Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

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1) "Als auch ihren hinduistischen Hintergrund verschleiert", heißt es ua in obigem Urteil:

In Sayings of Shantanand (Siehe ziemlich am Anfang unter "Swami Shantand Saraswati") geht es um Meditation.

Die Frage, die sich daran unweigerlich anknüpft ist, ob solche Yogawissen nun die Basis für Hinduismus ist oder Hinduismus die Basis für Yoga, ist Yoga der Hintergrund des Hinduismus oder ist der Hinduismus der Hintergrund für Yoga.

(Ist solch eine Fragestellung im Abendland unbekannt? Nein! "Was war zu erst, die Henne oder das Ei", ist wohl den allermeisten geläufig.)

Nun wer will das schon genau wissen, wer war bei der Entstehung schon dabei? Aber offensichtlich ist die sachliche, nicht-religiöse Qualität des Wissens über Meditation, wie es Shankaracharya Shantanand, der - im Gegensatz zu Mr. Mahesh - eine offizielle Lehrbefugnis von Swami Brahmanda Saraswati erteilt bekommen hatte, darzustellen vermochte und darlegte. Das könnte eigentlich ebenso gut als Vortrag in einem TM-Center (bis ca allenfalls 1976) ad "TM gehalten worden sein.

Offensichtlich ist auch, daß es unwissenschaftlich und nicht seriös ist, zu behaupten Hinduismus sei eindeutig der Hintergrund jenes Wissens über Yoga, Absolutes Bewußtsein, Atman, Erleuchtung & co; das hieße etwas als "man weiß" zu behaupten, was man nunmal eben nicht weiß und man riskierte dann hazadeurhafterweise -, daß man "falsches Zeugnis ablegte wider seinen Nächsten" (und, notabene, war man dann auch - in grundsätzlicher Weise - nicht mehr von der Unschuldsvermutung ausgegangen).

Eben jenen Fehler machten zumindest einige Sektenbeauftragte der 2 großen Kirchen (Haak, Löffelmann),  die Bundessregierung ab ca 1976 und dann auch das Bundesverwaltungsgericht.

Na klar darf ein Christ für sich den Standpunkt einnehmen, daß Yoga's Hintergrund der Hinduismus sei und auf Yoga verzichten; das betrifft dann Christen und das ist und bleibt deren Problem (... solange sie dann  nicht nach Tierversuchen , Roden, Schlachten - dh "Tieropfer", die doch , lt. deren "jesus Christus" "Gott Jahwe eine Greuel seien/sind". - udgl rufen, falls sie gesundheitliche Probleme bekommen sollten, die per Yogapraktiken vermeidbar gewesen wären ...); strategisch vernünftig ist's allerdings nicht; im Übrigen müßte derjenige/diejenige/zwijenige es mit dero Gott selber ausmachen. Aber solange er/sie/zwi/christliche Vereinigungen das nicht nach Außen behaupten, riskierten sie auch nicht, daß sie "falsches Zeugnis ablegten wider den Nächsten" - außer daß sie deren eigene Anhängerinzwis um evtentuelle Lebens-Hilfen und wahre Lehren gebracht hätten -  und es wäre eben eine derer interner Problematiken.

Daher halte ich das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in jenem Punkt für unseriös, anmaßend und schlichtweg für für falsch.

i) Mr. Mahesh schrieb nunmal jenen Kommentar zu den ersten beiden Kapitel der Bhagavad Gita und insofern wurde "Geburt und Wiedergeburt" in den Raum gestellt, man konnte sich damit als "Option" für sich selber befassen und insofern hat man da die These (i) "Es könnte Geburt & Wiedergeburt geben".

Warum auch nicht. Das ist doch noch keine religiöse Tat. In jenem Buch wird auch "Geburt und Wiedergeburt" angesprochen. Der Philosoph und Experte für indische Philosophie Prof Dr. Paul Deußen übersetzte auch alt-indische, klassische Texte inkl. Bhagavad Gita und er tat es aus Gründen der "Philosophie" und für zukünftige Studenten der Philsophie, wie er in einem Vorwort schrieb, daß ich meiner Abhandlung an anderer Stelle zitierte.

ii) Aus der christlichen Überlieferung kennt man für das Thema  "nach dem Tod in diesem Leben dahier" die Antwort/die These "Himmel, Hölle, Fegefeuer und ein Gericht Gottes wird darüber entscheiden/befinden".

iii) Die "Haltung" ( vielfach gepaart mit dem "Glauben", daß alles Leben aus Atomen bestehe und einem Wechselspiel von Molekülen und Atomen - per Zufall oder sonst wie aus Materie oder auch einer Art Nichts entstanden sei und - ), daß mit dem Tod alles ende, ist ebenfalls allgemein bekannt. 


Nun, wenn man als Mathematiker an dieses Problem herangeht so stellt man als Erstes fest, daß man es nicht weiß, dh daß man es mit einem "Spiel" gegen ein "Nicht-Gewußtes" zu tun hat, dh daß es sich um eine Fragestellung aus dem Bereich Entscheidungstheorie, Spieltheorie, Vektoroptimierung  handelt. Was wäre wenn? Was wäre im jeweils ungünstigsten Fall?

1.Fall, Annahme: "es endet alles nach dem Tod" wäre tatsächlich die Wahrheit:

* Man entschied sich für (iii) - dh "Mit dem Tod endet alles; es gibt kein Weiterleben nach dem Tod" - bezüglich seiner Handlungen. Nunja, war ja eh alles egal. Also kein Nachteil, kein Verlust; man war auch kein Idiot.

* Man entschied sich für (ii). Nunja, zweifelsohne wird man etwas vorsichtiger gelebt haben, diesen oder auch jenen Verzicht geübt haben, etwas bescheidener gelebt haben und man hatte bei seiner Wahl von Tätigkeiten, Beruf & co mehr oder auch weniger oft etwas weniger mögliche Alternative, da ja manches von vorneherein  aus zu scheiden war, eben wegen der Entscheidung zugunsten von (ii).

Nun, der totale Depp war man deshalb auch noch nicht, falls "Fall 1" der Wahrheit entspräche. Aber evtl hatte man etwas weniger "Spaß", "Lusterfahrungen", "Reichtümer" & co am Ende gehabt/"genossen".

* Man hätte sich auch für (i), dh man geht davon aus, daß es Geburt & Wiedergeburt gibt, entschieden haben könnne; was wäre wenn man das getan hätte und Fall (1) der Wahrheit entspräche? Nunja, der totale Depp wäre man am Ende auch noch nicht gewesen; aber man würde wohl auf Etliches verzichtet haben, was anderen Lust und Vergnügen bereitete; man würde es sich oft nicht so "einfach" gemacht haben, keine Wegwerfmentalität gelebt haben, usw usf. In mancherlei Hinsicht würde man evtl. auf noch mehr verzichtet haben wie jene, die sich für die "Christliche Anschauung/Christlichen Üblichkeiten" entschieden haben. In manchen Aspekte, wird man aber evtl auch mehr Spaß und Freiheiten gehabt haben als jene, die (ii) wählten.


2. Fall, Annahme der "christliche Glaube bzgl Leben nach dem Tode wäre die Wahrheit"

* Entschied man sich für (iii), würde im Prinzip "Hölle" winken, man wäre der totale Volltrottel gewesen, sich den Himmel und ewiges Leben im Himmel in aller dortigen Bescheidentheit entgeangen haben zu lassen. Ein ewiges Leben lang, wenig Freude ist am Ende zweifeslohne ein viel mehr, nämlich unendlich viel,  Freude gehabt haben bzw zu erleben, als ein kurzes, endliches irdisches Leben angehäuft mit lauter Lustbarkeiten, mehr oder weniger Reichtümer per Rücksichtsloisigkeit gegenüber der Welt, usw usf.

* Hätte man (ii) gewählt und hätte sich bemüht die Wahrscheinlichkeit für "Himmel" zu optimieren, hätte man alles richtig gemacht gehabt, auch wenn da jene strittigen Punkte sind wie "Rücksichtslosigkeiten gegen Tiere und Pflanzen", was man dann damit zu büßen hätte, daß man im Himmel evtl sich einer sehr strengen, einen zunächst ja mal etwas wenige erfreuenden Disziplin sich unterworfen sieht, etwa ein Leben in einer Umgebung, wo man all jene Taten aufgrund der Strutur jener Welt nicht begehen können kann, um erlebend zu erlernen, daß es eben auch ohne dem geht.. Also da wäre man dann schon ein bisschen ein "Narr" gewesen, versucht zu haben, es sich so leicht zu machen und jenes "Fegefeuer" hätte man sich mit wenigen oder auch weniger irdischen Jahren mit besserer Disziplin erspart haben können. Aber Hauptsache "nicht Hölle" würde wohl das Bemühen gemäß (ii) sein bzw zu sein haben.

*** Würde man sich für (i) entschieden haben, also "von Geburt&Wiedergeburt gehe ich besser mal aus", würde man eine strengere Selbstdisziplin zu leben gehabt haben als jene "Christen". Dafür hätte man den "endgültigen, kompletten Ausweg aus Geburt&Wiedergeburt" zu optimieren versucht und hätte uU eine größere Chance auf "kein Fegefeuer" entfacht. Auch hätte man den Ausweg aus "Geburt & Wiedergeburt, welche Leiden mit sich brächte", zu suchen sich bemüht, wäre bei richtiger Meditation uU angekommen, usw usf. Es sollte dann im nächsten Leben wenigstens eine bessere  Lebenssituation vorgefunden werden und man hat ja auch die Freuden der Meditation kennengelernt, wo man während dieser Zeit jedenfalls niemandem Schaden zufügt.. Insgesamt wäre man uU am Ende rascher im Himmel angekommen als bei Entscheidung für "nur das Christliche"


3.Fall: "Geburt&Wiedergeburt" wäre die Wahrheit.

* Hatte man sich für (iii) entschieden wäre man voll daneben gelegen und hätte riskiert seine Chancen optimiert zu haben, es im nächsten Leben beschwerlicher zu haben als wie im Jetzigen. Nunja, einfach blöd gewesen. Ein ganzes menschliches Leben schlichtweg vertan.

** Hatte man (ii) gewählt, wäre es im nächsten Leben uU etwas beschwerlicher geworden, in manchen Aspekten auch leichter und man hätte nicht alles falsch gemacht gehabt, aber es sich etwas zu einfach gemacht gehabt; immerhin hat man etwas "Disziplin" geübt, was einem im nächsten Leben dienlich sein kann, dh man hat seine Chancen insofern verbessert. Gewiß kein Volltrottel gewesen - wenn der bei dieser Wahltreffung ungünstigste Fall, nämlich  daß 'am Ende ist alles vorbei" die Wahrheit sein sollte' einträfe -; aber etwas zu einfach in Sachen Tieren, Pflanzen, Natur & co hatte man sich's - vom Ende her betrachtet - schon gemacht. Schade eigentlich. Na klar, man könnte an Franziskanerinzwis geraten sein, die inzwischen auch zuverlässige vegane Ernährungsweise erlernen haben könnten/hätten, aufdaß es einem nicht gehe wie dem frühzeitig erblindenten und all zu früh verstorbenen Franz von Asissi. Vielleicht würde jener "christliche Guru" auch in Sachen Meditation & co Spreu und Weizen richtig voneinander zu trennen verstanden haben und man hätte am Ende vielleicht etwas viel sinnlose Gebeterei und sinnlose christliche Brauchtümereien praktiziert, dh etwas zu viel der Askese betrieben, aber es wäre soweit super gewesen. Allerdings stehen die Chancen dafür erfahrungsgemäß nicht all zu gut. Wenn ich mal an jene denke, die zum "christlichen Sektenbauftragten" gegangen waren und dann bei "Deprogrammier"-Fanatikerinzwis landeten. Auweia. Viele schöne Worte, vieles gut gemeint und Chaos, Schmerzen, Leid verursacht, weil man sich's halt zu einfach machte mit dem "fernöstlichen Zeugs" da und weil es nie vorgesehen gewesen war, das ordnungsgemäß und wahrheitsgemäß verstehen zu wollen, da man da Sorge hatte dann seinen  "Glauben" infrage zu stellen, infrage gestellt zu sehen und den eigenen "eifernden" Gott, der keinen Gott neben sich haben will" zu erzürnen.


*** Klaro, da hätte man richtig gewählt und sollte auch maximal viel Nutzen daraus ziehen. Vielleicht suchte man den Ausweg aus "Geburt &Wiedergeburt", hörte vom Ausweg via Turiya, 4.Bewußtseinszustand, korrekter, regelmäßiger Meditation + notwendige Selbstdisziplin im Alltagsleben und fand evtl sogar passende Anleitungen und uU - einfacher - eine, geeigneten, echten, guten Guru, wie dereinst - zumindest anscheinend - ja Herr Narada und andere.


"Rechnung":

Also wenn man sich für (iii), dh "nach dem Leben ist alles vorbei" und somit auch "nach mir die Sintflut ist nicht auszuschließen", so könnte man im ungünstigsten Falle sich erheblich geschadet haben und wäre der totale Narr gewesen. Also das wäre keine gute Entscheidung. Im "Ungünstigsten Fall", dh wenn die Wahrheit aus den 3 Möglichkieiten für einen selber besonders "nachteilig" ausfallen sollte, wäre man einfach ein Narr gewesen und hätte nicht nur keinen Gewinn erzielt, sondern Verlust eingefahren; man hätte insbesondere auch nicht weniger Gewinn als maximal möglich erzielt, denn "weniger Gewinn" wäre immer noch ein Gewinn, wenigstens, gewesen.

Wenn man sich für (ii) entschiede, dh "christliche `0815´-Lebensführung reicht doch schließlich", hat man im ungünstigsten Falle erst mal Etliches an Fegefeuer zu erwarten und schrammt evtl an der Hölle wenig unliebsam gerade noch vorbei. Aber man sollte wenigstens etwas, wenn auch kleinen, Gewinn sicher erzielt haben.

Nunja, im ungünstigsten Falle des Falles, ist man da eher nicht der Depp gewesen; man hätte Disziplinbereitschaft geübt und erkennen lassen, usw, was einem "Fegefeuer " einbringen könnte und passable Chancen dann mal in den Himmel überwechseln zu dürfen/können. Aber eine Natur, Tiere und Pflanzen usw würden einem wohl besser nicht wieder "anvertraut" werden. Aber wenn einem alles lieber wäre als "Hölle", wäre man dann zu solchem "Verzicht", wenn man keine andere Alternative bekäme, wohl bereit.


Wenn man sich für (iii) entschiede, was einem ein Maximum an Diszipliniertheit abverlangt, hat man evtl ja doch seine Chancen für "Ende zu Geburt und Wiedergeburt und ewiges Leben ohne Leiden & co" optimiert, wobei aber der größere Verzicht da auch nicht Faulheit, es sich zu leicht machen ebenso wie es sich all zu schwer machen heissen darf, weil man ansonsten uU all zu viel "Gutes unterlassen" haben könnte - das man aber leicht leisten hätte können und sogar uU hätte wollen, wenn man nur nicht - und insofern wieder Schaden angerichtet haben könnte.

Zweifelsohne  wäre man also im "ungünstigsten Falle", was in diesem Gewählthaben, bei "Am Ende ist alles vorbei wäre die Wahrheit gewesen sein sollte" eintreten täte, nicht ein Totaltrottel gewesen.


Also der "ungünstigste Fall "überhaupt, daß man am Ende ein Totaltrottel, ein Idiot, ein völliger Narr gewesen wäre, könnte nur eintreffen, wenn sich aus (i) bis (iii) für "Am Ende ist alles vorbei, kein Leben nach dem Tode" entschiede. (iii) auszuwählen als die eigene "Strategie" wäre also die einzige wirklich falsche Entscheidung. Bei den anderen 2 Möglichkeiten, hätte man im "ungünstigsten" Falle, falls die Wahrheit eben gerade so sein sollte, daß für eine selber der Fall mit dem minimalen Gewinn ein träte, immerhin noch einen - evtl kleinen - Gewinn erzielt.



Würde man sich für "Mit dem Tod endet alles; es gibt kein Weiterleben nach dem Tod" entscheiden? Nun, dann läuft man ständig Gefahr "nach mir die Sintflut" zu betreiben. Das ist dann so wie wenn man Kungfu oä lehrt und es einem völlig egal ist für welche Zwecke der "Schülerinzwi" es erlernt. Am Ende hätte man uU einen "Tyrannen" geschaffen.


Geht man von "es gibt ein Leben nach dem Tod" aus, so könnte man sich eine Handlungsweise gemäß" nach mir die Sintflut" nicht mehr erlauben, da man Gefahr liefe dann den diversen Ungemachen, die man hinterließe, mal selbst ausgesetzt zu sein bzw dafür in die Hölle zu kommen.

Hier ist dann durchaus ein Unterschied zwischen "Geburt &Wiedergeburt" und "dem christlichen Standpunkt" festzustellen.

Im ersteren Fall hätte man die Option vor Augen, daß man dann selber den eigenen Hinterlassenschaften ausgesetzt sein könnte; dabei zählen zu den Hinterlassenschaften geschaffene "Organisationen", "Lehren", Maschinerien inklusive Bomben mit einem Zeitzünder, der auf zB über 150 Jahre eingestellt wäre (radioaktiver Müll in gewissem Sinne, zB), aufdaß man im aktuellen Leben von der Justiz & co nicht zur Rechenschaft gezogen werden solle können, aber auch Treibhauseffekt, Entwaldung, Artenausrotten, Genmanipulieren, Tiefenverklappung von Sondermüll, Giftmüll, Ozonloch, Erdmagnetfeldstörungen, Störungen der Windsysteme (Was wenn der Seewind in Landhöhe, die höheren Windsystem nach sich zoge wie Rapunzel's Haare das dünnere Seil und das dünnere Seil dann das dicke Seil, an welchem sie dann gefahrlos herunterklettern konnte? Was wäre dann mit all den "Windparks" - Kein Haar von Rapunzel und am Ende kein Seil?) usw usf. Man würde also sehr darauf bedacht zu sein haben - als Schlußfolgerungen -, in dieser Welt kein Unheil anzurichten und so zu leben, daß man diese Welt hinterher allenfalls in einem nicht-schlechteren und möglichst einem besseren Zustand vorfinden würde. Im Übrigen könnte sich diese Haltung auch darin äußern, daß man nicht danach trachtet, sein Vermögen bis zum Ende des momentanen Lebens auszugeben, weil man es ja doch nicht mitnehmen könne. Wird man aber wiedergeboren und hatte Geld, Vermögenswerte im Vorleben für gewisse positive Zwecke hinterlassen, so könnte man davon ja eventuell im neuen Leben profitieren. Selbst im Fall des "christlichen Standpunkts" gibt es zunächst keinen Grund, sein Vermögen nicht bis zu Lebensende aufgebracht zu haben. Nunja, die Kirche würde gerne "Erbe" werden und wurde dann ja auch oft genug als das eingesetzt. Aber wenn jemand in diesem Leben in irgendeiner "Wiedergeburts-Gruppierung" Mitglied wäre,  könnte es ja sein, daß er sich in diesem Leben daraus nicht so ganz lösen könnte und aber im nächsten Leben, bitte schön, nicht schon wieder in jener Gruppierung festsitzen, von jenen vereinnahmt werden will. Insofern gibt es da dann sogar einen Grund, sein Vermögen eben nicht solchen "Gruppierungen", Sekten & co zu hinterlassen und es auch nicht für jene aufzubrauchen. Würde man als "TM'ler" in einem nächsten Leben nicht eventuell - falls es sich bieten sollte - bei Swami Brahmananda Saraswati selber lernen, als wie schon weider "nur" von dessen Privatsekretär, den Swami Brahmananda Saraswati schon damals nicht zum "Guru" ernannnte?

Im zweiteren Falle, dem christlichen Standpunkt, läuft man durchaus noch Gefahr, den nicht wirklich genau gekannten Gott, sich anders auszumalen als er/sie/zwi ist und in dieser Welt Unheil anzurichten. Das zeigt sich zB deutlich in der Politik christlicher Parteien, deren Eintreten für Tierversuche, Organtransplantation (Basis dafür sind jene "Tieropfer"), Kernenergie-Betreibung über Jahrzehnte, Rodungslust, Schmücken ihrer Kirche mit umgesägten Bäumen, die eigens dafür angepflanzt werden wie zB jenen "Christbäumen", etlichen ihrer "Heiligen", die Kulteichenumhauer gewesen waren und auf jene Art und Weise religiöse Verfolgung betrieben hatten. Auch deren Eintreten für Fleischgenuß, Fischessen, usw usf zeugen nicht gerade davon, daß "Tieropfer sind Gott ein  Greuel" ihnen all zu viel bedeutet. Na klar gab's mal den "Hl. Franziskus", den die r.-kath. Kirche - angesicht schwindender Mitgliederzahlen, nicht mehr leugenbarer Umweltdesaster usw - inzwischen verstärkt "bemüht".
Also wie würde man sich entscheiden, um im ungünstigsten Fall kein  Chaos anzurichten bzw angerichtet zu haben?

Mir scheint die Entscheidung für "Geburt und Wiedergeburt" da die sicherste Alternative zu sein. Will man also etwas lehren, eine Lehre, ein Wissen  hinterlassen, wird man nicht umhinkommen, darauf hinzuweisen.
Dabei hat man sich jedoch lediglich "spieltheoretisch" entschieden.
Entschiede ich mich für "Hinterher ist alles aus" und es sollte aber gemäß Geburt und Wiedergeburt weitergehen, könnte man schlechter d'ran sein als man es in diesem Leben gewesen war. Da wäre man dann der Depp gewesen. Entschiede man sich für den "christlichen Standpunkt" liefe man Gefahr in jenen Strudel von "Gott wird's mir vergeben" hineingezogen und mitgerissen zu werden. Man liefe Gefahr sich an "Christbaum"-Opfern, "Tieropfern" & co zu beteiligen, in jene "all zu bequeme, simplifizierte " Lebensweise hineingedrängt zu werden, da es die allermeisten in jenem Lager ja nunmal so leben, es so machen, so zu tun pflegen. Man wäre auch dann ein Narr gewesen; auch dann noch, wenn man sich mal vorstellt, dann mal vor Gottes Gericht zu stehen und  sich anhören zu müssen: "Du hast Dich am Töten meiner geliebten Tiere, meiner Schoß-Kühchen, meiner geliebten Rehe, meiner über alles geliebten Bäumen usw beteiligt; hinweg mit Dir!". Na klar letztere Überlegungen hätte man ja vorher anzustellen gehabt und dann wäre man eben am Ende nicht der Narr gewesen; nur stellte man unschwer fest, daß im christlichen "Lager" das von den "Leitenden", den Priester, Bischöfen & co wenig vorgelebt wird. Würde man sich also darauf verlassen, daß ein Verweis darauf doch genügen sollte, wäre es nicht die persönliche Verantwortung des Einzelnen gewesen, die angesprochen worden wäre, sondern man liefe große Gefahr, daß man es an die Bischöfe & co lediglich deligiert gehabt hätte und es Gott einem am Ende wiederum vorhalten würde können bzw man im nächsten Leben mit dem was man schuf, hinterließ sodann unliebsam konfrontiert werden würde können. Aber gemäß der "Mehrheit der Christen" im Vergleich zur "Mehrheit derer die gemäß Geburt & Wiedergeburts-Lehre sich bemühen" könnte die Entscheidung schon zugunsten der "Wiedergeburtslehre" ausfallen. Aber auch bei so manchem "Geburt&Wiedergeburts-Guru" liefe man Gefahr "Übles" sich ab zuschauen bzw "zu holen".

Kurzum, wäre das Treffen so einer Entscheidung, der Verweis auf jene "Thematik" zusammen mit dem Hinweis , daß man im "wissenschatlichen  Rahmen" bleiben möchte, nun "Sektiererei" oder etwa gar "gefährliche Sekte"? Da würde man sich dann durchaus zu fragen haben: "Gefährlich für wen oder auch was"? Gefährlich für Hazadeurhaftigkeit, D'raufgängerunwesen, Dummheit & co?
Als Mathematiker ist es selbstverständlich für mich, solche Fragen mathematisch zu bedenken. Dabei bleibe ich von Anfang bis Ende "Mathematiker".
Wenn man sich einen optimierten Fahrplan oder auch optimierten Ernährungsplan ausrechnete und dem dann nicht folgen würde, wäre man ja irgendwie blöd, nicht wahr? Zumindest trifft das zu, wenn man sich sowas selber ausrechnen kann. Selbstverständlich kann ein zB Paketeausliefererinzwi irgendwann nicht mehr vor- und zurückwissen, wenn ein optimierter "Auslieferungsplan" durcheinander geriete, weil irgendwelche nicht berücksichtigten bzw unvorhergesehenen Straßensperren oä den Plan durcheinander brächten. Nun dafür müßte man eben  solchen Auslieferinzwis - ebenfalls aus strategischen Gründen - einen "Auslieferungs-Plan B" von Anfang an mitgeben.

Aber solcherart sein Leben zu optimieren und "Geburt & Wiedergeburt" ernst als Möglichkeit zu akzeptieren und entsprechend vorsichtig/vorsichtiger sein Leben zu gestalten kann man nun wahrlich nicht als Sekte bezeichnen, nicht als gefährlich bezeichnen, usw.

Dr. Lorinser wies in seinem Kommentar betreffs Pranajama auch auf die altgriechischen Vorstellung bzgl "Pneuma" hin. "Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" ist allbekannt. Da könnte man dann auf die Idee kommen, daß man jenes Bindeglied von Geist und Körper namens "Prana" (um jenen Sanskrit-Begriff aufzugreifen) "benutzen" könnte, um jene Harmonie von Geist und Körper zu erreichen. Wäre das dann Sekte oder "Sportlichkeit in wohlverstandenem, besonder ungefährlichen Sinne"? Analog kann man eben auf die Idee kommen für das "Begierden-Desaster" von jenem Bindeglied zwischen Innenwelt und Außenwelt, namens "die Sinne" auszugehen und per "Transzendentaler Meditation" dieser Harmonie von Innen-und Außenwelt (damit dann auch im Sinne von Geburt&Wiedergeburt, Karma & co) gerecht zu werden und so de Welt zu dienen. Wäre das dann mehr Sekte, gefährlicher, als solche "Pneuma-Isterinzwis"?
Also wirklich!

Man hatte seit Dr. Lorinser, seit 1869  (!) Zeit, sich darüber im Klaren zu werden. Aber zuerst "gemeinnützig, besonders förderungswürdig", dann "gefährlich, Sekte" erinnert an die r.-kath. Kirche:

* Papst Paul VI: "die natürlichen Mittel der Familienplanung sind erlaubt".

* Papst Johannes Paul II: "Die natürliche Mittel der Familienplanung sind euch veboten!".

*Papst Benedikt XVI: "Die natürlichen Mittel der Familienplanung sind unter gewissen Umständen erlaubt" (Nun was sollte Letzterer angesichts des vorgefundenen Desasters auch schon anders sagen können; eine erstaunlich "weise" Bemühung.).

Die Kirche hatte ca 2000 Jahre Zeit gehabt und dann scolhes - wie besoffen -  "Schlangenlinienfahren"  mit jeder Menge Anhänger hinten  d'ran: Sowas ist sehr sehr gefährlich und zeugt von viel "Nicht-Wissen" und "Nicht-Können".

Deutschland hatte ca 100 Jahre Zeit gehabt sich über die Einordnung von Pranajama, Yoga & co,  jene anderen Wegen als wie "Hingabe an Gott",  die auch in der Bhagavad Gita in Kapitel IV Verse 25 bis 30 erwähnt werden/wurden und seit spästestens 1869 in deutscher Sprache vorlagen -, Gedanken zu machen und sich im Klarem darüber zu werden.

Aber jenen Weg "TM" erst als gemeinnützig und besonders förderungswürigg einstufen  und dann plöltzlich herum zu posaunen, daß "TM" selbst (die sich 0,0 geändert hatte! "TM-Siddhi"ist nicht" TM") eine gefährliche Sekte sei, zeugt nur von einem: man hatte seine Hausaufgaben nicht gemacht und man hatte vom Thema 0,0 Ahnung. Solche staatlichen Schlingerkurse sind sehr gefährlich!


2) "Darüber hinaus ist festzustellen, daß die transzendentale Meditation ihre politischen  Absichten verschleiert"