Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

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7b) Brahman, Atman anhand Manduka-Upanishade

( Auszugsweise Wiedergabe der Übersetzung samt Hinweisen von Prof. Paul Deussen, 3.Auflage, anno 1921, www.forgottenbooks.com )

Was tut nön Götterinzwi wohl bei Meditation, per Meditation?  Ok, lt. Saraswatistotra benutzen sie - angeblich und durchaus uU ja "unter anderem" - nunmal auch gewisse Mantren.

So nön Götterinzwi kommt eben in "Brahman", deren ureigensten innerstem Sein zu unendlicher, nie-endender Ruhe. Nach der Meditation nimmt so nön Götterinzwi wieder göttliche Individualität an und ist tätig unter dem Einfluß dessen was nicht ist, dh (s. Mr. Mahesh, Anhang zur Bhagvad Gita, Abschnitt über Vedanta), aber auch gemäß unschwerem eigenem Denken, Studium) erscheint als "individueller Gott, individuelle Göttin, individuölles Göttzwi unter dem Einfluß von "Maya", unter dem Einfluß dessen, was nicht ist, unter dem Einfluß von etwas, was nicht ist.

Meditiert ein Mensch, so gelangt so ein Wesen per Meditation bei Atman, dem Selbst an, was sehr wohl Fülle, Unendlichkeit, "Nicht-Endendes", "Ewig Wahres" etc ist, aber wohl nicht die Fülle der Unendlichkeit.

Das Selbst und Brahman werden sehr umfänglich - u.a. -in der Manduka-Upanishade beschrieben (Seite 661 in "Upanishaden, Geheimlehre des Veda", gemäß der Übersetzung von Prof. Paul Deussen, marix-Verlag, ISBN-10: 3-86539-090-0 und ISBN-13: 978-386539-090-5; oder auch in www.forgottenbooks.com, dem Orginal von Prof Deussen's Werk auf den Seiten 544-558; https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#19  (Link ok am 13.7.2019):

 Auszüge:

 zuerst aus der Einleitung von Seite 543:


aus Professor Paul Deussen's Orginal "Sechzig Upanishaden des Veda"



Dann ab Mundaka Upanishad 1,1,3 , beginnend auf  Seite 547:


aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921




aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921





es folgt Prof Deussen's Überleitung zum zweiten Mundakam:


https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/SechzigUpanishadsdesVeda_11198672#570






aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921




aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921




aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921



aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921




aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921



aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921




Wieder fehlt einiges und es geht weiter ausf Seite 554 unten:








aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921




aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921




aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921



aus dem Orginal von Professor Paul Deussen's "Sechzig Upanishaden des Veda", 3. Auflage, F.A. Brockhaus, 1921



(Betreffs eines künstlerisch-gesanglichen Beitrags - von Gaiea Sanskrit - zur Manduka-Upanishade siehe auch zB https://www.youtube.com/watch?v=lVCmCd-nElg)


Es geht also wahrlich nicht um die Verehrung von Götterinzwis bei jenen "TM-Mantren":

"mit dem Atman spielt er, freut er sich, befaßt sich,

So ist der Tefflichste der Brahmankenner",

besagt Prof. Deussen's Übersetzungskunst- und ~können neben Anderem.