Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?


5a) Im zweiten Text von http://www.agpf.de/TM-Prozess.htm heißt es

>> Das Bundesverfassungsgericht hat in zwei späteren Entscheidungen Anträge der Maharishi-Organisation abgelehnt.
In dem Verfahren 1 BvR 570/06 hat die Maharishi-Organisation beantragt, "der Bundesrepublik Deutschland .. zu untersagen, die TM-Organisation oder die Transzendentale Meditation (TM) in der Antwort auf die Kleine Anfrage vom 1. Februar 1996 (BTDrucks. 13/3712), in irgendeinem Zusammenhang zu erwähnen bzw. als Sekte, Jugendsekte, Psychogruppe etc. zu bezeichnen". Der Antrag wurde abgewiesen,<<, dh, man dürfe "Transzendentale Meditation" als Sekte bezeichnen.


a) Mr. Mahesh's "Kompetenz" im Lichte von Würfelspiel, das Mahabharata bedenkend, zu rate ziehend:

Nun, bekanntlich geht es im  Mahabharta (Siehe zB www.pushpak.de zum Nachlesen) um ein Würfelspiel. Außerdem ist bekannt, daß in Deutschland die Teilnahme am zB Lotto auf "ab 18 Jahre" beschränkt ist, dh "Volljährigkeit" vorrausgesetzt wird.

Man könnte Mr. Mahesh vorhalten, aufgrund seiner fehlenden bzw unterlassenen Literaturangaben, seiner "Geheimnistuerei" um die Mantren (...und deren Ursprung im Tantrismus, wo sie in klassischen Texten wie dem Sariswatistotra als Mantren bezeichnet werden, die GöttInzwis - und somit keine Götterinzwi-Namen seiend - selber benutzen bzw zB im aber auch dem Mahanirvana klar nicht Götterinzwis zugeordnet sind, sondern zB einem "Feuerthron"...) zu einer Art "Würfelspiel" einlädt. Das wird dadurch verstärkt, daß es bei der Thematik um etwas geht, was Otto-Normalverbraucher nicht wirklich weiß, weil man ja sonst sowieso Meditation gleich gar nicht bräuchte. Auch sein umfängliches Nicht-Wisen um "sicheres Organisieren", um "Kontrollen" & co, dh sein  hazadeurhaftes D'rauflos organisieren machte ein "TM-Erlernen" durchaus in einem gewissen Maße zu einer Teilnahme an einem "Würfelspiel". Hinzu kommt, daß Mr. Mahesh in willkürlicher Weise Regelungen, Vereinstrukturen mir-nichts-dir nichts überden Haufen zu werfen pflegte und selbst die Lehre unverständlicherweise bisweilen einfach änderte, wie zB im zusammehang mit "Man machte TM für sich alleine, Ehepaare können es zusammen ausüben" und plötzlich ab "1%-Effekt-Entlehnungen des Mr. Mahesh" hieß es ab ca 1976 "Gruppenmeditation, in der Gruppe meditieren usw. Insofern traf man dort durchaus  auf "Würfelspiel"-Aspekte. Inwieweit Mr. Mahesh das absichtlich betrieb und darin seinen "Kommentar" zum Mahabharata erblickte samt "Anwendungstheorie" , ist kaum mehr herauszufinden. Allerdings wird in den Schulen "Entscheidungstheorie" nicht gelehrt und damit ist ein seriöses, sicheres Umgehenkönnen mit solch einer Situation nicht gegeben.

In folgendem Sinne veranstaltete, Mr. Mahesh anscheinend - tatsächlich oder auch zumindest scheinbar  - ein" Spiel", vermutlich ein "verbotenes Glückspiel":
Shankaracharya Swaroopananda, der von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati in Sanyasin initiiert wurde, wohingegen Mr. Mahesh jene InItiation nie erhielt, wies darauf hin, daß es einen Weg, der ohne Gottesbild auskommt, sehr wohl gibt; dieser Weg sei allerdings den "Entsagenden" vorbehalten. Nun irgendeinen Grund oder auch irgendwelche Gründe wird Swami Brahmanda Saraswati wohl gehabt haben und Shankara , auf den - lt. Swami Swaroopananda diese Vorbehaltsreglung auf den Sadhu-Weg zurückgehe bzw der das so dargestellt habe - wird wohl auch einen Grund dafür gesehen bzw gehabt haben.

Mr. Mahesh, der versprach, daß seine Lehre unabhängig vom Lebensstil, Glauben udgl sei lud insofern zu folgendem "Glückspiel" ein:

Wer eine Gottesvorstellung hatte, bevor er mit TM dann anfing, der bekam dann, gemäß Swaroopananda, keine Probleme mit seinen Alltagsambitionen. Jene, die jedoch zuvor keine Gottesvorstellung hatten und konsequent darauf achteten/pochten, daß TM-Lehrerinzwis ihnen sowas ebensowenig angedeihen lassen und angedeihen lassen sollen als wie Mr. Mahesh selber, wären dann , Swaroopananda zufolge, evtl ja unweigerlich auf einen Weg der "Entsagung" geraten, hätten plötzlich Probleme mit ihren Alltagsambitionen bekommen, die für sie unvorhersehbar gewesen waren oder aber auch gerieten in Konflikt mit der Überlieferung, mit Shankara & co.

Ob also jemand wegen der TM-Aktivitäten des Mr. Mahesh dann am Ende in Armut, Isolation& co usw enden würde oder nicht, überließ Mr. Mahesh, jenem Shankaracharya Swaroopananda zufolge, dem Zufall.

Anhand meiner eigenen  Überlegungen war ich nunmal zum Verständnis gelangt, daß wenn da irgendwer "TM" einfach zum Alltag hinzufügt, das Risiko besteht, daß mit dem Vertrautwerden mit reinem Bewußtsein und der damit verbundenen Einischt von "ich bin das, Du bist das, all dies ist das" auch zunehmend die unmittelbare, unleugenbare Wahrnehmung einhergeht, daß Tiere und Pflanzen - aber auch,  zumindest formal logischerweise, dann auch Götterinzwis - nicht wesenfremd sind zum Menschen, dh es wächst die Gewißheit, daß der Mensch nicht über dem Rest der Schöpfung stehen kann und jene destruktive Herrschaft des Menschen über den "Rest" - inklusive Roden, Schlachten, Tierversuchen, Genmanipulieren  & co - den Menschen nicht zustehen kann. Es ist dann dem zuvor "frei" gewählten Beruf überlassen, ob man mit dieser wachsenden - durchaus ja wahren - Weltsicht in Konflikt kommt oder nicht.

Eingeräumtermaßen hat Mr. Mahesh ab ca Herbst 1973 in den TM-Center jenes Tonband mit einer Rede seinerselbst über die Patanjali-Yogasutren verfügbar gemacht und "verbreitet" und insofern darauf hingewiesen, daß mit "seiner" Meditationsübung zur Erlangung momentanen Samadhis bis der momentane ("kshanika samadhi") Samadhi zu einem  Dauer-Samadhi ("nitya samadhi") wurde, auch das Wachstum des Sinns für ahimsa (= Nicht-Töten, brahmchari (= würdevoller, verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität), aparigraha, usw usf zwangsläufig einhergeht oder auch - wenn man es anzweifelt - einherginge. Was würde das aber bedeuten für eine Menschen, der von seinem erlernten Beruf her,  "ahimsa" eher mit Füßten tritt, mißachtet, denn "lebte" und "kultivierte"? Es würde zu erwarten sein, daß sojemand dann in einen inneren Konflikt mit seinem Beruf oder auch angestrebten Beruf käme, was dann wiederum teils schwerwiegende Folgen haben kann/könnte/bisweilen hatte.

Hätte also nun jemand eine "wahre Gottesvorstellung" gehabt, bevor er "sein  Mantra" bekam, dh zu meditieren anfangen konnte, so würde er anzunehmenderweise diese Fragen allesamt bereits zuvor geklärt haben und sich eben einen Beruf etc gesucht haben, der mit ahimsa & co verträglich sein  würde bzw zu sein hätte. Dann würde es auch kaum möglich sein, daß irgendwelche TM-Lehrerinzwis das dann erschüttern und plötzlich gewisse Probleme mit der Meditationsausübung, der TM-Scene bzw Einzelenen davon, odgl zum Anlaß nehmen können jenen Menschen grundlegende Zweifel an sich selber, ihrem bisherigen Lebensweg udgl zu machen, bis jene schließlich anfangen "arbeiten für Mr. Mahesh und in seiner Nähe, dh tun was er für verantwortungsvoll offenbar hält und sonst nichts" als einzigen Ausweg zu sehen.

Nunja, Mr. Mahesh ist tot und jener "Raja Ram" hätte all jene, die so bei Mr. Mahesh in Vlodropp zu leben pflegte am Liebsten von heute auf morgen rausgeschmissen/nachhause geschickt. Jene wehrten sich danna ber, weil sie teils 15 Jahre lang nichts anders getan hatten als für Mr. Mahesh da zu sein und es für sie in deren Berufen keine Chance mehr gegeben hätte und deren eigentliches Problem, was sie dorthin/soweit gebracht hatte, von Mr. Mahesh auch gar nicht behoben wurde/behoben werden konnte.

Auch Nicht-TM-Scene-Angehörige bemühten sich teils mit äußerst unfairen, schädlichen Mitteln und Methoden, "TM'lern" Probleme "auf deren Weg" einzureden, die sie gar nicht hatten bzw niemals gtehabt hatten, dh sie dichteten ihnen teils Probleme an, die mit TM 0,0 zu tun gehabt hatten oder die es auch gar nicht gab. Der so einhergehende Rufmord, führte dann zu Desastern, die aus "TM-Ausübung" heraus es nie gegeben haben würde und lächerliche, fehleistende Richterinzwis, die von Erleuchtung & co in etwa soviel verstehen, wie ein Schlächter von Tierliebe, "ahimsa" & co, zementierten die Schäden dann als von "TM" verursacht.

Wenn zB Bankangestellterinzwis, Arbeiter, usw alle ca 1 1/2 Stunden  5 Minuten Zigarettenpause in einem Hof außerhalb ihrer Bankfiliale, ihres Arbeitsplatzes einlegen dürfen und es aber einem TM-Ausübenden dann als "lebensuntüchtig, weltfremd,irre" angedichtet wird/wurde, wenn er - falls die Umstände inklusive der beruflichen Anforderungen es zulassen sollten -  des öfteren im Abstand von 1 1/2 Stunden für 5 Minuten sich ruhig hinsetzte und die Augen schloß, dann frägt man sich, was das Anderes sein soll, als wie "Verfolgung" . Nachdem es der deutsche Staat ja eher nicht nur versäumte sondern eher nicht wollte, daß für Yoga & co ein angemessener Stellenwert in der Gesellschaft vorgesehen wird/wurde und auch geeignete organisatorische Rahmenbedinungen zur Verfügung gestellt werden, ist auch kein Begriff für jene "Verfolgung" vorhanden und Richterinzwis wissen bzw wußten folglich auch nicht, was da zu tun sein würde bzw zu tun gewesen sein würde. "Religiöse Verfolgung" - paßt nicht. "Politische Verfolgung" - paßt nicht, "weltanschauliche Verfolgung" - paßt nicht, weil es sich ja nicht um ein  "Herumgetheoretisiere" handelt, "Verfolgung um einer Sportart willen" - paßt nicht."Freheitv der Persönlichkeitsentfaltung" paßt auch nicht, weil sich das nur auf Äußerlichkeiten bezieht bzw von "zuständigen" Fachleuten, Psychologen, bezogen wird; die Psychologie macht nun in jenem "3'ten Haupteil", jenem "Behaviourismus" seinerseits wieder - ua unfreiheitliche - Tierversuche.


b) Gesellschaftlich tolierierte Einladungen zu "Spiel":

* Nahezu jede Woche sterben in den Bergen, bei Ausübung des "Bergsports" Menschen. Dennoch ist selbst - das besonders gefährliche - "Klettern" an bayerischen Schulen  Teil des Fachs "Sport".

* Geschäftemacherinzwis dürfen Bergbahnen und Skilifete betreiben , müssen nicht nach minderjährig & co fragen (was etwa Ladengeschäfte bei Alkohol durchaus müssen) und wenn sich so Minderjährige dann folgenschwere Sportverletzungen zuzogen - was nicht so arg selten ist, wenn nicht gar ganz zu Tode kamen - und kein Gericht bezeichnet das als "gefährliche Geschäftemacherei" und verlangt "Kompeten" der Skiverkäuferinzwis, Kompetenz derer, die anderen das Skifahren beibringen usw usf. Das gehört eben zum allgemeinen Betretungsrecht der Natur, auch wenn ohne Bergbahnen & co die Anzahl der gefährlichen Skiunfälle zweifelsohne geringer ausfallen würde und gefallen sein würde. Wird im Zusammenhang mit der  Zugspitze wenigstens darauf hingewiesen, daß man ab 2500 Meter Höhe bereits "höhenkrank" werden kann und sowas ziemlich Spätfolgen haben kann? Also ich 14 Jahre alt war und mal da mit der Zahnradbahn hochfuhr, war in den Zügen kein entsprechendes Schild mit einem Warnhinweis zu lesen.

* Aber im Falle "TM" prügelte man mit den wenigen "Selbstmorden", die irgendwelche TM-Ausübende begangen oder auch versucht haben, auf "TM" und "TM-Scene" bis zum Bundesverfassungsgericht hinauf undifferenzierend ein. Dabei sind die Ursachen oftmals oder auch bisweilen ganz wo anders zu suchen und aber mit psychiatrischen Mitteln udgl bisweilen grundsätzlich nicht zu finden bzw nicht zu finden gewesen. Insbesindere haben zB KGB-Agenten, lt. Juri Bezmenow, im TM-Scene-Bereich mitgemischt und deren Interesssen verfolgt; auch  "Revoluzzergruppen" - made in Germany - scheinen sich darin versteckt zu haben und von dort aus agiert haben samt all derer "Maßnahmen", wenn sie sich enttarnt oder auch "nur" behindert fühlten.


c) Es ist Tatsache, daß durch Yoga & co Menschen Befreiung von Drogensucht udgl finden konnten. Daß jene hinterher eher selten darüber reden wollen, liegt nunmal an der Ächtung, die solche Menchen erfahren könnten, wenn es bekannt werden täte, daß sie jemals "drogenabhängig" gewesen waren.

Daß so manche Drogenabhängige, es also erst mal mit TM odgl versuchten, statt bei jenen "Staatsspitzeln der besonderen Sorte", gewissen Teilen der der Ärzteschaft, ist sehr verständlich.

Daß es so manche Drogenabhängige gab/gibt, die es bei der Ärzteschaft versuchten und dort leider keine Abhilfe finden konnten, ist nunmal eine Tatsache.

Daß es besser sein kann für einen Ex-Drogensüchtigen Menschen, hinterher zB in ein geeigntes Kloster oder auch einen Ashram mit einer gewissen strikteren Disziplin und Abgeschiedenheit  sowie Unerreichbarkeit für Drogendealerinzwis zu wechseln , zeigen jene Fälle, wo Drogensüchtige, erst mal in Haft kamen, dort inhaftierte Drogendealerinzwis näher kennenlernten, nach der Haftentlassung dann mit Drogen dealten,wieder "eingebunkert" wurden und als sie herausgekommen waren, dann alsbald, de facto,  "tot infolge goldenen Schusses durch sich selber oder auch per Fremdeinwirkung" aufgefunden wurden.

Hier dann nach mehr "therapeutischer Kompetenz von TM-Lehrerinzwis" zu "rufen" mutet, angesichts der ziemlichen Erfolglosigkeit des Staates im Kampf gegen Alkoholsucht, Drogensucht, Sportsucht, Workalkoholikertum, Spielsucht & co, geradezu lächerlich an.


d) Also, im obigen Sinne hatte Mr Mahesh tatsächlich ein "illegales Glückspiel" veranstaltet und zumindest die "Teilnahme Minderjährigerinzwis"  würde ausgeschlossen zu sein gehabt haben.

Auch geböte das Studium des Mahabaharata, daß man Meditation so zu lehren hat, daß dabei kein Glückspiel veranstaltet wird, weil ein  "Guru", der sich bei Duryodhana' Spieleinladung" anlehnt wirklich zumindest einiges nicht verstanden haben kann.

Im obigen "Glückspiel-Sinne" kam dann anscheinend bei etlichen TM-Ausübenden, jene Erwartungshaltung hoch, daß sie das große Los schon noch ziehen werden. In  grosteskerweise erhofften sie sich stets den "großen Durchbruch für TM", wo man sie als TM-Lehrer dann fürstlich bezahlen würde, sie  Mathematik-, Physik-Lehrerinzwis & co gleichgestellt würden, usw usf. Es erwies sich leider, auch meiner Erfahrung nach, als unmöglich irgendeinen der davon Betroffenen auf die Absurdität jener "Erwartungshaltung" hinzuweisen, sie verspielten ihren Wohlstand und sei es den , den sie ansonsten zweifeslohne erworben haben würden, sie verspielten ihre Freiheit - weil für sie außerhalb der TM-Scene nur noch die Qualen des Hartz IV vorgesehen mit Reisebeschränkungen, da jede finanzielle Zuwendung sofort angerechnet werde, usw usf - und malochten als Hilfskräfte "lieber" für Mr. Mahesh und machten sich tag-um-tag lächerlicher in den Augen der Gesellschaft, usw usf.

Jedenfalls ist es höchst gefährlich und bedenklich, das dann als "Sekte" eingestuft und damit in den Bereich der Religionsmündigkeit abgedrängt zu haben.

Der weitaus sicherere Weg hätte darin bestanden, den Anspruch von " Wissenschaftlichkeit" des Mr. Mahesh auf zu greifen, auf fehlende Literaturangaben ebenso zu verweisen wie auf "strategische Defizite in seinem Kommentar zur Bhagavad Gita, wo er es versäumte darauf hinzuweisen, daß der Veranstalter jenes Würfelspiels, Duryodhana, augenscheinlich kaum minder blöder und bösgesonnener war als wie die d'raufgängerischenen Teilnehmer - die Pandavas - an jenem Würfelspiel, die ihre gemeinsame Ehefrau ebenso verspielten wie ihr Königreich. Im Stochastik-Unterricht an den Schulen wird über Würfelspiele usw bereits in sehr frühen Jahren, ziemlich lange vor Volljährigkeit der Schülerinzwis geredet; aber teilnehmen dürfen sie nicht. Als ich am Gymnasium war, gab es noch 0,0 Unterricht in Stochastik und dennoch trieb mich jener deutsche Deutschlehrer in die "TM-Scene "hinein. Nun der TM-Leher konnte mir durchaus irgendwie jene "TM" auch beibringen - allerdings wollte ich es gar nicht lernen -; der deusche Deutschlehrer aber brachte mir den Umgang mit dem Mahabharata, insbesondere  Beurteilung der Zuverlässigkeit derer, die Meditation lehren zu können für sich beanspruchen, nicht mal ansatzweise bei; er unterließ es einfach genauso tolldreist wie er es unterließ meine nächtliche Abwesenheit während jener letzten Klassenfahrt auch nur aufzuklären zu versuchen. Für ihn war anscheinend völlig klar, daß ich mutwillig übernacht weggeblieben sei; daß es auch Verbrechen gibt, das wußte er anscheined nicht bzw konnte es nicht bedenken.

e) Meiner Ansicht nach ist es durchaus bedenklich und gefährlich sich auf "Selbstfindung", "Erleuchtungssuche" zu begeben, wenn man noch keine ausreichenden Kenntnisse zum Thema "Entscheidungstheorie", "Spieltheorie", "Vektoroptimierung" udgl hat. Das ist wohl auch die Lehre aus dem Mahabahrata samt Bhagavad Gita  sowie Ramayana samt Yogavasishta. 

Aber das gilt eben erst recht auch für jene "psychologische" "Selbstfindung":

In der "grand école de nation" in Frankreich, wo junge Menschen nach dem "bacalaureat", dem Abitur, erst mal für 1-2 Jahre sich bemühen herauszufinden, was sie im Leben eigentlich wollen, mit ihrem Leben anfangen wollen,  aus ihrem Leben machen wollen, um dann eine, dafür möglichst passende, Berufs-/Studienwahl treffen zu können, ist es - lt. einer ZDF-Doku dazu vor eher Jahrzehneten, denn nur vor nen paar Jahren  - üblich auch an Militärakademien Vorlesungen zu besuchen und es ist insofern davon auszugehen, daß sie dort die Grundlagen  "vernünftigen Entscheidens"; "vernünftigen Findens geeigneter Strategien"  udgl lernen können. Das was da in Frankreich eine Tradition hat, was vielen zu großem Erfolg im Leben half und auch etliche Präsidenten "hervorbrachte", ist was anders als ein Herumgammeln und hoffen irgendwie zu finden was man sucht. Bei jener - hilflosen Suche - jenem einfach 'Drauflos-suchen", jener Art von "D'raufgängertum" hat so mancher leider schmerzliche bis sehr schmerzlich Erfahrungen gemacht. Hinterher dann an jenen herumnörgeln, an welche solchig Suchende sehr ungünstigerweise gerieten, ist dann nicht immer gerade das "Fairste" und es war auch nicht immer "Verbrechen", dem solchige "Suchenden" dann zum Opfer fielen/fallen. Zweifelsohne hat es etwas mit "Nicht-Wissen" zu tun dh mit "Unwissenheit".


Alternativ würde man von Anbietern solcher Lehren zur "Selbstfindung", eine "strategische Unbenklichkeit für die Teilnehmenwollenden" einfordern können. Aber auch das hat nichts mit "therapeutischer Kompetenz" zu tun, welche das Bundesverfassungsgericht vermisst/~e..


Allerdings bieten die 2 großen Kirchen in deren Lehre auch nicht gerade eine "Strategische Unbedenklichkeit" für die "Mitglieder". Wenn nämlich jener Jesus von Nazareth ein Spitzel des römischen Kaisers gewesen wäre mit der Aufgabe, das jüdische Volk in 2 möglichst verfeindete Lager zu spalten, um die Aufstandschancen das vereinnahmten, unterworfenen, der Freiheit beraubten jüdischen Volkes möglichst zu reduzieren, so wäre es nicht sinnvoll zu jenem Jesus zu beten oder gar Dinge zu sagen wie "Jesus ich liebe Dich", "Jesus komm sei unser Gast und segne was du uns bescheret hast".

Zusammenfassend stelle ich fest, daß es zweifelsohne sicherer und unbedenklicher wäre, die "TM-Scene" nicht als "Sekte" zu bezeichnen und sie nicht in eine religiöse Ecke zu stellen.


f) Desweiteren ist festzuhalten, daß die organisatorische Abläufe einer besseren und schärferen Kontrolle unterzogen werden hätten  sollen, um zu garantieren, daß Minderjährige nicht mehr ohne Einverständnis der Erziehungsberechtigten initiiert werden können bzw an spekulativen Vortragsveranstaltungen ohne Sachkomptenz teilnehmen können. Zumindest hätte sichergestellt werden müssen, daß Zuwiderhandelnde mit angemessenen, vom Bundestag uU bisweilen an zu passenden, Geldstrafen ebenso belegt werden können wie zu Schadensersatzleistung. Außerdem müßte ein  "Lehrverbot" in Betracht gezogen werden können. Auch sollte die Vorschrift, wonach ua TM-Lehrerinzwis Haftpflichtversicherungen abgeschlossen haben müssen, bevor sie TM unterrichten, in Betracht gezogen werden. Zunächst hätte man es aber auch noch mit einem Abschluß auf "freiwilliger Basis" versuchen können. Alternativ könnten sehr wohlhabende Menschen selbstverständlich auch mit deren Privatvermögen haften, wenn es groß genug sein sollte.


g) Desweiteren ist festzustellen, daß gemäß "im Zweifelsfall für den Angeklagten", festzuhalten ist, daß wahr ist:

* Die in der Puja erwähnten "Meister" sind Menschen gewesen, die eine gewisse Sachkompetenz in Sachen Yoga, Meditation & co erworben gehabt hatten.

* Die TM-Mantren können nicht zweifelsfrei als "Götterinzwi-"Namen bezeichnet werden und deren Gebrauch kann folglich nicht als "Götterinzwi-Verehrung" in einem religiösen Sinne bezeichnet werden.

* Da man nicht weiß, ob Yoga die Folge von Hinduismus ist oder Hinduismus in Wirklichkeit von Yoga  abstammt und weil sowohl in den Patanajali Yogasutren als auch der Bhagavad Gita außer "Hingabe an Gott" als Methode zur Erlangung von "Samadhi" auch andere Wege beschrieben bzw aufgezählt werden, muß Hinduisum als Hintergrund nicht angegeben werden, da ja der Hintergrund des Hinduismus wiederum der Yoga sein könnte und die Angabe "hinduistischer Hintergrund "insofern ja falsch sein würde.

* Shankara, auf den sich Mr. Mahesh in besonderer Weise bezieht, wurde von namhaften Sachkennern als "Philosoph" bezeichnet. Daß Shankara auch eine tief religiöse Seite hatte, kann wegen "im Zweifelsfall für den Angeklagten" dann keine Rolle mehr spielen. Außerdem hat Mr. Mahesh durch sein Bemühen wenigstens einige Kapitel der Bhagavad Gita zu übersetzen und zu kommentieren bereits in den 60-er Jahren sich mit dem Thema "hinduistischer Hintergrund" ausreichend und informativ genug befaßt; jenes Buch gab es ab 1971 auch in deutscher Übersetzung, sodaß auch den Deutschen hier genügend Informationsmöglichkeit gegeben war. Hinzu kommnt, daß  bereits seit 1869 deutsche Übersetzungen der Bhagvad Gita samt Kommentaren verfügbar waren, Dr. Lorsiner, Prof. Dr.  Deussen, Dr. Franz Hartmann, Dr. Richard Garbe. Die Unwissenheit und Uninformiertheit der Gerichte dazu ist erstaunlich. Das deutsche Bundesverfassungericht sollte ja nun eigentlich schon wissen, daß in einer Übersetzung von Dr. Franz Hartmann es , ca 40 Jahre vor der Verkündigung der Menschenrechte durch die UNO diesen Begriff bereits , zu lesen gab. Auch Herr Jean Herbert, als Deutschland-unabhängiger Sachverständiger würde wohl eine Menge zur Versachlichung  bei zu steuern gehabt haben.

Insofern ist leider fest zu stellen, daß die Nachrichten-bzw Informations-Dienste, derer sich die Gerichte im Zusammenhang mit der "TM"-Lehre bedienten, teils kaum eine brauchbare Arbeit geleistet haben; daß die TM-Scene revolzzerisch mißbraucht bzw zu mißbrauchen versucht wurde, ist eher ein Tatsache, denn nur Vermutung und da sich damit auch bundesdeutsche Geheimdienste zeitig befaßten schließe ich nicht aus. Daß sich Behörden in Europa damit schon früher befaßten, scheint Tatsache zu sein. Aber sich auf "Psychiaterinzwi-Gutachten" bzgl "TM "verlassen zu haben ist geradezu lächerlich; es ist widersinnig, zumal Psychiatrie - vorab wißbarerweise - auch versucht auf dem Gebiet der "Seele" tätig zu sein, von "seelischen Erkrankungen redet" und über das geistige Nievau der Inquisition dabei nicht hinaus kam, so wahr sie sich dazu bekennt zur "Rettung jenes Seelenheils" zu Mitteln der Gewalt, inform zwansgweiser ärztlicher Behandlungen per Giftspritze & co zu greifen.

h) Wahr ist auch, daß die Richter des Deutschen Bundesverfassungsgerichts nunmal ja nicht gerade als "erleuchtet" gelten und insofern über etwas zu urteilen hatten, was sie nunmal ebenso wenig wissen können wie unerleuchtete Psychiaterrinzwis. Auch insofern hatte es das Bundesverfasssungsgericht mit einer "entscheidungstheoretischen Aufgabe", einem Spiel gegen "Ungewußtes" zu tun.

Nachdem die Richterinzwis des Bundesverfassungerichts nochdazu jene nazhezu metallisch-glänzenden roten Roben tragen, tat sich das Bundesverfassungericht mit seiner "wir können das"-Entscheidung keinen Gefallen, da es sichtlich im Raume steht, daß deren einzige Erleuchtetheit von der Reflexion der Saalbeleuchtung an ihren "metallisch glänzenenden Roben" herrührt.

Auch insofern hätte das Ergebnis eine zuverlässige, seriöse "Strategie" sein müssen, was sie, meiner Ansicht nach,  leider aber nunmal nicht war bzw ist.


i) Die deutschen Gerichte hätten Kontrolle gehabt über Lehrerhandeln, Vereins-Regelungen , Gemeinnützigkeit & co.

Als man mich zwangsinitiierte, war der alleinige Verursacher ein deutscher Gymnasialprofessor.

Darum haben sich die deutschen Gerichte aber nie gekümmert. Auch die klaren organistaorischen Mängel einzelener TM-Vereine (Wie Bücherverkauf in den TM-Centern; lt. wohlmeinender Ermahnungen des Zollamtmann Adolf Beck , der selber - sehr erfahrener - TM-Lehrer gewesen war - war es "nicht in Ordnung") wurden nicht beanstandet. Selbst daß im Anmeldeformular zu den TM-Kursen 2 Vereine genannt wurden und dabei der eine Verein - SRM e.V.  - gemeinnützig&besonders förderungswürdig war und der andere - SIMS e.V. -, zumindest damals, nicht und obendrein am Ende "TM-Kursteilnehmerinzwis" unterschrieben, daß sie automatisch für 1 Jahr Mitglied bei einem Vereine würden und aber nicht spezifiziert gewesen war, bei welchem der beiden Vereine sie nun Mitglieder wurden , störte die zuständigen Behörden -leider - nicht.


5a) Mr. Mahesh's "Kompetenz"