Irrtum und Wahrheit
"Seil und Schlange", total verpfuschtes Leben -muß das sein?

Hinweis zur Seite: 13.7.2020: Die Formatierung wird seit heute und evtl noch die nächsten Tagen umgearbeitet




Soma
von dem sehr geschätzen, hochverehrten
Guru Dev Swami Brahmanda Saraswati

Übersetzt
von
Mouni



Zum Erkennen, nachdem sich im Internet unter dem Namen "Swami Brahmanda Saraswati" unterschiedliche Personen finden lassen hier legal benutzbares ein Foto von Ihm aus Wikipedia:

Swami Brahmanda Saraswati der Shankaracharya von 1940 bis 1953


https://commons.wikimedia.org/wiki/File:GuruDevBWflip.jpg#/media/Datei:GuruDevBWflip.jpg

Urheber: Von Mason von http://www.paulmason.info/ - Dieses Bild wurde mir auf Anfrage von Herrn Mason von http://www.paulmason.info/ zum Hochladen auf Wikipedia per Email zugeschickt, CC-BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=59212022

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:GuruDevBWflip.jpg

Mason von http://www.paulmason.info/ / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)

URL der Seite : https://commons.wikimedia.org/wiki/File:GuruDevBWflip.jpg

URL der Datei: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/GuruDevBWflip.jpg

Zuordnung: Mason von http://www.paulmason.info/ / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)

Betreffs des Bildes:

Beschreibung: Deutsch: Guru Dev Bramanada Saraswati
  Datum                :  2 January 2017, 13:56:22

Quelle: Dieses  Bild wurde auf Anfrage von Herrn Mason von http://www.paulmason.info/ zum Hochladen auf Wikipedia per Email an Manbu ( dem Benutzer von Wikipedia, der diese Seite erstellte) geschickt .

Autor:  Mason von http://www.paulmason.info/




 


Es gibt 2 englisch-sprachige Bücher, die sich mit Swami Brahmanda Saraswati bemüht fair zu befassen bemühen und v.a. überlieferte Reden - die sie teils selbst aus dem Hindi ins Englische übersetzten, teils fachkompetenterweise hoch-offizielle übersetzen ließen - zu Wort kommen lassen.

i) "108 discourses of Guru dev" von Paul Mason, ISBN 978-0-9562228-0-0

und

ii) "The Sweet Techings of the Blessed Shankracharya  Swami Brahmananda Saraswati"  von L.B. Shriver mit Übersetzungen von Dr. Cynthia Ann Humes, ISBN 978-1-304-66200-2

Dabei spielt offenbar Folgendes eine wesentliche Rolle:   

Shankaracharya Shantanand, sein - auch von Mr. Mahesh akzeptierter - Nachfolger (Shankaracharya Shantanand Saraswati ist leider nicht ohne "Gegen-Papst" geblieben; vielleicht ganz informativ und interessant dazu ist Folgendendes, das jedoch noch ins Deutsche übersetzt werden muß: Swami Swaroopanand speaks on Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati http://paulmason.info/gurudev/sources/text/SwamiSwaroopanand.htm Swami Swaroopanand Saraswati Swami Swaroopananda was born Pothiram Upadhyay on September 2nd 1924, in the Jabalpur area of Madhya Pradesh. At nine years old he left home to visit the holy places of India, including Varanasi where he eventually studied with Swami Karpatri  - aka Hariharananda Saraswati - , a disciple of Guru Dev Swami Brahmananda Saraswati. Bzgl Swami Swaroopananda siehe auch den Abschnitt über ihn - nach dem Abschnitt über Shankaracharya Shantanand Saraswati Saraswati) , veröffentlichte dann mal eine Sammlung von Zitaten von Swami Brahmanda Saraswati, der sein Lehrer gewesen warunter  "108 discourses of Guru Dev":

deutsche Übersetzung von mir, begonnen  am 11.7.2019, also in Bearbeitung, was Korrekturen am bereits Übersetzten hie&das nicht ausschließt.

Soma
von dem sehr geschätzen, hochverehrten
Guru Dev Swami Brahmanda Saraswati

Übersetzt
von
Mouni

Anmerkungen des Übersetzers vom Hindi ins Englische (also nicht vom Verfasser dieser homepage, der sich lediglich bemühte es vom Englischen ins Deutsche zu übertragen.)
Es war im Jahre 1980, als ein TM-Lehrerinzwi-Ehepaar aus den USA, Herr und Frau Robinson mich auf die ursprüngliche hindische Ausgabe dieser Sammlung von Vorträgen, die Eminenz Guru Dev Swami Brahmanda Saraswati gehalten hat, aufmerksam machten, indem sie es , zum Zwecke einer Übersetzung ins Englische, zu mir brachten; auch sie wollten sich am "Nektar des Wissens" von Guru Dev erfreuen,laben. Evan meinte, daß ich ein oder zwei davon übersetzt hätte und dann aber das Ganze all die Jahre über, aus unterschiedlichen Gründen, beiseite gelegt habe. Erst jetzt, im Jahr 1993, konnte ich es beenden und es euch ,für euer persönliches Wohlergehen, euren persönlichen Vorteil & spirituellen Gewinn und  euer Freuen, übergeben.


14'ter Juli 1993
MOUNI



   Widmung   

Lange Zeit über war es der sehnliche Wunsch der AnhängerInzwis des hochverehrten Swami Brahmanda Saraswati, seine Vorträge in Buchform haben zu können. Diese ergebenen, gottesfürchtigen und aufrichtigen, herzlichen, hoch-interessierten Leute haben sorgenvoll  und voller Interesse danach Ausschau gehalten, die tiefgründigen, lehrreichen, "göttlichen" Vorträge dieser großen Seele von einem Menschen zu erhalten; jener großen Seele von einem Menschen, der Uttaramnaya Joytish peeta, das - zum Zwecke persönlichen Studiums, persönlicher Auseinandersetzung und Befassung damit - nahezu gänzlich verschwunden, ausgestorben war wieder zum Leben erweckte. Nunmehr wurde - als physisch-reale Manifestation der Gefühle seiner Anhängerinzwis und der ergebenen, gottesfürchtigen, gottseligen Leute - diese Sammlung seiner Vorträge, Darlegungen, Überlegungen, Abhandlungen als "Shri Shankaracharaya's upasdeshamrit" gemacht.
Wir hoffen, daß viele seiner Anhängerinzwis und viele Leute damit ihrem Leben eine förderliche Richtung zu geben in der Lage sein werden; damit eine förderliche Richtung zu geben in der Lage sein werden, daß sie die Lehren seiner geistvollen,  liebenswerten, göttlichen Stimme als "heiliges Prasad" - In Wikipedia heißt es dazu: Prasad (Sanskrit ..... Prasāda, wörtlich ‚Barmherzigkeit, Gnade‘) oder (in Südindien) Prasadam nennt man im Hinduismus vor allem die Opferspeisen im Tempel oder im häuslichen Bereich. Im weiteren Sinne bezeichnet Prasad auch andere mit göttlicher Segenskraft behaftete Gegenstände -  erhalten.

 mit allen guten Wünschen

 Shantanand Saraswati   
 Jagadguru Shankaracharya
 Jyothir Math
 Badarikashrama Himalya


(Anmerkung von mir, also dem Übersetzter vom Englischen ins Deutsche, dem Verfasser dieser homepage www.franz-rickinger.eu: Es fällt auf, daß Shankaracharya Shantanand Saraswati stets 2 Arten von Menschen erwähnt und anspricht; er unterscheidet/unterschied insofern klar zwischen den religiös-motivierten AnhängerInzwis, jenen, Swami Brahmanda Saraswati religiösig als "unsterblichen, erleuchteten Siddha", als "Wissenden" und insofern als "Weg zu Gott" Verehrenden, einerseits und jenen "Interessierten", "durchaus auch ernsthaft, unvoreingenommen Zuhörenden". Das entspricht jener Aussage in den Patañjali Yogasutren, wonach nunmal die Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung nicht nur durch sachlich-objektiv-unpersönlich-wissenschaftliche Yogapraktiken erlangt werden könne/kann, sondern eben auch durch "Hingabe an Gott".)


 Inhaltsangabe 



Nur jemand der selber glücklich ist, kann andere glücklich machen

1

Nachdem ihr nunmal alle in diese Welt gekommen seid, handelt in so einer klugen Art&Weise - ist es offenbar angeraten in so einer klugen Art&Weise zu handeln-, daß ihr nicht wieder in dieses Gefäß, in so ein Werkzeug voller Kot und Urin zurückkehrt

2

Menschen sind frei bzgl ihrer Handlungen, ihres Handelns aber daran gebunden, die Früchte ihres Handelns zu erfahren, zu erleben, durch zu machen.

3

Erschöpft,ermüdet, schwächt nicht all eure Klugheit,Geschicklichkeit dadurch, daß ihr euren Magen füllt; benutzt eure Geschicklichkeit und Klugheit nicht  ausschließlich zum Füllen eurer Mägen. Am Klügsten ist  jemand, der Gott verehrt, Gott die gebührliche Beachtung schenkt.

4

Wählt nicht den Weg des Befriedigens der Gelüste, der Begierden.

5

Welches Schicksal auch immer jemandem bestimmt ist/wurde, es wird mit  Sicherheit kommen und man hat keine andere Wahl als es zu erfahren/erleben

6

Sogar Tätigkeit/Tätigsein führt zur Befreiung

6

Gewinnen wird sich lohnen, wenn der/die/dösGewinnerinzwi es für eine bessere Zukunft unternahm/unternimmt .

7

Leiden auf dem Sterbebett

8

Man erlaube nicht, daß das ENDE verpatzt, unbrauchbar gemacht wird

8

Man bewahre seinen Gleichmut unter Freunden und Feinden. Sie sind schließlich das Ergebnis der eigenen guten und schlechten Taten.

9

Es ist unwahr, daß man zusammen mit einem Singen des Lobes auf Gott weiterhin sündigen könne.

10

Falls man Gott dienen möchte, ist es angeraten/empfohlen, dem Ideal Hanumans zu folgen.

11

Es wird sich als großer Fehler heraustellen, es zu einem Werkzeug des Glücks machen zu wollen, wenn es gewiß davon getrennt ist/damit nichts gemein hat.

12

Verschwendet nicht euer Geld, mißbraucht ebenfalls nicht  euren Intellekt, mißbraucht nicht eure Fähigkeit auf intelligente Art&Weise zu denken und komplizierte Ideen und Gebiete begreifen zu können.

15

So wie die Gottheit, so auch die Verehrung, Gefühle dafür.

15

Selbst wenn jemand so reich wäre wie Kubera höchstpersönlich, so ist es doch so, daß ein schiefgewickelter Mensch - ein Mensch, der auf Fehler oder auch falsche Informationen baut, sich an Falsches hält oder auch klammert, ein Mensch der Täuschung/Täuschungen unterliegt oder auch unterlegen ist - niemals Frieden in seinem Geist, in seiner geistig-gedanklichen Aktivitätssphäre haben wird.

16

Suche Fehler, Falsches nicht in Anderen sondern in Dir selber.

16

Weltliche Aktivitäten sind es nicht wert, daß man sie liebt. Wenn man sich geistig-gedanklich darin verwickelt / seinen Geist darin verwickelt, wird man betrogen, getäuscht, irregeführt werden.

17

Alle die gekommen sind, müssen gehen; niemand kann hier bleiben.

18

Gott zu verehren, zu respektieren, angemessen gegenüber zu treten, angemessen zu würdigen, ist höchst vorteilhaft. Jeglicher Zeitaufwand, den man dafür einsetzt, wird zu einem mit vielfältigen Vorteilen zurückkehren.

19

Paramatman ist die Unterstützung, Förderlichkeit, Stärkung, der Beistand, die Verstärkung für alle schlechthin.

20

Stärke erlangen, wieder zu Kräften kommen.

21

Ein Leben in dem (eigene) Stärke mißachtet wird, ein Leben in dem die (eigenen) Stärken mißachtet werden, ein Leben aus den Schwächen heraus ist eine Verschwendung.

21

Man verwickle sich nicht in die Debatte über die Form oder auch  Formlosigkeit von Gott.

22

Entsprechend zum Bühnenköstüm wird auch das Dargestellte, Gespielte sein.

22

Man liebe Gott und bewahre die Auswirkungen davon im weltlichen Leben, im Alltagsleben, im praktischen Leben.

23

Großartiger ist es menschlich zu sein als ein Devata .

24

Man mache sich Sorgen, bekümmere sich um jene eine Angelegenheit, jene eine Sache, jenes Eine, wovon man für immer von allen Sorgen befreit sein kann, was einen ein-für-allemal der Sorgen enthebt, Sorgenfreiheit beschert.

25

Man nehme sich davor in Acht, daß es da Jenen/Jenes gibt, der/das alles sieht und beurteilen muß und daß sölbiger/sölbiges all eure Handlungen beobachtet.

25

Innerhalb der vier Vrittis bleibend, wird man sowohl diese als auch die andere Welt gewinnen, sowohl in dieser als auch der anderen Welt erfolgreich sein.

26

Man lasse sich nicht von einem Sich-Verwicklen in das Erlangen der Siddhis betören und betrügen, man betöre und betrüge sich nicht damit, daß man sich in das Erlangen der Siddhis verstrickt .

27

Die Einheit von Seele und Brahman.

29

Auf Trisha verzichten und Gott um seiner selbst willen verehren, Gott den angemessen Stellenwert einräumen wird zu Glück, Glücklichsein führen .

30

Man bringe sein Leben nicht in eine mißliche Lage, indem man eine Ebene  nach der Anderen hinzufügt.

31

Warum gibt es Avatare Gottes?

32

Sogar schon mit wenig Kooperation durch den Geist, durch die geistigen  Aktivitäten können alle weltlichen Aktivitäten weitergehen.

33

Falls man Frieden und Glück in beiden Welten haben möchte, ist es nötig Zuflucht beim allmächtigen Gott zu suchen, zu nehmen.

35

Niemand will in Wirklichkeit jemandens Herz, Gefühlswelt, Herz-Qualitäten in dieser Welt; man benutze seinen Körper und Reichtum zum Zwecke des Handelns und habe sein Herz, seine Gefühlswelt, seine Herzqualitäten bei Gott.

36

Falls man  Entwürdigung, Erniedrigung, Verschlechterung, Abbau entkommen möchte, muß man halt dem Sündebegehen entkommen und sein Punya 

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Punya =Verdienst, lt. "Yogawiki"; 

https://search.avira.com/#/web/result?source=omnibar&q=Punya)  vermehren.

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Bzgl "Punya" heißt es in "Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos", Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004, auf Seite 30:   >> punya  Tugend; Verdienst; was man durch moralische Tüchtigkeit erwirbt; Die Herrschaft vorgeschriebener moralischer Formeln. <<)

38

Man verwickle in diese Welt nur so viel vom eigenen Geist, den eigenen geistigen Aktivitäten, der eigenen Geisteswelt, aufdaß man nicht zu einen Hindernis für die äußere Welt wird/werde.

38

Diejenigen die Gott ernst nehmen, Gott angemessen in ihrem Leben berücksichtigen, Gott einen angemessen Stellenwert einräumen, die Anhängerinzwis Gottes werden niemals in Hoffnungslosigkeit und Ziel~,Orientierungslosigkeit versinken, niemals dauerhaft niedergeschlagen, mutlos, betrübt, deprimiert sein.

39

Bevor die eigenen Verwandten vor einem den Respekt verlieren, drehe man um, mache man eine Kehrtwendung und lenke sich in Richtung Paramatman,  neige sich Paramatman zu.

40

Der Paramatman hat bzgl. seiner Verehrerinzwis, seiner  AnhängerInzwis, sich geschworen:  "Ich bin bereit alles zu tun".

40

Es ist gut "Japa" oder auch Meditation zu machen, zu pflegen, bevor man desnachts zum Schlafen geht .

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche:

i) In "Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos", Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004, heißt es:        >> Japa - Wiederholung eines Mantra <<

ii) In "Spirituelles Wörterbuch, Sanskrit - Deutsch", Martin Mittwede, 8.überarbeitete Auflage, 2013, ISBN 978-3-932957-81-9 heißt es bzgl Japa:  japa m Flüstern, Murmeln, Rezitieren,; die Wiederholung eines heiligen Namens, eines Gebets oder einer heiligen Formel (Mantra) als Form der Meditation. Diese Wiederholung kann verbal oder in Gedanken geschehen; japa ist eine wichtige Übung zur Beruhigung und Läuterung des Denkens, wobei ein Rosenkranz (mala) oder eine andere Perlenkette eine große Hilfe sein kann. Man unterscheidet vier japa-Arten: 1. laute Wiederholung (vaikharijapa); 2. Wiederholung in Gedanken (manasjapa); 3. tonloses Wiederholen mit den Lippen (upamshu-japa) und 4. schriftliche Wiederholung (likhitajapa).

ii) Bei Wikipedia heißt es bzgl des Begriffs "Japa": >> Japa (Sanskrit, m., जप, japa, von flüstern, murmeln; Pāḷi, das Murmeln, das Gemurmel[1], von japati[2]=murmeln, flüstern) ist lautes, leises oder auch nur gedankliches Wiederholen eines Mantras, Gebets, Gottesnamens, oder Rezitation heiliger Schriften. Es handelt sich um einen Begriff aus dem Hinduismus. Jedoch wird Japa auch im Sikhismus und Buddhismus praktiziert. <<; siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Japa.

iii) Mr. Mahesh sagte mal auf einem TM-Lehrerfortbildungskurs zu den anwesenenden über 100 TM-LehrerInnen   [im Hotel Prätschil in Arosa/Schweiz im Frühjahr 1974 oder aber Herbst 1974?]: "Ihr seid Meister/Könner des Transzendierens; transzendieren kann man über jeden der Sinne und insofern auch zB über den Geschmacksinn: Legt ein Stückchen Zucker auf die Zunge und transzendiert damit. Mantra haben eben noch einen zusätzlichen Vorteil." Nun nachdem das eben nicht hieß, heißt und heißen kann, dass man, analog zu den Begriffen "Murmeln"oder auch "ständig im Geiste wiederholen" usw, sich ein Stück Zucker nach dem Anderen auf die Zunge legt, ist es dringend angeraten, "TM" dh. "Transzendentale Meditation wie sie, lt. Mr. Mahesh von Swami Brahmananda Saraswati gelehrt wurde/worden sei" das sein zu lassen was es nunmal ist und  es nicht mit anderen Vorstellungen usw zu vermixen.)

41

Woauchimmer die Tendenz des Geistes geht /zeigt, die Vorliebe der geistigen Aktivitäten gehen/leiten, öffnet/öffnen sie automatisch, von selber die Straße dorthin und nimmt/nehmen uns dorthin mit.

42

Jemand, der ständig in Sinnesvergnügen verstrickt, versunken ist, wird niemals andauernde, nicht nachlassende Arbeit machen können.

42

Verhaftetsein ist der Ursprung völliger Zerstörung .

43

Verhinderung von Verwicklung, Verstrickung ins Böse und Anhängerschaft des Geistes an das Gute, Ausgerichtetsein des Geistes auf das Gute, sollten das Haupziel des Lebens sein.

44

Entfernt man sich von Paramatman, kommen vielfältige Formen Qual, Sorge, Elend, Leid auf einen zu.

45

Purushartha ist stärker als Prarabdha .

(Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche: 

Purushartha

i) In "Spirituelles Wörterbuch", Sanskrit - Deutsch, Martin Mittwede, 8.überarbeitete Auflage, 2013, ISBN 978-3-932957-81-9 findet man auf Seite 274: >> purushartha m (purusha-artha) Ziel des Menschen; gemeint sind oft die vier verschiedenen Ziele, auf die das menschliche Leben gerichtet sein kann: Wunscherfüllung (kama), Wohlstand (artha), Rechtschaffenheit (Dharma), Befreiung (moksha).

ii) Purushartha- die legitimen Ziele im Leben; bei https://vedanta-yoga.de/prurusharthas-die-motivationen-im-leben  heißt es:  "Die Purusharthas sind nach vedischer Lehre unsere Bedürfnisse nach denen wir handeln. Der Mensch ist gezwungen zu Handeln, verschiedene Kräfte treiben ihn dazu an. Im Vedanta sagen wir, dass es die drei Gunas sind die uns dazu Zwingen Tätig zu sein."

iii )ausführlich erklärt bei: Purusharthas – Yogawiki - wiki.yoga-vidya.de
wiki.yoga-vidya.de/Purusharthas
Purushartha (Sanskrit: पुरुषार्थ puruṣārtha m.) wörtl.: "Ziel (Artha) des Menschen (Purusha)"; eigene Anstrengung; Lebensziel; die vier Bestrebungen bzw. Ziele (Artha) des Menschen (Purusha): Kama, Artha, Dharma, Moksha. Purushartha ist ein Sanskritwort zusammengesetzt aus zwei Wörtern: "Purusha" heißt hier Mensch. "Artha" heißt hier Ziel, Wunsch. Purusharthas sind die Bestrebungen, die Wünsche, die Ziele des Menschen. Typischerweise sprechen die Schriften von den vier Purusharthas, den vier menschlichen Bedürfniskategorien, nämlich Kama (Sinnesbefriedigung), Artha (Wohlstand), Dharma (Pflichterfüllung), Moksha (Befreiung).

iv) Im "Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit"-Lexikon von Professor Mylius findet man auf Seite 289 links oben: " puruṣārtha m 1. Ziel n des Menschen; 2. menschliches Bemühen


Prarabhda:

i) Im"Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos", Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004, heißt es zu  Prarabhda:   >> Prarabdha  fortgesetztes neues Hervortreten vergangener Energie, alter Impulse und Gewohnheiten  <<

ii)  Prarabdha Karma
Definition - What does Prarabdha Karma mean?
Definition: Was bedeutet Prarabhda Karma?
"https://www.yogapedia.com/definition/8476/prarabdha-karma" besagt: "Prarabdha karma consists of the past actions that are affecting the current life. Karma, in general, refers to all actions in life and the effect they have on life in the future, including future incarnations. Good karma leads to future happiness, while bad karma leads to suffering. Prarabdha karma cannot be changed, because it is the karma created earlier in life, or in past lives, that is yielding results in the present.", dh auf Deutsch gemäß dem Verfasser dieser homepage:
Prarabdha Karma setzt sich zusammen aus den jenen vergangen Handlungen die das gegenwärtige, momentane Leben beinflussen. Allgemein bezieht sich Karma auf alle vergangenen Handlungen im Leben und die Auswirkungen, die sie auf das zukünftige Leben samt zukünftiger Inkarnationen haben. Gutes Karma führt zu Glück in der Zukunft, zu zukünftigem Glück, wohingegen schlechtes Karma in Leiden resultiert. Das Prarabhda Karma kann nicht verändert werden, da es das Karma ist, das zu früheren Zeiten im Leben oder auch in früheren Leben geschaffen wurde und jenes es ist, das sich in der Gegenwart auswirkt, dessen Auswirkungen in der Gegenwart zu Tage treten, desen Auswirkungen die Gegenwart beinflussen. )

iii) Siehe auch:

Shankara’s Vorrede zu Vers 1 der Mandukya-Upanishade in Mandukya-Upanishade


IV) Bei Tat Wale Baba findet man - betreffs "Prarabhda" - zB an der Stelle  "Tat Wale Baba, Teil 3: " ua Folgendes:

>> Frage (0:0):   Warum ist es nötig "lesh avidya" zu haben. Warum können wir nicht jenseits davon gelangen und erkennen nicht, daß dieses Äußere nichts Anders ist ... und das dann verlieren, davon "geheilt" werden?

Tat Wale Baba (gemäß der Übersetzung von Mr. Mahesh):

"Vidya" und "Avidya", "lesh avidya", das Überbleibsel von/der Unwisssenheit, all das ist nichts anderes als die Identität, die Einheit, die Einzigartigkeit des Selbst.Was wir vom Zustand des Verstehens aus "lesh avidya" nennen, ist nicht "avidya", es ist die Struktur des Selbst selbst. Und jene Struktur des Selbst wird, zum Zwecke des Verstehens, "lesh avidya" genannt, weil wegen des Karmas aus der Vergangenheit das da hereinspielt, wegen jenes Karma das diesen Körper gegeben, ergeben hat und die Vollendung, Leistung dieses Körpers und das Lebendigsein, das Leben dieses Körpers müssen weitergehen, solange dieses Prarabhda weitergeht. Um das Fortbestehend von Prarabhda zu erklären kann man über lesh avdiya reden, aber in Wirklichkeit, wenn man zum Verständnis der Identität, der Einheit, der Einzigartigkeit des allgegenwärtigen Seins gelangt / es aus der Sicht der Identität, Einheit und Einzigartigkeit des Selbst betrachtet, dann sind dieses "lesh avidya", dieses "Karma" und Alles nichts anders als das Selbst selbst. Also, es ist einfach nur eine Angelegenheit des über etwas Redens. Und in diesem Zustand von "Jivan Mukti", im Zustand "Kosmischen Bewußtseins" ist Befreitsein natürlich. "Lesh Avidya" behindert, vereitelt, beschränkt nicht diesen Zustand des Befreitseins, es widerspricht nicht der Struktur von Erleuchtung, Erleuchtetheit. Es ist lediglich so, daß in diesem Zustand, in diesem speziellen Zustand, wenn man ihn lebt, es das Selbst selbst ist, durchdrungen von dem Selbst. Denn was ist da in dem Zustand des höchsten Wissens, in jenem "Einheitsbewußtsein"? Es ist die Identität, die Einheit, die Einzigartigkeit der Existenz, es ist alles Eines, da gibt es kein Zweites, es ist da nichts anders als das Selbst selbst. Und von diesem Punkt aus betrachtet, verstanden auf der Ebene von Einheit, ist das Reden über Lesh Avidya vergeblich.<<

45

Es gibt eine Menge extrem Spendenfreudiger und Opfernder, die dennoch Geizhalsigkeit, Verhaftetsein, Gebundensein praktizieren.

46

Bei dem einen und einzigen Lord mit Krafteinsatz ein Verankertsein zu erlangen, bewirkt, daß man dann den Vielen nicht schön tun, schmeicheln muß.

47

Geburt als Mensch ist eine Rarität, man sollte was Fruchtvolles, Positives daraus machen.

48

Was auch immer bislang geschehen ist, ist passiert; man setze seinen Weg fortan mit Vorsichtigkeit fort.

48

Man sollte Gold nicht zum Gemüse-Preis  verkaufen.

48

Will man Macht, Stärke muß man sich halt in der Quelle der Macht und Stärke verwurzeln, Verbundenheit mit der Quelle der Macht und Stärke zu erlangen          trachten.

49

Warum Missbräuche, Übergriffe, Schmähungen, Beschimpfungen, Schädigungen, Beleidigungen, grausames sowie unfaires Verhalten und (dann) bunten Puder zum Holifest?

(Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche: Betreffs "Holifest" siehe zB:

https://www.sueddeutsche.de/panorama/holi-indien-farbpulver-coronavirus-1.4838746





50

Wie Prahlada, der Sohn des großartigen Asura Hiranyakashipu als Anhänger, ergebener,ehrfürchtiger,wahrheitsorientierter Suchender Gottes geboren wurde.

51

Man werde anspruchslos (bescheiden, demütig, gering und nicht arrogant         hochmütig), man lege Standesdünkel, Arroganz, Hochnäsigkeit ab, um die Freundlichkeit des ganz und gar freundlichen Gottes zu erwerbe .

54

Man sollte beides machen, bewältigen: Seine Pflichten erfüllen und sich an             Paramatman erinnern, sich um Paramatman kümmern.

56

Nachdenken über den Paramatman, den Paramatman bedenken und die Reinheit    von Nahrung.

57

Selbst wenn man zurückkommen muß, um in einem Mutterleib zu liegen,                        so ist es immerhin gut als Mensch wiedergeboren zu werden.

58

Das Anzeichen eines Hingegeben, eines "hingebungsvollen Anhängerinzwis" ist es Bhagawan überall zu sehen, wahrzunehmen, zu erkennen........................................60    

(Anm. des Übersetzers ins Deutsche: >> bhagavan  Gott; der Herr der Liebe und Seligkeit; der Göttliche Liebende und Geliebte <<; siehe Seite 6 aus dem "Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos", Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004)

60 

Es besteht keine Sünde, Untat darinnen, seinen Guru zu wechseln.

61

Ohne sich selbst zu wissen, ohne das Wissen um das Selbst,wird man für immer ein Dummkopf, Ignorant  bleiben und zwar selbst dann, wenn man alles Wissen der Welt erwürbe/erwirbt.

62

Man ist sowohl ein Teil als auch Paket Gottes, welchiger die Verkörperung von   Sat Chit Anananda ist. Wenn man das vergißt, ertränkt, erstickt, betäubt man sich selbst im Meer der Sorgen.

62

Man fahre darin fort, den Namen Gottes in einer angemessenen Art und Weise       oftmals, zB auch singend, zu wiederholen, zu “chanten”.

63

Wiederholendes, fortgesetztes Singen oder Sagen von OM, rezitieren von Om.

64

Guruismus, Gurusein, die Welt der Gurus ist nichts für Kathriyas , Vaisyas und auch nichts für Frauen.

(Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

Anmerkung 1: Es sollte wohl heißen “Ksatriya”, dh jene “zweit höchste Gesellschaftsschicht der vier “varmas” (s. Britannica.com); In „Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos“, Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004 heißt es dazu:                                                                   >> ksatriya eine auf Stärke gerichtete Macht; der reine Kämpfer und Mann der Aktion, der Mann eines sich anderen auferlegenden aktiven Willens; eine Persönlichkeit; der Herrscher, Eroberer, Führer einer großen Sache; der Schöpfer und Gründer in irgendeinem Bereich aktiver Lebensgestaltung“ usw.

Anmerkung 2: In „Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos“, Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004, heißt es ua.:

>> vaisya  die dritte in der vierfältigen Ordnung der Gesellschaft. Der Mensch der Wirtschaft, er produziert und gewinnt Reichtum, der Kaufmann, Handwerker, landwirt; eine Macht der gegenseitigkeit, der aktiven und produktiven Beziehung und des Austausches << usw.

Anmerkung 3: Ohne dem Text selbst dann vorgreifen zu wollen, stelle ich fest, daß diese Auffassung heutzutage auf  Bedenken stößt. Gleichwohl ist es eine "statistisch belegte Feststellung", daß Lehrer und Ärzte besonders schlechte "Heiratschancen" haben. Beide haben in gewisser Weise etwas mit den Bereichen "Guru-Sein", "Guru-Seinsollen", "Guru-Spielen-Wollen" zu tun.

Andererseits gibt es keinen ersichtlichen Grund wieso Frauen nicht auch den Lehr-Beruf ergreifen sollten dürfen. Die entscheidende  Vorraussetzung für "Guru" ist wohl Erleuchtung erlangt haben und wirklich zu wissen worüber man redet, was man da tut, usw.

Wenn Vishnu sich als Mohini, dh in weiblicher Gestalt, auf Erden inkarnieren konnte, wieso sollte er in jener Gestalt nicht auch mit Worten, Zitaten, usw lehrend tätig gewesen sein können?

Daß es keine allzu gute Idee für Frauen ist, irgendwelche Möchtegern-Gurus (...die jahrelang in "Einsamkeit" vergeblich versucht hatten, "Erleuchtung" zu erlangen...) aufzusuchen  und das in der zu erwartenderweise oftmals vergeblichen Hoffnung einen "zuverlässigen, seriösen Guru" vor sich zu haben und das uU ja noch in Abgeschiedenheit, ist ziemlich evident. Der Mörder von Tat Wale Baba ist/war zB ein zurückgezogen lebender Typ unweit der Höhle in welcher Tat Wale Baba lebte. Vorwürfe wegen "sexueller Unregelmäßigkeiten" bei irgendwelchen - nunmal nicht wirklich echten  -"Gurus" gibt es in größerer Anzahl und diese Vorwürfe reichen durchaus bis zu Vergewaltigung.

Nachdem solche Gurus bisweilen "Anhängerinzwis" haben, welche jene vehiment, blindwütig zu verteidigen bereit sind, kann es daher schlimm enden, sich hinterher um eine Verurteilung desselben zu bemühen.

Insofern ist "Guruismus" und so eine Art von Suche nach einem Guru, wie sie Swami Brahmanda Saraswati dereinst als Kind unternahm, wirklich nichts für Frauen.

Wenn eine Frau selbst als Guru tätig sein möchte und in Einsamkeit, in einer Höhle lebend , sich darauf vor zu bereiten unternähme wäre es abermals für sie wenig "sicher" angesichts unseriöser "Wahrheitssucher", die mit allerlei absurden, blöden Vorstellungen einen geeigneten "Guru" zu suchen unternehmen und das in der oberblöden Vorstellung, daß "ihr" Guru ihnen zur Erfüllung aller Wünsche zu verhelfen habe.

Es ist nunmal eine, nicht leugenbare und nicht vernachlässigbare, Tatsache, daß die Resultate von Bemühungen um Weltrekorde in der Leichtatlethik & co bei Frauen zu "schlechteren" Ergebnissen führt.

Diese körperlichen Unterschiede spielen bei der Selbstverteidigung ohne Waffen in einsamen Gegenden nunmal eine Rolle.  Wahrheitssucherinzwi, die mit Waffen in der Hand bei einem potentiellen "Guru" ihre Aufwartung machten, stören durchaus den allgemeinen Frieden würdevoller Einsiedeleien und stellen auch eine Bedrohung für potentielle echte Gurus dar (vgl die Ermordung von Tat Wale Baba).

Rasch würden, zu erwartenderweise, so manche Guru-Ashrams zu hochgefährlichen, kriminellen Drogendepots und Waffenlagern umfunktioniert werden.

Allgemein gibt es aber, meiner Meinung nach, keinen Grund wieso Frauen nicht auch die Aufgaben eines Gurus uä sollten übernehmen können.

Anmerkung 4:

Im nächsten "Text-Titel" wird - was in dieser ersten Text-Überschrift noch offen bleibt - dann explizit auf verheiratete Frauen  Bezug genommen. Von einem "Guru" werden Unparteilichkeit, Nicht-Einmischung in die Belange von Eheleuten erwartet und wenn dann so ein Guru von "Hingabe an den Guru" odgl reden möchte oder auch müßte, käme er stets in einem Bereich voller Doppeldeutigkeiten an und liefe Gefahr mißverstanden und schließlich eventuell auch noch verleumdet zu werden. In einer der Upanishaden kommt es übrigens vor, daß ein "Guru" einen Schüler, der Ksatriya war, aufforderte Brahmane zu werden und das Ksatriya-Denken&-Gehabe doch abzulegen. Die ursprüngliche Bedeutung von "Brahmane" wird wohl "Jemand, der Brahman kennt, Atman verwirklicht hat und Brahman wahrheitsgemäß kennt und weiß" gewesen sein und insofern etwas, was völlig unabhängig von einem "Kastenwesen"  gewesen war.)

66

Es ist vorteilhaft, nützlich nur dann, wenn die Frau ihrem Mann hingegeben bleibt.

66

Man folge den Veden und Shastras, welche die Gebote betreffs Unterlassungen und ausdrücklichen Befehle, Anordnungen Gottes sind.

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Shankara wird nicht nur als Philosoph sondern auch als "Erneuerer" des Hinduismus bezeichnet. Insofern ist die Aufgabe eines Shankaracharyas auch eine hinduistisch-religiöse Aufgabe, die ein Shankaracharya ja auch unparteilich, fair gegenüber anderen Religionen usw ausüben dürfte und hätte dürfen. Die Vorstellung eines "Befehls Gottes", einer "Anordnung Gottes" paßt nicht so genau zu dem was da im Zusammenhang mit Militär bzw Gerichten verstanden wird, weil Götterinzwis nunmal erleuchtete Wesen sind/wären und jene Grobheiten von Sprache, Gefühlsäußerungen & co der Menschen nicht an sich haben/hätten, nicht leben/lebten. Gleichwohl haben/hätten sie klareres Wissen über Handlungen und deren Folgen als wie Menschen zu haben pflegen. Das Problem mit solchen "Gesetzessammlungen" dabei ist jedoch stets, daß man ja schließlich nunmal nicht weiß, ob sie nicht doch auf ziemliche fiese Menschen und sonst nichts und niemanden zurückgehen. An Eigenverantwortlichkeit, Suchen & Finden einer passenden "Strategie", die einen durch's Leben begleitet und führt - und deren "Vernünftigkeit sowie Brauchbarkeit man verstehen können muß und irgendwann verstanden haben muß - weil's sonst keine gewählte Strategie mehr wäre sondern zufälliges Auswählen aus irgendwlchen Möglichkeiten, die genauer zu benenenn und zu unterscheiden man bisdato nicht vermochte - kommt man nunmal nicht herum.

Der derzeitige Papst, Papst Franziskus I hat außer Theologe auch noch Chemie studiert; Jesuiten müssen nunmal auch noch eine zweites abgeschlossenes Studium vorweisen können. Insofern dürfte er zB sowohl als Chemielehrer als auch als Papst tätig sein. Nur, wenn er als Chemielehrer tätig wäre und zB in einer spanischen Schule Chemie unterrichten würde, so müßte man Ihm schon zubilligen, daß er dann auch Chemie unterrichtet und nicht missioniert. Andererseits müßte man Ihm persönlich auch zubilligen, daß er sich seinen Teil denkt, wenn irgendwelche Schülerinzwis fanatische Chemieanhänglichkeit inklusive Genmanipluieren, Agrargifte-Chemie, C-Waffen & für die Lösung der Probleme der Welt hielte.

Analog ist/wäre es Swami Brahmanda Saraswati zuzubilligen, daß er einerseits Yogapraktiken korrekt, neutral lehrt und andererseits als Shankracharya sich um die speziellen belange des Hinduismus engagiert kümmert. Shankaracharya Swaroopananda setzt sich übrigens engagiert zugunsten der Heiligen Kühe ein und zeigt sich insofern als spezieller Tierliebhaber und Tierschützer; siehe Swaroopananda Saraswati has demanded complete ban on cow ...

https://www.uttarpradesh.org/uttar-pradesh/cow-slaughter-a-law-should-be-made-shankaracharya-44381/
Shankaracharya of Dwarka bench in Allahabad, Swamyupananda Saraswati has demanded that the Center and the State Government have banned completely the killing of cow in the country and also said that they have also demanded to make Ganga free of pollution and make it uninterrupted; sinngemäße Übersetzung von mir ins Deutsche: "Swami Swaroopananda hat gefordert, daß ua die Staatsregierung dafür sorge, daß fortan in Indien keine Kühe mehr getötet werden; außerdem forderte er, daß für die Nichtverschmutzung des Ganges und desssen ungehinderten Lauf gesorgt werde." Aus einem Artikel von Kumar Rahul vom 5. January 2018.)

 

67

Wen (oder auch was) nennt man einen Sad Guru, wer wird als Sad Guru bezeichnet .

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Bei https://www.sanskrit-lexicon.uni-koeln.de/scans/PWScan/disp2/index.php, Boethlingks Sanskrit - Deutsche Wörterbuch in kürzer fassung (1879 - 1889) heißt es dazu: सद्गुरु
7-036 (click to see original page)
m. ein guter Lehrer. °सेवा f. Ind. St. 15,379.
PW118608 7.036-1)

68

Wer (oder auch was) kann als Jagadguru bezeichnet werden.

71

Es ist wichtig, wesentlich, erforderlich über die Informationen nachzudenken, sich mit den Informationen zu befassen, die man im Rahmen von Satsang erwarb, erhielt .

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche:  Betreffs des Wortes “Satsang” findet man bei zB Yoga vidya, https://wiki.yoga-vidya.de/Satsang:

 Satsang ( Sanskrit: सत्सङ्ग satsaṅga m.; Hindi: सत्संग satsaṃg m.; von sat = wahr, sanga = Umgang) bedeutet wörtlich: das Zusammensein mit der WahrheitSatsang bezeichnet in der indischen Philosophie und in den daraus abgeleiteten spirituellen Lehren ein Zusammensein von Menschen, die durch gemeinsames Hören, Reden, Nachdenken, Meditation und Versenkung in die Lehre nach der höchsten Einsicht streben. Es bedeutet ebenfalls das Treffen von Menschen unter der Leitung eines Gurus oder Weisen. <<  )

Im "Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit"-Lexikon von Prof. Mylius (Harrassowitz-Verlag) findet man auf Seite 513 rechts unten dazu: satsaṃga m ~ti f, satsaṃnidhāna n Verkehr m mit Guten

 

73

Indem man zuhause bleibt, verweilt kann man auch ein Mahatma werden.

74

Man sollte mehr Bemühungen an den Tag legen, den Geist/die geistigen Aktivitäten zu reinigen/in Ordnung zu bringen als jene, die darauf abzielen Reichtümer, Reichtum zu erwerben.

75

Ohne Jana  gibt es weder Hingabe noch wird es Befreiung, Erleuchtung                   geben .

im Sanskrit-Lexikon von Prof. Mylius findet man zu "Jana" kein direkter Eintrag. Seite 163 ergibt: >> jana|kalpa I Adj menschenähnlich <<

Auf Seite 164 zB findet man es als Art Vorsilbe "jana" und je nach dem was dann kommt, reicht die Bedeutung des Gesamtwortes von "plagend" bis Menschen beglückend.

In Prof Mittwede's Sanskrit_Wörterbuch findet man auf Seite 147:

>> jana m Kreatur, lebendiges Wesen, Individuum, Person; Geschlecht, Volk, Rasse <<

Vielleicht liegt auch ein Druckfehler vor und es sollte "jñāna" heißen:

(im Online-Wörterbuch Sanskrit-Deutsch auf https://de.glosbe.com/sa/de/jnana heißt es zu "Jnana":  jnana  auf Deutsch  .... jnana   Wissen, Erkenntnis )

75

Man mache die guten Taten zügig.

77

Wenn man von Gott etwas bekommen will,  ist es - wenn man mich frägt - nötig ihn/sie/zwi zu verehren, ernst zu nehmen, ihr/dös/ihm gerecht werden zu wollen und es ist - analog - nötig ihn/sie/zwi als eigene Gesamtheit zu sehen, betrachten, anzuerkennen.

77

Wenn man Glück, Glücklichsein haben will, ist es nötig, sich zum Meer, zum Ozean von Glücklichsein, Glück zu begeben, sich darauf zu zu bewegen.

78

Man verehre Gott ohne darin nachzulassen,  ohne daran Abstriche zu machen lasse man Gott im Leben den angemessenen Stellenwert zu teil werden und man tue das so, ob der der Geist das nun will oder auch nicht, dh unabhängig  von den geistigen Aktivitäten, die man sonst so hat bzw denen man huldigt, die man pflegt, man lasse sich von Zweifeln nicht zum Abirren bringen, man bleibe bei der für ok befundenen Strategie bzgl des Themas Gott.

 Das heißt aber auch:

Bei der Verehrung Gottes, bei Hinwendung an Gott lasse man sich von  geistigen Aktivitäten, von gedanklichen  Aktivitäten nicht abbringen .

78

Sollte man Gott gemäß dessen verwirklichen was und wie man will oder auch gemäß dessen, was (Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: oder auch wie er, sie,zwi) auf einen zukommt?

79

Man verwickle, verstricke sich nicht in den Kampf bzgl. was wahre Hingabe oder auch wahres Wissen sei/ist und nicht in die Debatte bzgl  der Form oder auch der Formlosigkeit.

80

Den Früchten der eigenen Handlung (Anmerkung: inklusive unterlassener Handlungen) kommt man nicht aus; sie werden erfahren werden.

84

Rede gemäß der eigene Überlegungen und handle entsprechend.

84

 Man sollte sich nicht erlauben das weltliche Leben zu sehr zu haben oder auch zu genießen, man sollte es mehr in Richtung Gott lenken.

85

Wenn man Gott näher zu kommen wünscht, näher kommen will, nehme man  die Unterstützung, die durch seinen/ihren/dösda Namen gegeben ist, wahr.

88

Sorgen sind dem Bereich “Pratibhasika”  und nicht “Vasatavika” zu zuordnen.

(Anmerkung des Übersetzters ins Deutsche: 


Betreffs Pratibhasika läßt sich ua finden:

pratibhaf  Intuition, Geistesgegenwart; Verständnis, Blick; Licht Glanz  gemäß „Spirituelles Wörterbuch, Sanskrit - Deutsch“ von Prof. Dr. Martin Mittwede, 8. überarbeitete Auflage, 2013, ISBN 978-3-932957-81-9

In den anderen Quellen im Internet findet man nahezu übereinstimmend eine etwas andere Übersetzung:

pratibhasika - वेद Veda

http://veda.wikidot.com/pratibhasika

pratibhasika (Sanskrit: ), from prati-bhas to look like from the verbal root bhas to appear — appearing as the similitude of something, hence illusory.

ins Deutsche übersetzt von mir: kommt von „prati-bhas“ , was so viel heißt wie „aussehen als ob“ von der Wurzel des Verbs „bhas“ = „Erscheinen“ - aussehen als etwas das irgendwas ähnelt und insofern illusionär.

 

bei Pratibhasika, Prātibhāsika: 2 definitions - wisdomlib.org

https://www.wisdomlib.org/definition/pratibhasika

Pratibhasika means something in Hinduism, Sanskrit, Marathi. If you want to know the exact meaning, history, etymology or English translation of this term then check out the descriptions on this page.

 findet man:

Sanskrit-English dictionary

Sanskrit > glossary [P]

[Pratibhasika in Sanskrit glossaries]

« previous · next »

Prātibhāsika (प्रातिभासिक).—a. (- f.)

1) Existing only in appearance, not real.

2) Looking like.

(Source): DDSA: The practical Sanskrit-English dictionary

 

Von mir ins Deutsche übersetzt ergibt, daß Pratibhasika hier übersetzt wird als:

1) Nur als Erscheinung, nicht wirklich, existent seiend.

in diesem Sinne findet man es auch bei: Sanskrit Dictionary for Spoken Sanskrit

http://spokensanskrit.org/

Spokensanskrit - An English - Sanskrit dictionary: This is an online hypertext dictionary for Sanskrit - English and English - Sanskrit. The online hypertext Sanskrit dictionary is meant for spoken Sanskrit.:

>> nur als Erscheinung existent seiend, nur existent seiend im Sinne von „so aussehend wie“

nur die Erscheinung, den Anschein von  etwas haben <<

 

Vasatavika:

Dazu findet sich weder bei Prof. Mittwede was, noch in den obigen Online-Wörterbüchern Sanskrit-English bzw Sanskrit-Deutsch etwas direkt.

Das Wort komme  im „vishnu sahasra namam“, Band 3 vor und zwar im Vers (sloka) 81, findet man via Google.)

89

Zweifelsohne ist Samsara ein Meer der Sorgen. Ausschließlich ein verwirklichter "Atma Jani“ kann diesen Ozean überqueren, durchqueren, diesem Ozean entkommen, aus diesem Ozean herauskommen, aus diesem Ozean herausfinden.

92

Man sollte Anstrengungen machen, sich aufmachen den Bhava sagra zu überqueren.

(Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

Es findet sich das als „Begriff“ nirgends direkt

bei http://spokensanskrit.org/index.php?mode=3&script=hk&tran_input=sagara&direct=se&anz=100

kann man Angaben zu bhava und zu sagara finden.

"sagara" heißt demzufolge sowas wie "giftig, Meeres-,See-"..., und "bhava" hat ebenfalls eine Vielzahl an Bedeutungen, "m wie Intuition, Ding, Geist, Emotion, Einstellung, Art und Weise"

 

Es werde, lt. Prof Mittwede, oftmals im Sinne von „Ozean der irdischen Existenz“ gebraucht; es heißt bei Ihm auf Seite 294 unter „sagara“: >> m Meer, Ozean; oft ist der Ozean der irdischen Existenz (bhavasagara) gemeint. <<

 

Die Bedeutungen für bhava ähneln bei Prof. Mittwede's "spirituellen Wörterbuch" jenen von „spokensanskrit.org“: >> m Sein, Existenz, Zustand; Art und Weise, Rang, Position, Kapazität; Wahrheit, Erntshaftigkeit, Hingabe, Idee, Gedanke, Meinung; Gefühl, Empfindung, Ekstase. Bezeichnumng für die fünf verschiedenen Einstellungen, die ein bhakta Gott in einer bestimmten Mainfestation (ishtadevata) gegenübereinnehmen kann<<, usw;  bhava, geschrieben ohne dem Querstrich über dem ersten a, heiße „Zustand, Existenzform; die Welt; Wohlstand, Gesundheit, Besitz. (Seite 75))

93



Was für eine größere Tragödie kann es für jemand der sinkt noch geben, als dabei in einem Boot zu sitzen?

93

Abgesehen von Gott wird niemand dasein, der/die/zwi/was helfen könnte.

96

Kasten und Gemeinschaften sind nicht für das Gute der Menschen da .

97

Gott die notwendige Aufmerksamkeit zu teil werden lassen, den angemessenen Stellenplatz einzuräumen, Gott angemessen in Betracht zu ziehen und seinem Dharma zu folgen ist das Einzige infolge wessen einem Das Gute zufallen wird können, was dem Guten zum Nutzen gereichen kann

97

Jenen, die böse, falsche, üble, gottlose Taten vollbringen  selber bösartig, böse, falsch, übel, gottlos gegenüber zu treten ist keine geeignete Art und Weise; Jenen, die Mißbrauch treiben und Mißhandlungen begehen, gegenüber zutreten indem man selber Mißbrauch treibt und mißhandelt ist nicht passend, nicht geeignet.

 

98

Befreit sein von Verzichterklärung, Lossagung und Erwerb von etwas und Versunkensein, völlig vertieft sein in das Swaroopananada .

(Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche dazu: 

In Prof. Dr. Mittwede’s „Spirituelles Wörterbuch“ heißt es dazu:

svarupa adj und n  ähnlich, gleich; die eigene Form, das eigene Wesen, die eigene Beschaffenheit; Form als Verkörperung eines geistigen Prinzips.

ananda  vollkommene und höchste Glückseeligkeit, wahre und anhaltende Freude; göttlche Glückseeligkeit, Seligkeit, Ausgeglichenheit“, usw.

 

Das „Sawroopananda“ scheint also, insofern, vollkommene, wahre anhaltende Freude, Ausgeglichenheit im Zusammenhang mit der eigenne Form, dem eigenen Wesen, der eigenen Beschaffenheit, sowas wie „rundum mit sich selbst zufrieden sein“ zu bezeichnen. Wegen jenes „ähnlich, gleich“ ist damit wohl auch die völlige Selbstzufreidenheit auch in Bezug und im Zusammenhang mit anderen Lebewesen gemeint und insbesondere auch, im spirituelleren Sinne, jenes Gewahrsein des Wahrnehmens jedweder Form im Lichte des reinen Bewußtseins, in Begriffen des Selbsts. Die spirituellere Bedeutung findet sich verstärkt, als Anklang und Auftakt, bei Sri Aurobindo:

  

Im Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos, Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004, findet man dazu auf Seite 43:

svarupa  die Selbst-Gestalt; die wesentliche Gestalt; das eigene Wesen des einzelnenen; die Form des wesentlichen Seins einer Sache; die ewige Form der Divintät (so verwendet in der Gita).

100

Menschen leiden viel, infolge von Unachtsamkeiten, Unvorsichtigkeiten, Unklugheiten, mangelndem Bedenken der Folgen ihrer Taten.  (Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Letzteres ist zB die Umschreibung aus dem Cambridge-Online-Lexikon,), infolge von Hazadeurhaftigkeiten, D’raufgängertum.

101

Selbstsucht, Egoismus, Eigennutz, nur an sich denken, ohne Rücksicht auf Andere  (Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Letzters frei nach der Umschreibung im Cambridge-Online-Lexikon bzw Macmillan Dictionary) ist sehr mächtig.

103

Materialismus ist nicht in der Lage Frieden und Wohlergehen, glückliche Zeiten, Wohlstand zu bringen: Materialismus bietet keine Hilfe, um  Wohlergehen, Wohlstand, glückliche Zeiten zu erlangen.

103

Ein Gutes Leben leben, Vertrauen haben in die Möglichkeiten im Zusammenhang mit der Zukunft,  Vertrauen haben in die Zukunft, Vertrauen haben in das eigene Schicksal.

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Lt. MacMillam’s Wörterbuch ist „Sünde“ eine Handlung, Gedanke oder auch eine Art des Verhaltens, Benehmens, welcher/~welche/~welches gemäß religiöser Gesetze falsch ist. Bei diesem Satz handelt es sich zweifeslohne um religiöse Äußerungen von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati, die Shankaracharya Swami Shantanand Saraswati, als Verfasser dieser - dankenswerten -  Zitate-Sammlung überliefert. )

104

Man sammle soviele gute Taten wie möglich an, man beteilige sich an möglichst vielen guten Taten.

105

Vergüngen für das eigene Selbsersein kommt von der Kontrolle der Sinne und nicht von Schwäche, Leidenschaft, Zügellosigkeit, Nachsicht,Verzärtelung.

105

Man bleibe wachsam und mache guten Gebrauch vom eigenen Leben, Gebrauch vom eigenen Leben für’s Gute.

108

Nur in dem man richtiges, ordentliches Denken praktiziert, sich korrekten Denkens befleissigt, sich richtiges Denken abverlangt, kann der Geist, können die geistigen Aktivitäten in die richtige Richtung gebracht werden.


109

Jemand der sein Ziel aus den Augen verliert wird gewiß vom Weg abkommen.

111

Jemand, der Gott anerkennt als was er/sie/zwi ist, Gott den angemessenen Stellenwert einräumt ,wird keinen Mangel an irgendetwas leiden.

112  




1. Nur jemand der selber glücklich ist, kann andere glücklich machen.


Die Wirklichkeit ist, daß es der Kontakt, die Beziehung mit dem Göttlichen ist, welches die Seele glücklich macht, weil höchstes Glücklichsein im Göttlichen liegt.  Was auch immer jemand hat, nichts sonst kann er/sie/zwi anderen geben. Es ist idiotisch bei einem Bettler um Reichtum zu betteln. Schließlich kann man Wohlstand nur von irgendeiner, irgendwo seiender Anhäufung von Wohlstand erhalten. Gebildetheit kann man nur bei einem Gelehrten bekommen. Analog kann man Glücklichsein nur aus der Lagerhalle von Glücklichsein bekommen, jener „Lagerhalle“, die nichts anders als Paramatman selber ist.

 

In dieser Welt ist niemand außer so jemandem glücklich, der für etwas begeistert ist, starke Gefühle von Hingabe für etwas oder auch jemanden hat und zwar weil nur jemand, der sich für den spirituellen Weg begeistert, sich - Unvoreingenommenheit, Sachlichkeit ,Objektivität, Unparteilichkeit befleissigend - ernsthaft&gewissenhaft mit dem spirtuellen Weg befaßt, sich ungetrübten Glückes, Glücklichseins erfreuen kann; andere sind hingegen immer eingehüllt von der einen oder auch anderen Sorge. Wenn jemand das nicht bekommt, was er wünscht, wonach ihm verlangt so hat jene Person das Gefühl, daß jemand, der es hat glücklich sei. Aber wenn man jene Person ansieht, die es hat, so stellt man fest, daß jene Person bzgl sich selber, das Gefühl hat nicht glücklich zu sein. Jemand der keine Kinder hat, stellt sich jemanden der Kinder hat als glückliche Person vor; aber was wenn man jemand der Kinder hat frägt, danach frägt, ob er/sie/zwi aufgrund der Kinder eine glückliche Person sei? Tatsächlich liegt kein Glück in irgendwelchen materiellen Dingen, Gegebenheiten .

Es gibt keinen anderen Weg als mit dem Göttlichen in Berührung zu kommen, dem Göttlichen, das die Verkörperung von Glück, Glücklichsein ist. Paramatman ist eine allgemeine Handelssachverständigkeit, sodaß da gar kein Mangel bzgl irgendwelchen materiellen Dingen auftreten kann, welche die Quelle von Freude sein könnten. Um die Gunst, Unterstützung von Paramatman zu erlangen, sollte man Anstrengungen auf die richtige Art und Weise unternehmen, die notwendigen Anstrengungen auf dem richtigen Weg machen, an den Tag legen. Einfach nur über die Großartigkeit von Paramatman zu lesen wird/kann nichts helfen. Kann man davon reich werden, daß man eine Aufzählung über all das liest, was Reiche so alles haben/(angeblich) haben sollen?

 

Es ist närrisch sich Glück, Glücklichsein von den weltverhafteten Menschen zu erwarten. Wie kann jemand, der selber unglücklich ist, anderen Glück/Glücklichsein abgeben? In dieser Welt ist alles, was nach Glück, Glücklichsein aussieht, nur relativ. Einige sind in irgendeiner Hinischt glücklich und andere bzgl eines anderer Aspekts.

Wenn man um Glück, Glücklichsein bettelt, sollte man an jenem Platz betteln, wo die Fülle an Glück, alles Glück, vollständiges Glück/Glücklichsein erlangt/erhalten/erworben werden kann.

 

Man entsinne sich, daß nur jemand der bereit ist Paramatman als das was Paramatman ist anzuerkennnen, zu erkennen, der Welt Glück/Glücklichsein und Friede bringen kann. In der materiellen Welt nach Glück/Glücklichsein zu suchen, ist wie Tautropfen- Sammeln, um den eigenen Durst zu stillen.

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Nunja, per des letzten Satzes läßt Swami Brahmanda Saraswati seinen Zuhörerinzwis, seine Leserinzwis immerhin die Freiheit auch weiterhin zum „Trautropfen-Sammeln“ zu gehen - ...wenn man damit nicht anderen oder der Welt Schäden zufügt, denn letzteres zu gestatten stünde Ihm, ebenso wenig wie irgendwem sonst, nunmal, schlicht und einfach, nicht zu .... -.

Eben jenes bischen Freiheit ließ man mir - als ich wegen jenes absurden staatlichen deutschen Deutschlehrers, jenes Persönlichkeitsentfaltungsfanatikers - in das damalige TM-Center in München unweit der Uni zu gehen und bzgl Initiiertwerden nachzufragen, nicht umhingekommen war, leider nicht. Entgegen meiner Absicht und entgegen meiner 1/2 Jahr zuvor getroffenen - keinesfalls geänderten Entscheidung -, TM - zumindest während der nächsten 2 Jahre - nicht erlernen zu wollen, darüber hinaus entgegen des expliziten Willens meiner Eltern und obendrein entgegen der Anweisungen des Mr.Mahesh  bzgl der Initiierung Minderjährigerinzwis, wurde ich initiiert - frei nach der Unterstellung bzw Vermutung: wenn nicht jetzt dann nie, denn der da erst volljährig geworden ist, wird der/die/das/zwi da eh nicht mehr kommen -.

Aber so gewisse Psychiaterinzwis, Ärzte, Psychologen sind in deren Fanatismus anlog. Mir waren meine körperliche und geistige Gesundheit und Fähigkeiten, um mit der Situation, daß mich der dumme Klassleiter rücksichtslos zwischen die Fronten des kalten Kriegs manövriert hatte gut und ausreichend genug, um damit fertig zu werden bzw um gut dann mal druch's Leben zu kommen und eine geeignete Karriere zu schaffen. Aber da gab und gibt es eben so Typen, die vor lauter "aus dem wäre doch noch mehr herauszuholen" alles kaputt machen, weil sie immer nur von dem ausgehen, was sie selber, arroganter-, unwissender-, ungebildeter-, unvollkommener sowie unfreiheitlicherweise und unfähig wie sie sind, für "mehr" halten.

Swami Brahmanda Saraswati würde mir, gemessen an obigem Text, genau jene Freiheit gelassen haben, die ich benötigt hätte, um meinen Lebensweg gut-genug erfolgreich fortzusetzen. Das sind/wären da eben so die Unterschiede zwischen „Wissenden & Könnern“ und „Ignoranten, Nicht-Könnerinzwis und stattdessen Fanatikerinzwis“.)


2. Nachdem ihr nunmal alle in diese Welt gekommen seid, handelt in so einer klugen Art&Weise  - ist es offenbar angeraten in so einer klugen Art&Weise zu handeln-, daß ihr nicht wieder in dieses Gefäß voller Kot und Urin zurückkehrt.

Nur durch die Gnade Gottes kann man dieser Sklaverei ein  Ende bereiten. (Anmerkung: Formalsprachlich könnte man „By God’s Grace alone“ aber auch mit „Nur durch die Anständigkeit Gottes“, „nur durch die Anmut Gottes“, „nur durch die Grazie Gottes“, „nur durch Aufschubgewährungen Gottes“  - damit wird/würde auf das Gesetz des Karma und desen lehrreiche Auswirkungen hingewiesen -, „nur durch Gottes kostenlose Unterbringungen“ - was sich dann wohl auf sowas wie Geburt und Wiedergeburt bezöge; in der Bhagvad Gita kommt jene Stelle vor, in welcher der Verfasser „Gott Krishna“ sagen läßt: „Alleine schon durch Geburt und Wiedergeburt würdest Du eines Tages die Erleuchtung und Befreiung vom Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt erlangen“, dh jene „kosenlose Unterbringung“ in einem neuen Körper und in einer Welt, ist damit zweifelsohne auch gemeint -. Insgesamt ist es also so, daß jenes „nur..,. durch“ sich auf ein sehr vielschichtiges und in gewisser Weise für verschiedene Menschen als „unterschiedliches - worüber sich insofern streiten ließe, gegenteilige Auffassungen druchaus möglich erscheinen lassendes -“, in Erscheinung tretendes Etwas, das u.a. als Gesetz des Karma, aber auch als Anmut, durchaus auch als Geburt&Wiedergeburt oder auch als „Gnade“ und eventuell auch als „Tischgebet“ erscheinendes Etwas erscheint, erscheinen kann, auftreten kann.

Die Last von wieviel Leben er mit sich herum trägt, weiß kein Körper; manchmal trägt er die 5 Tonnen Last/Schwere eines Elephanten, manchmals das halbe Gramm des Gewichts einer Ameise, bisweilen die Schwere eines Menschen oder auch irgendeines anderen Körpers. Diesen Job eines Lastenträgers kann man nur durch die Gnade Gottes los werden. Insofern sollte man in einer Art und Weise tätig sein, welche die Gnade Gottes noch in diesem Leben zu einem selber durchdringen läßt. Dann muß man nicht mehr in so einen Körper samt viel Kot und Urin zurückkehren,

Das kann nur dann eine Möglichkeit werden, wenn man bereit ist die Gesetztlichkeiten von Paramatman zu akzeptieren.

(Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

Die Menge der Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raums beinhaltet - für viele seltsamer-, für manche abschreckender-, für wieder andere unvorstellbarer-, für noch andere ärgerlicher- für nochmals andere unglaubwürdigerweise - die Gesetztlichkeit, daß man darauf kein Wahrscheinlichkeitsmaß definieren können kann, daß man jene Mengen, die Element jener Menge sind nicht in Sinne des „Begriffs“ „Wahrscheinlichkeit“ messen kann, jenen Mengen einfach keine „Wahrscheinlichkeit“ zuordnen kann, ohne in Widersprüche zu den Grundeigenschaften von “Wahrscheinlichkeit“ zu kommen. Wenn man da snicht akzeptiert oder auch nicht akzeptieren will oder auch nicht akzeptieren kann wird man mit den eventuell ja vorzüglichen Möglichkeite, die einem jene Menge bietet, einfach nicht zurechtkommen; man wird die Vorteile jenes Etwas nicht haben können. Das mag sozusagen jener „Menge“ da zwar dann leid tun, aber sie ist eben wie sie ist und kann auch nichts dafür; anders gibt es sie eben nicht und anders kann es sie auch gar nicht geben. Sorry.).

Die Botschaften der Veden sind die Gesetztlichkeiten des Paramatman.

Was auch immer das Varna oder auch der Ashram sein mag, indem man lebt, man sollte dem  Varna oder auch Ashram der zum Dharma eines Staates gehört folgen und sich den/die/zwi/das Paramatman nie vergessen, sich stets an den Paramatman halten. (Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

Anmerkung 1) Die Sprach-Konstruktion „a that“ kommt in den Englisch-Wörterbüchern nicht vor. Lt. Wikipedia gibt es aber ein schottisches Gedicht von Robert Burns aus dem jahre 1795, in welchem es annährend vorkommt: A Man’s a Man for A’ That – Wikipedia        https://de.wikidia.org/wiki/A_Man’s_a_Man_for_A’_That und worin man als Übersetzung ins Deutsche jene von Ferdinand Freiligrath als „Trotz alledem!“ findet; siehe zB https://gutenberg.spiegel.de/buch/ein-glaubensbekenntnis-5008/1; es beginnt dort mit „Ob Armut euer Los auch sei,“ und man findet es im Kapitel 15 unter der Überschrift „Trotz alledem!“). Im  Sinne der Übersetzung von Ferdinand Freiligrath  kämem man im Tenor dann zu einer Übersetzung der Art: Was auch immer das Varna sein man, was auch immer der Ashram, in dem du lebst sein mag,  lebe „trotzdem“ dem Varna oder auch Ashram gemäß, „trotz allem“ gehören sie zu einem dharma eines Staates und vergiß nie und wegen nix Paramatman. Suche nach Paramatman - auch wenn Du auf Widerwärtigkeiten gestoßen sein solltest - weiter: „Trotzdem!“

(Anmerkung 2 : zu "Várna"  findet man bei  Spirituelles Wörterbuch, Sanskrit - Deutsch, Martin Mittwede, 8.überarbeitete Auflage, 2013, ISBN 978-3-932957-81-9: 

"varna m Stand, Klasse; Hülle, Aussehen, Gestalt, Form; Charakter, Eigenart; Silbe, Laut, Ton, der Klang des gesprochenen Wortes"..... und desweiteren: "Die Übersetzung "Kaste" trifft das Grundkonzept von varna nicht und sollte nur in Bezug auf die vielen kleinen sozialen Gruppierungen der indischen Gesellschaft angewendet werden".


Bei Prof. Dr. Dr. Klaus Mylius, Sanskrit-Deutsch, Deutsch-Sanskrit, Wörterbuch, Harrassowitz-Verlag, 2005, ISBN 3-447-05143-4 heißt es dazu:

várṇa m 1. Äußeres n, Oberfläche f; 2. Farbe f; Teint m; 3. sozialer Stand m, später Kaste f; 4.Geschlecht n; 5. Art f, Wesen n; 6. Form f; 7.Buchtsabe m; Laut m, Ton m, Volkal m; 8. Silbe f, Wort n; 9. Lob n, Ruhm m )


(Anmerkung 3) Nunja, leider haben einige Mädchen aus Deutschland, lt. Reportage im öffentlich-rechtlichen TV im „Ashram“  „Sant“ Thakar Singh allerschlechteste Erfahrungen gemacht. Er ermunterte im Rahmen einer seiner  Deutschland-Torneen zu Briefen an Ihn, lud sie dann alsbald zu sich ind en Ashram an, weil es anscheinend persönlicher Beratung bedürfe und dort mißbrauchte er sie dann sexuell. Damals waren die Tatsachen über seine Vergwaltigungen, begangen  in Deutschland, leider jenen Mädchen noch nicht bekannt gewesen und auch nicht bekannt gegeben gewesen. Insofern ist es wohl verständlich, daß Swami Brahmanda Saraswati, der seit seiner frühesten Kindheit ein eher sehr kritisches Verhältnis zu „potentiellen Gurus“ hatte und an den Tag zu legen pflegte, an die „staatliche Gesetzteslage“ verweist, mit der er per dem Begriff „dharma jenes Staates“ hinweist; dabei kommt auch zum Ausdruck, daß Staaten auch nicht grundsätzlich  perfekte Rechtssysteme haben und dann also wieder eine Abwägung statt zu finden hat. Begibt sich jemand zB aus einem TM-Ashram zum deutschen Staat, sucht dort Hilfe und Zuflucht und wird alsdann in die Psychiatrie eingeweisen, dort brutal mit Chemiegiften & coi mißhandelt, anschließend von Wohlstanderlangen per Berufsausübung systematisch „ausgegrenzt“ & co, so wäre so jemand nur vom Regen in die Traufe gekommen; da hätte man sich dann besser in einen Lebensstil in Anlehnung an Tat Wale Baba geflüchtet oder hätte in Deutschland nicht Hilfe und Rat suchen sollen, sondern einfach irgendwie sich sein Leben aufbauen sollen. Analog ist’s mit „Ratsuche“ bei den Kirchen, was sehr komisch plötzlich in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie inklusive Folter & co enden kann/könnte/endete.)

(Anmerkung 4:  Bei Wikipedia, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/A_Man%E2%80%99s_a_Man_for_A%E2%80%99_That , heißt es u.a.:

>>Sheena Wellington sang das Lied bei der jahrzehntelang verzögerten Eröffnung des schottischen Parlaments 1999. Ebenso wurde das Lied bei der Beerdigung von Donald Dewar, dem ersten First Minister of Scotland aufgeführt. Das Zitat pride o’ worth ist Wappenspruch der Scottish Qualifications Authority, der schottischen Bildungsbehörde. Bekannte Interpretationen in Schottland sind unter anderem bei den Old Blind Dogs und den Mudmen erschienen<<

>>Die Dichtung Burns’ hatte unter anderem Einfluss auf Persönlichkeiten der Politik der Vereinigten Staaten von Amerika. Matthew Mark Trumbull, ein englischer Emigrant und General der Nordstaaten im Bürgerkrieg bezeichnete A Man’s a Man for A’ That als lyrische Fassung der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten[3] und eine Inspiration Thomas Jeffersons. Es gibt ebenfalls Hinweis auf einen Einfluss auf Abraham Lincoln, der 1859 bereits im Vorfeld des aufkommenden Bürgerkriegs und der Konflikte um die Sklaverei an Veranstaltungen zu Burns’ hundertjährigem Geburtstag teilnahm. [4]<<

>>In den USA wie Großbritannien gilt das Lied mit als Appell gegen die Sklaverei und für deren Abschaffung. Henry Ward Beecher nahm das Lied bei einer hochrangig besuchten Veranstaltung zu Ehren Burns’ 1859 in New York, zum Anlass, Burns zum Vorreiter der Abolition zu erklären. [4])<< )

(Anmerkung 5: Man sollte auch nicht vergessen, daß Swami Brahmanda Saraswati als Kind aus dem Elterhaus flüchtete, weil er zwangsverheiratet werden sollte; ebnso wenig sollte man  übersehen, daß er das indische Kolonialreich vorgefunden gehabt hatte und die Unabhängig-Werdung 1947 erlebte; damals war er dann seit 1940 bereits der Shankaracharya von Jothir Math gewesen. Er hatte also auch unter einem staatlichen Gesetz zu leben gehabt, das Ihm eventuell ja nicht so ganz gefiel und seiner Weltanschauung  vermutlich oder auch uU in vielem zuwiderlief. Isnofern wußte er sehr genau wovon er bei Obigem redete. Es wird auch vermutet, daß er per Gift ermordet wurde. Lokalärzte schickten ihn nach Haridwar, weil es dort eventuell Ärzte geben könne, die mit dem Gift fertig werden könnten. Er kam dort leider nicht mehr rechtzeitig an . Der letzte, der Ihn begleitete, sei Mr. Mahesh gewesen, so erzählte es Mr. Mahesh; Mr. Mahesh erzählte auch, daß er ihn unterwegs überredet habe, noch einen Vortrag zu halten in dessen Rahmen er dann verstorben sei. Vielleicht ja, wären sie an jenem Tag eh nicht mehr bis Haridwar gekommen; mag sein; aber es wirft kein gutes Licht auf Mr. Mahesh, der einen todkranken Menschen riet als "Heilmittel" einen Vortrag zu halten um damit etwas zur Verbesserung seiner "Karma-Rechnung" beizutragen. Alleine schon die Tätigkeit so jemand, der lt. Lokalärzten "ziemlich tödlich verletzt gewesen sei" zu etwas zu drängen, ist grundsätzlich zusätzlich verletzend und verringert die Überlebenschancen und reduziert die Chancen eine etwaige offene Karmarechnung begleichen zu können. Als ich mal mittelschwer höhenkrank geworden war, verzichtete meine Begleiterin einsichtsvoll, mich zu bedrängen dies oder auch das zu tun, das heißt sie verzichtete, mir Kräfte per sinnloser Debatte&Diskussion zu rauben und das war auch gut so; nunja sie war bayerische, staatliche "Vorzeigelehrerin" gewesen. So konnte ich dann schnell genug in ausreichend geringer Höhe angelangen und mich dort ausreichend schnell erholen.)


Man sollte, aus Routine, täglich mogens und abends Upasana machen,.

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Bei Prof Mylius heißt es zu upasana:   upāsana n, Dienst m,Verehrung f, Kult m.

 Bei Prof Mittwede findet man dazu: upasana n Das Sitzen in unmittelbarer Nähe; Verehrung, Dienst, Gottesdienst. Upansa bezeichnet nicht nur äußere Verehrung, sondern einen kontinuierlichen Strom der Aufmerksamkeit, der sich Gott zuwendet. Der Begriff weist auf die Tatsache hin, daß der eigentliche Standort des Menschen in der Nähe Gottes ist. Je mehr jemand  sich jenem Standort nähert, desto mehr werden schlechte Eigenschaften abgelegt und göttliche Eigenschaften erworben“ usw. - das entspricht jener Aussage in den Patanjali-Yogasutren betreffs Hingabe an Gott als Mittel zur Beseitigung der Hindernisse auf dem Weh zu Samadhi. Das ist nicht jener „TM-Weg“ zu samadhi, dh der Erfahrung absoluten, reinen Bewußsteins, jenem Turiya.

  

Bei  https://wiki.yoga-vidya.de/Upasana steht dazu geschrieben: >> 1. Upasana ( Sanskrit: उपासन upāsana n) Dienst, Verehrung, Hingebung. Upasana besteht aus zwei Wörtern, Upa und Asana. Upa heißt in der Nähe, nahe bei. Asana bedeutet hier Sitz. Upasana ist also wörtlich das In-der-Nähe-Sitzen, "das Sitzen in unmittelbarar Nähe", VerehrungDienstGottesdienst. Es heißt aber nicht einfach nur herumsitzen, sondern bedeutet vielmehr, jemandem zu dienen, zu helfen.

Paduka-Puja - Verehrung des Gurus

2. Upasana (Sanskrit उपासना upāsanā f.) Femininisierung von Upasana, Verehrung, Meditation; diejenige die gerne meditiert und Gott verehrt.

3. Upasana (Sanskrit उपासना upāsanā f.), ist ein spiritueller Name und bedeutet Verehrung, Meditation. Upasana kann Aspirantinnen gegeben werden mit Soham Mantra, Frömmigkeit Mantra, Sivananda Mantra. << )

Man sollte seine täglichen Aktivitäten so organisieren, daß man nach der besten der eigenen Fähigkeiten jemand helfen wird. Wenn es unmöglich sein sollte, jemandem zu helfen, sollte man wenigstens bestrebt sein, dafür Sorgezu  tragen niemanden zu verletzen.

Es ist von grundlegender Bedeutung, es hat grundlegenden Wert, Paramatman überall zu sehen, zu erkennen. Wenn man fähig ist, wenn man die Fähigkeit erworben hat, Paramtaman überall zu sehen, wird man - von jenem so geworden sein her, von jenem jenes so absolut sicher zu wissen her - nicht fähig sein zu fehlen, Sünden zu begehen, Unheil an zu richten. Welche Sünden, Verfehlungen man auch in der Vergangenheit angerichtet haben mag, jene werden aufgelöst werden und wenn erst mal Paramatman’s Name der eigene geworden sein wird/ist, so wird man fortan, ab dann Sünden, Verfehlungen, Unheil verursachen/anrichten entkommen, ausweichen, entgehen.

Falls man vergangene Sünden aus der eigenen Vergangenheit auflösen kann/könnte, indem man im heiligen Ganges badet, so ist es doch so, daß wenn jemand im Ganges selber sündigt, dem heiligen Wasser selber Unheil bringt, sich gegen das heilige Wasser selbst versündigt, dann als Ergebnis „Vajro lepo Bhavishyati“  haben wird/würde. Die Sünde wird/würde hart wie Stein sein und man wird/würde sie nicht vernichten können. Das ist der Grund wieso man, wenn man sich das Paramatmans entsinnt, dabei acht geben sollte, nicht zu sündigen, nicht danach zu trachten es zum Unheil anrichten zu mißbrauchen, danach zu trachten kein Unheil damit/deshalb an zu richten.

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Eine zu beachtende Bedeutung dazu ergibt sich so: Wenn jemand sich des Paramatman entsinnen will und dazu sich zB 1/2 Stunde der Meditation widmet, sollte Sorge dafür getragen worden sein, daß Herd & co ausgeschaltet sind und sich darum gekümmert haben, daß man per jenes „Entsinnens“ nicht Unheil anrichtet; besonders gilt das zB für Flugzeug-Kapitaininzwis, usw.

Wenn man die Verkehssregeln odgl zu beachten hat, so kann man nicht auf Kosten dieser Not-Wendigkeiten ums „Erinnern an Paramatan“ kümmern.

In jenem Zustand des „Einheitsbewußtseins“, jenem Realitätgeworden sein des Realisierthabens von „ich bin das, Du bist das“, jenem Zustand in dem alles, worauf die Aufmerksamkeit primär fällt in Begriffen des Selbst, im Lichte absoluten,reinen Bewußtseins wahrgenommen wird, genügt man natürlicherweise jener Aussage von Swami Brahmanda Saraswati, der ja, gemäß jenes Textes „Soma“, sagte: „Es ist von grundlegender Bedeutung, es hat grundlegenden Wert, Paramatamn überall zu sehen, zu erkennen.“ und damit wohl nichts anders meinte, als danach zu streben, diesen Zustand  zu erlangen. ).

 

Indem man seine Pflicht/Pflichten erfüllt und sich permament des Paramatman erinnert, gewahr ist (Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Da sheißt auch,  das Ziel "Paramatman" nicht aus den Augen zu verlieren, nicht zu vernachlässsigen) kann man alle, aus all den früheren Geburten angehäuften, Sünden zerstören, aus der Welt schaffen. Abgesehen davon, kann man Glück,Glücklichsein und Friede im Leben erfahren und am Ende hat man, obendrein, auch noch Befreiung erlangt. 


3. Menschen sind frei bzgl ihrer Handlungen, ihres Handelns aber daran gebunden, die "Früchte" ihres Handelns bzw "Kehrseiten ihres Handelns" zu erfahren,erleben,durch zu machen.

Man mache in diesem Sinne Handlungen, welche die besten Resultate ergeben können.

Ein Dieb hat die Freiheit zu stehlen; aber es ist die Gerichtsbarkeit, welche über die Macht verfügt, die „Frucht“ jener Handlung zu reichen. Ob ein Dieb das nun mag oder auch nicht, ein Dieb muß die Strafe ertragen/erleiden, die der Gerichtshof verhängt. Ein Mensch kann auf jede Art und Weise sowie für das tätig sein, in welcher bzw wofür er/sie/zwi will. Indem man gute Taten vollbringt kann ein Mensch die Himmel erlangen und sich der Resultate, der „Früchte“ seiner Handlungen erfreuen; ein Mensch kann aber auch schlechte Taten, Untaten machen und zu Raurava oder in eine andere Hölle gehen um ernsthafte Strafen erdulden müssen oder auch erleiden zu haben.

Eine Geburt als Mensch wurde erklärt als Geburt infolge von und für Handlung. Deshalb sind Menschen frei in Bezug auf deren Handlungen.  In diesem Sinne kann ein Mensch jedes Ziel verfolgen, alle Arten von Handlungen zu begehen trachten oder auch begehen, die der Mensch verfolgen bzw begehen will, denen er nachgehen will. Sollte ein Mensch so mit der Lust  umgehen, kann er jene - ihm jede Art von Macht ermöglichende Glückseligkeit erlangen,  nämlich Paramatman selbst. Es liegt im Rahmen seiner Möglichkeiten, innerhalb der Möglichkeiten seiner Macht., seiner Kräfte und Fähigkeiten.

Welche Tätigkeit auch immer ein Mensch begeht, er muß sich an den Früchten jener Handlung entweder erfreuen oder auch sie erleiden. Man kann nicht denken, daß ein Mensch zwar irgendeine Handlung begehen kann und es sich gleichzeitig so vorzustellen, daß er unter den Folgen jener Tätigkeit keinesfalls sollte zu leiden haben können. „Han“  ist vom Wesentlichen her „Dharmena papmapanudati“  

Indem man Dharma lebt, gemäß Dharma handelt, werden Sünden, die Folgen früherer schlechter Taten, aufgelöst, vernichtet, neuralisiert.

Falls also jemand zu irgendeiner Zeit eine Sünde begangen haben sollte, ist es für sojemanden not-wendig einige guten Taten zu vollbringen, um mdie Ergebniss früherer sündhafter, falscher, schädlicher, schädigender Taten, Aktivitäten, Handlungen zu neutralisieren, los zu werden, zu zerstören, auf zu lösen. Durch die Zunahme  von Punya reduzieren sich die Sünden, Folgen falscher Handlungen, Folgen schädlicher Taten und Einflußnahmen.

Daher sagt man, deshalb heißt es: „Japato hasti patakam“. Indem man den Namen Gottes „chanted“ , in Ehren singt, hingebungsvoll singend rezitiert , kann das „papa“ zerstört, aufgelöst, neutralisiert, aufgehoben, „entmachtet“ werden.

Ok, wer auch immer eine Menge nicht richtiger Handlungen getätigt hat sowie Menge Sünden angehäuft hat und jene los werden möchte,Lust darauf hat sie los zu werden, der sollte anfangen sich in guten Taten zu engagieren, sich an guten Taten zu beteiligen und, mit Glaube und Hingabe, das Japa bzgl seiner Lieblings-Gottheit,seiner bevorzugten Gottheit praktizieren,ausführen. Indem man das dann so macht, werden bischen um bischen, Schritt für Schritt alle früheren Sünden aufgelöst, getilgt und nach einiger Zeit werden sie vollständigt aufgelöst, beseitigt sein. Dann fangen die guten Ergebnisse sich an anzuhäufen und sein Leben fängt an von Glücklichsein geprägt zu werden, nimmt eine glückliche Wendung und verhilft so jemandem schließlich zu Sadgati.


Falls man sich des Namens des Paramatman entsinnt und zwar ohne irgendeine Beabsichtigung jenbezüglich, so werden die eigenen Sünden ebenfalls aufgelöst, zerstört, vernichtet. Es ist wie bei einem Feuer, das - ob es die Absicht hat oder auch nicht - alles verbrennt das mit ihm in Berührung kommt. Damit sei folgendes ausgedrückt, gemeint: So wie es die Natur des Feuers ist, alles zu verbrennen was damit in Berührung kommt, so ist es die Natur von Paramatman die Sünden derer zu verbrennen, die sich - auch ohne ersichtliche, offensichtliche, wahrnehmbare Gründe - des Paramatmans entsinnen, erinnern, gegenwärtig haben, seine Gegenwart akzeptieren.



Es folgt nochmals "3.", aber mit Kommentaren, Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

3. Menschen sind frei bzgl ihrer Handlungen, ihres Handelns aber daran gebunden, die "Früchte" ihres Handelns bzw "Kehrseiten ihres Handelns" zu erfahren,erleben,durch zu machen.

Man mache in diesem Sinne Handlungen, welche die besten Resultate ergeben können.

Ein Dieb hat die Freiheit zu stehlen; aber es ist die Gerichtsbarkeit, welche über die Macht verfügt, die „Frucht“ jener Handlung zu reichen. Ob ein Dieb das nun mag oder auch nicht, ein Dieb muß die Strafe ertragen/erleiden, die der Gerichtshof verhängt. Ein Mensch kann auf jede Art und Weise sowie für das tätig sein, in welcher bzw wofür er/sie/zwi will. Indem man gute Taten vollbringt kann ein Mensch die Himmel erlangen und sich der Resultate, der „Früchte“ seiner Handlungen erfreuen; ein Mensch kann aber auch schlechte Taten, Untaten machen und zu Raurava oder in eine andere Hölle gehen um ernsthafte Strafen erdulden müssen oder auch erleiden zu haben.

Eine Geburt als Mensch wurde erklärt als Geburt infolge von und für Handlung. Deshalb sind Menschen frei in Bezug auf deren Handlungen.  In diesem Sinne kann ein Mensch jedes Ziel verfolgen, alle Arten von Handlungen zu begehen trachten oder auch begehen, die der Mensch verfolgen bzw begehen will, denen er nachgehen will. Sollte ein Mensch so mit der Lust (Anmerkung: Das englische Wort "desire" schaute ich dereinst in ca 6  verschiedenen Wörterbüchern inklusive einem 2-bändigen Wörterbüchlein aus der Ex-DDR - genaue Literaturangaben folgen noch - nach und in 5 jener Wörterbücher wurde es als "Lust" übersetzt. Man sagt ja auch nicht "I desire you merry christmas" sondern "I wish you merry christmas". Insofern ist/war es mehr als bedenklich, wenn Mr. Mahesh "The fulfilment of desire before it comes up" dereinst wiederholt "versprach". Blöde Lustgefühle udgl brauchen ja nun wirlich nicht in Erfüllung zu gehen und schon gleich agr nicht/noch dazu von unbewußter Ebene aus, dh bevor es einem bewußt wird. Es wurde von der Vielzahl an Laienübersetzerinzwis in den TM-Centern und auf TM-Kursen - die sicherlich meist ihr Bestes gaben, simultan korrekt genug für jene ins Deutsche zu übersetzen, die nunmal nicht gut-genug oder auch gar nicht Englisch konnten - sicherlich das eine oder auch andere falsch übersetzt und bisweilen setzten sich so falsche Übersetzungen dann vermutlich auch fest bzw wurden von anderen wieder übernommen. Wenn jemand Englisch auf Abitur-Niveau kann ist er nahe genug am Cambridge C1-Zertifikat für Englisch und die ca 3 bis eher 4 Monate Zeit vom Abitur bis zum Studienbeginn, sollten wirklich ausreichen, um das dem Abiturzeugnis hinzu zu fügen; Analog kann jemand, der FOS-Abitur hat mit überschaubarem Aufwand bis zu jenem C1-Zertifikat weiterbilden.) umgehen, kann er jene - ihm jede Art von Macht ermöglichende (Anmerkung: ihm jede Macht habe und problemlos für sich und andere handhaben lassende.) Glückseligkeit erlangen,  nämlich Paramatman selbst. Es liegt im Rahmen seiner Möglichkeiten, innerhalb der Möglichkeiten seiner Macht., seiner Kräfte und Fähigkeiten.


Welche Tätigkeit auch immer ein Mensch begeht, er muß sich an den Früchten jener Handlung entweder erfreuen oder auch sie erleiden. Man kann nicht denken, daß ein Mensch zwar irgendeine Handlung begehen kann und es sich gleichzeitig so vorzustellen, daß er unter den Folgen jener Tätigkeit keinesfalls sollte zu leiden haben können. „Han“ 

[Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Bei Prof. Mylius heißt es dazu auf Seite 573: han Adj (f ghni) (-|~) tötend, vernichtend]

ist vom Wesentlichen her „Dharmena papmapanudati“ 

[Anmerkung des Übersetzers ins Deutche:  Bei Prof. Mylius und Prof. Mittwede findet man zu "Dharmena" leider nichts; es ist wohl eine grammatikalische Konstruktion, ausgehend von " Dharma"

Das Internet zeigt, daß es zunächst mal auch ein „Name“ ist; etliche Personen mit Vornamen „Dharmena“ findet man aufgelistet; zB mittels Suche, sich „www.Ecosia.org“ bedienend.

Bei https://www.vedabase.com/cs/synonyms-index?original=dharmena findet man dieses Wort, in etwas anderer Schreibweise allerdings, 23-mal aufgelistet; es wird auf klassische Quellen verwiesen, die man anclicken kann und einen allerdings auch ohne einer Übersetzung ins Englische odgl angeboten werden.

Bei https://sanskritdictionary.org/dharmena findet man hingegen dazu englische Übersetzunge samt der Quellenangabe und da wird angeboten:

>> dharmeṇa = „betreffs reigiöser Prinzipien“, „in Übereinstimmung mit den Vorschriften königlicher Prinzipien“, „mit Religion“, „auf dem richtigen Weg“, „Verbindlichkeit“ - Verlöbnis - Engagement - Gefecht“, gemäß wohl ordnender Prinzipien, bzgl der Prinzipien devotionalen Dienstes, aufgrund devotionalen Dienstes, aufgrund vorgeschriebener Pflichten, usw. <<

Eine Anwendung, also klassiche Quelle, und Übersetzung ins Englische läßt sich ua bei https://prabhupadabooks.com/sb/3/1/36?d=1 finden:

>>

TEXT 36

 

api sva-dorbhyāṁ vijayācyutābhyāṁ

 

dharmeṇa dharmaḥ paripāti setum

 

duryodhano ’tapyata yat-sabhāyāṁ

 

sāmrājya-lakṣmyā vijayānuvṛttyā

 

SYNONYMS

 

api—as also; sva-dorbhyām—own arms; vijayaArjunaacyutā-bhyām—along with Śrī Kṛṣṇadharmeṇa—on religious principles; dharmaḥ—King Yudhiṣṭhiraparipāti—maintains; setum—the respect of religion; duryodhanaḥ—Duryodhana; atapyata—envied; yat—whose; sabhāyām—royal assembly; sāmrājya—imperial; lakṣmyā—opulence; vijaya-anuvṛttyā—by the service of Arjuna.

 

TRANSLATION

 

Also let me inquire whether Mahārāja Yudhiṣṭhira is now maintaining the kingdom according to religious principles and with respect for the path of religion. Formerly Duryodhana was burning with envy because Yudhiṣṭhira was being protected by the arms of Kṛṣṇa and Arjuna as if they were his own arms.

<<

 

Und hier wird es also zB mit „gemäß religiöser Prinzipien“ übersetzt; ebenso wird es im Text 11 von „Prabhupada > Books > Srimad-Bhagavatam > Canto 5: "The Creative Impetus" > SB 5.15 > SB 5.15.11“, zu finden via https://prabhupadabooks.com/sb/5/15/11?d=1,  übersetzt.


Zu "Papmapanudati" schweigen sich Prof. Mylius, Prof Mittwede in ihren Wörterbüchern ebenso aus wie das gesamte Internet leider - zunächst mal -. Man wird per Google-Suche immerhin immer wieder zum obigen Votrag von Swami Brahmanda Saraswati und der dort angebotenen Erklärung/Übersetzung zurückgeschickt.

Siehe: https://www.google.de/search?source=hp&ei=aIVKXYyrOqyDk74Pt-OJ8AU&q=papmapanudati&oq=papmapanudati&gs_l=psy-ab.3...1469.1469..4206...0.0..0.362.493.0j1j0j1......0....2j1..gws-wiz.....0.SqTHbMQZtOI&ved=0ahUKEwiM_7LRpfDjAhWswcQBHbdxAl4Q4dUDCAc&uact=5 .

Da wird dann übersetzt: "Dharma papmapanudati“ = „Indem man Dharma lebt, gemäß Dhrama handelt, werden Sünden, die Folgen früherer schlechter Taten, aufgelöst, vernichtet, neuralisiert. Wenn also jemand zu irgendeiner Zeit eine Sünde begangen haben sollte, ist es not-wendig.....“.


Nunja, eine einzige “Literatur-Quelle“; das war ja schon das Problem dereinst bei jenem leider so verhängnisvollem wie folgenschweren “ Schulreferat“; da ist man dann “Einzelkämpfer“, was dann ja auch im Zusammenhang mit den ganzen Geheimdienst-Aktivitäten oder auch- Terrorismen samt Streiterein inklusive des jner absurder Angriffe vonseiten gewisser Sektenbeauftragter der 2 großen "christlichen Kirchen", Ärzten, Psychiaterinzwis rund um Yoga, Religionen, Philosophien, Lebensweise, Abstammung usw mir - gemäß jenes absonderlichen deutschen Deutschlehrers - vermutlich helfen sollte. Zwischen russischen  - hier absichtlich nicht „sowjetisch“ geschrieben - und STASI-istischen Kommunisten gab’s eine großen Unterschied: Rußland war per „Kommunismus“-an-die-Machthieven-Aktivitäten vonseiten des deutschen Kaisers, „Kaiser“ Wilhelm II und seinem „Heer“ arglistig, pervers sowie brutal angegriffen worden und der Sowjet-Kommunismus war demzufolge das Werk des deutschen Kaisers, der Lenin in seinem Salonwagen hinüber gebracht und beim Aufbau seiner Terroristinzwi-Armee - praktisch bis zum Schluß - finanziell unterstützte, lt. einer DOKU auf ARTE, Phönix odgl bzw auch Schulunterricht im Fach Geschichte. Insofern hatten die „russischen Kommunuisten“ eine gewisse defensive Haltung, was sich dann ja auch darin zeigte/ausdrückte, daß der KGB ab den frühen 60-er Jahren einen einseitigen Gewaltverzicht betreffs des sowjetischen Auslands verkündete und fortan verzichtete außerhalb der UDSSR Personen zu ermorden etc. Anders STASI, der lt. „Deadly intelligence“-TV-Doku gezielt Personen im Ausland ermordete und es als Selbstmord aussehen ließ, usw; analog wurde anscheinend Rufmord betrieben und man ließ es als „Selber schuld“ aussehen oder aber auch es wurde aktiv gegen „Einen DDR-Feind“„Verfolgung betrieben“ und dann die bundesdeutsche Psychiatrie - exemplarisch vertreten von besonders unfähigen oder auch erpressbaren Ärzten - „zu Hilfe“ genommen und per gezielter Verleumdungen etc, ließ man es dann als „Verfolgungswahn“ - es gab da mal, lt. Tagespresse, einen konkreten solchen Fall in München. - aussehen. Mittels der "Wende" und "Wiedervereinigung" schaffte sich Deutschland dann all die Opfer jener Terrorismen per sowas wie "Verzicht auf gegenseitige Schuldzuweisungen" betreffs Vergangenheit, dh "Schwamm d'rüber" vom Halse und aus den Gerichtssäalen. Die "RAF"-Terroristen verfolgte man weiter, klagte sie teils zum zweiten mal an usw usf und die Ausbilder , die nun ja in den Reihen der "NVA" tätig gewesen waren und die jene RAF'ler in der Ex-DDR ausgebildet hatten, die ließ und läßt man laufen. Dazu zahlt man deren Oberboss noch eine dicke Rente inklusive zahlreicher Vergünstigungen wie Freiflug für seine ganze Familie und derlei. Nunja, "Vertuschen", auf ihre Opfer eintreten & co das können sie "super". Nur wo ist da die Nachkriegszeit, in welcher die Ex-DDR'ler ankommen hatten wollen bzw sollen? Das halten jene anscheind für den Sinn&Zweck von "Gemeinschaft"; nunja "Gemeinschaft" wie arglistig, boshaft, gemein trifft da durchaus voll&ganz zu!)

Indem man Dharma lebt, gemäß Dharma handelt, werden Sünden, die Folgen früherer schlechter Taten, aufgelöst, vernichtet, neuralisiert.

Falls also jemand zu irgendeiner Zeit eine Sünde begangen haben sollte, ist es für sojemanden not-wendig einige guten Taten zu vollbringen, um mdie Ergebniss früherer sündhafter, falscher, schädlicher, schädigender Taten, Aktivitäten, Handlungen zu neutralisieren, los zu werden, zu zerstören, auf zu lösen. Durch die Zunahme  von Punya reduzieren sich die Sünden, Folgen falscher Handlungen, Folgen schädlicher Taten und Einflußnahmen.

Daher sagt man, deshalb heißt es: „Japato hasti patakam“. Indem man den Namen Gottes „chanted“ , in Ehren singt, hingebungsvoll singend rezitiert , kann das „papa“ zerstört, aufgelöst, neutralisiert, aufgehoben, „entmachtet“ werden.

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche:

Ich schreibe dies hier nicht aus jener Motivation „Gute Taten“ vollbringen zu wollen; ich schreibe es nicht gemäß Swami Brahmnanda Saraswati’s obigem Rat, obiger „Lehrrede“, „Gute Taten“ vollbringen zu sollen! Nunja, wenn seine Thesen/seine Lehre soweit richtig sein sollten, so wird mir diese bemüht objektiv-sachlich-faire Erörterung, Befassung mit jenem Thema hier auch nicht schaden; nunja, das wäre ja auch schon was. ich schrieb es auch nicht im Sinn jener, teils ja nur Aufdringlichkeit wenn nicht gar klarem Verbrechen  entspringender „Psychiaterinzwi-Lehre“ „etwas auf zu arbeiten, nach zu arbeiten oder gar „von der Seele zu schreiben“; auch schreibe ich es nicht um Dieter Rohmann’s Bitte „mal alles zusammenschreiben und Ihm geben“ nachzukommen; Dieter Rohmann war damals „Sozialarbeiter“, arbeitete gerade daran sein Abitur nachzumachen und wurde später Diplompsychologe und gilt, lt. einer Sendung des SWR namens „Nachtcafé“, als „Sektenspezialist“. Wenn in der Bhagavad Gita wiederholt über den "Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt" und "Überwindung von Illusion " die Rede ist, so ist das auch eine Warnung an all die Eifererinzwis und Fanatikerinwis, die andere gewaltsam zur Ereluchtung zu bringen versuchen, die sie bestehlen, verfolgen, verfolgbar machen usw usf, auf daß sie deren Weg zur "Erlösung" möglichst einschlagen sollen müssen. Wer so im Namen von  "Erleuchtung", Erlösung", Befreiung von Illusion & co" verfolgt wird/wurde, könnte am Ende /wird schließlich jenen zunächst ja mal denkbaren Weg "per Geburt und Wiedergeburt" als Einzigen zulassen, weil nämlich gilt "C'est la vie"( Französisch; auf Deutsch heißt es : "So ist das Leben nunmal".


Sei es wie es sei, Herr Swami Brahmanand Saraswati hilft hier mit Hinweisen weiter: „papa“ ist ein Wort, das bei Prof. Mylius auf Seite 279 zu finden ist:

Sanskrit पाप pāpá, pápa I. Adj. f í,ā´) schlimm, böse, frevelhaft, II 1. m Bösewicht m, Sünder; 2. n Übel, Frevel m, Sünde f, Leid n; Auf Seite 280 findet man auch: pāpmán m 1. Übel n; Unheil n; Leid n; 2. Schuld f, Sünde f,; 3.Teufel m, Dämon m;

zu  apanu अपनु   findet man  via https://www.sanskritdictionary.com/apanu/11158/1 als Definition des Wortes: „zur Seite legen“, „weg legen“, „entfernen“.

per https://www.wisdomlib.org/definition/apanudati ließ sich finden: apanudati : (pa + anud + a) drives away; dispels.; entfernen, wegfahren, auflösen, zerstreuen, unangenehme Gefühle oder auch falsche Glaubensüberzeugungen loswerden; bzgl Quellenangabe findet man auf dieser Internetseite:

(Source): BuddhaSasana: Concise Pali-English Dictionary

Zusammen hat man also schon sowas wie "Leid, Sünde, Übel beiseite legen, entfernen"

 

Zu Japato findet man zunächst bei Prof. Mylius auf Seite 167 „japa m Flüstern n;

Im Internet fand ich via die „www.ecosia.org“- Suchmaschine“ die homepage apanudati : (pa + anud + a) drives away; dispels.

(Source): BuddhaSasana: Concise Pali-English Dictionary

 und landete den „Volltreffer“:

>> Posted by Kalpana in Subhashitas :

कृषितो नास्ति दुर्भिक्षं जपतो नास्ति पातकम् ।
मौनेन कलहो नास्ति नास्ति जागरतो भयम् ॥

kruShita naasti durbhikShyam japato naasti paatakam l

maunena kalaho naasti naasti jaagarato bhayam ll

Cultivation eliminates famine. Sins by reciting the name of God. Quarrels are eliminated by maintaining silence and fear by taking proper precautionary measures. <<

Was übersetzt so in  etwa heißt: "Vorrausschauende, umsichtige Landwirtschaft verhindert Hungersnöte, Hunger wird durch weitblickende, gute Landwirtschaft beseitigt; Sünden werden beseitigt durch Rezitieren des Namens Gottes; Streitereien beseitigt man/kommen zu einem Ende indem man Schweigsamkeit pflegt und Angst wird überwunden, indem man angemessene, ordentliche, gute Vorsichtsmaßnahmen ergreift.

  

Bei  http://phdi.or.id/artikel/mengimplementasikan-bhisama-kesucian-pura findet man  

Udyogam naasti daridram, Japato naasti patakam
Mauna ca kalaho naasti , Naasti jagrato bhayam
(Canakya Nitisastra 111.11 )

Sri Chanakya Niti-Shastra: "Die Politische Ethik von Pundit Chankya"

siehe zB: https://de.scribd.com/document/37031/Chanakya-Niti-Shastra

oder auch: www.498a.org/contents/general/Chanakya%20Niti-Shastra.pdf   


Zu Chanakya verweist die Suchengine "www.ecosia.org" noch auf:



Nunja, Swami Brahmanda Saraswati war wohl ziemlich gebildet, belesen und informiert gewesen.)


Ok, wer auch immer eine Menge nicht richtiger Handlungen getätigt hat sowie Menge Sünden angehäuft hat und jene los werden möchte,Lust darauf hat sie los zu werden, der sollte anfangen sich in guten Taten zu engagieren, sich an guten Taten zu beteiligen und, mit Glaube und Hingabe, das Japa bzgl seiner Lieblings-Gottheit,seiner bevorzugten Gottheit praktizieren,ausführen. Indem man das dann so macht, werden bischen um bischen, Schritt für Schritt alle früheren Sünden aufgelöst, getilgt und nach einiger Zeit werden sie vollständigt aufgelöst, beseitigt sein. Dann fangen die guten Ergebnisse sich an anzuhäufen und sein Leben fängt an von Glücklichsein geprägt zu werden, nimmt eine glückliche Wendung und verhilft so jemandem schließlich zu Sadgati.

(Anmerkungen des Übersetzers ins Deutsche:

Nunja, bzgl Japa, Lieblingsgottheit udgl sei hier noch an die Zitate zu Beginn dieser "kleinen Abhandlung" erinnert:

Im Buch ( "Patanajali  - Die Wurzeln des Yoga", herausgegeben von Bettina Bäumer, O.W. Barth-Verlag, Limitierte Jubiläumsausgabe 1999, ISBN 3-502-67006-4,  ) findet man auf Seite 21 im Kapitel I "über die Versenkung" erst eine Definition von Yoga und sodann Beschreibung dessen worum es bei Yoga geht (2,3) und worum es nicht geht (4). In den Versen 17 -29 wird dann bei den Arten der Versenkung (samadhi) differenziert.

Im Vers 17 heißt es zB "Wenn (das zur Ruhe kommen) mit Hilfe von logischem Denken, prüfender Überlegung, Seligkeit oder Ich-Bewußtsein erlangt wird führt es zu (verschiedenen Arten) der Versenkung (samadhi), die mit Erkenntnis verbunden ist.

Im Vers 18 wird ausgeführt: " Eine andere Art (von Versenkung) [samadhi] entsteht als Ergebnis der Übung, die zur Erfahrung des Stillstandes führt, wobei nur ein Rest der vergangenen psychischen Eindrücke bleibt.".

Im Vers 19 geht es um die körperlosen Wesen: "Der Zustand der körperlosen Wesen, die sich in der Urnatur auflösen, ist (eine Art von samadhi, der) auf der Erfahrung des Daseins beruht". (Anm. von mir: Man muß hier wohl die 2 Klammern weglassen, da der Satz sonst, gemäß der deutschen Sprache, keinen Sinn ergibt.)

Vers 20 bringt zum Ausdruck: "Die anderen (verkörperten) Wesen erreichen eine Art von Versenkung (samadhi) durch Glauben, Mut, Erinnerung, Sammlung und Weisheit.

Vers 21: Den intensiv Strebenden ist (die Versenkung) nahe.

Vers 22: Aufgrund der schwachen, mittleren oder höchsten Intensität ergeben sich Unterschiede (in der Versenkung)

Vers 23 besagt: "Oder durch Hingabe an Gott (kommen die seelisch-geistigen Vorgänge zur Ruhe"

, was dann noch weiterführt zu Vers 28 und schließlich ergänzt Vers 29 :

"Dadurch erlangt man eine Verinnerlichung, und die Hindernisse (auf dem Weg zu samadhi) lösen sich auf."

Ein Analogon dazu findet man in der Bhagavad Gita in den Versen 24 bis 41 im Kapitel IV , also zB heißt es in „Die Bhagavad Gita“, „Das Lied von der Gottheit  oder die Lehre vom göttlichen Sein und von der Unsterblichkeit“ von Dr. Franz Hartmann, vierte Auflage, Leipzig, Verlag von Max Altmann, 1907, Reprint-Verlag Lepizig ISBN 3-8262-0812-9 dazu folgendermaßen::

"Vers  25. Manche Fromme wohnen der Opferung für die Götter bei; andere opfern, indem sie nur in dem Feuer Brahmas ihr Opfer darbringen.

Vers 26. Manche opfern das Hören und die anderen Sinne im Feuer der Selbstentsagung; wieder andere, indem sie Gegenstände der sinnlichen Wahrnehmung, Töne und andere sinnlichen Dinge im Sinnesfeuer aufgehen lassen.

Vers 27. Andere opfern die Tätigkeiten der Sinne und des Lebens im mysthischen Feuer der Selbstbezählmung, das die Erkenntnis entzündet.

Vers 28: Andere, von sanftem Gemüt und durch Gelübde gebunden, bringen das Opfer des Reichtums, der Busse oder des Gehorsams, oder sie widmen sich dem stillen Lesen und dem Suchen nach der Erkenntnis der Wahrheit.

Vers 29 Manche opfern das innere Atmen dem äußeren, oder das äußere Atmen dem inneren; sie verschliessen die Atmenwege, mit der Absicht, die Herrschaft über das Atmen zu erlangen.

Vers 30. Andere üben Enthaltsamkeit und opfern das Lebendigsein dem Leben. Alle diese üben sich in der Aufopferung und durch Opferung ihrer selbst"


Bei "Die Bhagavad Gita, übersetzt und erläutert von Dr. Franz Lorinser", Breslau 1869, Verlag G.P. Aderholz’ Buchhandlung (G.Porsch) findet man das übersetzt als:







Zu Vers 26 findet man dazu zB Folgendes, von Schlegel bzw Thomson, angemerkt:




Zu Vers 29 findet man Erläuterungen zu "Pranajama" und eine explizite Bezugnahme auf  Patanjali's Yogasutren:




Im Kommentar betreffs Pranajama nimmt Dr. Lorinser da einen Standpunkt ein, wie ihn, lt. Shankaracharya Swami Sawaroopananda, auch Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati vertreten habe; Mantravergabe sei verbunden mit einer Gottesvorstellung. Dabei wäre aber die Gottesvorstellung selbst egal gewesen, dh auch "der christliche Gott" wäre ok gewesen. Es sei/wäre also darum gegangen, niemandem ein Mantra zu vergeben, der  keine persönliche Gottesvorstellung habe. Ist dann die Vergabe so eines Mantras ein "religiöser Akt", jene  "Meditationsausübung" eine hinduistische Praxis? Nun dem ist nicht so, da ja auch "der christliche Gott" anerkannt wurde. Insofern kann es auch keine "Verschleierung" eines hinduistischen Hintergrunds geben, gegeben haben, wenn so eine Mantrenvergabe stattfand/stattfindet. Pranajama ist das eine und so eine "Gottesvorstellung" ist ein  Anderes.

Die Übung des Pranajama selber ist eine religiös neutrale Übung.

Wie sonst würde Dr. Lorsiner in der damaligen Zeit jene "Übung" auch noch so explizit geschildert haben dürfen?

Interessant ist es in diesem Zusammenhang in der Ausgabe der Bhagavad Gita von Paramahansa Yogananda nachzulesen und auch seinen Kommentar dazu zu lesen; schließlich lehrten Yogananda wie auch sein "Meister", Swami Shri Yukteswar, Kriya-Yoga, was nunmal in engem Zusammenhang zu "Pranjama" steht. Das Buch gibt es zB in Oneness-World in der Kreuzstraße in München zu kaufen und war dort heute verfügbar. Siehe auch - leider nur auf Englisch; in Deutsch gibt es das Buch eben in zB Onenessworld zu kaufen - https://www.yogananda.com.au/gita/gita0429k1.html#top; es heißt da im Kommentar von Paramahansa Yogananda zum Vers 29 im Kapitel IV: "The Bhagavad Gita clearly mentions in this stanza the theory of Kriya Yoga", dh "die Bhagavad Gita erwähnt in diesem Vers klar die Theorie des Kriya Yoga". Yogananda fährt dann fort: " the technique of God-communion that Lahiri Mahasaya gave to the world in the nineteenth century.", dh "Die Technik zur engen Gemeinschaft mit Gott"; andererseits kann "communion" , lt. Macmillam auch "communication with someone or something without using words", bedeuten und somit Yogananda's Satz auch sowas bedeuten wie "Die Technik, um eine Beziehung zu Gott, ohne Gebrauch von Worten zu erlangen".

Wenn man an "Pranajama", so wie von Dr. Lorinser beschrieben und man mal an "Atemübungen", "Atemkontrolle" udgl im Bezug zum "weltlichen Leben" denkt, so stell man fest: "Beim Fotografieren, drückt man den Auslöser vorzugsweise zwischen 2 Atemzügen, da man dann das Bild nich so leicht verwackelt"; Scharfschützen (Siehe auch SEK-Einheiten & co) müssen zwischen 2 Herzschlägen abdrücken, um bei Distanzen von zB 1 km auch noch korrekt treffen zu können (berichtete mal eine Doku im deutschsprachigen TV). Kurzum  Atemübungen, Übungen zur Gewahrwerdung und Kontrolel des Herzschlags udgl haben einfach nicht grunsätzlich etwas mit "Religion" zu tun! Wenn zB eine U-Bootmannschaft in China "TM" gelehrt bekäme, angehalten wäre regelmäßig 2-mal täglich zu üben, aufdaß sie im Fall eines U-Boot-Unglücks ihren Sauerstoffverbrauch per "Dauermeditieren" senken würden können, um den Rettungskräften am Ende uU 1 Tag mehr Zeit zur Rettung zur Verfügung gestellt haben können, so würde doch die chinesich-kommunistische Führung es zweifeslohne nicht als "religiöse Praktik" verstanden wissen haben und wenn denn mal 1 U-Bootmannschaft so gerettet werden konnte, so würde es auch die chinesische, uU stramm atheistische Führung, wohl dankend zur Kenntnis zu nehmen bereit sein.

Durchaus verstehe ich, daß man Yogaübungen  besser so lehrt, daß etwaige "höhere Fähigkeiten", die damit erlangt werden, dann nicht mißbraucht werden. Insofern verstehe ich duchaus, daß ein gewisser Bezug zu karma, Gott & co gerne hergestellt wird und der eine oder auch andere vorsichtige "Yogi" und "Guru", da lieber auf Nummer sicher gehen will. Dh nun aber auch nicht, daß es grundsätzlich mit "Religion", "Gottesvorstellung" & co verbunden zu sein habe. Was hilft es denn auch im Falle von "Mißbräuchen", sich an einen "angeblich automatisch existenten Zusammenhang zu Gott & co "zu klammern, wenn es eben nun,mal doch auch völlig unabhängig gelehrt udn praktiziert werden kann oder auch könnte? Strategischerweise ist es vorzuziehen, daß es auch völlig unabhängig von irgendwelchen Bezügen zu Gott vonseiten des "Schülers" gelehrt werden kann bzw bisweilen gelehrt worden sein könnte/kann und Appelle an "Religion" und "Gott" irgendwelchen  - es ja nicht grundsätzlich bös meinenden - Sicherheitskräften nunmal einfach nicht weiterhelfen. Deshalb ist auch nicht jeder, dem Karate ohne Bezug zu Erleuchtung (also anders als bei den "Shaolin") gelehrt wurde, ein "Schläger" und eine "Gefahr". Jedem, der es solcherart erlernte und übt, für den Fall des Falles, als "Schläger" zu bezeichnen wäre üble Beleidigung und stünde keinem deutschen Gericht udgl zu!

In diesem Sinne hatte ich dereinst TM, leider, lernen müssen, es wurde mir aufoktruiert und später lehrte ich es ca 100 Personen ohne Bezug zu Gott und ohne Leugnung irgendwelcher Hintergründe udgl. Als ich meine Diplomarbeit über TM machen wollte, hatte der Psychologieprofessor angeregt auch eine statistische Arbeit über etwaige Auswirkungen von TM auf die Treffsicherheit beim Umgang mit Luftdruckpistolen zu machen; das war wohl "nicht religiös" - genug, nicht wahr? Jene Unteesuchung wurde dann vom Assitenten ejnes Professor per Schüsse auf seinen Professor am Tag bevor meine Voruntersuchung hatte beginnen sollen, brutal vereitelt. Aber jener Assistent war von mir nicht in TM initiiert worden udn schoß somit aus ganz anderen Gründen!



Außerdem wies Samai Swaroopananda auch darauf hin, daß es möglich ist auch jemandem ein Mantra zu vergeben, der keine Gottesvorstellung habe und daß das allerdings dann mit dem speziellen Lebensweg eines Sadhu und Entsagung verbunden sei. Analoges gilt dann wohl auch für Pranajama.

Im Übrigen war also Pranajama 1869 im deutsprachigen Raum zweifeslohne bekannt und man hatte Zeit genug gehabt, die Bevölkerung darüber zu informieren. Wie hätte die "TM-Scene" je "Gemeinnützigkeit und besondere Förderungswürdigkeit" zugesprochen haben können, wenn sie doch arglistig irgendwelche hinduistischen Absichten per "Hintergrundverschleierung" verschwiegen hätten. Wie hätte sie das überhaupt leugnen können?

Pranajama findet auf jenen sog. "Rundenkursen", die insbesondere für die TM-Lehrerausbildung zusammengestellt worden waren, ebenfalls Anwendung: Man beginnt mit ca 10 Minuten Asanas, dann folgen ca 5 Minuten Pranajama, dann wird ca 20-30 Minuten TM ausgeübt  - je nachdem wie lange jemand das eben vorher auch schon rgeelmäßig machte - und anschließend kommt wieder Pranajama; dann geht es mit Asanas wieder von vorne los. Auf jenem "TM-Lehrerausbildungskurs" auf welchem ich dereinst teilgenommen hatte, Playa La Antilla/Spanien, 1973, machte man - allmählich die Anzahl solcher "Runden" nach Vorgabe steigernd, schließlich 12 Runden pro Tag und am Ende wurde die Anzahl wieder allmählich reduziert und die Aktivität erhöht, um wieder in den Alltagsmodus zu gelangen. Das selber so zu machen wurde, niemals gelehrt. Allerdings unterließ es Mr. Mahesh 1973 am Ende das "Herunterkommen" auf normale "Meditation" morgens und abends anzusagen und schließlich sagte er  - entgegen der zuvor getroffenen Vereinbarung, daß die Kursleitung für das "Herunterkommen" die alleinige Verantwortung zu tragen habe - am Ende sinngemäß "Achja, ihr seid das ja nun gewöhnt; macht eben zuhause auch 2 Runden morgens und 2 Runden abends; wer aber von alleine schon in den normalen Modus gewechselt habe, könne ja auch 40 Minuten morgens und abends TM ausüben.". Das war seine Antwort, nachdem er von - der Sprache nach - von einem US-Bürger in vorwurfsvollem Ton darauf hingewiesen worden war, daß man noch nicht zum Wechsel in den "Alltagsmodus" aufgefordert worden sei. - Der/die/dös Übersetzterinzwi in der damaligen deutsche Sprachgruppe, bstehend  aus ca 100 Personen, übersetzte das damals allerdings anscheinend nicht. Ich hatte den Kurs in der englischen Sprachgruppe mitgemacht, weil ich den Übersetzungen mißtraute, und definitiv hatte Mr. Mahesh das damals so geantwortet. Nun, ön  "Schiedsrichterinzwi", ob bei einem Fußballspiel oder Handsballspiel odgl, muß am Ende auch abpfeifen, das gehört nunmal zu seinen Aufgaben im Zusammenhang mit so einem Gesamtgefüge. Unterließ er/sie/dös es, helfen hinterher dann auch keine Ausflüchte, udgl. So ein Gebahren ist unzulässig und solche Spiele gelten dann eben als "ungültig".



Bei Mr. Mahesh - „Bhagavad Gita, übersetzt und neu kommentiert, Kapitel I bis VI, Maharishi Mahesh Yogi, deutsche Übersetzung 1971, Verlag International SRM Publications, Stuttgart, ohne ISBN-Nummer, erste englische Veröffentlichung 1967  - ist folgende Übersetzung nachlesbar:

Vers 25: Einige Yogis führen yagya allein dadurch aus, daß sie die Götter anbeten,  andere, indem sie yagya selbst im Feuer, das Brahman ist, opfern.

(Kommentar: nicht ganz 1 Seite lang)


Vers 26 Hören und andere Sinne opfern manche in den Feuern der Beherrschung, manche opfern den Ton und andere Objekte der Sinne, in den Feuern der Sinne

(Kommentar: Knapp über 1 Seite lang)

Im Kommentar heißt es komnkret:

" Manche weden ihre Sinne  nach innen durch die Ausübung der Transzendentalen Meditation. Sie schaffen also eine Situation, in der ihre Sinne von selbst auf das Sein zulaufen und erfüllen dadurch automatisch den Zweck aller Beherrschung."

Weiter unten heißt es dann noch:

"Durch Transzendentale Meditation ist es jedoch leicht reines Bewußtsein zu erlangen und dadurch automatisch zum rechten Handeln zu kommen."


Vers 27  Andre opfern alle Tätigkeiten der Sinne und des Lebensatmens imFeuer von Yoga, das durch Erleuchtung angefachte Selbstbeherrschung ist.

(Kommentar: 1 1/2 bis nicht ganz 2 Seiten lang)

Im Kommentar heißt es konkret:

"wenn der Geist im verlauf der Transzhendentalen meditation in die feineren bereiche der Erfahrung kommt, nimmt die Tätigkeit aller Sinne ab und hört schließlich ganz auf; auch der Atemn wird verfeinert und kommt schließlich zj Stillstand. Dies ist das Opfern aller >Tätigkeiten der Sinne und des Lebensatem im Feuer von Yoga<.


Vers 28 Manche führen gleicherweise yagya aus mit Hilfe materiellen Besitzes, durch Härte und die Ausübung von Yoga, während andre Anhänger strenger Gelübde als yagya ihre Gelehrsamtkeit und ihr Wissen opfern.

(Kommentar: 1/3 Seite lang)


Vers 29 Und wiedere andere, die Atemübungen sich widmen, gießen den ein- in den ausfließenden Atem und aus- in den einfließenden Atemn, nachdem den Lauf des Ein-und Ausatmens sie beschränkt haben.“

(Kommentar: ca - etwas weniger -  1/2 Seite lang)


Vers 30 Wieder andere beschränken ihre Nahrung und opfern so Atem in Atem. All diese, in der Tat, sind Kenner von yagya, und durch yagya werden ihre Sünden abgeworfen.

(Kommentar: 1/3 bis 1/2 Seite lang)



Wenn man sich die Übersetzung und die Kommentare von Paramahansa Yogananda ansieht, stellt man fest, daß sich sein Kommentars zum Vers 29 über 7 Seiten hinweg zieht.



Insofern scheinte so, daß Shankara besonderes Augemerk auf Vers 25 legt.

Für Mr. Mahesh sind va die Verse 26 und 27 der Rede wert.

Bei Paramahansa Yogananda steht Vers 29 klar im Vordergrund.

Es scheint sich einerseits ein Bild der Wege abzuzeichnen, welche jene anscheinend dereinst gingen bzw vorzugsweise lehrten.

Andererseits könnte es ja auch so sein, daß jene in jenen Versen, die sie mit ausführlicheren Kommentaren bedachten, einnbesonders großes Mißverständnispotential sahen.

Jedoch ist jene 2'te Möglichkeit bei Paramhansa Yogananda und Mr. Mahesh zu verwerfen, da sie ja beide bekanntlich eben genau jene "Methoden" lehrten und Mr. Mahesh stets darauf bestand, daß das was er lehre besonders einfach, unproblematisch und insofern auch unmißverständlich & co sei.

Wenn man Shankara's Texte so liest, insbesonder "Shivoham", "Kleinod der Unterscheidung", so scheint es druchaus so zu sein, daß der "Weg der Erkenntnis" sein Weg dereinst gewesen war und er daher in besonderer, persönlicher Weise damit vertraut war.





Unübersehbarerweise liegt es am Einzelnen ob er und inwieweit oder auch inwieweit nicht ein Ausübender einer dieser verschiedener  "Übungen" in seiner Übung eine religiöse Disziplin sieht oder auch nicht; wie Mr. Mahesh betont ist eben die Transzendentale Meditation, die sehr an Vers 26 bzw 27 erinnert, nicht not-wendigerweise mit religiösen Vorstellungen verbunden.

Man kann die Notwendigkeit religiöser Vorstellungen in jenem Zusammenhang auch bei den anderen Übersetzern nicht erkennen.

Dr. Lorsinser war, gemäß seiner Vorrede, nun wahrlich ein sehr überzeugter - fast etwas davon voreingenommen wirkender - Christ. Selbst er räumte aber all diese unterscheidlichen Wege ein und verwies zB im Zusammenhang mit Vers 29 auf Patanjali, der nun ja eher einen "abstrakt zusammenfassenden und Fakten darstellenden Bericht" zum Thema Yoga inform seiner "Yogasutren", eine Art "Lexikon", "Kompendium" schrieb. Dr. Lorinser weist auch nicht extra daraufhin, daß jene Pranajama-Übung, die er beschreibt, grundsätzlich mit einer "hinduistischen Gottheitsvorstellung" verbunden sei.

Zweifeslohne meinen Christen von von "Opfer" , "opfern" udgl auch etwas zu verstehen und wie sollte man auf die absurde Idee kommen, daß wenn jemand den "einströmenden in den ausströmenden Atem" usw opfert, das mit "hinduistischen  Opfervorstellungen" alleine verbunden zu sein habe?

Wenn ein Priester zu einem Arzt geht, um wieder arbeiten zu können, mag er mit diesem Gang eine religiöse Vorstellung verbinden, weil er aus christlichen Gründne heraus so rasch als möglich wieder seiner Arbeit nachgehen möchte bzw gemäß seiner Gottesvorstellung sollte.

Wäre es Sünde gegen den christlichen Gott und dann eine hinduistische Praktik, wenn er - und sei es aus Ermangelung eines anderen Arztes - zu einem ayurvedisichen Arzt ginge und jener Ihm ua Pranajama riete?

Es ist schon äußerst verwunderlich und wahrlich nicht zu fassen, daß das deutsche Bundesverfassungericht es nicht akzeptieren wollte, daß es Menschen gibt, die Yoga ohne "göttlichen Bezug" ausüben und von irgendwelchen religiösen bis fanatisch-religiösen Sektenkriegern aus dem Lager der beiden christlichen Kirchen, nunmal ebensowenig religiös belästigt zu werden wünsch(t)en wie von der deutschen Bundesregierung und dann auch noch vom deutschen  Bundesverfassungericht, das nochdazu neutral sein hätte sollen./müssen.

Es ist durchaus richtig, daß Herr Vyasa schreibt, daß eine Inkarnation Gottes, namens Krishna auch einen Weg beizusteuern sich in der Lage gesehen habe und bereit gewesen sei, jenes sein Wissen zum Wohle in der Welt Menschen zu lehren, anzubieten, literarisch zur Verfügung zu stellen.

Jener Gott Krishna habe dabei die Existenz jener anderer, wenig religiös anmutender und keine religiösen Symbole und Tätigkeiten beinhaltender Wege, eingeräumt und anerkannt.

Herr Patanajali kam auf anderem Wege, in - so sieht es aus - höchst objektiv-abstrakter Vorgehensweise zu einem ähnlichen Ergebnis und anerkennt, daß auch durch Hingabe an Gott die Hindernisse auf dem Weg zu samadhi aus dem Weg geräumt würden/werden könnten.

Da ist nicht ein noch so kleiner Ansatzpunkt für Streit, Besserwisserei, das eine über das andere stellen und keinerlei Platz für jenes Getue irgendwelcher Sektenbeauftragter - in deren Pfarrsäalen der Gemeinden ihrer Kirchen ohnehin niemand "Vorträge "Halten darf, ohne kirchliche Genehmigung -.

Insofern interessieren mich die Verhetzungsvorträge und Bekehrungs- sowie Belehrungsversuche der Sektenbeauftragten und der Kirchen , begangen per Mißbrauch der Gerichte - na klar haben sich jene anscheinend auch all zu gerne mißbrauchen lassen -, absolut nicht; ich lehne es ab, daß jene versuchten mich auf jene Weise mit deren religiös-fanatischen Vorstellungen zu belästigen!

Es war bereits zu viel der Belästigung, daß jener deutsche Deutschlehrer es ablehnte, daß ich über Jean Paul Sartre "der Ekel" referiere und stattdessen mir jenes Thema dann - auswählend - wärmstens empfahl und als Einziges unter ca 15 "genehmigte". Dazu kamen dann noch die Belästigungen mit 2 Zusatzveranstaltungen, die Zwangsinitiation in auschließlicher Folge der ersten Zusatzveranstaltung. Hinzukommt erschwerenderweise, daß ich am Jahresbeginn, als man mich fragte, ob ich bereit sei mich an einem "Studientag" zu beteiligen, klipp&klar und vor der gesamten anwesenden Schulklasse gesagt hatte, daß ich dazu nicht bereit sei und nicht mitmachen möchte und nicht werde. Dann funktionierte jener absurde, sich nicht damit abfinden gehabt habende Lehrer, jenes Zwangsschulreferat in einen Studientag radikalerweise und va für mich, sich äußerst negativ dann auswirkenderweise, um. Ein für allemal, ich habe nicht aus persönlichen Gründen TM angefangen habe und hätte es damals auch nicht. Ob ich es nach Erreichen der Volljährigkeit jemals getan haben würde, wußte ich damals nicht und weiß ich auch heute nicht! Man hätte sich einfach nur nicht einzumischen brauchen und auch gar nicht dürfen!  Die "Freiheit der Persönlichkeistentfaltung" würde erfordert haben, daß der deutsche Deutschlehrer, Klassleiter, Geografielehrer und obendrein noch Sportlehrer der "Jungens", sich da eben nicht eingemischt hätte und schlicht und einfach im Rahmen "seiner" Schulbibliothek ja schließlich nur zu bleiben hätte brauchen.

Es stand jenen Sektenbeauftragten sowie den Gerichten voll und ganz frei, gegen jenen Lehrer vorzugehen und jenen TM-Lehrer für seine Unverschämtheit und Disziplinlosigkeit zu verwarnen odgl. Stattdessen versuchte man - den Lehrer obendrein noch zu einem Oberstudiendirektor befördert habend - mir per Gerichtsurteilen udgl Vorträge nachzureichen, wie ich das zu sehen hätte. Njet!  Jene "TM" übte ich eben aus, machte die eine oder auch andere durchaus bereicherende Erfahrung und erfuhr auch gewisse erfreuliche Entwicklungen, Veränderungen und ich bin und bleibe unpersönlich, objektiv und in keiner Weise religiös in jenem Zusammenhang.

Dennoch lasse ich mir es auch nicht nehmen, mich auch mit "religiösen" Themen zu befassen.

Wenn man davon ausgeht, daß nach diesem Leben alles vorbei sei, so schließt das eine Lebenseinstellung gemäß "nach mir die Sintflut" nunmal nicht aus. Geht jemand vom christlichen Standpunkt aus, nämlich hinterher "Himmel","Hölle" oder auch "Fegefeuer", so schließt das Lebensweisen gemäß "nach mir die Sintflut", zumindest, logischerweise aus. (Auch wenn die Christlichen Kirchen den Mensch all zu sehr überbetonten und die Natur allzuoft klein redeten. In der Umweltenzyclika von Papst Franziskus I, wird der Natur aber ein entscheidend höherer Stellenwert eingeräumt als wie es von den "christlichen Parteien" über Jahrzehnte hinweg praktiziert wurde.). Geht jemand vom "Wiedergeburtsgedanken" aus (Buddhismus, Hinduismus, auch ein Nebenstrom im Judentum, lt. Prof Pincas Lapide - im Rahmen einer "Sabbatfeier" in Sankt Thomas Morus in München-Sendling..- .), so ist die "Nach-mir-Sintflut"-Lebensweise mindest so sehr ausgeschlossen wie im Christentum und angesichts zahlreicher Berichten über die Mühsalen des alltäglichen Lebens in Halbwüstengegenden, die Annehmlichkeit von nicht mehr als 2 Stunden Arbeit pro Tag bei gewissen Amazonasregenwald-Indianerstämmen zusammen mit Tag und Nacht gleichmäßiger Wärme, hat das zweifelsohne eine wertvolle Wirkung zugunster "nachhaltiger Lebensweisen"; es ermunterte auch der nachgeneration keinen Müllhalden inklusive radioaktiver Müllhalden zu hinterlassen, sondern die Welt der nachfolgenden Generation wenigstens in keinem noch zerstörteren Zustand zu hinterlassen als man sie einst antraf. Insofern ist "Religiösität", das sich an "religiöse Überlegungen" halten, zumindest bisweilen nichts anders als das Getroffenhaben einer  tagtäglichen hilfestellung zugunsten einer vernünftigeren Entscheidung. Außer "Religiös" gibt es also auch "vernünftige Strategien anhand der  religiösen Überlieferungen". Auch das vermochten jene Sektenkrieger und die Bundesregierung leider ebenso wenig auseinander zu halten als wie das Bundesverfassungericht in seinem "Urteil", dh seiner "Entscheidung".

Daß man mir aber auch die "TM-Scene" samt irgendwelcher Revoluzzer-Typen, unverantwortlicher TM-Lehrerinziws damals untrennbar auch aufgehalst hatte, verursachte  - wie kaum anders zu erwarten - ganz erhebliche Probleme, die aber "sozialer" bis militärisch- geheimdienstlicher/geheimagentischer Art waren,  sind und blieben. Aber dennoch ist "TM" das Eine und solche organisatorische Mangelhaftigkeiten sind ein Anderes, das es auseinander zu halten gilt. Man könnte nämlich TM auch im Rahmen anständiger, seriöser, zuverlässiger Organisatiosstrukturen lehren und dann würden eben gewisse Probleme, die man dann TM anlastete, niemals entstanden sein. Auch da hätte der deutsche Staat ein reiches Betätigungsfeld vorgefunden und von mir die eine oder auch andere Hilfeststellungen erhalten haben würden. Aber man wollte nicht differenzieren, man wollte - aus christlich-abendländischem Fanatismus heraus - die "TM-Scene" und "TM-Lehre" vernichten, nicht mehr und nicht weniger. Auch die - teils gewaltätigen, folterhaften - Versuche, mich zu den "Lehren" der "Deutschen Psychiatrie" odgl zu bekehren, konnten verständlicherweise nur fehlschlagen, nicht mehr und nicht weniger:

Prof. Sigmund Freud war der Wahrscheinlichskeitstheorie und Entscheidungstheorie nicht mächtig; jene Disziplinen der Mathematik waren noch nicht "erfunden" gewesen als "Prof. Freud mit seinen Hauptwerken bereits fertig gewesen war. Herr Sir Isaak Newton war dereinst in einer ähnlichen Lage wie Sigmund Freud; die, für seine Berechnungen, Überlegungen nötige Mathematik gab es noch nicht. Im Gegensatz zu Sigmund Freud erfand er jene  "Disziplinen" (siehe: "Infinitesimalrechnung", "Differenzieren"...)kurzerhand selber und zwar mathematisch soweit korrekt. Sigmund Freud hingegen entwickelte so gewisse "wahnhafte" Vorstellungen wie "nachdem in meiner Praxis ich nun soundsoviel religiöse Menschen antraf, die gewisse Probleme hatten/zeigten, kann man in der Allgemeinheit durchaus sagen, daß religiöse Frömmigkeit eine Krankheit ist, nämlich 'kollektive Zwangsneurose'. "Setzen 6, Herr Professor!", was anderes kann man da wissenschaftlicherweise einfach nicht dazu sagen. Das was er da kennenglernt hatte, war keinesfalls ein repräsentativer Querschnitt religöser, religiös frommer Menschen und schon gleich gar nicht weltweit betrchtet. Sigmund Freud's Argumentation ist erbärmlich!

Ärzte die sich einbilden, sie könnten per Gewalt, gewältätigen Spritzenverpassungen, per echten und placeboistischen "Giften" und insofern per Giftverpassen samt der Nebenwirkungen bzw "Scheinerschießungen" Menschen "heilen", sind nichts anders als Folterknechte, primitive Folterer und passen nicht in diese Zeit von Freiheitlichkeit, Eigenverantwortlichkeit und Nachdenklichkeiten.

Was Dr.Lorinser und andere, wohl auch noch Prof. Dr. Deußen, aus seiner Zeit schrieben hätte Sigmund Freud hingegen gewußt haben können; das wäre ja vorhanden gewesen und noch dazu, bequemerweise, in seiner "Muttersprache", nämlich auf Deutsch.


In "Bhagavad Gita, der vollständige Text mit dem Kommentar Shankaras" - Knaur Esoterik, ISBN 3-426-26447-1 - ist zu lesen:

25) Einige Yogis vollziehen Opfer für doie Götter, andere opfern das Selbst (Yajna) durch das Selbst im Feuer des Brahman.
(33 Zeilen Kommentar und ZItate aus den Upanishaden)

26) Andere opfern das Gehör und andere Sinne in den Feuern der Zügelung, wieder andere opfern Klang und andere Sinnesobjekte in den Feuern der Sinne.
( 7 Zeilen Kommentar)

27) Und wiederum andere opfern alle Funktionen der Sinne und der Atmung in den von der Erkenntnis entfachten Feuern des Yoga der Selbstzucht.
(6 Zeilen Kommentar)

28) Andere opfern in Form von Reichtum, Askese oder Yoga oder druch das Lesen oder Studieren [ der heligen Texte ] oder ihrem harten asketischen Gelübde folgend.
( 5 1/2 Zeilen Kommentar)

 29) Andere opfern den ausströmenden (prana) in den einströmenden (apana) und den einströmenden in den ausströmenden Atem. Sie hemmen das Fließen von Prana und Apana und vertiefen sich in das Kontrollieren der Atmung.
( 5 1/2 Zeilen Kommentar)

30) Andere, die nur vorgeschrieben Speisen zu sich nehmen, opfern den Lebensatem in den Lebensatem. All diese sind Opferkenner, deren Vergehen durch Opfer vernichtet werden.
(3 Zeilen Kommentar)


Zu "Sadgati" findet man bei Professor Mylius auf Seite 515, daß es "glückliches Schicksal" bedeutet.)



Falls man sich des Namens des Paramatman entsinnt und zwar ohne irgendeine Beabsichtigung jenbezüglich, so werden die eigenen Sünden ebenfalls aufgelöst, zerstört, vernichtet. Es ist wie bei einem Feuer, das - ob es die Absicht hat oder auch nicht - alles verbrennt das mit ihm in Berührung kommt. Damit sei folgendes ausgedrückt, gemeint: So wie es die Natur des Feuers ist, alles zu verbrennen was damit in Berührung kommt, so ist es die Natur von Paramatman die Sünden derer zu verbrennen, die sich - auch ohne ersichtliche, offensichtliche, wahrnehmbare Gründe - des Paramatmans entsinnen, erinnern, gegenwärtig haben, seine Gegenwart akzeptieren.

(Anmerkung des Übersetzers ins Deutsche: Damit ist evtl auch oder auch unter anderem auch jener Zustand gemeint, in dem man mit transzendentalem Bewußtsein aus der eigenen Ausübung der „transzendentalen Meditation“ her vertraut und vertrauter wurde, schließlich anfing natürlicherweise alles „in  Begriffen des Selbst im Lichte reinen Bewußtseins wahrzunehmen“, was dann erklärte, daß jenes was man da als von der TM-Ausübung - ausgehend von Wachen-Träumen-Schlafen - her genauer kannte, wirklich jenes „Transzendentale Bewußtsein“ gewesen sein habe müssen, weil es ja doch auch „tief“ im Objekt durch die Sinne/einen Sinn zu finden gewesen war; jenes Zustand eine gewissen „Einheits-Bewußtseins“ , vielleicht besser als „Einheits-Gewahrsein“ zu bezeichnen -. Mr. Mahesh erwähnte meist beide Begriffe „Einheitsbewußtsein“ und „Einheitsgewahrsein“ - Jede Ameise, jedes kleine Insekt, aber auch Kühe, Schafe, andere Menschen werden dann im Lichte reinen Bewußtseins in Begriffen des Selbst wahrgenommen und damit als Lebewesen, die man von selber, natürlicherweise wie sich selber zu respektieren nicht umhin kommmen kann und wird, in denen auch jener Impuls aus Allwissenheit und Allmacht ist, der lt. Patanjali-Yogasutren, „in Gott seinen Höhepunkt gefunden hat“ usw usf. Wird eine Kuh in Begriffen des Selbst im Lichte reinen Bewußtseins, als Lebewesen wie man selber auch, wahrgenommen, so ändert sich das eigene Verhalten ihr gegenüber selbstverständlich; man kann ihr nur alles Gute, ein glückliches Schicksal, eine Wende zum Guten wünschen, sie lieben und bewundern; ebenso Pflanzen, Insekten usw usf; das ganze Leben ist dann natürlicherweise, „spontan“ voller Leben, in dem Mord&Totschlag keinen Platz haben können, weil man das was man dem Anderen antäte als „sich selber angetan“ empfände. Man findet das evtl. auch in jener Geschichte bzgl des Asketen Rishi Vasishta wieder, in der es um jenen Streit mit Vishwamitra ging, der dann dazu führte, daß Vishwamitra den Sohn von Rishi Vasishta, Shaktri, zu Tode brachte. Rishi Vasishta war rasend vor Schmerz und versuchte sich selber um zu bringen was Ihm 4-mal mißlang; Aber es kam Ihm nie in den Sinn „Rache“ üben zu wollen, „Rache zu üben“, „auf Rache zu sinnen“ ; siehe http://www.mahabharata.pushpak.de/buch1/mahabharata_b01k178.html:

 Vasishta erfuhr natürlich, daß alle seine Söhne von Vishvamitra getötet worden waren, und ertrug geduldig seine Trauer, wie der Große Berg die Erde trägt. Dieser Beste und Klügste der Munis wollte lieber sein eigenes Leben als Opfer aufgeben, um zu verhindern, daß sein Zorn das Geschlecht des Kausika auslöschte. So warf sich der ruhmreiche Rishi vom Gipfel des Berges Meru, doch er landete auf dem steinigen Boden wie auf einem Berg aus Watte. Als er durch den Fall keinen Tod fand, entzündete er ein riesiges Feuer im Wald und übergab sich bereitwillig den Flammen. Doch das hell lodernde Feuer verschlang ihn nicht, sondern schien ihn kühl zu umfächeln. Voller Trauer begab sich der große Muni an das Meer, band sich einen schweren Stein um den Hals und warf sich in die Fluten. Doch die Wellen trugen ihn an den Strand zurück. Schließlich, als es dem Muni der strengen Gelübde mit allen Mitteln nicht gelang, sich selbst zu töten, kehrte er mit schwerem Herzen in seine Einsiedelei zurück.)


4. Erschöpft,ermüdet nicht all eure Klugheit,Geschicklichkeit dadurch, daß ihr euren Magen füllt; benutzt eure Geschicklichkeit und Klugheit nicht ausschließlich zum Füllen eurer Mägen. Am Klügsten ist  jemand, der Gott verehrt, Gott die gebührliche Beachtung schenkt.

Es ist wahr, daß der Geist infolge der Eindrücke aus zahllosen früheren Geburten unrein wurde. Deshalb ist es für den Geist schwierig, fällt es einem betreffs selber Denken, selber Überlegen, selber Sich-Vorstellen, selber Entscheiden-Können udgl schwer Gott zu lieben. Aber selbst der unreinste und verschmutzeste Geist wird die Gnade, Hilfe, Unterstützung von Paramatman gewinnen, wenn er anfängt an Paramatman zu denken, sich mit Paramatman zu befassen.

Hieran sollte man sich gut erinnern, um es zu verstehen, daß es nicht zählt wie unrein auch immer der Geist ist, was für ein wie auch immer schlimmer Sünder man von vorher ist,  wenn man anfängt sich des Paramatman zu erinneren. Aber das heißt nicht, keinesfalls , daß man wieder und wieder sündigen könnte, wenn man sich - bzgl der Auflösung, des Abbaus von Sünden auf die Kraft von Gottes Namens verläßt.

Erschöpft,ermüdet nicht all eure Klugheit,Geschicklichkeit dadurch, daß ihr euren Magen füllt; benutzt eure Geschicklichkeit und Klugheit nicht ausschließlich zum Füllen eurer Mägen. Am Klügsten ist  jemand, der Paramatman verehrt, Paramatman die gebührliche Beachtung schenkt.

Niemand kann dem Verehren, dem gebührliche Beachung schenken auskommen. Wenn man nicht Paramatman verehrt, die gebührliche Beachtung schenkt, dann verehrt man einen/eine/ön Königinzwi, jemand Edles, einen Händler oder auch eine wohlhabende Person.

Heutzutage  sind viele Menschen der Überzeugung, daß sie sehr intelligent seien. Aber ihre Intelligenz liegt im und um den Bauch sowie die Lust herum. Die gesamte Klugheit beschränkt sich darauf den Magen zu füllen, die Lust zu stillen. Der Geist, das Denken gehen nicht über den Bauch und die Lust hinaus. Die gesamte Zeit wird damit verbracht, Verbände auf Geschwüre, den Bauchraum zu bringen und damit wird das ganze Leben vergeudet. Tatsächlich kann es im Zusammenhang mit dem eigenen Leben keinen schlimmeren Verlust als diesen geben.

Letztendlich muß man verehren/Verehrung praktizieren, eine notwendige, gebührliche Aufmerksamkeit aufbringen. Man kann dem nicht entkommen.

„Sarvajna sarvashaktiman kartumakartum anythakartum samarthah“.

Wenn man den/die/zwi alles wissenenden, alles könnenden Lord nicht gebührlich beachtet, anerkennt, dann wird man keine andere Wahl haben, als den kleinen weltlichen König zu verehren, einen Milliardär, einen Geld-Verleiher oder auch einen/eine/ön Reichen. Sollte man den Schutz durch das Große, Mächtige nicht annehmen wollen, dann muß man die Schutzgebung durch das Kleine annehmen. Insofern liegt die eigene Intelligenz dann im Annehmen von Schutz durch Paramatman, wenn einem Paramatman doch sowohl in dieser als auch der anderen Welt hilft. Wieviel Geld auch immer man ansammeln kann, es wird immer noch begrenzt, beschränkt, endlich sein und wo auch immer das eigene Schicksal eine Wendung nimmt/nehmen sollte können, wird man sich der Möglichkeit von Armut gegenüber sehen. (Anmerkung des Übersetzters: Die Argumentation des Swami Brahmanda Saraswati ist letztlich eine "Stragetische", Entscheidungstheoretische: Im Ungünstigsten Fall wird sich auch der Reichtum eines Superreichen verflüchtigen können, wie zB bei den "Kommunistischen Machtergreifungen", aber auch dem NAZI-Terror in unterschiedlichen Teilen  der Welt nunmal geschehen; na klar kann man vorgesorgt haben und sich auf so einen Tag x vorbereitet haben: Man hat diverse Sprachen und Berufe gelernt, gelernt eine Vielzahl von Kulturen und Religionen zu respektieren, indem man sich damit gebührlich befaßte, man hat "Wohnsitze" in unterschiedlichen Teilen der Erde vorbereitet inklusive irgendwelcher kleiner Inseln ganz für sich alleine und dennoch wird man dann auf das Niveau eines "armen, einfachen Menschen" zurückfallen, in derselben Lage sein, in der die Ureinwohner irgendwelcher Inseln wie La Palma, Gran Canaria, Teneriffa, Haweii, Tahiti, aber auch von ganz Amerika, Afrika usw gewesen waren, als fremde Eroberer, strotzend von Dummheit, Abartigkeit, Arroganz, Niederträchtigkeit, Raub-und Mordlust trotz deren - im Zusammenhang mit deren Untaten in sich  bereits unerträglichen, giftigen  - Geschwafels vom ach so "lieben" Christen-Gott & co "angekommen" waren. Der vorher Reichste wird selbst ohne Fremd-Eroberung wieder Klein-Bauer sein, der sich selber zu vesorgen haben wird. Auch eine Zehnfache Überdimensionierung einer Photopholtaik-Anlage & co könnte dennoch vorzeitig zu Versagen, Nicht-mehr- Funktionieren führen, Kleidervorräte könnten von unbekannte  Mottenarten früher gefressen worden sein als jenen lieb wäre, usw. Was wäre also der "ungünstigste Fall" von dem gemäß Spielthorie - sofern anwendbar bzw im Rahmen eines Algorithmuses der Vektoroptimierung immer wieder zurückgegriffen werden kann -, von dem Auszugehen ist, wenn sich jemand  mit der Idee trägt, "Wohlstand" zur Prämisse in seinem Leben zu erheben, sein Leben "Wohlstand" zu "weihen"? Nunja, eben genau das könnte eintreten, worauf  der Text von Swami Brahmanda Saraswati anspricht: Es könnte sich irgendwo in der Welt das Schiksal wenden. Was Swami Brahmanda Saraswati da sagt ist nicht banal, oberflächlich odgl oder sind Entscheidungstheorie, Vektoroptimierung & co oberflächlich, banal? Wenn es banal etc wäre, stellt sich die Frage, wieso es dann aber so Viele nicht können bzw tun?)

Was für ein großer Vorteil sollte also darin bestehen, unter Jemanden’s Schutz zu stehen, dessen Zukunft ungewiß ist? Es wird sicherlich zu Enttäuschung und Getäuschtheit/Täuschung führen. Deshalb liegt die höchste Form von Intelligenz darin, Paramatman zu verehren, die gebührliche Beachtung entgegen zu bringen, zu schenken, Verehrung auf  Paramatman anzuwenden, aufdaß wir sicher sein können, Schutz zu haben in dieser Welt und auch der Anderen, aufdaß wir - in dieser und der anderen Welt - uns Schutzes sicher wissen, gewiß sein können.

    

5. Wählt nicht den Weg der Befriedigung irgendwelcher Gelüste, irgendwelcher Begierden.

Ausreichend Arbeit ausübend um den eigenen Körper zu erhalten, sollte man seine Aufmerksamkeit, sein  Trachten auf das Erreichen von Paramatman gerichtet sein lassen.

Sogar Dasaratha, dem Gottheit Vishnu selbst als Sohn geboren worden war und dem Paramatman der Himmel Indras selber die Hälfte seines Thrones zu geben pflegte, konnte nicht all das erreichen, das er sich sehr gewünscht hatte,wonach er sehr verlangte, was Ihm sehr wichtig gewesen wäre zu erlangen. Beim Versuch seinen Wunsch zu erfüllen und mit ansehen zu können, wie Rama als König inthronisiert wird, litt er wie ein Tier und starb. Wenn selbst so mächtige Leute sich ihreWünsche nicht erfüllen konnten, kann man selber nicht mal davon Träumen zur Annahme, zum Glauben zu gelangen, daß man seine Wünsche auch nur in Träumen würde erfüllen können. Was kann man dann in Bezug darauf umso mehr bzgl des Wachzustands sagen?

Das höchste Gute und die Aktivitäten bzgl der Welt müssen Hand in Hand gehen. Seit man, solange, aufgrund dessen daß man in diesem Körper lebt kann man Aktivität, Handlung nicht einfach ganz abschalten, wegschalten. Falls man jeglicher Aktivität entflieht/entflöhe, kann/könnte man nicht im Körper bleiben. Insofern sollte man sich immer darüber im Klaren sein, daß man stets gerade soviel Aktivitäten  zu unternehmen hat, als notwendig sind, um den Körper zu erhalten und man sollte nicht versuchen all die anderen sehnsüchtigen Wünsche zu erfüllen, welche im Zusammenhang mit dem Körper noch so alle daherkommen/gefordert werden. In dieser Welt gab es genügend mächtige Leute und weiß man von genügend mächtigen Personen, die allesamt all ihre sehnsüchtigen Ziele, Wünsche nicht erreichen konnten. So gesehen, tätige man Handlungen bzgl des Erreichens von Paramatman.

Die Idee, das Konzept die Sinne mit Materiellem zu befriedigen ist wie der Versuch, Juckreiz per Sich-Kratzen zu heilen. Weltliche Aktivitäten sind solcherart, daß man beim Versuch ihrer herr zu werden es umso schwieriger, verzwickter wird sie zu lösen. Man sollte also so weise sein, daß man, während man einerseits das Leben in dieser Welt lebt, andererseits auf das Höchste fokusiert bleibt, das Höchste nicht aus den Augen verliert.


6. Welches Schicksal auch immer jemandem bestimmt ist/wurde, es wird mit Sicherheit kommen und man hat keine andere Wahl als es zu erfahren/erleben.

Mag es Reichtum oder Leiden sein, man sollte dem mit Mut gegenübertreten und es erfahren, erleben.

Es ist menschlichen Wesen nicht möglich, untätig, unnütz, wertlos herum zu sitzen und nichts zu tun. Es ist die eigentliche Natur von Menschen, sich mit dem Einen oder auch Anderen mit Hilfe von Geist, geistigen Aktivitäten, Intellekt und den Sinnen zu beschäftigen. Menschen engagieren sich in Handlungen, Tätigkeiten und zwar entsprechend ihres Samskara. Auf diese Weise engagiert sich jedermann  natürlicherweise auf seine eigene einzigartige Art und Weise. Es ist eine bestätigte Tatsache, daß entsprechend der, welcher auch immer, getätigten eigenen Handlungen, Befassungen dann auch die Früchte der Handlungen, Befassungen ausfallen werden und daß der Handelnde, sich Befassende nicht darum herumkommen wird, sie zu erfahren, zu erleben. In  diesem Sinne kann man man es nicht unterbinden, all die Früchte der eigenen Tätigkeiten, Befassungen sogar in zukünftigem Geborenwordensein, in  zukünftigen Leben zu erfahren, zu erleben. Tatsächlich kommen weiterhin unerfahre, nicht erlebte Früchte von Handlungen, Befassungen in jedem Leben hinzu. Wenn man dem nicht ein Ende bereitet, wird man wieder und wieder, infolge der Früchte der eigenen Handlungen/Tätigkeiten/Befassungen, geboren werden .

 

Die Shastras haben die Taten in 3 Kategorien eingeteilt. Sie haben auch die Art und Weisen zum Ausdruck gebracht, wie man sie zum Abschluß bringen kann/könne. Sanchita, Prarabhdha und Kriyamanam sind die 3 Kategorien, Sorten von Karma. Sanchita oder auch das angesammelte Karma ist enorm, riesig, gewaltig. Es ist unmöglich es aufzulösen in dem man es durch leben erfährt. Der einzige Weg dieses auf zu lösen besteht darin, sich selbst zu verwirklichen oder auch indem man vollkommenen Glauben, uneingeschränktes Vertrauen........

(Anmerkungen des Übersetzters: Bei Prof. Mittwede - Spirituelles Wörterbuch, Sanskrit - Deutsch, Martin Mittwede, 8.überarbeitete Auflage, 2013, ISBN 978-3-932957-81-9 -findet man auf Seite 305: samskāra m Verfeinerung, Kultivierung, Erziehung; Eindurck, Nachwirkung; Fähigkeit, Neigung; im Yoga sind die Tendenzen desGeistes gemeint, die durch Handlungen und Gedanken in früheren Zeiten oder Geburten entstanden sind,.....

In "Verzeichnis der Sanskrit-Ausdrücke im Werk Sri Aurobindos" - Verlag Hinder+Deelmann, ISBN 3-87348-129-4, 4. unveränderte Auflage, 2004 - heißt es: samskara fundamentale Tendenzen; gewohnheitsmäßige Impulse; alte Assoziationen; geformte Gewohnheiten und Assoziationen.)



- Hier endet der frei verfügbare Teil, jenes Textes, der aus frei, kostenfrei gehaltenen Vorträgen von Shankaracharya Swami Brahmanda Saraswati ebenso frei und kostenfrei von seinem Nachfolger Shankarcharya Swami Shantanand in Form, dieses Textes zusammengestellt wurde. -

Ende meiner Übersetzung am 12.8.2019




Im Internet findet man viele Informationen bei:

108 Discourses of Guru Dev: Life & Teachings of Swami ...
www.amazon.com/…ru-Dev-Shankaracharya/dp/0956222803
108 Discourses of Guru Dev: Life & Teachings of Swami Brahmananda Saraswati Shankaracharya of Jyotirmath (1941-1953) Vol. I [Paul Mason] on ...

http://oaks.nvg.org/gurudev-teachings.html
Mason, Paul. 108 Discourses of Guru Dev: The Life and Teachings of Swami Brahmananda Saraswati, Shankaracharya of Jyotirmath (1941-53). Vol 1. Penzance, Cornwall: Premanand, 2009. ⍽▢⍽ Paul Mason has done a wonderful job in gathering and publishing material about Guru Dev, and also of Guru Dev. I recommend his very rewarding books.


Wenn man jene Literatur so durchliest, so fällt auf, daß es zumindest eine sehr religiöse Sprache war, wie Er lehrte. Ich spreche Ihm damit keinesfalls ab, daß Er religionsphilosophische Lehren Shankaras udgl in der gebotenen Sachlichkeit, Abstraktheit und Universalität darlegen konnte. Es kommt halt immer auch darauf an, was von wem wie wann warum und für wen überliefert wurde.


Das folgende Foto wurde in Allahabad, während einer Kumbha Mela aufgenommen, wahrscheinlich zwischen 1948 und 1950. Es zeigt Swami Brahmanda Saraswati zusammen mit dem Shankarcharya von Sringeri:


Swami Brahmananda Saraswati, Shankaracharya des Nordens von 1940 bis 1953 und der Shankaracharya von Sringeri, anläßlich einer Kumbh Mela (vermutlich zwischen 1948 und 1950)