Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

V)  Wie es dazu kam, daß ich nicht umhinkam, mich genauer mit TM zu befassen

1) weiter oben erwähnte ich bereits:

Außerdem hatte es ja der Freistaat Bayern schon nicht gemerkt, in welch gefährliches Umfeld mich da der Herr Gymnasialprofessor, Klassleiter, Deutschlehrer, Geografielehrer, Sportlehrer der männlichen Mitglieder Schulklasse und - zu allem Über-und Verdruß - auch noch Vertrauenslehrer der Schule völlig rahmenverlassender-unweise per Notendruck&co da hingeschickt hatte. Eine ziemlich große Portion Naivität und Weltfremdheit war am damaligen Staat nunmal leider auszumachen; es ist aber unbegreiflich wie man von "leben und leben lassen" dann noch reden mag, wenn man die Verantwortung für solches Unwesen nicht übernehmen will und sich vehiment weigerte Anzeigen anzunehmen, jenen Lehrer zur Rechenschaft zu ziehen, usw usf.

Man zog es vor nach dem Motto zu handeln >> Nein,alles ganz anders! Die "TM-Scene" ist das "Übel" schlechthin gewesen und allenfalls käme noch die "Erbschuld der Menschen  hinzu <<, ("Erbschuld", welche man heutzutage anscheinend als "Unerfahrenheit der Jugend" um-bezeichnet hat, hinzu.).

Terroristische Vereinigungen, wahnwitzige Lehrer-Aktionen usw das kann/konnte sich der Freistaat Bayern einfach nicht vorstellen.


Als der Generalbundesanwalt Dr. Stahl mal zu einem Einzelereignis jener Schulzeit - mehr hatte ich Ihm damals nicht genannt - mir antwortete, dass das selbstverständlich ein Fall für die Justiz sei und Er nur dafür aber nicht zuständig sei, da meinte der lokale Staatsanwalt, ein Lederhosen-Jonny: "Muaßt scho verste, i hob koa Lust lange P'rotokolle z'schreib'n". Als Er sah, dass ich die Augenbraue hochzog, fügte Er eilends, nach etwas Nachdenken, noch hinzu: "Mei Kollege is g'rod in Urlaub". Der Herr Oberstaatsanwalt, verzog 15 Minuten lang keine Miene, schwieg mich an und als ich schließlich sein Lebendigsein testete: "Sauf net so fui Schapps in daa Mittgagspause, damit's't geistig präsenter bist!", kam immer noch keine Reaktion; heutzutage nähme man in so einem Fall vermutlich das Handy zur Hand, wählte 112 und bäte den Notarzt mal vorbeizusehen, weil da ein Oberstaatsanwalt am Arbeitsplatz gerade an einer "geistigen Absence" odgl zu leiden scheine.

Es war ja auch "nur" darum gegangen, dass MAD und LKA mir dabei geholfen hatten, herauszufinden, dass man mich damals während der letzten Klassenfahrt bewußtlos gepillt haben müsse und es nicht das Ergebnis eines Passivhaschischrauchens gewesen sein könne und dass der Generalbundesanwalt dazu meinte, dass es auf alle Fälle ein Fall für die Justiz sei.; nun sollte also - verständlicherweise - die Anzeige bzw die Verfassung bzw Annahme der Anzeige folgen. Dass die Ko-Pillung am Tag nach einer Schwarztauschaktion 2-er Klassenmitglieder im damaligen  Ostberlin, welche ihnen Verhaftetet- inkl. "Getrennt&zusammen verhört"-Wordensein + einen Direktoratsverweise dann noch einbrachte, sich ereignet hatte, kommt zum "Umfeld" dann noch hinzu. Dass noch 3 Angriffe auf die Post meiner damaligen Freundin erfolgten, wäre dabei durchaus zu bemerken und von mir unschwer erfragbar gewesen.    

Waren es MitarbeiterInnen des Freistaat Bayerns selber gewesen? Wieso wollte der Freistsaat Bayern jenen "Fall für die Justiz", seit damals, unter allen Umständen verhindern? Nunja, manche scheinen unter "leben und leben lassen" sowas wie "verhampelmannen und verhampelfrauen" zu verstehen; aber so hat es Dr. h.c. Franz-Josef Strauß wohl kaum gemeint gehabt! (....Franz Josef Strauß war mal Klassenbester gewesen und bekam infolgedessen Stipendium; nachdem sein Vater aber bei der Gewerkschaft gewesen war, bekam Franz-Josef keinen Studienplatz. Er wandte sich an den damaligen Kardinal, Kardinal Faulhaber in München-Freising und der sorgte dafür, dass Franz-Josef auch einen Studienplatz erhielt. Von daher versteht man dann ja evtl "leben und leben lassen" einerseits und "christliche" zusammen mit "soziale" "Union" andererseits besser (diese Information entnahm ich irgendeinem Jahrbuch der Ludwig Maximilians Universität, das mir eine frühere LMU-Mitarbeiterinnen,  mal freundlicherweise mal zur Verfügung gestellt hatte! ....)


Nunja der Klassleiter hatte "Ostberlinbesuch" zur Pflichtveranstaltung jener schulischen Veranstaltung "Klassenfahrt" erhoben gehabt und insofern war jene DDR von jenem rahmenverlassenden Lehrer letztlich eingeladen worden, sich mit DDR-Vorstellungen auch um jene "Schulklasse" da zu kümmern. Das ist so ähnlich wie Mr. Mahesh's "Einladung" an den KGB (Na klar ist es völlig verständlich und legitim, wenn der KGB im Auftrag der UDSSR sich für "Tiefe Ruhe durch TM", "verringerter Sauerstoffverbrauch" interessierte, da das bei U-Boot-Unfällen udgl von Nutzen würde sein können. Daß sich der KGB dann mit der Frage zu befassen gehabt hätte, wie das mit der atheitistischen Grundstruktur der UDSSR vereinbar sein könnte, ist auch begreiflich. Daß der KGB dann evtl West-Revoluzzertypen in der TM-Scene vorfand, die - für den KGB vorherwißbarerweise, vermeidbare Massaker angerichtet hätten und welche der KGB dann "unter seine Fittiche" nahm, ist als "business as usual" anzusehen. Daß man aber eher bereit war jenen Revoluzzern zu helfen, ihr Ziel dennoch zu erreichen, sie jedenfalls nicht grundsätzlich hindern wollte, ist einerseits verständlich und war dann andererseits das eigentliche Problem.) Zwei Schüler tauschten d'raufgängerischerweise "schwarz" wie es später mal hieß und das DDR-Regime könnte sich dann, gemäß der DDR-"Sippenhaft"-Vorstellungen, um die "Schulklasse" "gekümmert" haben und da war dann anscheinend der "Klassenbeste" schon das interessantere "Angriffsziel" gegenüber jenen 2, allenfalls mittelmäßigen, Täter-Schülern.

Faktum sind ua jene 3 Angriffe auf Briefe an mich bzw Briefe von mir. Da helfen dann  die "Freiheitsgesetze" Deutschlands nicht viel weiter, wenn die Justiz nicht fähig ist jene "Korruption" des Klassleiters mit der DDR zur Bewältigung seiner "Aufgaben gegenüber jener BRD-Klasse" zu berücksichtigen. Was helfen da dann jene abenteuerlichen bis wahnwitzigen "Wahnvorstellungen" der BRD schon weiter?

Eine Tagespresse berichtete mal, von einem Mann aus München, der jahrzehntelang vom STASI real terrorisiert worden war und dem der "freiheitliche" BRD-Staat absurder-, dummer-, idiotischer-, lächerlicher-, freiheitswahn-triefenderweise damit zu "dienen" versuchte, dass man ihn wegen "paranoider Schizophrenie" für verrückt erklärte und ihn also auch noch von der BRD aus verfolgte, dh versuchte Ihn der DDR "gefügiger" zu machen. Na klar, wenn es nicht klappte, eine/~n "BRD-Klassenbeste/~n", zukünftige/~n "Spitzenposition-InnehaberIn" sich gefügig zu machen, zB eine problemlose Freundin duch eine DDR-Romeoagentin ersetzt zu haben, so kam die DDR anscheinend ja auf die perverse Idee, dass man die Folgen, des von der DDR begangenen Terrors, den BRD-Behörden als "Verfolgungswahn" andrehen könnte, um die BRD zu Menschenrechtsverletzungen zu veranlassen, um so dann die eigenen Menschenrechtsverletzungen zahlenmäßig gegen jene, solcherart vom westdeutschen Staat begangenen Menschenrechtsverletzungen (verursacht von der DDR alllerdings - aber "geheimdienstlich" gemacht, nicht erwischt gleicht letztlich dann ja "ausschließlich BRD-gemacht"), aufrechnen zu können.


Interessanterweise wurde in meinem Fall von einem "Gutachter", der seinen ersten Facharzt 4 Jahre später machte, lauter Lügen über mich verbreitet und das zuständige Amtsgericht merkte nicht einmal, dass der gar kein Facharzt war und hatte auch keinerlei Interesse daran den Wahrheitsgehalt von dessen Anschuldigungen kriminalistisch-präzise zu überprüfen.(Außerem konnte ein Anwalt in jenem Akt überhaupt gar kein Gutachten finden!):

Da hätte ich die TM-Scene erst 1979 verlassen, obgleich es 1976 war.

Da wäre der Terror im Klassenzimmer gegen mich - 2 Stunden Referat über ein Buch, das es nicht einmal im öffentlichen- Buchhandel zu kaufen gab und das ebensowenig in der bay. Staatsbibliothek erhältlich gewesen war, dann 2 Stunden Zusatzveranstaltung und dann noch mal 15 Minuten Kurzreferat aus dem Stegreif schnell schreiben und gleich halten, das den Klassensprecher am Tag danach veranlaßte zu einem Mitschüler, der sich besonders aggressiv gegen mich hervorgetan hatte zu sagen: "... Du NAZI Du!" - "erstes psychostisches Erleben" gewesen.

Ich hätte meine damalige Frendin wegen TM und Berufenheit zu Mönchewerden verlassen, obgleich jene, nachdem sie volljährig geworden war, als Au Pair nach England ging, um ihre Chancen zu verbessern, ihre zweite Ausbildung zur "Übersetzerin/Dolmetscherin/..." zu schaffen und die dann in England jene Ausbildung absolvierte, dann dort Arbeit fand und für eine britische Firma arbeitete; nicht einer von uns hatte den anderen verlassen, sondern im Rahmen ihrer Ausbildungsbemühungen, ihres langjährigen Auslandsaufenthaltes hatten wir uns eben "auseinander gelebt" odgl und nach ihrer Rückkehr nach Deutschland arbeitete sie dann - zu meinem Entsetzten - in der deutschen TM-Zentrale.

(Ich hätte TM im Herbst 1970 erlernt, obgleich es im Frühjahr 1971 infolge und ausschließlich wegen jener schulischen Veranstaltung gewesen war, wurde an anderer Stelle mal behauptet).

Da wäre  jener Bruder von mir, der immer noch in der "fulltime" in der TM-"Sekte" (wie es heutzutage heisst) ist, in leitender TM-Position gewesen "Er habe einen höheren Rang bekleidet", obgleich Er niemals mehr als einfacher TM-Lehrer war, als Hilfsarbeiter in jener TM-Druckerei in Bodropp arbeitete, oder später dann mal Sprechstundengehilfe eines ayurvedischen Arztes sein durfte und heutzutage sich um einen winzigen "Fuhrpark" kümmert, mit dem die "TM'ler mit höherem Rang" von Flughafen in Köln etc abzuholen bzw zurückzubringen sind.

Man sieht, wie da  "Verleumdung","falsches Zeugnis gegen mich" , "Lügen", "Verbreitung von falschen Aussagen", "Benutzung von nicht-Fachärzten, die irgendwelche Amstrichterleinchens dann lächerlicherweise als "Fachärzte" einordneten, faktisch unstrittig "eingesetzt" wurden, Terror entfalten durften, Menschenrechtsverletzungen ermöglichten, anvisierten, erzwangen bzw begingen und Terror machten.


Was würden nur die westdeutschen PolitikerInnen, die selber Kinder haben, sagen, wenn ein Lehrer deren Kinder solcherart an die DDR und die TM-Scene "verkauft" hätte? Würden sie sich damit zufrieden geben, was Westdeutschland offenbar da bisweilen als "Lösung" parat hatte, nämlich >> jamei psychische Erkrankung, kann ja in den besten Familien passieren, muß man halt jetzt per Medizingiften "ruhig" stellen, dh Teile wegspritzen << ? Nunja, arroganterweise haben jene anscheinend da die Auffassung, dass das deren Kindern gewiß nie passiert wäre. Nunja, Frau von der Leyen wurde ja vor der (in der DDR von der Nationalen Volksaermee) ausgebildeten RAF in Groß Britanien versteckt (und wer zahlte das?); man schickte sie nicht nach Ostberlin als "Pflichtbestandteil einer Klassenfahrt"); achja doch "gleiches Recht für alle"; manche sind halt "gleicher"; mich hätte man ja nur vor jenem irren Lehrer da verstecken müssen, aber den hielt man ja für einen der ganz Großen und beförderte Ihn für solche Missetaten noch zum Oberstudiendirektor, kaum nachdem ich dem Bay. Kultusministerium so einige der Untaten jenes Lehrers ausführlich mitgeteilt hatte. (Jener Lehrer machte Abitur vor 1945 und war vermutlich noch zur Wehrmacht eingezogen worden. Fand Er daher das mindestens 45-minütige Nacherzählen von NAZI-"Witzen"  - genauer: Hasskommentaren aus dem NAZI-Lager.....- so super, daß er einem der 2 Schwarztauscher dafür die Note 1 dafür gab? - Von Facebook & co wird die rasche Löschung von Hasskommentaren gefordert und nicht ein Dazufügen von "Gegenkommentaren". Nunja ich warte, daß das Bay. Kultusministerium jene Hasskommentare inklusive jener Note 1 endlich mal löscht! Aber nicht per "Gehirnwäsche" der Opfer! - War da was mit jenem Lehrer durchgegangen? )


Nunja, "Yoga" & co gelten ja nichts als "beweiskräftig". Allerdings war es subjektiv so, dass ich seit damals herumlief, wie wenn man in einer hochgefährlichen Situation den Atem anhält. Mir, damals noch, unverständlicherweise konnten "TM-Ausübung", Yogaasanas & co das aber nie stoppen. Mir ebenso unverständlicherweise hörte es dann aber mit jenem "Atemanhalten" urplötzlich ca 4 Wochen vor dem Fall der "Berliner/DDR Mauer" auf, obgleich aufgrund der Parallelen zum Aufstand in Ungarn, "Prager Frühling" eher mit anderen Maßnahmen zu rechnen war.

Solche pur "subjektive" Erfahrung (die evtl so ähnlich zu bewerten ist, wie gewisse "Yogaerfahrungen", welche zB Dr Chopra - zB im Zusammenhang mit jenem Mordversuch an Mr. Mahesh - beschreibt) würde die "deutsche Psychiatrie" unverzüglich als "Wahnvorstellung" einstufen und versuchen mit Giften jene natürliche, not-wendige, dienliche, völlig gesunde "Verteidigungsreaktion" abzustellen - weil's halt in Wirklichkeit  keinerlei "Ahnung" haben; aber mit der Gewaltätigkeit per Zwangspychiatrie sind sie schnell bei der Sache und das ergibt  dann zusammengerechnet, summa sumarum, nichts anders als eine "Gemeingefährlichkeit der parnoiden Schizophrenie der deutschen Psychiatrie und der deutschen Psychiatrie-Justiz".

Das zeigt dann, nebenbei, auch wieso TM-Ausübende es tunlichst unterlassen sollten ihre "subjektiven Erfahrungen" mit TM-LehrerInnen all zu freimütig zu besprechen; jene könnten das brutal missbrauchen. Mr. Mahesh wurde sogar mal richtig wütend, als einige TM-LehrerInnen im Zusammenhang mit seiner Frage wer "Kundalini-Erfahrung" habe, es vorzogen, die Hand nicht zu haben und Ihm das auch so vorkam; "Raise your hands!" zürnte Er, wie ein Heckenschütze aus dem nichts auftauchend, mitten während eines "Rundenkurses" in die Menge der Anwesenden. "Kundalini-Erfahrung" gilt in Deutschland als hochgefährliche, schwere psychotische Erkrankunng. Dennoch - oder gerade deshalb? - führte eine deutsche Regierung die "blue card" für Inder ein und man versuchte Inder nach Deutschland zu locken; fast mutet es ja so an, als hätte man passende Opfer für medizinisch-psychiatrische Kundalini-Experimente gesucht und sonst nichts. oder sollte so ein Inder "Kundalini" bei der Einreise abgeben müssen?

Das Problem ist schlichtweg, dass die Psychiatrie sich in Angelegenheiten einzumischen befähigt und aufgerufen fühlt, die sie absolut nichts angehen, weil sie davon 0,0 Ahnung haben, es sie sowieso nichts angeht  und sie lediglich Unheil, Terror und NAZI-istische Verfolgung betreiben. Man kann nur alle InderInnen von Deutschland, "blue card" etc dringendst abraten. Und wenn die indische Regierung etwas Weitsicht in der Außenpolitik praktizieren möchte, sollte sie seine Sadhus an die Kandarre nehmen; ich denke dass Indien groß genug ist, damit jene dort ihre GöttInnen suchen - und hoffentlich ja - auch die Wahrheit darüber oder auch sie selber finden können... ich denke, dass kein Sadhu einen Paß braucht, um auch noch in Europa, USA, Amerika, Rußland, Deutschland, Schweiz & co nach der Erleuchtung suchen zu können. Es war völlig absurd, dass man jenem Mr. Mahesh Prasad Varma, Yogananda & co jemals einen Paß für deren Weltreisen gab..])



Irgendwann, als ich 1976 bereits die TM_Scene verlassen hatte, wandte sich meine Mutter an den kath. Sektenbeauftragten Hans Löffelmann über den sie dann an die "Elterninitiative" geriet.

Nunja im Sommer 1976 ließ mich der Staat "zwangs-diagnostizieren" - als Folge des Kontakts zu jener Elternerinitiative, scheint es -) und man stellte fest, daß die TM-Scene jedenfalls keine gravierende Schäden verursacht habe und das den Staat insofern nichts anginge. Das zu schreiben/geschrieben zu haben ist ein Gebot der Sachlichkeit, Objektivität und Fairness im Umgang mit der "TM-Scene". Insofern diente mir es sogar, was da andere hinter meinem Rücken absurderweise angezettelt gehabt hatten:


2) Sektenbeauftragte Haak und Löffelmann sowie deren "Elterninitiative"

>Elterninitiative zur Hilfe gegen seelische Abhängigkeit und religiösen Extremismus e.V.

   Elterninitiative zur Hilfe gegen seelische Abhängigkeit und religiös
en Extremismus e.V.,  München
c/o Udo Schuster, Plieningenweg 18, 84036 Landshut
(V.i.S.d.P. Willi Röder 1. Vorsitzender
)

 

 In einem Buch dieser Organisation findet man auch:


aus "Elterninitiave-Buch" entnommen



Und die "Zeremonie der Dankbarkeit gegenüber der Tradition der Meister" (Puja) wäre also völlig indiskutabel und hochgefährlich, "Verschleierung der wahren Absichten & co"? So irgendwie muß "zweierlei Maß" offenbar aussehen; ein Beispiel dafür, oder was?



als Quellenangabe ad Pfarrer Haak's Rolle



Gründungsmitglieder dieser Organisation waren ua der damalige ev-luth. Sektenbeauftragte Pfarrer Friedhelm Haak und der r.-kat. Sektenbeauftragte Hans Löffelmann.

Man vergleiche dazu auch folgenden Hinweis in Zauberformel TM:


ISBN 3 7615 0243 5, Seite 2,1977 Aussaat Verlag GmbH,Wuppertal




Nunja, diese Widmung findet sich in jenem Buch



Interessanterweise haben sich die Darstellungen von kirchlichen Stellen (ev.-luth, ebenso wie r.-kath) im Internet erheblich verändert; man wurde vorsichtiger und verweist üblicherweise auf andere Quellen. Das ändert aber nichts an der Art der radikalen, aggressiven, verleumderischen und Einzelnen erheblich geschadet habende Unart der Debatte wie sie von kirchlicher Seite und Vertretern der ev.-luth und in Einzelfällen auch r.-kath. Kirche ab ca 1975/1976  geführt wurde. Evtl hat man ja die Jugend lediglich via Schule auf neue Begriffe "geprägt", sodass sie bei "verleugnet" sofort reagieren, wie früher auf die aggressiven, nicht wirklich um Wahrheit bemüht gewesenen "verbalen, etc Aktionen".


Kirchliche Stellen scheinen heutzutage eher bemüht zu sein, jene Aktivitäten aus ihren Reihen aus der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen; das kann sie von ihrer Verantwortung für das was damals an Unrecht angerichtet wurde, aber nicht entlassen.

Noch lassen sich die alten "radikaleren" Darstellungen, etwa bei Gandow, "Berliner Dialog" finden:

>> Die Mantren werden entgegen den gemachten Angaben rein schematisch nach Altersstufen vergeben, sie repräsentieren im Hinduismus verschiedene Hindu-Gottheiten, deren Hilfe man sich durch den Gebrauch der Mantren versichert.  <<

http://www.religio.de/dialog/100/20_04-05.htm, 12.3.2017

Das ist nun jene Unart "klarer" Nicht-Bemühtheit um Wahrheit und Widersprüchlichkeit zu meinem obigen Ausführungen anhand der Texte von ua  Sir Avalon.

Heututage wird das dann in den offfiziellen Auftritten eher so formuliert: "Die TM-Scene leugnet jeglichen religiösen Bezug der Mantren, die man als pure Laute ohne Bedeutung der Öffentlichkeit gegenüber darstellt", zB:


Quellenangabe ist freundlicherweise enthalten; Sir Avalon haben sie offenbar nicht gelesen und Prof Winter kannten sie anscheinend nicht.




Das Gutachten von Prof. Langen, einem der beiden "Gutachter" las ich mal; es ging im Tenor so: "in meiner Praxis häuften sich in letzter Fälle  von...".

Was Prof. Langen evtl oder auch vermutlich ja nicht wusste, war, dass gewisse Kreise aus der Elterninitiative deprogrammerisch tätig geworden waren, TM'lerInnnen massiv unter Druck setzten und ihnen als "Ausweg" dann Prof. Langen anboten und bereitwillig die Kosten zu übernehmen sich zeigten. So wurde es also anscheinend - evtl ja auch - gemanagt, dass sich gewisse Fälle in jener Praxis tatsächlich häuften. Als Dipl.Math. weiß ich jedoch eines, dass mir meine Mathe-Profs nen glatten "Durchfall gegeben hätten, wenn ich mit solcher  absurder, wahnwitziger Argumentation dahergekommen wäre; keinerlei auch nur ansatzweises Bemühen die Gesezte der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik - samt fairer Stichprobenauswahl udgl - zu berücksichtigen; absolut nichts dergleichen wie schon bei Sigmund Freud, der im Laufe seines Lebens niemals mehr als nen paar Tausend Fälle religiöser Absurdheitsfälle auf seiner Couch gehabt haben kann und dann sich eines Schlusses auf Milliarden von Menschen erdreistete und völlig verhetzerisch  "ver-lehrte": "Religiöse Frömmigkeit und das kann man durchaus in der Allgemeinheit so sagen, ist kollektive Zwangsneurose" (s. gesammelte Werke von Sigmund Freud; die genaue Quellen-Angabe suche ich dann noch gelegentlich) also "Krankheit". Nunja Hr. Sigmund Freud hatte seine Hauptheorien samt & sonders fertig, bevor (!) die Wahrscheinlichkeitsrechnung& Statistik auf soliden mathematischen Beinen stand und noch bevor Hr. John von Neumann und andere die Anfänge der Entscheidungstheorie, wie Spieltheorie geschaffen  hatten (s. Internet zB) und so  strotzt das Werk von Sigmund Freud leider nur so von absurden Verallgemeinerungen, Fehlschlüssen und aufgrund seines allgemeinen Ansehens von Verhetzung, Fanatismus udgl.

Im übrigen ist jene Forderung des Gerichts nach "therapeutischer Qualifiziertheit" absurd. "Qualifizierung" heisst in diesem Deutschland im Stile der Medizin Ja&Amen zu "Tierversuchen", Misshandlung von Tieren und da dürfte ein Student schon sein "Dr." per brutaler "Tieropfer" gemacht haben, dann Psychiatriefacharztausbildung obendrauf sezen und dann der Welt verzählen wollen, was ein "normaler" Mensch sei.

Jene Sorte von "therapeutisch deutsch Qualifiziertem" kann man - in der Natur der Yogalehre - nunmal für Yoga, TM etc nicht gebrauchen. Mit der Sorte "psychologischer Qualifizierungsbemühungen" verhält es sich ähnlich, da es 3 Hauprichtungen , lt. nem Fachbuch aus der Stadtbibliothek München, das 1970 mal las - als ich mir die Frage stellte, ob ich evtl "Psychologie" studieren könne - gibt und die eine jener drei Richtungen, nämlich deer "Behavourismus" betreibt ebenfalls, höchst unerfreulicherweise, Tierversuche. (Auch Dr. Hans Löffelmann, Theologe und Psychologe konnte mir da nicht widersprechen, als wir im Rahmen unserer freundschaftlichen, keinesfalls therapeutischen Gespräche mal darauf zu sprechen kamen).  Also scheidet jene "Therapeutik-Vorstellung" ebenfalls als "Maßsstab" aus.

Also was kann das Gericht eigentlich gemeint haben? Eigentlich schwerlich was anders als wie  >>Yoga ist doch eh ein Schmarrn, wir wollen töten, verletzten, zerstören, vergiften usw - wir brauchen das alles einfach und Menschen, die ohne all Solchem leben wollen, die können wir hier nicht brauchen es sei denn als Versuchsobjekte in unseren geschlossenen Abteilungen oder wir müssen sie als Menschen der Sorte "obdachlos"&"arbeitslos" wohl-oder-übel akzeptieren odgl.<<. Es zeugt schon von reichlich Naivität, Ungebildetheit und Ahnungslosigkeit, wenn jenes Gericht da nach "Therapeutischer Qualifiziertheit" rief.


"Menschliche Qualifiziertheit" wäre da durchaus ein Thema; jemand der da unter dem Vorwand "TM"-Lehre anzubieten, komische Experimente machte, wäre da sehr wohl sinnvollerweise meinbar; auch abstruse Esoterikfreaks, die nur Andere von Studium, Schule, gesellschaftlichem Leben & co abzubringen versuchen, usw. Allerdings gab es durchaus auch pädophile Lehrer (die entlassen werden, wenn sie entdeckt werden können), Richter die psycholgisch herumexperimentieren, statt korrekt juristisch vorzugehen, Spionage-betreibende Staatsdiener oder auch SekretärInnen usw, ja sogar einen bundesdeutschen Kriminalbeamten, der bei einem Einsatz die Dienstwaffe nicht mitnehmen durfte und dann mit einer privaten Waffe bekanntlich einen friedlichen sowie friedliebenden Studentenführer ca 1968 erschoß und dann noch dazu damals bereits für die STASI gearbeitet hatte, sodass solche Missbräuche, Unterwanderungen, Undiszipliertheiten & co ein allgemeines Problem und keinesfalls ein TM-Scene-Typisches waren und sind. Allerdings sind es ja gerade jene Personen, die TM  nicht so sein lassen wolölen wie es angeboten wurde - und dazu gehören eben WissenschaftlerInnen, Ärztinnen  etc die ihr eigenes Süppchen kochen wollten -, die dann damit Unsicherheit, Ungewißheit verbreiten.


Damit ist man schon eher im Bereich dessen, wo oder auch wie mehr-oder-weniger Einzelene in der TM-Scene in Probleme geraten sein könnten/gerieten und das zu leugnen/verschleiern wäre absurd. Aber zweifelsohne war und ist "Verschleierung/Verleugnung" Teil der Aktivitäten eines Mr. Guillaume, UnterwanderInnen,UmfunktionierInnen, Geheimdiensten abewr auch FelleisterInnen, AmtsmissbrauchtreiberInnen, DrogendealerInnen, BewußtlospillereInnen etc im Allgemeinen.  "Seil oder Schlange"? - das ist bisweilen nunmal die Frage, manchmal auch unerwartet und ganz plötzlich, ja bisweilen zugemuteterweise; aber könnte es helfen, sich in Täuschungen hineinzusteigern, sich Täuschungen zu ergeben, der Täuschung zu frönen, sich nicht mehr um Objetivität, Wahrheit zu bemühen?

Ich persönlich habe damals ja nicht einmal TM erlernen wollen; es war der Druck eines staatlichen, verbeamteten Lehrers, welcher es einzig&allein verursachte, dass ich in jenes TM-Center zu gehen nicht umhingekommen war und zu einem TM-Lehrer sagte, dass ich das noch lernen müsse, wegen jener schulischen Veranstaltung. Dass jener mich einfach initiierte und sich um schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten - wie es Mr. Mahesh von Ihm verlangte! - einen Kehrricht kümmerte, führte zu erheblichen Problemen für mich; aber die TM-Ausübung selber verursachte mir keine Probleme. Die Mehrheit der TM-LehrerInnen verursachten mir auch keine Probleme, da sie sich an die Regeln korrekten Verhaltens und Lehrens des Mr. Mahesh für TM-LehrerInnen soweit hielten. Allerdings kam keiner von Ihnen auf die Idee, dass der eigene Kollege sie hintergangen haben könnte. (Aber wie war das mit Dr Willy Brandt und Günter Guillaume, etc?- Wurde deshalb die Abschaffung  der Bundesregierung zu betreiben versucht? Behinderte man die Bundesregierung in der Arbeit oder versuchte man die Rückkehr zur Normalität zu erreichen?)

Was Probleme verursachte war, dass man meine Eltern übergangen hatte und es sich meine Mutter - durchaus verständlicherweise - nicht gefallen lassen wollte und ließ und irgendwann bei Hans Löffelman, jener Elterninitiative  und den DeprogrammierInnen- leider- landete, nachdem das Bay. Kultusministerium, in aller Unwissenheit und genaugenommen Unverschämtheit, zu Ihr gesagt hatte, dass man für sie leider nichts tun könne. (Ihr Mitarbeiter Gymnasialprofessor W. S. war ja "nur "der alleinige Verursacher des ganzen Debakels! Und da wollten sie für meine Mutter nichts tun können? Ha ha ha! Sie wollten es allenfalls vertuschen oder aber wußten einfach nicht was in deren eigenen Klassenzimmern so alles vor sich ging/gegangen war odgl! Mich zu jener Ereignissen gefragt haben sie auch nicht; sie hielten es nicht einmal für nötig auszuschließen, dass es einer ihrer Lehrer verursacht haben könnte.).

Was Probleme verursachte waren Disziplinlosigkeiten von Streetworkern, Jugendschützern in Zivil, ÄrztInnen & co, die sich immer wieder mal berufen fühlten, sich in Angelegenheiten einzumischen, die sie nie was angingen.

Was Probleme verursachte waren "Ausfrageversuche" gegen mich auf der Basis unklarer Verhältnisse, sodass jene mir - aufgrund deren mangelhafter Klärung der Fragesituation - mir hinterher die Worte im Mund umdrehten und mich am Ende ja doch nur völlig missverstanden haben, weil sie meinten gehört zu haben, was sie hören wollten und nicht Objektivität etc hatten walten lassen und sich für die Ereignisse und deren genaue Abfolge sowieso nicht interessierten.

Das was dann passierte war nur noch der Streit  ad "Der hätte damals gar nicht initiiert werden dürfen; ich will dass Er wieder so wird wie früher; es hätte nach meiner/elterlicher Regie damals 1971 weitergehen müssen". Unschwer würden  Rechtssachverständige nunmehr einsehen, dass es nicht um mangelnde therapeutische Qualifiziertheit ging, da es bei TM sich sowieso nicht um eine "Therapie" handelt, sondern dass es um Mängel im deutschen Rechtssystem und Schulwesen ging und mangelnde pädagogische, fachliche und nachkriegesordnung-anerkennen-können-müssende Befähigtheit/Kompetenz des Gymnasialprofessor W. S..

Zweifelsohne hatte Lehrer S. meine Erziehungsberechtigten übergangen, den Rahmen für korrekten Schulunterricht total verlassen, sich in Angelegenheiten eingemischt, die Ihn nichts angingen und meiner Karriere erheblich geschadet. Er  trat bisweilen als Art "Humanismus-Apostel" auf, feindete die "Naturwissenschaft&Technik" an (....sein Kommentar zu Goethe's Faust erinnerte bisweilen an eine BoxReporter: "Und hier verpaßt Goethe der Wissenschaft wieder einen Seitenhieb", kam oft von Ihm. Dass Goethe mal den SprachfanatikereInnen aà unserem Lehrer einen "Hieb" verpaßt haben könnte/möchte, vermochte Er seltsamerweise nirgends zu entdecken; der "große" Goethe, hätte also die Problematik des Missbrauchs von Sprache, Sprachunterricht & co niemals und nirgends thematisiert und immer nur Schwächen, Probleme bei "den Anderen" gesucht?....), versuchte wiederholt ins Privatleben "hineinzuregieren", zog wiederholt schulfremde Personen zu schulischen Veranstaltungen hinzu und stellte sein angebliches "pädagogisches Gespür" über Fakten, Faktenermittlung, Aufklärung von nächtlichen SchülerInenabwesenheiten im Rahmen einer Klassenfahrt,  usw usf. Da wurde mindestens ein Schüler brutal bewusstslos gepillt, der Lehrer klärte die nächtliche Abwesenheit nicht auf und versuchte es gleich gar nicht; stattdessen ging Er mutwillig, wild fanatasierend davon aus, dass der Schüler zweifelsohne freiwillig, mutwillig übernacht weggeblieben sein müsse und versuchte nunmehr den Schüler "an die Kandarre" zu nehmen, dh terroririserte Ihn dann wochenlang "um Ihn seine Mutwilligkeit auszutreiben" und trieb ihn "wie ein Wahnsinniger" in die "TM-Erlernung" hinein.


i) Die GesetztgeberInnen & co hatten es ja auch nicht fertig gebracht klare, unmissverständliche Regeln für das Mitgliedwerdenkönnen von Minderjährigen in Vereinen zustande zu bringen und die Haftungsfrage klar zu regeln, wenn einE Minderjähriger/~e dann doch ohne schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten Mitglied in einem Verein wurde und durch die Vereinsaktivitäten (Einflußnahme auf die Freizeitaktivitäten, Persönlichkeitsentwicklung, Lernverhalten, Ausbildungsverhalten usw usf) der/die Minderjährige Schaden nahm/nimmt. ("Las" ich  mal in einer CD über "Vereinswesen" oä).


3) Schulreform in Bayern nach 1945 - per  Befehl der alliierten Militärregierung

ii) Das Bay. Kultusministerium hatte es nicht fertig gebracht, vergebene Referatthemen, die wie einer Schulaufgabe gleich zu bewertet wurden auf Zulässigkeit zu überprüfen und zumindest die Einhaltung des Rahmens der alliierten Lern-und Lehrmittelfreiheit - s. alliierten Befehl dazu; Dr Hans Merkt, Dokumente zur Schulreform in Bayern nach 1945, zB in der bay. Staatsbibliothek verfügbar und dann also auch in London und New York, gemäß internationalem Vertrag - zu klären sich zu bemühen. Lieber vertraute man blindlings irgendwelchen Lehren, statt  die Listen jener Themen  einzuholen und vor den Referatveranstaltungen sicherheitshalber durchzugehen. Dann würde man unschwer - ohne dass Schülerinnen da viel mitbekommen hätten und ohne dass die betroffenen Lehrer immer gleich große Sanktionen zu befürchten gehabt hätten - jenes Referatthema, das mein Lehrer damals ausgewählt hatte, beanstandet haben und die gesamte Misere/Katastrophe ohne viel Aufwand, routinemäßig  verhindert  haben können. Oder wollte das bay. Kultusministerium einen "BIO-Indikator" in jener Scene haben?

Mit dankenswerter,freundlicher Unterstützung  der Bibliothek im Amerikahaus/Karolinenplatz München und dem Institut für Zeitgeschichte in München /(Infanteriestraße damals) fand ich folgende Orginalquelle:




Daraus nun einige Seiten als Zitate:

















usw, nach kurzem Briefwechsel kam es zum Befehl in der "endgültigen Fassung":










Es sei speziell auf Ziffer 5 hingewiesen:




Wie sollte ein Buch als Referatthema ("Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" von Maharishi Mahesh Yogi, SRM-publications) im Rahmen jenes obigen Befehls gelegen haben können, wenn es jenes Buch damals weder in der Stadtbibliothek München, noch der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek, nicht einmal in der Bayerischen Staatsbibliothek gab? Wie sollte es zulässig gewesen sein können, wenn man es nicht einmal im öffentlichen Buchhandel bei Hugendubel, Kaisers & co kaufen konnte? Wie sollte obigem Befehl genügegetan gewesen sein, wenn es das Buch nur in jenem privaten TM-Center zu kaufen gab, das in einer Privatwohnung war und der Hauseigentümergemeinschaft dort gar nicht gefiel, weil es eine Zweckentfremdung gewesen sein soll? Wie könnte obigem Befehl genügegetan gewesen sein, wenn der Zollbeamte Adolf Beck, der selber TM-Lehrer war, auf TM-Lehrertreffen wiederholt darauf hinwies, dass "ein Bücherverkauf in den Räumlichkeiten des TM-Centers genaugenommen nicht in Ordnung sei". Was sollte das, wenn ein staatlicher Lehrer einen minderjährigen Schüler,  per einer absurden, schulischen Fehlveranstaltung zwang, sich - "genaugenommen" - in eine illegale Situation zu begeben? Was sollte es, wenn das Bay. Kultusministerium ebenjenen Lehrer zum Oberstudiendirektor eines - staatlichen - Gymnasiums beförderte, alsbald nachdem ich es auf die folgenschweren Fehltritte jenes Lehrers (Jenes Referat war ja nicht das Einzige! Da wäre zB noch ein NAZI-Witz-Referat zu erwähnen, das Er mit 1 zu bewerten sich erdreistet hatte, völlig fehlorganisierte, folgenschwere Klassenfahrten; komisch dem Lehrer passierte nie was; alles wurde stets auf die SchülerInnen abgewälzt bzw abzuwälzen versucht! Selbst als ich bewusstlos-gepillterweise während einer Klassenfahrt nicht übernacht in der Klassenunterkunft war, terroririsierte mich jener Lehrer hinterher so nach dem Motto, dass Er "solches  sich sowas herauszunehmen", mir austreibe müsse und dürfe; Aufklärungsbemühungen bzgl meiner Abwesenheit gab es von seiner Seite keine.) hingewiesen hatte, nachdem man mir von behördlicher Seite gesagt hatte, dass ich da jenen Amtsweg zu durchlaufen habe, dh angefangen beim  momentanen Oberstudiendirektor des damaligen Gymnasiusms?

Etwas, das die Behörden erst als gemeinnützig & besonders-förderungswürdig einstuften, dann nach 4 Jahren als "destruktive Sekte" - vom Gericht später verbotenerweise - bezeichnete und sich dann auf "gefährliche Sekte" zurückziehen mußte, kann doch nie&nimmer Inhalt eines Schulbuchs gewesen sein! Allenfalls die Geschichte, des, in vielerlei Hinsicht,  staatlichen Versagens in jenem Zusammenhang, könnte mal in Schulgeschichtsbüchern  stehen. Nachdem die Initiation in TM 1) Geld kostete - und der Staat das ja nun nicht bezahlen wollte und will -, 2) zur Pflichtmitgliedschaft in einem Verein für die Dauer von 1 Jahr damals führte und 3) Nur von den TM-LehrerInnen im Rahmen privater Organisationen gelehrt werden durfte, könnte eine Initiation in TM niemals in Übereinstimmung mit jenem aliierten Befehl erfolgt sein.

Schulbücher müssen ja doch nicht den SchülerInen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, damit es dann im Unterricht um andere "Inhalte" geht, als solche, die von den Schulbüchern abgedeckt werden!


Nachdem dieser Befehl an den Bay. Ministerpräsidenten erging, hätte bzw sollte es der bay. Staatsregierung nicht all zu schwer fallen, die Bayerische Justiz in den Modus "Aktivität" zu versetzen. Dann könnte ja jene "Therapie", die da faires Gerichtsverfahren üblicherweise genannt wird endlich beginnen; gerne kann man mich als Zeuge laden und so mir mitteilen welche Kenntnisse/Lehren Gymnasialprofessor W.S damals alles zu Unrecht bzw falsch vermittelt hatte. Einen anderen Weg kann und darf es in einem Rechtsstaat nunmal nicht geben!



Hier noch ein Hinweis (Leider kam ich damals mit dem allerersten "Handy-Scanner" nicht so ganz zurecht, sodass der Scan etwas schwer zu lesen ist und doppelt d'rauf ist):


war wohl mal in der Abendzeitung AZ / München, oder TZ (München); als Hinweis evtl ja noch ausreichend




Für mich paßt jenes Urteil des Bundessozialgerichts insofern nicht ganz, weil die Schülerunfallversicherung vom Freisstaat Bayern erst 2-3 Wochen nach der KO-Pillung und nach dem Chaos-Referat inkl. der mehr als 2-stündigen schulischen Zusatzveranstaltung im Anschluß, abgeschlossen wurde; für jene Ereignisse hat der Freisstaat Bayern daher noch selber zu haften. (Das war mal eine fernmündliche Auskunft aus den Reihen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus; nur dann auch "haften", dh auch tatsächlichen die Konsequenzen ziehen, das tat jenes Ministerium nicht.)

4)

Beispiel für tatsächliches Verhalten der Justiz:

Also wie war das gleich wieder: Man lud meine Mutter als Zeugin für den Prozeß "TM-Organisationen gegen Bundesregierung Deutschland" und mich lud man nicht ein; als ich mich telefonisch als Zeuge meldete verzichetete man auf jegliche Zeugeneinvernahme und ein Verfahren gegen jenen Lehrer etc hat man bislang systematisch vereitelt.            

Was war und ist das nur für ein abwegiges Justizgebahren! Irgendwie noch nicht richtig in der Nachkriegsordnung angekommen, oder?

Wohlgemerkt, ich schrieb hier ad "TM" nicht bzgl "TM-Siddhi-Programm", welches ich ohnehin nie mitmachte/lernte.


5) Fehler und,mangelnde Disziplin einzelner TM-Lehrerinzwis

Dass es in der TM-Scene bei einzelnen Menschen Probleme gab und bisweilen unseriöse TM-LehrerInnen daran nicht gerade unschuldig waren/sind bestreite ich nicht und habe ich auch nie bestritten.

a) persönliches Fehlverhalten von TM-Lehrerinzwis gegenüber TM-Ausübenden

Wenn eine 14-Jährige bzgl eines 35-Jährigen, der sie etliche Jährchen zuvor initiiert hatte, plötzlich sagt:  "Komisch, dass ........ mein Freund ist, wo Er doch schon so alt, 35, ist und ich doch noch so jung, 14 bin; aber es ist alles in Ordnung", so fand und finde ich das nicht in Ordnung und weil ich das nicht in Ordnung fand und die 14-Jährige das richtigerweise auch so einschätzte, sagte sie obigen Satz zu mir. Nur ich war nicht jener 35-Jährige und ich war auch nicht verantwortlich dafür!  Allerdings zog es der 35-Jährige, der mich offenbar auch genaugenug verstanden hatte, sehr eilens vor, das Weite zu suchen, Gott-sei-Dank.


b) Disziplinlosigkeit von TM-Lehrerinzwis als TM-Lehrerinzwis außerhalb von TM-Initiationskursen

Es ist wahr, dass ich im Spätfrühjahr/Frühsommer 1976 ein Gespräch zweier TM-LehrerInnen aufschnappte, indem die eine TM-Lehrerin sagte: "Wir sollten ... zum neuen Center-Leiter machen, dass Er, wo Er doch jetzt an seiner Diplomarbeit arbeitet, nicht von Arbeit für TM abkomme". Dies zeigt genau so einen Fall, wo TM-LehrerInnen StudentInnen, betreffs deren Studiums zu behindern trachteten. Sowas ist übel und es gab Solches, meines Wissens nach, damals mehrfach. (Ich selber wurde auch so misshandelt!). Allerdings war das nicht die Lehre des Mr. Mahesh, wie ich sie auf jenem TM-Lehrerausbildungskurs in Playa La Antilla/Spanien kennengelernt und gelehrt bekommen hatte (..und insofern half es mir, jenen Kurs mitgemacht zu haben, um "Spreu und Weizen" von einander trennen zu können...).  Das sind eben Fälle von Missbrauch, Undiszipliniertheiten, Esoterik-Idioterien und Widerlichkeiten. Wenn Gerichte sich die Mühe machen wollen/hätten machen wollen, solche Einzelfälle aufzuspüren und solchen "verfolgten" Studentinnnen zu helfen, bitte sehr gerne; leider tat man das aber nicht.

(...Allerdings ist auch folgendes wahr: ursprünglich - zumindest noch bis ca Mai 1973 - konnten nur jene "fulltime", also Vollzeit, für Mr. Mahesh arbeiten, die es sich finanziell leisten konnten, dh entsprechend reich gewesen waren. Es gab jene Gruppe der "108", also 108 Personen , die ständig um Mr. Mahesh herum waren und seine engen MitarbeiterInnen gewesen waren. Dann aber - und das fand und finde ich falsch - wurde auch das Prinzip "associate 108" eingeführt und wer nicht genügend Geld hatte, um seinen Aufenthalt bei mr. mahesh selber bezahlen zu können, sollte gegen Arbeitsleistung das auch können bzw dürfen. Das verleitete dann so manche/~n nicht wohlhabende/~n TM'lerInnen Beruf & co hinzuwerfen, um sich ganz den TM-Bemühungen zu widmen und zwar ohne Lohn, ohne die in seinem Heimatland üblichen Sozialversicherungen etc. Diese falsche, nachteilige Entscheidung hatte zweifelsohne Mr. Mahesh selbst getroffen und Er hat sie auch zu verantworten.; allerdings blieb es immer noch im Ermessen der Einzelnenen, ob sie das auch machen wollten oder auch nicht. Mir wurde es immer wieder angeboten, mindestens ca 5-mal. Jedesmal habe ich es entschieden abgelehnt und daran wird sich nichts ändern. Als dann Mr. Mahesh verstorben war, war eine der ersten Taten jenes "Raja Ram I", alle solche "armen, mittellosen associate 108's zB aus der Zentrale in Vlodrop heimschicken zu wollen, da sie nur ein unnötiger Kostenfaktor wären odgl. Einer der Betroffenen setzte sich zur Wehr und bat Raja Emanuel um Hilfe, der es dann abändern konnte, sodaß jene, die schon sehr lange in jenem Stile um Mr. Mahesh herum gewesen waren und eigentlich keine grundsätzlichen, wesentlichen Aufgaben erfüllen können, sollten bleiben dürfen und zar selbstverständlich weiterhin ohne Gehalt & co, dh so in  Art "Kloster"-Lebensstil. Wenn aber ein zB r.-kath. Mönch oder eine r.-kath. Nonne zB in Deutschland ihren Orden verläßt, nachem sie vorher zB als normale Krankenschwester über Jahrzehnte dieselbe Arbeit getan hatte, wie die Nicht-Ordens-Krankenschwestern auch und das lediglich ohne Gehalt, so muß die Kirche jene "nachversichern", dh sie wird entsprechen der erbrachten Arbeitsleistung mal Rentenansprüche, Arbeitslosenversicherung, etc haben; das Gehalt, das sie ihrem Orden "gespendet" hatte, muß die Kirche ihr allerdings nicht zurückbezahlen. Im Sinne von "Gleiches Recht für alle", hätte das - ua - der deutsche Staat, längst auch für jene "unvermögenden Vollzeit-TM'ler" einführen sollen, statt bloß immer über deren schlechte Behandlung zu lamentieren, "Schwule und Lesben" sozialstaatlich abzusichern usw usf....Allerdings ist das in Ländern unterschiedlich. In Niederlande oder auch Belgien gab es mal jene "singende Nonne" Sœur Sourire (siehe bzw höre zB https://www.youtube.com/watch?v=cVthlJm8ma4, zB am 11.5.2017), die dann sehr viel später auch aus ihrem Orden austrat. In ihrem Fall kredenzte ihr ihr Staat eine saftige Rechnung; etliche hundertausend Euros sollte sie als Nach-Versteuerung nun plötzlich "ihrer" "gespendeten" Tandiemen nachbezahlen. Ihr Orden, der zuvor - in der Natur der Sache "Steuer" viel viel mehr "verdient" (oder abgezockt) hatte, versuchte anscheinend ein Exempel zu statuieren, sie für ihren Austritt zu bestrafen und übernahm jene "Unkosten" nicht. Das konnte Sœur Sourire nicht und ca 1 Jahr danach beging sie bedauerlicher-, verzweifelter- und traurigerweise Selbsttötung. All diese Problematiken wurden jenen "associate 108" udgl anscheinend nie mitgeteilt; nie wurden sie anscheinend - unverschämter- und unseriöserweise - vonseiten der TM-Scene  darauf hingewiesen; hätte man sie darauf hinweisen können, hätte man jenes "associate 108" etc auch seriöserweise niemals einführen dürfen bzw vernünftigerweise können.).


c) Fehlverhalten und Disziplinlosigkeiten von TM-LehrerInzwis im Rahmen von "TM-Initiationskursen"

Daß mich jener TM-Lehrer anno 1973 praktisch voll absichtlich gegen die Tatsache, daß ich - obwohl noch ca 2 Jahre lang minderjährig -  keine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten hatte, initiierte und mir die "TM-Scene" damit aufbürdete ist eine Tatsache. Daß die "Ober-TM-Lehrerin" Frau Ilse Eickhoff im Herbst 1972, also ebenfalls vor Erlangung von Volljährigkeit, ohne schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten initiierte ("Fortgeschrittentechnik") vergab, ist/war dann schon noch krasser , obgleich das Fehlverhalten des TM-Lehrers anno März 1971 so vollst "absichts-gleich" war, daß es eigentlich nicht mehr zu überbieten hätte sein sollen.

Wenn Gerichte sich die Mühe machen wollen, solche Einzelfälle aufzuspüren und solchen "verfolgten" Studentinnnen zu helfen, bitte sehr gerne; leider tat man das aber nicht. Aber absurde Rundumschläge gegen "Transzendentale Meditation" und die "klassischen Lehren dahinter" ergaben und ergeben keinerlei Sinn, sondern sind und waren lächerlich.

d) Fehlverhalten von Mr. Mahesh

Mr. Mahesh vorzuhalten, dass Er korrektes "Zitieren", was nunmal auch zu Wissenschaftlichkeit gehört, unterlassen habe und insofern "Verschleierung" betrieb, wäre völlig berechtigt gewesen; dass seine angebliche "neue Übersetzung der Bhagvad Gita", lt einem offenen Vortrag von Ihm, über dessen Zustandekommen nahezu 100%iges Plagiat war/ist, hätte gerne kritisiert werden dürfen/sollen. Wenn eine Autofahrer sich auf " war jemand Anderes im Auto" hinausredete, so wurde Er zur Führung eines "Fahrtenbuches" verpflichtet; dass es Anläße und Möglichkeiten gegeben hätte, die TM-Vereine zu not-wendiger Diszipliniertheit anzuhalten, wäre wohl der Fall gewesen; man unterließ es. Dass die Veränderung der Lehren des Mr. Mahesh nach der Revolution in Äthiopien bzw aufgrund jener sog. "1%-Studie" dann erheblich waren und es zu einer Neubewertung seiner Organisationen kam, ist was anderes, als worum es hier ging/geht. Deshalb dann aber behauptet zu haben, dass "TM nun plötzlich ein gefährliche Sekte geworden sei", war und ist in vielfacher Hinischt absurd gewesen.


e) allgemeine Überlegungen zu Fehlverhalten in Vereinen uä:

Sollten sich Fälle von Fehlverhalten von "Übungsleitern" nunmal in irgendwelchen Vereinen, Organisationen häufen, würde man sich evtl um genauere Zahlen bemühen können und passende Abhilfemaßnahmen sich ausdenken können. So könnte man etwa, die Initiation Minderjähriger zu untersagen nicht umhinkommen oder auch fordern müssen, dass StudentInnen nicht ohne Weiteres irgendwelchen mehr-oder-weniger  Vollzeit-Nebenbeschäftigungen nachgehen dürfen und daher solchen Organisationen aufzuerlegen sei, die Anwesenheits- bzw Mitarbeitszeiten genau zu protokollieren unter Androhung, dass man jenen die "Betriebserlaubnis" ansonsten entziehen müßte, etc. Aber all das hätte auch andere Organisationen zu betreffen, inkl. "staatliche Schulen" selber (..siehe zB jene Missbrauchsfälle...), Parteien.

Auch in Sportvereinen ist jenes Problem zu finden. Ich habe es ja mal erlebt, dass man mich alle Wochenende zu irgendwelchen Leichtathletik-Veranstaltungen bzgl sinnlosen Wettkämpfe schickte und man sich um mein "Mich-Erholenwollen für Schule unter der Woche" einen Kehrricht kümmerte; gewisse Vereinsleute kümmerten sich nur noch um deren Vereinsinteressen; wann ich dann noch lernen sollte, war "jenen" völlig egal. Ich trat eben kurzerhand wieder aus. Aber da war ich von mir aus eingetreten und so trat ich von mir aus auch wieder aus; zu jenem TM-Lehrer war ich nicht von mir aus hingegangen, sondern ausschließlich wegen des Terrors jener schulischen Zusatzveranstaltunge seitens jenes Lehrers. Ich habe dann eben in aller bemühter Objektivität und Sachlichkeit die Fragen zu klären mich bemüht und habe aus eigener Kraft, eigenem Urteilsvermögen und eigenem Entschluß jene Scene im Frühjahr 1976 verlassen gehabt, als jene Scene noch als gemeinnützig und besonders-förderungswürdig galt. Also was sollte ich mir da groß vorzuwerfen haben bzw vorwerfen lassen? Es war derselbe Staat, der das Desaster verursacht hatte, dem es dann nicht paßte, dass ich zu mir sagte: "Ok, 2-3 Jahre Verlust; ok es ist noch reparierbar; also beruhen lassen erst mal, sich zufrieden geben mit den Ausstiegsgründen, die ich objektiverweise gefunden hatte usw". Der Staat, der die ganze Misere per einem seiner Lehrer verursachte, hielt mir dann vor, dass es mich 2-3 Jahre Zeit gekostet habe, etc! Pfui! Tatsächlich war es ein Arzt, der ab 1980 die Lüge (neben weiteren Lügen!) verbreitete, ich hätte bis 1979 an TM-Kursen teilgenommen um - so scheint es - eine zeitliche Nähe zu sich selber (anno 1980) herzustellen).


f) vorsätzliches Fehlverhalten/ "Unterwanderung"

Ein Problem sehr anderer Art liegt vor, wenn in Vereinen, etc solche Unerwünschtheiten,Ungereimtheiten alles andere als zufällig, versehentlich stattfinden/veranstaltet werden, sondern absichtlich und evtl sogar aus verfassungsfeindlicher Gesinnung (zB mit irgendwelchen radikalen Fernzielen) heraus. Wenn dann also noch jede Menge Arglistigkeit im Spiel ist, kann es eben bisweilen schwierig sein bzw eine Weile dauern, bis es gelingt solche "Verfolger" abzuschütteln. Wenn ein "Dr." der Philosophie, StudentInnen vom Studium abzuhalten betrieb, so war das schon nicht mehr so arg leicht nachvollziehbar bzw verstehbar.

Wenn dann jemand sich - anscheinend ja wirklich der Fall gewesen und zwar auch im Zusammenhang mit der TM-Scene - sich als TM-Lehrerinzwi tarnte, um für die weltweite atheistisch-kommunistische oder auch andersartig radikale, fundamentalistisch wahrheitsfeindliche Machtübernahme agitieren zu können, so handelt es sich dabei dann schon um sehr ernstzunehmende, größere Probleme.


Sowas wie die  TM-Organisationen können und dürfen nicht der "Müll- und Leichenentsorgungsplatz" des Bay. Kultusministeriums, etc sein/werden und sie dürfen auch nicht der Tummelplatz von Möchtegernrevoluzzern sein/werden. Dazu bedarf es jedoch gewisser gemeinsamer Übereinkünfte, Verständnis für den jeweils Anderen, also einerseits Verständnis der TM-Scene für den "Staat" (Sowas Überhebliches wie "Ach die sind doch unwissend, unerleuchtet, die können eh nichts", geht da nunmal gar nicht.); andererseits Verständnis und Toleranz des Staates in Bezug auf zB die "TM-Scene" (und da gehte es nunmal gar nicht, wenn der Staat die Wahrheit (u.a.) in Bezug auf Einzelfälle nicht nur nicht wahrhaben will, sondern aktives Vertuschen  betrieb/betriebe und sowas wie die TM-Scene zum Müllabladeplatz und Leichen-Entsorgungsplatz für fehlleistende staatliche Lehrerinzwis machte und sowas wie Korruption mit sich radikalisiert  habende, kreuzzüglerische Sektenpfarrer pflegte.


Zu jenem Buch der Elterninitiative folgt eine andere Rezension etwas weiter hinter in dieser Zusammenfassung.



6) wichtige Anmerkungen noch:

a) Anmerkung anhand der Patanjali-Yogasutren

 "Wendet man die >>Sammlung<< auf die zeitlichen Momente und ohne Aufeinanderfolge hin, so erlangt mabn aus Unterscheidung geborene Erkenntnis.", heisst es in den Patanjali Yogasutren im Vers 52 im Kapitel "über die übernatürlichen Kräfte", auf S.158 (... O.W.Barth-Verlag,  ISBN 3-502-67006-4 ...). Wird aus kriminalistischer Arbeit deshalb eine "hinduistische Sekte", nur weil man  anscheinend sich auch zu bemühen hat, die Fakten zusammdn zu tragen und sie in die richtige zeitliche Reihenfolge zu bringen, um gegebenenfalls den/die TäterIn ermitteln zu können; wie steht es denn da da mit der "Geschichte", der "Historik" die das anscheinend ebenso praktiziert?

b) Anmerkung betreffs meiner Ausführungen ad "TM" und "TM-Scene"

 Hinweis: In meinen Ausführungen geht es um TM, wie sie bis ca Ende 1974 gelehrt wurde - und bis ca 1976 noch weitestgehend "der Normalfall" war , also die "TM-Lehre" ohne jene - teils evtl unmerklichen, kleinen aber durchaus weitreichenden - Veränderungen, wie sie im Zusammenhang mit jener sog. "1%-Studie", die veröffentlicht oder auch lanciert wurde, leider geschehen sind. Insbesondere ist dies nicht als Reklame für jene sog. "Weltregierung des Zeitalters der Erleuchtung" gedacht und auch so nicht zu verstehen.