Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

a) Mr. Mahesh's "Kompetenz" im Lichte von Würfelspiel, das Mahabharata bedenkend, zu rate ziehend:

Nun, bekanntlich geht es im  Mahabharta (Siehe zB www.pushpak.de zum Nachlesen) um ein Würfelspiel. Außerdem ist bekannt, daß in Deutschland die Teilnahme am zB Lotto auf "ab 18 Jahre" beschränkt ist, dh "Volljährigkeit" vorrausgesetzt wird.

Man könnte Mr. Mahesh vorhalten, aufgrund seiner fehlenden bzw unterlassenen Literaturangaben, seiner "Geheimnistuerei" um die Mantren (...und deren Ursprung im Tantrismus, wo sie in klassischen Texten wie dem Sariswatistotra als Mantren bezeichnet werden, die GöttInzwis - und somit keine Götterinzwi-Namen seiend - selber benutzen bzw zB im aber auch dem Mahanirvana klar nicht Götterinzwis zugeordnet sind, sondern zB einem "Feuerthron"...) zu einer Art "Würfelspiel" einlädt. Das wird dadurch verstärkt, daß es bei der Thematik um etwas geht, was Otto-Normalverbraucher nicht wirklich weiß, weil man ja sonst sowieso Meditation gleich gar nicht bräuchte. Auch sein umfängliches Nicht-Wisen um "sicheres Organisieren", um "Kontrollen" & co, dh sein  hazadeurhaftes D'rauflos organisieren machte ein "TM-Erlernen" durchaus in einem gewissen Maße zu einer Teilnahme an einem "Würfelspiel". Hinzu kommt, daß Mr. Mahesh in willkürlicher Weise Regelungen, Vereinstrukturen mir-nichts-dir nichts überden Haufen zu werfen pflegte und selbst die Lehre unverständlicherweise bisweilen einfach änderte, wie zB im zusammehang mit "Man machte TM für sich alleine, Ehepaare können es zusammen ausüben" und plötzlich ab "1%-Effekt-Entlehnungen des Mr. Mahesh" hieß es ab ca 1976 "Gruppenmeditation, in der Gruppe meditieren usw. Insofern traf man dort durchaus  auf "Würfelspiel"-Aspekte. Inwieweit Mr. Mahesh das absichtlich betrieb und darin seinen "Kommentar" zum Mahabharata erblickte samt "Anwendungstheorie" , ist kaum mehr herauszufinden. Allerdings wird in den Schulen "Entscheidungstheorie" nicht gelehrt und damit ist ein seriöses, sicheres Umgehenkönnen mit solch einer Situation nicht gegeben.

In folgendem Sinne veranstaltete, Mr. Mahesh anscheinend - tatsächlich oder auch zumindest scheinbar  - ein" Spiel", vermutlich ein "verbotenes Glückspiel":
Shankaracharya Swaroopananda, der von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati in Sanyasin initiiert wurde, wohingegen Mr. Mahesh jene InItiation nie erhielt, wies darauf hin, daß es einen Weg, der ohne Gottesbild auskommt, sehr wohl gibt; dieser Weg sei allerdings den "Entsagenden" vorbehalten. Nun irgendeinen Grund oder auch irgendwelche Gründe wird Swami Brahmanda Saraswati wohl gehabt haben und Shankara , auf den - lt. Swami Swaroopananda diese Vorbehaltsreglung auf den Sadhu-Weg zurückgehe bzw der das so dargestellt habe - wird wohl auch einen Grund dafür gesehen bzw gehabt haben.

Mr. Mahesh, der versprach, daß seine Lehre unabhängig vom Lebensstil, Glauben udgl sei lud insofern zu folgendem "Glückspiel" ein:

Wer eine Gottesvorstellung hatte, bevor er mit TM dann anfing, der bekam dann, gemäß Swaroopananda, keine Probleme mit seinen Alltagsambitionen. Jene, die jedoch zuvor keine Gottesvorstellung hatten und konsequent darauf achteten/pochten, daß TM-Lehrerinzwis ihnen sowas ebensowenig angedeihen lassen und angedeihen lassen sollen als wie Mr. Mahesh selber, wären dann , Swaroopananda zufolge, evtl ja unweigerlich auf einen Weg der "Entsagung" geraten, hätten plötzlich Probleme mit ihren Alltagsambitionen bekommen, die für sie unvorhersehbar gewesen waren oder aber auch gerieten in Konflikt mit der Überlieferung, mit Shankara & co.

Ob also jemand wegen der TM-Aktivitäten des Mr. Mahesh dann am Ende in Armut, Isolation& co usw enden würde oder nicht, überließ Mr. Mahesh, jenem Shankaracharya Swaroopananda zufolge, dem Zufall.

Anhand meiner eigenen  Überlegungen war ich nunmal zum Verständnis gelangt, daß wenn da irgendwer "TM" einfach zum Alltag hinzufügt, das Risiko besteht, daß mit dem Vertrautwerden mit reinem Bewußtsein und der damit verbundenen Einischt von "ich bin das, Du bist das, all dies ist das" auch zunehmend die unmittelbare, unleugenbare Wahrnehmung einhergeht, daß Tiere und Pflanzen - aber auch,  zumindest formal logischerweise, dann auch Götterinzwis - nicht wesenfremd sind zum Menschen, dh es wächst die Gewißheit, daß der Mensch nicht über dem Rest der Schöpfung stehen kann und jene destruktive Herrschaft des Menschen über den "Rest" - inklusive Roden, Schlachten, Tierversuchen, Genmanipulieren  & co - den Menschen nicht zustehen kann. Es ist dann dem zuvor "frei" gewählten Beruf überlassen, ob man mit dieser wachsenden - durchaus ja wahren - Weltsicht in Konflikt kommt oder nicht.

Eingeräumtermaßen hat Mr. Mahesh ab ca Herbst 1973 in den TM-Center jenes Tonband mit einer Rede seinerselbst über die Patanjali-Yogasutren verfügbar gemacht und "verbreitet" und insofern darauf hingewiesen, daß mit "seiner" Meditationsübung zur Erlangung momentanen Samadhis bis der momentane ("kshanika samadhi") Samadhi zu einem  Dauer-Samadhi ("nitya samadhi") wurde, auch das Wachstum des Sinns für ahimsa (= Nicht-Töten, brahmchari (= würdevoller, verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität), aparigraha, usw usf zwangsläufig einhergeht oder auch - wenn man es anzweifelt - einherginge. Was würde das aber bedeuten für eine Menschen, der von seinem erlernten Beruf her,  "ahimsa" eher mit Füßten tritt, mißachtet, denn "lebte" und "kultivierte"? Es würde zu erwarten sein, daß sojemand dann in einen inneren Konflikt mit seinem Beruf oder auch angestrebten Beruf käme, was dann wiederum teils schwerwiegende Folgen haben kann/könnte/bisweilen hatte.

Hätte also nun jemand eine "wahre Gottesvorstellung" gehabt, bevor er "sein  Mantra" bekam, dh zu meditieren anfangen konnte, so würde er anzunehmenderweise diese Fragen allesamt bereits zuvor geklärt haben und sich eben einen Beruf etc gesucht haben, der mit ahimsa & co verträglich sein  würde bzw zu sein hätte. Dann würde es auch kaum möglich sein, daß irgendwelche TM-Lehrerinzwis das dann erschüttern und plötzlich gewisse Probleme mit der Meditationsausübung, der TM-Scene bzw Einzelenen davon, odgl zum Anlaß nehmen können jenen Menschen grundlegende Zweifel an sich selber, ihrem bisherigen Lebensweg udgl zu machen, bis jene schließlich anfangen "arbeiten für Mr. Mahesh und in seiner Nähe, dh tun was er für verantwortungsvoll offenbar hält und sonst nichts" als einzigen Ausweg zu sehen.

Nunja, Mr. Mahesh ist tot und jener "Raja Ram" hätte all jene, die so bei Mr. Mahesh in Vlodropp zu leben pflegte am Liebsten von heute auf morgen rausgeschmissen/nachhause geschickt. Jene wehrten sich danna ber, weil sie teils 15 Jahre lang nichts anders getan hatten als für Mr. Mahesh da zu sein und es für sie in deren Berufen keine Chance mehr gegeben hätte und deren eigentliches Problem, was sie dorthin/soweit gebracht hatte, von Mr. Mahesh auch gar nicht behoben wurde/behoben werden konnte.

Auch Nicht-TM-Scene-Angehörige bemühten sich teils mit äußerst unfairen, schädlichen Mitteln und Methoden, "TM'lern" Probleme "auf deren Weg" einzureden, die sie gar nicht hatten bzw niemals gtehabt hatten, dh sie dichteten ihnen teils Probleme an, die mit TM 0,0 zu tun gehabt hatten oder die es auch gar nicht gab. Der so einhergehende Rufmord, führte dann zu Desastern, die aus "TM-Ausübung" heraus es nie gegeben haben würde und lächerliche, fehleistende Richterinzwis, die von Erleuchtung & co in etwa soviel verstehen, wie ein Schlächter von Tierliebe, "ahimsa" & co, zementierten die Schäden dann als von "TM" verursacht.

Wenn zB Bankangestellterinzwis, Arbeiter, usw alle ca 1 1/2 Stunden  5 Minuten Zigarettenpause in einem Hof außerhalb ihrer Bankfiliale, ihres Arbeitsplatzes einlegen dürfen und es aber einem TM-Ausübenden dann als "lebensuntüchtig, weltfremd,irre" angedichtet wird/wurde, wenn er - falls die Umstände inklusive der beruflichen Anforderungen es zulassen sollten -  des öfteren im Abstand von 1 1/2 Stunden für 5 Minuten sich ruhig hinsetzte und die Augen schloß, dann frägt man sich, was das Anderes sein soll, als wie "Verfolgung" . Nachdem es der deutsche Staat ja eher nicht nur versäumte sondern eher nicht wollte, daß für Yoga & co ein angemessener Stellenwert in der Gesellschaft vorgesehen wird/wurde und auch geeignete organisatorische Rahmenbedinungen zur Verfügung gestellt werden, ist auch kein Begriff für jene "Verfolgung" vorhanden und Richterinzwis wissen bzw wußten folglich auch nicht, was da zu tun sein würde bzw zu tun gewesen sein würde. "Religiöse Verfolgung" - paßt nicht. "Politische Verfolgung" - paßt nicht, "weltanschauliche Verfolgung" - paßt nicht, weil es sich ja nicht um ein  "Herumgetheoretisiere" handelt, "Verfolgung um einer Sportart willen" - paßt nicht."Freheitv der Persönlichkeitsentfaltung" paßt auch nicht, weil sich das nur auf Äußerlichkeiten bezieht bzw von "zuständigen" Fachleuten, Psychologen, bezogen wird; die Psychologie macht nun in jenem "3'ten Haupteil", jenem "Behaviourismus" seinerseits wieder - ua unfreiheitliche - Tierversuche.



5b) Gesellschaftlich tolierierte Einladungen zu "Spiel":



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