(Die Literaturangabe ist im Text freundlicherweise gleich enthalten)


Das Bundesverfassungsgericht hat in zwei späteren Entscheidungen Anträge der Maharishi-Organisation abgelehnt.
In dem Verfahren 1 BvR 570/06 hat die Maharishi-Organisation beantragt, "der Bundesrepublik Deutschland .. zu untersagen, die TM-Organisation oder die Transzendentale Meditation (TM) in der Antwort auf die Kleine Anfrage vom 1. Februar 1996 (BTDrucks. 13/3712), in irgendeinem Zusammenhang zu erwähnen bzw. als Sekte, Jugendsekte, Psychogruppe etc. zu bezeichnen". Der Antrag wurde abgewiesen, 1 BvR 570/96 vom 15.03.1996 
Das Verfahren 1 BvR 1919/95 richtete sich gegen den Beschluss des OVG Münster/NRW vom 22.8.1995 - 5 B 3304/93. Die Beschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen, 1 BvR 1919/95 vom 6.12.2002.


1) "Als auch ihren hinduistischen Hintergrund verschleiert", heißt es ua in obigem Urteil:

In Sayings of Shantanand (Siehe ziemlich am Anfang unter "Swami Shantand Saraswati") geht es um Meditation.

Die Frage, die sich daran unweigerlich anknüpft ist, ob solche Yogawissen nun die Basis für Hinduismus ist oder Hinduismus die Basis für Yoga, ist Yoga der Hintergrund des Hinduismus oder ist der Hinduismus der Hintergrund für Yoga.

(Ist solch eine Fragestellung im Abendland unbekannt? Nein! "Was war zu erst, die Henne oder das Ei", ist wohl den allermeisten geläufig.)

Nun wer will das schon genau wissen, wer war bei der Entstehung schon dabei? Aber offensichtlich ist die sachliche, nicht-religiöse Qualität des Wissens über Meditation, wie es Shankaracharya Shantanand, der - im Gegensatz zu Mr. Mahesh - eine offizielle Lehrbefugnis von Swami Brahmanda Saraswati erteilt bekommen hatte, darzustellen vermochte und darlegte. Das könnte eigentlich ebenso gut als Vortrag in einem TM-Center (bis ca allenfalls 1976) ad "TM gehalten worden sein.

Offensichtlich ist auch, daß es unwissenschaftlich und nicht seriös ist, zu behaupten Hinduismus sei eindeutig der Hintergrund jenes Wissens über Yoga, Absolutes Bewußtsein, Atman, Erleuchtung & co; das hieße etwas als "man weiß" zu behaupten, was man nunmal eben nicht weiß und man riskierte dann hazadeurhafterweise -, daß man "falsches Zeugnis ablegte wider seinen Nächsten" (und, notabene, war man dann auch - in grundsätzlicher Weise - nicht mehr von der Unschuldsvermutung ausgegangen).

Eben jenen Fehler machten zumindest einige Sektenbeauftragte der 2 großen Kirchen (Haak, Löffelmann),  die Bundessregierung ab ca 1976 und dann auch das Bundesverwaltungsgericht.

Na klar darf ein Christ für sich den Standpunkt einnehmen, daß Yoga's Hintergrund der Hinduismus sei und auf Yoga verzichten; das betrifft dann Christen und das ist und bleibt deren Problem (... solange sie dann  nicht nach Tierversuchen , Roden, Schlachten - dh "Tieropfer", die doch , lt. deren "jesus Christus" "Gott Jahwe eine Greuel seien/sind". - udgl rufen, falls sie gesundheitliche Probleme bekommen sollten, die per Yogapraktiken vermeidbar gewesen wären ...); strategisch vernünftig ist's allerdings nicht; im Übrigen müßte derjenige/diejenige/zwijenige es mit dero Gott selber ausmachen. Aber solange er/sie/zwi/christliche Vereinigungen das nicht nach Außen behaupten, riskierten sie auch nicht, daß sie "falsches Zeugnis ablegten wider den Nächsten" - außer daß sie deren eigene Anhängerinzwis um evtentuelle Lebens-Hilfen und wahre Lehren gebracht hätten -  und es wäre eben eine derer interner Problematiken.

Daher halte ich das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in jenem Punkt für unseriös, anmaßend und schlichtweg für für falsch.

i) Mr. Mahesh schrieb nunmal jenen Kommentar zu den ersten beiden Kapitel der Bhagavad Gita und insofern wurde "Geburt und Wiedergeburt" in den Raum gestellt, man konnte sich damit als "Option" für sich selber befassen und insofern hat man da die These (i) "Es könnte Geburt & Wiedergeburt geben".

Warum auch nicht. Das ist doch noch keine religiöse Tat. In jenem Buch wird auch "Geburt und Wiedergeburt" angesprochen. Der Philosoph und Experte für indische Philosophie Prof Dr. Paul Deußen übersetzte auch alt-indische, klassische Texte inkl. Bhagavad Gita und er tat es aus Gründen der "Philosophie" und für zukünftige Studenten der Philsophie, wie er in einem Vorwort schrieb, daß ich meiner Abhandlung an anderer Stelle zitierte.

ii) Aus der christlichen Überlieferung kennt man für das Thema  "nach dem Tod in diesem Leben dahier" die Antwort/die These "Himmel, Hölle, Fegefeuer und ein Gericht Gottes wird darüber entscheiden/befinden".

iii) Die "Haltung" ( vielfach gepaart mit dem "Glauben", daß alles Leben aus Atomen bestehe und einem Wechselspiel von Molekülen und Atomen - per Zufall oder sonst wie aus Materie oder auch einer Art Nichts entstanden sei und - ), daß mit dem Tod alles ende, ist ebenfalls allgemein bekannt. 


Nun, wenn man als Mathematiker an dieses Problem herangeht so stellt man als Erstes fest, daß man es nicht weiß, dh daß man es mit einem "Spiel" gegen ein "Nicht-Gewußtes" zu tun hat, dh daß es sich um eine Fragestellung aus dem Bereich Entscheidungstheorie, Spieltheorie, Vektoroptimierung  handelt. Was wäre wenn? Was wäre im jeweils ungünstigsten Fall?

1.Fall, Annahme: "es endet alles nach dem Tod" wäre tatsächlich die Wahrheit:

* Man entschied sich für (iii) - dh "Mit dem Tod endet alles; es gibt kein Weiterleben nach dem Tod" - bezüglich seiner Handlungen. Nunja, war ja eh alles egal. Also kein Nachteil, kein Verlust; man war auch kein Idiot.

* Man entschied sich für (ii). Nunja, zweifelsohne wird man etwas vorsichtiger gelebt haben, diesen oder auch jenen Verzicht geübt haben, etwas bescheidener gelebt haben und man hatte bei seiner Wahl von Tätigkeiten, Beruf & co mehr oder auch weniger oft etwas weniger mögliche Alternative, da ja manches von vorneherein  aus zu scheiden war, eben wegen der Entscheidung zugunsten von (ii).

Nun, der totale Depp war man deshalb auch noch nicht, falls "Fall 1" der Wahrheit entspräche. Aber evtl hatte man etwas weniger "Spaß", "Lusterfahrungen", "Reichtümer" & co am Ende gehabt/"genossen".

* Man hätte sich auch für (i), dh man geht davon aus, daß es Geburt & Wiedergeburt gibt, entschieden haben könnne; was wäre wenn man das getan hätte und Fall (1) der Wahrheit entspräche? Nunja, der totale Depp wäre man am Ende auch noch nicht gewesen; aber man würde wohl auf Etliches verzichtet haben, was anderen Lust und Vergnügen bereitete; man würde es sich oft nicht so "einfach" gemacht haben, keine Wegwerfmentalität gelebt haben, usw usf. In mancherlei Hinsicht würde man evtl. auf noch mehr verzichtet haben wie jene, die sich für die "Christliche Anschauung/Christlichen Üblichkeiten" entschieden haben. In manchen Aspekte, wird man aber evtl auch mehr Spaß und Freiheiten gehabt haben als jene, die (ii) wählten.


2. Fall, Annahme der "christliche Glaube bzgl Leben nach dem Tode wäre die Wahrheit"

* Entschied man sich für (iii), würde im Prinzip "Hölle" winken, man wäre der totale Volltrottel gewesen, sich den Himmel und ewiges Leben im Himmel in aller dortigen Bescheidentheit entgeangen haben zu lassen. Ein ewiges Leben lang, wenig Freude ist am Ende zweifeslohne ein viel mehr, nämlich unendlich viel,  Freude gehabt haben bzw zu erleben, als ein kurzes, endliches irdisches Leben angehäuft mit lauter Lustbarkeiten, mehr oder weniger Reichtümer per Rücksichtsloisigkeit gegenüber der Welt, usw usf.

* Hätte man (ii) gewählt und hätte sich bemüht die Wahrscheinlichkeit für "Himmel" zu optimieren, hätte man alles richtig gemacht gehabt, auch wenn da jene strittigen Punkte sind wie "Rücksichtslosigkeiten gegen Tiere und Pflanzen", was man dann damit zu büßen hätte, daß man im Himmel evtl sich einer sehr strengen, einen zunächst ja mal etwas wenige erfreuenden Disziplin sich unterworfen sieht, etwa ein Leben in einer Umgebung, wo man all jene Taten aufgrund der Strutur jener Welt nicht begehen können kann, um erlebend zu erlernen, daß es eben auch ohne dem geht.. Also da wäre man dann schon ein bisschen ein "Narr" gewesen, versucht zu haben, es sich so leicht zu machen und jenes "Fegefeuer" hätte man sich mit wenigen oder auch weniger irdischen Jahren mit besserer Disziplin erspart haben können. Aber Hauptsache "nicht Hölle" würde wohl das Bemühen gemäß (ii) sein bzw zu sein haben.

*** Würde man sich für (i) entschieden haben, also "von Geburt&Wiedergeburt gehe ich besser mal aus", würde man eine strengere Selbstdisziplin zu leben gehabt haben als jene "Christen". Dafür hätte man den "endgültigen, kompletten Ausweg aus Geburt&Wiedergeburt" zu optimieren versucht und hätte uU eine größere Chance auf "kein Fegefeuer" entfacht. Auch hätte man den Ausweg aus "Geburt & Wiedergeburt, welche Leiden mit sich brächte", zu suchen sich bemüht, wäre bei richtiger Meditation uU angekommen, usw usf. Es sollte dann im nächsten Leben wenigstens eine bessere  Lebenssituation vorgefunden werden und man hat ja auch die Freuden der Meditation kennengelernt, wo man während dieser Zeit jedenfalls niemandem Schaden zufügt.. Insgesamt wäre man uU am Ende rascher im Himmel angekommen als bei Entscheidung für "nur das Christliche"


3.Fall: "Geburt&Wiedergeburt" wäre die Wahrheit.

* Hatte man sich für (iii) entschieden wäre man voll daneben gelegen und hätte riskiert seine Chancen optimiert zu haben, es im nächsten Leben beschwerlicher zu haben als wie im Jetzigen. Nunja, einfach blöd gewesen. Ein ganzes menschliches Leben schlichtweg vertan.

** Hatte man (ii) gewählt, wäre es im nächsten Leben uU etwas beschwerlicher geworden, in manchen Aspekten auch leichter und man hätte nicht alles falsch gemacht gehabt, aber es sich etwas zu einfach gemacht gehabt; immerhin hat man etwas "Disziplin" geübt, was einem im nächsten Leben dienlich sein kann, dh man hat seine Chancen insofern verbessert. Gewiß kein Volltrottel gewesen - wenn der bei dieser Wahltreffung ungünstigste Fall, nämlich  daß 'am Ende ist alles vorbei" die Wahrheit sein sollte' einträfe -; aber etwas zu einfach in Sachen Tieren, Pflanzen, Natur & co hatte man sich's - vom Ende her betrachtet - schon gemacht. Schade eigentlich. Na klar, man könnte an Franziskanerinzwis geraten sein, die inzwischen auch zuverlässige vegane Ernährungsweise erlernen haben könnten/hätten, aufdaß es einem nicht gehe wie dem frühzeitig erblindenten und all zu früh verstorbenen Franz von Asissi. Vielleicht würde jener "christliche Guru" auch in Sachen Meditation & co Spreu und Weizen richtig voneinander zu trennen verstanden haben und man hätte am Ende vielleicht etwas viel sinnlose Gebeterei und sinnlose christliche Brauchtümereien praktiziert, dh etwas zu viel der Askese betrieben, aber es wäre soweit super gewesen. Allerdings stehen die Chancen dafür erfahrungsgemäß nicht all zu gut. Wenn ich mal an jene denke, die zum "christlichen Sektenbauftragten" gegangen waren und dann bei "Deprogrammier"-Fanatikerinzwis landeten. Auweia. Viele schöne Worte, vieles gut gemeint und Chaos, Schmerzen, Leid verursacht, weil man sich's halt zu einfach machte mit dem "fernöstlichen Zeugs" da und weil es nie vorgesehen gewesen war, das ordnungsgemäß und wahrheitsgemäß verstehen zu wollen, da man da Sorge hatte dann seinen  "Glauben" infrage zu stellen, infrage gestellt zu sehen und den eigenen "eifernden" Gott, der keinen Gott neben sich haben will" zu erzürnen.


*** Klaro, da hätte man richtig gewählt und sollte auch maximal viel Nutzen daraus ziehen. Vielleicht suchte man den Ausweg aus "Geburt &Wiedergeburt", hörte vom Ausweg via Turiya, 4.Bewußtseinszustand, korrekter, regelmäßiger Meditation + notwendige Selbstdisziplin im Alltagsleben und fand evtl sogar passende Anleitungen und uU - einfacher - eine, geeigneten, echten, guten Guru, wie dereinst - zumindest anscheinend - ja Herr Narada und andere.


"Rechnung":

Also wenn man sich für (iii), dh "nach dem Leben ist alles vorbei" und somit auch "nach mir die Sintflut ist nicht auszuschließen", so könnte man im ungünstigsten Falle sich erheblich geschadet haben und wäre der totale Narr gewesen. Also das wäre keine gute Entscheidung. Im "Ungünstigsten Fall", dh wenn die Wahrheit aus den 3 Möglichkieiten für einen selber besonders "nachteilig" ausfallen sollte, wäre man einfach ein Narr gewesen und hätte nicht nur keinen Gewinn erzielt, sondern Verlust eingefahren; man hätte insbesondere auch nicht weniger Gewinn als maximal möglich erzielt, denn "weniger Gewinn" wäre immer noch ein Gewinn, wenigstens, gewesen.

Wenn man sich für (ii) entschiede, dh "christliche `0815´-Lebensführung reicht doch schließlich", hat man im ungünstigsten Falle erst mal Etliches an Fegefeuer zu erwarten und schrammt evtl an der Hölle wenig unliebsam gerade noch vorbei. Aber man sollte wenigstens etwas, wenn auch kleinen, Gewinn sicher erzielt haben.

Nunja, im ungünstigsten Falle des Falles, ist man da eher nicht der Depp gewesen; man hätte Disziplinbereitschaft geübt und erkennen lassen, usw, was einem "Fegefeuer " einbringen könnte und passable Chancen dann mal in den Himmel überwechseln zu dürfen/können. Aber eine Natur, Tiere und Pflanzen usw würden einem wohl besser nicht wieder "anvertraut" werden. Aber wenn einem alles lieber wäre als "Hölle", wäre man dann zu solchem "Verzicht", wenn man keine andere Alternative bekäme, wohl bereit.


Wenn man sich für (iii) entschiede, was einem ein Maximum an Diszipliniertheit abverlangt, hat man evtl ja doch seine Chancen für "Ende zu Geburt und Wiedergeburt und ewiges Leben ohne Leiden & co" optimiert, wobei aber der größere Verzicht da auch nicht Faulheit, es sich zu leicht machen ebenso wie es sich all zu schwer machen heissen darf, weil man ansonsten uU all zu viel "Gutes unterlassen" haben könnte - das man aber leicht leisten hätte können und sogar uU hätte wollen, wenn man nur nicht - und insofern wieder Schaden angerichtet haben könnte.

Zweifelsohne  wäre man also im "ungünstigsten Falle", was in diesem Gewählthaben, bei "Am Ende ist alles vorbei wäre die Wahrheit gewesen sein sollte" eintreten täte, nicht ein Totaltrottel gewesen.


Also der "ungünstigste Fall "überhaupt, daß man am Ende ein Totaltrottel, ein Idiot, ein völliger Narr gewesen wäre, könnte nur eintreffen, wenn sich aus (i) bis (iii) für "Am Ende ist alles vorbei, kein Leben nach dem Tode" entschiede. (iii) auszuwählen als die eigene "Strategie" wäre also die einzige wirklich falsche Entscheidung. Bei den anderen 2 Möglichkeiten, hätte man im "ungünstigsten" Falle, falls die Wahrheit eben gerade so sein sollte, daß für eine selber der Fall mit dem minimalen Gewinn ein träte, immerhin noch einen - evtl kleinen - Gewinn erzielt.



Würde man sich für "Mit dem Tod endet alles; es gibt kein Weiterleben nach dem Tod" entscheiden? Nun, dann läuft man ständig Gefahr "nach mir die Sintflut" zu betreiben. Das ist dann so wie wenn man Kungfu oä lehrt und es einem völlig egal ist für welche Zwecke der "Schülerinzwi" es erlernt. Am Ende hätte man uU einen "Tyrannen" geschaffen.


Geht man von "es gibt ein Leben nach dem Tod" aus, so könnte man sich eine Handlungsweise gemäß" nach mir die Sintflut" nicht mehr erlauben, da man Gefahr liefe dann den diversen Ungemachen, die man hinterließe, mal selbst ausgesetzt zu sein bzw dafür in die Hölle zu kommen.

Hier ist dann durchaus ein Unterschied zwischen "Geburt &Wiedergeburt" und "dem christlichen Standpunkt" festzustellen.

Im ersteren Fall hätte man die Option vor Augen, daß man dann selber den eigenen Hinterlassenschaften ausgesetzt sein könnte; dabei zählen zu den Hinterlassenschaften geschaffene "Organisationen", "Lehren", Maschinerien inklusive Bomben mit einem Zeitzünder, der auf zB über 150 Jahre eingestellt wäre (radioaktiver Müll in gewissem Sinne, zB), aufdaß man im aktuellen Leben von der Justiz & co nicht zur Rechenschaft gezogen werden solle können, aber auch Treibhauseffekt, Entwaldung, Artenausrotten, Genmanipulieren, Tiefenverklappung von Sondermüll, Giftmüll, Ozonloch, Erdmagnetfeldstörungen, Störungen der Windsysteme (Was wenn der Seewind in Landhöhe, die höheren Windsystem nach sich zoge wie Rapunzel's Haare das dünnere Seil und das dünnere Seil dann das dicke Seil, an welchem sie dann gefahrlos herunterklettern konnte? Was wäre dann mit all den "Windparks" - Kein Haar von Rapunzel und am Ende kein Seil?) usw usf. Man würde also sehr darauf bedacht zu sein haben - als Schlußfolgerungen -, in dieser Welt kein Unheil anzurichten und so zu leben, daß man diese Welt hinterher allenfalls in einem nicht-schlechteren und möglichst einem besseren Zustand vorfinden würde. Im Übrigen könnte sich diese Haltung auch darin äußern, daß man nicht danach trachtet, sein Vermögen bis zum Ende des momentanen Lebens auszugeben, weil man es ja doch nicht mitnehmen könne. Wird man aber wiedergeboren und hatte Geld, Vermögenswerte im Vorleben für gewisse positive Zwecke hinterlassen, so könnte man davon ja eventuell im neuen Leben profitieren. Selbst im Fall des "christlichen Standpunkts" gibt es zunächst keinen Grund, sein Vermögen nicht bis zu Lebensende aufgebracht zu haben. Nunja, die Kirche würde gerne "Erbe" werden und wurde dann ja auch oft genug als das eingesetzt. Aber wenn jemand in diesem Leben in irgendeiner "Wiedergeburts-Gruppierung" Mitglied wäre,  könnte es ja sein, daß er sich in diesem Leben daraus nicht so ganz lösen könnte und aber im nächsten Leben, bitte schön, nicht schon wieder in jener Gruppierung festsitzen, von jenen vereinnahmt werden will. Insofern gibt es da dann sogar einen Grund, sein Vermögen eben nicht solchen "Gruppierungen", Sekten & co zu hinterlassen und es auch nicht für jene aufzubrauchen. Würde man als "TM'ler" in einem nächsten Leben nicht eventuell - falls es sich bieten sollte - bei Swami Brahmananda Saraswati selber lernen, als wie schon weider "nur" von dessen Privatsekretär, den Swami Brahmananda Saraswati schon damals nicht zum "Guru" ernannnte?

Im zweiteren Falle, dem christlichen Standpunkt, läuft man durchaus noch Gefahr, den nicht wirklich genau gekannten Gott, sich anders auszumalen als er/sie/zwi ist und in dieser Welt Unheil anzurichten. Das zeigt sich zB deutlich in der Politik christlicher Parteien, deren Eintreten für Tierversuche, Organtransplantation (Basis dafür sind jene "Tieropfer"), Kernenergie-Betreibung über Jahrzehnte, Rodungslust, Schmücken ihrer Kirche mit umgesägten Bäumen, die eigens dafür angepflanzt werden wie zB jenen "Christbäumen", etlichen ihrer "Heiligen", die Kulteichenumhauer gewesen waren und auf jene Art und Weise religiöse Verfolgung betrieben hatten. Auch deren Eintreten für Fleischgenuß, Fischessen, usw usf zeugen nicht gerade davon, daß "Tieropfer sind Gott ein  Greuel" ihnen all zu viel bedeutet. Na klar gab's mal den "Hl. Franziskus", den die r.-kath. Kirche - angesicht schwindender Mitgliederzahlen, nicht mehr leugenbarer Umweltdesaster usw - inzwischen verstärkt "bemüht".
Also wie würde man sich entscheiden, um im ungünstigsten Fall kein  Chaos anzurichten bzw angerichtet zu haben?

Mir scheint die Entscheidung für "Geburt und Wiedergeburt" da die sicherste Alternative zu sein. Will man also etwas lehren, eine Lehre, ein Wissen  hinterlassen, wird man nicht umhinkommen, darauf hinzuweisen.
Dabei hat man sich jedoch lediglich "spieltheoretisch" entschieden.

Entschiede ich mich für "Hinterher ist alles aus" und es sollte aber gemäß Geburt und Wiedergeburt weitergehen, könnte man schlechter d'ran sein als man es in diesem Leben gewesen war. Da wäre man dann der Depp gewesen. Entschiede man sich für den "christlichen Standpunkt" liefe man Gefahr in jenen Strudel von "Gott wird's mir vergeben" hineingezogen und mitgerissen zu werden. Man liefe Gefahr sich an "Christbaum"-Opfern, "Tieropfern" & co zu beteiligen, in jene "all zu bequeme, simplifizierte " Lebensweise hineingedrängt zu werden, da es die allermeisten in jenem Lager ja nunmal so leben, es so machen, so zu tun pflegen. Man wäre auch dann ein Narr gewesen; auch dann noch, wenn man sich mal vorstellt, dann mal vor Gottes Gericht zu stehen und  sich anhören zu müssen: "Du hast Dich am Töten meiner geliebten Tiere, meiner Schoß-Kühchen, meiner geliebten Rehe, meiner über alles geliebten Bäumen usw beteiligt; hinweg mit Dir!". Na klar letztere Überlegungen hätte man ja vorher anzustellen gehabt und dann wäre man eben am Ende nicht der Narr gewesen; nur stellte man unschwer fest, daß im christlichen "Lager" das von den "Leitenden", den Priester, Bischöfen & co wenig vorgelebt wird. Würde man sich also darauf verlassen, daß ein Verweis darauf doch genügen sollte, wäre es nicht die persönliche Verantwortung des Einzelnen gewesen, die angesprochen worden wäre, sondern man liefe große Gefahr, daß man es an die Bischöfe & co lediglich deligiert gehabt hätte und es Gott einem am Ende wiederum vorhalten würde können bzw man im nächsten Leben mit dem was man schuf, hinterließ sodann unliebsam konfrontiert werden würde können. Aber gemäß der "Mehrheit der Christen" im Vergleich zur "Mehrheit derer die gemäß Geburt & Wiedergeburts-Lehre sich bemühen" könnte die Entscheidung schon zugunsten der "Wiedergeburtslehre" ausfallen. Aber auch bei so manchem "Geburt&Wiedergeburts-Guru" liefe man Gefahr "Übles" sich ab zuschauen bzw "zu holen".

Kurzum, wäre das Treffen so einer Entscheidung, der Verweis auf jene "Thematik" zusammen mit dem Hinweis , daß man im "wissenschatlichen  Rahmen" bleiben möchte, nun "Sektiererei" oder etwa gar "gefährliche Sekte"? Da würde man sich dann durchaus zu fragen haben: "Gefährlich für wen oder auch was"? Gefährlich für Hazadeurhaftigkeit, D'raufgängerunwesen, Dummheit & co?
Als Mathematiker ist es selbstverständlich für mich, solche Fragen mathematisch zu bedenken. Dabei bleibe ich von Anfang bis Ende "Mathematiker".
Wenn man sich einen optimierten Fahrplan oder auch optimierten Ernährungsplan ausrechnete und dem dann nicht folgen würde, wäre man ja irgendwie blöd, nicht wahr? Zumindest trifft das zu, wenn man sich sowas selber ausrechnen kann. Selbstverständlich kann ein zB Paketeausliefererinzwi irgendwann nicht mehr vor- und zurückwissen, wenn ein optimierter "Auslieferungsplan" durcheinander geriete, weil irgendwelche nicht berücksichtigten bzw unvorhergesehenen Straßensperren oä den Plan durcheinander brächten. Nun dafür müßte man eben  solchen Auslieferinzwis - ebenfalls aus strategischen Gründen - einen "Auslieferungs-Plan B" von Anfang an mitgeben.

Aber solcherart sein Leben zu optimieren und "Geburt & Wiedergeburt" ernst als Möglichkeit zu akzeptieren und entsprechend vorsichtig/vorsichtiger sein Leben zu gestalten kann man nun wahrlich nicht als Sekte bezeichnen, nicht als gefährlich bezeichnen, usw.

Dr. Lorinser wies in seinem Kommentar betreffs Pranajama auch auf die altgriechischen Vorstellung bzgl "Pneuma" hin. "Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" ist allbekannt. Da könnte man dann auf die Idee kommen, daß man jenes Bindeglied von Geist und Körper namens "Prana" (um jenen Sanskrit-Begriff aufzugreifen) "benutzen" könnte, um jene Harmonie von Geist und Körper zu erreichen. Wäre das dann Sekte oder "Sportlichkeit in wohlverstandenem, besonder ungefährlichen Sinne"? Analog kann man eben auf die Idee kommen für das "Begierden-Desaster" von jenem Bindeglied zwischen Innenwelt und Außenwelt, namens "die Sinne" auszugehen und per "Transzendentaler Meditation" dieser Harmonie von Innen-und Außenwelt (damit dann auch im Sinne von Geburt&Wiedergeburt, Karma & co) gerecht zu werden und so de Welt zu dienen. Wäre das dann mehr Sekte, gefährlicher, als solche "Pneuma-Isterinzwis"?
Also wirklich!

Man hatte seit Dr. Lorinser, seit 1869  (!) Zeit, sich darüber im Klaren zu werden. Aber zuerst "gemeinnützig, besonders förderungswürdig", dann "gefährlich, Sekte" erinnert an die r.-kath. Kirche:

* Papst Paul VI: "die natürlichen Mittel der Familienplanung sind erlaubt".

* Papst Johannes Paul II: "Die natürliche Mittel der Familienplanung sind euch veboten!".

*Papst Benedikt XVI: "Die natürlichen Mittel der Familienplanung sind unter gewissen Umständen erlaubt" (Nun was sollte Letzterer angesichts des vorgefundenen Desasters auch schon anders sagen können; eine erstaunlich "weise" Bemühung.).

Die Kirche hatte ca 2000 Jahre Zeit gehabt und dann scolhes - wie besoffen -  "Schlangenlinienfahren"  mit jeder Menge Anhänger hinten  d'ran: Sowas ist sehr sehr gefährlich und zeugt von viel "Nicht-Wissen" und "Nicht-Können".

Deutschland hatte ca 100 Jahre Zeit gehabt sich über die Einordnung von Pranajama, Yoga & co,  jene anderen Wegen als wie "Hingabe an Gott",  die auch in der Bhagavad Gita in Kapitel IV Verse 25 bis 30 erwähnt werden/wurden und seit spästestens 1869 in deutscher Sprache vorlagen -, Gedanken zu machen und sich im Klarem darüber zu werden.

Aber jenen Weg "TM" erst als gemeinnützig und besonders förderungswürigg einstufen  und dann plöltzlich herum zu posaunen, daß "TM" selbst (die sich 0,0 geändert hatte! "TM-Siddhi"ist nicht" TM") eine gefährliche Sekte sei, zeugt nur von einem: man hatte seine Hausaufgaben nicht gemacht und man hatte vom Thema 0,0 Ahnung. Solche staatlichen Schlingerkurse sind sehr gefährlich!



2) "Darüber hinaus ist festzustellen, daß die transzendentale Meditation ihre politischen  Absichten verschleiert" stellte das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil fest:

Die "transzendentale Meditation" wird ausgeübt, um einen Zustand reinen Bewußtseins jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen zu erfahren; als solche hat transzendentale Meditation alles andere als eine politische Absichten; es geht nur um's Transzendieren. (Siehe auch Swami Shantanand Saraswati betreffs "Meditation" in diesem Text.)

Allerdings stellte und stelle auch ich, mit Bedauern und Schrecken fest, daß Mr. Mahesh ab ca 1976 anfing, politische Absichten an den Tag zu legen; die Gründung der sog. 1%-Partei, die auch mindestens 1-mal zu Wahlen antrat, ist da auch mir "Beweis" genug.

Als Mr. Mahesh dann in einer seiner "weekly internationals pressconferences" dann auch noch soweit ging zu äußern, daß Er "Demokratie verfluche" und die ca 1-2 Wochen später auf eine Frage desselben Reporters (Washington Post?) noch - ad das freie demokratische System der Vereinigten Staaten von Amerika - d'raufsetzte : "Je  eher es verschwunden ist, um so besser und das Prinzip des Wählens ist eine Verschwendung sozialer Resourcen" und Er gleichzeitig seinen Konzepten eines "absoluten Managmentsystems" zusammen mit seiner neuen - und letzten sowie hinterlassenen - "monarchischen TM-Organisation" huldigte, war das Maß allerdings übervoll.

Allerdings erwies sich die EU als unfähig, ihn auszuweisen und jene Organisation zu zerschlagen. TM-LehrerInnen würden eben eine akzepatble Organisation, etwa in Form einer gemeinnützigen Stiftung von Lehrzentren für "transzendentale Meditation" (und keinesfalls  für die politischen und jenen mit den TM-Siddhi-Programmen verbunden wordenen psychoterrroristischen Effekten, udgl!) Vorstellungen des Mr. Mahesh - ,  neu zu schaffen gehabt haben. 

Zu berücksichtigen ist auch, was ich ad Äthiopien-Revolution und die mutmaßliche Beziehung zu einer möglicherweise "linksradikalen Unterwandertheit" der TM-Scene bzw Teilen davon schrieb. Infolge jenes mutmaßlichen "Angriffs" auf seine Person und sein sehr persönliches Werk auf jener Basis des Sowieso-nicht-Vorträge-gehalten-haben-wollens, suchte Mr. Mahesh nach einer Lösung für jenes organisatorische Problem. Sowie es im Zuge der Terrorismus-Bekämpfung auch in Deutschland zu einem "mehr an Staat", "mehr an Polizei", "mehr an Überwachung", "mehr an Kontrolle" kam, so hatte auch Mr. Mahesh offenbar eine Lösung für sein Problem in jener Richtung gesucht und war zweifelsohne viel zu weit gegangen. Seien Idee war es vermutlich gewesen, daß jemand, der 1 Million Euros dafür bezahlt, sich in seiner Organisation als "König" bezeichnen zu dürfen, dann schon darauf achten werde, daß seine Investition nicht verloren gehe. Nunja, das wäre aber nicht wirklich eine Lösung gewesen, weil irgendewlche Milliardäre, auch Staaten, die von innen heraus sein Werk zu zerstören trachten sollten, jene 1 Million problemlos hinlegen täten.

Allerdings kann man argumentieren, daß es ebenso wie es eine Organisation "Heilsarmee" gibt und geben darf (die eher einen realtiv guten Ruf genießt), es auch eine "Heils-Monarchie"-Organsiation geben könne. Allerdings tat man damit, daß es nur noch ausschließlich diese Organisation sollte geben, einer allgemeinen Akzeptierbarkeit gewiß keinen Gefallen. (...Es läge an den Verantwortlichen der "Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung", sich da entsprechend zu positionieren und Entartungsmöglichkeiten in Richtung Fanatismen, Revolutionsversuch enach Mr-Mahesh-Organisations-Vorbild udgl auszuschließen und das unmißverständlich...)


Desweiteren versuchte Mr. Mahesh lediglich möglichst korrekte Schlußfolgerungen aus jener "1%-Studie", die er anscheinend auch nie in Auftrag gegeben hatte - im Sinne seiner Bemühungen, Ambitionen, seines Engagements zu ziehen. Man müßte dann auch in Betracht ziehen, daß er entweder absichtlich hereingelegt oder auch evtl auf eine "statistische Untersuchung" und die Tücken der Stochastik hereingefallen war; insofern würde man Ihm das zugute zu halten gehabt haben und weitere Fragen erst mal geklärt gehabt haben müssen. Sicherlich war er schon ab ca 1974 von der MIU, Maharishi International University bisweilen nicht sehr vorrauschauend bzw mangelhaft beraten worden, evtl versäumte man es auch, ihm not-wendige Fragen zu stellen, etwa ob da seinerzeit im Süden Indiens die Folge eines "Mißverständnisses" gewesen sein könnte, was dann zu seinem ersten Vortrag führte. Nachdem doch Shankara aus Shri Lanka angeblich stammte, sollte das den Mr. Mahesh ja eigentlich interessiert haben müssen, ob in gewisen Regionen in Südindien etwa ein "Kopfschütteln" als "ja" gilt. Statdessen kredenzte man Ihm so - ihn persönlich nicht sehr interessierende - Fragen wie "was er von Demokratie halte"; er wollte als Sadhu nach dem Vorbild von Swami Brahmananda Saraswati leben, der bis zum 75'ten Lebensjahr zurückgezogen gelebt habe.

Nachdem Mr. Mahesh das "Spiel" von KGB, westlichen linksradikalen Revoluzzergruppierungen, RAF als sowas wie einer Eliteeinheit und Teil der NVA der Ex-DDR (RAF-TerroristInzwis wurden in der Ex-DDR im Rahmen der NVA im Terrorismus ausgebildet) anzunehmenderweise nicht durchschaute, es Ihm auch niemand "durch-stach", "es Ihm, von Seiten der freiheitlichen Geheimdienste anscheinend niemand geheimdienstlich angedeihen ließ", würde man die Einflüsse solcher "Bemühungen, die TM-Scene für revoluzzerische  Zwecke zu mißbrauchen" in Betracht zu ziehen und zu berücksichtigen gehabt haben; Siehe die Ausführungen des Ex-KGB-Agenten Juri Bezmenov in den frühen 80-er Jahren im US-TV bzw seine Aussagen gegenüber der CIA Ende 1970 gleich nach seiner Flucht in die USA.


3) "..könne zu psychischen Schäden führen..." heißt es im Urteil:

Da frage ich mich dann schon, wieso das bay. Kultusministerium in den Handlungsweisen jenes Gymnasial Professors W.S. zu keinem Zeitpunkt einen Fehler einräumen wollte.

Außerdem frage ich mich wieso man einen TM-Lehrer von einem Amtsgericht mal teilentmündigte und der Arzt auf den man sich berief, nicht einmal Facharzt war (wo waren denn da dessen "diagnostische" und  "therapeutische Kompetenz? Zu allem Überfluß wurden in einem "Gutachten"-  mit Vermerk "nicht zur Weitergabe an nicht-ärztliche Stellen" - und folglich auch nicht an Gerichte & co! - jede Menge faktischer Unwahrheiten aufgezählt und dem "Verurteilten" vom Gericht zu keinem Zeitpunkt ein fach-kompetentes Gutachten vorgelegt zu welchem der "Verurteilte" wenigstens bzgl der Fakten - gegebenenfalls - Einwände hätte vorbringen und nachweisen können. Es erwies sich allerdings sogar, daß das Amtsgericht überhaupt kein Gutachten vorweisen kann und daß es insofern eben niemals eines gegeben hatte.

Also:

* Im krassen Widerspruch zu den "Rechten und Pflichten eines Gymnasialprofessors" sowie dem alliierten Befehl und geltendem Recht ad Lern-und Lehrmittelfreiheit in die TM-Scene mit lehrerlichen Druckmitteln hineingezwungen worden und

* hinterher kommt man mit einer angeblichen "mangelnden therapeutischen Kompetenz der TM-Lehrerschaft daher"

* und auch nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sah da der Amtsgerichtspräsident immer noch keinen Fall von Amtshaftung und die Staatsanwaltschaft betreffs jenes Lehrers?

Schon sehr seltsam und äußerst bedenklich!


1976 als der betreffende TM-Lehrer wegen der organisatorischen Mängel und zunehmende Uzuverlässigkeit des Mr. Mahesh die TM-Scene verließ, wurde Er zwangsdiagnostiziert.  Ein Facharzt stellte keine gravierenden Schäden fest und lehnte "Zwangsmaßnahmen" ab; das Gericht folgte dem dann auch.

1980 berief sich jener Nicht-Facharzt in seinem "internen Gutachten" darauf, daß der betreffende TM-Lehrer bis 1979 regelmäßig an TM-Kursen teilgenommen habe, was schlicht und einfach wahrheitswidrig war und ist. Auf der Basis einer Vielzahl  solcher Lügen wurden dem TM-Lehrer dann Teile der Freiheitsrechte entzogen, er wurde jahrelang gefoltert und die gesamte akademische Karriere vorsätzlich und systematisch unmöglich gemacht. Jeder Versuch, sich per "Strafanzeige" wegen jener offensichtlichen Verfolgung um TM,etc willen an ein Gericht zu wenden, wurde vereitelt; der Weg zum Gericht war und blieb versperrt! Nun um solche Rechtsstaat-Abschaffungs-Taten in Deutschland, sollte sich das Bundesverfassungericht kümmern!

Also schon komisch, was so Gerichte unter "therapeuthischer Kompetenz", "pädagogischer Qualifiziertheit" so alles verstehen und sich selber alles anmaßen.


Hinzu kommt noch, um die Absurdität volkommen zu machen, daß der TM-Centerleiter als ich damals anno 1971 zwangsinitiiert wurde, ein Dr. med. D. G. gewesen war, dh jene angebliche "ärztliche Kompetenz" im Umgang mit "Meditation" doch von Anfang an vorhanden/"gegeben" gewesen war!

(Gerne vergleiche ich dann hier noch, was in Knaur's Buch der Medizin (ca 1000-seitig), herausgegeben von einem Medizinprofessor und einer Dr. med. zum Thema "Meditation" von sich gegeben wird. Vorab schon mal: Da war ja Mr. Mahesh sehr viel vorsichtiger, kompetenter, sachverständiger und zuverlässiger! In jenem Buch wird empfohlen sich einfach ein Mantra, das einem gefalle zu wählen. Nunja, vielleicht wundert sich dann irgendwann jemand nicht mehr, wenn er erfährt, daß er "Mordlust", odgl - schauen Sie doch mal in Jugendlichenzimmer rein und sehen Sie, was da so alles  vorzugsweise verehrt wird, zur Verehrung bevorzugt wird - mit jenem  "fremden Wort" da dauernd verehrte/"zelebrierte". Sorry, da müßte man dann erst mal zu einem Sanskrit-Studium raten. Das einzige was jene sicherlich "anbieten" ist, daß sie die Opfer ihrer "Meditationslehren" dann per Giftspritzen "ruhig stellen werden" und allerlei Zusatzhilfen anbieten werden, die dann aber privat zu bezahlen seien.

Ich akzeptiere ja, daß es klassischerweise auch eine Medizin geben sollte können oder auch mal gab, die ohne Tieropfer udgl auskommt/~kam und bei der das Wissen über Atman, Brahmna, Täuschung und Wahrheit eine bedeutende Rolle spielee und dazu auch richtige Meditation von Nöten war. Es ist auch die Sehnsucht gewisser Ärzterinzwis zu verstehen, gerne so eine "Medizin" anbieten zu wollen und sich vor sich selber nachträglich zu eklen, wenn sei an all die Tieropfer udgl zurückdenken, zu denen sie alle schwiegen, um ihre Abrobation und ihren Dr. med. zu bekommen. Aber, "Versuchen sowas zu stehlen" ist eine schlechte Idee und Neid-Tripps sind auch weder empfehlesnswert noch werden sie jenen helfen können.)


Außerdem existieren - aus Sicht der Psychiatrie & co - jenes "reine Bewußtsein" eh nicht, Erleuchtung gibt's folglich auch nicht, usw usf.

Das ist wie wenn sie einen atheistischen Physikprofessor ein Gutachten betreffs "Gott" schreiben ließen. Deren Meinung ist sowieso von vorneherein festgezurrt. Das Geld für derartige "Gutachten" kann man sich gleich ganz sparen.


Also wie könnte es bezüglich jenes - angeblich doch - "Nicht-Existenten"  überhaupt therapeutische Kompetenz - im Sinne der atheistischen und materialistischen (Medizin inkl.) Psychiatrie geben?

Wenn die Psychiater eben glauben wollen "Am Anfang war der Wasserstoff" und "Kompetenz" in jenem Sinne fordern, so kann damit jemand, für den "Absolutes Bewußtsein" am Anfang steht, wahrlich nicht aufwarten.

Was sollen solche albernen Versuche der "Bekehrung" zum Materialismus und dem Atheismus vonseiten der Psychiaterschaft und deutschen Gerichte eigentlich?

Weltanschauungsfreiheit zeigt, daß es "Kompetenz" im Sinne der "Psychiatrie" in Sachen "reinem Bewußtsein" und damit auch "Meditation" & co eh nicht geben kann; das heißt nicht, daß es nicht "Kompetenz" dafür geben kann.

Aber "erleuchtete" "Psychiater" gibt's nunmal eher nicht.

Sucht man da nach Kompetenz so hätte man zB bei Swami Shantanand Saraswati "anklopfen" können und Ihn um ein Gutachten bzgl Mr. Mahesh und "TM-Technik" bitten können; er war lange genug Shankaracharya.



4) "Das Verhältnis von Angebot und Kosten scheint nicht verhältnismäßig", heißt es weiter.

Dieser Ansicht bin ich auch.

Allerdings frage ich mich, wann das Urteil zum "I-Phone" kommt, dessen Produktionskosten bei ca 5.-€ pro Stück lagen und das für ca 700.-€ verkauft wurde.

Wie ist es mit "ägyptischer Erde", jenem "Gesichtspuder"; Großhandelspreis 2.-€ und Verkausfpreis im Einzelhandel über 20.-€ und das dann werbewirksam ausgepreist als "mit 20% Ermäßigung".

Usw usf.

Wo ist da "Gleiches Recht für alle" dann?

Ok, lt. Shankaracharya Swaroopananda (siehe Interview im Film "David wants to fly") dürfe man für Initiation grundsätzlich gar kein Geld nehmen. Das liegt ganz auf der Linie von Lern-und Lehrmittelfreiheit der Alliierten Militärregierung von nach  1945 in Deutschland.  Jedenfalls wäre nach "westlichen Standards" eine "Spende" (und das Recht sowas anzunehmen bzw zu "sammeln" in jenem Zusammenhang) in Höhe von ca 10.- bis 20.-€ Pro Stunde sicherlich angemessen; dabei dürfte bei Kursteilen, an welchen mehrere Personen gleichzeitig teilnehmen, das von den KursteilnehmerInnen auch noch "geteilt" werden. So "verdiente" eineE TM-LehrerIn an einem TM-Kurs mit ca 5 TeilnehmerInnen dann also ca  3* 10.- + 5*10.-€ = 80.-.  Allerdings wird es dann kaum ein "kostenloses Checking" udgl und irgendeine Nachbetreuung welcher Art auch imnmer geben können, es sei denn es werden jeweils wieder jene  ca 10.- bis 20.-€ pro Stunde bezahlt. Von nix kann man nicht leben. Na klar kann es jemand als "Hobby" betreiben oder aber es wird von Stiftungen ermöglicht. Letzteres würde wohl ein Zufriedenstellendes sein.


5) Im zweiten Text von http://www.agpf.de/TM-Prozess.htm heißt es

>> Das Bundesverfassungsgericht hat in zwei späteren Entscheidungen Anträge der Maharishi-Organisation abgelehnt.
In dem Verfahren 1 BvR 570/06 hat die Maharishi-Organisation beantragt, "der Bundesrepublik Deutschland .. zu untersagen, die TM-Organisation oder die Transzendentale Meditation (TM) in der Antwort auf die Kleine Anfrage vom 1. Februar 1996 (BTDrucks. 13/3712), in irgendeinem Zusammenhang zu erwähnen bzw. als Sekte, Jugendsekte, Psychogruppe etc. zu bezeichnen". Der Antrag wurde abgewiesen,<<, dh, man dürfe "Transzendentale Meditation" als Sekte bezeichnen.

a) Mr. Mahesh's "Kompetenz" im Lichte von Würfelspiel, das Mahabharata bedenkend, zu rate ziehend:

Nun, bekanntlich geht es im  Mahabharta (Siehe zB www.pushpak.de zum Nachlesen) um ein Würfelspiel. Außerdem ist bekannt, daß in Deutschland die Teilnahme am zB Lotto auf "ab 18 Jahre" beschränkt ist, dh "Volljährigkeit" vorrausgesetzt wird.

Man könnte Mr. Mahesh vorhalten, aufgrund seiner fehlenden bzw unterlassenen Literaturangaben, seiner "Geheimnistuerei" um die Mantren (...und deren Ursprung im Tantrismus, wo sie in klassischen Texten wie dem Sariswatistotra als Mantren bezeichnet werden, die GöttInzwis - und somit keine Götterinzwi-Namen seiend - selber benutzen bzw zB im aber auch dem Mahanirvana klar nicht Götterinzwis zugeordnet sind, sondern zB einem "Feuerthron"...) zu einer Art "Würfelspiel" einlädt. Das wird dadurch verstärkt, daß es bei der Thematik um etwas geht, was Otto-Normalverbraucher nicht wirklich weiß, weil man ja sonst sowieso Meditation gleich gar nicht bräuchte. Auch sein umfängliches Nicht-Wisen um "sicheres Organisieren", um "Kontrollen" & co, dh sein  hazadeurhaftes D'rauflos organisieren machte ein "TM-Erlernen" durchaus in einem gewissen Maße zu einer Teilnahme an einem "Würfelspiel". Hinzu kommt, daß Mr. Mahesh in willkürlicher Weise Regelungen, Vereinstrukturen mir-nichts-dir nichts überden Haufen zu werfen pflegte und selbst die Lehre unverständlicherweise bisweilen einfach änderte, wie zB im zusammehang mit "Man machte TM für sich alleine, Ehepaare können es zusammen ausüben" und plötzlich ab "1%-Effekt-Entlehnungen des Mr. Mahesh" hieß es ab ca 1976 "Gruppenmeditation, in der Gruppe meditieren usw. Insofern traf man dort durchaus  auf "Würfelspiel"-Aspekte. Inwieweit Mr. Mahesh das absichtlich betrieb und darin seinen "Kommentar" zum Mahabharata erblickte samt "Anwendungstheorie" , ist kaum mehr herauszufinden. Allerdings wird in den Schulen "Entscheidungstheorie" nicht gelehrt und damit ist ein seriöses, sicheres Umgehenkönnen mit solch einer Situation nicht gegeben.

In folgendem Sinne veranstaltete, Mr. Mahesh anscheinend - tatsächlich oder auch zumindest scheinbar  - ein" Spiel", vermutlich ein "verbotenes Glückspiel":
Shankaracharya Swaroopananda, der von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati in Sanyasin initiiert wurde, wohingegen Mr. Mahesh jene InItiation nie erhielt, wies darauf hin, daß es einen Weg, der ohne Gottesbild auskommt, sehr wohl gibt; dieser Weg sei allerdings den "Entsagenden" vorbehalten. Nun irgendeinen Grund oder auch irgendwelche Gründe wird Swami Brahmanda Saraswati wohl gehabt haben und Shankara , auf den - lt. Swami Swaroopananda diese Vorbehaltsreglung auf den Sadhu-Weg zurückgehe bzw der das so dargestellt habe - wird wohl auch einen Grund dafür gesehen bzw gehabt haben.

Mr. Mahesh, der versprach, daß seine Lehre unabhängig vom Lebensstil, Glauben udgl sei lud insofern zu folgendem "Glückspiel" ein:

Wer eine Gottesvorstellung hatte, bevor er mit TM dann anfing, der bekam dann, gemäß Swaroopananda, keine Probleme mit seinen Alltagsambitionen. Jene, die jedoch zuvor keine Gottesvorstellung hatten und konsequent darauf achteten/pochten, daß TM-Lehrerinzwis ihnen sowas ebensowenig angedeihen lassen und angedeihen lassen sollen als wie Mr. Mahesh selber, wären dann , Swaroopananda zufolge, evtl ja unweigerlich auf einen Weg der "Entsagung" geraten, hätten plötzlich Probleme mit ihren Alltagsambitionen bekommen, die für sie unvorhersehbar gewesen waren oder aber auch gerieten in Konflikt mit der Überlieferung, mit Shankara & co.

Ob also jemand wegen der TM-Aktivitäten des Mr. Mahesh dann am Ende in Armut, Isolation& co usw enden würde oder nicht, überließ Mr. Mahesh, jenem Shankaracharya Swaroopananda zufolge, dem Zufall.

Anhand meiner eigenen  Überlegungen war ich nunmal zum Verständnis gelangt, daß wenn da irgendwer "TM" einfach zum Alltag hinzufügt, das Risiko besteht, daß mit dem Vertrautwerden mit reinem Bewußtsein und der damit verbundenen Einischt von "ich bin das, Du bist das, all dies ist das" auch zunehmend die unmittelbare, unleugenbare Wahrnehmung einhergeht, daß Tiere und Pflanzen - aber auch,  zumindest formal logischerweise, dann auch Götterinzwis - nicht wesenfremd sind zum Menschen, dh es wächst die Gewißheit, daß der Mensch nicht über dem Rest der Schöpfung stehen kann und jene destruktive Herrschaft des Menschen über den "Rest" - inklusive Roden, Schlachten, Tierversuchen, Genmanipulieren  & co - den Menschen nicht zustehen kann. Es ist dann dem zuvor "frei" gewählten Beruf überlassen, ob man mit dieser wachsenden - durchaus ja wahren - Weltsicht in Konflikt kommt oder nicht.

Eingeräumtermaßen hat Mr. Mahesh ab ca Herbst 1973 in den TM-Center jenes Tonband mit einer Rede seinerselbst über die Patanjali-Yogasutren verfügbar gemacht und "verbreitet" und insofern darauf hingewiesen, daß mit "seiner" Meditationsübung zur Erlangung momentanen Samadhis bis der momentane ("kshanika samadhi") Samadhi zu einem  Dauer-Samadhi ("nitya samadhi") wurde, auch das Wachstum des Sinns für ahimsa (= Nicht-Töten, brahmchari (= würdevoller, verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität), aparigraha, usw usf zwangsläufig einhergeht oder auch - wenn man es anzweifelt - einherginge. Was würde das aber bedeuten für eine Menschen, der von seinem erlernten Beruf her,  "ahimsa" eher mit Füßten tritt, mißachtet, denn "lebte" und "kultivierte"? Es würde zu erwarten sein, daß sojemand dann in einen inneren Konflikt mit seinem Beruf oder auch angestrebten Beruf käme, was dann wiederum teils schwerwiegende Folgen haben kann/könnte/bisweilen hatte.

Hätte also nun jemand eine "wahre Gottesvorstellung" gehabt, bevor er "sein  Mantra" bekam, dh zu meditieren anfangen konnte, so würde er anzunehmenderweise diese Fragen allesamt bereits zuvor geklärt haben und sich eben einen Beruf etc gesucht haben, der mit ahimsa & co verträglich sein  würde bzw zu sein hätte. Dann würde es auch kaum möglich sein, daß irgendwelche TM-Lehrerinzwis das dann erschüttern und plötzlich gewisse Probleme mit der Meditationsausübung, der TM-Scene bzw Einzelenen davon, odgl zum Anlaß nehmen können jenen Menschen grundlegende Zweifel an sich selber, ihrem bisherigen Lebensweg udgl zu machen, bis jene schließlich anfangen "arbeiten für Mr. Mahesh und in seiner Nähe, dh tun was er für verantwortungsvoll offenbar hält und sonst nichts" als einzigen Ausweg zu sehen.

Nunja, Mr. Mahesh ist tot und jener "Raja Ram" hätte all jene, die so bei Mr. Mahesh in Vlodropp zu leben pflegte am Liebsten von heute auf morgen rausgeschmissen/nachhause geschickt. Jene wehrten sich danna ber, weil sie teils 15 Jahre lang nichts anders getan hatten als für Mr. Mahesh da zu sein und es für sie in deren Berufen keine Chance mehr gegeben hätte und deren eigentliches Problem, was sie dorthin/soweit gebracht hatte, von Mr. Mahesh auch gar nicht behoben wurde/behoben werden konnte.

Auch Nicht-TM-Scene-Angehörige bemühten sich teils mit äußerst unfairen, schädlichen Mitteln und Methoden, "TM'lern" Probleme "auf deren Weg" einzureden, die sie gar nicht hatten bzw niemals gtehabt hatten, dh sie dichteten ihnen teils Probleme an, die mit TM 0,0 zu tun gehabt hatten oder die es auch gar nicht gab. Der so einhergehende Rufmord, führte dann zu Desastern, die aus "TM-Ausübung" heraus es nie gegeben haben würde und lächerliche, fehleistende Richterinzwis, die von Erleuchtung & co in etwa soviel verstehen, wie ein Schlächter von Tierliebe, "ahimsa" & co, zementierten die Schäden dann als von "TM" verursacht.

Wenn zB Bankangestellterinzwis, Arbeiter, usw alle ca 1 1/2 Stunden  5 Minuten Zigarettenpause in einem Hof außerhalb ihrer Bankfiliale, ihres Arbeitsplatzes einlegen dürfen und es aber einem TM-Ausübenden dann als "lebensuntüchtig, weltfremd,irre" angedichtet wird/wurde, wenn er - falls die Umstände inklusive der beruflichen Anforderungen es zulassen sollten -  des öfteren im Abstand von 1 1/2 Stunden für 5 Minuten sich ruhig hinsetzte und die Augen schloß, dann frägt man sich, was das Anderes sein soll, als wie "Verfolgung" . Nachdem es der deutsche Staat ja eher nicht nur versäumte sondern eher nicht wollte, daß für Yoga & co ein angemessener Stellenwert in der Gesellschaft vorgesehen wird/wurde und auch geeignete organisatorische Rahmenbedinungen zur Verfügung gestellt werden, ist auch kein Begriff für jene "Verfolgung" vorhanden und Richterinzwis wissen bzw wußten folglich auch nicht, was da zu tun sein würde bzw zu tun gewesen sein würde. "Religiöse Verfolgung" - paßt nicht. "Politische Verfolgung" - paßt nicht, "weltanschauliche Verfolgung" - paßt nicht, weil es sich ja nicht um ein  "Herumgetheoretisiere" handelt, "Verfolgung um einer Sportart willen" - paßt nicht."Freheitv der Persönlichkeitsentfaltung" paßt auch nicht, weil sich das nur auf Äußerlichkeiten bezieht bzw von "zuständigen" Fachleuten, Psychologen, bezogen wird; die Psychologie macht nun in jenem "3'ten Haupteil", jenem "Behaviourismus" seinerseits wieder - ua unfreiheitliche - Tierversuche.


b) Gesellschaftlich tolierierte Einladungen zu "Spiel":

* Nahezu jede Woche sterben in den Bergen, bei Ausübung des "Bergsports" Menschen. Dennoch ist selbst - das besonders gefährliche - "Klettern" an bayerischen Schulen  Teil des Fachs "Sport".

* Geschäftemacherinzwis dürfen Bergbahnen und Skilifete betreiben , müssen nicht nach minderjährig & co fragen (was etwa Ladengeschäfte bei Alkohol durchaus müssen) und wenn sich so Minderjährige dann folgenschwere Sportverletzungen zuzogen - was nicht so arg selten ist, wenn nicht gar ganz zu Tode kamen - und kein Gericht bezeichnet das als "gefährliche Geschäftemacherei" und verlangt "Kompeten" der Skiverkäuferinzwis, Kompetenz derer, die anderen das Skifahren beibringen usw usf. Das gehört eben zum allgemeinen Betretungsrecht der Natur, auch wenn ohne Bergbahnen & co die Anzahl der gefährlichen Skiunfälle zweifelsohne geringer ausfallen würde und gefallen sein würde. Wird im Zusammenhang mit der  Zugspitze wenigstens darauf hingewiesen, daß man ab 2500 Meter Höhe bereits "höhenkrank" werden kann und sowas ziemlich Spätfolgen haben kann? Also ich 14 Jahre alt war und mal da mit der Zahnradbahn hochfuhr, war in den Zügen kein entsprechendes Schild mit einem Warnhinweis zu lesen.

* Aber im Falle "TM" prügelte man mit den wenigen "Selbstmorden", die irgendwelche TM-Ausübende begangen oder auch versucht haben, auf "TM" und "TM-Scene" bis zum Bundesverfassungsgericht hinauf undifferenzierend ein. Dabei sind die Ursachen oftmals oder auch bisweilen ganz wo anders zu suchen und aber mit psychiatrischen Mitteln udgl bisweilen grundsätzlich nicht zu finden bzw nicht zu finden gewesen. Insbesindere haben zB KGB-Agenten, lt. Juri Bezmenow, im TM-Scene-Bereich mitgemischt und deren Interesssen verfolgt; auch  "Revoluzzergruppen" - made in Germany - scheinen sich darin versteckt zu haben und von dort aus agiert haben samt all derer "Maßnahmen", wenn sie sich enttarnt oder auch "nur" behindert fühlten.


c) Es ist Tatsache, daß durch Yoga & co Menschen Befreiung von Drogensucht udgl finden konnten. Daß jene hinterher eher selten darüber reden wollen, liegt nunmal an der Ächtung, die solche Menchen erfahren könnten, wenn es bekannt werden täte, daß sie jemals "drogenabhängig" gewesen waren.

Daß so manche Drogenabhängige, es also erst mal mit TM odgl versuchten, statt bei jenen "Staatsspitzeln der besonderen Sorte", gewissen Teilen der der Ärzteschaft, ist sehr verständlich.

Daß es so manche Drogenabhängige gab/gibt, die es bei der Ärzteschaft versuchten und dort leider keine Abhilfe finden konnten, ist nunmal eine Tatsache.

Daß es besser sein kann für einen Ex-Drogensüchtigen Menschen, hinterher zB in ein geeigntes Kloster oder auch einen Ashram mit einer gewissen strikteren Disziplin und Abgeschiedenheit  sowie Unerreichbarkeit für Drogendealerinzwis zu wechseln , zeigen jene Fälle, wo Drogensüchtige, erst mal in Haft kamen, dort inhaftierte Drogendealerinzwis näher kennenlernten, nach der Haftentlassung dann mit Drogen dealten,wieder "eingebunkert" wurden und als sie herausgekommen waren, dann alsbald, de facto,  "tot infolge goldenen Schusses durch sich selber oder auch per Fremdeinwirkung" aufgefunden wurden.

Hier dann nach mehr "therapeutischer Kompetenz von TM-Lehrerinzwis" zu "rufen" mutet, angesichts der ziemlichen Erfolglosigkeit des Staates im Kampf gegen Alkoholsucht, Drogensucht, Sportsucht, Workalkoholikertum, Spielsucht & co, geradezu lächerlich an.


d) Also, im obigen Sinne hatte Mr Mahesh tatsächlich ein "illegales Glückspiel" veranstaltet und zumindest die "Teilnahme Minderjährigerinzwis"  würde ausgeschlossen zu sein gehabt haben.

Auch geböte das Studium des Mahabaharata, daß man Meditation so zu lehren hat, daß dabei kein Glückspiel veranstaltet wird, weil ein  "Guru", der sich bei Duryodhana' Spieleinladung" anlehnt wirklich zumindest einiges nicht verstanden haben kann.

Im obigen "Glückspiel-Sinne" kam dann anscheinend bei etlichen TM-Ausübenden, jene Erwartungshaltung hoch, daß sie das große Los schon noch ziehen werden. In  grosteskerweise erhofften sie sich stets den "großen Durchbruch für TM", wo man sie als TM-Lehrer dann fürstlich bezahlen würde, sie  Mathematik-, Physik-Lehrerinzwis & co gleichgestellt würden, usw usf. Es erwies sich leider, auch meiner Erfahrung nach, als unmöglich irgendeinen der davon Betroffenen auf die Absurdität jener "Erwartungshaltung" hinzuweisen, sie verspielten ihren Wohlstand und sei es den , den sie ansonsten zweifeslohne erworben haben würden, sie verspielten ihre Freiheit - weil für sie außerhalb der TM-Scene nur noch die Qualen des Hartz IV vorgesehen mit Reisebeschränkungen, da jede finanzielle Zuwendung sofort angerechnet werde, usw usf - und malochten als Hilfskräfte "lieber" für Mr. Mahesh und machten sich tag-um-tag lächerlicher in den Augen der Gesellschaft, usw usf.

Jedenfalls ist es höchst gefährlich und bedenklich, das dann als "Sekte" eingestuft und damit in den Bereich der Religionsmündigkeit abgedrängt zu haben.

Der weitaus sicherere Weg hätte darin bestanden, den Anspruch von " Wissenschaftlichkeit" des Mr. Mahesh auf zu greifen, auf fehlende Literaturangaben ebenso zu verweisen wie auf "strategische Defizite in seinem Kommentar zur Bhagavad Gita, wo er es versäumte darauf hinzuweisen, daß der Veranstalter jenes Würfelspiels, Duryodhana, augenscheinlich kaum minder blöder und bösgesonnener war als wie die d'raufgängerischenen Teilnehmer - die Pandavas - an jenem Würfelspiel, die ihre gemeinsame Ehefrau ebenso verspielten wie ihr Königreich. Im Stochastik-Unterricht an den Schulen wird über Würfelspiele usw bereits in sehr frühen Jahren, ziemlich lange vor Volljährigkeit der Schülerinzwis geredet; aber teilnehmen dürfen sie nicht. Als ich am Gymnasium war, gab es noch 0,0 Unterricht in Stochastik und dennoch trieb mich jener deutsche Deutschlehrer in die "TM-Scene "hinein. Nun der TM-Leher konnte mir durchaus irgendwie jene "TM" auch beibringen - allerdings wollte ich es gar nicht lernen -; der deusche Deutschlehrer aber brachte mir den Umgang mit dem Mahabharata, insbesondere  Beurteilung der Zuverlässigkeit derer, die Meditation lehren zu können für sich beanspruchen, nicht mal ansatzweise bei; er unterließ es einfach genauso tolldreist wie er es unterließ meine nächtliche Abwesenheit während jener letzten Klassenfahrt auch nur aufzuklären zu versuchen. Für ihn war anscheinend völlig klar, daß ich mutwillig übernacht weggeblieben sei; daß es auch Verbrechen gibt, das wußte er anscheined nicht bzw konnte es nicht bedenken.

e) Meiner Ansicht nach ist es durchaus bedenklich und gefährlich sich auf "Selbstfindung", "Erleuchtungssuche" zu begeben, wenn man noch keine ausreichenden Kenntnisse zum Thema "Entscheidungstheorie", "Spieltheorie", "Vektoroptimierung" udgl hat. Das ist wohl auch die Lehre aus dem Mahabahrata samt Bhagavad Gita  sowie Ramayana samt Yogavasishta. 

Aber das gilt eben erst recht auch für jene "psychologische" "Selbstfindung":

In der "grand école de nation" in Frankreich, wo junge Menschen nach dem "bacalaureat", dem Abitur, erst mal für 1-2 Jahre sich bemühen herauszufinden, was sie im Leben eigentlich wollen, mit ihrem Leben anfangen wollen,  aus ihrem Leben machen wollen, um dann eine, dafür möglichst passende, Berufs-/Studienwahl treffen zu können, ist es - lt. einer ZDF-Doku dazu vor eher Jahrzehneten, denn nur vor nen paar Jahren  - üblich auch an Militärakademien Vorlesungen zu besuchen und es ist insofern davon auszugehen, daß sie dort die Grundlagen  "vernünftigen Entscheidens"; "vernünftigen Findens geeigneter Strategien"  udgl lernen können. Das was da in Frankreich eine Tradition hat, was vielen zu großem Erfolg im Leben half und auch etliche Präsidenten "hervorbrachte", ist was anders als ein Herumgammeln und hoffen irgendwie zu finden was man sucht. Bei jener - hilflosen Suche - jenem einfach 'Drauflos-suchen", jener Art von "D'raufgängertum" hat so mancher leider schmerzliche bis sehr schmerzlich Erfahrungen gemacht. Hinterher dann an jenen herumnörgeln, an welche solchig Suchende sehr ungünstigerweise gerieten, ist dann nicht immer gerade das "Fairste" und es war auch nicht immer "Verbrechen", dem solchige "Suchenden" dann zum Opfer fielen/fallen. Zweifelsohne hat es etwas mit "Nicht-Wissen" zu tun dh mit "Unwissenheit".


Alternativ würde man von Anbietern solcher Lehren zur "Selbstfindung", eine "strategische Unbenklichkeit für die Teilnehmenwollenden" einfordern können. Aber auch das hat nichts mit "therapeutischer Kompetenz" zu tun, welche das Bundesverfassungsgericht vermisst/~e..


Allerdings bieten die 2 großen Kirchen in deren Lehre auch nicht gerade eine "Strategische Unbedenklichkeit" für die "Mitglieder". Wenn nämlich jener Jesus von Nazareth ein Spitzel des römischen Kaisers gewesen wäre mit der Aufgabe, das jüdische Volk in 2 möglichst verfeindete Lager zu spalten, um die Aufstandschancen das vereinnahmten, unterworfenen, der Freiheit beraubten jüdischen Volkes möglichst zu reduzieren, so wäre es nicht sinnvoll zu jenem Jesus zu beten oder gar Dinge zu sagen wie "Jesus ich liebe Dich", "Jesus komm sei unser Gast und segne was du uns bescheret hast".

Zusammenfassend stelle ich fest, daß es zweifelsohne sicherer und unbedenklicher wäre, die "TM-Scene" nicht als "Sekte" zu bezeichnen und sie nicht in eine religiöse Ecke zu stellen.


f) Desweiteren ist festzuhalten, daß die organisatorische Abläufe einer besseren und schärferen Kontrolle unterzogen werden hätten  sollen, um zu garantieren, daß Minderjährige nicht mehr ohne Einverständnis der Erziehungsberechtigten initiiert werden können bzw an spekulativen Vortragsveranstaltungen ohne Sachkomptenz teilnehmen können. Zumindest hätte sichergestellt werden müssen, daß Zuwiderhandelnde mit angemessenen, vom Bundestag uU bisweilen an zu passenden, Geldstrafen ebenso belegt werden können wie zu Schadensersatzleistung. Außerdem müßte ein  "Lehrverbot" in Betracht gezogen werden können. Auch sollte die Vorschrift, wonach ua TM-Lehrerinzwis Haftpflichtversicherungen abgeschlossen haben müssen, bevor sie TM unterrichten, in Betracht gezogen werden. Zunächst hätte man es aber auch noch mit einem Abschluß auf "freiwilliger Basis" versuchen können. Alternativ könnten sehr wohlhabende Menschen selbstverständlich auch mit deren Privatvermögen haften, wenn es groß genug sein sollte.


g) Desweiteren ist festzustellen, daß gemäß "im Zweifelsfall für den Angeklagten", festzuhalten ist, daß wahr ist:

* Die in der Puja erwähnten "Meister" sind Menschen gewesen, die eine gewisse Sachkompetenz in Sachen Yoga, Meditation & co erworben gehabt hatten.

* Die TM-Mantren können nicht zweifelsfrei als "Götterinzwi-"Namen bezeichnet werden und deren Gebrauch kann folglich nicht als "Götterinzwi-Verehrung" in einem religiösen Sinne bezeichnet werden.

* Da man nicht weiß, ob Yoga die Folge von Hinduismus ist oder Hinduismus in Wirklichkeit von Yoga  abstammt und weil sowohl in den Patanajali Yogasutren als auch der Bhagavad Gita außer "Hingabe an Gott" als Methode zur Erlangung von "Samadhi" auch andere Wege beschrieben bzw aufgezählt werden, muß Hinduisum als Hintergrund nicht angegeben werden, da ja der Hintergrund des Hinduismus wiederum der Yoga sein könnte und die Angabe "hinduistischer Hintergrund "insofern ja falsch sein würde.

* Shankara, auf den sich Mr. Mahesh in besonderer Weise bezieht, wurde von namhaften Sachkennern als "Philosoph" bezeichnet. Daß Shankara auch eine tief religiöse Seite hatte, kann wegen "im Zweifelsfall für den Angeklagten" dann keine Rolle mehr spielen. Außerdem hat Mr. Mahesh durch sein Bemühen wenigstens einige Kapitel der Bhagavad Gita zu übersetzen und zu kommentieren bereits in den 60-er Jahren sich mit dem Thema "hinduistischer Hintergrund" ausreichend und informativ genug befaßt; jenes Buch gab es ab 1971 auch in deutscher Übersetzung, sodaß auch den Deutschen hier genügend Informationsmöglichkeit gegeben war. Hinzu kommnt, daß  bereits seit 1869 deutsche Übersetzungen der Bhagvad Gita samt Kommentaren verfügbar waren, Dr. Lorsiner, Prof. Dr.  Deussen, Dr. Franz Hartmann, Dr. Richard Garbe. Die Unwissenheit und Uninformiertheit der Gerichte dazu ist erstaunlich. Das deutsche Bundesverfassungericht sollte ja nun eigentlich schon wissen, daß in einer Übersetzung von Dr. Franz Hartmann es , ca 40 Jahre vor der Verkündigung der Menschenrechte durch die UNO diesen Begriff bereits , zu lesen gab. Auch Herr Jean Herbert, als Deutschland-unabhängiger Sachverständiger würde wohl eine Menge zur Versachlichung  bei zu steuern gehabt haben.

Insofern ist leider fest zu stellen, daß die Nachrichten-bzw Informations-Dienste, derer sich die Gerichte im Zusammenhang mit der "TM"-Lehre bedienten, teils kaum eine brauchbare Arbeit geleistet haben; daß die TM-Scene revolzzerisch mißbraucht bzw zu mißbrauchen versucht wurde, ist eher ein Tatsache, denn nur Vermutung und da sich damit auch bundesdeutsche Geheimdienste zeitig befaßten schließe ich nicht aus. Daß sich Behörden in Europa damit schon früher befaßten, scheint Tatsache zu sein. Aber sich auf "Psychiaterinzwi-Gutachten" bzgl "TM "verlassen zu haben ist geradezu lächerlich; es ist widersinnig, zumal Psychiatrie - vorab wißbarerweise - auch versucht auf dem Gebiet der "Seele" tätig zu sein, von "seelischen Erkrankungen redet" und über das geistige Nievau der Inquisition dabei nicht hinaus kam, so wahr sie sich dazu bekennt zur "Rettung jenes Seelenheils" zu Mitteln der Gewalt, inform zwansgweiser ärztlicher Behandlungen per Giftspritze & co zu greifen.

h) Wahr ist auch, daß die Richter des Deutschen Bundesverfassungsgerichts nunmal ja nicht gerade als "erleuchtet" gelten und insofern über etwas zu urteilen hatten, was sie nunmal ebenso wenig wissen können wie unerleuchtete Psychiaterrinzwis. Auch insofern hatte es das Bundesverfasssungsgericht mit einer "entscheidungstheoretischen Aufgabe", einem Spiel gegen "Ungewußtes" zu tun.

Nachdem die Richterinzwis des Bundesverfassungerichts nochdazu jene nazhezu metallisch-glänzenden roten Roben tragen, tat sich das Bundesverfassungericht mit seiner "wir können das"-Entscheidung keinen Gefallen, da es sichtlich im Raume steht, daß deren einzige Erleuchtetheit von der Reflexion der Saalbeleuchtung an ihren "metallisch glänzenenden Roben" herrührt.

Auch insofern hätte das Ergebnis eine zuverlässige, seriöse "Strategie" sein müssen, was sie, meiner Ansicht nach,  leider aber nunmal nicht war bzw ist.


i) Die deutschen Gerichte hätten Kontrolle gehabt über Lehrerhandeln, Vereins-Regelungen , Gemeinnützigkeit & co.

Als man mich zwangsinitiierte, war der alleinige Verursacher ein deutscher Gymnasialprofessor.

Darum haben sich die deutschen Gerichte aber nie gekümmert. Auch die klaren organistaorischen Mängel einzelener TM-Vereine (Wie Bücherverkauf in den TM-Centern; lt. wohlmeinender Ermahnungen des Zollamtmann Adolf Beck , der selber - sehr erfahrener - TM-Lehrer gewesen war - war es "nicht in Ordnung") wurden nicht beanstandet. Selbst daß im Anmeldeformular zu den TM-Kursen 2 Vereine genannt wurden und dabei der eine Verein - SRM e.V.  - gemeinnützig&besonders förderungswürdig war und der andere - SIMS e.V. -, zumindest damals, nicht und obendrein am Ende "TM-Kursteilnehmerinzwis" unterschrieben, daß sie automatisch für 1 Jahr Mitglied bei einem Vereine würden und aber nicht spezifiziert gewesen war, bei welchem der beiden Vereine sie nun Mitglieder wurden , störte die zuständigen Behörden -leider - nicht.





6)  In "Transzendentale Meditation" von Frierich-Wilhelm Haak und Thomas Gandow,          6. überarbeitete und erweiterte Auflage 1992, ISBN: 3-583-50622-7,  wird wie auch         in anderen Schriften von Herrn Haak immer wieder die Behauptung                                 aufgestellt:   "TM ist religiös".

Nun, 1) Das Bundesverfassunsgericht führte 1989 aus, daß sich die geklagt habenden TM-Vereine es sich gefallen lassen müßten, daß sie als Religion oder religionsähnliche Weltanschauung angesehen werden.
Das Bundesverfassungsgericht behauptete offenbar nicht: "TM ist religiös" und auch nicht "TM ist Religion" odgl. (- das ist auch in Haak's Büchlein zu lesen -)

Wieso legten also Pfarrer Haak und andere aus den Reihen der Kirchen solch großen Wert darauf behaupten zu dürfen: "TM ist religiös"?
Welche Gründe könnten sie für dieses geradezu absurde Engagment gehabt haben können?
Nunja, wenn es "religiös" ist, dann fällt es - und damit all das was solche Kirchenrepräsentanten oder auch Kirchenobere oder auch kirchliche Organisationen sich dann selber basteln wollten - mit der Behauptung, daß es analog zu sowas wie "TM" wäre - , in den Bereich der "Religionsmündigkeit".

Sowas konnte weitreichende Folgen haben für Minderjährige:
Da strahlte evtl. ein 14-jähriges Mädchen einen alten TM-Lehrer an und drückte ihr Verständnis für TM und Bewunderung für TM-Verbreitung  aus, usw usf.
Das war immer als "unpersönlich", "abstrakt", "wissenschaftlichkeitsbemüht", "wie Schule" verstanden worden und nur als das und es war gar nicht möglich es anders zu verstehen, da es ja den "unmündigen Bereich" zwischen 14 und 18 betraf und nicht jenen "mündigen Bereich" ab 14, der jedoch lediglich Religionsmündigkeit beinhaltet (und damals auch sexuelle Beziehungen zu Minderjährigen, sofern das von den Minderjährigen ausgegangen war)

Plötzlich, weil es da ein Gerichtsurteil gab, das Kirchen-Organisationen rücksichtslos herbeigeführt hatten, hätte das 14-jährige Mächen dann aber plötzlich den 35-jährigen auf der Basis derer Religionsmündigkeit zu verführen versucht, "angemacht gehabt" und , ohne daß es das Mädchen begreifen konnte wie und wieso es ihm geschah, wäre die Beziehung zum "alten Knacker" legitim (weil verantwortungslos und rücksichtslos legitiert worden) gewesen und aufgrund derer Religionsmündigkeit von ihr ausgegangen gewesen. So in etwa könnte das damals mit jenem 35-jährigen "Doktor der Philosophie" und jener 14-Jährigen geschehen seien.

Kurzum Kirchenverteter hatten ein komisches Interesse daran, gewisse Beziehungen zwischen Minderjährigen und Volljährigen "legitimiert" zu bekommen, die bis dahin nicht legitim gewesen wären.

Nun, das betrieben jene "Sektenbeauftragte" definitiv nunmal auch.
Ob Sie im Eigeninteresse handelten? Ob sie nur wollten, daß Etliche der Missbrauchsfälle (vielleicht ja sogar die Mehrzahl) auf diese Weise dann unter die Ruprik "Beziehung wie zwischen TM-LehrerInnen/TM-zwis und minderjährigen TM'lern", also "religiöser Bereich", also durch die "Religionsmündgkeit" abgedeckt, fallen sollten?

Es ist mir unbegreiflich wieso europäische Gerichte sich für solch einen Unfug hergegeben haben. Ich befürchte, daß man damals Verführung Minderjähriger betrieb und Beihilfe zur Strafvereitelung sich leistete. Auch das Unwesen jenes Lehrers, der mir mein soziales Leben zerstörte, wurde damit nachträglich legitimiert, da "TM-Erlernen" nun plötzlich durch "Religionsmündigkeit" abgedeckt und damit meine Privatangelegenheit gewesen wäre. Schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten zur Initiation wäre damit auch entfallen. Dort und an ähnlichen Stellen wären also der Grund der Bundesregierung für deren "Initiative" gegen "TM" auch zu finden, ist  in Betracht zu ziehen.


Wie hätte man es anders machen können?
Nunja, man hätte darauf pochen können und müssen, daß Mr. Mahesh im Rahmen, den er sich gegeben hatte, bleibt. Für Verstöße gegen den "Allgemeinen Rahmen" duch Abweichen in den "religiösen Bereich" hätte man ihn mit Strafzahlungen, Ausweisung bis hin zum Verbot seiner Organisationen und Tätigkeiten bestrafen können und, wie ich meine, müssen. Ich legte dar, daß die von den Gerichten gewählte Methode zu Verführung Minderjähriger führte und Strafvereitelung ermöglichte. (Letzteres wollte die C-DU" aus Eigeninteresse evtl ja auch).
Mr. Mahesh versprach "Wissenschaftlichkeit", Nachprüfbarkeit seiner grundlegenden Aussagen per "TM-Ausübung", weitgehende Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Alltags. Er versprach eine natürliche, mühelose, geistige Meditationstechnik.
Also, sowas wie "bei Kundalini-Erfahrung sitzend schlafen" und solcher Blödsinn, wäre zu unterlassen gewesen. Ebenso wäre es zu unterlassen gewesen, daß Er Personen, die noch in Ausbildung standen, aufforderte oder auch einlud, all zu viel in den TM-Centern mitzuarbeiten geschweige denn für ihn Vollzeit zu arbeiten. Es wäre von allen TM-LehrerInnen die gebührliche Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse von "In Ausbildung seiender" sowie Minderjähriger einzufordern gewesen. Auch das könnte, im Sinne  einer Rahmenbekanntmachung, per Faltblatt geschehen sein bzw per einer gerichtlich - und vonseiten des Gerichts dann eben kostenpflichtig - korrigierten "Benutzerordnung" für "TM-Center"; zumindest hätte man den Aushang so einer Benutzerordnung verlangen können, sollen und müssen.
Nunja bei "Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Alltags" hätte Mr. Mahesh ja evtl. gewisse Abstriche machen müssen, wie ich darlegte. Allerdings hatte Er jenes "Tonband" mit seinem Kommentar zum "Ashtanga-Yoga" des Patanjali bereits den TM-Centern ab ca 1973 (oder war's 1974?) zur Verfügung gestellt gehabt und im Münchner Center war es auf den wöchentlichen "Centerabenden" auch mehrfach vorgespielt und ins Deutsche übersetzt worden, dh angeboten worden. Aber man hätte verlangen dürfen, sollen und müssen, daß jene Aussagen von Ihm in den Informationsvorträgen, die einer Initiation vorrangehen - im Sinne des 7-Schritte-Kurses - auch gegeben werden und uU als Faltblatt jedem, der TM anfangen möchte, auszuhändigen gewesen wären.

Das würde, meines Erachtens, sowohl ein gangbarer Weg als auch wegen der Problematik, daß man ansonsten uU Beihilfe zu Strafvereitlung bzw Verführung - indem man deren Verführbarkeit schuf - Minderjähriger leistete, der not-wendige, einzig sinnvolle, würdevollerweise angebrachte und im Übrigen - aus der Sicht der positiven TM-Erfahrungen - hilfreiche Weg gewesen sein.



"TM" ist "TM" und "TM-Siddhis" sind "TM-Siddhis", das sind und bleiben 2 unterschiedliche "Lehren".

Es ist leider so, daß Mr. Mahesh dann so ab 1976 jene TM-Siddhi-Kurse anbot (6000.-DM damals!).

Er verband das mit jener "1%-Effekt"-Studie, die Er weder in Auftrag gegeben hatte (weil er sowas ja gar nicht mal vermutete), noch von den TM-Organisationen durchgeführt wurde.

Diese 1%-Studie beinhaltet eine Aussage über "TM", die durch "TM-Ausübung" grundsätzlich nicht nachprüfbar ist, wie ich an anderer Stelle (siehe auch Worte von Swami Shantanand Saraswati) ausführte.

Diese Studie war und ist damit für "TM", wie sie bis dahin gelehrt worden war völlig irrelevant.

Bei "TM" ging es um die Verifizierung bzw auch Verifizierbarkeit der Behauptung, daß es jenes "Reine Bewußtsein" (oder auch "absolute Bewußtsein", wie es im Yogavasishta genannt wird, bzw "Turiya" wie es sich in den Shivasutren bezeichnet findet), jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen, als ein "Viertes"  gäbe.

Selbstverständlich geht es irgendwann dann - auf der Basis der eigenen Erfahrungen immer wieder kurzer Momente jenes "Samadhi" -  auch um die Beziehung jenes "absoluten Bewußtseins" zu einem selber und zu den anderen 3 Bewußtseinszuständen.
Wenn jemand sagen sollten, wie man "einschlafe", so dürfte daran so ziemlich jeder Mensch scheitern. Man weiß es eben und auch Tiere wissen das eben, wie "man" das macht. Es bedarf keiner Worte dazu. Ebenso ist es mit dem Träumen und der "Erkenntnis" beim"Aufwachen", daß das andere da vorhin ein" Traum" gewesen sei oder auch sein "müsse".

Das "Transzendieren", zum Errlangen momentanen samadhis, momentaner Zustände des Verweilens in absolutem Bewußtsein, momentaner Zustände des Turyia, ist ebenso ein natürlicher Vorgang und man nutzte ihn "nur" nicht  - wie es zB auch Tat Wale Baba sehr schön ausführte -. Wie Swami Shantanand Saraswati in seinen Worten bzgl Meditation erläuterte, findet der Geist - nach Start mittels des Mantras - von selber dort hin. Swami Shantanand Saraswati ging dabei auch auf gedankliche Aktivitäten währen der Zeiten der Meditation ein und wie damit umzugehen  sei, wenn es jemandem um jenes "Transzendieren" wirklich gehe. (Das heißt nicht, daß jener Text eine Gebrauchsanweisung zum Meditieren sei. Swami Shantanand Saraswati  hat sicherlich Meditation gelehrt, aber das wird ebenso mit Puja, Mantrenweitervergabe, ersten Anweisungen bzgl richtigen Meditierens, usw usf gewesen sein, nehme ich an.).
Darin ist nunmal nichts Religiöses zu erkennen. Da "Einschlafen" und "Aufwachen" auch nicht als "religöse Handlungen"oder gar "Religion" gelten.

Wieso wollten jene Gerichte (nicht nur in Deutschland, auch in den USA übrigens) nicht wahrhaben?
Nunja, sie kapierten es wohl nicht, sie haben es nie praktiziert, haben keinerlei Ahnung davon, daß es das überhaupt - auch in Ihnen selber als Möglichkeit für sie selber - gibt. Sie nutzen jenen Wechsel in den "samadhi-Zustand" nicht und wenn man da noch frägt "Wieso sollte ich das machen", dann hat man dabon eh (noch) keine Ahnung. Man kann es machen, weil es das eben gibt und einem auch nicht schadet. Man kann es machen, weil die Eltern es machen und man's mal ausprobieren wollte und für "wou mache ich jetzt immer wieder 2* 1/2 Stunde am Tag; ist ja angenehm, ist ja super-entspannend, ist echt ein Teil von mir, wird sich schon herausstellen, was das genau ist, usw", man kann es selbstverständlich auch machen, weil man "objektiv" sein will und "Ruhe" was mit Objektivität zu tun hat und etwas, das "transzendent" ist nunmal von "perfekt-objektiver Qualität" sein könnte und einen dann auch vor Voreingenommenheiten, dh mangelhaftem Objektivsein mitunter bewahren könnte. Andere machen es evtl. weil sie damit von Drogen loskommen zu können sich erhoffen. Na klar, könnte es auch jemand aus "religiösen Gründen" ausüben, da es ja auch GöttInnen, Göttzwis geben könnte, die das sehr genau kennen, bestens darüber Bescheid wissen und sich mit Menschen, die dieses rein-objektive, absolute, reine Bewußtsein ablehnen, nicht "kultivieren", nicht einmal abstrakt anerkennen, geschweige denn praktisch kennenlernen wollen, für weniger geeignete Kandidaten betreffs "treue AnhängerInnen", "gute Freunde", "seriös und zuverlässig religiös"  halten und es deshalb als "Vorleistung" für etwaige spätere "religiöse Fortschritte","religiöse Erfolge" "empfehlen" und das Teil irgendeiner Religion insofern wurde.


Zur 1.Kommunion wurde von "uns" auch verlangt, daß wir gewaschen, etc kommen sollen. Eigene Kleidung ist üblich. Ist deshalb "sich waschen" ein religiöser Akt? - Gewiß nicht.
Es ist aber ein Teil von "Yoga", da "Yoga" auch was mit" Reinlichkeit"," Sauberkeit" zu tun hat. Wenn jemand seine Zähne nicht sauber hälte und Bakterien und Säuren in seinem Mund wüten, so ist da ein gewisses Verhaftetsein in die Welt der Aktivitäten damit verbunden und dem  Erreichen des Ziels "Samadhi",  "tiefstmögliche Ruhe"  legt man mit der mangelenden Reinlichkeit dann eben Hindernisse  den Weg. Der "ganze Dreck", der Angriff der Säuren auf die geliebten, benötigten, wunderschönen Zähne  lenkte einen eben dann ständig ab. Umgekehrt führt die Ausübung von Yoga in diesem Sinne zu mehr Sinn für Reinlichkeit udgl.
Dabei handelt es sich aber nicht um "religiöse Praktiken", da "sich Waschen" nunmal kein "religiöser Akt" an sich ist, es sei denn jemand macht daraus etwas "Religiöses"; Letzteres ist dann aber dessen Privatangelegenheit.
Es steht den Gerichten etc nicht zu, das "sich Waschen" etc zum Eigentum einer  "Religion" oder auch "der Religionen" machen zu wollen, nur damit die Vertreter jener Religion/Religionen jedem, jeder, jedzwi auf den Geist und möglichst hautnah an jede Ecke des Körpers gehen können. (Weil jedermann ein Sich-Waschen als deren "Eigentum", "Geschenk" odgl zu betrachten hätte und dann also der mehr oder auch weniger dreckige Geist dann mit seinem lästigen Schatten ständig auf einen fiele oder auch man dauernd von den mehr oder weniger schmutzigen Fantasien jener "Besitzer"  belästigt werden könnte.

Allerdings ist es richtig, daß das "TM-Siddhi-Programm" etwas Anderes ist.

Zwar kann man sich mit den Patanjali-Yogasutren vorzüglich abstrakt, wissenschaftlich, nicht-religiös befassen und die TM-siddhi-Techniken halte ich persönlich für  deplaciert.
Jenes Phänomen des "Samyama" ist nunmal ein natürliches Phänomen, das an diversen  geistige Aktivitäten beteiligt ist bzw solchen zurgundeliegt. Wenn jemand morgens und abends richtige Meditation praktiziert, mit dem Turyia mehr und mehr in jener natürlichen Weise vertraut wurde und jenes "Absolute Bewußtsein" - irgendwann - als etwas - wahrheitsgemäß - erkannte, das nicht nur in Ihm/ihr /zwi selber ist, sondern auch "Teil" der Anderen und insofern jenseits von sich selber damit auch nur sein kann, dann kann er jenes Phänomen des "Samyama" - ohne weiteres Zutun - verstehen, wahrnehmen und die Lektüre der Patanjali Yoga Sutren beschreiben wunderbar perfekt zumindest seine eigenen Erfahrungen mit jenem "samyama". So ist das dann auch nicht religiös


Allerdings machte Mr. Mahesh den - ziemlich unverzeihlichen - Fehler, daß Er jene 1%-Studie nicht einfach überging,  da man deren Aussage per TM-Ausübung eh nicht verifizieren können.

An dieser Stelle verließ Mr. Mahesh zweifelsohne die "Wissenschaftlichkeit" und gab im Zusammenhang mit jenen "Massen-TM-Ausübungen", "1%-Partei-Bemühungen" und erst recht mit dem "super radiance Programm" den Anspruch auf "Wissenschaftlichkeit" auf.

Ich würde das dann aber immer noch nicht als Sekte bezeichnen, da auch die r.-kath. Kirche - der ich nunmal angehöre -  eine "jüdische Sekte" nunmal ist und ich mich davon beleidigt fühlen würde (und fühle), wenn so ein "Schmarrn" wie jenes 1%-Geschwätz & co auch noch als "Sekte" bezeichnet werden dürfte.

Ich führte es  aus, daß Mr. Mahesh wegen der Äthiopien-Revolution in einer Erklärungsnot war. Sein Gefühl sagte Ihm, daß es was mit seinem dortigen TM-Lehrerausbildungskurs zu tun habe und sein Verstand sagte Ihm, daß es so aber nicht sein könne.

Auf die Idee, daß irgendwelche fanatische Linke (das ist keine Anspielung auf die Partei "Die Linke"), nur TM-TM-LehrerIn/~zwi geworden sein könnten, um sich unauffällig sowo wie in Äthiopien bewegen zu können, lokale Kontakte zu knüpfen, dort Terrororganisationen auf zu bauen usw usf, um schlielich sowas wie jene Revolution in Äthiopien anno 1974 herbei zu führen/zustande zu bringen, kam Mr. Mahesh offenbar nicht. (Ich kam im März 1976 d'rauf, nachdem ich seine "Rede" zur Äthiopienrevolution dann, mittlerweile, zum ca 5'ten mal mir angehört hatte).

Stattdessen flüchtete sich Mr. Mahesh, schwer verletzt, in irgend eine "Fantasiewelt".

Die andere Option für die Existenz der 1%-Studie - und deren "umwerfender Glaubwürdigkeit" für Mr. Mahesh - wäre  Folgende:
Juri Bezmenow berichtete dem CIA 1970. Man nahm ihn nicht ernst. KGB interessiere sich für TM? Nunja, evtl ja zur Sauerstoffreduktion bei U-Boot-Unfällen- warum auch nicht; man könne sich jenes langsame "hoffen versus verrecken" all zu lebendig vorstellen; man habe evtl ja auch mal auf einem U-Boot "gedient".
Nun 1974 geschah die Äthiopienrevolution und da kam man nicht mehr umhin Mr. Bezmenow's Ausführungn nun doch ernster zu nehmen.
Aber wie kommt man in die TM-Scene bzw anderen Spitzen-Positionen schnell genug hin? Wie kann man sich in der TM-Scene unauffällig als "knallharter CIA-Agent, der an TM in Wirklichkeit 0,0 Interesse hat" aufhalten und in aller Ruhe nach Zusammenhängen und Ursachen bzw eventuellen VerursacherInnen der Äthiopienrevolution (...und jener Schlappe/Blamage für die USA...) fahnden, ohne auf zu fallen?

Hier käme evtl die immense  Datensammelleidenschaft der USA (siehe NSA-Affaire, "Das Programm") etc ins Spiel. Wer jede Menge illegaler Daten besitzt, kann daraus einiges auswählen, was dann als "statistisch fundierte Vermutung" betreffs eines gebrauchten "Zusammenhangs" sich eignet. Man läßt sich dann von eigenen MitarbeiterInnen -  darunter "leidend" - erwischen, daß man jene Daten illegal erworben habe. Nunja, jetzt hat man legale Daten und damit dann zB die 1%-Studie. Daß sowas nichts als "Fake" wäre ist klar. Allerdings - und damit wieder zurück zu Mr. Mahesh, sehr wahrscheinlichen CIA-Ambitionen anno 1974 und ab da - wollte man ja gar nicht behaupten, daß jene 1%-Studie unumstößliche Wahrheit sei (man wußte ja schon, daß sie ein Schmarrn ist, daß sie Fake ist) und es war ja von Anfang an geplant, sie irgendwann  dann - wenn "Mission beendet" -  als bedauerlichen Irrtum - selbstverständlich auf eigene "Firmen"-Kosten" - bekanntgeben.
Nur, Mr. Mahesh fiel zu sehr darauf herein;  ea kam nun dessen sehr eigene "Persönlichkeit" nunmal ins Spiel und man riskierte das.


Es ist doch klar, daß wenn ich verkünden täte, daß ich eine neue Strahlenart  - rein physikalisch - entdeckt hätte und ab sofort damit die anderen Menschen - ob sie damit einverstanden sind oder auch nicht - alle bestrahlen täte, aufdaß "Weltfriede" werde,so wäre das offenbar illegal; man denke zB an die Entdeckung der radioaktiven Strahlen (..nunja, wenn die Menschen und nur diese dann ausgestorben wären oder aber gen-manipuliert und mit 22 sterben täten, es also keine Wissenschaft, kein gehobene Handwerk, keine aufgeblasenen Religionen & co mehr geben könne, wäre es hinterher tatächlich friedlicher geworden und der Welt wäre es sicherlich viel besser an da dann gegangen...).

Nachdem Mr. Mahesh aber behauptete, daß seine "TM-siddhi-Techniken" wissenschaftlich nachweisbarre "Schwingungen" hervorbrächten und er einfach anfing die anderen Menschen damit zu "beschwingen" missachtete Er krass die Rechte der Anderen. Das geht einfach nicht.
Wenn Er sagt, daß es "Sekte" sei, also "Glaubenssache" und also den Wissenschaftlichkeitsanspruch aufgibt, wäre es "legal", da ja Kirchen auch "Friedensgebete" & co veranstalten dürfen.

Es ist also durchaus richtig, daß man jene "TM-Siddhi-Veranstaltungen" garniert mit "Super-radiance-effekt-Theorie" & co nicht mehr als "wissenschaftlich" betrachten kann; würde man es müßte man staatlicherseits dagegen vorgehen.

"TM-Center" und "TM-siddhi-Center" müßten strikt voneinander getrennt sein und werden.

Nunja, ich persönlich war und bin für "staatlich dagegen vorgehen".
Als Kompromiss böte sich an: "Jeder macht's für sich und nicht gegen und auch nicht für jemand anderes". Dazu muß man dann - vonseiten der TM-siddhi-Scene - aber gewisse Behauptungen, "Lehren" dann ersatzlos weglassen.

Im Übrigen ist das "Maharishi"-, "Guru Dev", "Holiness"- Getue wirklich absurd und völlig deplaciert. Das war's vorher aber auch schon.
Es gab und gibt in der TM-Scene gewisse Ausdrucks- und Handlungsweisen, die 1) unnötig waren, dh jederzeit weggelassen werden hätten können und könnten und 2) ziemlich lächerlich wirkten und wirken.





1) "Als auch ihren hinduistischen Hintergrund verschleiert"