Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

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2) "Darüber hinaus ist festzustellen, daß die transzendentale Meditation ihre politischen  Absichten verschleiert"

"Darüber hinaus ist festzustellen, daß die transzendentale Meditation ihre politischen  Absichten verschleiert" , stellte das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil fest:

Die "transzendentale Meditation" wird ausgeübt, um einen Zustand reinen Bewußtseins jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen zu erfahren; als solche hat transzendentale Meditation alles andere als eine politische Absichten; es geht nur um's Transzendieren. (Siehe auch Swami Shantanand Saraswati betreffs "Meditation" in diesem Text.)

Allerdings stellte und stelle auch ich, mit Bedauern und Schrecken fest, daß Mr. Mahesh ab ca 1976 anfing, politische Absichten an den Tag zu legen; die Gründung der sog. 1%-Partei, die auch mindestens 1-mal zu Wahlen antrat, ist da auch mir "Beweis" genug.

Als Mr. Mahesh dann in einer seiner "weekly internationals pressconferences" dann auch noch soweit ging zu äußern, daß Er "Demokratie verfluche" und die ca 1-2 Wochen später auf eine Frage desselben Reporters (Washington Post?) noch - ad das freie demokratische System der Vereinigten Staaten von Amerika - d'raufsetzte : "Je  eher es verschwunden ist, um so besser und das Prinzip des Wählens ist eine Verschwendung sozialer Resourcen" und Er gleichzeitig seinen Konzepten eines "absoluten Managmentsystems" zusammen mit seiner neuen - und letzten sowie hinterlassenen - "monarchischen TM-Organisation" huldigte, war das Maß allerdings übervoll.

Allerdings erwies sich die EU als unfähig, ihn auszuweisen und jene Organisation zu zerschlagen. TM-LehrerInnen würden eben eine akzepatble Organisation, etwa in Form einer gemeinnützigen Stiftung von Lehrzentren für "transzendentale Meditation" (und keinesfalls  für die politischen und jenen mit den TM-Siddhi-Programmen verbunden wordenen psychoterrroristischen Effekten, udgl!) Vorstellungen des Mr. Mahesh - ,  neu zu schaffen gehabt haben. 

Zu berücksichtigen ist auch, was ich ad Äthiopien-Revolution und die mutmaßliche Beziehung zu einer möglicherweise "linksradikalen Unterwandertheit" der TM-Scene bzw Teilen davon schrieb. Infolge jenes mutmaßlichen "Angriffs" auf seine Person und sein sehr persönliches Werk auf jener Basis des Sowieso-nicht-Vorträge-gehalten-haben-wollens, suchte Mr. Mahesh nach einer Lösung für jenes organisatorische Problem. Sowie es im Zuge der Terrorismus-Bekämpfung auch in Deutschland zu einem "mehr an Staat", "mehr an Polizei", "mehr an Überwachung", "mehr an Kontrolle" kam, so hatte auch Mr. Mahesh offenbar eine Lösung für sein Problem in jener Richtung gesucht und war zweifelsohne viel zu weit gegangen. Seien Idee war es vermutlich gewesen, daß jemand, der 1 Million Euros dafür bezahlt, sich in seiner Organisation als "König" bezeichnen zu dürfen, dann schon darauf achten werde, daß seine Investition nicht verloren gehe. Nunja, das wäre aber nicht wirklich eine Lösung gewesen, weil irgendewlche Milliardäre, auch Staaten, die von innen heraus sein Werk zu zerstören trachten sollten, jene 1 Million problemlos hinlegen täten.

Allerdings kann man argumentieren, daß es ebenso wie es eine Organisation "Heilsarmee" gibt und geben darf (die eher einen realtiv guten Ruf genießt), es auch eine "Heils-Monarchie"-Organsiation geben könne. Allerdings tat man damit, daß es nur noch ausschließlich diese Organisation sollte geben, einer allgemeinen Akzeptierbarkeit gewiß keinen Gefallen. (...Es läge an den Verantwortlichen der "Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung", sich da entsprechend zu positionieren und Entartungsmöglichkeiten in Richtung Fanatismen, Revolutionsversuch enach Mr-Mahesh-Organisations-Vorbild udgl auszuschließen und das unmißverständlich...)


Desweiteren versuchte Mr. Mahesh lediglich möglichst korrekte Schlußfolgerungen aus jener "1%-Studie", die er anscheinend auch nie in Auftrag gegeben hatte - im Sinne seiner Bemühungen, Ambitionen, seines Engagements zu ziehen. Man müßte dann auch in Betracht ziehen, daß er entweder absichtlich hereingelegt oder auch evtl auf eine "statistische Untersuchung" und die Tücken der Stochastik hereingefallen war; insofern würde man Ihm das zugute zu halten gehabt haben und weitere Fragen erst mal geklärt gehabt haben müssen. Sicherlich war er schon ab ca 1974 von der MIU, Maharishi International University bisweilen nicht sehr vorrauschauend bzw mangelhaft beraten worden, evtl versäumte man es auch, ihm not-wendige Fragen zu stellen, etwa ob da seinerzeit im Süden Indiens die Folge eines "Mißverständnisses" gewesen sein könnte, was dann zu seinem ersten Vortrag führte. Nachdem doch Shankara aus Shri Lanka angeblich stammte, sollte das den Mr. Mahesh ja eigentlich interessiert haben müssen, ob in gewisen Regionen in Südindien etwa ein "Kopfschütteln" als "ja" gilt. Statdessen kredenzte man Ihm so - ihn persönlich nicht sehr interessierende - Fragen wie "was er von Demokratie halte"; er wollte als Sadhu nach dem Vorbild von Swami Brahmananda Saraswati leben, der bis zum 75'ten Lebensjahr zurückgezogen gelebt habe.

Nachdem Mr. Mahesh das "Spiel" von KGB, westlichen linksradikalen Revoluzzergruppierungen, RAF als sowas wie einer Eliteeinheit und Teil der NVA der Ex-DDR (RAF-TerroristInzwis wurden in der Ex-DDR im Rahmen der NVA im Terrorismus ausgebildet) anzunehmenderweise nicht durchschaute, es Ihm auch niemand "durch-stach", "es Ihm, von Seiten der freiheitlichen Geheimdienste anscheinend niemand geheimdienstlich angedeihen ließ", würde man die Einflüsse solcher "Bemühungen, die TM-Scene für revoluzzerische  Zwecke zu mißbrauchen" in Betracht zu ziehen und zu berücksichtigen gehabt haben; Siehe die Ausführungen des Ex-KGB-Agenten Juri Bezmenov in den frühen 80-er Jahren im US-TV bzw seine Aussagen gegenüber der CIA Ende 1970 gleich nach seiner Flucht in die USA.



3) "..könne zu psychischen Schäden führen..."