Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

8) Ergänzung zu TM-Mantrenliste im Buch  >> Zauberformel TM <<

Ergänzend zur TM-Mantrenliste im Buch Zauberformel TM hier noch meine Rezension ad "Elternititiative-Doku-Buch:


zur genauen Quellenangabe





Hinweis:

Von mir nochmals leicht überarbeitet und korrigiert für meine homepage


  • Gemeinsam gegen Abhängigkeit und Extremismus: 40 Jahre Elterninitiative. Rückblick und Ausblick 1975-2015 (Dokumentations-Edition)

    12. Juni 2015 von Udo Schuster
    Derzeit nicht verfügbar.
    2 von 5 Sternen 1
    Rezension von mir in amazon:
  • >> Kritik und Kritik
  • Von Franz Rickinger am 1. Februar 2016

  • >> Schon frühzeitig ein klares Nein zu Depogrogramming aller Art <<, heisst es zB auf S. 19.

    Allerdings weiß ich von meiner - leider schon verstorbenen - Mutter, dass es aus dem Kreis der Elterninitiative (wo mitarbeiten man sie mal inspiriert hatte) heraus, es klar zu Deprogrammingfällen kam.
    Als ich Hans Löffelmann (..damals r.-kath. Sektenbeauftragter und zusammen mit Pfarrer Friedhelm Haak  - seinem ev-luth. Kollegen - Gründungsmitglied der "Elterninitiative"...), wenige Jahre vor seinem Tod, in einem persönlichen Gespräch - nach vielen Jahre, des sich Kennens - mal daraufhin ansprechen konnte, leugnete Er es und meinte, dass es "zu seiner Zeit das gewiß nicht gegeben habe". Als ich ihm Namen nannte, war Er entsetzt und räumte ein, dass es im Kreis der Elterninitiative einen Arzt Dr... gegeben habe, der sich wiederholt, vehiment für Deprogramming
    eingesetzt habe. Hans war wütend über jene Vorkommnisse und konnte sich erst mal gar nicht beruhigen; Er war zu tiefst empört darüber, dass man sein gutmütiges, wohlwollendes Engagment, das weit über das hinausgegangen war, wofür man Ihn vonseiten der r.-kath. Kirche beschäftigt hatte, dermaßen pervertiert worden war.

  • Die r.-kath. Kirche trennte sich von H. Löffelmann als Kardinal Ratzinger für das Bistum München-Freising die Verantwortung übertragen bekommen hatte. Diese - anscheinend sehr abrupte und schmerzliche - Trennung verwundert wenig,
    wenn man weiß, dass H. Löffelmann, obgleich ja Diplomtheologe - wie sein Nachfolger Hans Liebl auch - im Gegensatz zu jenem Nachfolger - nie die >> Missio <<  (..dh römisch-katholisch-kirchliche Lehrbefugnis..) erhalten hatte, da Er sie - mit Bedacht - niemals beantragt hatte. H. Löffelmann hatte keinen "kirchlichen" Standpunkt eingenommen und Er hatte auch die Verantwortung für die organistatorische Seite der Kirche, jene "Amtskirche" anscheinend weder übernommen noch übernehmen wollen.
    Kirchlich gesehen war es doch ein absolutes Unding, dass sich da irgendwelche "betroffene" Eltern an den kath. Sektenbeauftragten, den Vertreter "ihrer" Kirche wandten, von da ging es schnustracks zur Elterninitiative - deren Gründungsmitglied
    Hans Löffelmann nicht minder war als wie - der evangelisch-lutherische -Kollege Haak - und dort lauerten bereits Deprograming-Fanatiker auf "neue Kundschaft". Dann lud man die Betroffenen ein, Ihr Herz auszuschütten; die so ergaunerten Daten missbrauchte man anschließend offenbar pro Deprograming.

    Hilfe ad der Deprogrammingfälle kam von der Elterninitiative jedenfalls - meines Wissens nach - keine. (... Vergleiche dazu auch die Situation bei den Missbrauchskandalen der Kirche ad "Sexueller Übergriffe" von Priestern, Patres & co....)
    Deprogramming in Deutschland lief dann - anscheinend - ua wie folgt ab:
    Man entwendete - teils "veranlasste" - Unterlagen bei den Kindern, setzte noch Etliches an Fehlinformationen - versehentlich, absichtlich oder auch in der "Elterninitiative" angedrillter Weise - darauf; schließlich wiegelte man PsychiaterInnen und Gesundheitsämter auf, bis jene endlich einen - zumindest teils zu jenem Zwecke überhaupt erst "geschaffenen"  - Anlaß fanden - bzw vorliegen zu haben sich vermeinten - per Zwangspschiatrie "durchzugreifen" und Exempel zu statuieren mit welchen man dann "die bösen Sekten" "wunderbar" unter Druck setzen könne und - mehr oder auch weniger oft - vermutlich auch konnte: "kennst Du den Fall des..., willst dass es Dir auch mal so ergeht?".....
  • Bisweilen scheiterte man an beherzten PsychiaterInnen, die "die Gefahr erkannten" und dann entsprechende, Zwangsbehandlungsersuchen "ablehende", Gutachten schrieben.
    Allerdings waren die Gerüchte damit noch nicht aus der PsychiaterInnen-Unwelt verschwunden., entwendete Unterlagen - trotz Aufforderung zur Vernichtung - noch in den Archiven und somit die Missbrauchsmöglichkeit - leider - noch  nicht gebannt, bis ein unfähiger, radikaler "Dr. med." dann sich jene aneignete und die einst angestrebte missbräuchliche Nutzung pro inquisitionsanaloges, gewaltätiges Vorgehen sich auf die Fahne schrieb.

    Ich hatte das ja selber erlebt!
    Eines Tages war meine Mutter zu mir gekommen - nachdem sie mich immer wieder mit dem Herrn "Wlazzawitz" (so ähnlich war jener Name nunmal) zu bedrängen versuchte -, und mich bat - allerdings, um jene "arglistige Mine" nicht umhingekommen gewesen -, mir mal doch alles von der Seele zu schreiben. Aber was sollte ich da schreiben? Mich belastete nichts; ich äußerte Empörung über den Schullehrer, gewisse Personen aus der TM-Scene und deren Taten, wenn man mich drängend bat, darüber zu sich mal zu unterhalten; aber dabei ging es um objektive Tatsachen und nicht um Subjektivitäten.
    Nunja, ich witterte nichts Gutes und beschloß allenfalls eine "Verarschung" jenes "von der Seele Schreibens" - Schon zur Schulzeit, vor TM & co, hatte ich mich gegen Psychiatrie, die Theorie der angeblichen Überlogik-Natur der Frau Psyche und Freundin von Orpheus, die Tierversuchemacherei & co klipp&klar entschieden gehabt - zu verfassen.
    Dann aber besann ich mich und meinte, dass ich ihre Sorgen ja verstehe - ich wusste, ad Unterwanderheitsproblematik. (siehe Yuri Bezmenow; auch wenn mir jene Informationesquelle damals leider nicht zur Verfügung stand)  und es sich einfach nicht gezieme, meine Mutter damit letztlich evtl auch zu "veräppeln". Also zerfetzte ich den DIN-A4-Text, den ich im Sinne eines Krimi-Drehbuches abgefaßt (...Sorry, aber ich weiß nunmal sicher was ich damals da schrieb und was ich nicht verfaßte!...).
    Nunja. ich wurde alsbald zur Begutachtung ins MPI - per Polizeigewalt - "gebracht" und dort hielt man mir jene Textseite, feinsäuberlich wieder zusammengesetzt, - unter die Nase.
    Jener relativ erfahrene Facharzt für Psychiatrie, Dr. Cording-Tömmel, beauftragte einen jungen Kollegen, mich zu befragen (als ob eine seriöse Kriminal- Polizei sowas nicht besser gekonnt hätte und nicht vorher erst mal sich zurückgefragt haben hätte müsse, um auszuschließen, dass evtl eine Straftat aktiv war) und der fing an, mich über jene TM und Mr.-Mahesh-Scene auszufragen.
    Nachdem ich nichts zu verbergen hatte beantworte ich die Fragen sachlich, so gut es mir möglich war. (Einen Vortrag ad all dem, wonach zu fragen Er versäumt hatte, wollte man von mir damals jedenfalls nicht hören!). Als letzte Frage kam dann: "Warum haben sie das damals eigentlich angefangen?"
    Nunja, um eine wahrheitsgemäße, höchst-objektiv-sachliche und durchaus bemerkenswerte, Antwort war ich nicht verlegen:

    "Also, das war so. Am Anfang der 13.Klasse baute sich unserer Herr Deutschlehrer W. S. (... der auch noch Geografie und Sportlehrer der Jungens gewesen war, sowie Klassleiter und auch Vertrauenslehrer der Schule...) vor der Klasse auf und sagte, dass wir wieder, wie die Jahre vorher auch schon, in Deutsch ein Referat zu halten hätten, das einer Schulaufgabe gleich bewertet würde. Allerdings hätten wir
    in diesem Jahr eine Freiheit der Themenwahl, was Er aber sofort wieder einschränkte, indem Er hinzufügte: "Das heisst nicht, dass Ihr Euch einfach ein Thema geben dürft; Ihr müsst Euch schon vorher mit mir beraten!".
    Nun, wie als - sehr guter Schüler - gewohnt, machte ich mich unverzüglich an die Entscheidung und dann Themensuche.
    Als sehr interessierten Chemie-Kleinfachmann, der auch Chemie studieren wollte, meinte, ich dass ich, mich mal mit der Verantwortung der Wissenschaft am Beispiel Chemie. angemessenerweise zu befassen mir abverlangen müsste.
    Ich hatte bereits selbständig ein Verfahren entdeckt, wie man zB Eisensulfid ordnungsgemäß in seine Bestandteile zerlegen kann, ohne dass man das hochgiftige Schwefeldioxid idiotisch, verantwortungslos und unratvollerweise in die Luft pustet.
    Nach dem Abi hätte ich dann jenes Chemiereferat noch etwas fachspezifisch mit mehr solchen Beispielen der "Verhüttung in geschlossenen Zyklen" aufmotzen und bei "Jugend-Forscht" einreichen können und es auch getan.
    Nunja, zur Sicherheit hatte ich auch noch die " Verantwortung des Wissenschaftlers am Beispiel Kernphysik" mit ins Gepäck gesteckt. Nunja, zu meinem Entsetzen und auch Erstauen lehnte der "Deutsch"-Lehrer das Thema rigoros ab.
    "Da müßte extra der Chemielehrer kommen, des braucht's doch net!" Da drehte Er jeden Tag seine Steckdose an und entnahm Strom aus der Steckdosse, fuhr Auto mit Eisenblech-Karosserie und die Abgase, etc im Zusammenhang damit interesssierten
    ihn so wenig als wie das Waldsterben, an dem man damals noch den Birken, etc die Schuld gab "Die trinken den Anderen das Wasser weg". "Wie konnte so Jemand jemals vernünftig gewählt haben, wo es auch um Kernenergie etc gegangen war, wenn all das nicht Allgemeinbildungsthema wäre?" - fragte ich mich. Im ARD - oder auch ZDF -
    war damals eine "für das Allgemeiniveau verfasste und gestaltete" Sendeserie von Prof Heinz Haber gelaufen, namens "unser Blauer Planet". Als ob so ein Umgang mit Chemie, Kern-Physik etc dann nicht für ein Deutschreferast geeignet gewesen wäre!

    Nunja, ich ärgerte mich nicht lange über jenen Lehrer, da Er ja nur noch 1 Jahr zu ertragen war.
    (....Allerdings hätte ich gewarnt sein sollen: Der Seminarlehrer für Deutsch hatte Jahre zuvor, mal ad einem reinen Einserschüler beim Elternsprechtag zur Mutter gesagt, dass ihr Sohn für die "Matura" nicht geeignet sei sei  - weil Er für die Beatles was über hatte, lange Haare hatte - die stets frisch gewaschen waren - und mit Rollkragenpulli und poppig geschnittener, stets sauberer, schwarzer Hose  in die Schule zu gehen pflegte. Nunja der 1-er-Schüler, der Hochbegabte - damals etwa 15 jahre jung - unternahm darauf hin einen Selbstmordversuch! Nunja, das noch zum Unsinn der "deutschen Sprache" alà jener Schule unter "Führung" jenes Seminarleehrers damals!....) und suchte neue Themen.
    Nunja, genauer hatte ich beschlossen, Ihm nur noch genau 1 einziges Thema vor die Nase zu klatschen und zwar ein Literarisches. Um auf der sicheren Seite zu sein ging ich in die öffentlich-rechtliche Stadtbibliothek, suchte im Bereich Literatur nach etwas, was so ca 200 Seiten dick sein sollte und wozu es ebenso viel Sekundär-Literatur  geben sollte, wie zum Vorjahrs-Pflichthema "Franz Kafka - Das Schloß" (was von Franz Kafka in seinem Testament zur Veröffentlichung nicht freigegeben wurde, wohingegen "Die Verwandlung" Freigabe bekam!). Ich fand - evtl ja auch den "Ladenhüter" - Jean Paul Sartre "Der Ekel". Nachdem ich als zweite Fremdsprache Französisch hatte und die gesamte Schulzeit über noch kein französicher Dichter durchgenommen worden war (im Gegensatz zu bereits 3 Russen), hielt ich das auch für angemessen und ich freute mich darauf.
    Ich   pflegte damals zu Fuß zur Schule zu gehen und als ich so an jenem Polizeirevier vorbeiging, dachte ich mir "Friede, klatsche Ihm nicht nur 1 Thema vor die Nase, sondern biete Ihm - wenigstens . Etwas, um sein >>Nein, des is nix<< loswerden zu können".
    Also überlegte ich mir noch was zum "Neinsagen" und da fiel mir "die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" ein, worüber ich - auf Betreiben einer Freundin - einen Vortrag gehört hatte.( Ich hatte mich geweigert mitzugehen. Nachdem es an jenem Abend in Strömen regnete, bat sie mich nochmals, mitzukommen, weil ihre Freundin ihr absagte. - So sehr interessierte mich jenes Thema!). Am Ende des Vortrags war man eingeladen worden, "TM" zu erlernen, was ich ablehnte und man bot ein Taschenbuch zum Kauf an (8.-DM), titels "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" an.
    Nun ich fiel aus allen Wolken, als der Lehrer S. das "TM-Thema" auswählte, Ich meinte - noch 1/2 Jahr lang -, dass ich mich verhört haben müsse und war mir aber sicher, dass ich es schon richtig verstanden hatte. Also schrieb ich ein Referat darüber. Als erstes stellte ich fest, dass es das Buch in der Statdblibliothek nicht gab; es gab das Buch auch nicht in der Zentralbibliothek der LHS München noch in der Bay. Staatsbibliothek, die mit 2 anderen Bibliotheken solcherart ist, dass jedes Buch mit ISBN-Nummer in 1 Exemplar dort abgeliefert werden muß. Die anderen 2 Bibliotheken jener "Welt-Art" sind in London und New York. Also machte ich mich - bedeutend zorniger - auf die Suche in den 2 großen Buchhandlungen in jener LHS München. Weder bei Kaisers noch bei Hugendubel (beide Marienplatz im Zentrum) boten jenes Buch zum Verkauf an! Also blieb mir nichts anderes übrig als mich erneut in jenes TM-Center zu begeben, wo man jenes Buch - wie der Zollamtmann Adolf Beck, selber TM-Lehrer, mal sagte, jenes Buch genaugenommen gar nicht verkaufen durfte -  zum Kauf anbot. Da der Übersetzer kein Fachdiplom für Übersetzen anzubieten vermochte, kaufte ich es auch noch im englischen Orginal. Nachdem es in den Bibliotheken keinerlei Sekundärliteratur zu jenem Superthema gegeben hatte, kaufte ich im TM-Center zusammen was - genaugenommen ja alles nur nachgeplappertes Zeug - man da als "Sekundärliteratur" so anbot. Jene "neue" Übersetzung etc der Bhagavad Gita, die es damals überhaupt nur in englischer Sprache gab, kaufte ich noch dazu,
    Nunja, die englische Sprache war nicht gerade mein Lieblingsfach und genaugenommen mein schlechtestes Schulfach überhaupt, Nunja aber jener Obersuperlehrer der deutschen Sprache, hatte jenes Thema als "ok" beurteilt.  Nun, jene Freundin hatte da noch einen Freund, der TM machte und dessen Bruder Ihm ein Buch, verfaßt von 3 Grafen- geschenkt hatte und darin war ua ein Artikel,von Nikolaus Graf Blücher über TM und das in jener nicht so betont wissenschaftlichen Sprache, sondern in eher traditioneller Esoterik-Sprache. Immerhin, ich kam aus dem Staunen nicht heraus, hatte jenes Buch ISBN-Nummer; es war vom OW-Barth-Verlag (oä) gewesen. Es war um irgendein Treffen auf Schloss Elmau gegangen und Graf Dürckheim war einer der anderen 2 Autoren.
    Erst also der Lehrer 14 Tage vor dem Referattermin (im März 1971) dann mein Referat ankündigte, war mir klar geworden, dass ich mich - leider - nicht verhört gehabt hatte. Ich wäre sonst von der Klassenfahrt gerne zuhause geblieben und hätte kurzerhand ein neues Referat über Sartre geschrieben (Sartre hatte in den Reihen der Resistance gegen die NAZIS gekämpft, wie eine kürzliche Doku über Künstler in Frankreich während der NAZI-Zeit berichtete). Zur Zeit (November 2017) läuft Residenztheater in München "Die Troierinnen des Euripides von Jean-Paul Sartre"; wie sagte jener Lehrer bzgl Sartre zu mir damals? "Sarte, m, des is nix.". Nunja Irreführung der Behörden gibt es; für die Irreführung von minderjährigen SchülerInnen gibt's wohl einen anderen, dennoch festen Begriff.

    So war es also zu jenem Referat gekommen und dazu, dass ich mich mit jenem Thema zu befassen - per Notendruck, Machtmissbrauch eines deutschen Deutschlehrers, Verstoß gegen den alliierten Befehl zur Einführung der Lern-und Lehrmittelfreiheit (S. zB "Schulreform in Bayern nach 1945" herausgebenen vom bay. Statasministerium für Unterricht und Kultus und geschrieben von Dr. Merkt) - nicht umhingekommen war.

    Aber am Ende des Referats - nach 2 Schulstunden - war es noch nicht genug des Terrors gewesen. Der so ziemlich Klassenschlechteste schlug vor, dass man doch noch 2 Stunden darüber diskutieren könne, da das mal so ganz was Anderes und so oberinteressant wäre. Man könne ja die Geografiestunde dafür hernehmen und wenn die Mathelehrerin einverstanden wäre, hätte man da doch 2 Stunden dann gleich im Anschluß noch. Mein Wohlbefinden war dabei völlig außer Acht gelassen worden."4 Stunden Nonstop- na und?", war das absurde Motto.
    Nunja die Mathelehrerin war damit einverstanden und ich sollte - als einziger Sachkundiger die Fragen beantworten -.
    Vorher knalllte ich noch alle Literatur, die ich erworben hatte, auf das Pult und sagte dazu, dass ich auch nicht mehr wüsste, als das was da drin stünde.
    Also der deutsche Deutschlehrer - der 14 Tage zuvor ein NAZI-Witzreferat veranstaltet und mit Note 1 bewertet hatte, indem ca 80% der Redezeit im wortgetreuen Nacherzählen der NAZI-Propaganda in angeblicher "Witzform" bestanden hatte - hatte von mir zu hören bekommen, worum es Mr. Mahesh gehe, Er hatte die Chance in die Bücher hineinzuschauen ad ISBN-Nummer etc und das bevor Er die Zusatzveranstaltung vom Zaune brach.
    Über den mathematischen Beistand war ich ja - angesichts der PhD-Arbeit von Keith Wallace (die ich ja auch gekauft und dabei hatte) durchaus froh, da wir damals in der Schule keinerlei "Statistik-Unterricht" gehabt hatten - durchaus sehr froh.
    Nun in der Geografiestunde kam es dann zur Katastrophe: Ein Schüler, H. S. erdreistete sich immer und immer wieder dieselbe Frage zu stellen:
    "Wie macht man TM eigentlich genau".
    Meine Antwort war, dass ich das nicht wüsste und auch gar nicht wissen könnte, da es nicht im Buch stehe und ich TM auch nicht erlernt habe.
    Aber H.S,., der ab dem NAZI-Witzreferat wie entfesselt war, terrorisierte mich weiter.
    Schließlich sagte ich:" Wenn diese Frage nochmals kommt, muß ich das auch noch anfangen auch!".
    Der Lehrer S. wurde wütend und schrie den Schüler an:
    "H., jetzt hör endlich auf!".
    H. hob brutal-dumm  seinen Finger und wiederholte seine Frage wortgetreu.
    Der deutsche Deutschlehrer, der über die Konsequenzen von mir belehrt worden war, ließ die Frage einfach zu und ca 15 Minuten später, als das Stundenende geläutet worden war, schlich Er sich wortlos aus dem Klassenzimmer.
    Der nächste Lehrer kam und die Diskussion tobte weiter, als Er hereinkam.
    Lehrer B. stellte sich gewohnt sachlich vor der Klasse auf und fragte:" Worum geht es hier eigentlich".
    Nun mußte ich aus dem Stegreif mein Deutschreferat nochmals auf 15 Minuten komprimieren und das gleich vortragen.
    Jetzt war's eh schon egal.
    Lehrer B., Geschichte und Sozialkunde, hörte es sich sachlich an, brach nach 15 Minuten ab und sagte:" Ach, diese Weltverbesserungslehrer sind  doch alle gleich, Ich will jetzt Unterricht machen".
    Ok "Unterricht machen" war gut, sehr gut, immerhin die erste vernünftige Lehrerentscheidung  - lassen wir die Fachlehrerin Mathematik mal   draußen; so wäre ja von Anfang an von Nöten gewesen - an jenem Tag!

    Allerdings war bei mir jetzt "Ende der Schulzeit erreicht"! Was, der deutsche Lehrer da, der Geschichtslehrer, da, der uns dauernd predigte, dass man zu den Quellen zu gehen habe und piepapo, der sagt jetzt sowas über diesen Maharish-Heini, ohne zu den Quellen gegangen zu sein? Ja wo sind wir denn auf einmal?  Was G'scheiters is dem da net eingefallen, hä? Hätte Er wenigstens  im Stil von "hart aber Fair" einen "Faktencheck" angekündigt und das Thema vertagt; aber das wollte und konnte ich nicht mehr hinnehmen.
    Erst NAZI-Witze, dann pillte man mich im Rahmen der Klassenfahrt bewusstlos in den Räumen einer Apothekerin im praktischen Jahr - nachdem man mir 2-mal Drogen angeboten hatte: In Tablettenform im Geburstagsgeschenk und zum Rauchen durch den Nachbarn.
    Beides lehnte ich kategorisch ab! - und nun noch "Die Weltverbesserungslehren sind alle gleich" - "Nachkiegsdeutschland"? Nunja, Deutschland eben.

    Also ging ich ins TM-Center - tagsdanach - und ersuchte um "Teilnahme an einem Kurs zur Erlernung der Transzendentalen Meditation, wie sie lt. Mr. Mahesh angeblich von Swami Brahmanda Saraswati während dessen Amtszeit als Schankaracharya Ihm - anscheinend bzw lt. Schilderungen des Mr. Mahesh so nebenbei her -  gelehrt worden wäre". Manfred H., ein Ökonomiestudent im Abschlußsemseter, der 1/2 danach, lt. seiner Eigenaussage, sein Studium auch erfolgreich abgeschlossen habe, war als "Kursleiter" zufälligerweise an jenem Abend vorgesehen gewesen. Er händigte mir so nen Formblatt "Interview-Bogen" aus und dann befragte Er mich, ob ich den ersten Vortrag auch gehört habe. Ich verneinte das und erzählte vom Schulreferat und meiner Lektüre der Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens. Er meinte, dass das eh besser sei, als das Anhören der "Introducatory lecture". Am Ende stellte Er fest, dass ich minderjährig war und befand, dass ich schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten bräuchte. Hocherfreut sagte Ich: "Ok, ich kann ja in 2 Jahren wiederkommen; die Einverständeniserklärung bekomme ich nie!" Nunja, ich freute mich schon - fast wieder - auf die nächste Deutschstunde, wo ich das Wort ergriffen hätte und sowohl dem Lehrer als auch dem Schüler genüßlich die Entscheidung meiner Erziehungsberechtigten vorgetragen haben würde. Aber Manfred Haas wollte nicht locker lassen: "Rede doch erst mal mit Ihnen". Ich sagte - wahrheitsgemäß -, dass das nie&nimmer was ändern würde und dass ich jenes Ok niemals bekäme. Nun wurde Er ökonomie-spezifisch oder sowas und sagte:
    "Das machen wir jetzt ganz anders. Ich gebe Dir jetzt einen Termin am kommenden Samstag um 14.30, dann redest Du mit deinen Eltern und wirst kommen". Nunja ich freute mich schon darauf, Ihm mitteilen zu können, dass seine Weissagung, dass ich ein "OK" bekäme, "leider" nicht eingetreten sei. Ich redete mit meinen Eltern an jenem Samstag-Morgen anläßlich des Endes des Frühstücks und es kam wie erwartet.
    "Nein, von mir niemals", sagte der Vater. Die Mutter pflichtete Ihm ebenso überzeugt und selbständig bei. That was it! Um ganz sicher zu sein, und um es dem Deutschlehrer umso "bildhafter", metapherig "unter die Nase reiben zu können", fing ich sogar noch ein Streitgespräch an, was - wie zu erwarten - nichts am "Nein" änderte. Mir war's ja eh recht. Ich packte mittags mein Zeugs zusammen - das ich vorsichtshalber erworben hatte, aufdass nachgewiesen war, dass es an mir nicht gelegen haben könne -, verzichtete auf die samtsnachmittagliche Ausflugsstunde mit jener Freundin und machte mich auf den lästigen "Zusatz-Schulweg" - war's nunmal! -  ins TM-Center.
    Ich wurde von der Freundin von M. H. empfangen,die mir Blumen&co abnahm und mich dann zu ihrem Manfred hineingeleitetete.
    M., der mich vor dem aufgebauten Puja-Tisch - und anscheinend nach einigen Initiationen vorher schon in Initiationslaune - empfing, vergaß ganz die Mr- Mahesh-ishen Anweisungen und initiierte mich kurzerhand, empörte sich über meine verbayerischte Mantra-Aussprache...
    Nunja und ab da wurde ich dann im TM-Center als angehender Star, der es geschafft habe in einem Klassenzimmner eines staatlichen Gymnasiums ein TM-Referat "lanciert" haben zu können, herumgereicht. Alsbald wurde ich genötigt auch noch Plakate aufzuhängen, Vorträge im Center zu halten usw usf. Schließlich fühlte man sich vom Bay. Kultusministerium beauftragt, mir alles beizubringen, was nötig wäre, um die Frage jenes Schülers wahrheitsgemäß - per selber TM-Lehrer zu werden gehabt Habender - beantworten zu können.
    Ca 8 Wochen nach Erreichen der Volljährigwerdung wurde ich dann TM-Lehrer. In TM so eigentlich inititiert wa ich ja noch nicht gewesen; aber ich war TM-Lehrer. Super. Im Herbst zuvor, da war ich noch minderjährig, hatte ich die erste Fortgeschrittenentechnik von jener Ober-TM-Lehrerin Ilse Eickhoff erhalten und - wie gewohnt - fragte da auch niemand nach einer schriftlichen Einverständniserklärung, obgleich es eine TM-Initiation war und Mr. Mahesh von allen TM-LehrerInnen - nach dem was man in den Info-Voträgen stets dazu sagte - verlangte, dass sie bei Minderjährigen eine schrifrtliche Einverständniserklärung einholen müssen.

    Nunja, so ausführlich durfte ich jenem Psychiater im MPI das dann doch nicht erzählen; aber immerhin hatte Er kapiert, was an der Schule
    passiert war und dass ich einen objektiven Zugang zu jenem Thema hatte und persönlich nicht involviert war und blablabla.

    Also das ist die Story.
    Es ging dann weiter und um diese lästige TM-Organisationen loszuwerden,
    (.. die TM-Meditationsübung hatte ich als positiv, nützlich und erfreulich kennen und schätzen gelernt. Man kann es halt nicht leugnen, dass die Augen so schlecht waren, dass man mich aus der Bundeswehr entließ und 1986 im Frühjahr diagnostizierte die Augenfachärztin Frau Dr. Kernt, dass ich eine Brille mit nur noch - 5,5 brauchen würde. Ich war verwundert und begab mich sofort in den größten Mathematik-Hörsaal der TU-München - im, wegen Asbestverseuchtheit abgerissenen, Südbau - S0314, um die Brille zu testen, da ich es nicht glauben wollte. Lange mußte ich nicht warten, bis nen Prof kam, der besonders kleine schrieb. Ich hatte in der hintersten Bank Platz genommen, der schon im ersten Semester mein Stammplatz gewesen war  - Nach dem Lehrerdebakel an der Schule wollte ich jeglichen Kontakt zum Lehrpersonal, der über ein absolut unvermeidbares Maß hinausging, vermeiden; es hatte auch noch andere Gründe folgend aus der KO-Pillen-Nacht, dem Umfeld dazu, etc  - und zu meiner Verwunderung - und auch großen Freude - funktionierte die neue Brille problemlos. Ohne, mich anstrengen zu müssen, konnte ich alles super lesen.-..) fragte ich pro unbestreitbarer Versachlichung   bei Profs nach, ob ich nicht eine Diplomarbeit über TM inform einer statistischen Arbeit (also Fachgebiet Statistik) machen könne. Prof Bäumler und Prof Heinhold waren einverstanden.
    Also wollte ich bei nächster Gelegenheit einen intensiven Vorlesungsbesuch aufnehmen und die verlorenen - ja letztlich relativ wenigen Jahre  - erst mal vergessen. - ,  Schnell-schnell mußte ich noch ein anderes Seminar - in Statistk - erfolgreich genug machen (Ich hatte auch eines in meinem eigentlichen Interessensgebiet der reinen Mathematik bei Prof Thoma - Lie-Gruppen - schon längst gemacht gehabt) und dann sollte es losgehen können. Statistikbücher gesucht, usw. Prof Bäumler für Sportpsychologie wäre die "praktische Seite" gewesen. Ermittlung von Stichprobenumfang, Auswahl eines passenden Stichprobenauswahlverfahrens, usw usf wäre die statistische Angelegenheit gewesen. Der Assistent von Prof Heinhold, Dr. Schlee, sollte die mathematische Seite betreuen und beaufsichtigen; die experimentgelle Seite sollte der Assistent von Prof. Bäumler beaufsichtigen und auch betreuen. Im Dez. 1975 wollte ich die Voruntersuchung ad Stichprobenmumfang machen. Am Morgen des ersten Untersuchungstages, legte mir meine Mutter einen Artikel der Abendzeitung auf den Tisch und fragte: "Geht's da nicht um deinen Prof?"
    Ich las den Artikel. Am Vortag hatte der Psychologie-Assistent auf seine Chef aus 1 Meter Entfernung geschossen (um meine Untersuchung zu vereiteln?). Nunja, unter diesen Umständen war es sinnlos, daran weiter zu arbeiten. Ich sagte Prof Heinhold und Prof Bäumler Bescheid, die beide - noch geschockt von dem Ereignis - Verständnis hatten. Also wimmelte ich die TM-Scene eben einfach ab und zwar ab Frühjahr 1976 und im Sommer 1976 war der Eklat ereicht und ich hatte "Centerverbot" erhalten und that was it.

    Aber nun kam die Deprogammiererbande, die sich in den Elterninitiativekreisen gesammelt hatte, auf die absurde Idee, ich könne wieder rückfällig werden (...Man wurde nach deren Thesen und da nach den Sucht-Schemas behandelt; Hauptsache so nen Pfarrer oder Religionslehrer, der täglich sein "Vater unser" betet, ist danach nicht süchtig, nicht wahr?...) und "ehrenamtlicher-unweise" lud man mich ins MPI per Polizeigewalt und viel Blaulicht, damit gleich die ganze Nachbarschaft sehen konnte, worum es da gehe.
    Nunja, der Dr Cording-Tömmel merkte was, wie schon erwähnt; man fragte sich zurück und zurücker und erst als ein deutscher Deutschlehrer als Verursacher ausgemacht worden war, zog man sich eilends zum Zurückesten:
    Man hätte mir tatsächlich "Hilfe leisten können" und jetzt vonseiten des MPI den Fall, zuständigkeitshalber, an das LKA und die KUMI-Aufsichtsbehörde weiterleiten können und mich dann einladen können als Zeuge und Nebenkläger aufzutreten.
    Aber es ging vermutl. nur darum, ein Exempel zu finden oder auch zu statuieren (was dann ein Arzt 1980, der seinen ersten Facharzt 4 Jahre später machte, dann tat), um behaupten zu können: "Transzendentale Meditation ist eine destruktive Sekte".
    Man muß sich das mal vorstellen: Nicht jene - später zunehmend abstrusere Organisationen - waren eine Sekte, nicht die r,.-kath. Kirche wäre vergleichsweise eine Sekte, nein, die TM selber wäre Sekte und im Vergleich daher das "Vater Unser" oder der morgentliche Joggingausflug, usw usf.

    Aktivititäten einer "Elterninitive" wären - passend zum Namen - schon irgendwie ja verständlich und angemessen gewesen, aber das wäre
    schon damals zur Schulzeit nötig gewesen und später (1976) hätte man mir halt über sowas wie eine Jura-Stiftung und eine Anwaltsgebung auf solcher Basis sehr wohl gerne behilflich sein dürfen und können, aber nicht gegen TM, nicht mal gegen jenen TM-Lehrer, nein, gegen das bay. Kultusministerium wegen dessen  - von nichts kommt nichts - wiederholter Unwilligkeit der Lern-und Lehrmittelfreiheit genüge zu tun und für die Einhaltung derselben, sich verantwortlich zu fühlen und angemessen tätig zu sein.

    Es ist schade, dass auch in diesem, mir als Geschenk vorliegenden Buch, auf solche Aspekte absolut nicht eingegangen wird.
    Man bleibt bei der alten, falschen Leier. Jaja, "Islam gehört zur Europa". tönt es aus jenem CDU-Lager etc, aus dem es damals ad TM &co
    tönte "Verführer greifen nach uns", "destruktive Sekte", "hochgefährlich".
    Mit Verlaub, auf La Réunion, das französisches Staatsgebiet ist, zur EU gehört (Inlandsflug, Euro) und im indischen Ozean liegt, gibt es  eine hinduistische Gemeinde, die es da schon gab, bevor es französisches Staatsgebiet geworden war, wie eine Doku unlängst berichtete.
    Also, mit Verlaub: "Hinduismus, Mantren, Puja, Saraswatistotra & co gehören zu Europa"!

    Es fällt positiv auf, dass man gelernt hat, dass man irgendwie objektiv mit all dem umgehen müsse
    und es in den USA bekanntlich sehr viele  Sekten gibt.
    Heutzutage gibt es das sehr ernst zu nehmende Problem jener junger Menschen, die sich islamisch fanatisieren und in Terroristenlager gehen.
    Mit Verlaub, davon waren TM & co unvergleichbar entfernt und sind es immer noch! Komisch ausgerechnet das monotheistische Lager, das mal wieder radikal entgleiste.
    Was also "Extremismus" ist, das wurde seit wenigen Jahren zunehmend deutlich. Aber, ich meine, das ist für so einen Laienclub etliche
    Nummern zu groß. Oder wird's demnächst ein Club aus früheren ElitesoldatIinnen aus USA und EU, die als "anonyme Frauenbefreier" in Saudiarabien Frauen aus der Steinigungszeremonie in Elitetrupp-Manier "entführen", dh befreien? (....Dafür könnte man ja indertat Verständnis haben...). Aber, was wenn es jenen gar nicht darum ginge, solchen Frauen die Freiheit zu geben, sondern es ihnen nur um die Erbeutung von "Sklavinnen" ginge ( nach dem Motto: "amtlich sind die jetzt tot, die gehen niemand ab)?

    Leider machte die Elterninitiave nicht, was der Name verspricht.
    Der erste Job, den man mir als Diplommathematiker dann anbot, wäre bei einer kleinen Versicherung der Posten des Chefmathematikers gewesen und ich hätte das gerne gemacht. Allerdings sagte man gleich offen dazu, dass man von mir erwarte, dass ich jede Menge unbezahlter Zussatzstunden mache und zwar tagaustagein und auch an den Wochenende. Kurzum, junge Menschen vor
    Work-Alkoholiker-Scene zu bewahren wäre auch Aufgabe für eine Elternitiative! Moderne Sklaverei ist jene Zumutung von 16-Stunden Arbeitstagen, denen junge Akademiker heutzutage offenbar ziemlich oft ausgesetzt werden. Ich sagte damals, dass Er sich einen Anderen suchen solle. 8 Stunden und jene bis zu 40 Stunden die Woche und evtl abundzu mal Überstunden- na klar - aber als Routine 16-Stundenarbeitstag, das hat mit Arbeit 0,0 zu tun und wäre längst ein Fall für die Gerichte und Entzug der Gewerbeerlaubnis für jene Betriebe.

    Adios

    <<
  • 9) weiterer Text:


    Den folgenden Text habe ich für meine homepage leicht überarbeitet und korrigiert.


    Franz Rickinger


    Guten Tag, grüß Gott

    ,Kleinere Tippfehler, auch mal nen vergessener Bindestrich,.. das bitte ich in meiner Rezension zu entschuldigen.

    Amerkung:

    Man frägt sich evtl ja wieso meine Mutter damals so wenig über TM - inkl. wieso&warum ich, damit damals anzufangen, nicht umhingekommen war - wusste.

    Nun sie wusste wirklich sehr wenig.                                                                                         

    Zum Prozeß zwischen einer TM-Organisation und der Bundesregierung ad der Äußerung der Bundesregierung "TM ist eine destruktive Sekte", war meine Mutter in mindestens einer Instanz (Gerichtsverhandlung in Münster; anscheinend vorletzte Instanz gewesen) als Zeugin geladen. (Mich hatte man niemals gebeten als Zeuge auszusagen und dazu auch nicht). Sie sagte es mir frühmorgens, als sie zum Bahnhof ging.                                  

    Ich dachte etwas länger nach und schließlich, nach einigen Stunden, beschloss ich das Gericht anzurufen und mich selbst auch als Zeuge "anzumelden". Man sagte mir, dass die Verhandlung bereits begonnen habe und man aber der Richterin einen Zettel mit meinem Ansinnen  - für und gegen die TM-Scene und aber auch für und gegen die Bundesregierung der Wahrheit gemäß aussagen zu wollen - auf den Tisch hineinreichen werde.                                                                                                                                             

    Als meine Mutter wieder zurück war, berichtete sie mir, dass man auf alle Zeugeneinvernehmungen verzichtet habe. In jener Instanz bekam "jene TM-Organisation", die geklagt hatte, Recht und die BRD-Bundesregierung wurde zur Unterlassung verurteilt.Dagegen klagte dann die Bundesregierung, "milderte" ihre Behauptungen ad TM etwas ab und bekam dann vor dem Bundesgerichtshof recht. Mr. Mahesh, so berichtete man mir aus der TM-Scene, habe einen Gang zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abgelehnt.


    Nun, meine Mutter und ich unterhielten uns so über den Prozeß und sie holte den - in Stenografieschrift verfaßten - Zettel heraus, der das beinhaltete, was sie aussagen hatte wollen/hätte aussagen können:                                                                                              

    Unter Anderem wollte sie aussagen, dass ich im Herbst 1970 mit TM angefangen hätte.  Das wäre sachlich nunmal falsch gewesen, da ich am ca 20. März 1971 "TM" erlernte.      

    Im Herbst 1970 hatte ich an jenem Schulreferat gearbeitet, was an und für sich - wie ich ja in meiner Rezension wahrheitsgemäß darstellte - noch nicht zu jener Katastrophe geführt hätte.(...Erst jene Zusatzveranstaltung durch den Lehrer war es dann gewesen...).Insofern war es ja gut, dass die Richterin auf die Zeugeneinvernahme verzichtet hatte.              

    Aber wieso wusste meine Mutter das einfach nicht genau? Meine Mutter hatte irgendwann - ich war ca 14 - wieder angefangen zu arbeiten und zwar "halbtags".Sie hatte große Mühe, eine Arbeit zu finden, da man sie zwar erst gerne einstellen wollte; alsman sie aber nach "Haben Sie Kinder" fragte und sie die Wahrheit gesagt hatte, kam regelmäßigdas "Ach so; Sie werden dann von uns hören" und dann "Wir haben uns leider anderweitig entschieden". Sie fand dann irgendwann eine Arbeit bei einer Behörde, die durchaus sehr päßlich war; allerdings befürchtete meine Mutter, dass eben jene staatliche Stelle ihre Arbeit einer "Aufarbeitung eines deutschen Vergangsheitsproblems" in absehbarer Zeit beendet haben werde und sie dann wieder keine Arbeit mehr hätte und die verletzende, diskriminierende "Achso, sie haben Kinder"-Masche wieder daher käme.Sie fand eine neue Halbtags-Arbeit an einer staatlichen Universität in einem juristischen Dekanat. Erst wurde sie eingearbeitet und alles schien super zu werden. Sie wurde eingestellt, um die vorhandene Ganztagssekretärin zu unterstützen, da jene die gewachsene Menge an Arbeit nicht mehr alleine bewältigen könne. Sie meinte, dass sie bei den Juraprofs gut und sicher aufgehoben wäre. Aber es kam sehr anders:                        

    Die Ganztagssekretärin erschien nach ca 1 Monat des "Einarbeitens meiner Mutter" nicht mehr. Später erfuhr meine Mutter, dass jene Sekretärin "Krebs" hatte und in den nächsten 2 Jahren erschien sie noch genau 1-mal für ganz wenige Wochen zur "Abschiedsarbeit" und verstarb. Meiner Mutter sollte nun die Ganztags-Arbeit in 1/2 Tag machen.(Könnten jene Jura-Profs angesichts so einer wahnsinnigen Arbeitgeber-Haltung je "Jura" studiert gehabt haben?) Statt um 13 Uhr kam sie später und später heim; 16 Uhr war sehr rasch "üblich" geworden und schließlich wurde es regelmäßig 17 Uhr. Dann machte sie schnell-schnell Essen, damit es Ihr Mann - der um 17.30 üblicherweise von seiner verantwortungsvollen Arbeit (..sein Nachfolger wurde dann wenige Jahre später ein Dr. jur...) heim kam - nicht merken sollte, da Er es unerhört fand, was jene Profs da veranstalteten.Um 19.00 verschwand sie dann im Schlafzimmer, um auf der billigsten Reiseschreibmaschine,die es damals gegeben hatte (und die sie sich hatte gerade noch leisten können), weiter für jenes - offenbar völlig überflüssige, weil unmenschliche - juristische Dekanat zu arbeiten. Mein Vater, der es natürlich merkte, ging dann um 21.30, spätestens 22.Uhr zu Bett, damit sie endlich einen  Grund hatte, mit dem Arbeiten aufzuhören. Nach jenen 2 Jahren, die Ganztagskraft war endgültig abgetreten und die Jura-Profs sahen keinerlei Not-Wendigkeit ihre - tagaustagein  unter Beweis gestellte Unfähigkeit im Themenbereich "Arbeitsrecht" - abzustellen, brach meine Mutter mit Nervenzusammenbruch endgültig zusammen, nachdem sie sich zuvor mit ca 1-2 Tafeln Schokolade als einzigem Frühstück & Mittagsessen bei der ÖPNV-Fahrt  nach Hause über Wasser halten hatte können. Sie kündigte "wegen Krankheit", saß mehr tot als lebendig mit weitaufgerissenen Augen auf dem Bett und erholte sich nur langsam.

    Nun sollte es klar sein, wieso meine Mutter einfach nicht mitbekam, was während meiner gymnasialen Oberstufe geschehen war - und was nicht -, wer was getan   hatte und wer was nicht. Nun ein Jura-Studium verbot sich für mich an jener Uni sowieso. Was sollte man von jenen Profs schon lernen können? Was kann da so schwer daran zu kapieren sein? Man stellt Jemand für eine Halbtagsarbeit ein und dann arbeitet der- oder auch diejenigean jenem Arbeitsplatz - bzw für jenen Arbeitsplatz - nicht mehr als 4 Stunden und allenfalls mal 5 Stundenund "aus basta Amen"! Anscheinend waren eben jene Profs Workalkoholiker; so wie Drogensüchtige,die immer wieder dabei ertappt werden, dass sie versuchen andere auch süchtig zu machen, weil das so obersupertoll-und-wichtig wäre, kannten jene Profs anscheinend nichts anders mehr als die geistesgestörten Handlungsschema infolge von Workalkoholikersucht und verwechselten das mit "normal" und hielten es - verwechselnd - für den "Sinn und Zweck eines Jurastudiums bzw Kontakts mit Juristerei-Berufen" so zu werden wie sie. Wen wundert es dann, wenn immer mehr junge Akademiker in 16-Stunden-Arbeitstagen enden und alsbald dann bei - mehr oder weniger ebenso hilflosen wie unwissenden - PsychiaterInnen oder auch PsychologInnen, auftauchen, die Ihnen beizubringen versuchen - bzw das dann als Aufgabe vor sich haben - "wie man abschalten kann", "wie man sich entspannen kann", "wie man ausspannen kann" (...Letzteres weiß ich von nem, viel Mitleid-habenden, Psychologen, der immerhin bis zu 250.- bis 300.-€ pro "Therapie"-Stunde kassierte...).Nur ein einziger Prof, ein Schwede,  sagte dann mal zu seinen Kollegen: "Was man mit Frau Rickinger tat, war nicht in Ordnung".

    (....Als mein Vater verstorben war und sich meine Mutter auch soweit erholt hatte, wollte sie wieder halbtags arbeiten. Diesesmal "lockte" sie ein Mediziner-Institut wieder mit >> die Ganztagskraft schafft es alleine nicht mehr; wir dachten daher an eine Halbtagskraft als Unterstützung für die Institutssekretärin <<.Sie wurde wieder 1 Monat lang eingearbeitet und kaum war das getan wurde ihr eröffnet, dass die Ganztagssekretärin schwanger wäre und es eine sog. "Problemschwangerschaft"wäre, die Ärzte ihr geraten hätten so viel als möglich zu liegen und sie daher nun bis zur Entbindung + +++ leider nicht mehr kommen könne. Wutentbrannt knallte meine Mutter dem verdutzten Chef des Instítuts, Prof. Dr. med...., ihre - zuhause auf jener billigen Reiseschreibmaschine professionell getippte - "fristlose Kündigung" auf den Tisch und ging. Der Prof. hatte ein gewisses Verständnis, zumal Er das als Mediziner bei jener Vorgeschichte nunja auch eigentlich - zu erwartenderweise - hatte aufbringen müssen. - Aber das hätte man von den Jura-Profs ja auch erwarten können sollen, dass sie damals gleich gar nicht taten, was sie aber taten . Komisch, dass jene keine "andere Sprache" mehr verstehen."Menschliche Normalität", >> Leben und leben lassen <<  ist das alles so schwer zu kapieren?....)

    Aber dass der bundesdeutsche Staat, die schweren Fehler jenes deutschen Deutsch-Lehrers der staatlichen Schule und die nicht minder irren Fehler jener Juraprofs dann der TM-Scene- ziemlich systematisch - in die Schuhe zu schieben versuchten und meine Mutter auch noch als Zeugin für jene "Zeit" luden in der sie wegen verbeamteter deutscher Staats-Profesoren einfach nichts mitbekommen hatte, das ist ja schon ne Riesenskandalgeschichte.

    Das Maß war garantiert übergelaufen, als mich der deutsche "Bundesstaat" - jenes NAZI-Nachfolger-Gebilde, wenn man es rein-zeitlich mal (..versteht sich..) sieht - auch noch Wochen und Monate folterte um alles - was ich als Zeuge evtl ja hätte aussagen können - aus meinem "Hirn" hinauszuwaschen.(.....Im Film Rambo III frägt der UDSSR-Kommandat den gefangenen und gefolterten Mr. Trautman ad John Rambo hämisch: "Ist Er Gott?". Mr Trautman antwortete: "Nein, Gott kennt Gnade"....... das nur als "Faktisches" ohne Ansprucherhebung auf Zusammenhang....)

    Statistisch ist das einfach so: Herr Bublath berichtete mal in ner ZDF-Sendung ad eines "Wünschelroutengeher-Tests , veranstaltet vom australischen Staat": Alle solche "Geher" ware eingeladen, ihr Können unter Beweis zu stellen; es lockte eine Staatsanstellung.  Aber mindestens 80% der verlegten, künstlichen Wasseradern in nem Fußballstadion hätten sie korrekt finden können müssen, da es sonst - gemäß der Gesetze der Wahrscheinlichtskeitsrechnung und Statistik"  ebenso "mit hoher Wahrscheinlichkeit Zufall gewesen sein hätte können".(....siehe ua Tschebyscheff'sche Ungleichung, etc...? statistische Testtheorie..). Also wenn ein Staat sich einem Menschen gegenüber zB 40 Jahre lang totalitär daneben benommen hat - wie in meinem Fall leider nunmal - dann würde es mindestens 4*40 Jahre, also 160 Jahre  eines "tadellosen Benehmens" jenes Staates erfordern, aufdass - insgesamt betrachtet -  man es "mit viel Gnade"  als "Zufall gewesen" abtun könnte und wieder sowas wie "natürliches Vertrauen in so einen Staat" haben könnte/sich genehmigen dürfte.(....Dabei wäre dann, ua, noch außer Acht gelassen, dass Opfer lernten so nen Täterstaat ins Leere laufen zu lassen und so manches "Benehmen" also gar nicht vom "Benehmenkönnen" jenesStaates her gekommen wäre...). Nunja, das werde ich sehr wahrscheinlich - und eher "todsicher" - nicht mehr erleben und der deutsche Staat es allerdings auch nicht.


    Wie sehr Pfarrer Haak, an den sich meine Mutter ebenso wandte wie an den r.-kath. Kollegen, Hans Löffelmann, daneben lag und wie wenig Er bereit gewesen war, Fehler von staatlichen Erziehungsinstitutionen, wie zB Schulen, auch nur abstrakt in Betracht zu ziehen, kann man an folgendem Zitat (aus "Ratschlänge", 2. Auflage, 1977, ISBN 3-583-50627-8) erkennen:



    aus "Ratschlänge", von Friedhelm-Wilhelm Haak, ISBN 3-583-50627-8



        

    aus "Ratschlänge", von Friedhelm-Wilhelm Haak, ISBN 3-583-50627-8





    Nun, nochmals:
    Ich wäre damals anno März 1971 niemals ins TM-Center gegangen und hätte gesagt "Ich müßte TM erlernen"; ich wäre vor Erreichen meiner Volljährigkeit (erst 1973 gewesen!) auch niemals hingegangen und hätte gesagt "ich möchte TM gerne Lernen" odgl.
    Ich habe auch nicht die Unterschrift meiner Eltern gefälscht, um mir eine "Initiation in TM" zu ergaunern und hätte das da uch nicht getan.
    Im Gegensatz zu Herrn Haak's "Ratschlägen" wurde ich sehr wohl gezwungen ins TM-Center zu gehen, um es zu erlernen. Ich wurde von jenem Deutschlehrer - der auch Klassleiter, Geografie- und Sportlrehrer der Jungens sowie langjähriger Vertrauenslehrer der Schule gewesen war - dazu gezwungen per einer 2-stündigen Zusatzveranstaltung, die er mutwillig - oder auch absichtlich . "entgleisen" ließ. Jener Lehrer, Walter Schmaus des Erasmus Grasser Gymnasiums in München war der alleinig Verantwortliche dafür.
    Eventuell  ärgerte Er sich ja noch darüber, daß ich während der Klassenfahrt, in der Woche zuvor, entgegen seiner Anordnung, wonach wir von 23 Uhr bis zur Frühstückszeit in der Klassenunterkunft im BRK-Jugengästeheim/Berlin zu sein hatten/hätten, 1 Nacht lang weg gewesen war.
    Da hatte Er aber einer Schülerin, im Sinne einer der Klasse nicht allgemein bekannt gemachten Ausnahmereglung, gestattet gehabt, bei ihrer erwachsenen Freundin, einer angeblichen Diplompharmazeutin und angeblichen Apothekerin im praktischen Jahr, zu übernachten und dieser damit auch ermöglicht gehabt, mich dorthin zu locken und dort bewußtlos zu pillen. Erst MAD und dann - gnädigerweise - auch das LKA erklärten mir dann 1984, daß jenes "plötzliche Eingeschlafensein" nicht von einem Passivhasischrauchen-Ausgesetzt-gewesensein gekommen sein könne, sondern man mir "Etwas hineingetan haben müsse, damit ich mich beim Lehrer nicht verplappere und sie dann kämen und die schöne Party sprengen täten". Nunja, der LKA-Beamte hatte nicht genau hingehört gehabt, denn sonst wäre Er unschwer zur Einsicht gekommen, daß zwischen meinem "Nein zum Rauchen der Drogenzigarette" und meinem bewußtlos Umkippen, es nicht möglich gewesen sein kann, daß ich "schnell mal draußen war und man mir da was hineingetan habe", da ja zwischen meinem "Nein" und dem "Umkippen" gerade mal höchstens ca 1 Minute gewesen waren und ich definitiv in der Zeit auch gar nicht "d'raußen" gewesen war. Dieses KO-Pillen war insofern von anfang an geplant gewesen.
    Der Herr Klassleiter hätte es aufklären müssen und evtl halt die Polizei und Staatsanwaltschaft um Mithilfe bitten müssen. Aber das unterließ er, da es sich vermutlich für seine Karrierechancen nicht gut gemacht hätte, wenn herausgekommen wäre, daß Er die Party überhaupt erst ermöglicht gehabt hatte, indem Er der minderjährigen Schülerin gestattete in den Räumlichkeiten ihrer volljährigen Freundin zu übernachten und irh so den ganzen Tag über "sturmfrei Bude" bot.
    So ließ der Lehrer seine Wut erst mal an mir aus, da ich aus "Arroganz" heraus, übernacht weggeblieben sein "müsse", was nunmal nie&nimmer der Fall gewesen war!
    So leiß mich jener Pseudo-Lehrer solange terrorisieren bis ich sagte, daß ich auch noch "TM auch erlernen müsse", wenn man mich nochmals frage, wie man TM genau mache. Danan brüllte er den Schüler zwar scheinheilig an und ließ sodann die Frage - selbstverständlich - (nachdem Er mit seinem Geplärr den Schüler erst recht provoziert gehabt hatte) abermals zu.
    Deshalb war ich ins TM-Center gegangen und nicht weil irgendein TM-Vortrag oder auch das Buch "Die Wissenschfat vom Sein und Kunst des Lebens" des Mr. Mahesh  dazu inspiriert oder auch mich davon überzeugen hätten können.

    Daß der - zufällig zuständige - TM-Lehrer das dann ausnutzte und gegen die klaren Anweisungen des Mr. Mahesh bzgl "MInderjähriger" mutwillig verstieß war krass.
    Als er feststellte, daß ich minderjährig war, sagte Er zu mir, daß ich schriftliches Ok  der Eltern bräuchte. Ich sagte - erleichtert - , daß ich das nicht bekommen werde und daß ich ja auch in 2 Jahren wieder kommen könne und daß es mir egal sei.
    Da fing Er an Druck auszuüben, verpaßte mir einen Termin für die Initiation und sagte, daß ich mit den Eltern erst mal reden solle.
    ich redete mit meinen Eltern. Sie lehnten es klar ab. Ich ging ins TM-Center, um mich höflich zu verabschieden (das Buch "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens", war ja so blöd auch nicht wieder gewesen; es hatte mir jene "Phliosophie" etwas erklärt, was durchaus nicht unerfreulich war). Da wurde ich dann aber einfach initiiert.
    Also formal war das dann also so:
    Der TM-Lehrer wollte ganz sicher sein, daß Er mich gegen den Willen meiner Eltern initiiere und, daß ich kein Interesse am TM-Erlernen hatte, das hatte ich Ihm ja schon klipp&klar gesagt gehabt. So wollte Er also ganz sicher gehen, daß er mich gegen meinen Willen und den Willen meiner Eltern initiiere.
    So war das, nicht anders!
    Selbstverständlich kann es so gewesen sein, daß jener Manfred H. zu seiner sog. "Einführungshelferin" gesagt hatte, daß sie mich nur zu Ihm hinein lassen dürfe, wenn ich das schriftliche Ok  mitgebracht hätte. Mag ja sein, daß sei (seine Freundin?) es übersah, evtl ja auch - etwa im Sinne des "Befreiungs- und Selbstverwirklichungsstrebens der 68-er Generation" - absichtlich übersah und Manfred H. ansonsten brav nicht initiiert gehabt hätte. Allerdings versäumte es Manfred H. es wenigstens hinterher mit mir und meinen Eltern zu besprechen und sich zu entschuldigen.
    Stattdessen setzte Er noch einiges d'rauf: Den Vortrag von der Schuie könntest doch auch im Rahmen unserer Info-Vorträge halten; das mußt du schon.
    Dann kam noch Plakateaufhängen dazu, usw.
    Kurzum systematisch arbeitete Er voller Arglistigkeit und Intriganz daran, mich zu einem "TM-Lehrer" zu machen, damit ich solche Fragen aus dem Klassenzimmer korrekt beantworten solle können.

    Das Andere war Herr Haak dazu noch so schreibt, paßt auch alles nicht zum Thema "TM".
    Massenschlafsäle - Nein.
    Nahrungsentzug - nein. Auf den Kursen gab es aufgebautes Essen zur freien Wahl und das in solcher Fülle, daß sich die Tische bogen. Nicht 1 Schüssel mit Honig, sondern gleich mehrere Sorten zur Auswahl, usw usf.
    Künstlich erzeugte Notumstände - Ja, aber das hatte der Lehrer Schmaus getan.
    Ständige Belehrung - Nunja, ich lernte  leidlich gut englisch per jener Kurse, da ich mir alles auf  Englisch anhörte. Ansonsten war es ziemlich unterschiedlich was da verzählt wurde zum Einen und sehr abstrakt und damit fordernd - also nicht "berieselnd" - andererseits.
    Völliges Ausfüllen der Zeit  - Das mag ja beim G8-Gymnasium so in etwa gewesen sein, sagten manche bis viele Eltern -, aber nicht auf den TM-Kursen. Da ging man um 10 Uhr zu Bett und irgendwann um 11 Uhr war da das Video- oder auch Audioband mit Reden des Mr. Mahesh. Massig Zeit zum Frühstücken, bestens ausgeruht, gut d'rauf.
    Von der Außenwelt isoliert. Nunja, auch nicht. Ok, ab damals ca 1974 durfte man plötzlich nicht mehr alleine "raus", sondern nur noch mit einem Anderen zusammen, den man sich frei wählte, dem "buddy. Ok, das mißfiel mir bereits und daß die Kurse nach Geschlechtern getrennt wurden, kaum hatten "die Amis" den entscheidenden Einfluß "auf das Organisatorische" mißfiel mir auch sehr. Ich fand es richtig interessant auf den Kursen junge Leute aus Neuseeland, USA, UK, usw kennengelernt zu haben. Ich war tief beeindruckt, als sich eine junge US'lerin mal vor die Gruppe stellte und sich frei-mütig bei allen dafür entschuldigte, daß  sie mit einem Jungen aus Neuseeland vielleicht etwas zu heftig geflirtet gehabt habe. (Sie hatte wirklich allenfalls sehr dezent geflirtet gehabt.). Ich fand es  sehr freundschafftlich-lehrreich, wenn ich nach dem Essen auf die Toilette mußte und dort standen an den zahlreichen Waschbecken die "Amis" und putzten in aller Gründlichkeit ihre Zähne. Wow, das war ich von Deutschland her gewiß nicht gewohnt - da ist man so weitverbreiteterweise so dumm und handelt gemäß "wozu hat man Krankenkasse" -. Auch ansonsten lernte ich ziemlich viel von all den Anderen.
    Einmal funktionierte die Heizung im großen Hotel nicht richtig. Etliche beklagten, sich daß die Heizung nicht richtig heiß werde. Der Eigentümer war extra gekommen und ich beschloß mit Ihm mal in den Heizungs-Keller zu gehen, um es sich mit Ihm zusammen an zu sehen. Ich kam zum Ergebnis, daß man Wasser nachfüllen müsse und nicht leider aber nicht wußte, ob man die Heizung dazu kurz ganz aus schalten muß oder auch noch. Sicherheitshalber gab ich also den Rat zum Nachfüllen den Heizungsspezialisten  zu holen; weit fehle es jedenfalls nicht. Also, eine "Verdrängung der Nahziele" kann ich da auch nicht erkennen. Da kannte Herr Haak insbesondere die Amis schlecht. Die machten den Mund schon auf, wenn ihnen was nicht paßte und zwar ganz genau im Zusammenhang mit Alltagsdingen, den "Nahzielen".
    Kurzum, worüber redet Herr Haak da eigentlich?

    (Betrachtet man da im Vergleich dazu mal MPI (Max Planck Institut für Psychiatrie, Haar udgl, so stellt man fest: "Massenschlafsaal", "Entzug der Anonymität", Giftspritzen, Versperrung des Weges zum Gericht, Zwangsernährung nach PsychiaterInnen-Vorstellungen, Gerüchte austreuen, Lügen verbreiten, Berieslung mit Musik, Passiv-Kettenrauchen ausgesetzt, also Dauer-"Begasung", Zwangsarbeit für 1.-DM /Stunde, Dauerbeobachtung per Spionpiegel & co, Selektion wer einen besuchen darf und wer nicht - also Isolation -  usw usf.... Auweia, gleich viele der Kriterien für "Gehirnwäsche" erfüllt. Und das fiel Pfarrer Haak nie auf?)

    Nunja, als ich 1976 im März beschlossen hatte, die TM-Organisationen zu verlassen und - zumindest erst etliche Jahre lang - mal nicht mehr - ich war eh stets objektiv, wegen der Basis des "naturwissenschaftlich-mathematischen Gymnasiums -   "dafür" tätig zu sein, wandte sich meine Mutter an Pfarrer Haak und Hans Löffelmann.
    Ab da ging's richtig bergab - leider.
    Niemand hat mir soviel geschadet, als wie die Elterninitiative - und deren Helfershelfer, die Psychiatrie und deren in der Realität (als wie psychiatrie-hörig) doch tatsächlich untergeordneten Amtsrichter & co.  - die Pfarrer Haak und Hans Löffelmann mitbegündet hatten und welchr Herr Haak dann ja sogar auch mal vorsaß. Meine Mutter wurde nun deren "Seelenwäsche" unterzogen und man erzählte er wie gefährlich diese Sekten seien und daß man die Kind er da herausbringen solle und was Andere schon alles getan hätten und - na klar - niemand wollte da etwas unversucht sein lassen.
    Nunja, meine Mutter hatte ja Glück, da Facharzt Cording-Tömmel den "Braten gerochen" hatte und feststellte, daß das kein Fall für den Staat sei und an dem Ganzen irgendwas da nicht stimme.
    Aber, wie ich später erfuhr, gab's in München ein Aktionsbündnis "Sekten". Wöchentlich trafen sich da die Verteter von Ministerien und die beiden  Sektenbeauftragten im Kreisverwaltungsreferat und "tauschten ihr Wissen" aus. (Man hätte ja auch die jeweiligen TM-Centerleiter dazu einladen können und Ihnen bei der Gelegenheit sagen können, was einem an Ihnen nicht passe. Aber darum ging es ja anscheinend oder auch offenbar nicht.)

    1980 - ich war seit 4 Jahren nicht mehr für die TM-Scene tätig gewesen und hatte es auch absolut nicht vor, noch gab es damals (Etliche Jahre später dann schon; von einer Person aus) irgendwelche Bemühungen vonseiten der TM-Scene in München, mich "zurückhaben" zu wollen. - legte dann ein  Arzt, der kein Facharzt war, der niemals dafür zuständig gewesen war, der sogar schriftlich einräumt, daß ich gar nicht zu Ihm gegangen  war, sondern ins Schwabinger KH (....Ich suchte lediglich nach einem Psychologen, der mir hätte sagen können, was die offizielle Haltung der Psychologie zum Thema TM sei"...), los:
    Er erfand Horry-Geschichten, log daß sich die Balken bogen und legte das Amtsgericht auf's Kreuz. (es wäre ja mit wenig Ermittlungsaufwand alles nachprüfbar gewesen; aber dazu hätte das Amtsgericht überhaupt mal ein Gutachten gehabt haben müssen, etwas schriftlich gehabt haben müssen; aber das hatten sie nie und dennoch ließen sie ihn gewähren, dh ließen es zu, daß man mich folterte. Erst als ich mich schon soweit selber befreien hatte können, spielte mir ein Arzt ein "Gutachten für interne Zwecke" zu. Allerdings war ich viel zu schwerverletzt als daß ich sofort was unternehmen hätte können). Ich wurde jahrelang gefoltert, die Karriere und Karrieremöglichkeit wurden vorsätzlich zerstört und der angebliche deutsche Rechtsstaat kümmerte sich einen Dreck um das Unrecht, die sog. "hochheiligen" "Menschenrechte", welche die Bundesregierung nahezu täglich im Munde führt. Da fährt der Bundespräsident Steinmeier nach Indien, besucht dort eine Moschee und prangert die dortigen, angeblichen, "Diskriminierungen" damit an. Um die Folterung eines TM'lers, der TM nur kennengelernt hatte, weil ein Lehrer einer staatlichen Schulen durchgedreht hatte, haben sich schon seine Vorgänger nicht kümmern wollen.
    Also wenn man jahrelang gefoltert wird, kann man definitiv den "Hoheitsakt" der die "Folterung" angeblich (!) legtimierte, gewiß nicht innerhalb von 1 Monat zur Anzeige bringen. Aber selbst das Bundesverfassungsgericht kann das nicht kapieren - so weltfremd  ist man dort.

    Der deutsche Staat erwies sich leider als Unrechtsregime und die Ober-"Szenenkenner" wie Pfarrer Haak, Hans Löffelmann waren es, die das bischen "TM-erlernt haben müssen" -     was mir immerhin verbesserte Augen (statt über -8  nach 4 Jahren "nur" noch -5.5; nunja das war eben bei mir so; das ist kein Versprechen, daß das allgemein  erwartet werden könne/dürfe. Auch überprüfbar wäre das gewesen und also kein "Aberglaube", keine "Wahnvorstellung", kein "fanatischer TM-Glaube" odgl.) auch beschert hatte und nicht nur Zeitverluste, versäumte Vorlesungen (,die ich nachholen hätte können und ab 1980 nachholen hatte wollen!) - zu theatralisieren begannen, eine Staatsaffaire zu machen sich mit all ihrer Kraft gemüht hatten, indem sie aus der "TM-Scene" eine Staatsaffaire zu machen versuchten. Der deutsche Staat hätte besser darauf aufgepaßt, daß sich Ex-68-Er-Radikale nicht in sowas wie der TM-Scene verschanzen, dort sich eine Tarnung für Revolutionen im Ausland zulegten, sich vom KGB  -mehr oder auch weniger - "führen" ließen usw.  Einfacher wäre es für mich gewesen, wenn der deutsche Staat einfach nur  so Referatthemen mal unabhängig überprüft  hätte - gemäß dem alliierten Befehl der Lern-und Lehrmittelfreiheit - ; aber das war dem Staat alles zu viel "Arbeit". Nur foltern und foltern lassen, da war der deutsche Staat dann zur Stelle. Pfui Teufel! Dafür haben die Amis "Deutschland" nach 1945 nicht wieder aufgebaut!

    Ich glaube Pfarrer Haak und auch Hans Löffelmann, daß sie wirklich Deprogramming ablehnten. Aber ihnen war es mit ihrem "Verein", der "Elterninitiative" ebenso ergangen wie Mr. Mahesh mit seinen "Vereinen" auch. Da waren eben einige Personen darunter, die seriös schienen, es aber nicht waren. Es waren anscheinend sogar Personen darunter, die sich absichtlich, in aller Scheinheiligkeit und Raffinesse als "Seriös" ausgaben, um deren eigenen, eigentlichen Aktivitäten zu tarnen. Es wäre doch zu erwarten gewesen, daß wenn man Eltern einlädt, ihr Leid in einer Gruppe "Ähnlicher" zu klagen, daß sich das dann aufbauschen kann und daß ein "Funke" (also einer, der sich vehiment für Deprogramming einsetzt) genügte, um es zu Katastrophen entarten zu lassen. Hans Löffelmann wußte genau, daß es da einen Arzt gab, der sich vehiment für Deprogramming eingesetzt hatte und Er hatte mir das dann auch gesagt, als es endlich nach vielen Jahren überhaupt möglich geworden war, mit Ihm mal über jene Angelegenheiten zu sprechen. (Daß ein gewisser, damaliger, Sozialarbeiter darin verwickelt gewesen sein, wies Er allerdings auffallend schnell zurück und wollte darüber auch nicht sprechen. Sofort brachte Er das Gespräch auf jenen Arzt und sah Mitschuld in den betreffenden Eltern.).
    Ebenso hätte Mr. Mahesh es erwarten müssen, daß sich nicht alle TM-LehrerInnen/~zwis an seine Vorgaben, insbesondere jene betreffs Minderjähriger halten werden. Ich war im Herbst 1971  14 Tage lag in einer der ersten beiden Reihen, direkt vor Ihm gesessen und diese 2 Reihen waren den Minderjährige zugewiesen gewesen. Mr. Mahesh und seine Anhängerschar kann mir wirklich nicht verzählen, daß Mr. Mahesh keine Chance gehabt hätte, diese paar Minderjährigen, die damals dort gewesen waren (ca 20), - wenigstens stichprobenartig - zu befragen, ob sie schriftliches Ok der Erziehungsberechtigten gehabt hätten als man sie initiierte. Mr. Mahesh unterließ es, so  einen "stichprobenartigen" Test wenigsten smal durchzuführen und so den anwesenden TM-LehrerInnen/~zwis klar zu machen, daß Er nachfragen würde/könnte/evtl.werde und es für sie dann Konsequenezn haben könne/werde.
    Kurzum, jene beiden Sektenbeauftragten konnten in Sachen "Organisation", "Verwaltung" nichts besser als Mr. Mahesh, den sie aber dafür vehiment und "hochprofessionell" hinterrücks durch Zusammenarbeit mit Kreisverwaltungsreferat, Mißbrauch des Ansehens der "beiden großen Kirchen" kritisierten.
    In Sachen "Auswirkungen" deren Aktionismuses war der Schaden des Mr. Mahesh begrenzt und wäre behebbar gewesen und zwar durch mich selber. Ok, es hätte mich etwas von der Karriere gekostet, 2-4 Jahre war ich "hinten d'ran".
    Der Schaden des Aktionismuses der Sektenbeauftragten erwies sich als unbehebbar und katastrophal, brutal, unmenschlich, grausam, folternd, sehr erinnernd an "Inquisition" und deren Greueln. Papst Johannes Paul II entschuldigte sich für die Inquisitionsgreuel etc - bzw, genauer, versuchte es -. Gleichzeitig wurde ich durch den Aktionismus jener Sektenbeauftragten und deren mangelhafter "Objektivität" gefoltert und gleichzeitig tönte  tagaustagein aus den Lautsprechern jener damals gerade Mode gewesene "Song"  "...Und vergiß nicht, ein Indianer kennt keinen Schmerz".
    Na klar, Swami Brahmanda Saraswati hätte mich damals eh nicht initiiert und es auch niemandem geraten, solches zu tun.  Ja wohl, Mr. Mahesh bat Ihn sein Schüler werden zu dürfen, als Swami Brahmanda Saraswati noch nicht Shankaracharya gewesen war, dh Er bat Ihn, Ihm das Leben eines anständigen Sadhus beizubringen. Er bat Ihn also nie&nimmer, Ihm beizubringen in der Welt umher zu ziehen und "TM" zu lehren, solche Organisationen zu gründen, etc. Auch verließ Mr. Mahesh das Gangestal auf Grund eines Rates eines älteren Sadhus, welcher nicht Swami Brahmanda Saraswati - der damals bereit verstorben war - gewesen war. Also mit Swami Brahmanda Saraswati hat die Misere nunmal nichts zu tun. Selbst mit jenem älteren Sadhu hat es nichts zu tun, weil Mr. Mahesh dessen Rat, alles außerhalb des Gangestal im Lichte von Maya zu sehen und prüfend zu betrachten, bei erster Gelegenheit vergaß oder auch missachtete und das genau Gegenteil dessen tat, wozu Ihn jener ältere Sadhu im Zusammenhang mit jener "Pilgerreise" nach Ramheshwaram aufgefordert hatte. Mr. Mahesh war ein unverbesserlicher Hazardeur, ein D'raufgänger, wenn man so will. Dennoch hätte Er mich damals wohl kaum initiiert. Also wieso sollte ich Ihn für etwas kristieren, was Er noch dazu zu unterlassen, seinen TM-LehrerInnen/~zwis vorgeschrieben hatte?
    (Letztlich ist es echt ein blöder Witz, daß Mr. Mahesh aber ständig dessen Bild hinter sich aufstellte und alles Ihm anzuhängen versuchte, in dem Er sagte , daß Er alles unter seiner Führung mache.)

    Dennoch lud man meine Mutter zu jenem Prozeß nach Münster. Hinterher ließ mir meine Mutter vor, was sie vor Gericht hatte aussagen wollen. Sie wollte aussagen, daß die Misere, jene "Verwandlung" ab Herbst 1970 begonnen hätte als Folge von "TM". Fakt ist aber, daß ich erst im März 1971 TM erlernen hatte müssen. Fakt ist, daß ich im Herbst 1970 mich - zum Entsetzen meiner damaligen Freundin - weigerte, TM zu erlernen, weil das einfach nichts für mich sei und weil es mir nicht wirklich präzise sachlich-objektiv korret erscheine, wie das da dargestellt wurde (worin ich durchaus auch Recht hatte). Fakt ist, daß ich im Herbst 1970, mit dem TM-Referat hatte anfangen müssen und daß ich dieses Thema niemals bearbeitet hätte, wenn die Referatwahl wirklich mir überlassen gewesen wäre. Fakt ist, daß ich mich zum Prozeß in Münster - nachdem die Verhandlung bereits begonnen hatte - noch fernmündlich als Zeuge meldete und es der Richterin also frei gestanden hatte, sowohl meine Zeugenaqussage, als auch jene meiner Mutter zu hören und sich von mir die Zeugen für die Richtigkeit meiner Darstellungen (die es gab und wohl noch gibt!) zu benennen. Fakt ist, daß es jene Richterin dann vorzog auf jegliche Zeugeneinvernahme zu verzichten. Fakt ist aber, daß der deutsche Staat bwz seine Gerichte damals ja nun wirklich - nach deren eigenen Spielregeln - eine faire, simple Chance gehabt hatten, di4e Misere aufzuklären und das Not-Wendige zu veranlassen. Aber anscheinend wollte die Richterin, damit rasch fertig werden.
    Fakt ist, daß die UNO sagt, daß Folter-Opfer einen lebenslangen Schaden haben und einen vorzeitigen Tod erleiden. Insofern ist Folter also wie Mord zu sehen. Nur der deutsche Staat hat es vorgezogen, das Ganze zu vertuschen oder es allenfalls evtl. mal "außer der Reihe" , also so Art "zivil-sozialarbeiterisch" irgendwie mal anzusprechen oder aber auch nur nachzusehen, was es noch zu vertuschen gälte.
    Ich halte es auch für einen Skandal, daß jene Sektenbeauftragten, Eltern, die nur Rat gesucht hatten, geschickt einfingen, um für die Elterinitiative sodann zu arbeiten. Das erinnert ja sehr an einen Versuch, jenen Eltern das anzutun, was man Ihnen dann als die "typischen üblen Sektemethoden" zu erklären "unternahm". Man tat es ihnen an, sodaß sie nicht mehr leugnen konnten, daß es sowas geben könne und so hatte man - zumindest im Falle meiner Mutter - die ZeugInnen, die man für seine mutwillig herbeigeführten Prozesse gegen TM benötigte, jahrelang präpariert, aufgebaut - so war's jedenfalls im Falle meiner Mutter. Am Ende hätte sie vor Gericht auch noch was Falsches ausgesagt, wenn sie sich nicht im allerletzten Moment noch an mich gewendet hätte und mir gesagt gehabt hätte, daß sie dort als Zeugin geladen sei. Verständlicherweise wollte ich Ihr mit der Wahrheit, die ich besser kannte als sie, - da ich ja wirklich der war, der das alles erlebt und auch durchgemacht hatte - helfen und sie vor "Falschaussage vor Gericht" bewahren.

    Im direkten Vergleich schneiden Mr. Mahesh und jene damaligen TM-Vereine  also entscheidend besser ab, als wie die Sektenbeauftragten und deren Elterninitiative.
    TM selber erwies sich sowohl in der Praxis (per regelmäßig - in aller gebotener Unparteilichkeit und objektiver Geisteshaltung- Ausüben) als auch in der theoretischen Analyse anhand klassischer Texte sowie eigenständigen Denken als brauchbar und durchaus nützlich.
    Desweiteren erwies es sich, daß die Darstellung von TM (Mantra - Laut ohne Bedeutung; Puja - Zeremonielle Literaturangabe, Zeremonie der Dankbgarkeit gegenüber jenen, die dieses Wissen ermöglichten, sich wahrheitsgemäß erarbeiteten, überlieferbar machten und überlieferten; es geht um reines Bewußtsein, nicht um Hinduismus-Ausübung udgl) anhand unabhängiger, unparteiischer Texte so sehr als nicht von der Hand zu weisen, als wohl wahr und insofern als "wahr"nachgewiesen werden konnte.
    Es erwies sich sogar als wahr, daß man Minderjährige ohne Ok der Erziehungsberechtigten nicht initiieren darf und insofern, daß Mr. Mhesh's Vorgaben für TM-Kurse pragamatisch ausreichend gewesen wäen.
    Mein wesentlicher Kritikpunkt, der allerdings durchaus sehr schwerwiegend ist, ist, daß Mr. Mhesh es unterließ darauf hin zu weisen, daß TM und diese Ausübung von "Samadhi" wie das Ziehen an einem Tischbein eines Tisches mit 8 Beinen sei und selbstverständlich der ganze Tisch daher komme, auch wenn man doch anscheinend "nur" jenes "besonders nicht weltbezogene Samadhi-Praktizieren" ausübe. Der eine oder ander würde ansonsten sicherlich weniger Probleme bekommen haben und mehr tun können, aufdaß sein Leben auch im Alltag zu seiner Zufriedenheit - in Übereinstimmung mit den anderen Geschöpfen - gerne ja auch GöttInnen, Göttzwis, Hl. Geist & co, sofern jemand eben religiös leben will -  und der Welt gelingt.
    Selbstverständlich war es von Mr. Mahesh auch sehr unanständig, den Rat des ältern Sadhus nach Rameshwaram "dankend angenommen zu haben" und aber den zweiten "Rat", bzgl. allem außerhalb des Gangestals "Maya"  als mögliche Ursache in Betracht zu ziehen, bei erster Gelegenheit so total missachtete, daß man es totaler wirklich nicht machen könnte.
    Insofern war Mr. Mahesh ja wirklich ein unverschämter Kerl. Nur als was müßte ich solche Sektenbeauftragte dann bezeichnen?



    Ein Zustand der Ruhe, wie man ihn durch TM erlangen kann, hat auch viel mit "Objektivsein" zu tun. Schließlich erfordert Lügen und sich selber etwas vorlügen ständige Aktivität.Wissenschaftlichkeit hat etwas mit Objektivität zu tun und insofern eben auch etwas mit Ruhe. Insofern ist "TM" und das "Gedankengebäude" dazu vom Prinzip her Thema für "Wissenschaftlichkeit".